Aktuell in der Presse

06.01.2019

Sternsinger trotzen dem widrigen Wetter

Geld geht wieder an die Kinder in Peru

NIEDEREIMER Trotz des nasskalten und regnerischen Wetters zogen die Sternsinger der Sankt Stephanus-Gemeinde Niedereimer am Dreikönigstag gutgelaunt aus um den Menschen im Ort Gottes Segen zu bringen. Insgesamt nahmen 30 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen sechs und 52 Jahren, eingeteilt in neun Gruppen, an der diesjährigen Aktion teil. Neben den Katholiken beteiligten sich erneut evangelische Christen an der kirchlichen Hilfsaktion. Das gespendete Geld geht, wie schon seit vielen Jahrzehnten in Niedereimer, an die Kinder in Peru. Durch die Spendenfreundigkeit der Niniviten kamen, nach vorläufiger Zählung, diesmal insgesamt 2.846,90 Euro zusammen. Neben dem Spendengeld bekamen die Kinder wieder viele Süßigkeiten geschenkt. Davon geht ein Teil allerdings abermals an die „Arnsberger Tafel“. So möchten die heimischen Kindern den Kindern eine Freude machen, die nicht so viel haben. Eine tolle Geste der Kinder aus Niedereimer. Die Kirchengemeinde Sankt Stephanus bedankt sich bei allen Spendern, die durch ihre finanzielle Hilfe auch in diesem Jahr die Sternsingeraktion unterstützt haben.

Text und Foto: Detlev Becker

Foto: Die Sternsinger vor der Aussendung mit Propst Hubertus Böttcher und Vikar Guido Ricke in der Stephanuskirche

Foto: Die Sternsinger singen gemeinsam mit den beiden Organisatorinnen Schwester Ephrem und Eva Gierschewski das Leid „Stern über Bethlehem“

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05.01.2019

Niedereimer: „Ein ganz starkes Stück Kirche“

Abschiednehmen von Vikar Ricke beim Neujahrsempfang

NIEDEREIMER In seiner Ansprache beim Neujahrsempfang der Sankt Stephanus Kirchengemeinde Niedereimer bezeichnete der Leiter der kürzlich neugebildeten Propsteipfarrei Sankt Laurentius Propst Hubertus Böttcher Niedereimer als „Ein ganz starkes Stück Kirche“. Er betonte, dass gerade Niedereimer mit seinen engagierten Gemeindemitgliedern eine starke Rolle im Pastoralen Raum hat und er hoffe das dies auch nach der Neugestaltung so bliebe. Mit dem Ablauf des 31.12.2018 lösten sich die ehemals eigenständigen Kirchengemeinden zwischen Niedereimer und Oeventrop auf und bilden nun eine gemeinsame Pfarrei. Dieses bedeutet gleichzeitig, dass sich die Kirchenvorstände und Gemeindeausschüsse aufgelöst haben und derzeit ein Verwaltungsrat übergangsweise die Geschicke der Kirchengemeinden entscheidet. Aus Niedereimer gehören Michael Bienstein und Friedel Sölken diesem Gremium an. In Niedereimer endet so nun nach über 100 Jahren die Arbeit des selbständigen Kirchenvorstandes. Diesbezüglich verabschiedete man beim Neujahrsempfang Annemarie Schnelle, Detlev Becker, Peter Glaremin, Peter Hosters, Dirk Sander, Klaus Vernholz sowie Peter Werdelmann und dankte ihnen für ihre geleistete Arbeit mit einem kleinen Präsent. Zudem wurden an diesem Abend Helga Glaremin (Messdienerarbeit), Maria Hosters (Gemeindeausschuss) und Wilfried Glaremin (Küster) offiziell verabschiedet und ebenfalls mit einem kleinen Präsent bedacht. Vorgestellt und gleichzeitig neu eingeführt als Küster wurden bei der Veranstaltung Marita Voß und Winfried Ortmann.

Abschied nehmen musste die Stephanusgemeinde an diesem Abend auch von „ihrem“ Vikar Guido Ricke. Nach mehr als fünf Jahren engagiertem Wirken wechselt Vikar Ricke in Kürze in den Pastoralen Raum Sundern. Propst Hubertus Böttcher dankte Vikar Ricke, im Namen des gesamten Pastoralteams, für die überaus erfolgreiche seelsorgerische Betreuung der ihm anvertrauten Kirchengemeinden, besonders aber in Niedereimer und Wennigloh. Enttäuscht zeigten sich allerdings die Verantwortlichen aus Niedereimer, dass bei der offiziellen Verabschiedung die Abordnungen der anderen Kirchengemeinden nicht anwesend waren. Propst Böttcher bezeichnete Vikar Ricke bezüglich des Wechsels als „Pfadfinder“, da auf Dauer noch weitere Priester der Propsteipfarrei wechseln müssten. Maria Hosters dankte dem scheidenden Vikar Guido Ricke im Namen der Stephanusgemeinde für seine langjährige und vielfältige Arbeit in Niedereimer. Ein besonders Anliegen war Vikar Ricke stets die Ausbildung der neuen Messdiener. Diese bedankten sich bereits in der Kirche bei ihm und schenkten ihm einen „Wunschbaum“ für sein neues Heim in Hachen. Von der Stephanusgemeinde erhielt er zum Abschied die Chronik der Kirchengemeinde Sankt Stephanus sowie ein Bild der Kirche und ein „Bibelkochbuch“. Denn Vikar Guido Ricke ist für seine Kochkünste im gesamten Pastoralen Raum Arnsberg bekannt. Im Anschluss bedankte sich Vikar Ricke für alle Geschenke und liebevollen Worte an diesem Abend. Sein Herz hätte immer an Niedereimer gehangen und es fiele ihm besonders schwer diese liebgewonnene Gemeinde nun verlassen zu müssen. Er hoffte, dass die Niniviten dies in all den Jahren gespürt hätten.

Nach dem Festhochamt nahmen neben den Mitgliedern der kirchlichen Institutionen, alle Aktiven und Helfer der Kirchengemeinde sowie selbstverständlich auch die Abordnungen aller Gruppierungen und Vereine des Dorfes wieder am diesjährigen Neujahrsempfang teil. Somit füllte sich der Saal im Stephanushaus mit den geladenen Gästen. Einige der Anwesenden verweilten noch lange in gemütlicher Atmosphäre.

Text und Fotos: Detlev Becker

Foto: Verabschiedung von Vikar Guido Ricke (Bildmitte) durch Maria Hosters (Gemeindeausschuss) und Peter Werdelmann (Kirchenvorstand)

Fotos: Verabschiedung von Vikar Ricke in der Kirche,  Sternsinger im Stephanus Haus beim Neujahrsempfang

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28.12.2018

Kompaniewanderung der Niniviten zum Jahresabschluss

Schützen ließen Jahr nochmals Revue passieren

NIEDEREIMER An der Winterwanderung der Schützenbruderschaft Sankt Stephanus Niedereimer, dessen Ausrichter wieder die 2. Kompanie war, nahmen in diesem Jahr 23 Schützenbrüder teil. Unter ihnen auch der amtierende Schützenkönig Dietmar Eickhoff. Nach den Weihnachtsfeiertagen zogen die Wanderfreunde bei leicht frostigen Temperaturen durch Deinscheid und Herbreme zum Schützenheim auf den Schreppenberg. Auf halber Strecke machten die Wanderer eine kurze Rast um sich zu stärken.

Im Schützenheim warteten bereits weitere Schützen auf die Wanderfreunde. Dort stärkten sich alle Schützenbrüder gemeinsam mit Gerstensaft und leckerer Hausmannskost in gemütlicher Atmosphäre. Ebenso kam an diesem Tag die Geselligkeit nicht zu kurz und so manches Döneken des vergangenen Schützenjahres wurde nochmals in Erinnerung gerufen. Lange verweilten die meisten der Schützenbrüder in fröhlicher Runde am Schreppenberg, bevor es wieder heimwärts nach Ninive ins Wannetal ging.

Text und Foto: Detlev Becker

FOTO: Die Schützenbrüder vor dem Abmarsch an der Halle Friedrichshöhe

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27.12.2018

Stephanusgemeinde lädt zum Neujahrsempfang

Verabschiedung von Vikar Ricke

NIEDEREIMER  Der Gemeindeausschuss der Sankt Stephanus Kirchengemeinde Niedereimer lädt am Samstag, 5. Januar 2019 zum traditionellen Neujahrsempfang ins Stephanushaus ein. Nach dem Festgottesdienst, mit Aussendung der Sternsinger, um 17.00 Uhr sind alle Gemeindemitglieder ganz herzlich eingeladen. Hierzu besonders eingeladen sind die Mitglieder der kirchlichen Institutionen, alle Aktiven und Helfer der Kirchengemeinde sowie selbstverständlich die Abordnungen aller Gruppierungen und Vereine des Dorfes. An diesem Abend muss die Stephanusgemeinde leider auch von Vikar Guido Ricke, nach fünfjährigem engagiertem Wirken in Niedereimer, Abschied nehmen. Hier hat die Gemeinde die Möglichkeit sich von Vikar Ricke zu verabschieden und ihm zu danken. Ab 2019 wird Guido Ricke im Raum Sundern tätig werden. Der Leiter des Pastoralen Raumes Propst Hubertus Böttcher wird beim Empfang zudem einen Rückblick auf das abgelaufene und eine Vorschau auf das kommende Jahr halten. Für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt.

Text:  Detlev Becker

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16.12.18

Stephanusgemeinde lud zum vorweihnachtlichen Konzert ein

Kirche festlich illuminiert

NIEDEREIMER  Über 150 Akteure gestalteten in diesem Jahr das vorweihnachtliche Konzert in der Sankt Stephanuskirche in Niedereimer. Dazu war die Kirche festlich illuminiert und der Altar winterlich dekoriert. In dieser gelungenen Kulisse konnten sich die etwa 250 Zuhörer entspannen und den kunstvollen Klängen lauschen.

Die Begrüßung der Gäste und Musikgruppen erfolgte durch den Gemeindeausschuss, dem auch die Organisation der Veranstaltung oblag. Zwischen den Musikstücken sorgten kurze Gedichte, die von Maria Hosters und Vikar Guido Ricke vorgetragen wurden, für Ruhepole.

Beim diesjährigen Konzert am dritten Adventssonntag wirkten der Gerd-Schüttler-Kinderchor Arnsberg unter Leitung von Verena Sonntag, der Frauensingkreis unter Dirigat von Friedhelm Vollmer, der Musikverein Niedereimer unter Leitung von Lutz Schulte, das Jugendorchester Niedereimer unter Dirigat von Thomas Schmitz sowie der SmS-Chor Niedereimer unter Leitung von Frank Schröder mit. Die Leitung sowohl des Chors „Ad Libitum“ als auch dem Singkreis Sankt Stephanus Niedereimer hatte Rüdiger Alkert. Die musikalische Gesamtleitung unterlag, wie seit einigen Jahren schon, ebenfalls Rüdiger Alkert.

Ein Höhepunkt des Konzertes war wohl wieder der Auftritt des Kinderchores der die Musikstücke durch Gesten anreicherte und bei einem Stück sogar die Zuschauer zum Mitklatschen animierte. Bei dem Musikverein begeisterte wohl ein Stück, bei dem vier junge Musikerinnen mit Solostücken aufwarteten, ganz besonders.

Zum Dank für ihre guten Leistungen wurden die Musiker nach ihren Darbietungen mit viel Applaus und die Dirigenten mit einem Präsent bedacht. Mit Weihnachtsliedern zum Mitsingen endete das fast zweistündige genussvolle Konzert.

Text und Fotos: Detlev Becker

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05.12.2018

Wichtiger Blutspendetermin am 20. Dezember in Niedereimer

Aktionen stehen auf der Kippe

NIEDEREIMER Seit mehr als 40 Jahren können Bürger/innen ab 18 Jahren in Niedereimer beim DRK ihr Blut für die gute Sache spenden und Menschenleben damit retten. In den letzten Jahren jedoch ist die Zahl der Spender/innen in Niedereimer stetig rückläufig. Dies liegt wohl zum einen an der älter werdenden Gesellschaft und an der „Spendenmüdigkeit“, zum anderen aber wohl an der Vielzahl von angebotenen Terminen rundherum. Denn wer einen auswärtigen Spendertermin besucht, darf für einen Zeitraum von 56 Tagen vorerst nicht spenden.

Das DRK ist zudem gezwungen nur kostendeckende Aktionen durchzuführen. Das heißt: bei Veranstaltungen unter 50 Personen ist die Aktion nicht mehr rentabel. Falls die Teilnehmerzahl von 50 Personen im kommenden Jahr nicht mehr erreicht wird, kann es durchaus passieren, dass die Blutspendeaktion in Niedereimer ganz eingestellt werden müsste. Dieses könnte wiederum für die potenziellen Spender/innen bedeuten, dass sie sich darauf einstellen müssten einen anderen Ort aufzusuchen. Viele Blutspender/innen möchten allerdings keine andere Örtlichkeit besuchen und würden als Spender daher gänzlich wegfallen.

Daher die Bitte, nach Möglichkeit die Spendentermine im Jahre 2019 (jeweils donnerstags 14.03.19, 27.06.19, 26.09.19 und 19.12.18 von 18.00 bis 20.30 Uhr, Halle Friedrichshöhe) in Niedereimer zu besuchen, um somit den Blutspendeservice in Niedereimer aufrechterhalten zu können. Zum anderen sollte man versuchen weitere Spender/innen vor Ort anzuwerben oder zu reaktivieren. Der nächste Blutspendetermin in Niedereimer ist am 20. Dezember in der Zeit von 18.00 bis 20.30 Uhr in der Halle Friedrichshöhe.

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Ninives Weihnachtsbaum strahlt wieder

Gemütliches Beisammensein der Dorfbevölkerung

NIEDEREIMER Wieder einmal hatte der Vereinsring Niedereimer zu „Ninive im Lichterglanz“ auf die Kirchwiese nach Niedereimer eingeladen. Zahlreiche Dorfbewohner und Gäste waren diesem Aufruf nach dem Abendgottesdienst gefolgt. Bei den vorweihnachtlichen Klängen des Jugendorchesters Niedereimer wurde der Tannenbaum mit neuer hell strahlender Beleuchtung eingeschaltet. Währenddessen standen die Kinder mit funkensprühenden Wunderkerzen um den Baum herum und ließen das Lichtspektakel auf sich wirken.

Nach dieser Aktion standen die Besucher gemütlich bei milden Temperaturen und wärmenden Getränken beisammen. Mit Würstchen vom Grill konnte der größte Hunger gestillt werden. Am Lagerfeuer konnten die Kinder zudem noch Stockbrot backen und heiß verzehren. Auf diese Art und Weise stimmen sich die Niniviten alljährlich auf die Advents- und kommende Weihnachtszeit ein.

 

Text und Foto: Detlev Becker, Niedereimer

FOTO: Die Kinder mit Wunderkerzen um den hell strahlenden Weihnachtsbaum

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01.12.2018

Tippspielerlös geht komplett an Kindergarten

Kürzlich Scheckübergabe

NIEDEREIMER Kürzlich übergaben Vertreter der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer einen Scheck in Höhe von 175,- € an den AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ Niedereimer. Dieses Geld war beim Tippspiel zum Vogelschießen zusammen gekommen. Da jedoch aufgrund der Vielzahl von Schüssen in diesem Jahr niemand die richtige Anzahl getippt hatte, ging die gesamte Summe an den Kindergarten. Die Erzieherinnen freuten sich über den unerwarteten Geldsegen und wollen nun gemeinsam mit den Kindern überlegen was sie von dem Geld anschaffen können.

 

Text und Foto:  Detlev Becker, Niedereimer

FOTO: Abendliche Scheckübergabe der Schützen an die Vertreterinnen des AWO-Kindergartens – v.l. Oliver Glaremin (Schützenhauptmann), Kirsten Pusch (AWO-Kindergarten), Erika Sommerfeld (AWO-Kindergarten), Markus Schneider (Schützenrendant), Dietmar Eickhoff (Schützenkönig), Sybille Reiss (Schützenkönigin)

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01.12.2018

Neue Messdiener feierlich eingeführt

Letzte Einführung für Vikar Guido Ricke in Arnsberg

NIEDEREIMER In der Abendmesse der Kirchengemeinde Sankt Stephanus Niedereimer am vergangenen Wochenende wurden von Vikar Guido Ricke fünf neue Ministranten feierlich eingeführt. Nach ihrer Erstkommunion im Frühjahr hatten sich die vier Mädchen und ein Junge intensiv auf ihre Aufgabe am Altar vorbereitet. In dem Gottesdienst versprachen sie ihren zukünftigen Dienst in der Kirche mit Freude und pflichtgemäß auszuüben. Im Anschluss erhielten sie zum Zeichen ihrer Aufnahme in die Ministrantenschar der Stephanusgemeinde eine Urkunde, ein kleines Holzkreuzchen und einen Anhänger mit der Kirche.

Für Vikar Guido Ricke war es die letzte Einführung von Messdienern im Pastoralen Raum Arnsberg. Vikar Ricke verlässt in Kürze Arnsberg um im Raum Sundern als Geistlicher tätig zu werden. Es ist sowohl für Vikar Ricke als auch für die Kirchengemeinde Stankt Stephanus eine schmerzliche Trennung nach mehr als fünf Jahren.

 

Text und Fotos: Detlev Becker, Niedereimer

Die Neuministranten mit Vikar Guido Ricke

Ministrantenschar mit Vikar Guido Ricke

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