Schnadegang 2004
(Samstag, 26.06.2004)



     Bei idealem Wanderwetter machten sich am Samstag 42 Schnadegänger auf den Weg um Niedereimers Grenzen zu kontrollieren.

     Bevor es jedoch durch die Berbke in Richtung Breitenbruch ging, machten die Teilnehmer einen kurzen Zwischenstopp bei Sindern Küchen. Hier hatte der Eigentümer, auf Anregung des Arbeitskreis Dorfgeschichte, eine Schautafel anbringen lassen. Das heutige Küchenstudio beherbergte bis 1966 die erste Volksschule von Niedereimer. Die Tafel weist auf einige markante Daten hin.

     Am "Ostbahnhof" gab es dann die erste große Rast für die Schnadegänger, wo die neuen Weggenossen gleichzeitig gepohläst wurden. Weiter machte man sich dann über "Pastors Kopp" und den Höhenweg zurück nach Niedereimer.

     Eine kurze Rast in Nähe des Jagdhauses wurde genutzt um den jüngsten und ältesten Schnadegänger zu ehren. Mit fünf Jahren war Björn Drawski der jüngste Teilnehmer und erhielt dafür eine Tüte mit Süßigkeiten. Einen guten Tropfen erwarb Horst Michel als ältester Teilnehmer mit 73 Jahren.

     Nach einer Wanderzeit von gut vier Stunden erreichte man die SGV-Hütte am Stemberg. Hier konnten sich die Grenzgänger bei gekühlten Getränken und Würstchen von den Strapazen erholen.

     Bei dem Dorfrätsel hatte Heinrich Hanfland die Nase vorn, er erhielt dafür ein T-Shirt mit Niedereimer Wappen. Den zweiten und dritten Platz belegten Ralf Spindler und Michael Kaiser, sie bekamen jeweils eine Tasse mit Wappen.

     Das kleine Fässchen, gestiftet von der Firma Cottin, konnte der SGV als größte Gruppe entgegennehmen, ihm folgten TuS und MGV. Noch schöne Stunden verbrachten die Schnadegänger im Anschluss an der Hütte.

     Und hier in Form unserer bewährten Diashow zu den Bild-Impressionen des Schnadegangs vom 26.06.2004.



     Viel Spaß!

(Text und Fotos: Nikolaus Hütter und Thorsten Haack)



Dia-Show vom Schnadegang am 26.06.2004


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