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Presseberichte 2013

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Aus Niedereimer berichten "Freie Reporter" über zahlreiche Ereignisse in Niedereimer an die versch. Tages- und/oder Wochenzeitungen. Viele Berichte davon erscheinen in gekürzter und/oder veränderter Form in den Zeitungen, manche Berichte werden auch gar nicht veröffentlicht.

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An dieser Stelle bieten wir Ihnen die "Originalberichte" unserer freien Reporter und die in den Medien veröffentlichten Berichte des aktuellen Jahres zur Lektüre an.

Die Berichte der vergangenen Jahre finden Sie im Presse-Archiv der Seite bis 2012. Gehen Sie dazu unter dem Menüpunkt "Archiv" auf den Untermenüpunkt "Seite bis 2012". Auf der dann erscheinenden ehemaligen Internetseite gehen Sie bitte unter dem Menüpunkt "Presse" zum gewünschten Jahr.

Die in den Berichten veröffentlichten Fotos lassen sich durch Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern. Das entsprechende Bild öffnet sich in einem neuen Fenster, das sich beim Hineinklicken wieder automatisch schließt.


28.12.2013
Winterwanderung führte wiederum nach Breitenbruch
Wetter meinte es gut mit den Wanderern

Die Teilnehmer der Winterwanderung am Ausgangspunkt, der Halle Friedrichshöhe

Auch in diesem Jahr führte die traditionelle Winterwanderung der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer wieder ins „Bergdorf“ nach Breitenbruch. Auf Einladung der 2. Kompanie nahmen insgesamt 27 Schützenbrüder an der Wanderung teil. Unter ihnen auch der amtierende Schützenkönig Elmar Bertram sowie der Jugendkönig Sebastian Böckmann. Nachdem es bis zum Mittag geregnet hatte, gelangten die Wanderer glücklicher Weise ohne Regen an ihren Zielort. Allerdings war an diesem Tag von Winter nichts zu spüren, es gab keinen Schnee und die Temperaturen brachten die Teilnehmer zeitweise richtig ins Schwitzen. Das Ziel der Wanderung war wiederum das Landgasthaus Schüttler, wo die Schützen bei Bier und gutem Essen das abgelaufene Schützenjahr noch einmal Revue passieren ließen. Einige der Teilnehmer traten, nach den geselligen Stunden, erst spät den Heimweg an.

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Detlev Becker

Foto: Die Teilnehmer der Winterwanderung am Ausgangspunkt, der Halle Friedrichshöhe

04.12.2013
Mitarbeiterehrungen bei der Caritas
Geldübergabe an den „Sternenweg“

Geehrte Damen mit Vorsitzender (Olga Haakshorst, Maresie Lange und Liane Lichte

Im Rahmen des diesjährigen adventlichen Seniorennachmittages der Caritas wurden zwei Mitarbeiterinnen ausgezeichnet. Die beiden Damen Olga Haakshorst und Liane Lichte erhielten für ihr 10-jähriges ehrenamtliches Engagement die silberne Ehrennadel von der Vorsitzenden Maresie Lange angesteckt. Im Anschluss fand das Kaffeetrinken der Helfer/Innen und Senioren im Stephanushaus statt.
Ebenso konnte an diesem Nachmittag die Spende von 200,- Euro an Frau Ursula Elisa Witteler vom „Sternenweg“, dem ambulanten Hospizdienst, übergeben werden. Der Großteil des Betrages war beim Seniorenfrühstück der Caritas von den Teilnehmern gespendet worden. Durch die großzügige Zuwendung der Caritaskonferenz Niedereimer konnte der Betrag dann noch auf eine glatte Summe aufgerundet werden.

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Detlev Becker

Foto: Geehrte Damen mit Vorsitzender (Olga Haakshorst, Maresie Lange und Liane Lichte

30.11.2013
Ninive erstrahlt im Lichterglanz
Einstimmung auf Advent und Weihnacht

Kinder mit Wunderkerzen rund um den Tannenbaum

Mit „Ninive im Lichterglanz“ stimmten sich die Niniviten am 1. Advent auf die bevorstehende Advent- und Weihnachtszeit ein. Bereits zum dritten Mal hatte der Vereinsring Niedereimer auf die Wiese unterhalb der Kirche eingeladen. Hier wurde nach dem Familiengottesdienst die Beleuchtung der beiden in der Ortsmitte stehenden Weihnachtsbäume eingeschaltet. Zuvor hatten sich die anwesenden Kinder mit Wunderkerzen um den noch dunklen Baum versammelt, ein sehr stilvolles Bild für alle Gäste. Mit viel Applaus bedankten sich die Besucher anschließend für die wieder gelungene Aktion.
Im Anschluss bot der Vereinsring den Gästen heißen Kakao oder Glühwein sowie gekühlte Getränke zu sehr familienfreundlichen Preisen an. Auch für das leibliche Wohl, mit Würstchen von Grill, war bestens gesorgt. An romantischen Lager- und Schwedenfeuern konnten sich die Besucher der Aktion gleichzeitig herrlich aufwärmen. Lange noch weilten die verbliebenen Besucher in gemütlicher Runde beisammen.

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Detlev Becker

Foto: Kinder mit Wunderkerzen rund um den Tannenbaum

23.11.2013
I. Kompanie kann Wanderpokal verteidigen
32 Teilnehmer erzielten mit 809 Schüssen 6.634 Ringe

Timo Meinert trug mit dem Erreichen der Maximalringzahl von 100 Ringen entscheidend zum Sieg der 1. Kompanie beim 22. Kompanie-Vergleichswettkampf im Luftgewehrschießen bei. Die besten 6, von 15 auf der Schießbahn in der Halle Friedrichshöhe angetretenen Schützenbrüdern der 1. Kompanie, erreichten die Siegesringzahl in Höhe von 573 Ringen. Die 2. Kompanie, traditioneller Ausrichter der Veranstaltung, konnte mit insgesamt 548 Ringen den Vorsprung im Vergleich zum Vorjahr verringern. Allerdings mussten sich die 11 angetretenen Schützen der „Zweiten“ am Ende geschlagen geben. Wolfgang Goor, Kompanieführer der 1. Kompanie, bekam zum wiederholten Male den begehrten Wanderpokal aus den Händen des Kompanieführers der 2. Kompanie Franz-Jürgen Sölken überreicht.
So war es auch nicht verwunderlich, dass die Einzelsieger überwiegend aus den Reihen der „Ersten“ kamen. In der Schützenklasse I (16-35 Jahre) siegte Timo Meinert (100 Ringe) vor Chris Dobbelare (96 Ringe). Andreas Fries (96 Ringe) gewann in der Schützenklasse II (36-54 Jahre), gefolgt von Thorsten Haack von der 2. Kompanie mit 94 Ringen. Ebenfalls aus den Reihen der Zweiten nahm Alfons Körner (93 Ringe) zum vierten Mal in Folge die Siegertrophäe entgegen. Beim Damencup gewann zum dritten Mal in Folge die amtierende Schützenkönigin Beate Bertram mit 96 Ringen vor Nina Sölken mit 82 Ringen. Kristina Findelklee errang mit 79 Ringen Platz 3. Sehr eng ging es beim Preisschießen zu. Da mehrere Teilnehmer die Höchstpunkt von 30 Ringen erzielten, mussten zur Platzierung weitere Serien, bei den erstmalig EDV-mäßig erfassten Daten, ausgewertet werden. Timo Meinert siegte denkbar knapp vor Beate Bertram, Alfons Körner und Jaci Dobbelare. Knapp auch die weiteren Platzierungen. Thorsten Haack, Chris Dobbelare, Hubertus Winterberg, Sascha Meinert, Ralf Ernst, Andreas Stiefermann, Martin Körner und Oliver Glaremin gewannen weitere Sachpreise. Insgesamt 32 Teilnehmer erlebten eine gelungene Veranstaltung der 2. Kompanie der St. Stephanus-Schützenbruderschaft, welche erst in den späten Abendstunden gemütlich ausklang.

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Dietmar Eickhoff

Foto: Die erfolgreichen Schützen des Preisschießens erhielten aus den Händen von Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken zahlreiche Sachpreise.

23.11.2013
Volle Gabentische bei der KFD
Ausstellung der Borromäus-Bücherei

Besucher beim Advents- und Weihnachtsbasar in Niedereimer

Volle Gabentische mit schönen Geschenken gab es am Wochenende beim KFD Advents- und Weihnachtsbasar in Niedereimer. Zahlreiche Helferinnen hatten wieder ordentlich Hand angelegt und gehäkelt, gestrickt, gebastelt, eingekocht und gebacken. So konnten die Damen selbstgemachte Socken, Mützen, Schals und Decken sowie diverse Marmeladen, Säfte und Plätzchen anbieten. Angeboten wurden auch wieder schön gestaltete Adventsgestecke und –kränze.
Ebenso fand an diesem Tag erneut die Ausstellung der heimischen Borromäus-Bücherei statt, die regen Zuspruch fand. Hier konnten die Besucher neben Büchern auch moderne Medien in Augenschein nehmen.
Mit einer großartigen Cafeteria, bestehend aus selbstgemachten und gespendeten bunten Torten und Kuchen war auch für das leibliche Wohl der Gäste an diesem Nachmittag bestens gesorgt.
Viel Lob und Annerkennung erhielten die Helferinnen des Marktes wieder von den Besuchern für die geleistete Arbeit. Der Erlös des Advent- und Weihnachtsbasars kommt wie all die Jahre zuvor verschiedenen sozialen Einrichtungen zugute.

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Detlev Becker

Foto: Besucher beim Advents- und Weihnachtsbasar in Niedereimer

19.11.2013
Weihnachtsbasar der kfd
Ein jährliches Highlight im dörflichen Geschehen

Die kfd lädt am 23. und 24. 11.2013, ab 14:00 Uhr, zum traditionellen Weihnachtsbasar in das St. Stephanushaus ein. Bei Kaffe und Kuchen verbringen die Besucher jeweils einen stimmungsvollen vorweihnacht-lichen Nachmittag. Auf dem eigentlichen Markt werden neben Hand- und Bastelarbeiten auch Marmeladen, Gestecke, Adventskränze sowie Socken und vieles mehr angeboten. Die von den Kirchenmitgliedern organisierte große Buchausstellung lädt zum besinnlichen Schmökern und Kaufen ein. Neben Büchern werden aber auch moderne Medien, wie CDs, angeboten. Die Mitglieder der kfd bitten noch um Kuchenspenden. Wer bereit ist einen Kuchen für den Adventsbasar zu backen und diesen als Spende dem Basar zur Verfügung stellen möchte, sollte sich an Martina Derksen unter 02931/6366 oder per Email unter kfd-st.stephanus@niedereimer oder die anderen Mitglieder der kfd wenden.

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Nikolaus Hütter

Foto: Impressionen vom Weihnachtsbasar 2012

14.11.2013
Kriegsgräberstätte in Niedereimer neu hergerichtet
Allgemeine Zustimmung aus der Bevölkerung

Die in die Jahre gekommene Kriegsgräberstätte für die Opfer des 2. Weltkrieges auf dem Niedereimer Friedhof wurde kürzlich neu gestaltet. Hier wurden vor fast 70 Jahren die Bombenopfer vom 9. März 1945 sowie vier Zwangsarbeiter zur letzten Ruhe gebettet.
Vor einem Jahr trafen sich, auf Initiative des Ortsheimatpflegers Detlev Becker, die Verantwortlichen von Stadt, Bezirksregierung und Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge zur Absprache möglicher Um- und Neugestaltungsarbeiten auf dem Friedhof. Im Oktober dieses Jahres begannen dann, nach Klärung der Finanzierung, die Arbeiten an den Ehrengräbern. Die Steinhauerei Ralf Hilligsberg reinigte zuerst die Kreuze und Steine bevor der Steinmetz die eingemeißelten Namen und Daten erneuerte bzw. ergänzte. Im Anschluss gestaltete der Garten- und Landschaftsbauer Ulrich Dillge die Gedenkstätte mit neuen Einfassungen und neuer Bepflanzung.
Die neugestaltete Gedenkstätte konnten die Dorfbewohner bereits seit dem Allerheiligentag in Augenschein nehmen und die Neugestaltung fand breite Zustimmung in der Bevölkerung.
Rechtzeitig zum Volkstrauertag am kommenden Sonntag erstrahlt die Kriegsgräberstätte nun wieder im neuen Glanz. Der Ortsheimatpfleger möchte sich bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und gute Zusammenarbeit bedanken.

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Detlev Becker

Foto: ORTSTERMIN 2012 AUF DEM FRIEDHOF = v.l. Detlev Becker (Ortsheimatpfleger), Wolfgang Osterhaus (Stadt Arnsberg, Friedhofsverwaltung), Fred Haubrich (Bezirksregierung), Wolfgang Held (Volksbund dt. Kriegsgräberfürsorge, Landesverband NRW), Friedhelm Bruns (Stadt Arnsberg, Grünflächenmanagement

12.11.2013
Bezirksausschuss - Poller an der Wannestraße
Haushalt für die Jahre 2014/15 vorgestellt

Fahrbahn und Bürgersteig im Bereich der möglichen Polleraufstellung

Vielleicht besteht kurzfristig nun doch noch die Möglichkeit Poller zumindest im oberen Bereich der Wannestraße zwischen Brücke und Einmündung der Straße „Zum Alten Brunnen“ zu setzen. Zu diesem Fazit kam man in der kürzlich stattgefundenen Sitzung des Bezirksausschusses Niedereimer / Breitenbruch. An dieser Stelle nämlich wäre der Bürgersteig breit genug die Poller aufzunehmen, ohne dass Fußgänger behindert würden. Zudem hätte dieses zur Folge, dass die LKWs im Begegnungsverkehr zur Temporeduzierung gezwungen würden und den Streifen nicht zum Überfahren nutzten. Dieses erhöht gleichzeitig die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer auf der Wannestraße. Bei zwei weiteren Abschnitten will Frau Dr. Birgitta Plass von der Abteilung Stadt- und Verkehrsplanung die Eigentumsverhältnisse sowie die Möglichkeit der Überbaubarkeit des ehemaligen Bachlaufes prüfen lassen. Die Mitglieder des Bezirksauschusses haben damit Hoffnung auf einen Teilerfolg ihrer jahrelangen Bemühungen.
Der Bezirksausschuss stimmte zudem dem Vorschlag des Rates zu, die Straßenreinigung im Ortsteil Niedereimer im 14-tätigen Rhythmus durchführen zu lassen und die Gebührensatzung anzupassen. Dieser Rhythmus reiche völlig aus und käme den Bürgern finanziell entgegen, so Ausschussvorsitzender Friedel Sölken.
Angesprochen wurde ebenfalls die Beschlussvorlage der Stiftung „Sozialer Wohnungsbau im ehemaligen Amt Hüsten“. Diese Stiftung stellt finanzielle Mittel zur Verfügung, die den Bürgern unter den heutigen desolaten Kommunalhaushalt nicht zur Verfügung stehen würden. Hierzu empfahl der Ausschuss dem Rat über die weitere Zukunft der Stiftung gütlich zu entscheiden.
Letztes Thema der Bezirksausschusssitzung war die mögliche Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Über eine eventuelle Beteiligung will der Ausschussvorsitzende Friedel Sölken nun mit dem Schützenhauptmann Rudi Hahne (Breitenbruch) und dem Vereinsringsvorsitzenden Klaus Vernholz (Niedereimer) sprechen. Danach wird über das mögliche Engagement beider Dörfer entschieden.
Vor der Bezirksausschusssitzung fand die gemeinsame Sitzung zur Haushaltsvorstellung der Jahre 2014/15 statt. In Niedereimer werden zwei Projekte forciert, zum einen der Neubau der Wannebrücke (Holzbrücke bei Aldi) und zum anderen die Neutrassierung des Ruhrtalradweges entlang der Sauerlandstraße in Ruhrnähe. Hier hofft die Stadtverwaltung auf Fördermittel des Landes zur Umsetzung. Der Bezirksausschuss hatte sich allerdings immer wieder gegen eine Trassenverschiebung ausgesprochen.

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Detlev Becker

Foto: Fahrbahn und Bürgersteig im Bereich der möglichen Polleraufstellung

23.10.2013
Wahlen zum Gesamtpfarrgemeinderat
Maria und Peter Hosters aus dem Stephanusweg

Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahlen

Am 10.11.2013 finden in der St. Stephanusgemeinde in Niedereimer die Wahlen der Mitglieder zum Gesamtpfarrgemeinderat statt.

Erst sah es so aus, als ob sich niemand findet, der in den nächsten vier Jahren unsere Gemeinde im Pastoralverbund Arnsberg-Wedinghausen vertreten will. Dabei stehen in nächster Zukunft große Veränderungen des pastoralen Raums an. Es gilt die Belange der eigenen Gemeinde im künftigen pastoralen Raum Arnsberg zu vertreten. Dieser geht immerhin von Oeventrop bis Niedereimer mit allem, was dazwischen liegt.
In erster Linie sind die Mitglieder des Gesamtpfarrgemeinderates im Pastoralverbund Arnsberg-Wedinghausen aber Ansprechpartner für die Christen in unserer Gemeinde und geben Meinungen, Tendenzen und Belange der Gemeinde im Gremium weiter und tauschen sich mit den anderen Mitgliedern aus St. Laurentius, Heilig Kreuz und St. Franziskus-Xaverius aus. Darüber hinaus sind sie an Entscheidungsprozessen auf pastoraler Ebene beteiligt.

Glücklicher Weise konnten doch zwei Kandidaten für die anstehenden Wahlen gefunden werden. Es sind Maria und Peter Hosters aus dem Stephanusweg 45.
Ich möchte alle Wählerinnen und Wähler aufrufen, am Sonntag, 10.11.2013, von 9.00 Uhr bis 9.30 Uhr und nach dem Gottesdienst mindestens 1/2 Stunde bis ca. 10:45 Uhr, den Gang zur Wahlurne zu machen und die Stimmen für unsere Kandidaten abzugeben. Je mehr Stimmen beide erhalten, desto größer ist die demokratische Legitimation. Es würde mich sehr freuen.
Noch ein Hinweis: auch die Jugendlichen ab 16 Jahren sind wahlbererechtigt.

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Jost Kampmeier
(Mitglied im Wahlausschuss der Pfarrgemeinderatswahlen 2013)

Foto: Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahlen

17.10.2013
Kinder entdeckten afrikanisches Leben
Erneute Projektwoche von Kindergarten und Schule

Einstimmung in die afrikanische Projektwoche mit Trommeln

Die bereits fünfte gemeinsame Projektwoche führten kürzlich der AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ und die Wannetalschule in Niedereimer durch. An dieser Woche nahmen wieder die Kindergartenschulkinder sowie die Erst- und Zweitklässler teil. Diese Art Projekte dienen dem gemeinsamen Lernen und Entdecken in gemischten Kleingruppen. In besonderer Weise sollen den Kindergartenschulkindern ihre zukünftigen Lehrerinnen und Mitschüler im Lernort Schule vorgestellt und die „Ängste“ vor der Schule genommen werden.
Gestartet wurde diesmal im AWO-Kindergarten mit einer lautstarken „Trommel-Mitmach-Aktion“. Hier begrüßten die gut vorbereiteten Kindergartenschulkinder die Schulkinder mit einem afrikanischen „Guten-Morgen-Lied“ und selbstgebackenem Bananenbrot. Viel Spaß hatten alle Kinder und Erwachsene beim Trommeln auf Plastikeimern von Rhythmen und Sprechgesängen. Ein bisschen afrikanisch lernten die Kinder mit einem Bewegungslied. In den folgenden Tagen fanden in Schule und Kindergarten in gemischten Altersgruppen verschiedene Arbeitsgruppen statt.
Die teilnehmenden Kinder wurden in vier Gruppen eingeteilt. Im Kindergarten bedruckten die Kinder T-Shirts mit geometrischen Formen nach afrikanischem Vorbild und gestalteten zwei Afrikalandkarten für Kindergarten und Schule. Auf diese Landkarte klebten die Kinder im Anschluss Menschen in landestypischer Kleidung und selbstgemalte dort lebende Tiere. Die Lebensweise von Mensch und Tier in Afrika war vorab besprochen worden. Zur selben Zeit wurde in der Schule ein Tier-Memory mit afrikanischen Tieren vorgestellt und besprochen. Zudem fertigten die Kinder aus Tontöpfen Trommeln mit Kleister und Papier, die anschließend mit Farbe noch bunt gestaltet wurden.
Am Abschlusstag bereiteten die vier Arbeitsgruppen ein echt afrikanisches Menü zu, welches man gemeinsam in der Wannetalschule verzehrte. Dieses Dreigangmenü bestand aus Cous-Cous-Salat, Bananen-Kokosmilch-Pudding und Muffins jeweils nach Originalrezepten. Während der Essenszubereitung hatten einige andere Kinder die Tischdekoration gefertigt und die Tische farbenfroh eingedeckt. Besonders lecker schmeckten den Kindern die Muffins und der Pudding. Um die Wartezeit bis zum Essen noch zu überbrücken trommelten die Kinder kräftig auf ihren neuen selbstgestalteten Trommeln.
Themenvorschläge für die nächste Projektwoche von Kindergarten und Schule sammelten die Kinder noch vor der Verabschiedung. Das Resümee aller Beteiligten war: Wieder eine superschöne altersübergreifende Aktion mit Wiederholungswert.

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Detlev Becker

Foto: Einstimmung in die afrikanische Projektwoche mit Trommeln

17.10.2013
Vereinsring traf sich zur Terminabsprache
Nächste Aktion: Martinszug am 10. November

Zur gemeinsamen Terminkoordination traf sich in der vergangenen Woche der Vereinsring Niedereimer mit den angeschlossenen Vereinen, Institutionen und Gemeinschaften. Der neu erstellte Vereinsringskalender wird in absehbarer Zeit kostenlos an alle Haushalte im Dorf verteilt.
Auf nachfolgend genannte Termine für das Jahr 2013 machte der Vereinsringsvorsitzende Klaus Vernholz noch aufmerksam: Am Sonntag, 10. November findet um 18 Uhr das Martinsspiel in der Kirche statt, anschließend ziehen die Teilnehmer durch das „Alte Dorf“. Die Brezelverteilung und der gemütliche Abschluss ist am Feuerwehrgerätehaus. Die Ehrung zum Volkstrauertag erfolgt am Samstag, 16. November um 18.45 Uhr am Ehrenmal an der Kirche. Neben Gesang- und Musikverein sowie der Feuerwehr und den Fahnenabordnungen ist die gesamte Dorfbevölkerung zur Totenehrung eingeladen. Die dritte Auflage „Ninive im Lichterglanz“ beginnt am 30. November um 17 Uhr mit einem Familiengottesdienst. Nach der Messfeier wird die Beleuchtung der Weihnachtsbäume auf dem Kirchplatz und der Bushaltestelle eingeschaltet. Dazu lädt der Vereinsring die Mitbürger herzlich ein. Am offenen Feuer können die Besucher mit Speisen und Getränken einen geselligen Abend verbringen.
In der Herbstsitzung bedankte sich Klaus Vernholz bei seinen Vorstandskollegen und allen Vereinsabordnungen für die im Jahre 2013 geleistete Unterstützung und Mitarbeit im Vereinsring. Zu Kassenprüfern für das laufende Geschäftsjahr wählten die Anwesenden Annemaie Schnelle und Thorsten Gillner. Die in der Frühjahrssitzung aufgekommene Diskussion bezüglich der Miete für das Stephanushaus konnte in der Sitzung abschließend geklärt werden. So zahlt der Vereinsring nur einen Energiekostenzuschuss für die Nutzung der Räumlichkeiten.

Detlev Becker

08.10.2013
Mit dem großen, roten Auto zum Kindergarten
Brandschutzerziehung und Nachwuchswerbung

Die "Löschzwerge" mit den Erzieher/Innen und einigen Feuerwehrmännern beim Empfang in der Sporthalle

Ganz gespannt warteten schon die Kinder des AWO-Kindergartens in Niedereimer auf die Feuerwehr mit dem großen, roten Löschauto. Einige der Kinder hatten sogar extra für diesen Morgen ihre „Feuerwehruniform samt Helm“ angezogen. Im Kindergarten wurden die vier Feuerwehrmänner mit zwei eigens komponierten Feuerwehrliedern und einem einstudierten Fingerspiel willkommen geheißen. Danach vertiefte man in den Gruppen das einstudierte Wissen. Brandoberinspektor Dirk Sölken und Brandinspektor Markus Schneider ließen sich von den Kindern erzählen was sie in den letzten Wochen mit den Erzieher/Innen spielerisch zum Thema Brandschutz erlernt hatten. Im Anschluss daran stellten die beiden Feuerwehrmänner im Kindergarten die Alarmierung der Einsatzkräfte und die Feuerwehrausrüstung vor. Selbstverständlich durften hierbei die Kinder und Erzieher/innen die Kleidung selber mal anprobieren. Währenddessen stellten draußen der Brandinspektor Detlev Becker und der Hauptbrandmeister Andreas Bertram das große Feuerwehrauto vor. Hier durften die Kinder sogar einmal die „Spritze“ in die Hand nehmen und „löschen“, besser gesagt den Tennisball von der Pylone (Verkehrsleitkegel) schießen, was auch allen mit ein wenig Hilfe gelang. Im Anschluss halfen die Kinder noch beim Befüllen des Löschfahrzeuges mit Wasser vom Hydranten aus. Das Resümee des Vormittages war, dass die Kinder und Erzieher/Innen sehr gut auf die jährlich von der Löschgruppe Niedereimer durchgeführte Brandschutzerziehung vorbereitet waren. Zudem die Jungen und Mädchen des AWO-Kindergartens mit Feuereifer bei der Sache sind und sich somit die Löschgruppe Niedereimer bei den gut geschulten und hoch motivierten „Löschzwergen“ um den Nachwuchs in den nächsten Jahren keine Sorgen machen zu braucht.

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Detlev Becker

Foto: Die "Löschzwerge" mit den Erzieher/Innen und einigen Feuerwehrmännern beim Empfang in der Sporthalle

05.10.2013
Neue Ministranten in der Sankt Stephanusgemeinde
Vom Kommunionkind zum Messdiener

Pauline Bertram, Pastor Dirk Salzmann, Alia Jerasch, Gesa Glaremin, Nele Haack, Felix Döring, Schwester Ephrem, Nico Sauerland

Nachdem sie im Frühjahr die Erstkommunion feierten, sind nun sechs der Kinder als Messdiener/Innen in die Schar der Ministranten in der Sankt Stephanusgemeinde aufgenommen worden. Diese feierliche Aufnahme erfolgte durch Pastor Dirk Salzmann im festlichen Abendgottesdienst. Als äußeres Zeichen ihres nun beginnenden Dienstes erhielten die Mädchen und Jungen die gesegnete Ministrantenmedaille. Schwester Ephrem Eling hatte in den letzten Wochen die Kinder auf den Dienst am Altar vorbereitet. In seiner Predigt betonte Pastor Salzmann, dass für die Jungen und Mädchen der Ministrantendienst eine gute Gelegenheit sei ihre Freundschaft mit Jesus Christus zu pflegen und sich im Gottesdienst für die Gemeinde zu engagieren. Zu diesem Dienst wünscht die Stephanusgemeinde viel Freunde und gratuliert den Kindern ganz herzlich.

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Detlev Becker

Foto: Pauline Bertram, Pastor Dirk Salzmann, Alia Jerasch, Gesa Glaremin, Nele Haack, Felix Döring, Schwester Ephrem, Nico Sauerland

03.10.2013
Tolle Resonanz bei der Präsentation des neuen Niniviten
Neues Heft und gutes Wetter lockte viele Besucher

Detlev Becker (Vorsitzender des AKD, rechts) bedankt sich bei Alfons Mattmann für seinen Bericht

Beim diesjährigen Tag der offenen Tür am 3. Oktober ab 14 Uhr stellt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. die auf der Mitgliederversammlung versprochene neue Ausgabe des Heimatblattes „Der Ninivit“ vor. In der inzwischen 11. Ausgabe gibt es wieder viel Dorfgeschichte(n) zum nachlesen. Diverse Autoren haben erneut dazu beigetragen ein 100 Seiten starkes Heft herauszubringen. Zu lesen sind in dem neuen Heimatblatt Berichte zu Persönlichkeiten wie August Klobes, Alfons Mattmann, Willi Kaiser und den Polizeibezirksbeamten. Ferner wird berichtet über die „Kreativen Niniviten“, die Osterfeuer und die Gastronomie im Ort sowie über das Schützenwesen und einen Dorfrundgang der Wannetalschüler. Nicht fehlen durfte selbstverständlich ein Text zum alten Ninive. Abgerundet wird die Ausgabe mit einem Spätherbst-Gedicht aus Niedereimer. Alle Berichte wurden wieder mit vielen interessanten Fotos bereichert. Das Heft wird beim Lesen bestimmt wieder alle „Pohlbürger“ und „Buiterlinge“ fesseln. Der „Ninivit“ wird an diesem Tag zum Preis von 3,- Euro im Archiv des AKD am Stephanusweg zum Kauf angeboten. In einer kleinen Ausstellung im Archiv können die Besucher bereits einen Blick auf die Fotos des neuen Heimatblattes werfen. An diesem Tag können zudem auch die älteren Ausgaben der Heimatblätter, diverse andere Heimatliteratur oder Postkarten erworben werden. Ebenso wird die Geselligkeit an diesem Nachmittag wiederum großgeschrieben. So bietet der AKD für seine Gäste wieder eine kleine Cafeteria und Getränke an. Der Vorstand des Arbeitskreis Dorfgeschichte würde sich über regen Zuspruch an Besuchern freuen die beim AKD einkehren.

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Detlev Becker

Foto: Detlev Becker (Vorsitzender des AKD, rechts) bedankt sich bei Alfons Mattmann für seinen Bericht

24.09.2013
AKD präsentiert neues Heimatblatt
Tag der offenen Tür beim AKD

Titelblatt zum Heimatblatt „Der Ninivit“

Beim diesjährigen Tag der offenen Tür am 3. Oktober ab 14 Uhr stellt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. die auf der Mitgliederversammlung versprochene neue Ausgabe des Heimatblattes „Der Ninivit“ vor. In der inzwischen 11. Ausgabe gibt es wieder viel Dorfgeschichte(n) zum nachlesen. Diverse Autoren haben erneut dazu beigetragen ein 100 Seiten starkes Heft herauszubringen. Zu lesen sind in dem neuen Heimatblatt Berichte zu Persönlichkeiten wie August Klobes, Alfons Mattmann, Willi Kaiser und den Polizeibezirksbeamten. Ferner wird berichtet über die „Kreativen Niniviten“, die Osterfeuer und die Gastronomie im Ort sowie über das Schützenwesen und einen Dorfrundgang der Wannetalschüler. Nicht fehlen durfte selbstverständlich ein Text zum alten Ninive. Abgerundet wird die Ausgabe mit einem Spätherbst-Gedicht aus Niedereimer. Alle Berichte wurden wieder mit vielen interessanten Fotos bereichert. Das Heft wird beim Lesen bestimmt wieder alle „Pohlbürger“ und „Buiterlinge“ fesseln. Der „Ninivit“ wird an diesem Tag zum Preis von 3,- Euro im Archiv des AKD am Stephanusweg zum Kauf angeboten. In einer kleinen Ausstellung im Archiv können die Besucher bereits einen Blick auf die Fotos des neuen Heimatblattes werfen. An diesem Tag können zudem auch die älteren Ausgaben der Heimatblätter, diverse andere Heimatliteratur oder Postkarten erworben werden. Ebenso wird die Geselligkeit an diesem Nachmittag wiederum großgeschrieben. So bietet der AKD für seine Gäste wieder eine kleine Cafeteria und Getränke an. Der Vorstand des Arbeitskreis Dorfgeschichte würde sich über regen Zuspruch an Besuchern freuen die beim AKD einkehren.

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(Detlev Becker)

Foto: Titelblatt zum Heimatblatt „Der Ninivit“

21.09.2013
Feuerwehrübung in der Außenwohngruppe der Caritas
Gelebte und praktizierte Inklusion

Gelebte Inklusion von Feuerwehr und Behinderten

Auch in diesem Jahr führte die Löschgruppe Niedereimer wieder eine Übung am ehemaligen Pfarrhaus durch. Das Haus wird von fünf Behinderten als Außenwohngruppe der Caritas genutzt, die von Mitarbeitern der Einrichtung betreut werden. Angenommene Lage war ein Brand in der Küche nach einer Fettexplosion. Hierdurch waren noch drei der Bewohner im stark verrauchten Haus auf zwei Etagen eingeschlossen. Der Hausmeister gelangte noch im letzten Moment durch den Kellerausgang ins Freie. Eine weitere Person befand sich währenddessen unterwegs beim Einkauf. Die ersteintreffende Gruppe aus Niedereimer begann sofort mit der Suche und Rettung der eingeschlossenen Personen im Haus unter umluftunabhängigen Atemschutz. Nach und nach konnten alle „Verletzten“ ins Freie gebracht werden und dem fiktiven Rettungsdienst übergeben werden. Erst dann begannen die Feuerwehrleute mit der „Brandbekämpfung“ im einstigen Pfarrhaus mit drei C-Rohren. Nach angemessener Zeit hieß es dann „Feuer aus“ und zum „Abmarsch fertig“. Die ganze Übung lief unter der kritischen Beobachtung einiger Kameraden der Ehrenabteilung sowie der Caritas-Betreuer und befreundeter Mitbewohner von Marianhill ab. Nach einer kleinen Rundfahrt im Löschfahrzeug trafen sich alle Beteiligten im Feuerwehrgerätehaus zum gemütlichen Teil. Dort fand im Anschluss noch ein kleiner Grillabend mit den behinderten Freunden statt. Hieran nahmen auch die Betreuer und einige Gäste des Wohnheims Marianhill vom Schreppenberg teil. Seit nunmehr 10 Jahren wohnen fünf junge Menschen mit Handicap im ehemaligen Pfarrhaus der Sankt Stephanusgemeinde. Genauso lange führt die Löschgruppe Niedereimer nun schon die Übung dort durch. Somit praktizieren die Feuerwehrkameraden aus Niedereimer die Inklusion als gutes Beispiel.

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(BI Detlev Becker, Öffentlichkeitsbeauftragter LG Niedereimer)

Foto: Gelebte Inklusion von Feuerwehr und Behinderten

21.09.2013
Hilfreiche Passanten löschten mit
Viel Informationen und Unterhaltung bei der Feuerwehr

"Wasser marsch" aus allen Rohren mit Unterstützung aus dem Publikum

Der 20. Tag der offenen Tür bei der Löschgruppe Niedereimer stand ganz im Zeichen der Personalwerbung. Das ein oder andere vielversprechende Gespräch wurde mit interessierten Besuchern geführt. Zu sehen und spüren bekamen die Zuschauer die Lücke bei den Einsatzkräften in Niedereimer bei der diesjährigen Schauübung. So wurde, unter Führung des Brandmeisters Andreas Blöink, ein eigentlich ganz normaler „Löscheinsatz“ gefahren. Doch bei dem „Einsatz“ stellte sich heraus, dass drei Einsatzkräfte fehlten. Schnell füllten die erfahrenen Einsatzkräfte die Gruppe mit zwei Frauen und einem Mann aus dem Publikum auf, die sich fix in das Szenario einarbeiteten und die Feuerwehrmänner gekonnt unterstützten. Was dieses Mal nur zur Schau gestellt wurde, könnte schnell zur Realität werden, wenn nicht genügend Einsatzkräfte zur Stelle sind. Doch zu bangen brauchen Niedereimers Bürger nicht. Auch mit einer geringeren Anzahl von Feuerwehrmännern ist die Truppe in Niedereimer einsatzkräftig. Und wenn es mal brenzlig würde, erhalten sie Unterstützung aus anderen Stadtteilen. Neben der Information zur Arbeit der Feuerwehr fehlte an diesem Tag natürlich nicht die Unterhaltung der Gäste. Für die Kinder gab es neben dem „Löschen des Brandhauses“ und den allseits beliebten Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto das Kinderschminken der Erzieherinnen aus dem heimischen AWO-Kindergarten, die Hüpfburg zum Austoben und den Wii-Rennspielsimulator. Für die ersten drei Platzierten beim Wii-Spiel gab es jeweils eine Nass-Familienkarte zu gewinnen. Diese Badekarten holten sich durch ihre schnelle Rennen Lukas Wiegelmann, Leo Brasse und Kevin Miensok. Aber auch für die Erwachsenen gab es interessante Quizspiele. Zum einen musste das Gewicht der Einsatzkleidung eines Feuerwehrangehörigen erraten werden, welches bei 10,83 kg lag. Hier sicherte sich Tatjana Bojarra-Bierbach mit 10,85 kg ein Wochenende mit dem FIAT 500. Peter Wiegelmann erhielt für sein geschätztes Gewicht von 10,80 kg einen Kasten Veltins-Pils und Achim Hilligsberg konnte 10 Wertmarken für seinen Tipp von 11,11 kg entgegennehmen. Bei dem zweiten Spiel ging es um Fragen rund um den vorgenannten Einsatz. Hierbei gewann Michael Schmies durch Losentscheid das 10,4 l Veltins-Fässchen vor Marie-Luise Kaiser und Benjamin Hugo. Zum Abend hin gab es für die junge Generation noch das Kinderkino im Unterrichtsraum des Gerätehauses und Stockbrotbacken am Lagerfeuer. Die Älteren hingegen ließen den Abend mit einem zünftigen Dämmerschoppen am Gerätehaus im Stephanusweg ausklingen. Während des gesamten Tages sorgten die Feuerwehrmänner und deren Partnerinnen mit der Cafeteria sowie dem Grill- und Getränkestand für das leibliche Wohl der vielen Besucher. Besonders erfreut war die Löschgruppe Niedereimer, neben den zahlreichen heimischen Gästen, über den regen Zuspruch aus Langscheid und Bruchhausen.

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(BI Detlev Becker, Öffentlichkeitsbeauftragter LG Niedereimer)

Foto: "Wasser marsch" aus allen Rohren mit Unterstützung aus dem Publikum

19.09.2013
Winterdienst im vollen Umfang erhalten
Kostengünstigere Änderungen bei der Straßenreinigung

Soll im Winter nicht mehr geräumt werden: Die Treppchengasse (Lebensader für Fußgänger) in Niedereimer, ein sicherer Schulweg für die Kinder

Der Bezirksausschuss Niedereimer / Breitenbruch will sich dafür einsetzen, dass der Winterdienst auf den Fußverbindungswegen in der Stadt Arnsberg wie in den Jahren zuvor in vollem Umfang erhalten bleibt. Dies setzt allerdings voraus, dass die anfallenden Kosten für den Winterdienst in der städtischen Satzung festgelegt und auf alle Grundstückseigentümer umgelegt würden. Somit könnten die Anlieger entlastet werden zusätzliche Wege von Schnee und Eis zu befreien. Diese Wege dienen größtenteils der Allgemeinheit, insbesondere als Schul- und Kindergartenwege. Geplant sei, dass der Winterdienst dieser Wege durch die Anwohner erfolgen soll. Nach dem Haushaltssicherungskonzept, so Rainer Schörnich von den Technischen Diensten, könnte man hingegen durch diese Maßnahme etwa 100.000,- Euro einsparen. Bei der Straßenreinigung soll es ab 2014 ebenfalls Veränderungen geben. So sollen einige Straßen bzw. Straßenzüge neu in den Plan aufgenommen werden und eine 14-tägige Reinigung erhalten. Dadurch würden sich die Anliegerkosten ändern, die mit der neuen Gebührenrechnung den Hausbesitzer im Jahre 2014 zugeht. Hierbei dürfte es sich um eine Kostensenkung handeln. Genaue Ausführungen sollen im nächsten Sitzungslauf beschlossen werden. Die Verwaltung hat somit die damalige Anregung des Bezirksausschusses Niedereimer / Breitenbruch für die gesamte Stadt aufgegriffen. Der Ausschuss hatte seinerzeit einen 14-tägigen Reinigungsrhythmus einzuführen vorgeschlagen. Zum Thema Windkraftanlagen gab Herr Dieter Hammerschmidt vom Umweltbüro der Stadt Arnsberg einen kurzen Überblick. Der Bezirksausschuss beschloss das weitere Vorgehen durch den Ausschuss Planen, Bauen und Umwelt vornehmen zu lassen. Zum Fortbestand der Wannetalschule in Niedereimer gab es noch keine genaueren Pläne. Nach Ausscheiden des Schulleiters der Bodelschwinghschule vor den Sommerferien führt die Schulleiterin der Wannetalschule derzeit den Schulbetrieb kommissarisch weiter. Die Stelle am Schreppenberg wurde neu ausgeschrieben. Nach Neubesetzung der Schulleiterstelle will die Verwaltung einen möglichen Schulverbund mit den schulischen und politischern Gremien erörtern. Der Ausschussvorsitzende Friedel Sölken gab zum Schluss noch mündliche Informationen zum Neubau des geplanten Feuerwehrgerätehauses im Niedereimerfeld für die Einheiten Niedereimer und Bruchhausen. Darüber hinaus gab er Infos zur LED-Lichtanlage zwecks Geschwindigkeitsmessung in der Ortsdurchfahrt, wobei die Stadt Arnsberg nicht mehr im Besitz einer solchen Anlage ist. Bei der Stiftung „Sozialer Wohnungsbau“ hat sich der Stiftungsrat auf eine neue Satzung einigen können, die nun auch andere Vorhaben wie altersgerechtes Wohnen etc. mit einbezieht.

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(Detlev Becker)

Foto: Soll im Winter nicht mehr geräumt werden: Die Treppchengasse (Lebensader für Fußgänger) in Niedereimer, ein sicherer Schulweg für die Kinder

14.09.2013
Nachruf
Niedereimer verliert eine engagierte Mitbürgerin

Angela Becker

Mit Angela Becker verliert Niedereimer eine engagierte Mitbürgerin im Dorf. Sie verstarb am 5. September im Alter von 74 Jahren nach längerer Krankheit, jedoch für alle plötzlich und unerwartet. Seit ihrem Zuzug nach Niedereimer hat Angela Becker mit ihrer freundlichen und aufgeschlossenen Art stets aktiv am Dorfleben teilgenommen. Sie war 1986 Mitinitiatorin des Missionskreises, dessen Aufgabe es war gebrauchte Kleidung, Wäsche etc. für Papua Neuguinea zu Sammeln. 1994 wurden auf ihre Anregung hin die „Kreativen Niniviten“ gegründet, mit dem Ziel alte und neue Volkskunst zu verbinden. Aus dieser Gruppe heraus entstand der Ostermarkt, der seit fast 20 Jahren die „action medior“, ein Medikamentenhilfswerk, unterstützt. Einige Jahre leitete sie die Geschicke dieser Gruppe. Mit ihrer Fertigkeit hat sie selbst unzählige kleine Meisterwerke geschaffen. Unterstützt wurde sie in all den Jahren von ihrem Ehemann Norbert, der viel zu früh, vor bereits 12 Jahren, verstarb. Ebenso war sie kirchlich sehr engagiert. Sie leitete zwischen 1985 und 1989 als 1. Vorsitzende den Pfarrgemeinderat der Sankt Stephanus Kirchengemeinde. Neben dieser Tätigkeit wirkte sie zusätzlich in verschiedenen anderen kirchlichen Gremien mit. Über 25 Jahre war sie, mit kleinen Unterbrechungen, im Schuldienst an der Wannetalschule in Niedereimer tätig. Der Umgang mit den Schülern und dem Kollegium war stets fröhlich und herzlich. Ebenso beliebt war sie bei den Eltern der Wannetalschüler. Ein besonders Anliegen war es ihr, den Kindern die Geschichte des Ortes Niedereimer näher zu bringen.

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(Detlev Becker)

Foto: Angela Becker

11.09.2013
"Neue königliche Gießkannen"
Königspaar in vielfältiger Weise aktiv

Das amtierende Königspaar mit den neuen „Königskannen“ auf dem Friedhof

Das amtierende Königspaar der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Elmar und Beate Bertram aus Niedereimer stifteten kürzlich 16 neue Gießkannen für den örtlichen Friedhof. Diesen Entschluss fassten die beiden nachdem die vor mehr als 10 Jahren von der 2. Kompanie angeschafften Kannen wegen Beschädigungen nun ausgedient haben. Ab sofort stehen an allen vier Wasserzapfstellen auf dem Friedhof den Besuchern wieder vier neue Gießkannen mit dem Schriftzug „Königspaar 2013/2014“ zur Verfügung. Die Friedhofsbesucher werden es wohl dankend annehmen. Beate Bertram, die bei der WP-Königin-Aktion zur Wahl steht, unterstützt seit vielen Jahren schon den Kompanievorstand bei seinen Veranstaltungen.

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(Detlev Becker)

Foto:Das amtierende Königspaar mit den neuen „Königskannen“ auf dem Friedhof

11.09.2013
Kleine Schuhe – große Wirkung
Bereits etliche Fotos "geschossen"

Die Kinder am Blumenzaun

Unzählige Blicke der Fußgänger und Autofahrer haben bisher schon die bepflanzten Schühchen und Stiefelchen am AWO-Kindergarten "Kleine Eiche" in Niedereimer auf sich gezogen. Etliche Leute bleiben an der Friedrichshöhe stehen und erfreuen sich an dem bunten Anblick. Viele Blumenfreunde haben bereits dieses Phänomen im Foto festgehalten. Immer mehr Eltern stellen ihre ausrangierten Kinderschühchen mit eingepflanzten Herbstblumen dabei um den bunten Aufgang zum Kindergarten noch farbenfroher zu gestalten. Die bunte Blumengalerie Die tolle Idee eines Einzelnen, hat bereits viele Nachahmer gefunden. Vielleicht findet sich ja sogar noch der ein oder andere Erwachsene, dessen Kind nicht mehr im Kindergarten geht, und erweitert noch die schöne Blumengalerie. Die Kindergartenkinder werden es bestimmt danken, die sind nämlich immer eifrig damit beschäftigt bei Trockenheit zu gießen. Aber wie schon beschrieben: Nicht nur die Kinder freut's.

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(Detlev Becker)

Foto:Die Kinder am "Blumenzaun" und die bunte Blumengalerie

11.09.2013
Schützen übergaben Schecks für soziale Zwecke
Auch in diesem Jahr konnten sich die Kinder wieder freuen

Nur strahlende Gesichter im AWO-Kindergarten "Kleine Eiche" in Niedereimer bei der Scheckübergabe

In diesem Jahr überreichten Hauptmann Ralf Schilde und Rendant Markus Schneider von der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer an den AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ in Niedereimer einen Scheck in Höhe von 192,- Euro. Dieser Gesamtbetrag kam bei dem Tippspiel zum Vogelschießen zusammen. Da niemand den richtigen Treffer getippt hatte und somit das Geld im „Jackpott“ verblieb, konnten sich nun die Kindergartenkinder gemeinsam mit den Leiterinnen Erika Sommerfeld (Regelkindergarten) und Anja Becker (Heilpädagogischer Kindergarten) sowie den übrigen Erziehrinnen/Erzieher über den schönen Geldsegen freuen. Aber nicht nur die einheimischen Kinder können sich über eine Geldspende freuen. So wurde während des Schützesfestes im Juli und der Abrechnung traditionell wieder für „Kinder in Peru“ gesammelt. Die Schützenbruderschaft stockte anschließend den Sammelbetrag noch auf den beachtlichen Betrag von 700,- Euro für den guten Zweck auf. Insgesamt übergab die Schützenbruderschaft somit in diesem Jahr fast 900,- Euro an die Kinder.

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(Detlev Becker)

Foto: Nur strahlende Gesichter im AWO-Kindergarten "Kleine Eiche" in Niedereimer bei der Scheckübergabe

09.09.2013
Feuerwehr Niedereimer möchte für seine Arbeit werben
20. Tag der offenen Tür am 21. September

Mit dem diesjährigen Tag der offenen Tür möchte die Feuerwehr Niedereimer für den Dienst am Nächsten werben. Gesucht werden Männer und Frauen ab 18 Jahren die Interesse haben an der vielschichtigen Arbeit der Brandschützer und Katastrophenhelfer und sich für das Gemeinwohl einsetzen möchten.

Neben der Nachwuchswerbung bietet die Stadtteileinheit Niedereimer bereits zum 20. Mal ein abwechslungsreiches Programm am 21. September 2013 ab 14.00 Uhr am Gerätehaus im Stephanusweg. Für die Kinder werden am Nachmittag der Wii-Rennspielsimulator, die Hüpfburg, Löschen am Spritzenhaus, Kinderschminken des AWO-Kindergartens und Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto angeboten. Erstmals bietet die Einheit am Spätnachmittag das „Kinderkino“ bei freiem Eintritt an. Zudem gibt es für die Erwachsenen wieder ein lukratives Schätzspiel. Eine spezielle Einsatzübung rundet den Nachmittag ab. Wenn die Abenddämmerung einsetzt, können die Kinder wieder ihr Stockbrot am Holzfeuer backen.

Für das leibliche Wohl ist an diesem Tage auch wieder bestens gesorgt. So bieten die Damen eine reichhaltige Cafeteria im Gerätehaus an. Vor dem Haus gibt es wieder schmackhaftes vom Grill und aus der Friteuse. Bei dem Essen dürfen natürlich auch die passenden Getränke nicht fehlen, auch hieran ist gedacht.

Dieser Tag der offenen Tür wird wohl einer der letzten dieser Art an althergebrachter Stelle sein. Denn mit dem Umzug in den nächsten Jahren in das neue Gerätehaus im Niedereimerfeld, wird sich der Basislöschzug 6 (Niedereimer/Bruchhausen) komplettieren.

(BI Detlev Becker, Öffentlichkeitsbeauftragter LG Niedereimer)

09.09.2013
Wahlen zum Gesamtpfarrgemeinderat
Zur Wahl am 9. und 10.11.2013 werden Kandidaten gesucht

In den kommenden Jahren wird es im Pastoralen Raum Arnsberg sicher einige Veränderungen geben. Es gilt, diese gut zu gestalten, damit unsere Gemeinden auch zukünftig Orte für Begegnung und gelebten Glaubens bleiben. Das wird sicher nicht gelingen, wenn wir uns darauf verlassen, dass "alles schon weiter gehen wird" oder "irgendeiner es schon machen wird". Ob innerhalb der Familie, in einer Gruppierung, im Gottesdienst oder bei Arbeit und Freizeit: Überall sind wir alle aufgerufen, unseren Glauben mit unterschiedlichen Facetten zu leben.

In den Gemeindeausschüssen sollte diese Vielfalt vertreten sein. Hier kann jeder sich einbringen, der Ideen "rund um den eigenen Kirchturm" hat. Die Mitarbeit ist nicht an eine bestimmte Dauer oder an eine Wahl gebunden. Im November wird ein neuer Gesamtpfarrgemeinderat gewählt. Hier werden Absprachen zwischen den Gemeinden getroffen und beschlossen, wie sich die Gemeinden des Pastoralverbunds demnächst auf Stadtebene (Pastoraler Raum Arnsberg) engagieren sollen.

Helfen Sie uns, begeisternde Mitarbeiter zu finden für die Vielfalt von Aufgaben, die es für Christen in einer Gemeinde gibt. Und helfen Sie mit, Kandidaten für die Wahl zum Gesamtpfarrgemeinderat zu finden. Sprechen Sie ein Mitglied des Wahlausschusses an (Matthias Beine, Andrea Funke, Claudia Jacob, Jost Kampmeier, Pastor Salzmann), wenn Sie selbst Interesse haben oder uns auf mögliche Kandidaten hinweisen möchten.

Für den Wahlausschuss
Jost Kampmeier

02.09.2013
Body Workout und Wirbelsäulengymnastig
TuS-Niedereimer bietet neue Kurse an

Am Donnerstag, dem 05. September beginnen die neuen Kurse. Um 18.30 Uhr startet die Wirbelsäulengymnastik und um 19.30 Uhr der Kurs Body Workout in eine neue Runde.

Der aktuelle Kurs umfasst 10 Einheiten. Anmeldung erfolgt vor Ort. Neue Teilnehmer sind jeder Zeit willkommen und herzlich zu einer "Schnupperstunde" eingeladen.

Nähere Infos zu den Kursen findet Ihr unter

http://www.tus-niedereimer.de/index.php/de/abteilungen/fitness/wirbelsaeulen-gymnastik
und
http://www.tus-niedereimer.de/index.php/de/abteilungen/fitness/body-workout

(Tobias Baier)

19.08.2013
Neue Fußballjugend-Trainingszeiten beim TuS
TuS startet mit 7 Jugendmannschaften

Der TuS 1910 startet in diesem Jahr mit 7 Jugendmannschaften in die neue Fußballsaison 2013/2014.

Hier die Trainingszeiten sowie die Auftakttermine:

E-Jugend (Mädels)
FR, 15:00h bis 16:30h
Trainer: Simone Toch und Andreas Gierschewski
Trainingsauftakt: 30.08.2013

B-Jugend (Mädels)
MO, 16:00h bis 18:00h und FR, 16:00h bis 18:00h
Trainer: Frank Witte und Uwe Taubitz
Trainingsauftakt: 23.08.2013

G-Jugend
MI, 17:00h bis 18:30h
Trainingsauftakt: 11.09.2013
Trainer: Thorsten Götze und Jens Eigemeier

F-Jugend
MI, 17:15h bis 18:30h und FR, 17:00h bis 18:15h
Trainingsauftakt: 28.08.2013
Trainer: Andre Geier und Holger Glaremin

E-Jugend
DI, 17:30h bis 19:30h und FR, 18:00h bis 19:00h
Trainingsauftakt: 03.09.2013
Trainer: Tim van Mechelen

D-Jugend
DI, 17:30h bis 19:00h in Bruchhausen
und DO, 17:30h - 19:00h in Niedereimer
Trainingsauftakt: 20.08.2013
Trainer: Benno Baier und Markus Assmann

C-Jugend
MI, 18:30h bis 20:00h
Trainer: Hännes Röttgers und Marius Kapteiner
Trainingsauftakt: 19.08.2013, 16:30h in Niedereimer

Neue Spielerinnen und Spieler sind natürlich immer willkommen!

(Holger Glaremin)

11.07.2013
Festvorbereitungen so gut wie abgeschlossen
Ortsheimatpfleger zum Geckpaten ausgeguckt

Nach der Taufe der diesjährigen Geckpuppe: Rendant Markus Schneider, Geckpate 2012 Dirk Sölken, neuer Geckpate 2013 Detlev Becker, Adjutant Ralf Ernst, amtierender Geck/Jugendkönig Steffen Schmitz

Die Vorbereitungen zum diesjährigen Schützenfest der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft am kommenden Wochenende (13.- 15. Juli) sind so gut wie abgeschlossen, die Halle und der Festplatz auf der Friedrichshöhe sind stimmungsvoll hergerichtet. So traf sich der Vorstand, der ebenfalls zu diesem Abend die ehemaligen Hauptmänner und Helfer eingeladen hatte, zur traditionellen Gecktaufe mit Bierprobe im Speisesaal der Halle Friedrichshöhe. Die vorhandene Geckpuppe, so der Adjutant Ralf Ernst, stellt den Vorjahrespaten Dirk Sölken als eingefleischten BVB-Fan in Feuerwehruniform mit Spritze und als „Käseliebhaber“ dar. In diesem Jahr hatte sich der geschäftsführende Vorstand der Bruderschaft den Ortsheimatpfleger und Pressevertreter Detlev Becker als Geckpate ausgeguckt. Mit dieser Art Patenschaft möchten sich die Verantwortlichen für das entgegengebrachte Engagement für die Bruderschaft bedanken. Nun hat er die nächsten Tage dafür Sorge zu tragen, dass die Holzpuppe am Montagmorgen pünktlich und unversehrt an der Vogelstange im Deinscheid steht. Ansonsten muss der Geckpate die Puppe gegen Zahlung eines Fass Bieres auslösen. An diesem Abend konnten die Gäste auch wieder am Wettspiel teilnehmen und die Anzahl der Schüsse die zum Erringen der Königswürde notwendig sind schätzen. Das Tippspiel läuft noch bis zum Sonntagabend. Hierbei erhält der AWO-Kindergarten die eine Hälfte des eingespielten Geldes und der Wettkönig die andere Hälfte. Viel Glück allen Tippern.

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(Detlev Becker)

Foto:Nach der Taufe der diesjährigen Geckpuppe: Rendant Markus Schneider, Geckpate 2012 Dirk Sölken, neuer Geckpate 2013 Detlev Becker, Adjutant Ralf Ernst, amtierender Geck/Jugendkönig Steffen Schmitz

11.07.2013
Neues Kindergarten-Königspaar bereits gekürt
Zwei weitere Auftritte für sie in der kommenden Woche

Das Kindergarten-Königspaar Suhelja und Lasse mit ihrem Hofstaat und dem amtierenden Königspaar Oliver und Monika Glaremin

Die Kinder des AWO-Kindergartens „Kleine Eiche“ in Niedereimer ließen es vor dem Schützenfest am kommenden Wochenende an der Friedrichshöhe schon einmal richtig krachen. Sie feierten bereits am Donnerstag ihr neues Königspaar Suhejla Haxhiaj und Lasse Glaremin in der Einrichtung. Der 6-jährigen Suhelja gelang in der vierten Runde der entscheidende Wurf auf den Vogel. Sie hatte sich bereits zurück in die Schlange gestellt, da rutschte er noch von der Stange und alle Kinder und Erzieherinnen jubelten ihr zu. Zum Mitregenten erkor sie sich den gleichaltrigen Lasse Glaremin, Sohn des amtierenden Königspaares der heimischen Sankt Stephanus Schützenbruderschaft. Das amtierende Königspaar Oliver und Monika Glaremin war während des Kindergarten-Schützenfestes mit dabei und präsentierte dort seine königlichen Insignien. Mit großen Augen bestaunten die Kinder die schwere Königskette und die schöne Krone. Nachdem sich alle Kinder mit Essen und Getränken stärkt hatten, zogen sie in einem großen Festzug mit selbstgemachter Musik auf den nah gelegenen Schulhof. Während des Festzuges empfingen Eltern, Großeltern, Geschwister, Verwandte und Freunde die Kinder mit lauten „Horrido“-Rufen. Auf der Schulwiese proklamierten die Erzieherinnen nochmals das Kinderkönigspaar. Hier konnten dann alle Besucher die ganze Kinderschar, bestehend aus Königspaar, Hofstaat und Festzugteilnehmer, nochmals herzlich begrüßen. Im Anschluss ging es zurück in den Kindergarten, wo das fröhliche Kinderfest dann ruhig ausklang. Die Erzieherinnen hatten diesen „Schützenfesttag“ wieder mit besonders viel Herzblut für die Kinder der Einrichtung vorbereitet und den Kindern fehlte an nichts was zum richtigen Schützenfest gehört. Noch zwei große Auftritte haben das Kinderkönigspaar mit seinem Hofstaat in der kommenden Woche. Zum einen dürfen sie am Montagmorgen im Festzug der Schützenbruderschaft mit unter die Vogelstange im Deinscheid ziehen und am Dienstagmorgen besuchen sie die Tageseinrichtung der Caritas in Arnsberg. Es werden also noch zwei recht aufregende Tage für die Kinder.

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(Detlev Becker)

Foto:Das Kindergarten-Königspaar Suhelja und Lasse mit ihrem Hofstaat und dem amtierenden Königspaar Oliver und Monika Glaremin

10.07.2013
Ninive feiert Schützenfest vom 13. bis 15. Juli 2013
Auch Raucher sind herzlich willkommen

Diesjähriger Schützenvogel

Zum diesjährigen Schützenfest in Niedereimer ist bereits alles wieder bestens aufeinander abgestimmt. Die Schützen der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft sind jetzt auf die Zielgerade eingebogen. Der Festplatz auf der Friedrichshöhe und auch die Festhalle sind für das Fest der Feste am kommenden Wochenende stimmungsvoll hergerichtet. Aber nicht nur dort ist alles arrangiert, ebenso tragen die Dorfbewohner mit ihrem blau/weißen Fahnschmuck in den Straßen zum Gelingen des Festes bei. Das ganze Dorf ist vorbereitet und die Bewohner und Gäste stehen bereits in den Startlöchern. Auch die Raucher sind zum Schützenfestfeiern, trotz Rauchverbot in der Halle, herzlich eingeladen und willkommen. Denn in Ninive ist auf dem Festplatz unter den Linden fast alles möglich. Dieser einmalig, herrliche Ort unter den Bäumen bietet den Besuchern den urtypischen Platz für ein ausgelassenes, dörfliches Miteinander in Ninive. Somit steht dem Schützenfest 2013 nichts mehr im Wege – die Feier kann also los gehen! Für das amtierende Königspaar Oliver und Monika Glaremin heißt es nun langsam Abschied nehmen vom einzigartigen Regentschaftsjahr. Am Sonntagnachmittag präsentiert sich das Paar gemeinsam mit ihrem Hofstaat und den Schützenbrüdern nochmals mit einem glanzvollen Auftritt im großen Festzug im Dorf. Mit großer Spannung wird dann am Montag ein neuer Schützenkönig ermittelt. Die Aspiranten hatten ja nun genug Zeit den Vogel mit dem blau/weißen Gefieder zu inspizieren. Nun kommt es auf die Treffsicherheit eines jeden Schützen an, den Vogel aus dem Kasten zu holen – allen Anwärtern viel Glück. Das neue Schützenkönigspaar wird es sich dann wohl am Nachmittag nicht nehmen lassen sich dem Volke im Festzug durch Niedereimer zu präsentieren und feiern zu lassen. Eine Neuheit erwartet die Schützenfestbesucher an allen drei Abenden. Anstelle einer Band wird in diesem Jahr „DJ Ständer“ den Besuchern kräftig einheizen und sie ordentlich zum Tanzen animieren.

 

Grußwort des amtierenden Königspaares

Amtierendes Königspaar Monika und Oliver Glaremin

Liebe Schützenbrüder,
liebe Niniviten,
liebe Gäste,

bald ist es wieder so weit – Niedereimer feiert sein Schützenfest. Als amtierendes Königspaar blicken wir dem Wochenende vom 13. bis zum 15. Juli 2013 voller Vorfreude entgegen und hoffen, euch alle zu unserem Fest der Feste begrüßen zu dürfen.

Die letzten Tage unserer Amtszeit genießen wir noch einmal in vollen Zügen im Kreise unseres phänomenalen Hofstaats! Ihr habt dazu beigetragen, dass wir ein tolles, unvergessliches Jahr erleben durften! Wir danken euch für eure gute Laune, eure Hilfsbereitschaft, euer "Einfach-da-sein- wenn's-drauf-ankommt" und besonders für eure Freundschaft!

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren beiden Kindern, unseren Eltern und bei unseren Geschwistern! So ein Jahr kann man nur meistern, wenn die Familie hinter einem steht. Ihr habt uns unterstützt, uns den Rücken frei gehalten und euch mit uns gefreut. Dafür ein riesiges Dankeschön!

Ein großer Dank geht auch an den Vorstand der Schützenbruderschaft. Besonders beim Jubiläums-Schützenfest im letzten Jahr habt ihr mehr als ganze Arbeit geleistet! Das Jubelschützenfest war einer der absoluten Höhepunkte in unserem Regentschaftsjahr! Daran werden wir uns, dank euch, immer gerne erinnern.

Ob Jubelschützenfest oder jedes andere Schützenfest – alles undenkbar ohne den fast unermüdlichen Einsatz der Musikkapellen. Ihr verleiht den Festen erst ihren eigentlichen Charme. Deshalb freuen wir uns schon jetzt auf den Musikverein Niedereimer, das Tambourcorps Schreppenberg und den Musikverein Langscheid.

Aber ein Schützenfest steht und fällt in allererster Linie mit dem Vogelschießen. Wir hoffen deshalb auf zahlreiche Königsaspiranten am Schützenfestmontag unter der Vogelstange. Wer auch immer der Glückliche sein wird, wir wünschen ihm und seiner Königin schon jetzt ein wunderschönes Königsjahr!

Uns allen wünschen wir ein harmonisches Schützenfest auf der Friedrichshöhe! Genießen wir drei Tage bei hoffentlich gutem Wetter und in geselliger Runde!

Wir freuen uns auf unser Fest der Feste!

HORRIDO!

Oliver und Monika Glaremin

 

Ehrungen 2013

Amtierendes Königspaar
Oliver und Monika Glaremin

Amtierender Geck/Jugendkönig
Steffen Schmitz

Königspaar 1988/89 (25 Jahre)
Franz-Jürgen Sölken und Stefanie Sölken geb. Freimuth

Königspaar 1973/74 (40 Jahre)
Wilfried und Erika Glaremin

Königspaar 1963/64 (50 Jahre)
Walter Kneer + und Erika Sölken

Königspaar 1953/54 (60 Jahre)
Anton Vornal + und Elisabeth Rosendahl geb. Bienstein

40 Jahre Mitgliedschaft (bereits geehrt)
Fritz Arens, Reinold Baier, Dietmar Dröge, Michael Hense, Heinz Leifert, Norbert Sellmann, Walter Sölken, Heinz Willeke

60 Jahre Mitgliedschaft
Josef Hagedorn, Otto-Heinz Willeke

 

Musik
   - Musikverein Niedereimer
   - Musikverein Langscheid
   - Tambourcorps Schreppenberg

 

Den genauen Festablauf finden Sie entweder hier als Download im PDF-Format oder hier als direkten Link auf unsere Seite.

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(Detlev Becker)

Foto: Amtierendes Königspaar Monika und Oliver Glaremin

03.07.2013
Kindergarten-Schulkinder unterwegs in Niedereimer
Wetterfester Dorfrundgang

Kleine Regenpause in Bienstein`s Hofkapelle

Mit 12 Kindergarten-Schulkindern des AWO-Kindergartens „Kleinen Eiche“ und drei Erzieherinnen machte sich kürzlich der Ortsheimatpfleger Detlev Becker gemeinsam auf den Weg durch Niedereimer. An historisch bedeutsamen Plätzen, Häusern und Orten im Dorf machte er Halt und gab den Jungen und Mädchen aufschlussreiche Erklärungen. Höhepunkt des Dorfrundgangs war wohl die Besichtigung der kleinen geschichtsträchtigen Hofkapelle Bienstein. Die Kinder waren überrascht wie viel Geschichte ihr Heimatort hergibt. Leider mussten sich die Teilnehmer in diesem Jahr wetterfest anziehen, da immer wieder leichte Regenschauer den Rundgang störten. Trotzdem werden sich die Kinder wohl noch lange an diese Art „Geschichtsunterricht“ erinnern und ihr Wissen in der Schule einmal nutzen können. Im Kindergarten zurück nutzen die Kinder dann schon einmal die Gelegenheit das in der Zeitreise Erlebte weiter zu erzählen.

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(Detlev Becker)

Foto: Kleine Regenpause in Bienstein`s Hofkapelle

29.06.2013
Gut behütet Niedereimers Grenzen abgeschritten
Revierförster Grüner gab unterwegs Erläuterungen

Die Schnadegänger beim Start am Morgen

Gut behütet und beschirmt machten sich am Samstagmorgen 25 Schnadegänger in Niedereimer auf den Weg, um die alten Gemeindegrenzen zu kontrollieren. Man konnte es allerdings in diesem Jahr auch niemanden verdenken der bei dem Regenwetter zuhause blieb. Diejenigen jedoch die mitgingen trotzen allen Wettern und ließen sich die Strecke von rund 20 km nicht anmerken. Als Wanderführer fungierte der SGV-Vorsitzende Bernd Kremer. Bei der Mittagsrast in Breitenbruch, inzwischen hatte der Regen nachgelassen, stießen weitere acht Grenzgänger hinzu. Nach einer ausgedehnten Ruhepause in Breitenbruch erschien der neue Revierförster Christoph Grüner bei den Wanderern. Herr Grüner gab den Schnadegängern beim Weg durch sein Revier Erläuterungen zum Thema „300 Jahre forstliche Nachhaltigkeit“ mit dem darin eingebundenen „Wildnisgebietskonzept“ im Staat- und Bürgerwald.

Revierförster C. Grüner im Kreis der Zuhörer

Ebenso stellte er die Arbeit und den Verwaltungsaufbau des heutigen Landesbetriebes Wald und Holz NRW vor. Beim Wechsel der Reviergrenze verabschiedete sich Förster Grüner und freute sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Zu dieser Zeit machten sich weitere 20 Grenzgänger unter ihnen zahlreiche Kinder, unter Führung von Agnes Kremer, auf zum „kleinen Schnadegang“ ab AWO-Kindergarten in Niedereimer. Treffpunkt beider Gruppen war dann die Weggablung unterhalb „Pastors Kopp“. Hier legten die Wanderer abermals eine größere Rast zur Erholung ein. Von hier aus ging es dann weiter zum Kettlerbach, wo so mancher Erst-Schnadegänger Bekanntschaft mit dem Schnadestock machte und zum Neu- Niniviten gekürt wurde. Zur Heilung vom Pohläsen erhielten die Kinder etwas Süßes und die Erwaschenen einen Hochprozentigen. Danach zogen die rund 50 Grenzgänger wieder nach Niedereimer.

Vereinsringsvorsitzender Klaus Verholz pohläst einige Kinder

Im Ort zurück empfing der Vereinsrings Vorsitzende Klaus Vernholz die Schnadegänger an der SGV-Hütte am Stemberg. Hier konnten sich die Teilnehmer bei deftigem Essen und gekühlten Getränken im Außenbereich herrlich erholen. Inzwischen hatte der Regen komplett aufgehört und auch die Sonne blickte ab und zu durch die Wolken. Für die Kinder ist der Platz um die Hütte ein richtiges Spielparadies mitten im Wald. Der Schnadegang in Niedereimer ist seit Jahren eine wahrhaft gelungene generationenübergreifende Aktion des Vereinsrings.

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(Detlev Becker)

Foto oben: Die Schnadegänger beim Start am Morgen
Foto mitte: Revierförster C. Grüner im Kreis der Zuhörer
Foto unten: Vereinsringsvorsitzender Klaus Verholz pohläst einige Kinder

20.06.2013
Objekt der Begierde vorgestellt
Vorbereitungen zum Schützenfest gehen in die Endphase

Präsentation des neuen Schützenvogels (v.l. Hauptmann Ralf Schilde, Adjutant Ralf Ernst, Königin Monika Glaremin, König Oliver Glaremin, Vogelbauer Richard Frank und Josef Ruttke)

Auf der letzten Vorstandssitzung der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer konnte der neue Schützenvogel im Beisein des amtierenden Königspaares Oliver und Monika Glaremin sowie der Vorstandskollegen vorgestellt werden. Den imposanten Königsadler fertigte Richard Frank unter Mithilfe von Josef Ruttke in insgesamt 86 Stunden ihrer Freizeit aus einem Stück skandinavischer Fichte an. Der Vogel hat ein Gewicht von 25 Kilogramm und die Flügel haben eine Spannweite von 90 Zentimetern. Das Gefieder ist in blau/weiß gehalten, den Farben Ninives. In seinen Fängen hält er die königlichen goldenen Insignien wie das Zepter und den Reichsapfel. Auf seinem Haupt trägt er ebenfalls eine goldene Krone. Auch in diesem Jahr lohnt es sich wieder mitzutippen, nach dem wievielten Schuss das Prachtexemplar seine Flügel am Montagmorgen beim Vogelschießen streckt. Hierbei kann ein/e Schützenbruder bzw. –schwester erneut die eine Hälfte des Tippgeldes einstreichen. Aber nicht nur er/sie gewinnt, der AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ in Niedereimer bekommt die andere Hälfte des eingespielten Geldes. Also Mitmachen zahlt sich für beide Seiten aus. Das Objekt der Begierde können die Aspiranten nun noch bis kurz vor Schützenfest in der Sparkassenfiliale an der Wannestraße in Augenschein nehmen. Ansonsten laufen die Vorbereitungen für das Schützenfest am 2. Juliwochenende bereits auf Hochtouren.

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(Detlev Becker)

Foto: Präsentation des neuen Schützenvogels (v.l. Hauptmann Ralf Schilde, Adjutant Ralf Ernst, Königin Monika Glaremin, König Oliver Glaremin, Vogelbauer Richard Frank und Josef Ruttke)

13.06.2013
Großes Angebot beim Pfarrfest in Sankt Stephanus
Verantwortliche hätte sich allerdings mehr Besucher gewünscht

Kinder beim Pflasterbemalen auf dem Kirchhof

Obwohl der Familiengottesdienst zum diesjährigen Pfarrfest der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer, unter dem Motto: „Ich bin dabei“, sehr gut besucht war, fanden leider nur wenige Kirchgänger im Anschluss den direkten Weg dort hin. Dies lag allerdings nicht am Gemeindeteam, die das Fest mit viel Elan gut vorbereitet hatte. So gab es für die Kinder die Hüpfburg, Fingernägel lackieren oder das Bibelquiz. Beim Quiz siegte übrigens Mathies Bertram vor Lukas Wiegelmann und Lasse Glaremin. In den Mittagsstunden unterhielt das Jugendorchester des Musikvereins Niedereimer mit unterhaltsamen Stücken die Gäste. Die Lose, der Dank großzügiger Firmenspenden reichlich bestückten Tombola, fanden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Abnehmer. Ganztätig war ebenso die Pfarrbücherei, mit ihrer großen Vielfalt von Medien, geöffnet, die gleichzeitig für die Kirchenzeitung „Der Dom“ warb. Zum Mittagessen gab es deftige Erbensuppe sowie Gegrilltes und Pommes. Nach dem Essen malten die Kinder schöne Kreidebilder auf das Pflaster vor der Kirche. Zur Kaffeezeit am Nachmittag wurde ein reichhaltiges Kuchenbuffet mit schönsten selbstgemachten Torten aufgeboten und gerne von den Genießern angenommen. Während dieses Genusses bot Beatrix Schröder mit Klavierstücken eine feine musikalische Untermalung. Der Sonnenschein am Nachmittag lockte dann doch noch den ein oder anderen Besucher zum Pfarrfest der Stephanusgemeinde. Neben Pastor Dirk Salzmann, der den Familiengottesdienst gemeinsam mit Schwester Ephrem zelebrierte und Pater George nahmen leider nur wenige Mitglieder anderer Kirchengemeinden der beiden Pastoralverbünde am Pfarrfest in Niedereimer teil. Die Kirchengemeinde Niedereimer zeigte sich bei diesem Pfarrfest wieder äußerst gastfreundlich mit ihren schon seit langen Jahren familienfreundlichen Preisen und bedankt sich bei allen großen und kleinen Gästen sowie den Helfern/Innen für ihren Besuch und die Unterstützung.

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(Detlev Becker)

Foto: Kinder beim Pflasterbemalen auf dem Kirchhof

13.06.2013
Alt Herren besiegen Wanne 11
Erstmaliger Sieg in der 11jährigen Freundschaft

Alt Herren besiegen Wanne 11 - erstmaliger Sieg in der 11jährigen Freundschaft

Vergangenen Samstag bestritt das Alt Herren Team vom TuS Niedereimer ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft von Wanne 11 aus dem Ruhrgebiet. In einem sehr ansehnlichen Spiel konnten sich die Niniviten, erstmalig in der 11jährigen Freundschaft, durchsetzen. Mit 6 zu 1 fegten die Spieler von Coach Siggi Sölken die Gäste vom Platz. Im Anschluss ans Spiel und der Stärkung vom Grill wurde noch lange, mit den Damen beider Vereine, im Sportheim gefeiert.

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(Tobias Baier)

Foto: Helmut Fitz

06.06.2013
"Bauchschmerzen" beim Thema Gerätehausneubau
Poller werden nun doch nicht an der Wannestraße aufgebaut

Nochmals führte der Bezirksausschuss Niedereimer/ Breitenbruch eine kontroverse Diskussion zum Thema Neubau des Feuerwehrgerätehaus im Niedereimerfeld. An der Sitzung nahmen auch Helmut Melchert (Fachdienstleiter allgemeine und soziale Bürgerdienste), Bernd Löhr (Leiter der Feuerwehr) und Dirk Sölken (Leitender Basislöschzugführer) teil. Nach der Einleitung durch Herrn Melchert folgte eine Ortsbesichtigung des Gerätehauses Niedereimer. Im Anschluss entstand eine rege Diskussion zu den Vor- und Nachteilen eines neuen, gemeinsamen Gerätehauses und der damit geplanten Einsatzbereiche. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile stimmte der Bezirksausschuss, unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien und der damit verbundenen notwendigen Umsetzung des Brandschutzbedarfsplanes, zu. Hierzu betonte der Vorsitzende Friedel Sölken, dass eine Optimierung der Feuerwehreinsätze in der Stadt Arnsberg nicht nur zu Lasten der Einheiten aus Niedereimer, Breitenbruch und Bruchhausen erfolgen dürfte. Es sei zudem ganz wichtig zu Überlegen, was im Ortsteil Hüsten zur Verbesserung der Gesamtsituation in der Kürze der Zeit getan werden kann. Diese brandheiße Materie wird den Bezirksausschuss und die anderen damit verbundenen Gremien wohl noch länger beschäftigen.

Zuvor fasste der Ausschuss den Beschluss Herrn Wolfgang Mohler als Schiedsperson für den Bezirk Arnsberg-Breitenbruch-Wennigloh erneut vorzuschlagen.

Suchräume für etwaige Stellflächen von Windkraftanlagen

Daran anschließend befasste sich der Bezirksauschuss mit der Aufhebung der Konzentrationszone für Windkraftanlagen im Stadtbezirk Holzen. Mit der Aufhebung wird die Möglichkeit geschaffen Suchräume für etwaige Stellflächen von Windkraftanlagen in der gesamten Stadt Arnsberg zu schaffen. Hierdurch soll bezweckt werden, nach planungsrechtlichen Voraussetzungen, Zonen für regenerative Energie auszuweisen. Einer dieser Suchräume befindet sich nördlich des Autobahnrastplatzes Niedereimer und zieht sich an der Autobahn hinunter in Richtung Wannestraße (K 8). Falls es zur Ausweisung kommt, hätte ein Investor die Möglichkeit zwei etwa 200 m hohe Windräder zu errichten. Derzeit ist alles jedoch erst in Planung und muss rechtlich noch weiter untersucht werden.

Poller samt Ketten haben im Kreuzungsbereich Wannestraße / Zur Friedrichshöhe gerade mal 40 cm Fahrbahnabstand

Als Friedel Sölken aktuelle Informationen an den Bezirksausschuss weiter gab, gab es zum Thema Poller an der oberen Wannestraße viele fragende Gesichter. In der letzten Sitzung war der Ausschuss darüber informiert worden, dass von Seiten der Verwaltung Poller in diesem Bereich aufgestellt würden. Dieser Entschluss wurde nun widerrufen, da angeblich ein genügender Abstand von 70 cm zur Fahrbahn nicht gegeben sind. Hier machte Friedel Sölken aufmerksam, dass im Kreuzungsbereich Wannestraße / Zur Friedrichshöhe die Poller samt Ketten gerade mal 40 cm Fahrbahnabstand hätten. Nun ist man auf eine neue Antwort hierzu aus dem Rathaus gespannt.

Ferner teilte er mit, dass der Übergang von Gemeindestraßen an den Kreis keine Auswirkungen auf den Winterdienst und Straßenreinigung hätten, da der Kreis nur die Fahrbahn übernommen hätte. Aufgrund der angespannten Haushaltslage der Stadt sollen nun freiwillige Leistungen der Stadt abgebaut werden. Dieses beträfe auch den Winterdienst auf Fußverbindungswegen (in Niedereimer z.B. Treppchengasse etc.). Hier sollen nun die Anlieger in die Pflicht genommen werden, die Wege von Schnee und Eis zu befreien.

Friedel Sölken stellte noch kurz das Abwasserkonzept für Niedereimer und Breitenbruch und die damit verbunden Bauarbeiten (Zum Alten Brunnen, Zur Friedrichshöhe, Niedereimerfeld sowie Sanierungsarbeiten) vor. Zum Thema Stiftung sozialer Wohnungsbau im ehemaligen Amt Hüsten gab es keine richtungsweisenden Neuerungen zu verkünden.

Im nichtöffentlichen Teil ging es um Vorschläge zur Verleihung der Bürgermedaille 2013 und die Empfehlung der Vorschlagslisten von Schöffinnen und Schöffen für die Geschäftsjahre 2014- 2018 sowie die Schöffinnen und Schöffen für die Jugendkammer des Landgerichts.

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(Detlev Becker)

Foto oben:
Suchräume für etwaige Stellflächen von Windkraftanlagen
Foto unten:
Poller samt Ketten haben im Kreuzungsbereich Wannestraße / Zur Friedrichshöhe gerade mal 40 cm Fahrbahnabstand

26.05.2013
Niniviten tauchten in Hüstener Geschichte ein
AKD macht historischen Ausflug in die alte Freiheit

Gespannt lauschen die Teilnehmer den Ausführungen des Ortsheimatpflegers Bernd Rahmann im Trauzimmer des "Haus Hüsten"

In diesem Jahr unternahm der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. seinen Historischen Ausflug in die ehemalige Freiheit Hüsten. Niedereimer war über Jahrhunderte hinweg durch das Kirchspiel und die Amtsverwaltung mit dem Ort Hüsten eng verbunden. An dem geschichtlichen Rundgang nahmen 26 interessierte Niniviten unter der Führung des Hüstener Ortsheimatpflegers Bernd Rahmann teil. Treffpunkt war die alterwürdige Petrikirche am Markt. Zur Kirche gab Bernd Rahmann ausführliche Erläuterungen und sogar der Kirchturm durfte bestiegen werden. Im Anschluss besuchten die Teilnehmer das ortsgeschichtlich wichtige „Haus Hüsten“, das älteste Steinhaus des Ortes aus dem 12. Jahrhundert. Nach der Besichtigung des alten Friedhofes, mit gusseisernem Kreuz, Kreuzweg und Gedenkstein ging es vorbei an den beiden letztverbliebenen Fachwerkhäusern in der Möthe zum ehemaligen Judenfriedhof. Über den einstigen Prachtboulevard mit seinen großzügig angelegten Bürgerhäusern, der heutigen Heinrich-Lübke-Straße, besuchte man im Anschluss das ehemalige Amtshaus. Hier gab Rahmann Informationen zur früheren Amtsverwaltung bis zur kommunalen Neugliederung im Jahre 1975. Den letzten Stopp, bevor die Führung in einem Lokal am Hüsterner Markt endete, machte die Gruppe an den vier „Stolpersteinen“ vor dem Haus Nummer 4. Hier lebte bis zu ihrer Verschleppung durch die Nazis eine jüdische Familie. Alle Mitglieder und Gäste des AKD waren, trotz der widrigen Wetterverhältnisse, von der Führung durch die alte Freiheit Hüsten begeistert. Mit einem kleinen Präsent bedankte sich der AKD bei Bernd Rahmann für den lehrreichen Nachmittag.

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(Detlev Becker)

Foto:
Gespannt lauschen die Teilnehmer den Ausführungen des Ortsheimatpflegers Bernd Rahmann im Trauzimmer des „Haus Hüsten“

25.05.2013
Fest der 2. Kompanie wurde zum Final-Festival
Gelb-Schwarz und Rot-Weiß harmonierte beim Kompaniefest

Selbst die Jüngsten zeigten Flagge
Selbst die Jüngsten zeigten Flagge

Über 100 Besucher, darunter die Tochter des Kompanieführers der II. Kompanie, Lena Sölken, die an diesem Tag ihren Geburtstag feiern durfte, erlebten beim Kompaniefest eine spannende Live-Übertragung des deutsch-deutschen Champions-League Finale im Wembley-Stadion. Das Jugendorchester des Musikvereins unter Leitung von Thomas Schmitz stimmte die Fan-Gemeinde ab 18.00 Uhr auf ein tolles Fußballfest ein.

Dann Partystimmung vom Kindergarten- bis zum Rentenalter. Überwiegend im gelben oder roten Outfit, aber auch viele Fußballbegeisterte, die nicht zur Fangemeinde der Finalteilnehmer zählten, verfolgten mit Anspannung ein abwechslungsreiches Fußballspiel.

Traute Fußballfamilie
Traute Fußballfamilie

Das, als 8. Früh-Sommerfest geplante Event der 2. Kompanie, wurde aufgrund oder dank der schlechten Witterungsverhältnisse zu einem echten Fußballfest. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bis in die tiefe Nacht feierten beide Fanlager nach dem knappen 2:1 Sieg der Bayern gemeinsam den Ausklang einer tollen Champions-League-Saison. Vorbildliche Fairness bei den anwesenden Fans. Einzig an der Kleidung konnte man schon kurz nach dem Spiel noch unterscheiden, wer zu sogenannten Siegern oder Verlierern zählte. Auch nicht fußballbegeisterte Besucher kamen auf ihre Kosten und feierten mit.

Elmar Bertram von der 2. Kompanie der St.Stephanus-Schützenbruderschaft Niedereimer überreicht den Siegern beim Schätzwettbewerb Janine dos Santos Goncalves und Waldemar Langolf den gewonnenen Schinken
Elmar Bertram von der 2. Kompanie der St.Stephanus-Schützenbruderschaft Niedereimer überreicht den Siegern beim Schätzwettbewerb Janine dos Santos Goncalves und Waldemar Langolf den gewonnenen Schinken

Beim Schätzspiel gewannen Janine Dos Santos Goncalves und Waldemar Langolf. Sie konnten einen leckeren Schinken mit nach Hause nehmen. Beim Tippspiel teilten sich Karin Kaiser, Michel Schneider, Matthias Simon und Peter Hense den Gewinn. Ein Teil des Erlöses ist für den AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ in Niedereimer bestimmt.

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(Dietmar Eickhoff)

Fotos:
Oben: Selbst die Jüngsten zeigten Flagge
Mitte: Traute Fußballfamilie
Unten: Elmar Bertram von der 2. Kompanie der St.Stephanus-Schützenbruderschaft Niedereimer überreicht den Siegern beim Schätzwettbewerb Janine dos Santos Goncalves und Waldemar Langolf den gewonnenen Schinken

03.05.2013
Spiel und Spaß beim Schulfest
Alle Besucher nahmen aktiv teil

Die Blechbläserklasse beim Eröffnungsspiel

Viel Spaß hatten Schüler, Eltern und Lehrerinnen beim diesjährigen kleinen Schulfest unter dem Motto „Spiel und Spaßfest“ der Wannetalschule in Niedereimer. Dem Ideenreichtum von Kindern und Lehrerinnen waren vorab keine Grenzen gesetzt bei der Auswahl von Spielen für diesen Nachmittag. Selbst das Wetter spielte gut mit, sodass die Veranstaltung unter freiem Himmel auf dem Schulhof stattfinden konnte. Zur Begrüßung und Eröffnung brachten die Blechbläser der dritten Klasse mehrere Stücke zum Besten und stellten somit ihr erlerntes Können unter Beweis.

Anspannung beim Schüler-Eltern-Lehrer-Quiz

Danach erfolgte die Bekanntgabe der Gewinner des Schülerwettbewerbs zur Sloganfindung vom TuS Niedereimer durch die Verantwortlichen Wolfgang Becks, Holger Glaremin und Tobias Baier. Die Schüler/Innen sollten flotte Sprüche für das neue Werbebanner des TuS-Niedereimer finden. Mit dem Spruch „Spaß beim Sport – Niedereimer ist der Ort“ sicherten sich Romy und Fynn Reiss zwei Gutscheine für das Freizeitbad Nass. Einen weiteren „Nass-Gutschein“ erhielt Kiana Voß für das Wortspiel „Tu`s im TuS“. Nun stand ein spannendes Kinder-Eltern-Lehrer-Quiz auf dem Plan, wobei es galt Fragen zu beantworten oder sportliche Aufgaben zu lösen. Hierbei lagen die Schüler/Innen ganz weit vorn, gefolgt von Lehrerinnen und Eltern. Danach stand freies Spiel auf dem Plan. Bei Tischball, Dosenwerfen, Tauziehen, Schubkarrenrennen, Wikinger Schach oder Besenfußball konnten alle Teilnehmer dann ihre Kräfte messen. Die Familienstaffel beendete im Anschluss das Schulfest.

Übergabe des neuen TuS-Werbebanners mit Gewinnern (Fynn, Romy, Kiana) und TuS Vorstand (Glaremin, Baier, Becks)

Die vier Teams bestehend aus jeweils fünf Kindern und fünf Erwachsenen, mussten unterschiedlichen Aufgaben, wie Holzschuhlauf, Pedalo- und Schubkarrenrennen in Bestzeit schaffen. Hierbei gab es nur Gewinner, die alle mit Urkunden ausgezeichnet wurden. Zum Abschluss erhielten noch die Sieger der Schätzspiele schöne Sachpreise, gestiftet von der Sparkasse Arnsberg-Sundern. So belegte Sandra Döring vor Silja Stiefermann und Mike Cichon Platz 1. beim Erbsenschätzen. Beim Murmelschätzen gewann Familie Michel vor Familie Eckei und Bernadette Bienstein. Platz 1. beim Gewichtschätzen eines gefüllten Glases sicherte sich Mike Cichon vor Emma Wingenbach und Daniel Mahmoud. Bevor es nach Hause ging überraschte der Eiswagen noch die Festteilnehmer. Eine schier endlose Schlange aus Kindern und Erwachsenen bildete sich vor dem Wagen. Glücklich und zufrieden machten sich die Besucher des Schulfestes dann auf den Heimweg.

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(Detlev Becker)

Fotos:
Die Blechbläserklasse beim Eröffnungsspiel
Anspannung beim Schüler-Eltern-Lehrer-Quiz
Übergabe des neuen TuS-Werbebanners mit Gewinnern (Fynn, Romy, Kiana) und TuS Vorstand (Glaremin, Baier, Becks)

02.05.2013
Ortsheimatpfleger trafen sich zum Austausch
Eigeninitiative der ehemaligen Amtsangehörigen

Die Ortsheimatpfleger des ehemaligen Amtes Hüsten: Werner Mutzenbach (Holzen), Eduard Gierse (Voßwinkel/Bachum), Benedikt Jochheim (Bruchhausen), Helmut Röttger (Herdringen), Jochen Böhmer (Wennigloh), Werner Michel (Müschede), Detlev Becker (Niedereimer) und Bernd Rahmann (Hüsten)

Auf Einladung des Ortsheimatpflegers Detlev Becker trafen sich kürzlich die Arnsberger Ortsheimatpfleger des ehemaligen Amtes Hüsten im Archiv des AKD in Niedereimer. An dem Treffen nahmen die Herren aus Bruchhausen, Herdringen, Holzen, Hüsten, Müschede, Voßwinkel/Bachum und Wennigloh teil. Diese zwanglosen Zusammenkünfte finden seit einiger Zeit auf Eigeninitiative der Heimatpfleger statt. Hierbei tauscht man Erfahrungen und Gedanken aus und holt sich gleichzeitig Anregungen für seine eigene Arbeit im Heimatort. In der Regel trifft man sich einmal im Jahr, jeweils in einem anderen Ortteil auf Einladung des jeweiligen Ortsheimatpflegers. An diesen so gemütlichen Treffen nehmen alle gerne teil.

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(Detlev Becker)

Fotos:
Die Ortsheimatpfleger des ehemaligen Amtes Hüsten: Werner Mutzenbach (Holzen), Eduard Gierse (Voßwinkel/Bachum), Benedikt Jochheim (Bruchhausen), Helmut Röttger (Herdringen), Jochen Böhmer (Wennigloh), Werner Michel (Müschede), Detlev Becker (Niedereimer) und Bernd Rahmann (Hüsten)

28.04.2013
Erstkommunionfeier gemeinsam mit den Jubilaren
Stephanusgemeinde führt schöne Tradition fort

Die Kommunionkinder mit Pastor Salzmann und Schwester Ephrem

Zehn Mädchen und fünf Jungen aus der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer empfingen am vergangenen Sonntag die 1. Heilige Kommunion. Erstmals zelebrierte Pastor Dirk Salzmann den festlichen Gottesdienst gemeinsam mit der Gemeindereferentin Schwester Ephrem in der Sankt Stephanuskirche. Im Anschluss bedankte sich Pastor Salzmann bei allen, die zur feierlichen Gestaltung der Erstkommunionfeier beigetragen hätten.

Die Kommunionjubilare

Einen besonderen Dank sprach er dem Organisten Rüdiger Alkert und dem „Jungen Kirchenchor Hl. Kreuz“ aus. Mit den diesjährigen Kommunionkindern feierten zudem 14 Erwachsene das Jubiläum ihrer Erstkommunion. Ihre eigene Erstkommunionfeier lag bereits 25, 50, 60 oder sogar 70 Jahre zurück. Die Jubilare nutzten anschließend den Tag noch zu einer kleinen Wiedersehenfeier. Das die Jubilare an der Kommunionfeier teilnehmen, hat eine schöne und schon lange Tradition in der Stephanusgemeinde.

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(Detlev Becker)

Fotos:
1.) Die Kommunionkinder mit Pastor Salzmann und Schwester Ephrem
2.) Die Kommunionjubilare

25.04.2013
Kinder auf geheimen Spuren
Aktion von Kindergarten und Schule

Gruppenbild aller teilnehmender Kindergartenkindern und Wannetalschüler/Innen mit Lehrpersonal und Erzieherinnen vor dem Aktionsstart

„Geheim, geheim“ lautete das Motto der gemeinsamen Arbeitswoche der angehenden Schulkinder des Kindergartens „Kleine Eiche“ und der Erst- und Zweitklässler der Wannetalschule in Niedereimer. Als Einstieg in das Thema begab man sich auf Spurensuche durch den Heimatort. Spielerisch lernten alle Kinder so manchen geheimen Weg kennen. An den darauffolgenden zwei Arbeitstagen gab es viele spannende und aufregende Aktionen – sowohl im Kindergarten als auch in der Schule – zu bearbeiten. Das gemeinsame Lernen und Arbeiten in altergemischten Gruppen stand im Fokus der Themen Detektivarbeit, Licht und Schatten, Spurensuche sowie Basteln eines Geheimkästchens und eines Agentenausweises. Eine Zauberschau bildete den Abschluss einer wieder einmal tollen gemeinsamen Lernwoche.

Spannung während der Zauberschau

Das betonte auch Schulleiterin Andrea Deyda: "Alle angehenden Schulkinder profitieren vom gemeinsamen Lernen, weil sie so ihre zukünftigen Lernorte, die Kinder und Lehrerinnen bereits vor der Einschulung kennenlernen und eventuelle Ängste abgebaut werden". Die Erzieherinnen ergänzten, dass auch die heutigen Schulkinder gerne wieder in „ihren alten“ Kindergarten kommen und wichtige Erfahrungen festigen können.

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(Detlev Becker)

Fotos:
1.) Gruppenbild aller teilnehmender Kindergartenkindern und Wannetalschüler/Innen mit Lehrpersonal und Erzieherinnen vor dem Aktionsstart
2.) Spannung während der Zauberschau

21.04.2013
Lee-Ann Bolle gelingt ein Double
Spiel, Spaß und Spannung beim Kinderschützen- und Siedlerfest

Mit der Musik vom Tambourcorps Schreppenberg, unter der Leitung von Thomas Bause, ging es am Sonntagmorgen unter die Vogelstange im Deinscheid. Hier gelang der 9-jährigen Wannetalschülerin Lee-Ann Bolle ein Double beim diesjährigen Kinderschützen- und Siedlerfest in Niedereimer. Nach kurzem Wettstreit setzte sich Lee-Ann, deren Hobbys Schwimmen, Tanzen und Einradfahren sind, erneut gegen ihre vielen Mitbewerber durch. Zum Prinzregenten nahm sie sich abermals den gleichaltrigen Mitschüler, den Hobbyleichtathleten und Playmobilsammler, Luke Kleinehr.

Das neue/alte Kinderkönigspaar:
v.l. Hauptmann Ralf Schilde, Königin Monika Glaremin, Prinzregent Luke Kleinehr, König Oliver Glaremin, Kinderkönigin Lee-Ann Bolle, Adjutant Ralf Ernst

In der Halle Friedrichshöhe erwartete die Kinder dann eine Mischung aus Spiel, Spaß und Spannung, die von den jungen Besuchern gerne angenommen wurde. Zudem konnten sich die Kinder wieder nach Herzenslust in der Hüpfburg austoben. Die Spiele beaufsichtigten der Hofstaat des amtierenden Königspaares Oliver und Monika Glaremin. Während die jungen Gäste mit Spielen unterhalten wurden, lauschten die Erwachsenen der Musik des Jugendorchesters Niedereimer, unter der Leitung von Thomas Schmitz. Verstärkt wurden die Musiker aus den eigenen Reihen des Musikvereins und der Blechbläserklasse der Wannetalschule. Am frühen Nachmittag verfolgten dann die Kinder ganz still und andächtig die Ausführungen des Zauberers Ralf. Dieser verstand es wieder die kleinen und großen Gäste in seinen magischen Bann zu ziehen. Im Anschluss verwandelte er noch viele bunte Luftballons in lustige Tiere. Zur Stärkung der Gäste boten die Schützenbrüder Getränke und Speisen vom Grill an. Die Siedler hingegen verwöhnten die Besucher mit köstlichem Kuchen aus der wahrlich reichlich bestückten Cafeteria. So blieb keiner der Gäste unversorgt und es war für jeden Geschmack etwas dabei, ob herzhaft oder deftig.

Tombolagewinner:
v.l. Jannis Glaremin, Ülki Schneider, Leon Eigemeier, Vorsitzender Verband Wohneigentum Thorsten Gillner

Auch die vom Verband Wohneigentum erneut üppig bestückte Verlosung war wieder ein besonderer Renner bei den Gästen. Es war wohl niemand da, der bei der Preisausgabe nicht gespannt die Losnummern verglich, wobei die Schützenkönigin Monika Glaremin als Glücksfee fungierte. Eine ganze Weile verging bis die drei Hauptpreise ausgeteilt wurden. Den 1. Preis einen Reisegutschein, gesponsert von den Firmen Cottin und Krass, im Wert von 150,- Euro gewann Leon Eigemeier, als 2. Preis erhielt Ülki Schneider eine Bosch Stichsäge, Jannis Glaremin gewann als 3. Preis einen Bosch Akkuschrauber. Nach einem aufregenden Tag verließen die wohl glücklichen Besucher das Siedler- und Kinderschützfest auf der Friedrichshöhe. Das Kinderschützenfest gilt in Niedereimer gleichzeitig als Start in die jährliche Schützenfestsaison.

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(Detlev Becker)

Fotos:
oben: Das neue/alte Kinderkönigspaar - v.l. Hauptmann Ralf Schilde, Königin Monika Glaremin, Prinzregent Luke Kleinehr, König Oliver Glaremin, Kinderkönigin Lee-Ann Bolle, Adjutant Ralf Ernst
unten: Tombolagewinner - v.l. Jannis Glaremin, Ülki Schneider, Leon Eigemeier, Vorsitzender Verband Wohneigentum Thorsten Gillner

19.04.2013
Historisches Datum beim Verband Wohneigentum
Weiterhin Prozente für Mitglieder

Die wiedergewählten Vorstandsmitglieder Markus Kampmeier, Heike Müller und Susan Kampmeier mit Vorsitzendem Thorsten Gillner

Zu einem historischen Ereignis fanden sich kürzlich die Mitglieder vom Verband Wohneigentum Ortsgruppe Niedereimer im Sportheim ein. In der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte die neue vereinseigene Satzung vorgestellt und unterzeichnet werden. Dieser Schritt war aus steuerlichen und finanziellen Schritten notwendig geworden. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder (Vorsitzender: Thorsten Gillner, Schriftführerin: Susan Kampmeier, Kassierer: Markus Kampmeier, Beisitzer/In: Markus Cottin, Peter Hense, Michael Krass, Heike und Mike Müller) wurden von den Anwesenden en-bloc entweder bestätigt oder wiedergewählt. Nochmals wies der Vorsitzende Thorsten Gillner in der Versammlung auf die "Bauking-" und "Praktiker-Prozentkarte"“ hin. Hierbei erhalten die Mitglieder des Verband Wohneigentum einen Preisnachlass von 10% beim Einkauf in den Märkten. Interessierte sollten sich mit dem Vorstand in Verbindung setzen. Über Tipps, Vorteile der Mitgliedschaft oder eine Energieberatung können sich die Mitglieder auf der Internetseite www.verband-wohneigentum.de informieren. Als nächster Termin steht am kommenden Wochenende (21.04.)das große Kinderschützen- und Siedlerfest auf der Friedrichshöhe an. Hier sorgt der Verband Wohneigentum für eine mit hochwertigen Preisen gut bestückte Verlosung.

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(Detlev Becker)

Foto: Die wiedergewählten Vorstandsmitglieder Markus Kampmeier, Heike Müller und Susan Kampmeier mit Vorsitzendem Thorsten Gillner

18.04.2013
Bezirksausschuss tendiert für Poller an der Wannestraße
Auf Fortbestand der Wannetalschule frühzeitig mit einwirken

Abschnitt der Wannestraße wo die Ortspolitiker Poller zur Sicherheit fordern

Der Bezirksausschuss Niedereimer/Breitenbruch griff in seiner letzten Sitzung den Vorschlag der Stadtverwaltung auf und tendierte für die schon seit langem vom Ausschuss geforderten Poller an der Wannestraße. Diese Poller an der Wannestraße zwischen Einmündung Zum Alten Brunnen und Wannebrücke sollen für mehr Sicherheit der Fußgänger und Temporeduzierung der Fahrzeuge sorgen. Zusätzlich, so fordert der Ausschuss, sollen mobile Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt und zeitweise eine Geschwindigkeitsanzeige installiert werden. Ein für diesen Bereich geforderten „Starenkasten“ kann laut Auskunft des HSK hier nicht zum Einsatz kommen. Der Ausschuss, so Vorsitzender Friedel Sölken, fordere nun eine schnelle Umsetzung dieser konkreten Maßnahmen. Zum Thema Fortbestand der Wannetalschule in Niedereimer stand Jochen Krautstein, Fachdienstleiter Schule, nach Erläuterung des Schuländerungsgesetzes, den Ausschussmitgliedern Rede und Antwort. Er nannte zuvor noch ganz klare Voraussetzungen unter welchen Bedingungen die Schule in Niedereimer nur weitergeführt werden kann. Hier sei es aufgrund der sinkenden Schülerzahlen notwendig bis spätestens zum Jahre 2018 ein Partner für eine zu bildende Verbundschule zu finden. Ebenfalls darf die Schülerzahl auf keinen Fall unter 46 Kinder sinken, die für einen Fortbestand unumgänglich ist. Bei solch einer geringen Schülerzahl ist dann zukünftig jahrgangsübergreifender Unterricht der Klassen 1 – 4 notwendig. Nun sind die Eltern gefragt, die auf Dauer eine Schule mit allen positiven Nutzen vor Ort erhalten wollen. Die Ausschussmitglieder und der Vorsitzende Friedel Sölken sehen diesem Trend weiter sinkender Zahlen mit Schrecken entgegen. Dieser Punkt wurde auf Initiative des Ortsheimatpflegers Detlev Becker auf die Tagesordnung genommen. Für ihn sei die Schule bedeutend im Ort für die Identifizierung der Kinder mit ihrem eigenen Stadtteil. Zudem beeinflusse die Schule maßgeblich ihr späteres Engagement in der Dorfgemeinschaft und fördere die Heimatverbundenheit der Kinder. Diskutiert wurde in der Sitzung ebenfalls über die Zukunft der Stiftung „Sozialer Wohnungsbau im ehemaligen Amt Hüsten“. Da der Stiftungszweck nicht mehr zeitgemäß sei, sollten neue Förderungskriterien aufgestellt werden. Hierzu sei allerdings noch Klärungsbedarf notwendig und so empfiehlt der Ausschuss zuerst einmal nur die Zinserträge der Stiftung zu verwenden. Der Stadtrat soll nach reiflichen Überlegungen letztendlich über die Zukunft der Stiftung entscheiden. Weiteren Klärungsbedarf mit der Verwaltung sieht der Ausschuss zudem noch zu den Themen Straßenreinigungs- und Winterdienstgebühren nach Übertragung der Straßenbaulast der Ortsdurchfahrt in Niedereimer sowie zur Errichtung eines möglichen Kreisverkehrs im Bereich Wanne-/Sauerlandstraße.

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(Detlev Becker)

Foto: Abschnitt der Wannestraße wo die Ortspolitiker Poller zur Sicherheit fordern

18.04.2013
Ein Blick tief in die Geschichte
Wasserversorgung vor Ort veranschaulicht

Die Drittklässler mit der Referendarin Frau Götze und dem Ortsheimatpfleger Detlev Becker vor dem Brunnen

Derzeit behandeln die Drittklässler der Wannetalschule das Thema „Wasserversorgung“ im Sachunterricht. Hierzu gewährte der Ortsheimatpfleger und AKD Vorsitzende Detlev Becker den 22 Schulkindern sowie der Referendarin Melanie Götze einen Blick in die Tiefe vom Brunnen des ehemaligen Hofes Mette direkt vor der Schule. Anhand dieses Brunnens war man in der glücklichen Lage, eine frühe Art der Wasserversorgung darzustellen und nachzuempfinden. Der Brunnen selbst hat eine Tiefe von etwa sechs Metern und einem Durchmesser von einem Meter. Die vor dem Brunnen befindlichen Wasserleitungssteine dienten zur Markierung der Wasserleitung aus dem Jahre 1913 zwischen dem Stollen und dem Wasserbassin im Dorf. Der Brunnen diente zwischen 1826 und 1884 der Versorgung von Mensch und Tier auf dem Hof Mette. Mitte des 20. Jahrhunderts nutzte ein in der Nähe angesiedelter Gartenbaubetrieb den Brunnen zur Bewässerung. Danach geriet der Brunnen mehr und mehr in Vergessenheit. Beim Straßenneubau zur Wannetalschule im Jahre 1988 wurde der Brunnen wiederentdeckt und auf Initiative des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer nach alten Vorlagen wieder aufgebaut. Heute veranschaulicht der Brunnen begreifbar die Wasserversorgung in früheren Jahrhunderten. Durch solche Aktionen der Wannetalschule mit dem Dorf wird die Ortsverbundenheit zu Niedereimer weiter vertieft.

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(Detlev Becker)

Foto: Die Drittklässler mit der Referendarin Frau Götze und dem Ortsheimatpfleger Detlev Becker vor dem Brunnen

05.04.2013
Wunschkonzert des Musikvereins Niedereimer
Samstag, 13.04.13, in der Halle auf der Friedrichshöhe

„Ein Frühlingsfest der Blasmusik“ feiert am Samstag, 13. April, der Musikverein Niedereimer mit seinen Gästen. „Reisen Sie mit uns vom Egerland ins Sauerland“ wirbt Dirigent Lutz Schulte. „Diesmal steht das Konzert ganz im Zeichen traditioneller Blasmusik“ erklärt Geschäftsführer Christian Budis. Die Konzertbesucher können sich auf beliebte Stücke wie den Marsch „Wien bleibt Wien“, Melodien aus dem Tanzepos „Lord oft the Dance“ oder das Lied Nessaja aus Peter Mafei’s Musical „Tabaluga“ freuen. Hierauf hat sich das Orchester unter anderem bei einem Probenwochenende in Calle ausgiebig vorbereitet.

Ein Konzerthighlight wird das Stück „Wo ich auch stehe“ sein. Die Melodie wird von der Sängerin Verena Sonntag vorgetragen. Darüber hinaus führt das Orchester Markus Götz‘ Auftragskomposition „Silva Nigra“ aus dem Jahr 2007 auf. In diesem Stück wird der Schwarzwald musikalisch portraitiert. Die Mystik dieser Gegend, die dunklen Wälder und faszinierenden Landschaften, die Religiosität der Menschen, aber auch die Fröhlichkeit ihrer Feste – all das macht den Schwarzwald aus und soll in „Silva Nigra“ musikalisch potraitiert werden. Der berühmte Kuckuck darf natürlich auch nicht fehlen und wurde musikalisch sehr geschickt in die Komposition eingebunden.

Abgerundet wird das Konzertprogramm wie gewohnt durch das Jugendorchester. Erstmals dabei ist die Bläserklasse der Wannetalschule. „Dies alles bieten wir bei freiem Eintritt an und hoffen damit, möglichst viele Gäste in die Halle auf der Friedrichshöhe zu locken", wirbt Vorstandsmitglied Julia Simon.

Derzeit ziehen die Musiker durch Ninives Häuser und fragen die Bewohner nach ihren Musikwünschen. Jeder Wunsch nimmt an einer Verlosung teil, bei der attraktive Preise winken. Der komplette Erlös des Konzerts fließt in die Jugendarbeit des Vereins.

Einlaß ist um 18 Uhr, Konzertbeginn ist um 18.30 Uhr. Im Anschluß an das Konzert lädt der Verein alle Besucher zum gemütlichen Beisammensein bei Häppchen und Gerstensaft in die Halle ein.

(Christian Budis)

05.04.2013
Neuer Zumba-Kurs beim TuS-Niedereimer
Beginn am 09.04.2013, um 19:00 Uhr, in der Halle Friedrichshöhe

Der nächste Zumba-Kurs des TuS Niedereimer startet am 09.04.2013, um 19:00 Uhr, in der Halle Friedrichshöhe. Diese Runde beinhaltet 15 Einheiten und findet jeden Dienstag statt. Auch neugierige Damen und Herren ohne Erfahrungen sind herzlich zum Reinschnuppern eingeladen. Weitere Infos gibt es unter www.tus-niedereimer.de

(Tobias Baier)

25.03.2013
Grundgerüst fürs Osterfeuer steht
Vertreibt das Osterfeuer in diesem Jahr den Winter?

Rotnasige und durchgefrorene Helfer beim Osterfeuerunterbau im Eichhahn

Bei den eisigen Temperaturen am Wochenanfang mussten sich die Helfer beim Aufbau des Grundgerüstes für das Osterfeuer in Niedereimer warm anziehen und zügig Hand anlegen. Flink bauten die Männer, aus bereits gefällten Tannen, den Unterbau in Schachtelbauweise auf. Nun kann am Karsamstag (30.03.) das Grün auf den Unterbau aufgeschichtet werden. Zum Einsammeln des Grünzeuges im Dorf und Wald treffen sich die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ab 8.30 Uhr im Eichhahn. Nachdem das letzte Tannengrün aufgeschichtet und die Fahne weit sichtbar weht, erhalten die Helfer in der Mittagszeit ihren wohlverdienten Lohn. Der Vereinsring als Ausrichter verteilt dann Würstchen und Getränke an all diejenigen, die an diesem Tag ihr Engagement für Niedereimer einbringen. Am Ostersonntag trifft sich um 19.30 Uhr die gesamte Dorfbevölkerung und die zahlreichen Gäste an der Stephanuskirche. Allem voran zieht dann das, von der Jugendfeuerwehr getragene, Osterlicht zum Osterfeuerplatz im Eichhahn. Zwischendurch findet das schon traditionelle Ostereinersuchen für die Kleinen statt. Selbstverständlich bekommen die jungen Teilnehmer auch wieder die süßen Häschen. Nach den Worten eines Vereinsringvertreters sowie den musikalischen Beiträgen von Musik- und Gesangverein wird das Osterfeuer dann in der Dämmerung entzündet. Vielleicht klappt es ja, dass das Osterfeuer den Winter in diesem Jahr endgültig vertreibt - was man früher nach altem heidnischem Brauch glaubte – und das Wetter endlich wärmer wird. Während des Osterfeuerabbrennens können die Besucher Grillwürstchen und Getränke kaufen. Nun hofft der Vereinsring, trotz der widrigen Wetterbedingungen, auf rege Teilnahme am Osterfeuer aus der Bevölkerung. Bedanken möchten sich die Verantwortlichen vorab schon einmal für die allseitige finanzielle Unterstützung.

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(Detlev Becker)

Foto: Rotnasige und durchgefrorene Helfer beim Osterfeuerunterbau im Eichhahn

21.03.2013
Vereinsring hofft wieder auf finanzielle Unterstützung
Wunsch nach mehr Gottesdienstbesucher beim Neujahrempfang

Auch in diesem Jahr hofft der Vereinsring Niedereimer wieder, wie in all den Jahren zuvor, auf die großzügige finanzielle Unterstützung bei der Osterfeuersammlung aus der Dorfbevölkerung. Mit den Einnahmen aus der jährlich stattfindenden Sammlung werden sämtliche Veranstaltungen des Vereinsrings, wie z.B. Osterfeuer, Schnadegang, Seniorenfahrt, Martinszug oder Volkstrauertag, finanziert. Ohne diese einzige Einnahmequelle könnte der Vereinsring die Organisation und Durchführung der vorgenannten Veranstaltungen nicht durchführen, so Vorsitzender Klaus Vernholz in der diesjährigen Frühjahrssitzung des Vereinsrings. Durch die beiden tollen Veranstaltungen, Osterfeuer und „Ninive im Lichterglanz“, sei erfreulicher Weise im letzten Jahr ein finanzielles Plus in die Vereinsringskasse gespült worden. In altbewährter Weise veranstaltet der Vereinsring in diesem Jahr wieder das Osterfeuerabbrennen (31.03.), den Schnadegang (29.06.), die Seniorenfahrt (20.09.), den Martinszug (10.11.), Volkstrauertag (16.11.) und „Ninive im Lichterglanz“ (30.11.) für die gesamte Dorfbevölkerung. Für „Ninive im Lichterglanz“ werden noch neue Ideen gesucht, man wäre hierbei für alles offen, betonte Vernholz. Zum Jahresende soll der Dorfkalender erneut kostenlos an alle Haushalte verteilt werden. Zum Neujahrsempfang der Kirchengemeinde meldete sich Jost Kampmeier zu Wort. Hier wünschten sich die Kirchenverantwortlichen eine bessere Teilnahme am Gottesdienstbesuch vor dem Empfang. Die Anwesenden gelobten Besserung im nächsten Jahr. Zum Energiekostenzuschuss für die Nutzung des Stephanushauses bestünde allerdings noch Gesprächsbedarf. Seit Anfang des Jahres müssen Vereine etc. eine Pauschale für die Nutzung der Räumlichkeiten zahlen. Hintergrund hierfür sei die geplante grundlegende Sanierung des Hauses für rund 200.000,- €.

(Detlev Becker)

12.03.2013
KFD-Niedereimer - Vorsitz verwaist
Ehrungen verdienter Mitglieder

Damen der KFD-Niedereimer: v.l Schwester Ephrem (geistliche Vertreterin), Helga Weber (25 J. Mitarbeiterin), Monja Voß (Bildungsbeauftragte), Walburga Kelle (40 J. Mitglied), Elisabeth Voß (scheidende Bildungsbeauftragte), Elke Falkenau (40 J. Mitglied), Isolde Paul (40 J. Mitglied), Martina Derksen (Schriftführerin), Christa Vernholz (Verabschiedung Mitarbeiterin), Annegret Griesenbrock (Kassiererin), Christel Böse (Verabschiedung Vorsitzende)

Die Damen des Vorstandes hatten sich im Vorfeld redlich bemüht eine neue Vorsitzende zu finden, bisher leider vergeblich. Auch bei der Generalversammlung der KFD-Niedereimer gelang es den Frauen nicht eine Nachfolgerin für Christel Böse zu finden, die nach 38 Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr als Vorsitzende kandidierte. Nun muss man sich im kommenden Jahr verstärkt auf die Suche für die neue Frau an der Spitze machen. Hier betonte die scheidende Vorsitzende Christel Böse: "Die Frauen sollten mal in sich gehen und sich einen Ruck geben" Mit diesen Worten beendete sie ihr Amt und wünsche ihrer Nachfolgerin alles Gute. Ein gutes Team mit Helga Glaremin (2. Vorsitzende), Martina Derksen (Schriftführerin) und Monja Voß (Bildungsbeauftragte) konnte glücklicher Weise vorab schon mal gefunden werden und steht nun parat. Martina Derksen und Monja Voß wurden zuvor in ihren Ämtern bestätigt, Helga Glaremins Wahl viel einstimmig aus. Als Kassenprüferinnen wählte die Versammlung Elke Falkenau und Brigitte Zander. Vor den Wahlen konnten langjährige Mitglieder ausgezeichnet werden. 25 Jahre: Gabriele Baier, Elfriede Schaffer und Christa Zöllner; 40 Jahre: Elke Falkenau, Walburga Kelle und Isolde Paul; 50 Jahre: Elfriede Döring, Ursula Hehmann und Ursula Kaptainer; 60 Jahre: Henny Kneer. Leider nahmen nur wenige Geehrte persönlich an der Versammlung teil. Seit 25 Jahren arbeitet Helga Weber als Mitarbeiterin mit. Nach 27 Jahren schied Christa Vernholz als Mitarbeiterin aus. Verabschiedet wurde ebenfalls Elisabeth Voß nach acht Jahren im Vorstand. Alle Geehrten erhielten als Dankschön ein kleines Blumenpräsent. Die Tagesfahrt der KFD führt die Damen in diesem Jahr in die Iglo-Werke nach Reken ins Münsterland. Im Anschluss geht es noch zur Schlossbesichtigung nach Nordkirchen. Anmeldeschluss für die Fahrt ist der 5. Mai. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine zeitnahe Anmeldung erforderlich. Weitere Termine sind im Infoheft der Familienbildungsstätte abgedruckt.

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(Detlev Becker)

Foto: Damen der KFD-Niedereimer: v.l Schwester Ephrem (geistliche Vertreterin), Helga Weber (25 J. Mitarbeiterin), Monja Voß (Bildungsbeauftragte), Walburga Kelle (40 J. Mitglied), Elisabeth Voß (scheidende Bildungsbeauftragte), Elke Falkenau (40 J. Mitglied), Isolde Paul (40 J. Mitglied), Martina Derksen (Schriftführerin), Christa Vernholz (Verabschiedung Mitarbeiterin), Annegret Griesenbrock (Kassiererin), Christel Böse (Verabschiedung Vorsitzende)

06.03.2013
AKD bereitet neues Heimatblatt vor
Verein erfreut sich immer größerer Beliebtheit

Entwurf des neuen Heimatblattes "Der Ninivit"

Nach fast dreijähriger Pause plant der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. für den Sommer eine Neuausgabe des Heimatblattes „Der Ninivit“. Dieses Heft soll sich erneut mit der Heimatgeschichte des Ortes befassen und mit Fotos bebildet werden, so AKD-Vorsitzender Detlev Becker in der diesjährigen Mitgliederversammlung. Mehr möchte er allerdings vorab noch nicht verraten. Wer allerdings noch Lust hat mitzuschreiben ist gern gesehen. Ebenso erfreut zeigte sich der Vorsitzende über die stetig wachsende Beliebtheit des kleinen aber rührigen Heimatvereins, die sich anhand der kontinuierlich wachsenden Mitgliederzahl ausdrückt. Im Jahre 2012/13 konnten acht neue Mitglieder dazu gewonnen werden. Diesen Zuspruch der Bürger verdient der AKD durch die Herausgabe von Heimatliteratur, durch Filmabende, Ausstellungen und wirksamer Öffentlichkeitsarbeit. Auch die „Kreativen Niniviten“, eine Gruppe im AKD, tragen mit dem Ostermarkt zur Anerkennung des Vereins in der heimischen Bevölkerung bei. Bei den Vorstandswahlen gab es keine Veränderungen. So wurden der 1. Vorsitzende Detlev Becker und der langjährige Kassierer Bernhard Drees, für weitere drei Jahre, in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Kassenprüfer wurde an diesem Abend Ralf Ernst. Als Aktivitäten des AKD im kommenden Jahr sind bisher geplant: der morgige Ostermarkt (9. März), der Historische Ausflug in die Freiheit Hüsten am 26. Mai und der Tag der offenen Tür am 3. Oktober am Archiv. Hier würden sich die Verantwortlichen wieder über regen Zuspruch freuen. Zum Abschluss der Versammlung schauten sich die anwesenden Mitglieder und Heimatfreunde noch den Film vom Jubiläumsschützenfest im August 2012 von Paul Eickelmann an.

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(Detlev Becker)

Foto: Entwurf des neuen Heimatblattes „Der Ninivit“

02.03.2013
Erfolgreiches Jubiläumsjahr für Schützen
Schießsportgruppe stets auf den vorderen Plätzen

Adjutant Ralf Ernst, Jubilar Norbert Sellmann, König Oliver Glaremin und Hauptmann Ralf Schilde

Auf ein tolles Jubiläumsjahr aus Anlass des 100-jährigen Bestehens konnten die Schützenbrüder der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft bei der diesjährigen Generalversammlung zurückblicken. Viele Höhepunkte, wie Ordensvorstellung, Königspaartreffen, Schützen- und Jubelschützenfest sowie historischer Dorfrundgang hatten die Schützen im zurückliegenden Jubiläumsjahr zu bieten. Alle diese Veranstaltungen fanden bei den einheimischen und auswärtigen Teilnehmern viel Zuspruch. Von solch einem Jahr kann man noch lange träumen und zehren, so Hauptmann Ralf Schilde in der Versammlung. Von einem ebenfalls erfolgreichen Jahr konnte Jaci Dobbelaere von der Schießsportgruppe berichten. So belegten die Sportschützen der Stephanusbruderschaft im Altkreis Arnsberg bei den Stadtmeisterschaften den 2. Platz und bei den Kreismeisterschaften den 5. Platz. Auch für die Jungschützen war 2012 ein Superjahr. So errangen sie, als erste Gruppe zum bereits dritten Mal den Platz 1. beim Battle-Cup im Schützenkreis Arnsberg. Ein wahrhaft tolles Erfolgsjahr für die Sankt Stephanus Schützenbruderschaft. Für 40-jährige Treue zur Bruderschaft sollten folgende Schützen geehrt werden: Fritz Arens, Reinhold Baier, Dietmar Dröge, Michael Hense, Heinz Leifert, Norbert Sellmann, Walter Sölken und Heinz Willeke. Leider konnte allerdings an diesem Abend nur der anwesende Norbert Sellmann vom amtierenden König Oliver Glaremin und Adjutant Ralf Ernst persönlich ausgezeichnet werden. Bei den Wahlen gab es keine großartigen Veränderungen. In ihren Ämtern bestätigt wurden der Adjutant Ralf Ernst, der Rendant Markus Schneider, der stellvertretende Schriftführer Nikolaus Hütter sowie die Fähnriche Markus Brakel, Christian Körner und Christopher Schymik. Neuer Fähnrich wurde Michael Schmidt. Leider konnten während der Versammlung zwei Fähnrichposten nicht neu besetzt werden. Hier will sich der Vorstand nun bis zum Schützenfest verstärkt drum kümmern. Zum Kassenprüfer wählte die Versammlung Thorsten Haack. Beim Schützenfest 2013 bleibt der Bierpreis erfreulicher Weise mit 1,20 € nochmals stabil. Auch die Musiken aus Niedereimer und Langscheid sowie vom Schreppenberg bleiben den Niniviten treu. Allerdings gibt es an den Abenden eine Änderung in diesem Jahr. Bedingt dadurch, dass der Musikverein Langscheid an den Abenden im Heimatort auftreten wird, gestaltet ein DJ die Tanzmusik. Dieses könnte allerdings für höhere GEMA-Kosten sorgen. Bei der Internetbefragung zum Ablauf des Schützenfestmontages vom letzten Jahr gab es eine klare Aussage, 71 % sprachen sich für die Beibehaltung des Festzuges aus. Zudem möchten die Schützenbrüder und -schwestern eine Lifeband an den Abenden und weiterhin ein offenes Ende. Bei der Verhandlung zwischen Stadtverwaltung und Schützenvorstand konnte, mit einigen Änderungen und Ergänzungen, eine Verlängerung des bestehenden Hallenvertrages bis 2021 erreicht werden. Die Schützen erhalten weiterhin ein Kostenzuschuss, solange Kindergarten und Schule die Halle für ihren Sportbetrieb mitnutzen. Nach der Unterschriftsleistung sollen Renovierungsarbeiten im Außenbereich der Halle durchgeführt werden. Zur Raucherproblematik sprachen sich die Schützenbrüder für ein striktes Rauchverbot in der Hale an den Festtagen aus. Zu den aktuell neuen "Vogelrichtlinien" konnte der Vorstand noch keine Angaben machen.

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(Detlev Becker)

Foto: Adjutant Ralf Ernst, Jubilar Norbert Sellmann, König Oliver Glaremin und Hauptmann Ralf Schilde

03.03.2013
AKD lädt zur Mitgliederversammlung ein
Vereinsmitglieder und Heimatfreunde eingeladen

Zu seiner diesjährigen Mitgliederversammlung lädt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. alle Vereinsmitglieder und interessierte Heimatfreunde herzlich ein. Die Versammlung findet am Mittwoch, 6. März 2013 um 19.30 Uhr im großen Saal des Stephanushauses statt. Der Vorstand würde sich über eine rege Teilnahme freuen. Im Anschluss an den offiziellen Teil zeigt der AKD noch den Kurzfilm vom Jubiläumsfest der Schützenbruderschaft aus dem vergangenen Jahr. An diesem Abend können die Besucher ebenfalls Heimatliteratur und Ansichtskarten von Niedereimer sowie die Dorfflagge (30,- €) und die Dorffahne (65,- €) käuflich erwerben.

(Detlev Becker)

01.03.2013
Weitere Attraktionen beim Ostermarkt
Markt startet in wenigen Tagen - Erlös für den guten Zweck

Der Fuchs hat keine Gans gestohlen.

Um zwei weitere Attraktionen wird der diesjährige Ostermarkt am kommenden Samstag (09.03.) in Niedereimer erweitert. Zum einen haben die Besucher die Möglichkeit Fotos in der Kulisse des Kinderliedes "Fuchs Du hast die Gans gestohlen" gegen einen kleinen Obolus zu machen. Als weiteren Anziehungspunkt bieten die Kreativen Niniviten das Eierschätzen an. Hierbei werden eine bestimmte Anzahl verschiedenster Vogeleier in einen Korb gelegt, die es zu schätzen gilt. Die drei Gewinner erwarten attraktive Preise. Der 11. Ostermarkt der Kreativen Niniviten läuft am Samstag von 14 bis 18 Uhr in der Halle Friedrichshöhe in Niedereimer. Dort angeboten werden, neben den vielen in liebevoller Kleinarbeit eigens hergestellten Ostereiern in verschiedenen Größen (von Kiebitz bis Strauß), wieder allerlei selbstgemachte Osterdekorationen, Handarbeiten und Köstlichkeiten aus der Küche. Die reichhaltige Cafeteria lädt die Besucher zum Verweilen ein. Der Erlös des Ostermarktes ist wie in all den Jahren zuvor wieder für die "action medior" bestimmt, die mit einem Infostand vor Ort ist. Ebenfalls mit dabei ist abermals die katholische öffentliche Bücherei mit Schnäppchenmarkt und Antiquariat. Dort können Bücher, CD`s oder MC`s günstig erworben werden.

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(Detlev Becker)

Foto: Der Fuchs

27.02.2013
Dorfrundgang zur Heimatkunde
AKD übergibt Postkartenbuch

Übergabe des Heimatblattes "Der Ninivit" an die Lehrerin Frau Rath sowie die Klassensprecher Mathis Stiefermann und Louis Stock durch den Ortsheimatpfleger und AKD-Vorsitzenden Detlev Becker

Derzeit behandeln die Schüler/Innen der 4. Klasse der Wannetalschule in Niedereimer im Sachunterricht das Thema Heimatkunde. Hierzu hatten die Kinder bereits mehrere Referate zu diversen umliegenden Ortschaften im Sauerland erarbeitet und im Unterricht vorgestellt. Als Höhepunkt im Rahmen dieses Projektes unternahmen die Schüler/Innen zum Abschluss nun einen geschichtlichen Dorfrundgang mit dem Ortsheimatpfleger Detlev Becker. Dieser führte die Kinder durch das sogenannte "Alte Dorf" und erläuterte ihnen zu vielen Orten und Gebäuden historische Hintergründe. Die 17 Kinder zeigten reges Interesse an der ihnen so lebendig dargebrachten Heimatkunde. In der Schule zurück übergab der Ortsheimatpfleger und Vorsitzende des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer der Wannetalschule noch das Heimatblatt "Der Ninivit". In diesem Heft sind diverse Postkarten mit Niedereimer Motiven aus den vergangenen 120 Jahren abgedruckt.

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(Detlev Becker)

Foto: Übergabe des Heimatblattes "Der Ninivit" an die Lehrerin Frau Rath sowie die Klassensprecher Mathis Stiefermann und Louis Stock durch den Ortsheimatpfleger und AKD-Vorsitzenden Detlev Becker

17.02.2013
Neue Basislöschzugführung komplettiert
Feuerwehr auch weiterhin vor Ort tätig

Feuerwehrangehörige der Löschgruppe Niedereimer mit Honoratioren
1. Reihe: Bürgermeister Hans-Josef Vogel, leitender Basislöschzugführer Dirk Sölken, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Martin Känzler
2. Reihe: Dieter Bertram (50 Jahre), Ulrich Bierbach (25 Jahre), Löschgruppenführer Markus Schneider
3. Reihe: Bezirksausschussvorsitzender Friedel Sölken, Linda Kaiser (Einsatzabteilung), Sascha Meinert (Einsatzabteilung)
4. Reihe: Dieter Stübbecke (Ehrenabteilung), Andreas Blöink (Brandmeister), Oliver Glaremin (25 Jahre)

Bei der Agathafeier der Löschgruppe Niedereimer am vergangenen Wochenende konnte die Führungsspitze des Basislöschzuges 6 - Niedereimer/Bruchhausen - nun komplettiert werden. Nach der Einführung des neuen Brandschutzbedarfplanes zu Jahresbeginn werden nun mit sofortiger Wirkung die Löschgruppe Niedereimer und der Löschzug Bruchhausen zu einem Basislöschzug zusammengeführt. Brandoberinspektor Dirk Sölken wurde, durch den stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Martin Känzler, in die Funktion des leitenden Basislöschzugführers eingeführt und er bekam die Funktionsabzeichen ausgehändigt. Dirk Sölken übte bereits vorher 15 Jahre den Posten des Löschgruppenführers in Niedereimer aus. Ferner ernannte Känzler den Brandinspektor Markus Schneider zum neuen örtlichen Löschgruppenführer in Niedereimer. Schneider war vorab 10 Jahre Stellvertreter von Dirk Sölken. Zuvor bedankte Martin Känzler sich bei der Löschgruppe Niedereimer für die Arbeit bei der Feuerwehr und des Gemeinwohls. Nun sei es an der Zeit den im Vorjahr neu aufgestellten Brandschutzbedarfsplan stufenweise umzusetzen und mit Leben zu füllen. Wichtig dabei sei es, so Känzler, das "die Feuerwehr vor und im Ort bleibt" und ebenfalls die gewohnten und gewachsenen Gegebenheiten beibehält. Trotzdem sei es wichtig, dass beide Einheiten, sowohl Niedereimer als auch Bruchhausen, gewillt sind auf Dauer eine Einheit im Gesamtbild der Feuerwehr in der Stadt Arnsberg zu bilden und die Stärken herauszustellen. Im Anschluss beförderte Martin Känzler den Kameraden Andreas Blöink, nach bestandenem Lehrgang am Institut der Feuerwehr in Münster, zum Brandmeister. Zudem wurden die Kameraden/Innen Linda Kaiser und Sascha Meinert in die Einsatzabteilung übernommen. Mit Erreichen der Altersgrenze wechselte der Kamerad Dieter Stübbecke in die Ehrenabteilung. Für Bürgermeister Hans-Josef Vogel sei es eine gute Tradition an der Agathafeier in Niedereimer teilzunehmen und sich somit für die geleistete Arbeit der Kameraden/Innen im vergangenen Jahr zu bedanken. In Niedereimer sei es sehr gut gelungen die Jugendfeuerwehrarbeit mit Engagement für und mit den Jugendlichen umzusetzen. In seiner Erklärung zum Brandschutzbedarfplan unterstrich er die organisatorischen Grenzen des Konzeptes und die Umsetzung in der Zukunft. Die Feuerwehren ständen hier vor einer besonderen Herausforderung. Hiervon sei Niedereimer und Bruchhausen speziell betroffen. Er fuhr im Anschluss mit den Ehrungen verdienter Kameraden fort. So wurde Dieter Bertram für 50-jährige Zugehörigkeit mit der goldenen Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren NRW ausgezeichnet. Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Ulrich Bierbach und Oliver Glaremin. Vom Bezirksausschuss Niedereimer bedankte sich Friedel Sölken bei den Kameraden/Innen für die im Jahre 2012 geleistete Arbeit, ob im Feuerwehrdienst oder Privat. Die Feuerwehr sei zu jeder Zeit eine wichtige Komponente im Dorfleben Niedereimers. Mit der Umsetzung des Brandschutzbedarfplanes für den neuen Basislöschzug käme ein hartes Stück Arbeit auf die Feuerwehrmänner und -frauen beider Dörfer zu. Hierbei müsse man aber das gemeinsame Ziel vor Augen haben. Vor der Abstimmung im Rat hätte man den Brandschutzbedarfsplan im Bezirksausschuss vorab kritisch hinterfragt. Denn die Stärke der Feuerwehr läge eindeutig in den Strukturen der Einheiten. Hierbei sei ebenfalls die Rückendeckung an den Arbeitsplätzen unerlässlich. Ohne die Freistellung der Feuerwehrmänner und -frauen durch den Arbeitgeber sei eine leistungsstarke Feuerwehr nicht zu realisieren. Friedel Sölken bedankte sich zum Schluss noch bei den Kameraden die durch die Mehrarbeit zur Ausbildung der Jugendfeuerwehrangehörigen ihre Freizeit noch zusätzlich aber sinnvoll opfern würden. Die Löschgruppe Niedereimer besteht derzeit aus 24 Kameraden der Einsatzabteilung, 7 Jugendfeuerwehrangehörigen und 16 Kameraden in der Ehrenabteilung. Im Jahre 2012 besuchten 14 Feuerwehrmänner elf Lehrgänge auf Stadt-, Kreis- oder Landesebene und bildeten sich so weiter zum Allgemeinwohl der Wehr und der Bürgerschaft. Neben den normalen Übungsstunden leistete die Löschgruppe Niedereimer bei 9 Einsätzen (Bränden, Technische Hilfeleistungen, Unfällen, etc.), 2 Brandschutzerziehungen und 6 Brandsicherheitswachen insgesamt 244 Stunden.

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(Detlev Becker)

Foto: Feuerwehrangehörige der Löschgruppe Niedereimer mit Honoratioren
1. Reihe: Bürgermeister Hans-Josef Vogel, leitender Basislöschzugführer Dirk Sölken, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Martin Känzler
2. Reihe: Dieter Bertram (50 Jahre), Ulrich Bierbach (25 Jahre), Löschgruppenführer Markus Schneider
3. Reihe: Bezirksausschussvorsitzender Friedel Sölken, Linda Kaiser (Einsatzabteilung), Sascha Meinert (Einsatzabteilung)
4. Reihe: Dieter Stübbecke (Ehrenabteilung), Andreas Blöink (Brandmeister), Oliver Glaremin (25 Jahre)

15.02.2013
Neue Satzung angenommen - SGV jetzt e.V.
Wilfried Glaremin neuer zweiter Mann beim SGV Niedereimer

Ehrungen: Wilfried Glaremin, Erika Glaremin, Bernd Kremer (Abteilungsleiter), Erwin Sölken, Günter Lichte, Lothar Zöllner, Sigrid Sölken

Aus haftungstechnischen Gründen gegenüber dem Hauptverein entschied sich kürzlich die SGV-Abteilung Niedereimer ein eigenständiger eingetragener Verein zu werden. Diesen Entschluss fassten die Mitglieder in der jüngst stattgefundenen Versammlung. Letztendlich machte aber Wilfried Glaremin diesen Schritt erst möglich, indem er sich spontan in der Mitgliederversammlung als neuer 2. Abteilungsleiter zur Verfügung stellte. Hierfür dankte die Versammlung Wilfried Glaremin in besonderer Weise. Neben der Wahl des 2. Abteilungsleiters stand noch eine Reihe von Wahlen an diesem Abend an. Wiedergewählt wurden der Kassierer Winfried Sölken, der Hüttenwart Günter Lichte sowie der Presse- und Werbewart Nikolaus Hütter. Gertrudis Sölken wurde als neue kombinierte Brauchtums- und Naturschutzwartin in den Vorstand gewählt. Zum Kassenprüfer wählte man Paul Zander. Leider konnte der Posten des Wander- und Wegewartes an dem Abend nicht neu besetzt werden. Mit der Zusammenführung diverser Vorstandstätigkeiten wolle man den Vorstand "verschlanken" um den immer stärken werdenden "Vorstandssterben" entgegenzuwirken, so Abteilungsvorsitzender Bernd Kremer. Ein Dank sprach man den scheidenden Vorstandsmitgliedern Lothar Zöllner (20 Jahre 2. Abteilungsleiter) und Werner Wiesehöfer (27 Jahre Wegewart) für ihre langjährige geleistete Arbeit aus. Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war, zusammen mit der Neustrukturierung als e.V., die notwendige Satzungsänderung. Diese nahm die Versammlung ohne Gegenstimme an. Bernd Kremer dankte den Mitgliedern nach diesen schwierigen Entscheidungen mit den Worten: "Es geht also weiter im Verein!" Im Anschluss informierten die Fachwarte über ihre Arbeiten in verflossenem Jahr. Sie berichteten über diverse Tagungen und Seminare sowie im Jahre 2012 geleistete Arbeiten. Hier sei besonders der Hüttenwart Günter Lichte genannt, er bedankte sich bei allen Helfern für die Unterstützung bei den Arbeiten im letzten Jahr. In diesem Jahr sollen neue Sitzauflagen und eine Truhenbank erstellt, der Holzschuppen abgedichtet und der Vorplatz plattiert sowie der Freisitz überdacht und mit neuen Tischen und Bänken bestückt werden. Hierbei hofft er wieder auf rege Beteilung. Der Wegewart berichtete wieder über ein bewegtes Wanderjahr der SGV-Abteilung Niedereimer. So legten 735 Wanderer bei 73 Wanderungen (1/2-tages-, Tages-, Mehrtages- oder Radwanderungen) insgesamt 9.458 km in 289 Stunden zurück. Bernd Kremer dankte den 20 Wanderführern/Innen für die geleistete Arbeit. Bei den Frauen legten Marianne Blume mit 137 km, Agnes Kremer mit 126 km und Gertrudis Sölken mit 115 km die längsten Strecken im Wanderjahr 2012 zurück. Georg Balkenhol erwanderte im Jahre 2012 591 km, Paul Zander 565 km und Peter Altmann immerhin noch 529 km. Etwas enttäuscht zeigte sich der Abteilungsleiter Bernd Kremer bei der Jubilarehrung. Nur wenige der 15 Jubilare wären der Einladung in die SGV-Hütte am Stemberg gefolgt, viele hätten es nichtmals für nötig erachtet sich abzumelden. Für 10-jährige Mitglieder ehrte man: Carsten Arndt, Erika und Wilfried Glaremin, Brigitta und Herbert Gregori, Agnes Jäger, Günter Lichte, Renate Sauerbier, Katja und Uwe Schwanke sowie Sigrid und Erwin Sölken. 25 Jahre Mitglied sind Arno und Hanni Hill. Bereits 40 Jahre Mitglied im SGV ist Lothar Zöllner. Auf Vorschlag der Mitglieder ernannte die Versammlung Otto Voss zum Ehrenmitglied und dankte ihm gleichzeitig für seine 30-jährige Vorstandsarbeit, wovon er 8 Jahre lang die SGV-Abteilung Niedereimer leitete. Verstärkt möchte sich der SGV-Vorstand in diesem Jahr um die Werbung junger Wanderfreunde und Familien mit besonderen Aktionen kümmern. Von den derzeit etwa 120 Mitgliedern der SGV-Abteilung Niedereimer nahm erfreulicherweise die Hälfte aktiv als Wanderer an den Veranstaltungen im letzten Jahr teil. Zum Schluss erinnerte Kremer noch an die Anmeldung für das Wanderwochenende vom 30.08.- 01.09.13 in der Eifel im Naturpark "Hohen Veen".

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(Detlev Becker)

Foto:
Ehrungen: Wilfried Glaremin, Erika Glaremin, Bernd Kremer (Abteilungsleiter), Erwin Sölken, Günter Lichte, Lothar Zöllner, Sigrid Sölken

09.02.2013
Faschingsgaudi in Niedereimer
Nachtschwärmer begeistern Publikum

Die Nachtschwärmer und ihr Publikum

Zahlreiche Narren fanden auch in diesem Jahr wieder den Weg nach Niedereimer um mit den "Nachtschwärmern" Karneval zu feiern. DJ Holger Mast heizte dem Publikum mit diversen Karnevalhits ein, ehe die 3 Franken die Bühne eroberten. Bei ihrem 4. Gastspiel in Niedereimer freute sich die Band über ein Publikum, welches begeistert jedes Lied mitsingen konnte. Neben zahlreichen Charthits überzeugen die Nachtschwärmer auch immer mit ihren eigenen Songs die inzwischen schon Kultstatus erreicht haben.

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(Tobias Baier)

Foto: Die Nachtschwärmer und ihr Publikum

02.02.2013
Traditionschor stellt Weichen neu
Tradition und Innovation - eine Erfolgsgeschichte

Die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt hat der Männergesangverein 1925 Niedereimer. Aufgrund des steten Rückgangs aktiver Sänger machte man sich schon vor mehr als einem Jahr Gedanken über die Zukunft des traditionsreichen Vereins.

Die Jubilare mit Vorsitzendem Hans-Werner Röttgers (links im Bild) und Otto Reuber von der Gemeinschaft Arnsberger Chöre (vorne rechts im Bild)

Der Vorstand rief eine Task-Force ins Leben. Der Krisenstab leitete diverse Maßnahmen ein, um die Nachwuchssorgen in den Griff zu bekommen. Der Überlebenskampf hatte mäßigen Erfolg. Als man dann von einem Chorprojekt las, welches 2011 in Berlin für Furore sorgte, ergriff der Vorstand die Initiative und rief ebenfalls einen Projektchor "Ich kann nicht singen" ins Leben. Mit überragender Resonanz: "Zum ersten Treffen, am 28.08.2012, bewegte sich eine regelrechte Menschenlawine auf den Probenraum zu", so erinnerte sich der erste Vorsitzende Hans-Werner Röttgers auf der diesjährigen Generalversammlung.

Musikalischer Beweis ihres Könnens

Nicht in den kühnsten Träumen hatte man mit einem derartig positivem Echo gerechnet. Diese erfreulichen "Turbulenzen" setzten sich fort, so dass nun, nach 87 Jahren Vereinsgeschichte, die Weichen auf der Generalversammlung neu gestellt wurden. Die zahlreichen Anwesenden waren sich einig, dass man einen neuen passenden Namen für einen gemischten Chor benötigt. Dieser solle auch den innovativen Charakter wiederspiegeln. Mehrheitlich entschied man sich, zukünftig den Namen "Singen macht Spaß -Chor Niedereimer 1925/2013" zu tragen. In Verbindung mit dieser richtungsweisenden Entscheidung wurden auch einige notwendige Satzungsänderungen beschlossen. Neben der Namensänderung wird der Vorstand mit weiteren Beisitzern aufgestockt.

Teilnehmer der Generalversammlung

Zukünftig werden mit Tina Stolze, Denise Stiefermann und Ruth Winkler erstmalig drei weibliche Chormitglieder den Vorstand ergänzen. Mit Dirk Reuther wurde ein neuer zweiter Notenwart gefunden. Der langjährige Geschäftsführer des Vereins Lothar Zöllner stellte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl. Für dieses Amt konnte mit Alexandra Brahm ebenfalls eine weibliche Nachfolgerin gefunden werden. Peter Palm wurde für die nächsten zwei Jahre als Kassenprüfer gewählt. Im Reiseausschuss wird Angelika Schulz Jürgen Gerasch unterstützen. Einstimmig wiedergewählt wurde der langjährige Vorsitzende Hans-Werner Röttgers, welcher entscheidenden Anteil an der Erfolgsgeschichte des Chores hat.

Verdiente Mitglieder

Er zeigte sich hocherfreut über die Entwicklung und auch über die große Beteiligung an der Generalversammlung. Der Kassierer Frank Wommelsdorf wurde ebenfalls in seinem Amt bestätigt. Chorleiter Peter Vollbracht machte dem Chor ein dickes Kompliment, völlig Neuem so offen entgegengetreten zu sein und somit die tolle Entwicklung erst ermöglicht zu haben. Nun will man das Motto des Chores "Singen macht Spaß" mit weiteren Inhalten füllen. An die Erfolge der ersten Auftritte, die zeigten, dass jeder singen kann und das Zusammenspiel aller Stimmen harmoniert, soll angeknüpft werden. Entsprechendes Liedgut sei ausreichend verfügbar. "Nicht singen können, hört sich anders an", so Peter Vollbracht. Vor Beginn des Projektes trat man mit durchschnittlich 15 Sängern auf. Bei den ersten vier Auftritten waren jeweils rund 70 Sängerinnen und Sänger aus unterschiedlichsten Altersklassen beteiligt.

Der teilweise neu formierte Vorstand des Singen macht Spaß-Chores Niedereimer 1925/2013 mit Vorsitzendem Hans-Werner Röttgers (links im Bild)

Das Einzugsgebiet der Aktiven reicht bis Dortmund, weit über die Ortsgrenzen hinaus. Entsprechend der modernen Ausrichtung des Chores wird man sich auch über ein passendes neues Outfit Gedanken machen. Jeder Interessierte ist eingeladen, bei den Probenabenden reinzuschnuppern. Diese finden jeden Dienstag ab 20.15 Uhr im Stephanushaus Niedereimer statt. Nähere Fakten, wie Temininformationen, sind auch auf der Homepage des Vereins www.mgv-niedereimer.de zu finden. Geehrt wurden für 40-jährige passive Mitgliedschaft Manfred Kracht sowie Dieter Klein und Josef Brakel für 65 Jahre Vereinstreue. Als aktive Sänger wurden Lothar Zöllner für 25 Jahre ausgezeichnet, für 40 Jahre Alfons Körner. Für 60 Jahre aktives Singen und 45 Jahre Vorstandsarbeit wurde Friedhelm Lichte geehrt. Honoriert wurde auch die 15-jährige Vorstandsarbeit des zweiten Geschäftsführers Erwin Sölken. Otto Reuber von der Gemeinschaft Arnsberger Chöre gratulierte den Jubilaren und überreichte das obligatorische "Sängerwasser".

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(Dietmar Eickhoff)

Foto oben: Die Jubilare mit Vorsitzendem Hans-Werner Röttgers (links im Bild) und Otto Reuber von der Gemeinschaft Arnsberger Chöre (vorne rechts im Bild) Foto unten: Der teilweise neu formierte Vorstand des Singen macht Spaß-Chores Niedereimer 1925/2013 mit Vorsitzendem Hans-Werner Röttgers (links im Bild)

01.02.2013
Frauenpower pur beim KFD-Karneval
Selbst "Cindy aus Marzahn" bei den jecken Frauen

Das mit mehr als 120 Frauen sehr gut besuchte Stephanushaus in Niedereimer bebte, als die Damen am Wochenende unter sich wieder den traditionellen KFD-Karneval feierten.

Zwiegespräch im Theater (Helga Glaremin u. Beatrix Voß)

"Cindy aus Marzahn" alias Claudia Gunkel-Timmermann verstand es erneut, als Moderatorin die Frauleute mit Jeckenfieber zu infizieren. 16 Stücke hatten die elf Eigenwächse aus der KFD in wochenlanger Probenarbeit einstudiert, um das generationen- und konfessionsübergreifende weibliche Publikum zu begeistern.

"Cindy aus Marzahn" alias Claudia Gunkel-Timmermann

Die Akteurinnen wechselten das Programm zwischen Tänzen, gespielten Witz, Zwiegesprächen sowie Sketchen und wurden dafür vom Publikum mit wahren Beifallstürmen belohnt. Ebenso ließ es sich die Bauchtanzgruppe nicht nehmen, erneut einen eigens einstudierten orientalischen Tanz zum Besten zu geben. Es herrschte an diesem Abend unter den Frauen wiederum eine total ausgelassene Stimmung und das Zwergfell wurde während der gut dreistündigen Aufführungen arg strapaziert. Durch die Schunkellieder als Einlage gelang es den Damen während der Veranstaltung zusätzlich die Alltagssorgen zu vergessen. Noch bis tief in die Nacht hinein feierten, schunkelten und tanzten die größtenteils verkleideten jecken Weiber mit ordentlicher Frauenpower. Auszüge aus dem Programm sind am kommenden Mittwoch (06.02.) noch beim Seniorenkarneval zu sehen. Die Damen freuen sich schon jetzt auf ihren zweiten Auftritt im Stephanushaus.

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(Detlev Becker)

Foto 1: Zwiegespräch im Theater (Helga Glaremin u. Beatrix Voß)
Foto 2: "Cindy aus Marzahn" alias Claudia Gunkel-Timmermann

22.01.2013
Trotz Eis und Schnee in Osterstimmung
Kreative Niniviten bereiten sich auf nächsten Ostermarkt vor

Auf den anstehenden Ostermarkt am 9. März 2013 bereiten sich seit geraumer Zeit schon die Kreativen Niniviten aus Niedereimer vor.

Offizielles Einladungsplakat

Seit Monaten sind die Damen und Herren von früh bis spät damit beschäftigt wieder allerlei schöne Osterdekorationen sowie Gebrauchs- und Esswaren herzustellen. Die Besucher dürfen auch in diesem Jahr wieder gespannt sein, auf Alles, was sie "Rund ums Ei" erwartet. Neu angeboten werden frühlingshafte Näh- und Handarbeiten wie Patchwork- und Leinentaschen sowie Deko für Haus und Garten und Tiffanyarbeiten. Aber auch auf die altbewährten künstlerischen Objekte wie Tischdekorationen, Moosringe, selbstgemachte Grußkarten für allerlei Anlässe (Ostern, Hochzeit, Trauer etc.) brauchen die Besucher nicht zu verzichten. Ebenfalls können die Gäste wieder süße Köstlichkeiten aus der Küche, wie Marmeladen, Liköre u.ä. erwerben. Dazu passend mit angeboten wird ebenfalls wieder das Kochbuch "Niedereimer kocht und backt", ein wahrer Renner für alle Kochbegeisterten. Bei dem 11. Ostermarkt der Kreativen Niniviten am 9. März bieten 13 Aussteller und zahlreiche Helfer an zehn Ständen ihre in Handarbeit hergestellten Waren an.

bemaltes Deko-Ei mit Ausstellungshinweis

Interessierte Besucher und Käufer sind an diesem Tag in der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr herzlich in die Halle Friedrichshöhe in Niedereimer willkommen. Die Gäste sind zudem eingeladen in der reichhaltigen Cafeteria und Waffelbäckerei, die inmitten der Halle wieder zum Genießen und Innehalten aufgebaut ist, Platz zu nehmen. Kuchenspenden hierzu nehmen Frau Karin Wirth und Brigitta Gregori für die Kreativen noch gerne entgegen. Der Erlös aus dem Verkauf des Ostermarktes sowie der Cafeteria kommen erneut der "action medior", einem Medikamentenhilfswerk in Tansania/Afrika, zugute. Ein Infostand ist an diesem Tage aufgebaut und berät sowie informiert die Besucher. Nach dem großen Erfolg beim letzten Ostermarkt veranstaltet die St. Stephanus Bücherei erneut das Buchantiquariat auf der Bühne der Halle. Hier können Kiloweise gebrauchte Bücher, CD´S oder Musikkassetten erworben werden. Diese Einnahmen kommen allerdings der örtlichen Bücherei zugute. Nun hoffen die Verantwortlichen und Aussteller der Kreativen Niniviten, die alle unentgeltlich und für den Guten Zweck tätig sind, wieder auf regen Zuspruch aus der Bevölkerung, um die "action medior" sowie die heimische Bücherei finanziell unterstützen zu können.

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(Detlev Becker)

Foto oben: offizielles Einladungsplakat
Foto unten: bemaltes Deko-Ei mit Ausstellungshinweis

19.01.2013
103. Jahreshauptversammlung des TuS
Vorsitzender wieder gewählt

Am vergangenen Samstag lud der Vorstand des TuS Niedereimer wieder zur Jahreshauptversammlung ins Sportheim ein. Der 1.Vorsitzende Wolfgang Becks konnte über 70 Mitglieder begrüßen.

Jugendvorstand Nina Sölken, Benno Baier, Tim Tenner, Franz Jürgen Sölken, Stephan Voß

In seinem Bericht konnte TuS Chef Becks stolz berichten, dass durch neue Abteilungen wie z.B. Zumba die Mitgliederzahl stetig steigt. Becks informierte auch über den Stand der Umbaumaßnamen die am Sportheim stattfinden werden. Außerdem ist geplant die Satzung, die nicht mehr zeitgemäß ist, zu überarbeiten. Bei seiner Premiere konnte der Kassierer Thomas Voß den Mitgliedern erfreuliche Zahlen präsentieren. Der TuS Niedereimer ist einer der günstigsten Vereine im gesamten Stadtgebiet. Durch hervorragende Vorstandsarbeit und engagierte Eltern, Trainer und Betreuer wurden aber durch zahlreiche Maßnahmen ein Überschuss erzielt der sich sehen lassen kann.

Sportabzeichen verliehen von Leichtathletik Fachwart Marion Erb und Jugendvorsitzender Tim Tenner

So war es kein Wunder das die Versammlung dem Vorstand die Entlastung erteilte. Da die Berichte der einzelnen Abteilungen nun immer auf der TuS Internetseite nachzulesen sind, konnte man direkt mit den Ehrungen Fortfahren. Dort konnte der Geschäftsführer Holger Glaremin ein seltenes Jubiläum vornehmen. Hans Kaluza ist dem TuS Niedereimer bereits 75 Jahre in Treue verbunden. Außerdem überreichte Glaremin folgenden Mitgliedern Urkunde und Anstecknadel:

25 Jahre
Ann Katrin Bertram
Dietmar Dröge
Margot Fitz
Ursula Hinkelmann
Michael Kaiser
Brunhilde Scheel
Sigfrid Sölken
Patrick Voß

40 Jahre
Burkhard Bierbach
Jörg Bierbach
Herbert Gregori
Martin Körner
Martin Meges
Ralf Spindler
Christel Voß
Ralf Wingenbach
Stefanie Witte

Neben den 29 Kindern, die ihre Abzeichen schon am Nachmittag erhielten, wurde 7 Erwachsenen das Sportabzeichen verliehen. Friedel Voß bereits zum 25. mal! Vor den anschließenden Wahlen hielt Vorsitzender Becks noch eine emotionale Rede. Er prangerte dabei an, wie einige wenige Dorfbewohner mit Gerüchten die Freude am Ehrenamt vermiesen.

Jubilare mit Vorstand Thomas Voß, Wolfgang Becks, Holger Glaremin

Trotz teilweise deftiger Vorwürfe über das Jahr hinaus, hat er sich entschieden noch einmal für das Amt des 1. Vorsitzenden zu kandidieren. Die Reaktion der Anwesenden bestärkte ihn darin die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Auch wenn durch diese wenigen Personen ein fader Beigeschmack bleibt, überwiegt die Lust mit einem funktionierendem, engagierten und freundschaftlich verbundenem Vorstand die nächsten Aufgaben anzugehen! Genau wie Becks wurde der Geschäftsführer Holger Glaremin einstimmig für die nächsten 2 Jahre im Amt bestätigt. Ebenfalls im Amt bestätigt: 2.Kassierer F.J. Sölken, Sozialwart Peter Palm und Fußballobmann Christopher Schymik. Neu im Team sind die beiden Fähnriche Tim van Mechelen und Herbert Cornelissen sowie als Kassenprüfer Ralf Wingenbach und Tobias Glaremin. Da sich die Anwesenden beim Punkt Verschiedenes zurück hielten, konnte die Versammlung zügig mit dem Turnierlied geschlossen werden. Bereits am Nachmittag waren Zahlreiche Kinder zur JHV der Jugend erschienen. Dort konnte der Vakante Posten des 1. Vorsitzenden erfolgreich mit Tim Tenner besetzt werden. Benno Baier übernahm den 2. Vorsitz von Stephan Voß, der aus privaten Gründen nicht mehr zur Wahl stand.

Sportabzeichen mit Vorstand Voß, Becks, Glaremin

Mit der Wiederwahl von Franz Jürgen Sölken als Kassierer und der langjährigen Geschäftsführerin Nina Sölken ist der Jugendvorstand nun wieder komplett und hoch motiviert die zahlreichen Jugendlichen in den unterschiedlichsten Abteilungen zu leiten. Eine der ersten Aufgaben, die bereits im Vorfeld geregelt wurde, ist die Neustrukturierung der Altpapiersammlung im Ort. Ab sofort werden die Helfer aus den einzelnen Mannschaften bzw. Abteilungen gestellt. Erfreulich ist auch, dass unter der Leitung von Iris Bolle eine neue Abteilung an den Start geht. Ab den 28.1. treffen sich alle Kinder von 6-10 Jahren um 15 Uhr in der Halle . Dort sorgen dann jeden Montag die NIEDEREIMER DANCING KIDS eine Stunde lang für frischen Wind. Und auch der Familienkarneval am Rosenmontag lockt bestimmt wieder zahlreiche Gäste auf die Friedrichshöhe. Nähere Informationen zu diesem und anderen Themen gibt es immer aktuell auf der Internetpräsenz www.tus-niedereimer.de

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(Tobias Baier)

Bilder von Dietmar Eickhoff
Bild 1: Jugendvorstand Nina Sölken, Benno Baier, Tim Tenner, Franz Jürgen Sölken, Stephan Voß
Bild 2: Sportabzeichen verliehen von Leichtathletik Fachwart Marion Erb und Jugendvorsitzender Tim Tenner
Bild 3: Jubilare mit Vorstand Thomas Voß, Wolfgang Becks, Holger Glaremin
Bild 4: Sportabzeichen mit Vorstand Voß, Becks, Glaremin

18.01.2013
TuS-Niedereimer bietet Skispass an
Drei tolle Skigebiete im Zweinationeneck am Reschenpass

Einen Skispass am Reschenpass bietet die Ski- Abteilung des Tus Niedereimer wieder vom 23.03. bis 30.03.2013 (Osterferien) in Nauders an. 3 Top Skigebiete in zwei Nationen warten auf Ski und Boarderfans. Die Skifreizeit ist nicht nur für Skifans auch für Bergwanderer oder Rodler ideal. Nicht nur Vereinsmitglieder auch Gäste sind Herzlich Willkommen Die An- bez. Rückfahrt ist im Reisebus, so beginnt der Urlaub schon vor der Haustür. Info unter 02931/7482

(Elmar Bertram)

07.01.2013
"Niedereimer ist eine Extraklasse"
Ein Pastoraler Raum zwischen Niedereimer und Oeventrop

In den Pastoralverbünden Arnsberg-Wedinghausen und Neustadt nimmt Niedereimer eine ganz besondere Rolle ein, dies betonte Propst Hubertus Böttcher beim Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Sankt Stephanus in Niedereimer. Dies läge wohl daran, dass die Zahl der Gottesdienstbesucher gegenüber den anderen Kirchengemeinden relativ hoch sei sowie das Gemeinschaftsleben aller Gremien und Menschen innerhalb des Ortes sehr stark geprägt wäre und dieses wiederum das Bewusstsein ein Ort zu sein zum Ausdruck brächte, so Böttcher.

Dechant Propst Hubertus Böttcher (Leiter der Pastoralverbünde) in launiger Runde

Ebenso kämen die Priester allesamt gerne nach Niedereimer um mit den Gemeindemitgliedern in St. Stephanus Hl. Messen zu feiern. Jede Kirchengemeinde lebt von der Begabung und den Gaben seiner Mitglieder, so der Propst. Hubertus Böttcher bedauerte den Ausfall des Pfarrfestes in Niedereimer im Jahre 2012, lud aber jetzt schon alle zum diesjährigen Pfarrfest am 16. Juni ein. Anerkennung zollte er aber auch all denen, die an der letztjährigen Sternwanderung nach Breitenbruch teilgenommen hätten. Hier hätte Niedereimer die größte Gruppe Auswärtiger gestellt. Seit dem 1. Januar 2013 stehen allerdings grundlegende Veränderungen im Pastoralen Raum Arnsberg an. So kann zukünftig in allen Gemeinden nur noch jeweils eine Sonntags- und Werktagsmesse gelesen. Mehr können die Geistlichen vor Ort nicht leisten ohne ihre anderen Aufgaben zu vernachlässigen, dies zeige ein Blick in den neuen Pfarrbrief. Allerdings soll, so lange etwas in einer Gemeinde lebendig ist, auch lebendig und erhalten bleiben. Innerhalb der nächsten zwei Jahre sei zudem eine vollkommene Umstrukturierung des neuen Pastoralen Raumes notwendig. Umzusetzen sei dies allerdings nur durch die Mitgestaltung von Geistlichen und der Laien vor Ort. Neu sei auch die Schaffung eines Zentralbüros für alle Kirchengemeinden, die Beichtgelegenheit in einer Kirche am Wochenende, die Rufbereitschaft eines Priesters an 24 Stunden oder die Gemeindereferentinnen mit Schwerpunkten zu betrauen. All dieses müssten alle Gemeindemitglieder sämtlicher ehemaliger Pfarreien miteinander entdecken und mittragen.

Besucher des Neujahrempfangs

Vor den Worten von Propst Hubertus Böttcher, Leiter der Pastoralverbünde, begrüßte Jost Kampmeier vom Gemeindeausschuss die erschienen Gemeindemitglieder sowie die Helfer/Innen der kirchlichen Institutionen und die Vertreter der örtlichen Gremien. Herr Kampmeier bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr ehrenamtliches Engagement und die Zusammenarbeit innerhalb der Kirchengemeinde im Jahre 2012. Niedereimer, so Jost Kampmeier, hätte ein intaktes und inhaltlich attraktives Gemeindeleben. So sei die St. Stephanusgemeinde gut aufgestellt im neuen Pastoralen Raum. Er bat alle Gäste im Stephanushaus auch zukünftig in der Kirche und im Dorf mitzuwirken, um so das Gemeindeleben lebendig zu erhalten. Im Anschluss lud die Kirchengemeinde die Anwesenden noch zu Speisen und Getränken bei guten Gesprächen in geselliger Runde ein.

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(Detlev Becker)

Foto oben: Dechant Propst Hubertus Böttcher (Leiter der Pastoralverbünde) in launiger Runde
Foto oben: Besucher des Neujahrempfangs

06.01.2013
Dreikönigssingen für Kinder in Peru
Kinder geben Süßes an die Arnsberger Tafel weiter

Dreikönigssänger und -sängerinnen mit Pastor Dirk Salzmann nach der Aussegnung

In diesem Jahr zogen wieder 28 Kinder und drei junge Erwachsene aufgeteilt in neun Gruppen aus, um am Dreikönigstag in der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer Gottes Segen in die Häuser zu bringen. Mit ihrer Aktion unterstützen sie Kinder im doppelten Sinn. Zum einen sammeln sie für die ärmsten und kranken Kinder in Peru und zum anderen teilen sie ihre gespendeten Süßigkeiten und geben so einen Teil an die Arnsberger Tafel weiter. Hier werden die Leckereien dann an die Arnsberger Kinder verteilt, die nicht so viel haben. Durch das diesjährige Dreikönigssingen kamen bis zum Sonntagabend 2553,74 Euro zusammen. Allen Spendern und Spenderinnen sei für ihre großzügige Gabe herzlich gedankt. Traditionell kommt zudem eine Gruppe der Dreikönigsänger/Innen auch zum Neujahrsempfang der Kirchengemeinde und lässt hier nochmals eine Sammeldose kreisen. Der Empfang wird alljährlich von der Stephanusgemeinde für die Helfer und Helferinnen aus der Gemeinde ausgerichtet. Leider konnte jedoch vielleicht in diesem Jahr aufgrund der geringen Zahl von Dreikönigssängern und -sängerinnen nicht an jeder Haustür geschellt und Gottes Segen überbracht werden. Im nächsten Jahr hoffen daher Schwester Ephrem und ihre Helferinnen wieder auf mehr Zuspruch aus den Reihen der Kindern und Jugendlichen für die Dreikönigsaktion in Niedereimer. So sollen weiterhin die Kinder des Dorfes für die ärmsten Kinder in den Peruanischen Anden sammeln, um mit den gesammelten Geldern gezielte Hilfsprojekte vor Ort zu unterstützen. Die Dreikönigsaktion der Hiltruper Missionare hat in Niedereimer schon eine lange Tradition.

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(Detlev Becker)

Foto: Dreikönigssänger und -sängerinnen mit Pastor Dirk Salzmann nach der Aussegnung

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