Eisenbahnbrücke
wird vergrößert
(Freitag, 21.08.2009)



     An diesem Wochenende ist das Bauunternehmen Klostermann damit beschäftigt eine neue Eisenbahnbrücke über den unteren Wannebach zu erstellen.

     Diese Arbeiten führt das Unternehmen in Tag- und Nachschichten durch, um den Schienenverkehr möglichst geringfügig zu beeinträchtigen. Die Anwohner wurden frühzeitig über die lärmende Baumaßnahme informiert und mit eingebunden.

     Dieses ist eine von mehreren Maßnahmen zum Hochwasserschutz des Wannebaches in Niedereimer.

     Die Brücke wird im Durchlass doppelt so groß wie die bisherige, um bei Regenfällen einen besseren und schnelleren Abfluss des Wassers zu gewährleisten.

     Auch im Stephanusweg hat man inzwischen mit den Vorarbeiten zum Brückenneubau begonnen. Diese Baumaßnahme soll bis Mitte Dezember abgeschlossen sein und ist mit Verkehrsbehinderungen verbunden. So ist der Stephanusweg für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt, Fußgänger können eingeschränkt den Bereich nutzen.

     Aufatmen können jetzt die Niniviten nachdem die Bauarbeiten begonnen haben. Endlich sieht man, dass sich auch um den Hochwasserschutz in Niedereimer gekümmert wird und nicht nur in anderen Stadtteilen, so besorgte Niniviten.

     Der Schock der beiden Jahrhunderthochwasser vom August 2007 sitzt bei vielen Einwohnern noch immer tief, damals waren etwa 1/3 der Haushalte im Ort betroffen. Als im Frühsommer dann auch noch die unerwartete Nachricht eintraf, dass das Land keine Mittel zur Verfügung stellen könne, waren viele Bewohner fassungslos. Hier legten sich die Politiker nochmals mächtig ins Zeug und machten richtig mobil. Inzwischen sind die Anwohner des Wannebaches erleichtert, dass erste Baumaßnahmen umgesetzt werden.

     So und nun in Form einer Diashow zu den Bild-Impressionen der neuen Eisenbahnbrücke.



     Viel Spaß!

(Text und Fotos: Detlev Becker)





Dia-Show von der neuen Eisenbahnbrücke


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