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Presseberichte 2015

Cartoon

Aus Niedereimer berichten "Freie Reporter" über zahlreiche Ereignisse in Niedereimer an die versch. Tages- und/oder Wochenzeitungen. Viele Berichte davon erscheinen in gekürzter und/oder veränderter Form in den Zeitungen, manche Berichte werden auch gar nicht veröffentlicht.

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An dieser Stelle bieten wir Ihnen die "Originalberichte" unserer freien Reporter und die in den Medien veröffentlichten Berichte des aktuellen Jahres zur Lektüre an.

Die Berichte der vergangenen Jahre finden Sie im Presse-Archiv der Seite bis 2012. Gehen Sie dazu unter dem Menüpunkt "Archiv" auf den Untermenüpunkt "Seite bis 2012". Auf der dann erscheinenden ehemaligen Internetseite gehen Sie bitte unter dem Menüpunkt "Presse" zum gewünschten Jahr.

Die Presseberichte ab dem Jahr 2013 finden Sie über den obigen Hauptmenü-Punkt "Presse".

Die in den Berichten veröffentlichten Fotos lassen sich durch Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern. Das entsprechende Bild öffnet sich in einem neuen Fenster, das sich beim Hineinklicken wieder automatisch schließt.


28.12.2015
Jahresausklang bei den St. Stephanusschützen
Winterwanderung bei Frühlingstemperaturen

Die Schützenbrüder vor dem Abmarsch auf der Friedrichshöhe

Zur diesjährigen Winterwanderung der 2. Kompanie, die inzwischen schon 24., der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft fanden sich 34 Wanderfreunde bei strahlendem Sonnenschein und fast frühlingshaften Temperaturen auf der Friedrichshöhe ein. Hier begrüßte der Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken die Wanderfreunde aus beiden Kompanien. Unter der Führung von Elmar Bertram ging es dann durch die Berbke zum neuen Zielort. Nach gut einer Stunde auf „Schusters Rappen“ kamen die Wanderer dann im Schützenheim am Schreppenberg an. Mitgewandert war auch Ninives amtierender Schützenkönig Holger Weber. Jüngster Teilnehmer war mit acht Lenzen Mats Weber und Peter Palm mit 77 Jahren war ältester Wandersmann an diesem Tag. Im Schützenheim wartete man schon auf die Wandersleute, um sie mit gekühlten Getränken und köstlichen Speisen zu verwöhnen. Noch einmal ließ man an diesem Tag das Schützenjahr Revue passieren und so manche Begebenheit wurde wieder aufgefrischt. Lange und gemütlich saßen die Schützenbrüder an diesem Abend noch zusammen.

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Detlev Becker

Foto: Die Schützenbrüder vor dem Abmarsch auf der Friedrichshöhe

24.12.2015
Einladung des AWO Kindergartens
Informationen zu Räumlichkeiten und pädagogischem Konzept

AWO Kindergarten

Am Freitag, 08.01.2016 von 15.00 – 18.00 Uhr hat der AWO Kindergarten und Heilpädagogische Kindergarten Kleine Eiche geöffnet und lädt interessierte Familien ein, um die Räumlichkeiten und das pädagogische Konzept kennen zu lernen. Die Einrichtungen, die sich im selben Haus befinden, arbeiten integrativ. Der Regelkindergarten verfügt über 45 Plätze und betreut Kinder ab 2 Jahre. Er ist von Montag bis Freitag täglich von 7.00 – 16.30 Uhr geöffnet und bietet entsprechend der gebuchten Betreuungsstunden verschiedene Möglichkeiten diese zu nutzen. Der Heilpädagogische Kindergarten bietet 10 Plätze. Die Einrichtung ist eine Tagesstätte mit Öffnungszeiten von 8.30 – 15.30 Uhr, an zwei Tagen bis 13.00 Uhr.
Das Fachpersonal informiert Sie gerne nach Bedarf und Anmeldungen werden entgegengenommen. Weitere Informationen kann Ihnen das Personal unter der Rufnummer 02931/77338 geben.

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Erika Sommerfeld

Foto: AWO Kindergarten

16.12.2015
Der Nikolaus bei der TuS-Fußballjugend
Himmlische Geschichten und Lieder rund um den Fußball

Als sein Glöckchen über den Flur Klang wurde es ganz still im vollbesetzten Sportheim des TuS Niedereimer.
Der Nikolaus hatte sich angekündigt und die Spielerinnen der E Mädchen sowie die Spieler der G und F Jugend hatten auch einiges für ihn vorbereitet.
So wurde der Sankt Nikolaus mit Weihnachtsliedern begrüßt ehe er zu den neugierigen Minikickern sprach.
Und während er seine Geschichte erzählte und auch zahlreiche Fußball-Anekdoten zum Besten gab, ließen sich die Anwesenden die bunt geschmückten Teller schmecken.
Mit „Nikolaus komm in unser Haus“ und der „Weihnachtsbäckerei“ erfreuten die Kinder auch die Trainer und Eltern.
In seinem goldenen Buch hatte der Nikolaus noch einige Dinge über jedes Kind zu berichten.
Weil dies aber durchweg positiv ausfiel, gab es natürlich noch eine leckere Tüte für jedes Kind.

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Tobias Baier und Simone Toch

Foto: Der Nikolaus zu Besuch beim TuS-Niedereimer

13.12.2015
Stimmungsvolles Vorweihnachtskonzert in Niedereimer
Akteure legen sich mächtig ins Zeug

Ein wirklich stimmungsvolles etwa 90-minütiges Vorweihnachtskonzert boten wieder die Akteure am dritten Adventssonntag den Besuchern in der Stephanuskirche in Niedereimer. Für dieses Konzert, dem etliche Proben vorausgingen, legten sich alle Musiker erneut mächtig ins Zeug.
Zu Beginn begrüßte die Vorsitzende des Gemeindeausschusses, Maria Hosters, die etwa 230 Zuhörer und fast 180 Sänger und Musiker und wünschte ihnen eine Zeit um dem Alltagsstress zu entfliehen und zum Entspannen. Den Anfang machte der Musikverein Niedereimer unter der Leitung von Lutz Schulte. Ihm folgte erstmals der gemischte Chor des Singkreises Niedereimer und des Chores „Ad Libitum“ aus Arnsberg, dessen Leitung oblag Rüdiger Alkert. Bei den nächsten Stücken des Musikvereins wurden zur Erläuterung Texte von den Jungmusikern Fritz Aßmann, Lars Himmelmann, Julia Simon und Lena Winterberg vorgetragen. Anschließend verlass Schwester Ephrem Eling das Gedicht „Jesuskind“. Hieran schlossen sich einige Gesangsstücke des Frauensingkreises Arnsberg unter Dirigat von Friedhelm Volmer an. Danach spielte das Jugendorchester des Musikvereins Niedereimer unter Leitung von Thomas Schmitz einige Lieder, wobei Fritz Aßmman erstmals ein Solo spielte. Nach der Textlesung von Schwester Ephrem sang der Chor „Ad Libitum“, dirigiert von Rüdiger Alkert, ein paar Gesangsstücke. Der SMS-Chor (Singen macht Spaß) aus Niedereimer sang danach noch verschiedenes Liedgut und wurde hierbei vom Chorleiter Peter Volbracht dirigiert. Zum Abschluss des diesjährigen Konzertes sangen und spielten alle Akteure gemeinsam bekannte Winter- und Weihnachtslieder, wobei die Besucher zum Mitsingen eingeladen wurden. Ein wirklich klangvoller Höhepunkt des Abends.
Nach dem Konzert bedankte sich Peter Hosters, im Namen der Kirchengemeinde, mit einem kleinen Präsent bei allen Dirigenten und Akteuren und lud sie noch zum kleinen Umtrunk ins Stephanushaus ein. Der Erlös des diesjährigen Konzertes kommt ausschließlich der Stephanusgemeinde zugute.

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Detlev Becker

Foto: Kleines Solostück von Fritz Aßmann

28.11.2015
Mit Lichterglanz in den Advent gestartet
Vereinsring lädt die Gemeinde ein

Kinder mit Wunderkerzen um den beleuchteten Tannenbaum

Auch in diesem Jahr hieß man den Advent in Niedereimer bei der Vereinsringsaktion „Ninive im Lichterglanz“ willkommen. Zu dieser Veranstaltung hatten sich nach dem Gottesdienst wieder um die 100 Besucher auf der Wiese unterhalb des Stephanushauses eingefunden. Nach einer kurzen Ansprache des Vereinsringsvorsitzenden Klaus Vernholz wurde die Beleuchtung sowohl der Tanne auf der Kirchwiese als auch an der Bushaltestelle eingeschaltet. Währenddessen spielte das Jugendorchester des Musikvereins Niedereimer einige stimmungsvolle Weihnachtslieder. Zudem hatte sich eine Schar Kinder mit Wunderkerzen um den Baum am Stephanushaus eingefunden. Im Anschluss standen die Besucher bei guten Gesprächen am wärmenden Lagerfeuer. Wie in den vergangenen Jahren bot der Vereinsring abermals heißen Glühwein und Kakao sowie Bratwürstchen zum Verzehr an. Gerne nahmen die Gäste dieses Angebot, bei üblichen Herbsttemperaturen, an und verweilten dort einige Zeit. Diese Veranstaltung des Vereinsrings war der letzte öffentliche Auftritt des Noch-Vorsitzenden Klaus Vernholz. Im Frühjahr des kommenden Jahres stellt Vernholz nach fast 30 Jahren sein Amt zur Verfügung.

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Detlev Becker

Foto: Kinder mit Wunderkerzen um den beleuchteten Tannenbaum

28.11.2015
Feierliche Aufnahme in die Ministrantenschar
"Gott baut mit uns ein Haus, das lebt!"

Nach der feierlichen Aufnahme in die Ministrantenschar mit Vikar Guido Ricke und vier altgedienten Messdienern vor dem Altar in der Stephanuskirche

Am ersten Adventswochenende wurden in der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer insgesamt 11 neue Ministranten (Paul Aßmann, Romy Baier, Finja Haack, Melina Jerasch, Leonie Kelle, Finn Reiss, Romy Reiss, Anna Sander, Angelina Toch, Kiana Voß, Pia Woratz) aufgenommen. Diese im Pastoralen Raum Arnsberg größte Gruppe von Neumeßdienern besteht aus neun Mädchen und zwei Jungen, die im Frühjahr die 1. Heilige Kommunion empfangen hatten.
Die feierliche Aufnahme während der Messfeier stand unter dem Motto: „Gott baut mit uns ein Haus, das lebt!“ Vikar Guido Ricke selbst hatte die neuen Messdienerinnen und Messdiener zuvor auf den Dienst am Altar vorbereitet. Als äußeres Zeichen ihres zukünftigen Altardienstes erhielten sie während der Messe ein kleines schlichtes Holzkreuz. Zudem bekamen die Jungen und Mädchen noch eine Urkunde. Aus der Hand der Vorsitzenden des Gemeindeausschusses Maria Hosters erhielten die neuen Ministranten einen Schlüsselanhänger in Form einer Kirche. Dieser kleine Anhänger soll sie stets an ihren Auftrag, den sie von nun an in der Kirche übernommen haben, erinnern. Die ganze Gemeinde wünschte den Jungen und Mädchen viel Glück und Spaß an ihrer neuen Aufgabe.

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Detlev Becker

Foto: Nach der feierlichen Aufnahme in die Ministrantenschar mit Vikar Guido Ricke und vier altgedienten Messdienern vor dem Altar in der Stephanuskirche

26.11.2015
TuS sucht weibliche Mitmenschen
Damenfußball braucht Nachwuchs

Mitglieder der Damenfußballmannschaft des TuS-Niedereimer

Die B Mädchen des TuS Niedereimer sind "groß" geworden. Seid der frühen Jugend spielt diese Truppe schon zusammen. Auf dem Platz räumen sie regelmäßig alles ab. Und neben dem Platz ist diese Mannschaft auch unschlagbar!

Zusammen mit ihren Trainern haben sie schon viele Touren und andere Aktivitäten gemeistert und dabei jede Menge erlebt.

Der nächste Schritt kann also nur sein, dieses tolle Team zusammen zu halten!
Leider ist es nicht allen Spielerinnen möglich ihrem Hobby weiter nach zu gehen. Beruf und Studium sind in jedem Fall wichtiger.

Wir suchen nun also interessierte Mädchen, Damen, Frauen ab Jahrgang 2000, die einfach Lust haben mitzuspielen!

Dabei kommt es nicht darauf an ob Neuling oder bereits Erfahren. Wichtig ist einfach nur Spaß am Teamsport.

Wer sich nun das Konzept der Trainer einfach einmal unverbindlich anhören möchte, ist sehr gerne eingeladen!
Und zwar am Mittwoch den 2. Dezember ab 19.00 Uhr im Sportheim des TuS Niedereimer.

Wir würden uns freuen zahlreiche Interessentinnen aus dem Stadtgebiet begrüßen zu dürfen.

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Tobias Baier

Foto: Mitglieder der Damenfußballmannschaft des TuS-Niedereimer

24.11.2015
Schützenbrüder überbringen Scheck
Tim Tenner verzichtet auf seinen Gewinn

Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe

Kürzlich überbrachten einige Vorstandsmitglieder der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer einen Scheck in Höhe von insgesamt 190,- Euro an den AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ in Niedereimer. Das Geld war beim Tippspiel am Schützenfest zusammengekommen, wo es darum ging die genaue Trefferzahl beim Königsschuss zu schätzen. Das eingespielte Geld wird eigentlich aufgeteilt – 50 % der Gewinner und 50 % der AWO-Kindergarten. In diesem Jahr allerdings verzichtete der Tippkönig Tim Tenner auf seinen Anteil und so bekam der Kindergarten auch seinen Gewinnanteil von 95,- Euro. So konnten nun das amtierende Königspaar Holger und Mareike Weber, der Schützenhauptmann Oliver Glaremin sowie der Rendant Markus Schneider im Beisein von Tippkönig Tim Tenner den vom Kindergarten gewünschten Büchergutschein im Wert von 190,- Euro an die freudestrahlenden Kinder und Erzieher/Innen übergeben.

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Detlev Becker

Foto: Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe

21.11.2015
Wanderpokal bleibt bei der "Ersten"
Spannender Kompanievergleichswettkampf im Luftgewehrschießen

Die Sieger und Siegerinnen beim Luftgewehrschießen mit Kompanieführer der 2. Kompanie Franz Jürgen Sölken (3. von links), zum 24. Mal Ausrichter des Wettkampfes

Zum 24. Kompanievergleichswettkampf im Luftgewehrschießen hatte am vergangenen Samstag wieder die 2. Kompanie der St. Stephanus-Schützenbruderschaft eingeladen.
Bis zum letzten Schützen blieb es wertungsübergreifend spannend, bevor klar war, dass die 1. Kompanie den begehrten Wanderpokal wieder einmal verteidigen konnte. Nachdem kurz vor Meldeschluss die 2. Kompanie noch einen Ring vor der 1. Kompanie lag, stand es am Ende 561 zu 543 Ringe. So konnte Wolfgang Goor, Kompanieführer der „Ersten“ freudestrahlend den Wanderpokal aus den Händen von Franz Jürgen Sölken, Chef der „Zweiten“ entgegennehmen.
Sehr knapp vielen auch die Ergebnisse bei den Einzelwertungen aus. Bei den Jungschützen siegte Chris Dobbelare vor Sascha Meinert und Marvin Bertram. In der Seniorenklasse ,I der Schützen im Alter von 27-49 Jahre, siegte Schützenhauptmann Oliver Glaremin. Den 2. Platz belegte Andreas Stiefermann, gefolgt von Thorsten Haack. Bei den Schützen über 50 Jahre, welche in der Seniorenklasse II antraten, siegte der älteste Teilnehmer und Ehrenkompanieführer der 2. Kompanie Alfons Körner. Den 2. Platz belegte sein Sohn Martin. Dritter wurde der Kompanieführer der ersten Kompanie Wolfgang Goor äußerst knapp mit einem Ring Vorsprung vor dem Kompanieführer der zweiten Kompanie.
Beim Damencup sicherte sich Beate Bertram den ersten Platz. Veronika Mund wurde zweite und Kristina Findelklee errang Platz 3.
Die Bestplatzierten erhielten Erinnerungsplaketten.
Beim Preisschießen, welches ebenfalls denkbar knapp ausfiel, siegte ebenfalls Chris Dobbelare. Auf den weiteren, mit Sachpreisen prämierten, Plätzen folgten Sascha Meinert, Thorsten Haack, Alfons Körner, Andreas Stiefermann, Oliver Glaremin, Beate Bertram, Justin Dobbelare, Martin Körner, Chris Schulte, Franz Jürgen Sölken und Jörg Bierbach.
Insgesamt gaben 27 Schützen 798 Schüsse ab und erzielten 6.472 Ringe.
Im Anschluss an die Siegerehrung ließ man die gelungene Veranstaltung, auch dank der Unterstützung der Schießsportgruppe der St. Stephanus-Schützen, in gemütlicher Runde ausklingen.

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Dietmar Eickhoff

Foto: Die Sieger und Siegerinnen beim Luftgewehrschießen mit Kompanieführer der 2. Kompanie Franz Jürgen Sölken (3. von links), zum 24. Mal Ausrichter des Wettkampfes

18.11.2015
Filmabend übertrifft Erwartungen des AKD
100 Minuten emotionale Stimmung

Besucher des Filmabends im Stephanushaus

Bis auf den letzten Platz war das Stephanunshaus beim Filmabend des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer gefüllt. Über 100 Besucher hatten sich zu dem Film „Die Möhnekatastrophe 1943“, den der Arnsberger Heimatbund unter Leitung von Werner Bühner mit Schülern der Theodor-Heuss-Schule erstellt hatte, eingefunden. Mit solch einer Resonanz hatte der Vorstand des AKD an diesem Abend nicht gerechnet. Bereits bei der Erstausstrahlung des Filmes, während der Ausstellung im Mai, waren schon 110 Leute anwesend. Einige der Zuschauer kamen diesmal sogar aus dem Raum Möhnesee und dem oberen Sauerland, um sich den 100 minütigen emotionalen Film anzusehen. Im Anschluss zeigte man den Besuchern noch 40, zum Teil bisher unveröffentlichte Fotos zum Geschehen um die Möhnekatastrophe. Vor dem Film bot sich den Besuchern nochmals die Möglichkeit die beiden Schautafeln und die Stellwand mit Fotos aus der Ausstellung vom Mai dieses Jahres anzusehen. Das altersgemischte Publikum war sichtlich bewegt von den gezeigten Film- und Fotoaufnahmen.

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Detlev Becker

Foto: Besucher des Filmabends im Stephanushaus

16.11.2015
Pilgerfahrt nach Rom und Assisi
viele Sehenswürdigkeiten besichtigt

Die Besuchergruppe inmitten Roms

Vom 08.09.2015 bis 17.09.2015 traten 50 Pilger aus dem Pastoralen-Raum-Arnsberg unter der Leitung von Propst Böttcher u. Pastor Salzmann eine Pilgerfahrt nach Rom u. Assisi an. Wo man bei schönstem Wetter sehr viele Sehenswürdigkeiten besichtigte. Am 3.12.2015 um 18.00 Uhr treffen sich alle Teilnehmer noch einmal in der Norbertuskirche Dickenbruch 2, Arnsberg.

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Detlev Becker

Foto: Die Besuchergruppe inmitten Roms

08.11.2015
Schützen besuchten Frühschoppen
Königspaar Weber unter den Besuchern

Besucher des Frühschoppens, mittendrin der König Holger Weber

Gute Stimmung herrschte bei der zweiten Auflage des Schützen-Frühschoppens in Niedereimer. An dem Frühschoppen der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft am vergangenen Sonntag nahmen knapp 30 Besucher teil. Nach der Begrüßung durch den Hauptmann Oliver Glaremin nutzten die Gäste die Zeit zum Plaudern. Besonders freute sich Glaremin über die Teilnahme älterer Schützenbrüder und weiblicher Begleitung. Auch das amtierende Königspaar Holger und Mareike Weber ließ es sich nicht nehmen dabei zu sein. Am Mittag bot der Vorstand einen kleinen Snack an. Für das Jahr 2016 sind weitere Schützen-Frühschoppen – Vogelbesichtigung und Abrechnung - geplant.

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Detlev Becker

Foto: Besucher des Frühschoppens, mittendrin der König Holger Weber

08.11.2015
Kirchengemeinde St. Stephanus hat gewählt
Schwache Beteiligung bei Kirchenvorstandswahlen

Leider nahmen an der Wahl zum Kirchenvorstand am 7. und 8. November in der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer nur 8% der Wahlberechtigten teil und machten so von ihrem Recht gebrauch. Gewählt wurden von den Kirchenmitgliedern die Kandidaten Dirk Sander (60 Stimmen), Detlev Becker (55) und Peter Glaremin (46), Frank Wommelsdorf (43) steht auf der Reserveliste. Ein Wahlzettel war ungültig. Die konstituierende Sitzung findet am 2. Dezember statt.

Detlev Becker

31.10.2015
Wannetalschüler ziehen gemeinsam los
Viel Spaß in toller Verkleidung

Die 4.Klässler in ihrer bunten Verkleidung

Zu einer gemeinsamen Halloweenparty verabredeten sich die Mitschüler der Klasse 4. der Wannetalschule am Nachmittag. Die Eltern einer Schülerin stellten hierfür ihre Kellerbar zur Verfügung. Mit viel Fantasie hatten sich die Kinder zu diesem Zweck verkleidet. Bevor es allerdings durch Niedereimers Straßen ging, feierten die Schüler/Innen bereits ausgelassen und erzählten sich „Gruselgeschichten“. An diesem Nachmittag hatten die Kinder viel Spaß. Nicht nur diese Gruppe war unterwegs, ebenfalls andere Kinder in schaurig schönen Kostümen hatten sich auf den Weg gemacht. Zum Abend hin hatte der Vater ein Lagerfeuer entzündet und die Kinder vergnügten sich im Anschluss an den Rundgang durchs Dorf nochmals beim Stockbrotbacken.
Das Ursprungsland der "Halloweenfeier" ist eigentlich das katholische Irland. Das Fest hat hier bereits eine jahrhundertelange Tradition. Fortgeführt wurde der Brauch von den irischen Einwanderern in Amerika. Über Frankreich und Süddeutschland hält der Brauch nun auch im Sauerland langsam Einzug. Bekannter und beliebter ist jedoch immer noch "Lütgefastnacht".

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Detlev Becker

Foto: Die 4.Klässler in ihrer bunten Verkleidung

30.10.2015
Grundsteinlegung für das neue Feuerwehrgerätehaus
Chance miteinander nutzen

Der Großteil der Feuerwehr-kameraden/innen aus Niedereimer und Bruchhausen hatten sich am vergangenen Wochenende zur obligatorischen Grundsteinlegung für das neue gemeinsame Feuerwehrgerätehaus des Basislöschzuges 6 (Bruchhausen/Niedereimer) im Niedereimerfeld eingefunden. Der Einladung der Wehrführung waren viele Kameraden/innen der Einsatzabteilung, Kameraden der Ehrenabteilung nebst Partner/innen, die Jungendfeuerwehrleute sowie die Mitglieder der Projektgruppe Feuerwehr gefolgt. Zudem hatten sich die Bezirksausschüsse beider Orte, Mitglieder des Fachausschusses für Bürgerdienste, Bürgermeister Hans-Josef Vogel, Projektleiter Harald Schlösser von den Stadtwerken, Rüdiger Tepe vom Architektenbüro Tepe/Grützbach sowie die Herren Ulrich Midderhoff und Friedel Sölken auf dem neuen Campus der Stadtwerke Arnsberg eingefunden. Der Hausherr und Geschäftsführer der Stadtwerke Karlheinz Weißer ließ sich an dem Abend urlaubsbedingt entschuldigen. Insgesamt nahmen über 100 Gäste an dem Festakt in der gebührend hergerichteten Fahrzeughalle teil.
Zu Beginn der Feierlichkeiten begrüßte der Basislöschzugführer Brandoberinspektor Dirk Sölken die anwesenden Gäste im neuen Domizil. Er dankte den Verantwortlichen für die Realisierung und Durchführung der Baumaßnahme. Danach folgten organisatorische Dinge zum Ablauf des Abends. Im Anschluss ergriff der Leiter der Feuerwehr Stadtbrandinspektor Bernd Löhr das Wort. Er bedankte sich bei den Stadtwerken Arnsberg als Bauträger für die Finanzierung und Verwirklichung des großartigen Bauvorhabens und hoffte auf eine allzeit gute Zusammenarbeit zwischen Stadtwerken und Feuerwehr bei dieser einzigartigen Konstellation in der Gesamtstadt Arnsberg. Hier sei es gelungen neben den Feuerwehrangehörigen aus den Stadtteilen Bruchhausen und Niedereimer auch die Feuerwehrkameraden benachbarter Betriebe bei Bedarf mit ins Boot zu nehmen, so Bernd Löhr. Bürgermeister Hans-Josef Vogel sprach den Stadtwerken Arnsberg seinen ganz besonderen Dank aus, ohne die der Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses finanziell denkbar unmöglich gewesen wäre. Nun müssten die beiden Feuerwehrwehreinheiten die Chance für eine Zusammenarbeit nutzen und ausbauen. Ebenso wünschte er sich aber auch weiterhin eine gute Kooperation mit den Stadtwerken, um wie bisher im Ernstfall schnell und effektiv zusammen arbeiten zu können.
Danach erfolgte der eigentliche Grund der Veranstaltung, die so definierte Grundsteinlegung. Obwohl das Gebäude schon steht, legten beide Einheiten Wert darauf diesen symbolischen Akt nachzuholen. Ortsheimatpfleger und Feuerwehrkamerad Brandinspektor Detlev Becker hatte aus diesem Anlass eine Kupferhülse, eine sogenannte „Zeitkapsel“, für diesen Festakt anfertigen lassen. Bevor er zum Befüllen der Zeitkapsel kam, sprach er sich dafür aus, dass bei dem zukünftigen gemeinsamen Feuerwehrgerätehaus die Identität und der Bezug der Einheiten zur Bevölkerung und den Dörfern nicht verloren gehen dürfe. Es müsse auch weiterhin eine Feuerwehr aus Bruchhausen sowie Niedereimer bestand haben und weiter existieren, so Becker. Nach diesen Worten füllte er gemeinsam mit dem Öffentlichkeitsbeauftragten Brandinspektor Christoph Vorderwülbecke aus Bruchhausen die Zeitkapsel mit der aktuellen Tageszeitung, der Urkunde zur Grundsteinlegung sowie einer Namensliste und einem Gruppenfoto beider Feuerwehreinheiten und einen Satz heutiger Münzen. Danach wurde die Kupferhülse verschlossen. Platz findet die „Zeitkapsel“, nicht wie sonst üblich im Mauerwerk, sondern in einer für jedermann und alle Zeit sichtbaren Mauernische im Flur zwischen Umkleideräumen und Fahrzeughalle. Neben der Kupferhülse findet auch die Reliquie der Heiligen Agatha, die aus dem Niedereimer Gerätehaus stammt, einen Ehrenplatz in der Nische.
Nach diesem feierlichen Akt, im Beisein vieler Feuerwehrleute und Ehrengäste, erfolgte der gemütliche Teil des Abends. Hierbei wurden alle Teilnehmer von den Jugendfeuerwehrleuten bewirtet. Ebenso wurde ein kleiner Imbiss gereicht. Der Abend klang in ausgelassener Stimmung und Feierlaune in der neuen gemeinsamen Unterkunft der Feuerwehren aus Bruchhausen und Niedereimer aus.

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BI Detlev Becker, Öffentlichkeitsbeauftragter LG Niedereimer

Foto: Detlev Becker mit Reliquie (Öffentlichkeitsbeauftragter LG Niedereimer), Markus Schneider (örtlicher Löschgruppenführer Niedereimer), Bernd Löhr (Stadtbrandinspektor), Hans-Josef Vogel (Bürgermeister), Christoph Vorderwülbecke mit Zeitkapsel (Öffentlichkeitsbeauftragter LZ Bruchhausen), Benjamin Hugo (örtlicher Löschzugführer Bruchhausen), Dirk Sölken (Basislöschzugführer 6 – Bruchhausen/Niedereimer)

27.10.2015
AKD wiederholt Film der Möhnekatastrophe von 1943
Historische Aufnahmen, Zeitzeugenberichte und Schülerarbeiten

Eine historische Aufnahme des zerstörten Möhnedamms mit einigen darüber schwebenden Fesselballons

Auf mehrfachen Wunsch wiederholt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. nochmals den bereits während der Ausstellung im Mai dieses Jahres vorgeführten Film „Die Möhnekatastrohe 1943“ des Arnsberger Heimatbundes. Gezeigt wird der ca. 90-minütige Film in Arnsberg-Niedereimer am Mittwoch, 18. November 2015 um 19.00 Uhr im Stephanushaus (neben der Kirche), der Eintritt ist frei. Dieser Tag, zwischen Volkstrauertag und Totensonntag, wurde von den Verantwortlichen des AKD wissentlich so gewählt. Zu dem Filmabend sind Interessierte aller Altersgruppen herzlich eingeladen.
Der von Werner Bühner 2012 erstellte Film besteht aus drei Komponenten, nämlich historischen Aufnahmen aus Privatbesitz sowie aus englischen Archiven, Zeitzeugenberichten und der Aufarbeitung des Themas durch Schüler der Theodor-Heuss-Schule. Die Ausschnitte des englischen Filmmaterials unterliegen dem Copyright und dürfen nur im Rahmen der „Local History Society“ verwendet werden. Diese Anforderung erfüllt der AKD als Heimat- und Geschichtsverein.
Mit dem Thema „Möhnekatastrophe“ beschäftigen sich auch die beiden Ausgaben des örtlichen Heimatblattes „Der Ninivit“ Nr. 7 und 12. Die Hefte können am Filmabend vor Ort zum Preis von 3,- € bzw. 5,- € erworben werden.

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Detlev Becker

Foto: Eine historische Aufnahme des zerstörten Möhnedamms mit einigen darüber schwebenden Fesselballons

24.10.2015
Schwerer Verkehrsunfall mit unklarer Lage
Jahresübung der Feuerwehr

Eindrücke von der Jahresübung des BLZ 6

Die Feuerwehreinheiten des Basislöschzuges (BLZ) 6 aus Bruchhausen und Niedereimer führten gemeinsam mit dem Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises aus Sundern am Samstag, den 24. Oktober ihre Jahresübung durch. „Schwerer Verkehrsunfall – unklare Lage, vermutlich mehrere Personen eingeklemmt!“ - so lautete die Alarmmeldung für den Löschzug Bruchhausen und die Löschgruppe Niedereimer, die sich einer anspruchsvollen Übung stellten.

Um möglichst realistische Übungsbedingungen zu gewährleisten, hatte das Team der Übungsleitung auf dem Werksgelände der Firma Ritschny in Arnsberg „Zu den Werkstätten 29“ ein Szenario vorbereitet, das auf den ersten Blick von einem echten Verkehrsunfall nicht zu unterscheiden war:

Komplexe Einsatzlage mit drei Übungsstationen
Mehrere PKW wurden mit Hilfe eines Gabelstaplers verformt. So konnte eine komplexe Einsatzlage mit letztendlich drei einzelnen Übungs-Situationen dargestellt werden. In den authentisch zerstörten Fahrzeugen warteten Verletztendarstellerinnen sowie Dummys, welche zuvor täuschend echt geschminkt worden waren, auf ihre Rettung“. In der Einsatzsimulation war vorgesehen, dass der Basislöschzug 6 während einer Übung zu dem Verkehrsunfall alarmiert wurde. Zeitgleich wurde auch der Rüstwagen der Hauptwache Arnsberg in Marsch gesetzt. Der Rettungsdienst des HSK befand sich mit einem Rettungswagen aus Sundern ebenfalls in der Nähe des Einsatzortes und konnte daher eine Erstversorgung der verletzten Personen vornehmen.

Für die Besatzungen der Einsatzfahrzeuge bestand die Aufgabe darin, trotz der zunächst unübersichtlichen Einsatzstelle schnellstmöglich eine genaue Lageerkundung durchzuführen, um alle Einsatzkräfte gezielt und effizient einsetzen zu können. Die Gruppenführer wurden zuvor vom Einsatzleiter jeweils einem der PKW zugewiesen. Für jeden PKW wurde ein eigener Einsatzabschnitt gebildet. Verletztendarsteller, welche nur leicht verletzt und aufgebracht waren, irrten umher, um so den Stresspegel für die Retter nochmals deutlich zu erhöhen.

Durch genaue Lageerkundung Überblick verschafft
Die Betreuung und Versorgung der Eingeklemmten und Verletzten wurde durch die Rettungssanitäter sichergestellt. Die Gruppenführer in den einzelnen Einsatzabschnitten mussten ihrerseits eine genaue Lageerkundung durchführen, um sich einen Überblick zu verschaffen: „Wie ist das Opfer eingeklemmt – und wie schwer ist es verletzt?“ Sodann galt es, strukturiert und sicher die technische Rettung durchzuführen und die schwerverletzten Patienten aus ihrer Zwangslage zu befreien.

Der Feuerwehr steht für diese Maßnahme in der Regel ein Zeitfenster von maximal 30 Minuten zur Verfügung. Das gelingt jedoch nur, wenn alle Beteiligten – trotz Stress – strukturiert Hand in Hand arbeiten. Aus diesem Grund stellte die Übung auf dem Gelände der Firma Ritschny der Abschluss einer Übungsreihe des BLZ 6 dar, basierend auf dem Rahmendienstplan, in denen zunächst theoretische Grundlagen vermittelt wurden, die dann in der Praxis geübt und schließlich während dieser Groß-Übung umgesetzt werden konnten.

Ehrenabteilung macht sich ein Bild vom Ausbildungsstand
Die Übungsleitung dankte der Firma Ritschny für das zur Verfügung stellen des Geländes und die Unterstützung bei der Vorbereitung der Übung. Ein Dank gilt auch der Kameradin und dem Kameraden vom Rettungsdienst des HSK aus Sundern. Die Kameraden der Ehrenabteilung waren ebenfalls bei der Übung als Beobachter anwesend und konnten sich ein Bild vom Ausbildungsstand der Einsatzabteilung machen.

In der abschließenden Übungsnachbesprechung wurde von den einzelnen Gruppenführern das abzuarbeitende Einsatzspektrum mit den getroffenen Maßnahmen an jedem Fahrzeug in einem Kurzreferat beschrieben. Das letzte Wort hatte Basislöschzugführer Dirk Sölken, welcher der Einsatzabteilung ein hohes Ausbildungsniveau bescheinigte.

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BI Christoph Vorderwülbecke, Öffentlichkeitsbeauftragter des LZ Bruchhausen)

Foto: Eindrücke von der Jahresübung des BLZ 6

24.10.2015
Dorfrundgang rundet Klassentreffen ab
Mitschüler kamen sogar aus der USA und der Schweiz

Die Teilnehmer des Klassentreffens mit dem Ortsheimatpfleger vor Ninives vermutlich ältestem Haus

Aus Anlass der Schulentlassung vor 40 Jahren und der 50. Geburtstage der Mitschüler beging der Schuljahrgang 1964/65 der Grundschule Niedereimer kürzlich ein Klassentreffen. Hierzu hatten sich 20 der 32 ehemaligen Schüler auf Einladung von Winfried Meinert in Niedereimer eingefunden. Die weiteste Anreise legten zwei Ehemalige aus den USA und der Schweiz zurück.
Zuerst traf man sich, mit der einstigen Klassenlehrerin Ursula Ermecke, zu einem Rückblick in der Grundschule. Hier gab die Schulleiterin Andrea Deyda einen Einblick in die „heutige Schulwelt“. Danach unternahm die Gruppe einen geschichtlichen Dorfrundgang mit dem Ortsheimatpfleger Detlev Becker. Dieser erläuterte den einstigen Niniviten ihren Heimatort wie ihn bisher nur wenige kannten. Viel Geschichte und einige Anekdoten wusste er zu diversen Plätzen, Häusern und Orten in den zwei Stunden der Führung zu erzählen. Anschließend traf man sich zum Essen, Klönen und Schwelgen in Erinnerungen in einem Arnsberger Restaurant. Viel zu schnell vergingen die vergnüglichen Stunden. Eine Wiederholung des Klassentreffens wurde von allen Beteiligten befürwortet.

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Detlev Becker

Foto: Die Teilnehmer des Klassentreffens mit dem Ortsheimatpfleger vor Ninives vermutlich ältestem Haus

22.10.2015
Klaus Vernholz tritt als Vorsitzender zurück
Termine für 2016 abgestimmt

Der scheidende Vereinsringsvorsitzende Klaus Vernholz

Nach knapp 30 Jahren tritt Klaus Vernholz als Vorsitzender des Vereinsring Niedereimer zurück. Seit 1987 bekleidete er zuerst das Amt des 2. Vorsitzenden um später 1. Vorsitzender zu werden. Für ihn sei es kein leichter Abschied, so Klaus Vernholz. Er habe in all den Jahren viel Herzblut eingebracht, doch nun sei es an der Zeit Platz für einen neuen Mann an der Spitze zu machen. Zudem zwingen ihn gesundheitliche und berufliche Gründe zu diesem Schritt. Nach dem Jahresabschluss soll im Januar 2016 ein neuer Vereinsringsvorsitzender gewählt werden.
Diesen Entschluss gab Klaus Vernholz auf der kürzlich stattgefundenen Herbstsitzung des Vereinsring bekannt. Zuvor bedankte sich Vernholz bei seinen Vorstandskollegen und allen beteiligten Gremien für die gute Zusammenarbeit im Jahre 2015. Ebenfalls dankte er Nikolaus Hütter für die Unterhaltung der Niedereimer Homepage. Als neue Kassenprüfer wählte die Versammlung Oliver Glaremin und Uwe Taubitz. Danach erfolgte die Abstimmung der Termine für das Jahr 2016, die in Kürze im Internet nachzulesen sind. Zudem wird am Jahresende wieder der neue Terminkalender an alle Haushalte verteilt.
Wichtige anstehende Termine im Jahr 2015 sind noch: Samstag, 31.10. – 16.00 Uhr Gräbersegnung anschließend Messe; Samstag, 14.11. – 19.00 Uhr Totenehrung zum Volkstrauertag (Ehrenmal); Mittwoch, 18.11. – 19.00 Uhr Filmabend „Die Möhnekatastrophe 1943“; Samstag, 28.11. – 18.00 Uhr Ninive im Lichterglanz und Sonntag, 13.12. – 17.00 Uhr Advents-und Weihnachtskonzert.

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Detlev Becker

Foto: Der scheidende Vereinsringsvorsitzende Klaus Vernholz

15.10.2015
Eheleute Ostenkötter übergaben „Familienschätze“
Taschenuhr von Kaspar Ostenkötter jetzt im Besitz des AKD

Kürzlich besuchte Wolfgang Ostenkötter mit seiner Ehefrau Adelheid Niedereimer, die Wirkungsstätte seines Großvaters Kaspar Ostenkötter. Kaspar Ostenkötter (* 1850 in Niederbergstraße, + 1931 in Arnsberg) war von 1878 bis 1914 erster Volksschullehrer in der Gemeinde Niedereimer. In dieser Zeit wurden auch seine Kinder im Ort geboren. Bei dem Besuch übergab das kinderlose Ehepaar die Taschenuhr des Großvaters Kaspar Ostenkötter an den Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. in Obhut. Die Besonderheit der Taschenuhr ist, dass diese Uhr in der Todesstunde des Großvaters stehen blieb und seitdem 84 Jahre nicht mehr gelaufen ist. Zudem überreichten die Eheleute mehrere Bücher aus den 1880er Jahren mit Reiseberichten aus Europa von Rosa Osterkötter. Auch Rosa Ostenkötter (* 1884 / + 1965) unterrichte in Arnsbergs Bildungsstätten viele Schulkinder.
Bereits im Jahre 2003 erhielt der Arbeitskreis Dorfgeschichte viele Aufzeichnungen von Kaspar Ostenkötter aus seiner Zeit in Niedereimer. Nun kann der AKD weitere „Familienschätze“ des Volksschullehrers sein Eigen nennen und bedankt sich ganz herzlich bei den Eheleuten Ostenkötter für die Exponate der Zeit- und Dorfgeschichte Niedereimers.

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Detlev Becker

Foto: Die Eheleute Wolfgang und Adelheid Ostenkötter bei der Übergabe der „Familienschätze“ an den AKD-Vorsitzenden Detlev Becker

10.10.2015
Neues Ladenlokal im alten Geschäftshaus
Eheleute Amaral erfüllen sich Traum

Hugo und Natalia Amaral inmitten ihres „Mercado Portugal Tradicional“ in Niedereimer

Am vergangenem Wochenende erfüllten sich die Eheleute Hugo (31) und Natalia (33) Amaral einen lang gehegten Wunsch. Sie eröffneten in ihrem eigenen Wohnhaus, der ehemaligen Bäckerei Molitor/Hehmann, ein kleines aber sehr feines Ladenlokal mit portugiesischen Lebensmitteln. Als sie vor acht Jahren das Haus kauften, planten sie bereits in der einstigen Backstube ein Geschäft einzurichten. Nun nach 14 monatiger Bauzeit - alles in Eigenleistung - konnten die Amarals die neugestalteten Räumlichkeiten vorstellen. Der „Mercado Portugal Tradicional“ bietet in einen tollen Ambiente und auf einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern über 500 Artikel aus dem Herkunftsland Portugal an. Angeboten werden hier zum Beispiel Wurst, Käse, Konserven, Kaffee, Gebäck, Weine, Spirituosen sowie Fisch und Kuchen als Tiefkühlkost zu günstigen Preisen. Das Warenangebot soll in Kürze noch um einige Produkte erweitert werden.
Bereits bei der Eröffnung am Samstag besuchten neben vielen Portugiesen auch zahlreiche Niniviten das neue Ladenlokal in Niedereimer. Hier boten die Eheleute Amaral den Gästen allerhand Spezialitäten, wie Schinken, Käse, Wurst, Gebäck oder Wein zum Probieren an. Eine Vielzahl von Besuchern nahm das Angebot gerne an und kaufte sofort dort ein. Oftmals hörte man positive Reaktionen, dass nun wieder ein Lebensmittelgeschäft im Ort ansässig ist.
Die Öffnungszeiten des Geschäftes inmitten von Niedereimer (Zum Alten Brunnen 32) sind von montags bis freitags 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr sowie von 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr und samstags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die Eheleute Amaral würden sich über viele neue Kunden aus Niedereimer und der Umgebung freuen.

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Detlev Becker

Foto: Hugo und Natalia Amaral inmitten ihres „Mercado Portugal Tradicional“ in Niedereimer

06.10.2015
Gewinner vom Kinderquiz ermittelt
Schüler befassten sich mit der NS-Zeit

Die Gewinner inmitten einem Teil der Kinderquizteilnehmer, mit der kleinen Glücksfee und dem AKD-Vorsitzenden Detlev Becker

Inmitten des kürzlich stattgefundenen Tages der offenen Tür beim Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer ermittelte der Vorstand die Gewinner vom Kinderquiz zur Ausstellung „70 Jahre Kriegsende“. Insgesamt nahmen an dem von einer Lehrerin der Wannetalschule erarbeiteten Quiz mehr als 30 Kinder teil. Die drei Sieger Kiana Voß, Luisa Bierbach und Djamila Krass erhielten jeweils ein „Nass“-Gutschein.
Die Schüler/Innen hatten sich während der Ausstellung zur NS-Zeit im Mai dieses Jahres in der Halle Friedrichshöhe mit dem Thema befasst und Aufgaben gelöst. Bei der Nachlese zum 2. Weltkrieg hingen nun die Empfindungen und Anmerkungen der Kinder im AKD-Archiv für die Besucher zum Nachlesen aus.

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Detlev Becker

Foto: Die Gewinner inmitten einem Teil der Kinderquizteilnehmer, mit der kleinen Glücksfee und dem AKD-Vorsitzenden Detlev Becker

03.10.2015
Volles Haus beim Arbeitskreis Dorfgeschichte
Gewinner ermittelt – Helfern gedankt

Ein Teil des Helferteams mit dem AKD-Vorsitzenden Detlev Becker im Hintergrund

Der diesjährige Tag der offenen Tür des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer bei herrlichen Spätsommerwetter, am Tag der deutschen Einheit, war für den Verein ein voller Erfolg. Über 100 Besucher aller Altersgruppen hatten sich am Archiv des AKD eingefunden um einen Rückblick auf „40 Jahre Kommunale Neugliederung“ sowie die Nachlese zur Ausstellung „70 Jahre Kriegsende“ zu werfen. Der AKD konnte zur Kommunalen Neugliederung einige Bilder, Exponate sowie Zahlen und Fakten vorweisen. Vor allem bei den älteren Besuchern wurden Erinnerungen dieser Zeitepoche wieder wach. Bei der Nachlese zum 2. Weltkrieg hingen die Empfindungen und Anmerkungen der Kinder im Archiv zum Nachlesen aus. Im Anschluss an den Besuch der kleinen Ausstellung unterhielten sich die Gäste noch lange und angeregt bei Kaffee und Kuchen. Zur Freude des Vorstandes übereigneten erneut einige Dorfbewohner dem AKD ihre „Familienschätze“ zur Verwahrung im Dorfarchiv.
Inmitten des Tages der offenen Tür ermittelte man die Gewinner vom Kinderquiz der Ausstellung „70 Jahre Kriegsende“. Die drei Gewinner Kiana Voß, Luisa Bierbach und Djamila Krass erhielten jeweils ein „Nass“-Gutschein.
Ebenfalls bedankte sich der Vorstand an diesem Tag beim großen Helferteam der Arbeiten zur Aufarbeitung der NS-Zeit. Insgesamt hatten die Helfer gemeinsam etwa 2200 Stunden ehrenamtliche Arbeit für die Ausstellung und das Heimatblatt „Der Ninivit“ in den letzten 12 Monaten geleistet. Der AKD überreichte den Helfern zum Dank ein kleines Repro der „Dicken Eiche“ sowie ein süßes Präsent.
Der Vorstand des Arbeitskreises Dorfgeschichte Niedereimer e.V. ist sich aufgrund der tollen Resonanz der letzten Jahre einig, den Tag der offenen Tür auch weiterhin fortzuführen.

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Detlev Becker

Foto: Ein Teil des Helferteams mit dem AKD-Vorsitzenden Detlev Becker im Hintergrund

27.09.2015
Stephanusgemeinde feiert gemeinsam Erntedank
Pater Stapel berichtet aus Brasilien

Kirchgänger beim Gemeindetreff im Stephanushaus

Nach dem Erntedankgottesdienst in der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer fanden sich Besucher aller Altersgruppen zum bereits dritten Gemeindetreff im Stephanushaus ein. Hier begrüßte die Gemeindeausschussvorsitzende Maria Hosters die über 40 Gäste und wünschte der Veranstaltung einen geselligen Verlauf mit guten Gesprächen. Den Besuchern wurden hierbei frische Brötchen und kleine Häppchen sowie Kaffee und andere Getränke gereicht.
Zuvor hatten sich zahlreiche Gemeindemitglieder zum Erntedankgottesdienst unter dem Thema „Wir brauchen die Erde zum Leben!“ in der Kirche eingefunden. Die Heilige Messe wurde in diesem Jahr von Pater Paul Stapel von der „Fazenda da Esperanca“ aus Hellefeld zelebriert, der selbst 15 Jahre mit Straßenkindern in Brasilien zusammengelebt hatte und darüber berichtete. Den Gottesdienst hatte die Gemeindereferentin Schwester Ephrem mit einigen Kindern vorbereitet und mitgestaltet.
Zum Erntedank brachten auch wieder viele einheimische Kirchgänger Lebensmittelspenden für die „Arnsberger Tafel“ mit. Diese werden in der kommenden Woche an hilfsbedürftige Familien weitergegeben.

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Detlev Becker

Foto: Kirchgänger beim Gemeindetreff im Stephanushaus

21.09.2015
AKD blickt zurück
Geschichte bei Kaffee und Kuchen

AKD-Logo

Am Samstag, 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, lädt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. wieder zu seinem schon traditionellen Tag der offenen Tür ein. Los geht es um 14.00 Uhr am und im Archiv des AKD im Stephanausweg 11. Hier hat der Vorstand zwei Themenschwerpunkte gesetzt, es geht um 40 Jahre Kommunale Neugliederung und Nachlese 70 Jahre Kriegsende. Gegen 15 Uhr werden die Gewinner des Kinderquiz ermittelt und eine Stunde später erhalten die Helfer ein kleines Dankeschön aus der Hand des Vorsitzenden Detlev Becker. Bis um 18 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit in die Dorfgeschichte einzutauchen zu fachsimpeln sowie sich mit selbstgebackenen Kuchen aus der Cafeteria verwöhnen zu lassen. Gerne stehen die Hobbyhistoriker den Besuchern an diesem Tag aber auch Rede und Antwort zur Geschichte Niedereimers. Zudem bietet der Arbeitskreis wieder Heimatliteratur, Postkarten und zusätzlich Handwerkskunst der Kreativen Niniviten zum Kauf an. Die Verantwortlichen würden sich über regen Zuspruch freuen.

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Detlev Becker

Foto: AKD-Logo

15.09.2015
Abschied mit Musik versüßt
Letzter Tag der offenen Tür der Feuerwehr Niedereimer im Ortsmittelpunkt

Die Jugendfeuerwehr beim Löschangriff, im Hintergrund ein Teil der Besucher

Dank eines Gönners konnte sich die Feuerwehr Niedereimer beim letzten Tag der offenen Tür mit den Klängen des Jugendorchesters sowie des Orchesters des Musikvereins Niedereimer aus der Ortsmitte verabschieden. Gleichzeitig bedankten sich die Dorfbewohner und übrigen Gäste mit ihrem zahlreichen Erscheinen bei der Löschgruppe Niedereimer für ihre stete Einsatzbereitschaft. Auch die Regenschauer zwischendurch taten der Sache keinen Abbruch und die Gäste ließen sich dadurch vom Kommen nicht abhalten.
Die Feuerwehr präsentierte sich in diesem Jahr bereits zum 22. Mal von ihrer besten Seite. Die Männer und ihre Partnerinnen hatten am Stephanusweg wieder einiges aufgeboten. Für die Kinder gab es Übungen am Brandhaus, die Hüpfburg zum Austoben und die Schlauchkegelspiele. Zwei Erzieherinnen des AWo-Kindergartens „Kleine Eiche“ aus Niedereimer verwandelten die Kinder mit Schminke in kunstvolle Gestalten. Höhepunkt waren aber wohl die Rundfahrten im Feuerwehrauto, welche die Kinderherzen höher schlagen ließen. Die Erwachsenen konnten beim Schätzspiel ihr Können unter Beweis stellen. Sie mussten das Gewicht des „Angriffskorbes“ aus dem Löschfahrzeug schätzen, der bei 23,330 kg lag. Hier siegte Wolfgang Goor vor Judith Glaremin und Ingo Voß. Die Gewinner erhielten schöne Sachpreise.
Auch für das leibliche Wohl war an diesem Tag ebenfalls bestens gesorgt. So verköstigte man die Besucher mit leckeren Speisen vom Grill oder der reichhaltigen Cafeteria. Ebenfalls bot die Feuerwehr Getränke zum Verzehr an. Speisen und Getränke gab es wie alljährlich zu familienfreundlichen Preisen.
Vielleicht konnte durch diese Veranstaltung noch ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau dazugewonnen werden – es bleibt abzuwarten.
Wie sich der Tag der offenen Tür im nächsten Jahr gestaltet, konnte noch niemand an diesem Wochenende sagen. Die Pläne für das neue Feuerwehrgerätehaus im Niedereimerfeld hingen jedenfalls zur Besichtigung aus.

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BI Detlev Becker, Öffentlichkeitsbeauftragter LG Niedereimer

Foto: Die Jugendfeuerwehr beim Löschangriff, im Hintergrund ein Teil der Besucher

07.09.2015
Hilfe dank Unterstützung
Schützenbruderschaft besorgt Defibrator

Die Übergabe des Defibrators v.l. Ralf Ernst (Schützen), Holger Weber (Schützen), Oliver Glaremin (Schützen), Thomas Vielhaber (Volksbank Sauerland/Sponsor) und Klaus Vernholz (Vereinsring/Sponsor)

In Kürze kann in der Halle Friedrichshöhe (Schützenhalle) am Treppenaufgang der neue Defibrillator angebracht werden. Diese Anschaffung wurde erst durch die finanzielle Unterstützung heimischer Betriebe, wie Paletten Rademacher, Almecon, Orthopädie-Schuhtechnik Risse, Zimmerei Dünschede, Volksbank Sauerland und Vereinsring Niedereimer ermöglicht. Die Restsumme wird von der Schützenbruderschaft selbst getragen. Der „Defi“ ist für alle Altersgruppen einsetzbar und leicht zu bedienen, darauf legten die Schützen besonderen Wert. Die ersten Helfer aus der Bruderschaft wurden bereits am Gerät ausgebildet. Weitere Ersthelfer (Übungsleiter des TuS, Lehrer/Innen und Erzieher/Innen) sollen in Kürze vom Fachpersonal geschult werden.
Mit diesem neuen Defibrillator möchte die Bruderschaft Vorsorge treffen um in Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können. In der Halle finden tagtäglich Sportveranstaltungen des TuS Niedereimer, der Wannetalschule und des AWo-Kindergartens „Kleine Eiche“ statt. Auch auf dem nahegelegenen Sportplatz könnte der „Defi“ schnell hilfreich eingesetzt werden. Zudem werden der Speiseraum und die Halle im Jahr mehrfach vermietet. Allen Besuchern und Nutzern der Halle möchte man die Möglichkeit geben, im Notfall schnell helfen zu können. Vor unbefugter Nutzung ist der ebenfalls neu angeschaffte Wandschrank mit einer Warnfunktion ausgestattet. Trotz aller Vorsorge hoffen die Verantwortlichen, dass der neu angeschaffte Defibrillator nie im Ernstfall zum Einsatz kommen muss.

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Detlev Becker

Foto: Die Übergabe des Defibrators v.l. Ralf Ernst (Schützen), Holger Weber (Schützen), Oliver Glaremin (Schützen), Thomas Vielhaber (Volksbank Sauerland/Sponsor) und Klaus Vernholz (Vereinsring/Sponsor)

06.09.2015
Feuerwehr hat wieder einiges zu bieten
Letzter Tag der offenen Tür im Stephanusweg

ToT der Feuerwehr Niedereimer

Zum letzten Mal findet in diesem Jahr der Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Niedereimer am und im Gerätehaus am Stephanusweg statt. Los geht es am Samstag, 19.09.2015 um 14 Uhr. 21 Mal öffnete die Löschgruppe ihre Pforten des Feuerwehrhauses mitten im Ort. Noch für dieses Jahr ist der Umzug ins Niedereimerfeld geplant.
Zu diesem Finale hat sich die Löschgruppe für seine großen und kleinen Gäste noch einmal einiges einfallen lassen. So führen die heimischen Jugendfeuerwehrleute unter anderem mehrere Einsatzübungen am Nachmittag durch. Für die jungen Besucher stehen die Hüpfburg zum Austoben und das Brandhaus zum Üben zur Verfügung. Ferner können sich die Kinder von den Damen des örtlichen AWo-Kindergartens schminken lassen oder mit dem Feuerwehrauto einige Runden drehen.
Zur musikalischen Unterhaltung erfreuen das Jugendorchester und später das Orchester des Musikvereins Niedereimer an diesem Tag die Besucher.
Die Damen servieren am Nachmittag im Übungsraum für die Gäste wieder eine reichhaltige Cafeteria. Draußen stehen die Feuerwehrmänner am Grillstand und bieten schmackhafte Leckereien an. Ebenfalls werden gekühlte Getränke gegen den Durst angeboten.
Die Löschgruppe Niedereimer würde sich an diesem letzten Tag der offenen Tür am „alten Spritzenhaus“ in der Ortsmitte nochmals über eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung freuen und möchte sich gleichzeitig für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Vielleicht findet ja sogar nach diesem Tag der offenen Tür der oder andere Mann bzw. die eine oder andere Frau ab 18 Jahren den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr.

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Detlev Becker

Foto: ToT der Feuerwehr Niedereimer

26.08.2015
Alleebäume müssen Straßenneubau weichen
"LEADER" will Ideen sammeln

In der letzten Sitzung des Bezirksausschusses Niedereimer/Breitenbruch stellten Wolfgang Schomberg vom Technischen Service und Thorsten Kleff von der Abteilung Straßen- und Brückenbau der Stadt Arnsberg die Vorplanung zum Ausbau der Wannestraße in Niedereimer vor. Die Kreisstraße soll zwischen dem Bahnübergang und der Einmündung Zum Eichhahn komplett erneuert werden. Diese Erneuerung wird gemeinsam vom Hochsauerlandkreis als Straßenbaulastträger und von der Stadt Arnsberg die für die Nebenflächen (Gehwege, Parkflächen, Beleuchtung)zuständig ist ausgeführt. Folgende Arbeiten sollen in dem Zuge ausgeführt werden: behindertengerechte Ampelanlage am jetzigen Standort, Gehweg auf der westlichen Seite mit Bäumen, Verbreiterung der Fahrbahn auf bis zu 6 m, Erstellen von Parkboxen, komplette Verrohrung des Hudesbaches, Querungshilfen mit Bäumen in Höhe der Wannebrücke und der Einmündung Zum Alten Brunnen, neue Baumpflanzungen im Bereich der Renaturierung, Kanalerneuerung zwischen Wannebrücke und der Straße Im Surkhahn, Neuanlage des Fußweges sowie eine einseitige Straßenbeleuchtung nach neusten Standard. Allerdings müssen hierfür die alten dorfcharakterlichen Alleebäume dem Ausbau weichen. Die Mittel zur Finanzierung sollen im Haushalt 2016/17 bereitgestellt werden und eine Förderung durch die Bezirksregierung wurde bereits beantragt. Spätestens Ende 2016 möchte die Stadtverwaltung die Anlieger mit einer Infoveranstaltung über die Ausführung in Kenntnis setzen. Die Durchführung der großen mehrmonatigen Baumaßnahme ist ab dem zweiten Halbjahr 2017 geplant. Die Baukosten der Straßenerneuerung werden vom HSK getragen, die Kosten für die Nebenanlagen tragen die Anlieger. Man möchte den Charakter einer Ortsdurchfahrt schaffen und gleichzeitig den Wohn- und Immobilienwert erhalten. Im Anschluss soll noch durch den Kreis der Bereich zwischen Bahnübergang und Minikreisel neu geteert werden.
Des Weiteren fragte der Ausschussvorsitzende Dirk Ufer bei den Stadtmitarbeitern nach, ob es irgendwelche Erkenntnisse zum im Mai diesen Jahres aufgestellten Pollers im oberen Bereich der Wannestraße gibt. Herr Schomberg äußerte hierzu, dass es keine Beschwerden, Unfälle oder Probleme gäbe. Dieser Poller war Dank der jahrzehntelangen Hartnäckigkeit des Ausschussmitgliedes Friedel Sölken nun doch noch installiert worden. Zudem wurde in diesem Rahmen von Dorothee Brunsing-Assmann angeregt die Standsicherheit des Zaunes entlang des Hudebaches zu überprüfen. Hier seien, so Frau Brunsing-Assmann, einige Pfähle angefault und nicht mehr standsicher. Herr Schomberg will die Situation durch seine Mitarbeiter klären lassen.
Herr Ufer verlas den Sachstandsbericht der Stadtverwaltung zum Gerätehausneubau im Niedereimerfeld. Die Arbeiten lägen im Zeitplan, trotz kurzfristiger technischen Änderungen im Innenbereich. Ende Oktober soll es für die Einheiten aus Niedereimer und Bruchhausen einen kleinen Festakt geben.
Mit dem europäischen „LEADER-Förderprogramm“ will die EU den ländlichen Raum stärken. Hierzu wird angeregt, dass die heimischen Regionen Konzepte für das dörfliche Miteinander entwickeln. Das Konzept soll gleichzeitig auch an die Ortsvereine herangetragen werden um Ideen für dieses Förderprogramm zu sammeln.
Letzter Tagesordnungspunkt war die Verleihung der Bürgermedaille im Rahmen des Dreikönigsempfangs der Stadt Arnsberg im Jahre 2016. Der Ausschuss befasste sich im nichtöffentlichen Teil mit diesem Thema.

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Detlev Becker

Foto: Die zu fällenden Linden im oberen Bereich der Wannestraße mit dem neuen Poller

24.08.2015
Weihbischof Bererbrinker nimmt sich viel Zeit
Familie ist der Kirche ein besonderes Anliegen

Weihbischof Hubert Berenbrinker inmitten der Besuchergruppe im Stephanushaus

Auf eine der, nach seinen Worten, lebendigsten Gemeinde innerhalb der Diözese stieß Weihbischof Hubert Berenbrinker bei seiner Visitation in der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer. Für seinen Besuch Anfang der Woche nahm sich der Weihbischof richtig viel Zeit, um mit den Gemeindemitgliedern Erfahrungen auszutauschen und Meinungen einzuholen.
Schon zu Beginn seiner Statio - kurze Andacht mit Gebet und Gesang - hatte sich eine Vielzahl von Gläubigen in der Stephanuskirche eingefunden. Besonders schön fand es Weihbischof Bererbrinker das trotz der späten Stunde noch einige Kinder daran teilnahmen. Ihnen und ganz besonders den Familien oblag sein besonderes Augenmerk an diesem Abend. Denn Familie ist die kleinste Einheit der Kirche, in der gemeinsam gebetet, über Gott gesprochen und vor allem die Nächstenliebe gelebt wird. Gerade die Kirche als Ort der Gebete müsste wieder tiefer in das Bewusstsein der Familien rücken. Aber auch die Familien müssten wieder zur Kirche zurückfinden, als Ort des Glaubens und der Nächstenliebe. An der „Statio“ nahm auch Propst Hubertus Böttcher teil.
Im Stephanushaus begrüßte daran snschließend die Vorsitzende des Gemeindeausschusses Frau Maria Hosters den hohen Gast aus Paderborn im gut gefüllten Gemeindesaal. Hier hatten sich etwa 50 Gäste aller Altersgruppen eingefunden. Die Gemeindereferentin Schwester Ephrem erläuterte im Anschluss die allgemeine Situation der heimischen Kirchengemeinde. Peter Werdelmann vom Kirchenvorstand legte dem Würdenträger die Sachlage bezüglich der bevorstehenden Renovierung des Stephanushauses dar. Im Anschluss erläuterte Weihbischof Hubert Berenbrinker die heutige Stellung der Kirche in der Gesellschaft. Dazu gehörten kritische Fragen zur Kultur der Erstkommunion und des gegenwärtigen Kommunionempfangs sowie der Firmung. Ebenso griff er die aktuelle Flüchtlingsproblematik auf und bat die Teilnehmer „Raum für Flüchtlinge zu schaffen“. Er stellte heraus, dass die Kirche eine internationale Gesellschaft sei in der es keine Ausländer gäbe. Dieses machte er am Beispiel vieler Heiliger deutlich. Danach eröffnete er eine allgemeine Gesprächs- und Fragestunde. Hierbei stellte Frau Hosters die kirchlichen Gruppierungen vor, die für die Identität dieses Dorfes im heutigen Pastoralen Raum sehr wichtig sei. Weihbischof Berenbrinker betonte das gerade die Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer ein gutes Beispiel für ein aktives Gemeindeleben sei und alles daran setzen sollte, dass dieser optimale Zustand auf lange Sicht so erhalten bleibt. Zum Schluss verteilte der Dekanatsreferent Josef Mündelein, im Auftrag von Weihbischof Berenbrinker, an jeden Gast ein kleines Kreuzchen zum Anstecken zur Erinnerung an diesen so konsensreichen Abend zwischen kirchlichem Würdenträger und Gemeinde. Das Kreuzchen steht im Zusammenhang mit dem „Zukunftsbild Kirche“, welches derzeit in aller Munde ist.

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Detlev Becker

Foto: Weihbischof Hubert Berenbrinker inmitten der Besuchergruppe im Stephanushaus

22.08.2015
Erster Leseabend fesselte kleine und große Besucher
Kirchengemeinde geht auf Schatzsuche

Die Gruppe Schüler/innen beim Vorlesen in der Bücherei

Der erste Leseabend des Bücherei-Teams der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer fand guten Anklang bei den kleinen und großen Besuchern. Die über 40 Zuhörer hatten sich in drei Altersgruppen aufgeteilt und auf die verschiedenen Räume im Stephanushaus verteilt. So wurden den vier kleinsten Gästen die Bildergeschichten „Frau Holle“, „Die Bienenkönigin“ und „Leo Lausemaus“ von Sabine Kampmeier vorgelesen. Anschließen durften sie noch malen. Die acht Schüler/innen im Alter von neun Jahren lasen selbst aus den Büchern „Im Land der Samurai“, „Bibi und Tina voll verhext“, „Die beliebtesten Prinzessinnen“, „Nur für einen Tag“ und „Mein Leben, die Liebe und der ganze Rest“ unter Anleitung von Elisabeth Voss vor. Der Großteil der Zuhörer fand sich dazu im kleinen Saal ein. Hier hörten die 30 Gäste Lesungen von Hans-Werner Röttgers aus dem „Heinz-Erhardt-Buch“ und Eva Gierschewski las Passagen aus dem Buch „Rauhnacht“ vor. Zum Abschluss der Leseabends verlas Otto Voss noch ein paar Seiten aus dem Buch „Nachtauge“. Dieser Abend war für das altersgemischten Publikum gespickt mit lustigen, spannenden, gruseligen und kurzweiligen Geschichten und unterstand dem Motto „Komm, wir finden einen Schatz“.
Dieses Motto war gleichzeitig auch Thema des gut besuchten Familiengottesdienstes, der zuvor in der Stephanuskirche stattfand.
Ein solcher Leseabend, oder eine ähnliche Form, sollen in Zukunft öfter in der Stephanusgemeinde erfolgen. Das Bücherei-Team war mit der Resonanz des ersten Abends sehr zufrieden.

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Detlev Becker

Foto: Die Gruppe Schüler/innen beim Vorlesen in der Bücherei

17.08.2015
TuS Gastgeber bei Kreispokalturnier
Veranstaltung vom 22.08. bis 23.08.2015

Am kommenden Wochenende ist der TuS Niedereimer Gastgeber der diesjährigen Kreispokalturniere der Mädchen im Kreis Arnsberg.
Die Spielerinnen der E, D, C und B Jugenden kämpfen um die begehrten Wanderpokale.
Am 22.8. gegen 10 Uhr startet mit dem Turnier der D Juniorinnen das fußballreiche Wochenende auf der Friedrichshöhe.
Anschließend, am Nachmittag, zeigen mit den B Juniorinnen die ältesten Spielerinnen im Jugendbereich des Kreises ihr Können.
Sonntagmorgen beweisen die Mädchen im E Jugendbereich, dass Fußball in Arnsberg und Umgebung keinesfalls nur Jungensache ist.
Den Abschluss eines hoffentlich fairen und mit tollen Spielen gespickten Wochenendes bilden die C Juniorinnen.
An allen Tagen ist mit Grillstand und Cafeteria für das leibliche Wohl der Spielerinnen und Zuschauer bestens gesorgt.

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Tobias Baier

Foto: Auf den Bildern sieht man die teilnehmenden Mädchen des Gastvereins TuS Niedereimer.

13.08.2015
Neue Kurse beim TuS-Niedereimer
Zumba Kurs sowie Rückengymnastik und Bodyworkout sind modern

Pünktlich nach der Sommerpause beginnen die neuen Fitnesskurse des TuS Niedereimer. Nächsten Dienstag lädt Instructor Ivy zum nächsten Zumba Kurs. Bereits seit einigen Jahren, und somit gleich zum Beginn der Zumba-Welle, betreut Ivy die Sportler in Niedereimer und Umgebung. Da sie sich in vielen Richtungen der Fitnessbewegung weiterbildet wird es nie langweilig für die Teilnehmer. Der neue Kurs beginnt am 18. August um 20.15 Uhr in der Halle Friedrichshöhe. Neueinsteiger sind immer herzlich zu eine Schnupperstunde eingeladen.

Am Donnerstag den 20. August starten dann ebenfalls die neuen Kurse Rückengymnastik und Bodyworkout. Um 18.30 Uhr treffen sich die „älteren Semester“ um bei den verschiedensten Übungen fit zu bleiben und vor allem Rückenleiden vorzubeugen. Beim Bodyworkout geht es dann ein wenig flotter zu und die anwesenden Damen werden bei verschiedenen Trainingsrichtungen zum Schwitzen gebracht. Auch hier sind Neugierige stets zum Ausprobieren aufgefordert!

Tobias Baier

10.08.2015
Brand im alten Pfarrhaus
Menschenrettung oberste Priorität

Menschenrettung und Abtransport

Zu einer Brandschutzübung im ehemaligen Pfarrhaus rückte kürzlich die Löschgruppe Niedereimer aus. Als die Feuerwehr eintraf war bereits das gesamte Haus vernebelt und drei Personen der Caritas-Außenwohngruppe wurden dort vermisst. Der völlig aufgelöste Hausmeister wies, so gut es ging, die Einsatzkräfte vor Ort ein. Schnell rüsteten sich zwei Trupps unter Atemschutz aus und begannen sofort mit der Suche nach den drei Personen. Während dessen bauten die restlich verbliebenen Feuerwehrleute die Wasserversorgung vom Hydranten auf. Nach und nach konnten die leicht verletzten Personen aus dem Haus gerettet werden. Danach begannen die Einsatzkräfte sofort mit der Brandbekämpfung durch einen gezielten Innenangriff. Nach kurzer Zeit war das Feuer gelöscht.
Alljährlich findet solch eine Übung mit den im Dorf integrierten Behinderten der Außenwohngruppe im Pfarrhaus statt. Durch diese Art der Übung möchte man die Behinderten sensibilisieren und ihnen die Arbeit der Feuerwehrleute näher bringen. Nach dem „Einsatz“ durften die Behinderten selbst einmal die Spritze halten und eine Runde mit dem Feuerwehrauto fahren.

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Detlev Becker

Foto: Menschenrettung und Abtransport

03.08.2015
Ausstellung des AKD nochmals zu sehen
Zum Gedenken an das Ende des 2. Weltkrieges vor 70 Jahren

v.l. Bernhard Drees, Simone Toch + Franz-Josef Sonntag mit dem neuen Heimatblatt Der Ninivit

Aufgrund der tollen Resonanz und gleichzeitig der großen Nachfrage hat sich der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. entschieden, die Ausstellung „70 Jahre Kriegsende – Erinnerungen an schwere Zeiten – Mahnung zum Frieden“ nochmals zu zeigen. Hierfür stellt die Hauptstelle der Volksbank Sauerland eG. in der Zeit vom 7. bis zum 31. August 2015 erfreulicher Weise einen Teil ihrer Räumlichkeiten in Hüsten zur Verfügung. Die Ausstellung kann zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Volksbank (Mo. bis Fr. 8.30 bis 12.30 Uhr; Mo., Di. + Mi. 13.30 bis 16.30 Uhr; Do. 13.30 bis 18.00 Uhr; Fr. 13.30 bis 16.00 Uhr) besichtigt werden.
In der Ausstellung werden erneut die 11 Schautafeln mit großformatigen Fotos, Kurztexten und Zitaten, drei Stellwände mit Fotos zum Erntekindergarten, Möhnekatastrophe und Militärlager auf der Hammerweide, zwei Tischvitrinen mit Exponaten aus der NS-Zeit und eine Litfaßsäule mit Wochensprüchen gezeigt. Aufgegriffen werden hierbei die Themen: Nationalsozialismus vor Ort, Kriegs-/Erinnerungen, Möhnekatastrophe am 16./17.05.1943, US-Flugzeugabstürze im Niedereimer Forst am 22.04.1944, Bombenangriff auf den Heereskraftfahrpark am 09.03.1945 und dem Einmarsch der Amerikaner am 10.04.1945. Anhand von 58 Zeitzeugen wurde die NS-Zeit zwischen 1933 und 1945 umfassend durch den AKD Niedereimer aufgearbeitet.
Nachlesen kann man dieses Ergebnis ebenfalls in dem neuen 226 seitigen Heimatblatt „Der Ninivit“, der zudem reichlich bebildert ist. Das Heft ist in der Volksbank Hüsten, dem Arnsberger Buchhandel (Büchereck, CAB, Houtermans, Mayersche) und der Sparkassenfiliale Niedereimer zum Preis von 5,- Euro erhältlich. Mit angeboten wird „Der Ninivit“ Nr. 7, der sich vor 10 Jahren ebenfalls mit dem Nationalsozialismus beschäftigte.
Für die Aufarbeitung dieser Materie benötigten die Historiker aus Niedereimer etwa 1800 Stunden, bevor das Heimatblatt druckreif war und das Ausstellungskonzept stand. Belohnt wurde der Zeitaufwand mit einem Besucherstrom von ca. 830 Gästen im Mai 2015 in der Halle Friedrichshöhe in Niedereimer und im Juni 2015 ca. 200 Gästen im Stadtarchiv Arnsberg. Hier leistete ein Team von Helfern für die Aufsicht sowie den Auf- und Abbau der Ausstellung weitere 210 Stunden ehrenamtliches Engagement.
Die Verantwortlichen des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer bedanken sich bei der Volksbank Sauerland im Voraus für das Entgegenkommen und würden sich freuen, wenn die Ausstellung abermals guten Anklang in der Bevölkerung finden würde.

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Detlev Becker

Foto: v.l. Bernhard Drees, Simone Toch + Franz-Josef Sonntag mit dem neuen Heimatblatt Der Ninivit

09.07.2015
Ninive für das Fest der Feste bestens gerüstet
Neuer Geckpate ist Dietmar Eickhoff

Hauptmann Oliver Glaremin, neuer Geckpate Dietmar Eickhoff, letztjahres Geckpate Stephan Voß, König und Adjutant Ralf Ernst

Für das Hochfest am kommenden Wochenende (11.- 13. Juli) ist die Schützenbruderschaft Sankt Stephanus Niedereimer bestens gerüstet. Auch die Bierprobe und die damit verbundene Gecktaufe gingen glatt über die Bühne. Bevor jedoch der Geck getauft wurde, wurden noch vier verdiente Vorstandsmitglieder, Markus Cottin, Christian Körner, Markus Schneider und Christopher Schymik, mit einem Präsent ausgezeichnet. Nochmals wies der Hauptmann Oliver Glaremin auf zwei Neuerungen zum Schützenfest in diesem Jahr hin. So wird die Live-Band „jump“ an den Abenden auftreten und es wird erstmals das gemeinsame „Dorffrühstück“ in der Halle Friedrichshöhe am Montagmorgen angeboten.
Danach enthüllten der Hauptmann Oliver Glaremin und König Ralf Ernst den neuen Geck, der den letztjährigen Geckpaten Stephan Voß darstellt. Dieser zeigt sich in blauer und grüner Jacke, Farben der Feuerwehr und der Schützen mit dem dicken Schlüsselbund des Hallenverwalters. In der Hand zwei Hanteln, mit denen er sich für den „Tough Murder“, dem Schlammspiel zu Pfingsten in Herdringen, fit gemacht hat. Passend dazu eine schwarz/gelbe BVB-Badekappe. Vor ihm liegt noch ein Werkstück, das ihn als Werkzeugmacher ausweist. Neuer Geckpate, der nun auf die kleine Geckpuppe bis zum Schießen am Montag aufpassen muss, wurde Dietmar „Duffey“ Eickhoff.

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Detlev Becker

Foto: Hauptmann Oliver Glaremin, neuer Geckpate Dietmar Eickhoff, letztjahres Geckpate Stephan Voß, König und Adjutant Ralf Ernst

25.06.2015
AWO-Kindergarten feiert sein Schützenfest
Viele Zuschauer am Straßenrand

Das neue Kindergarten-Schützenkönigspaar Kiara und Artur mit ihrem Hofstaat und dem amtierenden Königspaar der St. Stephanus Schützenbruderschaft Ralf Ernst und Sabine Hümmecke

Auch in diesem Jahr feierte der AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ in Niedereimer das inzwischen schon traditionelle Kindergarten-Schützenfest. Durch die Unterstützung einiger Eltern konnten die krankheitsbedingten personellen Ausfälle einzelner Erzieherinnen aufgefangen und das Fest wieder durchgeführt werden. Zu ihrem Schützenfest hatten sich die Kinder besonders festlich gekleidet und stimmten sich mit Schützenklängen eigens mitgebrachter Instrumente ein. Höhepunkt für alle Kinder war wohl das Vogelabwerfen. Diszipliniert warteten die Kinder, die nach Alter in vier „Kompanien“ eingeteilt waren, auf ihre Chance. Nachdem der Vogel leicht gelockert wurde, gelang es der fünfjährigen Kiara den Vogel abzuwerfen und Königin zu werden. Zum Prinzgemahl erkor sie sich den gleichaltrigen Artur. Beide Kinder sind in der „blauen Gruppe“. Beim Vogelabwerfen schauten die Schüler/Innen und das Lehrpersonal der benachbarten Wannetalschule gespannt zu. Ebenso ließen es sich das amtierende Königspaar der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer, Ralf Ernst und Sabine Hümmecke, nicht nehmen dieser kindgerechten Veranstaltung mit großer Freude beizuwohnen. Nach einer Stärkung im Kindergarten nahmen die Königspaare, der zehnköpfige Hofstaat sowie alle übrigen Kinder und Erzieherinnen Aufstellung zum Festzug in Richtung Schulhof. Draußen wartete schon eine große Menschenmenge, bestehend aus Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden, auf das neue Königspaar. Mit vielen Horrido-Rufen empfingen die Zuschauer die kleinen Schützenbrüder und –schwestern. Bevor es zurück in den Kindergarten ging, erfolgte noch die Proklamation des neuen Königspaares Kiara und Artur auf der Schulwiese. Alle Beteiligten und Gäste waren vom Kindergarten-Schützenfest in Niedereimer wieder hellauf begeistert und freuten sich, dass das Fest trotz aller Komplikationen wieder stattgefunden hatte.

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Detlev Becker

Foto: Das neue Kindergarten-Schützenkönigspaar Kiara und Artur mit ihrem Hofstaat und dem amtierenden Königspaar der St. Stephanus Schützenbruderschaft Ralf Ernst und Sabine Hümmecke

21.06.2015
Deutscher Wandertag
Am 21.06.2015 tolle Stimmung in Paderborn

Deutscher SGV-Wandertag in Paderborn

Am Sonntagmorgen, dem 21.6.2015, machten sich 94 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde aus den Abteilungen des Stadtgebiets Arnsberg mit Bussen auf den Weg zum 115. Deutschen Wandertag nach Paderborn.
Von der Abteilung Niedereimer nahmen 18 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde teil. Gegen 10:00 Uhr kamen wir in Paderborn bei gutem Wanderwetter an. Der große Festzug mit ca. 14000 Teilnehmern und 19 Musikkapellen sollte um 14:00 Uhr starten.
Wir hatten also noch etwas Zeit für einen kleinen Stadtbummel und ein gutes Mittagessen. Natürlich durfte das Paderborner Bier zum Durstlöschen nicht fehlen.
Um Punkt 14:00 Uhr startete dann der große Festzug. Viele Wandervereine waren in ihren Trachten erschienen, es war ein tolles Bild.
Unser Abteilungswimpel wurde natürlich mitgeführt, und am Ende des Festzuges mit einem neuen Wimpelband geschmückt.
Leider spielte zum Schluss der Wettergott nicht mehr mit und ließ es teils heftig regnen. Aber auch das Wetter konnte uns die Stimmung nicht mehr vermiesen. Es war zwar ein anstrengender, aber auch ein sehr schöner erlebnisreicher Tag.
Wer sich ein paar Fotos in Form einer Dia-Show von der gemeinsamen Frauenwanderung im Internet ansehen möchten, sollte einmal hier unter www.sgv-niedereimer.de -> Berichte/Bilder -> "Schulwanderung mit der Wannetalschule" (http://www.niedereimers-archiv.de/sgv/berichte-bilder.html) nachschauen.

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Bernd Kremer

Foto: Deutscher SGV-Wandertag in Paderborn

21.06.2015
Gute Stimmung beim Pfarrfest
"Gemeinde, ein Werkzeugkasten"

Frühschoppen mit Musik beim Pfarrgemeindefest

Beim diesjährigen Pfarrgemeindefest in der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer herrschte den ganzen Tag über ausgelassene Stimmung. Die Besucher und Organisatoren waren mit dem Verlauf des Festes sehr zufrieden. Das Pfarrfest begann mit einem Familiengottesdienst unter dem Motto „Gemeinde, ein Werkzeugkasten“. Im Anschluss erwartete das Jugendorchester des Musikvereins Niedereimer die Gäste draußen zum Frühschoppen. Für die jungen Gäste bot die Hüpfburg Gelegenheit zum Austoben. Die Tombola mit vielen attraktiven Preisen, Hauptpreis ein Weber-Grill, war schnell abgeräumt. Mittags gab es neben leckeren Speisen vom Grill die besonders begehrte und schmackhafte „Pastorensuppe“, eigens hergestellt von Vikar Guido Ricke. Am Nachmittag lockte die gut bestückte Cafeteria die Besucher an. Alles in allem war das Pfarrgemeindefest wieder ein Fest mit vielen Besuchern und interessanten Begegnungen. Alle Gruppierungen des Dorfes trugen auch in diesem Jahr zum Gelingen des Pfarrfestes bei.
Der Erlös des Pfarrfestes kommt wieder der eigenen Kirchengemeinde zugute. Mit dem Geld sollen die schon drei Jahren andauernden Planungen zur Sanierung und Modernisierung des Stephanushauses vorangetrieben werden, bevor das bisher von der Gemeinde gesammelte Geld wohlmöglich anderen Objekten zugeführt wird.

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Detlev Becker

Foto: Frühschoppen mit Musik beim Pfarrgemeindefest

17.06.2015
Schulwanderung mit der Wannetalschule
Mit Waldpädagoge Herrn Dohmen am 17.06.2015 durch heimische Wäler

Die SGV Abteilung Niedereimer hat in diesem Jahr zum ersten mal mit der Wannetalschule eine "Schulwanderung" durchgeführt.
Diese Veranstaltung wird durch das Land NRW finanziert und dieses stellt auch den Waldpädagogen Herrn Dohmen für solche kindgerechten Schulungen zur Verfügung. Herr Dohmen ist Angestellter des Landesbetriebes Wald und Holz in NRW.
Um 9:00 Uhr trafen wir uns mit Herrn Dohmen an der Wannetalschule. Wir sind: Gertrudis Sölken (SGV-Naturschutzwartin), Winfried Sölken (SGV-Kassenwart), Bernhard Drees (SGV-Wanderwart), Bernd Kremer (SGV-Vorsitzender), die Schulleiterin Frau Dyda mit ihrem Lehrerkollegium und natürlich die 61 Schülerinnen und Schüler der Wannetalschule als Hauptpersonen.
Nach einer kleinen Einführung, "wie verhalte ich mich im Wald gegenüber Tieren und Pflanzen", durch Herrn Dohmen, ging es dann endlich in die freie Natur. Die Klassen 3 und 4 gingen mit Herrn Dohmen und Herrn und Frau Sölken und ihren Lehrerinnen zum "Naturkundeunterricht" auf eine kurze Wanderstrecke.
Die Regenbogenklasse (Schuljahr 1 und 2) machte sich auf den Weg, um eine etwas längere Wanderung zu bestreiten. Sie wurde begleitet von Herrn Drees, Frau Dyda, Frau Hans und Herrn Kremer.
Um 12:00 Uhr trafen sich alle Kinder, Lehrpersonen und Begleitpersonen an der SGV-Hütte in Niedereimer wieder, wo es noch eine kleine Erfrischung gab.
Gemeinsam traten Schüler, Lehrerkollegium und Begleitpersonen den Rückweg zur Wannetalschule an, wo man um 13:00 Uhr wie vereinbart eintraf.
Allen Beteiligten hat diese Veranstaltung große Freude bereitet. Man denkt über eine Wiederholung im nächsten Jahr nach.
Wer sich ein paar Fotos in Form einer Dia-Show von der gemeinsamen Frauenwanderung im Internet ansehen möchten, sollte einmal hier unter www.sgv-niedereimer.de -> Berichte/Bilder -> "Schulwanderung mit der Wannetalschule" (http://www.niedereimers-archiv.de/sgv/berichte-bilder.html) nachschauen.

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Bernd Kremer

Foto: Waldpädagoge Herrn Dohmen mit den Kindern der Wannetalschule

15.06.2015
Horrido, schallt`s laut durch`s Wannetal
Neue Live-Band soll für tolle Stimmung sorgen

Das amtierende Königspaar - Sabine Hümmecke und Ralf Ernst

Schon fieberhaft warten die Schützenbrüder und Schützenschwestern der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft auf ihr Fest der Feste, welches vom 11. bis 13. Juli 2015 auf der Friedrichshöhe in Niedereimer gefeiert wird. Alle im Dorf sind derzeit damit beschäftigt ihre Häuser und Anlagen für das bevorstehende Hochfest vorzubereiten. Auch der Vorstand und die Helfer bereiten noch in den letzten Tagen die Halle Friedrichshöhe, den Festplatz unter den herrlichen Linden und den Platz an der Vogelstange für die drei Festtage vor. Den letzten Schliff, die blau/weißen Dorffahnen, erhält das Dorf dann am Samstag. Für das noch amtierende Königspaar Ralf Ernst und Sabine Hümmecke heißt es nun bald Abschiednehmen von dem wundervollen Regentschaftsjahr. Am Montag unter der Vogelstange müssen dann, wohl oder übel, die Königskette und die Krone an das neue Königspaar übergeben werden. Bevor es allerdings am Montag unter die Stange geht, ist das ganze Dorf erstmals zum Schützenfrühstück in die Halle eingeladen, ein neuer Höhepunkt beim Schützenfest. Musikalisch umrahmt werden die drei Festtage wieder von dem Tambourcorps Schreppenberg sowie den Musikvereinen aus Niedereimer und Langscheid. Bei den bunten und feierlichen Festzügen wird es wohl abermals laut Horrido durch das Wannetal schallen. Die neu engagierte Live-Band „jump“ aus Sundern wird zur Krönung eines jeden Tages an den drei Festabenden für die richtige Stimmung sorgen.
Noch ein wichtiger Hinweis: Seit der Vogelbesichtigung Mitte Juni können sich die Niniviten und Gäste bis Montagmorgen wieder am Tippspiel zum Königstreffer beteiligen, allerdings muss der Sieger sich später den Gewinn mit dem heimischen AWO-Kindergarten teilen. „Geteilte Freude ist doppelte Freude!“
Jetzt wünscht der Vorstand, unter dem Vorsitz von Hauptmann Oliver Glaremin, allen Besuchern einen harmonischen Festverlauf bei sommerlichen Temperaturen. Beim Schützenfest in Niedereimer können sehr gut bestehende Freundschaften gepflegt und vertieft sowie neue Bekanntschaften geschlossen werden.

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Detlev Becker

Foto: Das amtierende Königspaar - Sabine Hümmecke und Ralf Ernst

13.06.2015
Geselliges Frühsommerfest der 2. Kompanie
Mathias Simon erster Sieger beim Kegelwettbewerb

Petrus hatte es gut gemeint mit den Niedereimer Schützen beim diesjährigen Frühsommerfest. So fanden sich am frühen Samstagabend bei sommerlichen Temperaturen zahlreiche Gäste an der Halle Friedrichshöhe ein. Zum 10. Mal hatte die zweite Kompanie der St. Stephanus-Schützenbruderschaft Niedereimer zu geselligen Stunden eingeladen. Begleitet von Akteuren des Jugendorchesters vom Musikvereins Niedereimer, welche einen Querschnitt ihres Könnens zum Besten gaben, verweilten einige Gäste bis in die Nacht. Für das leibliche Wohl hatten die Schützen der 2. Kompanie wieder bestens gesorgt. Von Bratwürsten und Steaks, über Pilze aus der Pfanne und leckeren Rosmarinkartoffeln, hatten die Besucher die Möglichkeit, abwechslungsreiche Kost zu sich zu nehmen. Erstmalig fand ein Kegelwettbewerb auf einer mobilen Kegelbahn statt. Erster und somit Dorfmeister im Kegeln wurde Mathias Simon vor Achim Hilligsberg und Julia Simon. Im Stechen um den vierten Platz hatte Hallenverwalter Stephan Voß vor Schützenkönig Ralf Ernst und dem Kompanieführer der "Ersten“ Wolfgang Goor die Nase vorn. Die ersten Plätze wurden mit Preisen prämiert.

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Dietmar Eickhoff

Foto: Das Jugendorchester des Musikvereins Niedereimer unterhielt die Gäste mit abwechslungsreichen Beiträgen.

10.06.2015
Sportwerbewoche beim TuS Niedereimer
Zufriedene Gesichter nach sportlichen Veranstaltungen

Schon am Mittwoch vorm Feiertag waren wieder zahlreiche Sportler dem Aufruf der Leichtathletikabteilung gefolgt um die Kräfte bei der Dorfmeisterschaft zu messen.

76 Kinder und Jugendliche sowie 10 Erwachsene legten die verschiedenen Prüfungen, die auch Grundstein des Sportabzeichens sind, vor zahlreichen Zuschauern ab.

An Fronleichnam feierte der TuS dann wieder seinen traditionellen Tag der offenen Tür. Bei bestem Wetter und sehr gutem Besucherandrang verbrachte man einige vergnügte Stunden auf der Friedrichshöhe. Die Mannschaft vom "Schultenhahn" errang dabei erstmals den Titel des Straßenturnier Meisters. Die Jungs der heimischen Feuerwehr ließen den anderen Vereinen im 11 Meter schießen keine Chance und die gut bestückte Tombola brachte einige Hauptgewinner hervor. Im Anschluss an die sportlichen Aktivitäten wurden dann noch die Urkunden der Leichtathleten und an die teilnehmenden Sportler des Kindergarten das MIKE Sportabzeichen verliehen.

Alles in allen mal wieder ein gelungenes Fest, welches der TuS Vorstand auf die Beine gestellt hat!

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Tobias Baier

Foto: Sieger Straßenturnier - Die Jungs und Mädchen vom Schultenhahn

07.06.2015
Vogelbesichtigung im neuen Rahmen
Frühschoppen gut angenommen

Zum ersten Mal fand die Besichtigung des neuen Schützenvogels bei der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer im Rahmen eines Frühschoppens statt. Hierzu hatten sich über 50 Schützenbrüder, unter ihnen auch der amtierende Schützenkönig Ralf Ernst und Jungschützenkönig Christian Tschauder, im Speiseraum der Halle Friedrichshöhe eingefunden. Neben der amtierenden Königin Sabine Hümmecke waren auch einige Frauen und Kinder der Einladung gefolgt. Der Hauptmann Oliver Glaremin dankte den Vogelbauern Richard Frank und Josef Ruttke für ihre gelungene Arbeit. Die beiden haben in rund 60 Arbeitsstunden wieder einen majestätischen Schützenvogel mit etwa 90 cm Spannweite und den gebräuchlichen Königsinsignien geschaffen. In den kommenden vier Wochen kann der Schützenvogel nun in der Sparkassenfiliale in Niedereimer begutachtet werden. Zudem läuft derzeit ebenfalls wieder das lukrative Gewinnspiel um die richtige Trefferzahl. Hiervon profitieren der AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ und der Tippgewinner gleichermaßen.
Zur Eröffnung des Frühschoppens, der in Anlehnung an das Konzert zu Ehren des Königspaares am Schützenfestsonntag ebenso um 10.30 Uhr begann, begrüßte der Hauptmann Oliver Glaremin die anwesenden Gäste. Er betonte in seiner Ansprache, dass dieser neu eingerichtete gesellige Frühschoppen zum Gedankenaustausch der Schützen dienen und in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollte. Durch den demographischen Wandel sei auch ein Umdenken bei den Schützen in alle Richtungen notwendig. Alle Schützenbrüder und –schwestern sollten sich aktiv an der Zukunftsgestaltung beteiligen. Notwendige Veränderungen sollte man annehmen und nicht von vorne herein „kaputtreden“. So lud Glaremin die Anwesenden schon jetzt zum kommenden Schützenfest (11. bis 13. Juli) auf die Friedrichshöhe ein. Hier wird an allen Abenden die achtköpfige Live-Band „jump!“ aus Sundern die Besucher unterhalten. Ebenfalls bietet die Bruderschaft am Schützenfestmontag erstmals das Dorffrühstück für alle Schützenbrüder, Partnerinnen und Kinder in der Halle Friedrichshöhe an. Die Anmeldeliste hierzu findet man im Internet unter www.schuetzen-niedereimer.de, Erwachsene zahlen pro Person 5,- Euro, Kinder bis 16 Jahre sind frei.
Der nächste gesellige Frühschoppen findet am Sonntag, 8. November 2015 wieder um 10.30 Uhr im Speisesaal statt.

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Detlev Becker

Foto: v.l. Richard Frank (Vogelbauer), Sabine Hümmecke (Schützenkönigin), Ralf Ernst (Schützenkönig), Oliver Glaremin (Hauptmann) mit dem neuen Schützenvogel

03.06.2015
„Der Ninivit“ jetzt im Buchhandel
Ausstellung „70 Jahre Kriegsende“ noch zweimal zu sehen

Titelbild (Logo) zum Heimatblatt und Ausstellung

Das neue Heimatblatt „Der Ninivit“ Nr. 12 des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. ist ab sofort im Arnsberger Buchhandel (Bücher-Eck, CAB, Houtermans, Mayersche) zum Preis von 5,- Euro erhältlich. Dieses Heft befasst sich mit Themen zum Dritten Reich zwischen 1933 und 1945, wie Nationalsozialismus vor Ort, Möhnekatastrophe, US-Flugzeugabstürze, Kriegs-/Erinnerungen sowie Einmarsch der Amerikaner, in der Region. Ebenfalls können Interessierte noch das Heimatblatt „Der Ninivit“ Nr.7, aus dem Jahre 2005, das sich mit den Themen Kriegsgefangenschaft, Zwangsarbeit, Flucht und Vertreibung sowie Erinnerungen beschäftigt, zum Preis von 3,- Euro dort erwerben. Ab dem 15. Juni ist das Heimatblatt auch in der Sparkassenfiliale Niedereimer zu bekommen.
Aufgrund des großes Interesses und vielfacher Nachfrage wird ein Teil der Ausstellung „70 Jahre Kriegsende – Erinnerungen an schwere Zeiten – Mahnung zum Frieden“ im Erdgeschoss des Stadtarchivs (Kloster Wedinghausen) zu sehen sein. Hier werden abermals die Schautafeln zu den oben genannten Schwerpunkten und ein Teil der Exponate gezeigt. Start der Ausstellung ist am 14. Juni, dem „Tag des Archivs“. Die Ausstellung läuft bis zum 3. Juli und ist während der Besuchszeiten des Stadtarchivs geöffnet. Des Weiteren werden Teile der ursprünglichen Ausstellung zu einem späteren Zeitpunkt in der Volksbank Sauerland, Hauptstelle Hüsten abermals gezeigt. Nähere Angaben hierzu folgen noch.

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Detlev Becker

Foto: Titelbild (Logo) zum Heimatblatt und Ausstellung

31.05.2015
Zurück zu den kirchlichen Wurzeln
AKD macht sich teils zu Fuß auf den Weg

Die Teilnehmer des AKD in der Rodentelgenkapelle mit den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins Meinolf Reuther und Edwin Müller

Der Historische Ausflug des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. führte die 20 Mitglieder und Gäste diesmal in den Nachbarort Bruchhausen. Ein Teil der Teilnehmer machte sich wie anno dazumal zu Fuß auf den Weg, um die Rodentelenkapelle samt Kapellenfest aufzusuchen. Die größere Gruppe kam ein wenig später per Fahrrad oder PKW nach. Bevor es in die alte Wallfahrtskapelle ging, stärkten sich die Teilnehmer noch am Kuchenbuffet. Im Anschluss gab Edwin Müller, vom Förderverein Rodentelgenkapelle, einen wissenswerten geschichtlichen Abriss zur altehrwürdigen Kapelle. Die einstige Kapelle, der Maria Magdalena und Lucia, wurde nicht nur für die Bittgesuche in früheren Jahrhunderten aufgesucht, sondern diente auch den Niniviten viele Jahre für Gottesdienstbesuche. Die altersgemischten Heimatfreunde des AKD hörten der etwa einstündigen Ausführung gespannt zu. Nach einer kleinen Stärkung machten sich die Teilnehmer wieder auf den Heimweg nach Niedereimer.

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Detlev Becker

Foto: Die Teilnehmer des AKD in der Rodentelgenkapelle mit den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins Meinolf Reuther und Edwin Müller

27.05.2015
Der rote Teppich ist bereitet!
Tag der offenen Tür beim TuS-Niedereimer

Die Vorjahressieger des Straßenturniers: Altes Dorf/Wannestraße

Bei hoffentlich gutem Wetter lädt der TuS am 04.06.2015 wieder alle Freunde zum Tag der offenen Tür auf die Friedrichshöhe ein.
Bereits um 13 Uhr starten die Fußballer beim Straßenturnier den Kampf um die zweithöchste Auszeichnung im Dorf.
Während des Turnier gibt es allerlei Unterhaltung für Jung und Alt.
Unsere Freunde des Kindergarten "Kleine Eiche" bringen wieder ihren Mike mit, der den Kleinsten das Sportabzeichen abnimmt. Natürlich wird das Team um Frau Sommerfeld auch wieder kräftig die Kindergesichter mit den schönsten Motiven schminken.
Eine Kletterwand und die schon obligatorische Hüpfburg sorgt für Kurzweile bei den Kindern, welche neben Fußball spielen und Turnen eine Abwechslung suchen. Ein Zauberer wird außerdem für nette Illusionen sorgen.
Gegen 16 Uhr werden die Urkunden der Leichtathletik Dorfmeisterschaft, welche am Tag zuvor stattgefunden hat, verliehen.
Gegen 17.30 Uhr wird es noch einmal spannend. Ab da werden nämlich nicht nur die Sieger des Straßenturniers gekürt und die Preise der Tombola ausgeteilt. Unser Sponsor, die Sparda Bank West, wird unseren neuen TuS Bulli enthüllen. In den letzten Tagen standen einige unserer Sportler Motiv für die Collage die demnächst den Bulli verziert. Doch wie genau der Bulli aussieht wird bis zur feierlichen Enthüllung geheim gehalten!
Im Anschluss an diesen Akt treten noch die Vereinsvorstände im 11 Meter schießen gegeneinander an.
Die Fotoserien, welche wir neulich mit unserer Fotografin Vanessa Feldmann von den Mannschaften aufgenommen haben, werden ab diesen Tag zur Nachbestellung verteilt.
Wie immer wird es neben Gutem vom Grill und einer reichhaltigen Getränkeauswahl auch eine Cafeteria im Sportheim geben.
Bereits am Mittwoch, 3.6. werden die Vereinsmeister der Leichtathletik ermittelt.
Hier der Zeitplan:
17:00 Uhr Jahrgang 2007 und jünger
17:45 Uhr Jahrgang 2006-2004
18:45 Uhr Jahrgang 2003-2000
19:30 Uhr Jahrgang 1999 und älter

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Tobias Baier

Foto: Die Vorjahressieger des Straßenturniers: Altes Dorf/Wannestraße

25.05.2015
Ausstellung zur NS-Zeit stieß auf großes Interesse
Der AKD sagt "Herzlichen Dank"

Interessierte Besucher der Ausstellung zur NS-Zeit in der Halle Friedrichshöhe in Niedereimer

Die Ausstellung „70 Jahre Kriegsende – Erinnerungen an schwere Zeiten in Niedereimer – Mahnung zum Frieden“ des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. stieß in der Bevölkerung auf großes Interesse. Insgesamt besuchten über 830 Gäste an den zehn Tagen die Ausstellung in der Halle Friedrichshöhe in Niedereimer. Diese einzigartige Ausstellung in der Stadt Arnsberg spiegelte die Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 wieder. Das altersgemischte Publikum, vom Kindergartenkind bis Urgroßeltern, kam aus der gesamten Stadt Arnsberg und sogar aus Teilen der Städte Sundern und Meschede. Viele der Besucher versuchten sich in die damalige Zeit zu versetzen und nachzuforschen wie es ein herrschsüchtiger Diktator schaffen konnte die meisten Deutschen in seinen Bann zu ziehen. Oder wie und was die Leute der damaligen Zeit in den Kriegsjahren für Schreckliches erlebten und miterlebten. Der AKD hatte sich sechs Schwerpunkte (Nationalsozialismus vor Ort, Möhnekatastrophe, US-Flugzeugabstürze, Bombenangriff auf Niedereimer, Einmarsch der Amerikaner und Kriegs-/Erinnerungen) aufgegriffen und versuchte anhand von Beispielen diese aus damaliger Sicht darzustellen. Dazu waren elf Schautafeln mit großformatigen Fotos, informativem Text und Zitate der Zeitzeugen ausgestellt. Zudem stellte der AKD über 130 Exponate deutscher und amerikanischer Herkunft aus und präsentierte auf 75 Fotos das frühere Dorfleben. Sogar historische deutsche und US-Militärfahrzeuge waren an einigen Tagen zu begutachten. Auf großes Interesse stieß auch der Nachbau einer Rollbombe vom Möhnesee.
Als einer der Höhepunkte der Ausstellung erwies sich bereits die Ausstellungseröffnung mit dem emotionalen Programm aus Reden, Gesangsstücken und Lesungen von Zeitzeugenberichten durch Schüler. An der Eröffnung nahm, neben dem Schirmherrn Herrn Bürgermeister Hans-Josef Vogel, auch eine fünfköpfige Delegation aus Olesno/Polen teil. Weitere Höhepunkte im Rahmen der Ausstellung waren der Bildervortrag von Dr. Ralf Blank aus Hagen sowie der Filmabend des Arnsberger Heimatbundes von Werner Bühner. Diese beiden Abende sorgten mit jeweils fast 100 Besuchern für ein volles Haus im Sportheim. In der Ausstellung führte der Vorsitzende des AKD und Ortsheimatpfleger Detlev Becker beiderseits sehr interessante und aufschlussreiche Gespräche mit den Besuchern. Der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. bedankt sich bei allen Gästen recht herzlich für den Besuch der Ausstellung zur NS-Zeit.
Aufgrund des großes Interesses und zahlreicher Nachfragen werden Teile der Ausstellung zu einem späteren Zeitpunkt nochmals im Stadtgebiet zu sehen sein.
Wer allerdings nicht so lange warten möchte, kann die Erlebnisse der Zeitzeugen schon jetzt im Heimatblatt „Der Ninivit“ nachlesen und einen großen Teil der Exponate anschauen. Die Hefte können in Kürze in der Sparkassenfiliale in Niedereimer und im Arnsberger Buchhandel erworben werden.

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Detlev Becker

Foto: Interessierte Besucher der Ausstellung zur NS-Zeit in der Halle Friedrichshöhe in Niedereimer

22.05.2015
Zeitreise mit dem Ortsheimatpfleger
Wissbegierige Kinder ziehen durch`s Dorf

Kinder, Erzieherinnen und Ortsheimatpfleger in der Hofkapelle

Einen für die Kindergarten-Schulkinder des AWO-Kindergartens „Kleine Eiche“ in Niedereimer interessanten Dorfrundgang bot der Ortsheimatpfleger Detlev Becker kürzlich den Kindern an. Insgesamt nahmen 16 Kinder und drei Erzieherinnen an dem Rundgang durch Niedereimers Vergangenheit teil. An den historischen Plätzen, Häusern und Orten machte die Gruppe halt und der Ortsheimatpfleger erläuterte einiges Wissenswertes dazu. Die aufkommenden Fragen konnten die Kinder vielfach selbst schon beantworten. Ein besonderer Höhepunkt des Dorfrundgangs war wohl der Besuch der Bienstein`schen Hofkapelle. Da diese Kapelle im Allgemeinen verschlossen ist, hatten die meisten noch keine Gelegenheit dieses kirchliche Kleinod Niedereimers zu besuchen. Der geschichtliche Rundgang, durch ihren Heimatort, hat den Kindern sichtlich Spaß gemacht.Geschichtsunterricht anhand von Exponaten, Dokumenten, Fotos u.ä. besonders gut gefallen.

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Detlev Becker

Foto: Kinder, Erzieherinnen und Ortsheimatpfleger in der Hofkapelle

13.05.2015
Begeisterte Zuhörer beim AKD
Schüler/innen besuchen die Kriegsausstellung

Über 80 begeisterte Zuhörer fanden sich zu dem Bildervortrag des Hagener Stadtarchivars und Buchautors Dr. Ralf Blank im Niedereimer Sportheim ein. Herr Dr. Blank referierte im Rahmen der Ausstellung „70 Jahre Kriegsende – Erinnerungen an schwere Zeiten“ des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. zum Thema „Vom Angriff auf die Talsperren über den Ruhrkessel bis hin zur Kapitulation“. Anhand zahlreicher Bilder schilderte er die Geschehnisse der Kriegsjahre im Sauerland. Bei dem Vortrag hörte das altersgemischte Publikum den Ausführungen genau zu. Vor dem Vortrag besuchte Herr Dr. Ralf Blank, mit seiner Kollegin Frau Dr. Stephanie Murra, unter fachkundiger Leitung des AKD- Vorsitzenden Detlev Becker, die denkwürdige Ausstellung.
Einen Tag zuvor besuchten 16 Wannetalschüler/Innen aus Niedereimer mit ihrer Lehrerin die beachtenswerte Ausstellung des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V.. Hierzu hatte die Lehrerin Frau Kintrup vorab einen mehrseitigen Fragebogen erstellt. Hierbei mussten die Kinder mehrere Fragen anhand der vorhandenen Schautafeln und Exponaten beantworten. Für weitere Ausführungen in der bemerkenswerten Ausstellung stand der AKD-Vorsitzende und Ortsheimatpfleger Detlev Becker zur Verfügung. Zum Schluss verglichen die Schüler/Innen untereinander den erarbeiteten Fragebogen. Den Kindern hat diese Art von Geschichtsunterricht anhand von Exponaten, Dokumenten, Fotos u.ä. besonders gut gefallen.

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Detlev Becker

Foto: Vortrag Dr. Ralf Blank (13.05.15)

08.05.2015
70 Jahre Kriegsende – Niedereimer erinnert sich
Würdige Gedenkveranstaltung und Ausstellungseröffnung

Über 100 Gäste konnte AKD-Vorsitzender Detlev Becker zur Gedenkveranstaltung aus Anlass des Ende des 2. Weltkriegs vor 70 Jahren begrüßen. Unter Ihnen Bürgermeister Hans-Josef Vogel als Schirmherr und internationale Gäste aus der Arnsberger Partnerstadt Olesno (Polen).
Bürgermeister Vogel würdigte in seiner Ansprache diese Veranstaltung, die wohl in Arnsberg und der Region einzigartig ist. Hier sei eine bedeutende historische Grundlagenarbeit geleistet worden. Wie bereits bei der Veranstaltung vor 10 Jahren wurden am Beispiel des eigenen Ortes, mit viel Engagement, die schrecklichen Erlebnisse aufgrund des 2. Weltkriegs und des Nationalsozialismus aufgearbeitet. Vogel spannte auch den Bogen über die aktuellen sorgenerregenden Krisen in der Welt. Mit der Veranstaltung in Niedereimer würde ein Zeichen gesetzt. Hier wäre hervorragende Arbeit für die Gegenwart und die Zukunft geleistet worden, für Freiheit und Frieden. Er dankte dem Initiator Detlev Becker vom Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. stellvertretend für alle Beteiligten für die tolle Leistung und überreichte ihm ein Buchpräsent sowie einen Blumenstrauß. Er begrüßte auch die polnischen Gäste: „Schön, dass Ihr da seid.“ Es sei eine besondere Ehre vor dem Hintergrund, was die Nationalsozialisten den Polen angetan haben, mit Olesno heute eine kontaktreiche Partnerschaft pflegen zu können.
Henryk Kucharczyk, Vorsitzender des Stadtrats in Olesno, betonte in seiner Rede, dass es wichtig ist, der damaligen Zeit, zu gedenken. Die Kriegstragödie hätte tiefe Wunden hinterlassen. Man müsse in einem starken Europa, vor allem für die Zukunft, daraus lernen. Er ging auch auf die vielfältige Partnerschaft der Städte Arnsberg und Olesno ein. Kulturell, geschäftlich und sportlich sei durch zahlreiche Initiativen eine lebendige Freundschaft in den Herzen, in den Köpfen und im täglichen Leben entstanden. Kucharczyk rief zur gegenseitigen Toleranz in der Welt auf.
Die Schüler Julia Gregori, Anna Lehmenkühler, Lukas Döring und Michel Stiefermann lasen beeindruckende Auszüge aus Zeitzeugenberichten hervor. Die Zeitzeugen waren damals, als Niedereimer schwere Zeiten durchmachte, ungefähr im gleichen Alter wie diese Jugendlichen.
Die Berichte finden sich auch in einer Sonderausgabe des Heimatblattes „Der Ninivit“ wieder. 58 Zeitzeugen berichten hier von Ihren Erlebnissen. Die Ausgabe umfasst 226, reichlich bebilderte, Seiten.
Beatrix Schröder umrahmte musikalisch mit den Gesangsbeiträgen „Von guten Mächten“ (Text: Dietrich Bonhoeffer) und „Nie, nie wieder darf sowas wieder passieren…“ (Text M.F. Strauss) die emotionale Veranstaltung. Die Melodien von Siegfried Fietz wurden von Gitarrenklängen untermalt.
Im Anschluss eröffnete Detlev Becker eine umfangreich Ausstellung zum Thema „70 Jahre Kriegsende-Erinnerung an schwere Zeiten in Niedereimer“. Auf 11 Schautafeln werden der die schrecklichen Erlebnisse Nationalsozialismus vor Ort von 1933-45, die Möhnekatastrophe am 16./17.05.1943, der Flugzeugabsturz vom 22.04.1944, die Bombenopfer vom 09.03.1945, der Einmarsch der Amerikaner am 10.04.1945 und weitere Kriegserinnerungen dargestellt. 122 Exponate, davon 60 US-Exponate des Sammlers Michael Täuber aus Lichtenau, 36 Dokumente, Karten u.ä., 16 Bücher, Hefte oder Zeitschriften, 13 Presseartikel und 75 Fotos dokumentieren umfangreich und beeindruckend die damalige Zeit.
Über 1.800 Stunden haben die Beteiligten für die Ausstellung und Dokumentationen aufgewendet. Allen voran Detlev Becker und seine Ehefrau Simone haben, mit weiteren Beteiligten, Zeitzeugen interviewt und Texte verfasst, Exponate gesammelt, Fotografierarbeiten durchgeführt, welche die historische Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels, auch in der Dorfgeschichte von Niedereimer, ermöglichte.
Die Ausstellung läuft vom 08.05.2015, 70 Jahre nach der Kapitulation, bis zum 17.05.2015, 70 Jahre nach der Möhnekatastrophe.
Weitere Sonderveranstaltungen werden im angrenzenden Sportheim durchgeführt. Am 13.05.2015, 19.00 Uhr, findet der Bildervortrag „Vom Angriff auf die Talsperren über den Ruhrkessel bis hin zur Kapitulation“ von Dr. Ralf Blank, bekannt durch zahlreiche Publikationen und Fernsehdokumentationen, statt. Am 15.05.2015, 19.00 Uhr zeigt Werner Bühner den Film des Arnsberger Heimatbundes „Die Möhnekatastrophe 1943.“

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Dietmar Eickhoff

Foto: AKD-Vorsitzender und Ortsheimatpfleger Detlev Becker mit Bürgermeister Vogel und den Gästen aus der polnischen Partnerstadt Olesno.

03.05.2015
Insgesamt 16 Kinder feiern Erstkommunion
Vikar Guido Ricke zelebriert feierlichen Gottesdienst

Insgesamt 9 Mädchen und 7 Jungen empfingen in der St. Stephanus-Kirche am vergangenen Sonntag ihre erste heilige Kommunion. Vikar Guido Ricke feierte mit zahlreichen Kirchenbesuchern einen festlichen Gottesdienst. Unter dem Motto „Wer teilt, gewinnt“ hatten die Kommunionkinder von langer Hand auf diesen Tag hingearbeitet und beteiligten sich aktiv an der Gestaltung der gelungenen Messfeier. Gemeindereferentin Schwester Ephrem, welche federführend mit den Katechetinnen die Kommunionvorbereitung durchgeführt hatte, konnte aufgrund einer Erkrankung an dem Hochfest nicht teilnehmen. Vikar Ricke dankte ihr und allen Beteiligten der Kommunionfeier für Ihr Engagement.
Die erste heilige Kommunion empfingen: Paul Aßmann, Romy Baier, Tim Cichon, Finja Haack, Nils Hommels, Melina Jerasch, Leonie Kelle, Frederic und Alexandre Lage Perdigao, Romy und Fynn Reiss, Anna Sander, Felix Schulz, Angelina Toch, Kiana Voß und Pia Renée Woratz.
Auch zahlreiche Kommunionjubilare, welche vor bis zu 80 Jahren die erste heilige Kommunion empfangen haben, nahmen am Festgottesdienst teil.

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Dietmar Eickhoff

Foto: Erstkommunionkinder 2015

26.04.2015
Felix Bienstein neuer Kinderschützenkönig
Abwechslungsreiches Programm für die Kinder

Das amtierende Königspaar Ralf Ernst und Sabine Hümmecke mit dem Hauptmann Oliver Glaremin, im Vordergrund das neue Kinderkönigspaar Felix und Hanna Bienstein

Rund 25 Kinder versuchten in diesem Jahr die Kinderkönigswürde bei der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft in Niedereimer zu erringen. Letztendlich konnte sich Felix Bienstein mit einem entscheidenden Wurf an der Vogelstange im Deinscheid gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Der achtjährige Wannetalschüler mit den Hobbies Leichtathletik und Chor erwählte seine sechsjährige Schwester Hannah zur Königin. Sie ist ebenfalls Schülerin der Wannetalschule und begeisterte Reiter- und Schwimmerin. Im Anschluss ging es in die Halle Friedrichshöhe. Dort wartete schon der Hofstaat und Vorstand auf die Kinder, um mit den Spielen loszulegen. Auch die Hüpfburg wurde an diesem Tag stark fragmentiert. Zur musikalischen Unterhaltung trug in diesem Jahr erneut das Jugendorchester des Musikvereins Niedereimer bei. Ebenso angetan waren die Kinder vom Kinderschminken zweier Erzieherinnen des AWO-Kindergartens „Kleine Eiche“ aus Niedereimer. Am Nachmittag traten dann die Tanzsterne des TV Arnsberg mit ihrem Schauprogramm in der Halle auf. Der Höhepunkt für die Erwachsenen an diesem Tag war wohl die reichhaltig bestückte Tombola mit hochwertigen Preisen. Für das leibliche Wohl sorgten Speisen vom Grill und die Cafeteria. Überall sah man glückliche Gesichter der altersgemischten Besucher.

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Detlev Becker

Foto: Das amtierende Königspaar Ralf Ernst und Sabine Hümmecke mit dem Hauptmann Oliver Glaremin, im Vordergrund das neue Kinderkönigspaar Felix und Hanna Bienstein

19.04.2015
Kinder ermitteln ihr Königspaar
Buntes Treiben auf der Friedrichshöhe mit Tombola

Das noch amtierende Kinderschützenkönigspaar Nele Goor und Lars Bienstein

Am kommenden Sonntag (26.04.15) ermitteln die Kinder auf der Friedrichshöhe ihr neues Kinderkönigspaar. Hierzu lädt das noch amtierende Kinderkönigspaar Nele Goor und Lars Bienstein sowie der Vorstand der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer alle Kinder mit Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden herzlich in die Halle Friedrichshöhe ein. Vorab um 11 Uhr treffen sich die Teilnehmer am AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ und ziehen von dort aus zur Vogelstange im Deinscheid, wo das neue Kinderkönigspaar mit Spannung ermittelt wird. Im Anschluss bietet das amtierende Königspaar Ralf Ernst und Sabine Hümmecke mit ihrem Hofstaat wieder reichlich Kinderspiele an. Zudem können sich die Kinder in der Hüpfburg austoben. Vom Team des AWO-Kindergartens „Kleine Eiche“ können sich an diesem Tag die Kinder schminken lassen. Zwischendurch gibt es noch tolle Darbietungen junger Tänzerinnen und Tänzer. Für das leibliche Wohl ist beim Kinderschützenfest natürlich mit Getränken, Leckereien vom Grill und der Cafeteria erneut bestens gesorgt. Ein Höhepunkt für die Erwachsenen wird wohl wieder die reichlich bestückte Tombola mit hochwertigen Sachpreisen sein. Die Schützenbruderschaft hofft wieder auf rege Beteiligung und gutes Wetter an diesem Schützenfesttag.

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Detlev Becker

Foto: Das noch amtierende Kinderschützenkönigspaar Nele Goor und Lars Bienstein

19.04.2015
Verband Wohneigentum setzt Vortragsreihe fort
Tolle Rabatte und Vergünstigungen für Mitglieder

Auch in diesem Jahr bietet der Verband Wohneigentum - Ortsgruppe Niedereimer erneut Vorträge für seine Mitglieder an. Angedacht sind hier erneut die Themen „Einbruchschutz“ sowie „Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht/ Betreuungsverfügung“. Im letzten Jahr wurde das Angebot leider nicht so stark, wie gewünscht, angenommen. Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben.
Mit Vergünstigungen, finanziellen Vorteilen und Rabatten beim Einkauf locken auch in diesem Jahr wieder Versicherungen (Provinzial) sowie Bau- und Heimwerkermärkte (OBI) und ortsansässige Firmen (Krass, Gebro–Herwig, Scheidt). Hier konnte der Kreisvorstand wieder günstige Konditionen herausholen. Gegen Vorlage des Mitglieds- und Personalausweises erhalten die Verbandsmitglieder tolle Prozente.
In der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Verbandes Wohneigentum – Ortgruppe Niedereimer erfolgten nach den Regularien die Wahlen. So wurde der Beisitzer Michael Krass wiedergewählt. und Zum neuen Kassenprüfer gewählt wurde Elmar Bertram. Der Vorsitzende Thorsten Gillner gab bekannt, dass derzeit 344 Mitglieder der Ortsgruppe angehören und das der Kreisvorstand angefragt hatte, ob die Niedereimer OG aus aktuellem Anlass die Möglichkeit sehe, eventuell die Mitglieder aus der Ortsgruppe Bruchhausen zu übernehmen. Ferner lud der Vorsitzende die Mitglieder zu einem Grillfest im August an der SGV-Hütte ein. Da die Mitgliederzeitung aus Kostengründen nur alle zwei Monate verteilt wird, kann die aktuelle Ausgabe jeweils beim Vorsitzenden, bei der Baumschule Krass oder der Provinzialversicherung Schilde abgeholt werden.

Detlev Becker

04.04.2015
Agapefeier sehr gut angenommen
Nicht nur Niniviten nahmen das Angebot an

Im Anschluss an die festliche Osternachtfeier, die in der Sankt Stephanuskirche von Vikar Guido Ricke zelebriert wurde, fand die überlieferte Agapefeier im Stephanushaus statt. Hierzu hatten sich noch zu später Stunde, zur Freude des Gemeindeausschusses, über 75 Kirchgänger nicht nur aus Niedereimer eingefunden. Die Begrüßung nahm die Ausschussvorsitzende Maria Hosters vor. Das Alter der Besucher an diesem Abend lag zwischen sechs und 94 Jahren. Bei der Feier wurde den Gästen traditionell Wein und Wasser sowie Brot und Käse gereicht. Zudem gab es Ostereier und kleine süße Überraschungen für die Kinder. Die Gäste fühlten sich an diesem Abend sichtlich Wohl und blieben lange gemeinsam zusammen. Im nächsten Jahr wird den Kirchbesuchern wohl wieder im Wechsel die frühmorgendliche Auferstehungsfeier mit gemeinsamem Frühstück angeboten.

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Detlev Becker

Foto: Gäste der Agapefeier im Stephanushaus

30.03.2015
Unterbau für Osterfeuer im Eichhahn steht
Bevölkerung am Sonntag herzlich eingeladen

Die ersten Helfer bei der Erstellung des Unterbaus

Seit dem Wochenanfang steht bereits der massive Unterbau für das Osterfeuer in Niedereimer. Freiwillige Helfer bauten bei abendlichem Sonnenschein aus dicken Stämmen ein Gerüst, welches nun das Grün aufnehmen kann.
Am Karsamstag dann geht es weiter. Um 8.30 Uhr treffen sich die nächsten Helfer am Osterfeuerplatz im Eichhahn zum Einsammeln des Grünschnittes im Dorf und Wald. Nachdem es mit Fahrzeugen angefahren wird beginnt das Aufschichten des Grünholzes. Zum Abschluss bedankt sich der Vereinsring bei allen Mithelfern mit Speisen und Getränken.
Am Ostersonntag treffen sich die Bevölkerung und die Gäste um 19.30 Uhr an der Stephanuskirche. Von dort aus ziehen die Teilnehmer dann zum Osterfeuerplatz. Zwischendurch gibt es für die Kinder wieder das traditionelle Ostereiersuchen und die süßen Häschen. Am Osterfeuerplatz werden die Gäste vom Musikverein und dem SMS-Chor Niedereimer erwartet. Hier spielen und singen die Musiker/Innen zuerst ein paar Choräle. Bevor das Osterfeuer entzündet wird, begrüßt der Vereinsringsvorsitzende Klaus Vernholz die Besucher. Auch für das leibliche Wohl ist an diesem Abend wieder bestens gesorgt.
Nun hoffen die Verantwortlichen auf angenehmes Wetter und auf regen Zuspruch aus der Bevölkerung, damit die ganze Arbeit nicht vergebens war.

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Detlev Becker

Foto: Die ersten Helfer bei der Erstellung des Unterbaus

28.03.2015
Kompanievorstand erweitert
Mitglieder geehrt

Zur diesjährigen Versammlung der 1. Kompanie der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft konnte der Kompanieführer Wolfgang Goor 31 Schützenbrüder im Speisesaal der Halle Friedrichshöhe begrüßen.
Bei den Wahlen setzte sich der Amtsinhaber Wolfgang Goor mit 21 Stimmen gegen seinen Mitkandidaten Martin Blume als Kompanieführer durch. Ebenso wurde der Fähnrich Achim Hilligsberg wiedergewählt. Zum neuen Fähnrich wurde Lukas Goor gewählt. Durch die Wahl der beiden neuen Beisitzer Markus Aßmann und Martin Blume konnte der Kompanievorstand erweitert und verstärkt werden. Neuer Kassenprüfer wurde Manfred Reuther.
Im Anschluss folgte die Ehrung der Kompaniemitglieder. An diesem Abend konnten Michael Bienstein, Markus Cottin, Hubertus Gössling, Manfred König, Johannes Krass und Meinolf Reuther für 25-jährige Zugehörigkeit zur 1. Kompanie geehrt werden.
Zu den folgenden beiden Kompanieterminen lädt der Vorstand seine Mitglieder in diesem Jahr wieder ganz besonders ein: 30. April das Maibaumfest und 7. November das Herbstfest. Ebenso würden sich die Verantwortlichen über die rege Teilnahme der Kompaniemitglieder an allen anderen Veranstaltungen freuen.

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Detlev Becker

Foto: Kompanieführer Wolfgang Goor und stellv. Kompanieführer Markus Kampmeier mit den Jubilaren Markus Cottin und Michael Bienstein

26.03.2015
Ausstellung und Dokumentation in Vorbereitung
Jubilare des AKD geehrt

Geehrte und gewählte Mitglieder mit dem Vorsitzenden: Michael Schäfer (Schriftführer), Josef Voss (Jubilar), Detlev Becker (1. Vorsitzender), Viola Exner (Jubilarin), Klaus Vernholz (2. Vorsitzender) und Josef Hendricks (Zeitungssammler)

Aus Anlass des Kriegsendes vor 70 Jahren bereitet der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. erneut eine Ausstellung zu diesem Thema vor. Die Ausstellung „70 Jahre Kriegsende – Erinnerungen an schwere Zeiten in Niedereimer“ befasst sich mit den 12 Jahren der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten, von der Machtergreifung 1933 bis zur Kapitulation 1945. Diese findet in der Zeit vom 8. bis 17. Mai 2015 in der Halle Friedrichshöhe statt. Anhand von Schautafeln sowie vielen Exponaten, Dokumenten und Fotos wird dieser menschenverachtende Zeitraum wiedergespiegelt. Hierzu stellten zahlreiche Bürger erfreulicher Weise ihre Materialien zur Verfügung. Zwei Sonderveranstaltungen, ein Bildervortrag von Dr. Ralf Blank (Lehrstuhl für Zeitgeschichte an der Uni Bochum) am 13. Mai und eine Filmvorführung am 15. Mai zur Möhnekatastrophe runden die Ausstellung ab. Ebenso wird eine Dokumentation in Form des Heimatblattes „Der Ninivit“ erscheinen. Hierzu haben über 60 Zeitzeugen ihre Erinnerungen aus dieser Zeitspanne dem AKD geschildert. Das neue Heimatblatt soll ab dem 18. Mai zusätzlich im Straßenverkauf angeboten werden. Weitere Informationen zur Ausstellung und Dokumentation gibt der AKD rechtzeitig bekannt.
Zur Mitgliederversammlung im 30. Jahr des Bestehens des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. konnte der Vorsitzende Detlev Becker 25 Mitglieder begrüßen. Nach den Protokollen und Jahresberichten mit Rückblick und Ausschau folgten der Kassen- und Kassenprüferbericht. Im Anschluss wurden der 2. Vorsitzende Klaus Vernholz und der Schriftführer Michael Schäfer in ihren Ämtern bestätigt, neuer Kassenprüfer wurde Josef Voss. Besonders in diesem Jahr erhält der AKD erfreulicher Weise Unterstützung von den Vereinsmitgliedern Peter Glaremin und Friedel Sölken. Nach dem Bericht des Ortsheimatpflegers Detlev Becker erfolgte die Ehrung der Jubilare Andreas Bertram, Rolf Döring, Karin Dransfeld, Erich Eckei, Viola Exner, Hans-Josef Rüther und Josef Voss sowie dem TuS Niedereimer durch den Vorsitzenden für 25-jährige Vereinszugehörigkeit. Leider konnten an diesem Abend nicht alle Jubilare ihr Präsent persönlich entgegen nehmen. Einen besonderen Dank konnte der Vorsitzende Herrn Josef Hendricks aussprechen. Herr Hendricks sammelt seit über 40 Jahren die Presseartikel aus den Zeitungen und stellt sie dem AKD zur Verfügung. Ein paar dieser Sammelhefte lagen an diesem Abend aus. Für seine langjährige Arbeit bedankte sich der Vorstand mit einem Präsent bei ihm. Folgende Veranstaltungstermine bietet der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. in diesem Jahr noch an: 31. Mai Historischer Ausflug zum Rodentelgenkapellenfest in Bruchhausen mit Besichtigung, den Tag der offenen Tür am 3. Oktober mit dem Schwerpunktthema „Kommunale Neugliederung“ im AKD-Archiv und eine Fahrt zur Ausstellung „200 Jahre Westfalen.Jetzt!“ am 11. Oktober in das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte nach Dortmund, da dort auch Exponate des AKD zur „Dicken Eiche“ von Niedereimer gezeigt werden. Zum Schluss zeigte der Arbeitskreis noch ein paar alte Filme aus „Niedereimers Filmschatzkästchen“.

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Detlev Becker

Foto: Geehrte und gewählte Mitglieder mit dem Vorsitzenden: Michael Schäfer (Schriftführer), Josef Voss (Jubilar), Detlev Becker (1. Vorsitzender), Viola Exner (Jubilarin), Klaus Vernholz (2. Vorsitzender) und Josef Hendricks (Zeitungssammler)

24.03.2015
Generalversammlung der kfd-Frauen Niedereimer
Ehrung für Waltraud Palm für 39 Jahre aktive Tätigkeit

Ehrungen der kfd Niedereimer im Jahr 2015

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der kfd Niedereimer konnten mal wieder einige Mitglieder im Stephanushaus begrüßen werden. Unter ihnen zahlreiche und langjährige Jubilare.
Zu diesen zählten, 40 Jahre: Regina Schwierzeck, Elisabeth Eckert, Mechthild Döring; 50 Jahre: Ursula Eickhoff, Roswitha Voß, Maritheres Spindler, Marianne Kunze, Helene Henkelmann, Ursula Bierbach; 60 Jahre: Hedwig Kramer, Franziska Baier.
Im Anschluss an die Jubilarehrung wurde die Mitarbeiterin Waltraud Palm verabschiedet. Sie war insgesamt dem Vorstand, danach als Helferin, insgesamt 39 Jahre der kfd Niedereimer eine große Stütze.
Für die ausscheidende Helferin rückt nun Manuela Drawski nach. Diese wurde herzlich Willkommen geheißen.
Im Anschluss wurde allen Jubilaren ein kleines Blumenpräsent überreicht. Leider konnten nicht alle Geehrten, aus unterschiedlichen Gründen, dieser Versammlung beiwohnen.

Zuvor wurden aber die Regularien mit den Berichten abgehalten. Zum Schluss gab die Versammlung noch wichtige Termine für das laufende Jahr bekannt:
Das Jahr 2015 steht ganz im Zeichen der kfd Werbekampagne und des Jubiläums des Diözesanverbandes Paderborn. Das kfd – Mobil wird am Samstag, den 16. Mai 2015 (in der Arnsberger Woche) von 9 bis 12 Uhr auf dem Gutenbergplatz stehen. Am Samstag, den 13.06.2015 ab 16 Uhr soll in Arnsberg in der Allee vor der Propsteikirche ein Fest gefeiert werden.
Weitere Veranstaltungen: Kreuzweg der Frauen – 27.3.; 20.4.; Vortrag im Stephanushaus „Natürlich durch die Wechseljahre“, 27.4. Orientierungstag nach Günne ; Muttertagsbasteln – 5.5.

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Monja Voß

Foto: Ehrungen der kfd Niedereimer im Jahr 2015

19.03.2015
Vereinsring unterstützt den Kauf eines Defibrators
Ostern steht vor der Tür

"Es geht um euer Leben!" Mit diesem Satz unterstrich der Hauptmann der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Oliver Glaremin die Anschaffung eines Defibrators für die Halle Friedrichshöhe. Gleichzeitig bat er in der Frühjahrssitzung um eine finanzielle Unterstützung dieses Projektes durch den Vereinsring. Diesem Appell kam der Vereinsring mit einer Summe von 200,- Euro nach. Die Einweisung an diesem Gerät erfolgt nach Beschaffung kostenfrei durch geschultes heimisches Personal.
In der Vereinsringsitzung bedankte sich der Vorsitzende Klaus Vernholz bei dem Vorstand und allen angeschlossenen Gremien für die Unterstützung bei den Aktivitäten im letzten halben Jahr. Ein besonderer Dank ging an Nikolaus Hütter für die Unterhaltung der Internetseite www.niedereimer.de. Allerdings wies Vernholz hier auf einen rechtlichen "Fallstrick" hin, der für Aufregung und Verwirrung sorgt. So muss neuerdings das Impressum auf der Internetseite bei Vereinen o.ä. mit höchstens zwei "Klicks" zu erkennen sein. Hierin muss dann Adresse und Telefon des Verantwortlichen sowie die Vereinsregister- und Umsatzsteuernummer genannt sein. Für Fragen diesbezüglich steht Klaus Vernholz zur Verfügung.
Als nächster Höhepunkt in diesem Jahr steht das Osterfeuer auf dem Plan. Derzeit ersuchen die Sammler im Dorf wieder um finanzielle Unterstützung des Vereinsrings Niedereimer, für alle Aktivitäten über das Jahr. Der Vorstand bittet daher um freundliche Aufnahme der Sammler. Der Unterbau erfolgt am kommenden Montag im Eichhahn. Weiter geht es mit dem Aufbau am Karsamstag ab 8.30 Uhr mit den freiwilligen Helfern. Am Ostersonntag trifft sich die Bevölkerung dann um 19.30 Uhr an der Kirche um sich auf den Weg zur Osterfeuerwiese zu machen. Zwischendurch gibt es für die Kinder das schon traditionelle Ostereiersuchen und die Verteilung der süßen Häschen. Am Osterfeuer selbst unterhalten Musikverein und SMS-Chor die Besucher. Für die Bewirtung mit Getränken und Essen ist ebenfalls wieder bestens gesorgt. Die Verantwortlichen würden sich über angenehmes Wetter und eine gute Beteiligung aus der Bevölkerung freuen.
Angesprochen wurde ebenfalls an diesem Abend der Schnadegang des Vereinsrings am 27. Juni. Hierfür soll zusätzlich Werbung im Freundes- und Bekanntenkreis gemacht werden. Der Vereinsring bietet zwei Runden an, die große Runde um 10.00 Uhr ab Kirchparkplatz und die kleinere Runde um 14 Uhr ab Kindergarten. Zwischendurch besteht zusätzlich die Möglichkeit den Fahrdienst in Anspruch zu nehmen. Zum Abschluss an der SGV-Hütte im Stemberg sind alle Teilnehmer herzlich eingeladen. Die Bewirtung vor Ort übernimmt der SGV. Während des Schnadegangs versorgt der SMS-Chor-Vorstand in den Pausen die Wanderer.
Eingeladen hat der Gemeindeausschuss der Sankt Stephanuskirche bereits für das am Sonntag, 21. Juni stattfindende Pfarrfest. Gleichzeitig bat der Ausschussvorsitzende Peter Hosters um Unterstützung aus den Reihen der Gremien.

Detlev Becker

14.03.2015
Stephanushaus in frühlingshaftem Grün
Erlös kommt gemeinnützigen Zwecken zugute

Kunden an den reichlich bestückten Verkaufstischen

Verkleinert hatte sich der diesjährige Ostermarkt der Kreativen Niniviten in Niedereimer, was der Sache aber kein Abbruch tat. Ganz im Gegenteil, die neun Aussteller boten beim 12. Ostermarkt ihre Waren diesmal wieder im Stephanushaus an. Dazu hatten die Kreativen das Haus in eine frühlingshafte grüne Ausstellungsfläche verwandelt. Die Besucher und Käufer des Ostermarktes waren von der Vielfalt des Angebotes erneut beeindruckt. Mit viel Mühe und Liebe zum Detail hatten die Künstler wieder unzählige schöne Osterdekorationen vorbereitet. Die bemalten, gekratzten oder gelochten Ostereier, die Hand- und Holzarbeiten wie Taschen, Schürzen, Schmuck oder Mützen sowie die mit frischen Blumen gestalteten Osterdekoration kamen bei den altersgemischten Kunden gut an. Natürlich durften an diesem Tag auch die selbstgemachten Marmeladen und Süßwaren nicht fehlen. Die Besucher gaben sich in dem gut besuchten Verkaufszeitraum am Sonntag die Klinke in die Hand, teilweise gab es kaum noch ein Durchkommen. Besucht wurde der Ostermarkt ebenfalls wieder von der Öffentlichkeitsreferentin Lisa Nicola von der „action medior“. Der Erlös der vorangegangenen Märkte ging bisher an dieses Medikamentenhilfswerk.
Neben den vielen schönen Osterdekorationen boten die Veranstalter den Besuchern eine reichhaltig bestückte und leckere Cafeteria an. An langen Tischreihen inmitten des Ostermarktes und im Nebenraum konnten sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen zusätzlich verwöhnen lassen. Hierbei unterstützten die KFD und die ev. Frauenhilfe Niedereimer die Kreativen Niniviten. Besuch erhielt der Markt auch von einer großen Gruppe Senioren aus dem Haus Müller aus Günne. Hier hatten die Kreativen im letzten Jahr ihre Dekorationen beim Frühlingsmarkt angeboten.
Ebenfalls beteiligte sich die im Stephanushaus ansässige katholische öffentliche Borromäus-Bücherei an dem Ostermarkt. Hier wurden den Besuchern viele neue Medien für die anstehenden Festtage angeboten. Besonders gut angenommen wurde an diesem Tag wieder der antiquarische Büchermarkt. Hierbei wechselten kiloweise Bücher den Besitzer.
Mit dem Fazit des diesjährigen Ostermarktes sind die Kreativen Niniviten als Ausrichter wieder vollauf zufrieden. Der Erlös des Ostermarktes soll in diesem Jahr erstmals geteilt werden. Das erwirtschaftete Geld soll sowohl der „action medior“ in Tönisvorst als auch dem Hospiz Raphael in Arnsberg zu Gute kommen.

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Detlev Becker

Foto: Kunden an den reichlich bestückten Verkaufstischen

14.03.2015
Schützenfesttage auf dem Prüfstand
Ehrung der Jubilare bei der Generalversammlung

Ehrung der Jubilare mit Oliver Glaremin (Hauptmann), Friedel Sölken, Reinhold Szodruch, Wilfried Gartmann, Ralf Ernst (amtierender Schützenkönig sowie Adjutant) und Vikar Guido Ricke

Das Schützenfest der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer steht vor einem Umbruch. Aufgrund sinkender Besucher- und Umsatzzahlen denkt der Vorstand über Veränderungen nach. Bereits in diesem Jahr wird sich der Verlauf des Schützenfestmontages verändern. Hierzu bietet der Festwirt der gesamten Schützenfamilie ein Schützenfrühstück mit Kostenbeteiligung in der Halle Friedrichshöhe an. In diesem Rahmen wird auch die Ehrung der Jubilare durchgeführt. Im Anschluss geht’s dann gemeinsam unter die Vogelstange zum Königsschießen. Ob es noch weitere Änderungen, bezüglich Festzug und Ausklang, geben wird steht noch zur Disposition. Einig waren sich die Schützenbrüder bereits in diesem Jahr darüber, das im Jahre 2016 kein Festzug am Montagnachmittag mehr stattfinden soll. Ob sich die Neuerungen durchsetzen, wird sich im Laufe der Zeit zeigen. Ebenso stellt der Vorstand den Hallenvorplatz für die Blechkönigsfeier (Nachfeier) am Dienstag nicht mehr zur Verfügung. Hierzu soll die „Blechkompanie“ nun Überlegungen anstellen. Neu sind ebenfalls die beiden „Schützenfrühschoppen“ jeweils Sonntagsmorgens am 7. Juni und 8. November 2015. Diese Frühschoppen sollen dem Erfahrungsaustausch dienen.
Bei den Wahlen zum Vorstand gab es kaum Veränderungen. So wurde Friedrich Blöink (stellv. Rendant), Andreas Bertram (Inventarverwalter) sowie Peter Hense und Steffen Schmitz (allgemeine Vorstandsmitglieder/Fähnriche) wiedergewählt. Als allgemeine Vorstandsmitglieder/Fähnriche wählte die Versammlung zusätzlich Sebastian Böckmann und Rainer Kelle. Zum neuen Kassenprüfer wurde Ralf Schilde gewählt. Bereits am Nachmittag wählte die Kreisdelegiertentagung Marvin Bertram, aus den Reihen der Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer, zum neuen Kreisjugendsprecher.
Sechs Jubilare konnten in der diesjährigen Generalversammlung für 40-jährige Vereinstreue ausgezeichnet werden. Dieses waren Wilfried Gartmann, Willi Hesse, Heinz Jöster, Reinhard Schulz, Friedel Sölken und Reinhold Szodruch. Leider konnten nicht alle Mitglieder an der Versammlung teilnehmen und die Ehrung persönlich entgegen nehmen.
Beim Punkt Verschiedenes bedankte sich der Hauptmann Oliver Glaremin bei allen Anwesenden für den zufriedenstellenden Verlauf des letztjährigen Kommersabends. Er wies noch auf das Stadtjugendschützenfest am 18. September in Holzen und auf das Stadtschützenfest am 19. September in Herdringen hin. Weitere Informationen hierzu würden zeitnah weitergegeben. Aufmerksam machte er die Schützenbrüder noch darauf, dass die geplante Neugestaltung des Hallenvorplatzes zurückgestellt werden müsse, da die Stadt derzeit nicht in der Lage sei die zugesagten Zuschüsse zu zahlen. Ohne diese Zuschüsse ist eine Renovierung des Platzes für die Niedereimer Schützen alleine nicht zu stemmen.
Zu Beginn der Generalversammlung begrüßte Oliver Glaremin Vikar Guido Ricke, der erstmals an der Versammlung teilnahm, als neuen Präses der Bruderschaft. Vikar Ricke war nach langen Jahren der erste Geistliche, der nach Weggang der Hiltruper Paters, wieder bei einer Generalversammlung dabei war.

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Detlev Becker

Foto: Ehrung der Jubilare mit Oliver Glaremin (Hauptmann), Friedel Sölken, Reinhold Szodruch, Wilfried Gartmann, Ralf Ernst (amtierender Schützenkönig sowie Adjutant) und Vikar Guido Ricke

09.03.2015
Würdige Ehrung der Bombenopfer vom 9. März 1945
Totenstille beim Vortrag von Bernd Scherer

Zum 70. Jahrestag des schweren Bombenangriffs auf den Heereskraftfahrpark in Niedereimer gedachten die Bürger des Ortes den 21 Opfern vom 9. März 1945. An diesem Tag zerstörten alliierte Fliegerverbände unbeabsichtigt zwei Wohnhäuser in der Ortschaft. Alleine im Haus Kaiser verloren auf einem Schlag 18 Menschen, zwischen sieben Monaten und 58 Jahren, ihr Leben. Drei weitere Männer im Alter von 35, 47 und 53 Jahren starben im Haus Winkelmann beziehungsweise auf dem ehemaligen Ziegeleigelände an der heutigen Dieselstraße.
Am vergangenen Montag, dem 9. März 2015 fand hierzu eine würdige Gedenkveranstaltung, bestehend aus drei Teilen, statt. Zuerst traf sich die altersgemischte Bevölkerung zur Kranzniederlegung am Ehrenhain auf dem Friedhof. Hierzu waren die Fahnenabordnungen der Gruppierungen, vier Fackelträger, eine Gruppe Musiker sowie die Ratsvertreter von SPD und CDU zugegen. Nach einer kurzen Ansprache des Ortsheimatpflegers Detlev Becker legte dieser gemeinsam mit dem Vereinsringsvorsitzenden Klaus Vernholz einen Kranz an den Gräbern der Bombenopfer und der vier Zwangsarbeiter nieder. Im Anschluss ging es in die Stephanuskirche. Dort hielt der Bezirksgeschäftsführer des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Herr Bernd Scherer, der auf inzwischen auf über 80 Personen angewachsenem Besuchergruppe, einen Vortrag zum Verlauf des 2. Weltkrieges. Während dieser Zeit herrschte gespannte Aufmerksamkeit. Zum Abschluss der vom Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer organisierten Veranstaltung zelebrierte Vikar Guido Ricke den Gedenkgottesdienst für die Bombenopfer, Kriegstoten und Vermissten aus Niedereimer. Ein Gesangstück der Organistin Beatrix Schröder, zum Thema Krieg, ging den Kirchenbesuchern besonders unter die Haut.
Der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer veranstaltet zudem eine Ausstellung zum Ende des 2. Weltkrieges vor 70 Jahren, vom 8. bis zum 17. Mai in der Halle Friedrichshöhe mit dem Schwerpunkt „Erinnerungen an schwere Zeiten in Niedereimer“. Hierzu wird ebenfalls eine interessante Dokumentation mit Zeitzeugenberichten in Form des beliebten Heimatblattes „Der Ninivit“ vom AKD herausgeben.

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Detlev Becker

Foto: Die Abordnungen an den Gräbern der Bombenopfer auf dem Friedhof

22.02.2015
Mitgliederversammlung des AKD
Sonderausstellung und Dokumentation zum Kriegsende

AKD-Logo

Der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e. V. lädt seine Mitglieder und alle interessierte Heimatfreunde zur diesjährigen Mitgliederversammlung ganz herzlich ein. Die Versammlung findet am Mittwoch dem 4. März 2015 um 19.30 Uhr im Stephanushaus (neben der Kirche) statt.
Zu den Formalien der Versammlung gehören auch die Vorstandswahlen und die Jubilarehrung. An diesem Abend wird auch das Programm für die bevorstehende Sonderausstellung „70 Jahre Kriegsende – Erinnerungen an schwere Zeiten in Niedereimer“ vorgestellt. Zudem wird auf die Gedenkveranstaltung am 9. März 2015 für die Kriegsopfer von vor 70 Jahren hingewiesen.
Im Anschluss an die Regularien werden noch ein paar kleine Niedereimer Filmschätzchen zu sehen sein.
Zu erwerben sind an diesem Abend ebenfalls noch Heimatliteratur und Ansichtskarten von Niedereimer sowie die Dorfflagge und Dorffahne.

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Detlev Becker

Foto: AKD-Logo

20.02.2015
Mitgliederversammlung der SGV-Abteilung Niedereimer
Mit fast einem Drittel aller Mitglieder sehr gute Teilnahme

von links nach rechts: Wilfried Glaremin, Heinrich Hanfland, Bernd Kremer, Peter Altmann

Am Freitag, dem 20.2.2015, fand die Mitgliederversammlung der SGV Abteilung Niedereimer statt. Der Tagungsort war wie immer in den letzten Jahren die SGV–Hütte am Stemberg.

Um 19:35 Uhr eröffnete der erste Vorsitzende Bernd Kremer die Versammlung. Er konnte 30 Mitglieder begrüßen.

Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung, bat der Vorsitzende die Versammlungsteilnehmer sich zur Totenehrung von den Plätzen zu erheben. Im Jahr 2014 hatte die Abteilung Niedereimer drei Todesfälle zu beklagen. Das waren die Mitglieder Karl König 99 Jahre, Feiko Addens 67 Jahre und Norbert Blöink 89 Jahre. Nach einer kurzen Zeit der Besinnung und des Gedenkens bat der Vorsitzende die Anwesenden wieder Platz zu nehmen.

Der Schriftführer Peter Altmann verlas nun das Protokoll von der Mitgliederversammlung 2014. Sachlich und präzise gab er den Verlauf und die Beschlüsse der Versammlung wieder. Von den Anwesenden wurde das Protokoll einstimmig angenommen.

Als nächstes stand der Bericht des ersten Vorsitzenden auf der Tagesordnung. Bernd Kremer war mit dem Verlauf des Jahres 2014 zufrieden. Er war aber auch der Meinung, dass sich einige Dinge noch verbessern ließen, zum Beispiel die Integration der älteren Mitglieder, die nicht mehr gut zu Fuß sind in das Vereinsleben. Sein größter Wunsch wären aber auch aktive junge Familien. Eine Möglichkeit Kinder vom Computer und Smartphone zu lösen und wenn es nur eine geringe Zeit ihrer Freizeit wäre.

Der Schatzmeister Winfried Sölken gab nun einen Bericht der Finanzlage. Dieser stellte sich als zufriedenstellend dar, wenn auch nicht zu üppig. Der SGV ist auch keine Sparkasse und investiert lieber in den Zustand der Hütte. Die Kassenprüfer Friedel Sölken und Paul Zander bestätigten Winfried Sölken eine übersichtliche und äußerst genaue Kassenführung. Sie baten die Versammlung den Schatzmeister und den Vorstand für das Jahr 2014 zu entlasten. Dieses wurde einstimmig beschlossen.

Die Wahlen verliefen widererwartend zügig ab: 1. Vorsitzender für 4 Jahre wurde Bernd Kremer, 2. Vorsitzender für 2 Jahre wurde Peter Hosters, Schriftführer für 4 Jahre wurde Peter Altmann, Wanderwart für 4 Jahre wurde Bernhard Drees, Brauchtums- und Naturschutzwart für 4 Jahre wurde Gertrudis Sölken, als neuer Kassenprüfer für Paul Zander wurde einstimmig Renate Stelte gewählt.

Der Vorsitzende konnte auch zwei Ehrungen vornehmen, es sollten eigentlich 5 Mitglieder sein, aber leider konnten drei zu ehrende Personen aus Krankheitsgründen nicht anwesend sein. So wurden für 25 Jahre treue Mitgliedschaft Heinrich Hanfland und für 10 Jahre treue Mitgliedschaft Peter Altmann Urkunde und Anstecker überreicht.

Am 21.06.2014 will die Abteilung Niedereimer mit ca. 16 Personen an dem "Deutschen Wandertag" in Paderborn teilnehmen. Dieser Beschluss wurde zum Ende der Versammlung gefasst. Diese unerwartete Resonanz auf den Vorschlag nach Paderborn zu fahren, kam für viele Teilnehmer an der Versammlung überraschend, wurde aber auch außerordentlich positiv begrüßt.

Um 21:15 Uhr schloss der erste Vorsitzende Bernd Kremer mit dem SGV Gruß "frisch auf" die Versammlung.

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Bernd Kremer und Trudi Sölken

Foto: von links nach rechts: Wilfried Glaremin, Heinrich Hanfland, Bernd Kremer, Peter Altmann

17.02.2015
Volles Haus am Rosenmontag in der Halle Friedrichshöhe!
Dorthin lud die Jugendabteilung des TuS Niedereimer zum Familienkarneval ein.

Zauberer Christian Bach beim Einsatz im TuS-Kinderkarneval in Niedereimer

Die Mühen der Organisatoren Monja Voss, Carmen Sölken, Steffi Glaremin, Brina Baier und Peggy Götze haben sich gelohnt.

Die zahlreichen Zuschauer honorierten die toll Geschmückte Halle, das reichhaltige Angebot an Speisen und Getränke und nicht zuletzt ein liebevoll gestaltetes Programm mit viel Lob und einigen Raketen für die jungen Darsteller.

Neben den weiblichen Akteuren aus den eigenen Reihen konnte Jörg Glaremin seine Mannschaft, die C Jugend des TuS, motivieren damit auch Jungs auf der Bühne vertreten waren. Ihr Vortrag aus Michel, Bob der Baumeister und Gangnamstyle war sicherlich eins der Highlights des bunten Programms. Aber auch die Mädels haben alles gegeben und voll überzeugt!

Aus Arnsberg waren die Tanzsterne des TVA ein gern gesehener Gast. Drei verschiedene Tänze begeisterten jung und alt.

Offene Münder gab es dann ebenfalls bei der Darbietung des bekannten Zauberers Christian Bach. Witzig und charmant unterhielt er das Publikum und zauberte einige Fragezeichen über die Köpfe der Zuschauer.

Eine gelungene Veranstaltung die ein toller Abschluss des diesjährigen Karnevals war.

Eine Bildergalerie des Kinderkarnevals findet man unter www.tus-niedereimer.de

Und auf der Facebook Seite des TuS.

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Tobias Baier, Dietmar Eickhoff und Norbert Gralka

Foto: Zauberer Christian Bach beim Einsatz im TuS-Kinderkarneval in Niedereimer

09.02.2015
Bezirksausschuss befürwortet Erhalt der Wannetalschule
Weitere Infos zur Klarstellungssatzung notwendig

Die Wannetalschule in Niedereimer

Die Mitglieder des Bezirksausschusses Niedereimer/Breitenbruch haben sich in ihrer letzten Sitzung einstimmig für den Erhalt der Wannetalschule als Teilstandort ausgesprochen. Vor der Abstimmung erläuterte Elmar Grunenberg vom Fachdienst Schule die heutige Situation der Wannetalschule in Niedereimer. Er gab ganz deutlich zu verstehen, dass eine weitere wohnortnahe Beschulung der Kinder aus Niedereimer nur möglich ist, wenn ein Teilstandort mit der Bodelschwinghschule am Schreppenberg gebildet wird. Dieses Ergebnis gehe aus den sinkenden Schülerzahlen in den nächsten Jahren ganz eindeutig hervor. Im Anschluss gab die kommissarische Schulleiterin Andrea Deyda noch einen Einblick in die bereits heute schon bestehende Situation beider Schulen. Sie sagte, dass ein Zusammenschluss der beiden Schulen bereits laufe und trotz unterschiedlicher Organisationsformen prima klappe. Für den Fortbestand der Wannetalschule ist derzeit allerdings schon der jahrgangsübergreifende Unterricht der Klassen 1 bis 4 notwendig, der aber problemlos läuft. Alle Beteiligten waren sich einig und sahen die heutige Situation realistisch. Daher kann es nur hilfreich und unerlässlich sein einen Grundschulverbund von Wannetal- und Bodelschwinghschule zu bilden.
Eine rege Diskussion kam beim Tagesordnungspunkt „Neuaufstellung der Klarstellungssatzung“ auf. Hierbei geht es darum die zukünftigen Grenzen der Bebauung in den Stadtteilen festzulegen. Herr Wilfried Bergmann vom Amt für Stadt- und Verkehrsplanung versuchte hier die aufgekommenen Fragen zu beantworten, was sichteilweise als sehr schwierig herausstellte. Daher äußerte der Ausschuss den Wunsch dem Planungsausschuss vorzuschlagen, die neue Satzung vorab der Öffentlichkeit vorzustellen und die rechtlichen Fragen und die damit verbundenen Konsequenzen zu erläutern.
Zum Thema Verleihung der Bürger/Innenmedaille 2016 wollen sich einige Ausschussmitglieder bis zum nächsten Sitzungslauf Gedanken machen.
Eine schriftliche Information zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses übergab der Ausschussvorsitzende Dirk Ufer an die Mitglieder. Hierzu wird sich das Gremium bei der nächsten Sitzung äußern.
Angesprochen wurde nochmals das leidige Thema zur Sicherung der Fußgänger an der oberen Wannestraße im Bereich der Häuser 44 bis 50. Hier machte der Ausschuss den Vorschlag anstatt dem Einbau möglicher provisorischer Poller nach einer kostengünstigen und übergangsweise schnelleren Lösung – wie z.B. Blumenkübel – zu suchen. Dieser Vorschlag soll nun auf Forderung des Bezirksausschusses umgehend von der Verwaltung geprüft werden.
Zum Schluss gab Friedel Sölken noch den aktuellen Sachstand zur „Stiftung sozialer Wohnungsbau im ehemaligen Amt Hüsten“ bekannt. Hier soll in Kürze eine konstituierende Sitzung stattfinden um die zukünftige Verfahrensweise abzuklären und um endlich mit der Arbeit beginnen zu können.

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Detlev Becker

Foto: Die Wannetalschule in Niedereimer

08.02.2015
Feuerwehr Niedereimer weiterhin im Dorf präsent
Bürgermeister Vogel sagt Unterstützung auf ganzer Linie zu

Die beförderten und geehrten Kameraden/Innen mit Einheitenführer Schneider, Basislöschzugführer Sölken und Gästen - 1. Reihe: Klaus Vernholz (Vereinsringsvorsitzender) – Michaela Molitor – Vikar Guido Ricke – Dorothee Brunsing-Aßmann (Bezirksausschuss) – Hans-Josef Vogel (Bürgermeister) - 2. Reihe: Markus Schneider (örtlicher Einheitenführer) – Wilfried Glaremin – Martin Känzler (stellvertr. Leiter der Feuerwehr) – Dirk Sölken (Basislöschzugführer) - 3. Reihe: Michael Johannes Kaiser – Andreas Zander – Stephan Voß – Andreas Bertram – Sascha Meinert – Holger Weber

Am Wochenende beging die Löschgruppe Niedereimer ihre diesjährige Agathafeier vor Ort. In der Heiligen Messe ging Vikar Guido Ricke in seiner Predigt eindrucksvoll auf die Willensstärke der Feuerwehrleute und ihres Vorbildes der Heiligen Agatha – was übersetzt „die Gute“ heißt - ein. Hierfür wurde er mit Beifall in der Kirche bedacht. Lernen könnte aber auch die Kirche von der Feuerwehr, indem sie nicht nur großflächig denke, sondern das dörflich geprägte Leben mehr unterstützen und ihre Stärken hervorheben sollte. Eine gute Gemeinschaft/Kameradschaft sei unerlässlich sowohl in der Kirche als auch im dörflichen Leben.
In der Halle Friedrichshöhe beim Frühschoppen begrüßte der örtliche Einheitenführer Brandinspektor Markus Schneider die anwesenden Kameraden/Innen sowie die Gäste des Vormittages. Er sprach allen seinen Dank aus, für das gute Miteinander im Jahre 2014. Im letzten Jahr leistete die Einheit bei 18 Einsätzen (z.B. Bränden, techn. Hilfeleistung, Brandsicherheitswachen) 286 Stunden. Der Einheit Niedereimer gehören derzeit zwei Frauen und 25 Männer in der Einsatzabteilung sowie acht Jugendfeuerwehrleute und 13 Männer in der Ehrenabteilung an. Er ging besonders auf den geplanten Gerätehausneubau auf Niedereimer Boden ein und appellierte an die Beteiligten auf die bestmögliche Unterstützung aus den eigenen Reihen. Um das Projekt weiter zu festigen, sollten bei der zukünftigen Grundsteinlegung möglichst alle Angehörigen beider Einheiten zugegen sein. Brandinspektor Schneider wies zum Schluss noch darauf hin, dass was auch kommen mag, die Feuerwehr großen Wert darauf legt auch weiterhin starke Präsenz im Ort Niedereimer zu zeigen.
Auch der Basislöschzugführer Brandoberinspektor Dirk Sölken ging in seiner Rede auf die bevorstehende Zusammenlegung der Einheiten Niedereimer und Bruchhausen sowie den für Ende 2015 gemeinsamen Einzug in das neue Gerätehaus ein. So wie vor 40 Jahren bei der kommunalen Neugliederung Kompromisse eingegangen worden sind, so sind auch heute beiderseitige Einigungen notwendig um eine Bindung zum neuen Gerätehaus zu schaffen. Allerdings dürften beide Einheiten die Eigenständigkeit nicht verlieren und sie müssten die Bindung zum Ort sowie Einbindung ins dörfliche Leben trotz der räumlichen Entfernung bewahren.
Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Martin Känzler bedankte sich zuerst bei Vikar Ricke für die Wahrheit in der Predigt, bevor er sich bei allen Einsatzkräften der Einheit Niedereimer für das zurückliegende ruhige und unauffällige Jahr bedankte. Er dankte allen für die Teilnahme an Übungen und Lehrgängen sowie für das erbrachte Engagement und die Beteiligung an Einsätzen in Niedereimer und darüber hinaus. Besonders dankte er den Kameraden die im Rahmen des Katastrophenschutzes überregionale Hilfe leisteten. Hierin läge eine besondere Wertschätzung der Allgemeinheit. Aber auch den Partner/Innen gebührt der Dank, dass sie bei Einsätzen, Übungen oder Lehrgängen stets zurückstehen. Auch er hoffe, dass das neue Gerätehaus noch in diesem Jahr seiner Bestimmung und somit den beiden Einheiten übergeben werden könne, um so ein Exempel zu statuieren, Parallelen zum neusten Stand der Technik zu ziehen und gleichfalls ein neues Zuhause für den Basislöschzug 6 (Niedereimer/Bruchhausen) zu schaffen. Auch das Gesetz welches den Feuerschutz und die Hilfeleistung regelt wird derzeit überarbeitet und ist demnächst für alle Feuerwehren in NRW bindend. Mit dem Einzug ins neue Gerätehaus kommt auch das neue Ausbildungskonzept der Jugendfeuerwehr ganz besonders zum Tragen, indem dann innerhalb des Basislöschzuges geübt werden kann. Eine Anmerkung machte Känzler noch, innerhalb der Stadt Arnsberg hätten bereits 15% der Jugendfeuerwehrleute einen Migrationshintergrund. Zum Schluss wünsche er der schlagkräftigen Einheit Niedereimer innerhalb der Stadt Arnsberg gutes Gelingen für 2015 und vor allem Gesundheit im Feuerwehrdienst. Danach nahm er die Beförderungen der Feuerwehrkameraden/Inn vor. Zur Oberfeuerwehrfrau wurde Michaela Molitor befördert. Oberfeuerwehrmänner wurden Sascha Meinert und Holger Weber. Stadtbrandinspektor Martin Känzler sprach Holger Weber noch einen besonderen Dank aus, er hat sich schon nach kurzer Zeit im Feuerwehrdienst um die Arbeit in der Jugendfeuerwehr und als Helfer der PSU-Truppe (Psychosoziale Unterstützung) verdient gemacht. Des Weiteren beförderte er Holger Glaremin zum Hauptfeuerwehrmann und Stephan Voß zum Unterbrandmeister.
Bürgermeister Hans-Josef Vogel zeigte sich beeindruckt von der Anzahl der Jugendfeuerwehrleute in Niedereimer. Mit acht bzw. elf jungen Leuten läge Niedereimer bestimmt, auf die Bevölkerung gerechnet, bei einem sehr hohen Anteil von Jugendlichen und sei somit sicher eine der besten Einheiten innerhalb der Stadt Arnsberg. Die Feuerwehr, so Bürgermeister Vogel, sei eine gute erfolgversprechende Gemeinschaft denn „Ohne Gemeinschaft ist man einsam!“ Und so sagte er den Einheiten aus Niedereimer und Bruchhausen jegliche Unterstützung zu. Mit dem Gerätehausneubau und dem Ausbau der Stadtwerke sollen Synergien genutzt werden, dennoch hat der Neubau des Feuerwehrgerätehauses Vorrang. Auch die Verschmelzung innerhalb der Stadtteile wäre in solchen Fällen, wie der Feuerwehr, besonders wichtig um auf Dauer effektive Arbeit leisten zu können. Trotzdem muss es aber möglich sein, eine gewisse Eigenständigkeit zu behalten. Vogel bedankte sich beim ehemaligen Stadtratsmitglied Friedel Sölken, der das Projekt Gerätehausneubau immer kritisch mitbegleitet hat und für seine produktive Art während dieser Zeit. Den Feuerwehrkameraden/Innen sprach er seinen Dank aus für die Bereitschaft die Freizeit für Einsätze, Übungen und Fortbildungen zu Opfern umso ihr Engagement für die Bevölkerung einzubringen. Nach diesen Worten nahm er die Ehrungen langjähriger verdienter Feuerwehrmänner vor. So wurde der Oberbrandmeister Andreas Zander mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes NRW in Silber für 25-jährige Zugehörigkeit ausgezeichnet. Das Feuerwehrehrenzeichen des Landes NRW in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit erhielten Unterbrandmeister Michael Johannes Kaiser und Hauptbrandmeister Andreas Bertram. Für 50 Jahre im Feuerwehrdienst wurde Brandinspektor Wilfried Glaremin mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.
Die stellvertretende Bezirksausschussvorsitzende Frau Dorothee Brunsing-Aßmann brachte es kurz und knapp auf den Punkt. Sie bedankte sich bei allen Kameraden/Innen im Namen der Bürger/Innen der Stadt Arnsberg für die Einsatzbereitschaft im Jahre 2014.
Zum Schluss überbrachte der Vereinsringsvorsitzende Klaus Vernholz noch den Dank und die Grüße der Dorfbevölkerung Niedereimers sowie aller dörflichen Vereine, Institutionen und Gemeinschaften. Er dankte den Feuerwehrleuten für ihre stete Hilfsbereitschaft im Ort. Durch den Umzug ins neue Gerätehaus kämen auf alle Beteiligten unumgängliche Veränderungen zu, wie immer im Leben. Diese kleinen und großen Veränderungen könnten aber nur gemeinsam gemeistert werden und man sollte die Herausforderung annehmen. Dennoch sollte man seine Wurzeln und die Heimat nicht vergessen und trotz allem in Niedereimer behalten.

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BI Detlev Becker, Öffentlichkeitsbeauftragter LG Niedereimer

Foto: Die beförderten und geehrten Kameraden/Innen mit Einheitenführer Schneider, Basislöschzugführer Sölken und Gästen - 1. Reihe: Klaus Vernholz (Vereinsringsvorsitzender) – Michaela Molitor – Vikar Guido Ricke – Dorothee Brunsing-Aßmann (Bezirksausschuss) – Hans-Josef Vogel (Bürgermeister) - 2. Reihe: Markus Schneider (örtlicher Einheitenführer) – Wilfried Glaremin – Martin Känzler (stellvertr. Leiter der Feuerwehr) – Dirk Sölken (Basislöschzugführer) - 3. Reihe: Michael Johannes Kaiser – Andreas Zander – Stephan Voß – Andreas Bertram – Sascha Meinert – Holger Weber

06.02.2015
Jubel, Trubel, Heiterkeit beim KFD-Karneval
Stephanushaus wird zur Tabuzone für Männer

Auftritt der Truppe: "Wenn ich nicht auf der Bühne wäre, dann wär ich ..."

Beim Frauenkarneval der KFD in Niedereimer wurden auch in diesem Jahr die Lachmuskeln der über 100 anwesenden närrischen und teils kostümierten Frauen wieder arg strapaziert und es herrschte Jubel, Trubel, Heiterkeit bei dem altersgemischten Publikum. Dafür sorgten abermals die 18 Akteure im Alter zwischen 25 und 60 Jahren. Die Eigengewächse der Frauengemeinschaft brachten ein tolles, abwechslungsreiches Programm mit 18 Sketchen, Reden, Gesangseinlagen und Tänzen auf die Bühne. Dafür wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Unterm anderem waren die Fußballweltmeister mit Helene Fischer und der russische Staatszirkus zu Gast. Für ihre aufwendigen Proben und die tollen Aufführungen und Kostüme belohnte das Publikum die Akteure des Abends mit viel mit Applaus. Durch das mehrstündige Programm des Abends führte in althergebrachter Weise Claudia Gunkel-Timmermann. Um an diesem Abend nicht vom männlichen Geschlecht abgelenkt zu werden, wurde das Stephanushaus – in dem die Karnevalsfeier stattfand – zur Tabuzone für Männer erklärt. Einzige Ausnahme war der Musiker, der es wieder verstand den Frauen in den Pausen mit Stimmungsliedern so richtig einzuheizen. Für das leibliche Wohl, in flüssiger und fester Form, der Gäste war ebenfalls bestens gesorgt. Nach dem Programm feierten die Damen noch ordentlich weiter, bis in die tiefe Nacht hinein.

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Detlev Becker

Foto: Auftritt der Truppe: "Wenn ich nicht auf der Bühne wäre, dann wär ich ..."

03.02.2015
Sängerfest im September diesen Jahres in Niedereimer
Ehrungen im Vordergrund der Jahreshauptversammlung

Ehrung der Jubilare: Hans-Werner Röttgers (1. Vorsitzender SMS-Chor), Horst Pasewaldt, Peter Volbracht (Chorleiter), Alfred Hansknecht, Martin Kaiser, Friedrich Bienstein, Klaus Vernholz, Nicole Kupitz (Vorsitzende GAC)

Auf 90 Vereinsjahre kann der frühere Männergesangverein und heutige SMS-Chor (Singen macht Spaß) Niedereimer zurückblicken. Anlässlich dieses Geburtstages findet am 4. und 5. September 2015 ein großes Sängerfest auf der Friedrichshöhe statt. Hierzu werden wieder zahlreiche Chöre aus Arnsberg und Umgebung erwartet. Doch bis dahin gibt es für die Sänger und Sängerinnen noch einiges zu tun. Die ersten anstehenden Arbeiten wurden jetzt auf der Jahreshauptversammlung verteilt.
In der Versammlung konnten auch wieder zahlreiche Ehrungen vorgenommen werden. Für 20-jährige Vorstandsarbeit bedankte man sich bei Hans-Werner Röttgers als 1. Vorsitzender und ebenso lange ist Peter Volbracht schon als Chorleiter in Niedereimer tätig. Anschließend nahm der Vorsitzende Röttgers, im Beisein der Vorsitzenden der Gemeinschaft Arnsberger Chöre (GAC) Nicole Kupitz, die Ehrung für Vereinstreue vor. 25 Jahre im MGV/SMS-Chor ist Klaus Vernholz (passiv). Für 40 Jahre wurden Erich Britten, Rudi Hilgenstock, Martin Kaiser (passiv) und Horst Pasewaldt (aktiv) geehrt. 50 Jahre passiv dabei sind Hubertus Aßmann, Friedrich Bienstein und Alfred Hansknecht. Noch länger dabei sind Wolfgang Wendel (60 Jahre), Hans Kaluza (65 Jahre) und Hermann Sölken (70 Jahre). Ein Teil der Geehrten konnte leider aus Alters- bzw. Krankheitsgründen nicht persönlich an der Versammlung teilnehmen.
Bei den Vereinswahlen gab es nur wenige Änderungen. Wieder gewählt wurden der 1. Vorsitzende Hans-Werner Röttgers, die 1. Geschäftsführerin Alexandra Brahm, der 2. Kassierer Frank Wommelsdorf, der Notenwart Dirk Reuther sowie die Beisitzerinnen Denise Stiefermann und Ruth Winkler. Den Vorstand neu verstärken nun Margot Fitz als Notenwartin und Christiane Mörchen als Beisitzerin. Neuer Kassenprüfer wurde Udo Cottin.
Der Chorleiter Peter Volbracht bedankte sich für das zurückliegende Jahr bei dem gesamten Vorstand, insbesondere bei den Notenwarten aber auch bei allen Sängern und Sängerinnen. Im letzten Jahr, so Volbracht, hätte man eine schöne und deutliche Steigerung sowie Weiterentwicklung des Chores bemerkt. Allerdings könnte man bei 82 aktiven Sängern/Innen noch deutlich mehr Spaß bekommen, wenn noch mehr Aktive an den Sängerfesten teilnehmen würden. Er möchte aber auch in 2015 wieder auf Wünsche der Sänger/Innen eingehen, dazu wäre es jedoch notwendig, dass sich alle Chormitglieder auf etwas Neues einlassen würden. Ebenso wichtig seien aber auch die Ruhe und Disziplin bei den Proben.
Angesprochen wurde auch noch eine notwendige Beitragserhöhung der aktiven Sänger/Innen um 9,- Euro. Dafür sollen zukünftig im Gegenzug keine Eintrittsgelder mehr bei Sängerfesten zusätzlich eingesammelt werden.
Im Jahre 2015 plant der SMS-Chor an drei auswärtigen Sängerfesten teilzunehmen. Angedacht ist zudem die Teilnahme am Osterfeuer und am Weihnachtskonzert in Niedereimer sowie am Adventskonzert in der Auferstehungskirche und an der Arnsberger Wandelnacht im Jahre 2016. Teilnehmen möchte der SMS-Chor Niedereimer auch am WDR-Wettbewerb „Singen macht glücklich“, wo der beliebteste Chor aus NRW gesucht wird.
Während der Versammlung gedachte man mit Liedern der verstorbenen Mitglieder und brachte den Jubilaren ein gesangliches Ständchen. Die Jahreshauptversammlung am Abend ließen die Chormitglieder musikalisch ausklingen.

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Detlev Becker

Foto: Ehrung der Jubilare: Hans-Werner Röttgers (1. Vorsitzender SMS-Chor), Horst Pasewaldt, Peter Volbracht (Chorleiter), Alfred Hansknecht, Martin Kaiser, Friedrich Bienstein, Klaus Vernholz, Nicole Kupitz (Vorsitzende GAC)

03.02.2015
Ostermarkt in Niedereimer – klein aber fein
Kreative unterstützen wieder gemeinnütze Zwecke

Eine kleine Auswahl an Verkaufswaren für den anstehenden Ostermarkt in Niedereimer

Mit dem nunmehr 12. Ostermarkt stehen die Kreativen Niniviten quasi schon wieder in den Startlöchern. Seit einigen Monaten sind die Damen und Herren fleißig damit beschäftigt allerhand Frühlings- und Osterdekorationen herzustellen.
Erstmals laden die Kreativen die Besucher in diesem Jahr für Sonntag, 15. März zwischen 10.30 Uhr (nach dem Gottesdienst) und 17.00 Uhr in das Stephanushaus, neben der Kirche, ein. Aufgrund der geringeren Zahl der Aussteller wählten sie diese Örtlichkeit. Auch wenn der Ostermarkt verkleinert ist, wird ihm nichts am üblichen Ambiente und der Ausstrahlungskraft fehlen.
Zu kaufen gibt es wieder jede Menge an kunstvollen Ostereiern, Dekorationen, Handarbeiten, Holzarbeiten und Gestecke für die anstehende Frühlings- und Osterzeit.
Um sich den Sonntag noch zu versüßen, laden die Kreativen Niniviten die Besucher, wie schon seit Jahren, in die Cafeteria zum Kaffeetrinken und Verweilen ein.
Der Erlös des Ostermarktes kommt vollständig verschiedenen gemeinnützigen Zwecken zu gute.
Ein Teil der Dekorationen die zum Kauf angeboten werden, sind in Kürze im Schaufenster der Sparkassenfiliale Niedereimer zu sehen.

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Detlev Becker

Foto: Eine kleine Auswahl an Verkaufswaren für den anstehenden Ostermarkt in Niedereimer

02.02.2015
Kinderkarneval am Rosenmontag
Der TuS-Niedereimer feiert mit den Kindern in der Festhalle

Kinderkarneval des TuS-Niedereimer

Am Rosenmontag lädt der TuS Niedereimer wieder alle feierwütigen Arnsberger in die Halle Friedrichshöhe ein.

Dort startet um Punkt 14.38 Uhr der Familienkarneval des TuS.

Neben den eigenen Akteuren freut man sich in diesem Jahr erstmals die "Tanzsterne" des TV Arnsberg begrüßen zu dürfen!

Neben diversen Showtänzen wird es also auch einen waschechten Gardeauftritt geben.

Als absolutes Highlight präsentiert die Jugendabteilung der Niniviten den bekannten Zauberer Christian Bach.
Er wird mit witzigen und verblüffenden Einlagen für beste Stimmung sorgen.

Im letzten Jahr wurde ein Teil der Eintrittsgelder (1€ Kinder, 2€ Erwachsene) für einen guten Zweck gespendet.
So konnten die Organisatoren einen Scheck über 150€ an Radio Sauerland überbringen.

Und auch im diesen Jahr möchte der TuS wieder für die Aktion Lichtblicke spenden. Dazu wird auch zusätzlich ein "Spendenschweinchen" aufgestellt.

Für das leibliche wohl ist wie immer mit warmen und kalten Speisen und allerlei Getränken zu kleinen Preisen gesorgt.

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Tobias Baier

Foto: Kinderkarneval des TuS-Niedereimer

01.02.2015
10. Vater-Kind-Wochenende der TuS-Ski-Abteilung
26 Teilnehmer im Winterberger Skikarussell auf Jubiläumstour

Die Teilnehmer des diesjährigen Vater-Kind-Wochenendes

Märchenhaftes Winterwetter erwartete die 26 Teilnehmer des diesjährigen Vater-Kind-Wochenendes im Winterberger Skikarussel. Viele Väter und Kinder nutzen die optimalen Pistenbedingungen und waren von morgens bis spät abends in dem abwechslungsreichen Skigebiet nicht zu bremsen. In der langjährigen Unterkunft, dem Schullandheim der Stadt Ahlen, war für Kost und Logi gesorgt. Geübte und ungeübte Skifahrer und Skifahrerinnen genossen die Jubiläumstour der Ski-Abteilung des TuS-Niedereimer. Jüngste Teilnehmerin war in diesem Jahr Laura Holz mit 4 Jahren.
Nicht fehlen durfte natürlich die traditionelle Taufe der Erstteilnehmer. So wurde Dirk Holz, über einen eigens präparierten Ski, ein hochprozentiges Wässerchen eingeflößt. Erstmalig wurden mit Luisa Bierbach und Pia Neumeister auch jüngere Erstteilnehmer der Taufe durch Ski-Abteilungsleiter Elmar Bertram und dem Geschäftsführer der Ski-Abteilung Wolfgang Goor unterzogen. Ein leckerer Fruchtsaft wurde diesen über einen Ski zugeführt.
Einziger Wehrmutstroffen bei der gelungenen Tour war der Armbruch eines jugendlichen Teilnehmers, welchen er sich bei einem unglücklichen Sturz auf der Piste zuzog. Ansonsten aber, dank des Einsatzes der Organisatoren, ein tolles Wochenende für jung und alt. Seit mittlerweile 10 Jahren eine gelungene Mischung aus Bewegung, Sport, Spiel, Spass und gelebte Gemeinschaft.

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Dietmar Eickhoff

Foto: Die Teilnehmer des diesjährigen Vater-Kind-Wochenendes

31.01.2015
"Hagebutten" unternehmen eine Zeitreise durchs Dorf
Erste Führung des Ortsheimatpflegers am Abend im Schnee

Der Kegelclub „Die Hagebutten“ mit dem Ortsheimatpfleger vor Niedereimers ältesten Haus

Anlässlich ihres kleinen Jubiläums unternahm der Kegelclub „Die Hagebutten“ einen Dorfrundgang mit dem Ortsheimatpfleger in Niedereimer. Zu 25 Stationen, im alten und neuen Dorf, gab Detlev Becker diverse Erklärungen und zudem konnte er noch so manche Anekdote aus vergangener Zeit zum Besten geben. Der Dorfrundgang fand aufgrund der Jahreszeit erstmals bei Schnee und in der Dunkelheit statt. Gegen diese beiden Faktoren halfen zum einem die Laternen und zum anderen die Heißgetränke bei den Pausen. Nach gut zwei Stunden erreichten die interessierten Teilnehmer ihr Ziel, wo noch lange und ausgiebig das 15-jährige Jubiläum gefeiert wurde.

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Detlev Becker

Foto: Der Kegelclub „Die Hagebutten“ mit dem Ortsheimatpfleger vor Niedereimers ältesten Haus

20.01.2015
Faschingsgaudi
Karnevals-Party mit NIGHTFIRE

Die Band Nightfire

Die 5. Auflage der Faschingsgaudi findet in diesem Jahr am 14. Februar statt. Um 19 Uhr öffnet die Schützenhalle in Niedereimer ihre Pforten für alle Karnevalsfreunde.

In diesem Jahr garantiert die Band "Nightfire" Stimmung vom Feinsten!

NIGHTFIRE ist die derzeit angesagteste Coverband aus dem Raum Soest. Mit Spaß und schrägen Show-Einlagen ist diese Band der Garant für ein Live-Erlebnis der ganz besonderen Art!

Die vier Musiker und die zwei Frontleute sind mit handgemachter Musik seit Jahren auf unzähligen Show-Bühnen zu Hause. Freche Outfits, frische Sprüche mit jeder Menge Charme und Spielfreude machen diese Band zu etwas ganz Besonderem. Stimmgewaltig und mit sympathischem Entertainment nehmen die Sänger/innen jedes Publikum mit auf eine grandiose Partyreise.

Eigens arrangierte Party-Non-Stop-Medleys bringen die Tanzfläche zum Beben. Fester Bestandteil der NIGHTFIRE-Playlist sind außerdem alle angesagten Rock- & Pop-Hits aus den brandaktuellen Charts sowie sämtliche Partyklassiker. Natürlich dürfen auch die Karneval-Klassiker nicht fehlen!

Dabei passt sich diese Band stets den Wünschen des Publikums an. Auf diese Weise wird jede Party mit NIGHTFIRE einzigartig und individuell!

In den Pausen legt sich dann DJ Carlo ins Zeug und verspricht die Stimmung stets am Siedepunkt zu halten!

Auch optisch haben die Veranstalter sich einiges einfallen lassen. Die altehrwürdige Mehrzweckhalle wird im neuen, partytauglichen Gewand erstrahlen.

Selbstverständlich werden auch in diesem Jahr die besten Kostüme prämiert.

Der Vorverkauf ist grade gestartet. Karten gibt es für 10 Euro bei Lotto Gruttmann im Brückencenter & Kaufland Bruchhausen, bei der Sparkasse Niedereimer, im Netz unter www.faschingsgaudi.org oder auf der Facebookseite der FASCHINGSGAUDI. An der Abendkasse bekommt man die Resttickets für 12 Euro.

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Tobias Baier

Foto: Die Band Nightfire

17.01.2015
TuS Niedereimer ohne ersten Vorsitzenden
Vorstand stellt sich in der 105. Generalversammlung neu auf

Letztmalig begrüßte der erste Vorsitzende Wolfgang Becks die zahlreichen TuSler im Sportheim auf der Friedrichshöhe. Besonders hieß er den Ehrenvorsitzenden Josef Voß und Ehrenvorstandsmitglied Hans-Werner Röttgers willkommen. Bei der anstehenden turnusgemäßen Wahl stellte sich Wolfgang Becks nicht mehr zur Verfügung. In den 10 Jahren als erster Vorsitzender hätte er keinen Tag bereut. Ein besonderer Abschnitt in seinem Leben ginge nun zu Ende. Er dankte seinen Vorstandskollegen für die engagierte Unterstützung. Steigende Mitgliederzahlen, vor allem im Jugendbereich, wie zum Beispiel bei der Leichtathletik, bilden eine solide Basis für die weitere Entwicklung des Breitensportvereins. In seinem Jahresbericht hob Wolfgang Becks die Renovierung und Modernisierung des Sportheims hervor. Des Weiteren wurden neue Trainingsanzüge angeschafft. Die einzelnen Jahresberichte der zahlreichen Gruppierungen des TuS können auf der Homepage www.tus-niedereimer.de nachgelesen werden.
Bei den anstehenden Wahlen gelang es nicht einen Nachfolger für den ersten Vorsitzenden Wolfgang Becks zu finden. Der Verein hat nun ein Jahr Zeit ein geeignetes Mitglied für die Ausübung dieses verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Amtes zu finden. Bis dahin wird der zweite Vorsitzende Tim Tenner kommissarisch den TuS führen. Ihm zur Seite stehen Uwe Taubitz als Erster Geschäftsführer, welcher Holger Glaremin ablöst. Als neuer zweiter Kassierer wurde Jens Eigemeier gewählt. Das Amt des Fußballobmanns übt Christopher Schymik aus. Einstimmig wiedergewählt wurde auch Sozialwart Peter Palm, welcher seit 1977 dieses Amt ausübt. Als Fähnriche wurden Tim van Mechelen und Herbert Cornelissen wiedergewählt. Vorerst für ein Jahr wird Jürgen Falkenau diese unterstützen. Nicht besetzt werden konnten weiterhin die Funktionen des Oberturn- und Gerätewarts. Einstimmig zum Ehrenmitglied des TuS wurde der langjährige Jugendkassierer Franz-Jürgen Sölken gewählt.

Geehrt wurden auf der diesjährigen Versammlung für 25-jährige Mitgliedschaft Christian Körner, Wolfgang Haase, Daniel Bernardo und Petra Kamrath. 40 Jahre halten Dietmar Eickhoff, Markus Grüter, Frank Wommelsdorf, Andreas Bertram, Rene Sieland und Josefa Rüther dem TuS die Treue. Auf 70 Jahre Mitgliedschaft kann Josef Brakel zurückblicken und auf 80 Jahre Irmgard Jones. Den anwesenden Jubilaren wurden Urkunden und Ehrennadeln überreicht.
62 Sportler legten im vergangenen Jahr erfolgreich die Sportabzeichenprüfung ab. Davon 17 Erwachsene, die ihre Auszeichnungen entgegennehmen konnten:
Erwachsene Gold: Maria-José Eickhoff, Marion Erb, Holger Glaremin, Bianca Haack, Thorsten Haack, Lutz Prohaska, Daniel Schulz, Sandra Schulz, Thorsten Voß.
Erwachsene Silber: Dietmar Eickhoff, Ralf Ernst
Abwechslungsreich wieder der Terminkalender des TuS. Vom 30.01.-01.02.15 findet die Vater-Kind-Skifreizeit in Winterberg statt. Am 16.02.15 ist der beliebte Kinderkarneval in der Halle Friedrichshöhe. Für den 15.03.2015 ist erstmalig eine Altkleidersammlung geplant. Zur Skifreizeit nach Nauders geht es vom 28.03.-04.04.15.Die Dorfmeisterschaften der Leichtathleten werden am 03.06.2015 durchgeführt. Am 04.06.15 folgt der Tag der offenen Tür. Am 18.10.15 trifft sich die Ski-Abteilung zur Familienwanderung. Die regelmäßigen Altpapiersammlungen finden am 07.02., 04.04., 06.06., 01.08., 10.10. und 05.12.2015 statt. Zum Skatabend lädt der TuS am 13.03., 19.06., 19.09. und 04.12.15 ein.
Geprüft wird zur Zeit die Machbarkeit eines Kunstrasenplatzes.

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Dietmar Eickhoff

Foto: von Links: ehemalige Jugendkassierer und Ehrenmitglied Franz-Jürgen Sölken, 1. Vorsitzender Jugendabteilung Benno Baier, 2. Vorsitzender TuS Tobias Baier, Erster Geschäftsführer Uwe Taubitz, Jugendgeschäftsführer Christian Kunze, ehemalige TuS-Geschäftsführer Holger Glaremin, 2. Vorsitzender Tim Tenner, bisheriger 1. Vorsitzender Wolfgang Becks, Ehrenvorstandsmitglied Hans-Werner Röttgers. Vorne hockend von links: Fußballobmann Christopher Schymik und Kassierer Mario Orlando

17.01.2015
Zahlreiche Veränderungen im Jugendbereich des TuS
Benno Baier neuer 1. Vorsitzender der Jugendabteilung

Benno Baier wurde auf der diesjährigen Jugendgeneralversammlung einstimmig zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Der bisherige 2. Vorsitzende der Jugendabteilung des TuS Niedereimer 1910 e.V. übernahm das Ruder der TuS-Nachwuchsabteilung von Tim Tenner. Aufgrund von Aufgaben im Hauptvorstand des TuS und beruflichen Gründen, stellte sich dieser nicht wieder zur Wahl. Zum neuen 2. Vorsitzenden wählten die Anwesenden einstimmigTobias Baier. Auch Jugendkassierer Franz-Jürgen Sölken, 36 Jahre als Jugendkassierer aktiv, kandidierte nicht erneut. Als Dank für sein jahrzehntelanges Engagement erhielt dieser ein Präsent. Jens Eigemeier wurde einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Uwe Taubitz, bisheriger Jugendgeschäftsführer, welcher ebenfalls Aufgaben im Hauptvorstand übernehmen wird, wurde durch Christian Kunze abgelöst. Nachdem sich der Vorstand nun neu aufgestellt hat, wird man die Einzelaufgaben den veränderten Rahmenbedingungen der heutigen Zeit anpassen. Im elektronischen Zeitalter müssen viele Tätigkeiten mit Verbänden und übergeordneten Organisationen elektronisch abgewickelt werden, so dass zum Beispiel die Aufgabe des DFB-Netzwerkadministrators vom neuen Jugendgeschäftsführer übernommen wird. Die Kassen im neuen Geschäftsjahr werden Simone Toch und Jana Taubitz prüfen.
15 Jahre lang führten Angelika Stöcker und Monika Taubitz das Kinderturnen durch. Unzählige Kinder aus Niedereimer nutzten mit Begeisterung dieses Angebot und profitierten von diesem Sportangebot. Mit Phantasie und Liebe verbunden mit Fachkompetenz jahrelang eine erfolgreiche Mischung um Kinder altersgerecht an den Sport heranzuführen. Da trotz intensiver Bemühungen keine Nachfolger für diese Aufgabe gefunden werden konnten, muss das Kinderturnen nun eingestellt werden. Die Anwesenden wurden aufgerufen, geeignete Personen anzusprechen, die diese Aufgabe übernehmen könnten. Diese hätten auch die Möglichkeit Übungsleiterscheine zu erwerben. Wenn sich keine Übungsleiter finden, wird das Kinderturnen am 31.01.2015, verbunden mit einer großen Abschiedsparty, vorerst letztmalig Kinder begeistern.
Die Übungsleiter aller Gruppierungen der Jugendabteilung wurden aufgefordert, ihre Jugendlichen zu motivieren, zukünftig in größerer Zahl an der Jugendgeneralversammlung teilzunehmen. Es besteht so die Möglichkeit, schon früh an Führungsaufgaben herangeführt zu werden.
Highlights auf dem umfangreichen Terminkalender 2015 des Breitensportvereins sind der Kinderkarneval am 16.02.2015 und die Leichtathletik-Dorfmeisterschaften am 03.06.2015. Mitte März ist erstmalig eine Altkleidersammlung geplant. Der Erlös kommt, wie die quartalsweisen Altpapiersammlungen, dem Jugendbereich zugute.
Die Jahresberichte der einzelnen Abteilungen können auf der Homepage des Vereins www.tus-niedereimer.de nachgelesen werden.
45 Kinder und Jugendliche erwarben 2014 das Sportabzeichen:
Jugend Gold: Theresa Albrecht, Justin Barisch, Tim Cichon, Lena Drawski, Marleen Eckei, Jessica Erb, Jannis Glaremin, Lisanne Glaremin, Nele Haack, Arian Haxihaj, Liv Unkel, Hanna Wiegelmann
Jugend Silber: Romy Baier, Eileen Cöppicus, Felix Döring, Katharina Erb, Laurenz Finke, Finja Haack, Theresa Hölter, Lilly Hümmecke, Leonie Kelle, Joscha Kraas, Alexander Pöttgen, Anna Prause, Jonas Prohaska, Romy Reiss, Anna Sander, Vivian Schmiess, Lara Stolze, Lia Unkel, Anton Weimar
Jugend Bronze: Charlotta Albrecht, Paul Assmann, Lars Bienstein, Marie Eickhoff, Fynn Garbe, Luke Kleinehr, Annika Köster, Patrick Lippold, Celina Mercken, Finn Pusch, Lennart Schlüter, Angelina Toch, Thorben Woratz, Pia Woratz

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Dietmar Eickhoff

Foto: die langjährigen Übungsleiterinnen beim Kinderturnen Angelika Stöcker (2.v.l.) und Monika Taubitz (3.v.l.) erhalten aus den Händen des neuen 1. Vorsitzenden Benno Baier (1.v.l.) und seinem Vorgänger Tim Tenner (4.v.l.) als Dank einen Blumenstrauß

10.01.2015
Neujahrsempfang neu belebt
Sanierung des Stephanushauses steht an

Einen tollen Zuspruch fand der in diesem Jahr geänderte Ablauf des Neujahrsempfangs der Sankt Stephanusgemeinde in Niedereimer. Bereits um 17 Uhr beging die Kirchengemeinde einen gemeinsamen feierlichen Gottesdienst der von Propst Hubertus Böttcher, Leiter des Pastoralen Raumes Arnsberg, zelebriert wurde. Zum Schluss der Messe spende Propst Böttcher den Kirchbesuchern noch den Neujahrssegen. Er betonte in seinem Schlusswort, dass er in Niedereimer ganz besonders gerne Dienst macht, da dieses eine sehr lebendige und aktive Gemeinde sei.
Im Stephanushaus empfing dann Vikar Guido Ricke, der mit Schwester Ephrem für die Gemeinde zuständig ist, die zahlreichen Gäste. Durch die Umstellung auf einen Samstag und die Vorverlegung der Messfeier waren etwa 120 Gemeindemitglieder der Einladung zum Neujahrempfang gefolgt. Hierzu versammelten sich neben den altersgemischten Kirchbesuchern noch Helfer und Verantwortliche aus dem Dorfleben. Vikar Ricke hieß die Gäste herzlich willkommen und bedankte sich in seiner kurzen und knappen Ansprache bei allen Anwesenden für ihre Unterstützung sowie den überdurchschnittlichen Kirchenbesuch im vergangenem Jahr.
In ihrer Begrüßung stellte Maria Hosters, Leiterin des Gemeindeausschusses und Gesamtpfarrgemeinderates, fest, dass die Kirche in Niedereimer nicht nur Mittelpunkt des Dorfes sondern auch Mittelpunkt des kirchlichen und dörflichen Lebens sei.
Schwester Ephrem blickte auf die Aktivitäten und ehrenamtlichen Tätigkeiten innerhalb der St. Stephanusgemeinde des vergangenen Jahres zurück. Sie bedankte sich bei den 27 aufgezählten verschiedenen Gruppen- und Personenkreisen die stets durch ihr Engagement das Kirchenleben aufrecht erhielten und zum Gelingen eines intakten Gemeindelebens beitrügen. Ohne alle diese vielen Aktiven und ihr Mittun wäre eine Kirche im Ort nicht am Leben zu erhalten. Dafür dürften sich alle Anwesenden einmal beklatschen, so Schwester Ephrem. Sie erinnerte nochmals besonders an die Errichtung des Pastoralen Raumes Arnsberg im zurückliegenden Jahr. Das Gedenkkreuz der angeschlossen Gemeinden hat derzeit in der Stephanuskirche einen festen Platz.
Zum Schluss ergriff der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes Peter Werdelmann das Wort zur dringenden energetischen Sanierung des Stephanushauses. Er legte die Zahlen vor und betonte, dass die Planung nun weit fortgeschritten sei. Mit den Arbeiten, die in einem sechsstelligen Eurobetrag liegen, möchte man noch in diesem Jahr beginnen. Hierfür hätte die Kirchengemeinde, Dank eines intakten Dorflebens, im Laufe der Jahre schöne Rücklagen bilden können.
Im Anschluss verbrachten die Gemeindemitglieder noch ein paar gemütliche Stunden in geselliger Runde. Bei guten Gesprächen und einem kleinem Imbiss wurden noch Anregungen und Ideen ausgetauscht.

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Detlev Becker

Foto: Die Sternsinger bringen Gottessegen in die Kirchengemeinde

04.01.2015
Sternsinger sammeln erneut für Kinder in Peru
Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Niedereimer unterwegs

Die Sternsinger beim gemeinsamen Gruppenfoto in der Stephanuskirche mit Propst Böttcher und Schwester Ephrem

Unter dem Leitwort „Unser tägliches Brot gib uns heute“ machten sich auch in der Sankt Stephanus-Gemeinde Niedereimer die Sternsinger am Sonntag auf den Weg. Insgesamt nahmen 35 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 16 Jahren sowie sechs Erwachsene, aufgeteilt in zehn Gruppen, an der diesjährigen Aktion teil. Wie schon seit Jahrzehnten zuvor wurde auch in diesem Jahr wieder für die Kinder in Peru gesammelt, um Maßnahmen der dortigen Hiltruper Missionare zu unterstützen. Zudem überbrachten die verkleideten Könige Gottes Segen in die Häuser und Wohnungen der Niniviten.
Bevor die Sternsinger durch die Straßen zogen, nahmen sie gemeinsam an dem festlichen Hochamt in der Stephanuskirche teil. Hier zelebrierte Propst Hubertus Böttcher die Heilige Messe gemeinsam mit der Gemeindereferentin Schwester M. Ephrem Eling. Auch einige Kinder trugen Texte im Gottesdienst vor. Vor der Aussendung segnete Propst Böttcher die Sternsinger sowie die Kreide und Aufkleber mit den Segenssprüchen.
Nach Rückkehr der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen konnten sie sich im Stephanushaus mit Kuchen und Getränken stärken und sich Aufwärmen. Nach der ersten Zählung kam das tolle Ergebnis von 2.831,54 € zusammen. Hierfür sei allen Spendern und Sternsingern ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Ebenfalls teilten die Sternsinger auch in diesem Jahr wieder ihre gesammelten Süßigkeiten. Ein Teil erhält, wie die Jahre zuvor auch schon, die Arnsberger Tafel für bedürftige Kinder in der Stadt Arnsberg.

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Detlev Becker

Foto: Die Sternsinger beim gemeinsamen Gruppenfoto in der Stephanuskirche mit Propst Böttcher und Schwester Ephrem

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