Presseberichte 2017

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Aus Niedereimer berichten "Freie Reporter" über zahlreiche Ereignisse in Niedereimer an die versch. Tages- und/oder Wochenzeitungen. Viele Berichte davon erscheinen in gekürzter und/oder veränderter Form in den Zeitungen, manche Berichte werden auch gar nicht veröffentlicht.

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An dieser Stelle bieten wir Ihnen die "Originalberichte" unserer freien Reporter und die in den Medien veröffentlichten Berichte des aktuellen Jahres zur Lektüre an.

Die Berichte der vergangenen Jahre finden Sie im jeweiligen Presse-Archiv unserer früheren Internetseiten unter dem jeweiligen Menüpunkt "PRESSE". Die ehemaligen Seiten erreichen Sie über den Menüpunkt "ARCHIV". Auf den ehemaligen Internetseiten gehen Sie bitte jeweils unter dem Menüpunkt "Presse" zum gewünschten Jahr.

Außerdem finden Sie die zurückliegenden Presseberichte auch über den Hauptmenü-Punkt "PRESSE".

Die in den Berichten veröffentlichten Fotos lassen sich durch Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern. Das entsprechende Bild öffnet sich in einem neuen Fenster, das sich beim Hineinklicken wieder automatisch schließt.


10.10.2017
Maßnahmen für Niedereimer im kommenden Haushaltsplan
Kein auffälliges Geschwindigkeitsverhalten gemessen

Baumaßnahmen an der Wannestraße

In der gemeinsamen Sitzung der Bezirksausschüsse aus Arnsberg, Niedereimer/Breitenbruch, Oeventrop, Rumbeck/Uentrop und Wennigloh wurde der Entwurf der Haushaltssatzung der Haushaltsjahre 2018/19 sowie der Haushaltssanierungsplan 2018/19 vorgestellt. Für Niedereimer sind in den Jahren 2018/19 folgende Maßnahmen vorgesehen: Ausbau der Gehwege und Parkstreifen an der Wannestraße, Radwegsanbindung Breitenbruch, Sanierung des Sportplatzes sowie Umgestaltung der Sauerlandstraße zwischen Arnsberg und Niedereimer mit Bau eines straßenbegleitenden Radweges. Über diese Themen wird, auf ausdrücklichen Wunsch der Ausschussmitglieder, in einer der nächsten Bezirksausschusssitzung beraten.
Im Anschluss fand die alleinige Sitzung des Bezirksausschuss Niedereimer/Breitenbruch statt. Herr Wolfgang Schomberg von den Technischen Diensten der Stadt Arnsberg berichtete über die Geschwindigkeitsmessungen der Ortsdurchfahrten in Breitenbruch und Niedereimer. Bei beiden Messungen wurde kein auffälliges Geschwindigkeitsverhalten der Verkehrsteilnehmer festgestellt. Die Überschreitung lag im Durchschnitt nur fünf bis zehn Stundenkilometer über dem Sollwert und somit im „vertretbaren, normalen“ Wert. Bereits vor einiger Zeit versammelten sich diesbezüglich die Breitenbrucher Bürger. Geplant sind von Seiten der Stadtverwaltung zweimal jährlich eine zeitlich begrenzte Anbringung einer Geschwindigkeitsanzeigetafel. Derzeit sind jedoch fahrbahntechnische Änderungen nicht möglich. Für 2019 plant StraßenNRW allerdings eine Erneuerung der Durchfahrtsstraße nebst Neugestaltung der Straßenränder inklusive Bürgersteige. Eine neue Messung in beiden Orten soll dann 2019 erfolgen. Für die aktuelle Baumaßnahme der Ortsdurchfahrt Wannestraße in Niedereimer erfolgt für den Schwerlastverkehr eine großräumige Umleitung über Arnsberg. Die ortskundigen Autofahrer folgen nun, entgegen der ersten Aussage der Verwaltung, der extra eingerichteten Umleitung über die Straßen Zum Alten Brunnen und Stephanusweg. Die Bauabschnitte werden verkürzt um so die Belastung der Anlieger zu verringern, dadurch verlängert sich jedoch zeitlich die Baumaßnahme. Somit wird der nächste Abschnitt bis zur Wannebrücke wohl in diesem Jahr nicht mehr fertig gestellt werden können.
Der Ausschussvorsitzende Dirk Ufer lobte die private Initiative zur Aufstellung einer Bücherbox am Busbahnhof Zur Friedrichshöhe. Hier müssen allerdings noch rechtliche Vorgaben geklärt werden, bevor die Box aufgestellt werden kann.
Unter Punkt Verschiedenes wurde angesprochen, das die Sportgemeinschaft Breitenbruch Räumlichkeiten für die Gartengeräte sucht. Hier wurde angeregt im geplanten Neubau des Feuerwehrgerätehauses ein Raum hierfür zu schaffen.

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Detlev Becker

Foto: Baumaßnahmen an der Wannestraße

10.10.2017
Wanderfreunde von ´´strack rupp´´ aus Niedereimer auf Tour
Besonders beeindruckenes Naturschauspiel der Leutaschklamm

Die Wanderfreunde von ´´strack rupp´´

auf schönsten Wegen zwischen Zugspitze und Karwendel waren die Wanderfreunde "strack rupp" aus Niedereimer jetzt unterwegs. Dabei durfte auch eine Tour auf den Kranzberg nicht fehlen, der das Quartett mit herrlichen Blicken auf Mittenwald und die Bergwelt bis hin zum Walchensee lockte. Und auch als es Petrus einmal nicht so gut meinte: Das beeindruckene Naturschauspiel der Leutaschklamm entschädigte für den Dauerregen.

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Hubertus Winterberg

Foto: Die Wanderfreunde von ´´strack rupp´´

04.10.2017
Neuer Ninivit wird an den Haustüren angeboten
Heimatblatt mit Dorfgeschichte(n)

Pause bei der Kartoffelernte zum Bericht von Anton Kaiser

Pünktlich zu den kommenden langen Leseabenden bringt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. sein neues Heimatblatt „Der Ninivit“ Ausgabe 13 heraus. Das Heft beinhaltet Erlebnisberichte sowie aktuelle Beiträge und Texte zur jüngeren und älteren Geschichte des Dorfes. Insgesamt haben zwölf Autoren an dem 104 seitigen „Geschichtsheft“ mitgewirkt. Einige Leser werden sich bestimmt in ihre Kindheit zurückversetzt fühlen. Zu den auswärtigen Autoren gehören Paul Senske, Bernhard Grüne, Max Berg oder Heinrich Schulze-Roetring. Heimische Schreiber waren Hans-Joachim Grunwald, Anton Kaiser (+), Günter Lichte, Angelina und Simone Toch, Kiana Voß, Hans-Dieter Weisgerber sowie Detlev Becker. Beschrieben werden in dem Heft das Leben auf dem Bauernhof, ansässige Käfer, zwei Schützenfeste, die Einwohnerzahlen, der Pfarrer Mette, Rückblicke zur NS-Ausstellung 2015, die evangelische Kirchengemeinde, die Niedereimer Ratten, schottische Freunde oder Kindheit- und Jugenderlebnisse. Alles in allem eine interessante Mischung für alle Heimatfreunde. Das neue Heimatblatt „Der Ninivit“ wird ab dem 9. Oktober an den Haustüren im Ort zum Preis von 4,- Euro angeboten. Der AKD wünscht allen Lesern wieder viel Vergnügen beim Lesen.

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Detlev Becker

Foto: Pause bei der Kartoffelernte zum Bericht von Anton Kaiser

03.10.2017
Volles Haus beim AKD
Neues Heimatblatt fand bereits reißenden Absatz

Auf eine tolle Resonanz stieß der diesjährige Tag der offenen Tür beim Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V.. Das Archiv des AKD war zeitweise zu klein und konnte nicht alle Besucher gleichzeitig aufnehmen. So mussten sich die geschichtsinteressierten Gäste beim Blick in die kleine Ausstellung abwechseln. Themen der Ausstellung in diesem Jahr waren zum einem die Vorstellung des neuen Heimatblattes „Der Ninivit“ Nr. 13 sowie die bildliche Präsentation der Bau-, Boden- und Naturdenkmale in Niedereimer. Dazu gehörte ebenfalls die Darbietung bestimmter Orte und Gebäude mit historischem Hintergrund fürs Dorf. Erfreut waren die Verantwortlichen des AKD wieder das an diesem Tag ein relativ altersgemischtes Publikum den Weg ins Archiv gefunden hatte. Nach der Vorstellung des neuen „Niniviten“ durch den Vorsitzenden Detlev Becker konnten die schon wartenden Anwesenden das druckfrische Heft erwerben, das Angebot wurde super angenommen. Zum Dank ihrer Mitarbeit erhielten die Autoren, wie z. B. Paul Senske oder Bernhard Grüne, als Dankschön das neue unterhaltsame Heimatblatt. Während die einen die Ausstellung besuchten, nutzten die anderen die Zeit schon mal für den Besuch der Cafeteria. Trotz des wechselhaften Wetters ließen sich die Gäste gerne unter den aufgestellten Pavillons nieder. Der Vorstand des Arbeitskreises Dorfgeschichte war über das erneute positive Echo des Tages hoch erfreut.

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Detlev Becker

Foto: Ein Teil der am neuen „Niniviten“ mitgearbeiteten Autoren

30.09.2017
Trübes Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch
Sardinenfest bei Amaral`s

Auch in diesem Jahr luden Hugo und Nathalie Amaral wieder zum Sardinenfest nach Niedereimer ein. Trotz des nasstrüben Wetters folgten viele deutsche und portugiesische Gäste der Einladung und feierten ausgelassen, unter Sonnenschirmen und Partyzelten, auf dem Hof des Geschäftes. Mit diesem Sardinenfest möchte die Familie Amaral den Besuchern das südländische Flair näher bringen. So wurden neben den obligatorischen gegrillten Sardinen zahlreiche diverse Grillspezialitäten und etliche, vor allem portugiesische, Feinkost dargeboten. Dieses Probierangebot nahmen die Anwesenden gerne an. Für die Kinder wurde an diesem Tag extra eine Hüpfburg aufgeblasen und Schminken angeboten. Zudem wurden an diesem Tag wieder viele Einkäufe, portugiesischer Waren, getätigt. Obgleich auch das Wetter nicht so schön war, zog Familie Amaral eine positive Bilanz des Tages. So konnte auch der Dauerregen der Stimmung des diesjährigen Sardinenfestes keinen Abbruch tun und für das kommende Jahr ist erneut ein Sardinenfest bei Amaral`s angedacht.

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Detlev Becker

Foto: Eheleute Amaral mit einer Portion gegrillten Sardinen in ihrem Ladenlokal

30.09.2017
Stephanushaus erstrahlt im neuen Glanz
Ein Haus als Mittelpunkt für das ganze Dorf

Propst Hubertus Böttcher und Vikar Guido Ricke bei der Ansprache und vor der Segnung des Stephanushauses

Eine grundlegende Renovierung nach 40 Jahren hat das Stephanushaus in Niedereimer kürzlich erhalten. Die Renovierung wurde nun mit der feierlichen Einweihung des Hauses abgeschlossen. Das Haus erhielt eine neue Dach- und Außenfassade und innen wurden die Räume komplett neu und hell gestrichen. Am Samstagabend war es dann so weit. Die ganze Kirchengemeinde traf sich nach dem Familiengottesdienst, der zugleich auch Erntedankfeier war, im Stephanushaus um dieses Ereignis gebührend zu feiern. Etwa 130 Personen waren der Einladung gefolgt und es wurde zeitweise ziemlich eng im Saal.
In ihrer Begrüßungsansprache ging die Gemeindeausschussvorsitzende Maria Hosters auf das Lied „Gott baut ein Haus, das lebt“ ein und betonte, dass es genau das sei was das Stephanushaus für Niedereimer ausmache. Hier träfen sich die Menschen, die Gemeindemitglieder und Vereine aller Altersschichten, die das Haus mit Leben füllen würden. Es stärkt das Miteinander in der Dorfgemeinschaft und das „WIR“ in Niedereimer. Auch wenn es von der Planung bis zur Fertigstellung lange gedauert hätte, so hätte sich das Warten aber auf jeden Fall gelohnt und es sei ein Schmuckkästchen für den Ort wiedererstanden.
Im Anschluss berichtete Peter Werdelmann vom Kirchenvorstand über den Verlauf und die Kosten der Renovierung. Bereits vor etwa acht Jahren hatte man mit der Planung zur Renovierung begonnen. Aber erst im letzten Jahr hätte man tatsächlich mit den Arbeiten beginnen können. Mit der Vorhabenabwicklung hatte man den Architekten Dipl. Ing Sven Meißner beauftragt. Die Kosten für die Außengestaltung lagen im gesteckten Rahmen bei ca. 275.000,- Euro. Die Innenrenovierung kostete nochmals ca. 25.000,- Euro. Der Großteil der Kosten konnte durch Zuschüsse gedeckt werden. Der Rest wurde aus Eigenmitteln finanziert. Solche Renovierungen ließen sich in Hinblick auf die bevorstehende Fusion der Kirchengemeinden des pastoralen Raumes demnächst wohl nur noch schwer realisieren, so Peter Werdelmann.
Vor der Einsegnung des neugestalteten Stephanushauses wandte sich Propst Hubertus Böttcher nochmals an die Gäste. Er ging abermals auf die schwierige Situation der Renovierung und Neugestaltung des Stephanushauses ein. Gleichzeitig betonte er aber, dass gerade das Stephanushaus - neben der Kirche – für alle Einwohner Niedereimers ein wichtiger Treffpunkt sei. Hier im Hause fände neben dem Gemeindeleben auch das Vereins- und Familienleben der Niniviten statt. Alle Dorfbewohner, ob jung ob alt, würden sich hier treffen und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Ortes stärken. Dieses würde auch der neugegründete Jugendtreff, auf Initiative der Dorfkonferenz, hier im Haus deutlich machen. Die offizielle Eröffnung des Jugendraumes fand gleichzeitig an diesem Abend statt. Nun würden sich wohl nach der Neugestaltung des Stephanushaus die Besucher und Gäste noch wohler und heimischer fühlen. Nach den Worten gingen Propst Hubertus Böttcher und Vikar Guido Ricke zur Segnung durch die Räumlichkeiten im ganzen Haus.
Schwester Ephrem ging an diesem Abend noch kurz auf die bevorstehende Umgestaltung des pastoralen Raumes „Wedinghausen“ ein. Mit den anstehenden Wahlen zum Kirchenvorstand und Gemeindeausschuss Anfang 2019 werde der Pastoralraum eine Neuorientierung und -ausrichtung erhalten.
Nach diesem feierlichen Festakt und wohlklingenden Worten nahmen die Gäste an den vorbereitenden Tischen Platz. Der Abend wurde sodann als gemütlicher Gemeindetreff und verspätetes verkleinertes Pfarrfest weitergeführt. Das reichhaltige Mitbringbuffet sorgte für die Stärkung der Gäste. Die Getränkekosten an diesem Abend wurden von der einladenden Kirchengemeinde übernommen. Lange saßen die Gemeindemitglieder gemütlich im frisch renovierten Stephanushaus gesellig beisammen.

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Detlev Becker

Foto: Propst Hubertus Böttcher und Vikar Guido Ricke bei der Ansprache und vor der Segnung des Stephanushauses

30.09.2017
Erfolgreiche Schützen bei den Stadtmeisterschaften
Hobbyschützen der St. Stephanus Schützenbruderschaft können sich freuen

v.l.n.r.:Beate Bertram, Jacobius Dobbelaere, Gesa Glaremin, Chris Dobbelaere, Kathleen Dobbelaere

Bei 12 Starts 11mal unter den ersten Dreiplatzierten, davon 6 Einzelsieger! Die Hobbyschützen der St. Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer haben sehr erfolgreich an den diesjährigen Stadtmeisterschaften im Sportschießen der Stadt Arnsberg 2017 teilgenommen.
Herzlichen Glückwunsch allen Siegern und Platzierten für die grandiose Leistung und die persönlichen Bestleistungen.
Luftgewehr-Auflage Jugend weiblich
1. Platz Gesa Glaremin mit 195 Ringen; 2. Platz Lena Drawski mit 180 Ringen; 3. Platz Pauline Bertram mit 180 Ringen von jeweils max. 200 Ringen
Luftgewehr-Auflage Schützen
1. Platz Chris Dobbelaere mit 285 Ringen; 6. Platz Marvin Bertram mit 246 Ringen
Luftgewehr-Auflage Damen
1. Platz Kathleen Dobbelaere mit 280 Ringen
Luftgewehr-Auflage Senioren weiblich
2. Platz Beate Bertram mit 273 Ringen
Luftpistole Schützen
1. Platz Chris Dobbelaere mit 241 Ringen; 2. Platz Jacobius Dobbelaere mit 217 Ringen
KK-Gewehr-Auflage Damen
1. Platz Kathleen Dobbelaere mit 230 Ringen
Standardpistole-Auflage Schützen
1. Platz Jacobius Dobbelaere mit 212 Ringen; 2. Platz Chris Dobbelaere mit 210 Ringen
Weitere Informationen zum Schießsport in Niedereimer gibt es hier:
http://schuetzen-niedereimer.de/schuetzenbruderschaft-2015/schiesssportgruppe.php

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Oliver Glaremin

Foto: v.l.n.r.:Beate Bertram, Jacobius Dobbelaere, Gesa Glaremin, Chris Dobbelaere, Kathleen Dobbelaere

24.09.2017
AKD stellt neues Heimatblatt vor
Tag der offenen Tür beim Arbeitskreis

Titelseite des neuen Heimatblattes

Die Besucher beim diesjährigen Tag der offenen Tür des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. am 3. Oktober erwarten erneut zwei große Themen. Zum einen wird das inzwischen 13. Heimatblatt „Der Ninivit“ vorgestellt. Das Heft beinhaltet Erlebnisberichte sowie aktuelle Berichte und Texte zur jüngeren und älteren Geschichte des Dorfes. Wer Interesse hat, kann den Niniviten schon dort erwerben. Später wird das Heft im Haustürverkauf angeboten. Des Weiteren stellt der AKD die Bau-, Boden- und Naturdenkmäler aus Niedereimer anhand von Bildmaterial vor. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr am Archiv im Stephanusweg statt. Auch für das leibliche Wohl ist an diesem Nachmittag mit Cafeteria und Getränken gesorgt. Zudem bietet der Arbeitskreis wie gewohnt Heimatliteratur, Postkarten und Dorffahnen zum Kauf an. Der AKD lädt alle Interessierten herzlich ein und würde sich über regen Zuspruch freuen.

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Detlev Becker

Foto: Titelseite des neuen Heimatblattes

22.09.2017
Satzungsänderung beim TuS
Satzungskommission wurde gebildet

Vor gut 2 Jahren hat der TuS Niedereimer eine Satzungskommission gebildet und diese beauftragt, die erforderliche Satzung des Sportvereins auf den neusten Stand zu bringen.
Neue Anforderungen, Gesetze und Gebote an die Vereine, sowie nötige Anpassungen der Vereinsstrukturen machten diesen Schritt unumgänglich.
Um alle Eventualitäten zu berücksichtigen wurde die Kommission unter anderem mit alten Vorstandsmitgliedern und durch ihren Beruf in diesen Dingen erfahrenen Mitgliedern besetzt.
Nun möchte der Vorstand gerne diese überarbeitete Satzung vorstellen und durch die erforderlichen Stimmen in Kraft setzen lassen.
Hierzu wird zur Satzungsversammlung am 13.Oktober um 19.30 Uhr ins Vereinsheim des TuS Niedereimer geladen.

Tagesordnungspunkte
1. Begrüßung, Eröffnung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Vorstellung der neuen Vereinssatzung
3. Abstimmung über die Änderung der Vereinssatzung

Der Satzungsentwurf ist in schriftlicher Form im Sportheim ausgelegt und zu den üblichen Öffnungszeiten einsehbar. Des Weiteren ist der Entwurf auf der Homepage des TuS 1910 Niedereimer freigeschaltet und zum Download abrufbar. Ein Satzungsentwurf ist ebenfalls bei den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes erhältlich.

Darüber hinaus steht der Satzungsentwurf hier als PDF-Download zur Verfügung.

Tobias Baier

21.09.2017
Amaral`s laden erneut zum Sardinenfest ein
Besonderes Flair wird geboten

Volles Haus beim Sardinenfest 2016

Zum zweiten Sardinenfest lädt Familie Amaral für Samstag den 30. September herzlich ein. In der Zeit zwischen 11.00 und 19.00 Uhr feiern die Gäste im Hof des Geschäftshauses „Mercado Portugal Tradicional“ in der Straße Zum Alten Brunnen in Niedereimer. Familie Amaral möchte an diesem Tag die portugiesische Lebensart und das besondere südländische Flair vorstellen. Auf dem Grill werden wieder jede Menge Sardinen und diverse Grillspezialitäten angeboten. Zudem können die Besucher weitere portugiesische Köstlichkeiten probieren. Familie Amaral würde sich erneut über regen Zuspruch freuen.

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Detlev Becker

Foto: Volles Haus beim Sardinenfest 2016

17.09.2017
Erlebnistour in den Thüringer Wald
Fünf neue Ritter in Niedereimer

Am vergangenen Freitag machten sich viele Feuerwehrkameraden aus Niedereimer mit Partnerinnen sowie einigen Gästen auf den Weg zu einer Erlebnistour in den Thüringer Wald. Nach der Busfahrt bezogen die Mitreisenden die Hotelzimmer im Zentrum von Ilmenau. Anschließend wurde unter sachkundiger Führung ein Stadtrundgang durch die Ilmenauer Altstadt unternommen. Um sich wieder zu stärken gab es am Abend, bei musikalischer Unterhaltung, ein reichhaltiges kalt/warmes Thüringer Spezialitätenbuffet im Hotel.
Nach dem Frühstück unternahm die Gruppe, mit einer örtlichen Reiseleitung, eine Rundfahrt über die Bier- und Burgenstraße Thüringens. Ein Höhepunkt des Ausfluges war wohl die Besichtigung des prächtigen ehemaligen Residenzschlosses Heidecksburg in Rudolstadt. Den Zwischenstopp am Nachmittag nutzte man in Watzdorf zur Besichtigung einer kleinen Privatbrauerei mit anschließender Verkostung. Am Abend ging es dann noch in das Gasthaus „Hohe Warte“ am Rennsteig. Hier wurde ein zünftiger Ritterschmaus mit sieben Gängen eingenommen. Zwischendurch mussten sich noch ein paar Herren bei sportlichen „Ritterkämpfen“ messen. Dabei gelang es fünf Mannen zum Abschluss des Abends noch zu Rittern geschlagen zu werden.
Der Sonntag begann sehr sportlich. So machte sich die Reisegruppe auf, um die internationalen Sportstätten in Oberhof/Thüringen zu besichtigen. Unter sach- und fachkundiger Führung des ehemaligen Biathleten Gerhard Köhler wurden die Bobbahn, die Sprungschanze, das Biathlon-Stadion und die weltweit einzige Ski-Langlauf-Halle in Augenschein genommen. Besonders faszinierend waren die spannenden Erzählungen Köhlers zu den einzelnen Kampfstätten. Nach einer Mittagspause in der Stadt Gotha traten die 40 Teilnehmer die Rückreise ins Sauerland an.

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Detlev Becker

Foto: Die Reisegruppe im Innenhof des prächtigen ehemaligen Residenzschlosses Heidecksburg in Rudolstadt

10.09.2017
Tolle Resonanz beim Tag des offenen Denkmals
Hofkapelle Bienstein vorgestellt

Die Hofkapelle Bienstein an der Friedrichshöhe

Sehr erfreut zeigte sich der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer über die Anzahl der heimischen und auswärtigen Besucher beim ersten Tag des offenen Denkmals in Niedereimer. Hier wurde die altehrwürdige Hofkapelle Bienstein für die Besucher geöffnet. Zeitweise wurde es sogar eng im kleinen Gotteshaus. Informationen zum Denkmal erteilte der AKD-Vorsitzende und Ortsheimatpfleger Detlev Becker. Anschließend lud der AKD noch zum Verweilen bei Kaffee und Kaltgetränken ein.

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Detlev Becker

Foto: Die Hofkapelle Bienstein an der Friedrichshöhe

09.09.2017
Schützen setzen weiterhin auf Bier aus Grevenstein
Erfreuliches Plus beim Schützenfest erwirtschaftet

Bei der diesjährigen Abrechnung ließ Hauptmann Oliver Glaremin das Schützenfest 2017 nochmals Revue passieren. Er betonte dass das Schützenfest insgesamt harmonisch abgelaufen und auch die neue Band „Harry& Co“ gut angekommen sei. Ebenfalls sei das Konzert am Sonntagmorgen wieder gut besucht worden. Das Frühstücksbuffet am Montag mit 150 Gästen war erneut gut besucht und auch die Jubilare waren hierzu fast vollständig erschienen. Allerdings gäbe es zum Ablauf am Montag noch geringen Änderungsbedarf, der im Laufe des Jahres noch abgestimmt werden soll. Die positive Festresonanz spiegelt sich auch im Plus des Getränkeumsatzes sowie drei Neuaufnahmen wieder. Das eingespielte Geld vom Tippspiel - Anzahl der Schüsse beim Vogelschießen – geht in diesem Jahr komplett an den AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“, da niemand richtig getippt hatte. Durch unterschiedliche Faktoren konnte beim diesjährigen Schützenfest sogar noch ein kleines Plus erwirtschaftet werden, so Schützenhauptmann Oliver Glaremin.
Bei der anschließenden Abstimmung über die Bierfrage stimmten 62 der 73 anwesenden Schützenbrüder erneut für das Bier aus Grevenstein, da die Brauerei die besten Konditionen in Aussicht stellte. Die anderen beiden Brauereien erhielten jeweils zwei bzw. sechs Stimmen und drei Schützenbrüder enthielten sich ganz. Für die Vertragslaufzeit von 10 Jahren stimmten 64 Schützenbrüder, sieben Schützen stimmten für eine Vertragslaufzeit von 5 Jahren, bei zwei Enthaltungen.
Beim Punkt Verschiedenes erinnerte Hauptmann Oliver Glaremin nochmals an das diesjährige Kreisschützenfest vom 22. bis 24. September in Hüsten. Er lud alle Schützenbrüder zur Teilnahme in Uniform am Festzug am Sonntag ein - Abfahrt ab Ersatzhaltestelle in Niedereimer um 12 Uhr, Rückfahrt um 19.15 Uhr ab Hüsten. Ebenfalls erinnerte er alle Majestäten an das Königspaartreffen am 21. Oktober in der Halle Friedrichshöhe. Zum Schluss kam aus der Versammlung noch die Anregung das Schützenfest für Familien insbesondere Kinder attraktiver zu gestalten. Hierüber will sich der Vorstand in der nächsten Zeit Gedanken machen und mögliche Alternativen auf der Generalversammlung im März 2018 vorstellen.

Detlev Becker

06.09.2017
AKD lädt zur Kapellenbesichtigung ein
Aktion beim Tag des offenen Denkmals

Die Hofkapelle Bienstein an der Friedrichshöhe

Der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. beteiligt sich in diesem Jahr erstmals am deutschlandweiten Tag des offenen Denkmals. Aus diesem Anlass ist die altehrwürdige Hofkapelle Bienstein an der Friedrichshöhe in Niedereimer am kommenden Sonntag (10.09.) für Besucher in der Zeit von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die kleine Kapelle ist ein Kleinod der Dorfgeschichte und ist ansonsten das Jahr über, bis auf ganz wenige Ausnahmen, verschlossen. Der AKD würde sich über viele Besucher an diesem Tag freuen.

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Detlev Becker

Foto: Die Hofkapelle Bienstein an der Friedrichshöhe

06.09.2017
Schützen stimmen über Bier ab
Außerordentliche Generalversammlung

Ortsheimatpfleger in der Hofkapelle Bienstein
Die Schützenbruderschaft Sankt Stephanus Niedereimer lädt am kommenden Samstag (09.09.) zur außerordentlichen Generalversammlung ein. Das Treffen findet um 19.30 Uhr in der Halle Friedrichshöhe statt. Neben der Schützenfestabrechnung 2017 geht es um die wichtige Abstimmung zur Bierfrage für die nächsten Jahre. Hierzu legt der Vorstand die entsprechenden Fakten der Brauereien vor. Zur Versammlung sind alle Schützenbrüder herzlich eingeladen.

Detlev Becker

26.08.2017
Neue Fitness-Angebote des TuS
Nach den Sommerferien starten wir durch!

Denn pünktlich zum Start des neuen Schuljahrs beginnen auch die Fitnesskurse des TuS Niedereimer wieder. Alle sportbegeisterten Männer und Frauen ab 16 Jahren können sich in den unterschiedlichsten Bereichen in Form halten. Die Informationen zum neuen, vereinfachten Anmelde und Abrechnungsverfahren gibt es auf der Internetseite des TuS Niedereimer oder direkt bei den Trainern am Übungsabend.

Zusätzlich zur Damengymnastik, montags um 19.15 Uhr und dem Freizeitsport für Herren, dienstags ab 20.00 Uhr, werden zum neuen Halbjahr folgende Kurse angeboten:

Dienstags – ab dem 5. September
18.00 Uhr: Basic Yoga
19.00 Uhr: Functional Yoga
20.00 Uhr: Summerworkout (Outdoor Fitness in den Sommermonaten)

Donnerstags – ab dem 7. September
18.30 Uhr: Wirbelsäulengymnastik
19.30 Uhr: Bodyworkout

Außerdem bietet der TuS Niedereimer ab den 6. September Indoor-Cycling Kurse an! Unsere zertifizierte Trainerin Katrin Stahl wird jeden Mittwoch zwei Gruppen in unterschiedlichen Intensitäten leiten. Bei einer, mit passender Musik hinterlegten Choreographie, werden quasi in der Halle Niedereimer die Berge des Sauerlands bezwungen.

Um 18.30 Uhr startet der Powerbiking Kurs.
Jeder „Fahrer“ wählt seinen Widerstand selbst. Die Trittfrequenz und Fahrweise wird aber vom Instruktor vorgegeben. Somit ist garantiert, dass jeder Teilnehmer an seine persönliche Grenze gehen kann.

Beim Fitnessbiking ab 19.30 Uhr ist die Generation Ü 52 angesprochen ebenfalls das Maximum aus sich raus zu holen.

Da für die beiden Bike Kurse nur jeweils 10 Plätze vorhanden sind, wird beim Anmeldeverfahren notfalls das Los über die Teilnehmer entscheiden müssen.

Die Anmeldefrist endet am 2. September um 16:00 Uhr.

Auch zu diesem Angebot gibt es alle nötigen Informationen auf www.tus-niedereimer.de

gez. Tobias Baier

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Tobias Baier

Foto: Katrin Stahl beim Trainieren

15.08.2017
Betreuung unternimmt Dorfrundgang
Noch einiges auf dem Ferienprogramm

Die Kinder mit den Betreuern und dem Ortsheimatpfleger in der Hofkapelle Bienstein

Im Rahmen der Ferienbetreuung der Regenbogen-Grundschule unternahmen die Kinder der Betreuung mit dem Ortsheimatpfleger Detlev Becker kürzlich eine Entdeckungsreise durch Niedereimer. Herr Becker zeigte den 11 Kindern sowie zwei Betreuern viele ortsrelevante und historische Orte, Plätze und Häuser im Dorf. Die wissbegierigen Kinder lauschten interessiert den Ausführungen und konnten einige Fragen zu den Objekten selber schon beantworten. Besonders bemerkenswert fanden alle Teilnehmer die kleine Hofkapelle Bienstein. Die Kinder konnten an diesem Tag einen Blick in die sonst verschlossene Kapelle werfen. Die Kapelle wird auf Anregung des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer am Tag des offenen Denkmals am 10. September 2017 in der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Nach Rückkehr in die Schule ließen die Kinder das Erlebte noch einmal Revue passieren.
In der kommenden Zeit steht für die Kinder noch so einiges auf dem Ferienprogramm. So wollen sie mit den Betreuern z.B. noch Schwimmen gehen oder auf den Wasserspielplatz in Arnsberg. Ebenso stehen ferner ein paar interessante Spiel- und Bastelvormittage an.

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Detlev Becker

Foto: Die Kinder mit den Betreuern und dem Ortsheimatpfleger in der Hofkapelle Bienstein

13.08.2017
Dorfkonferenz geht in die 2. Runde
Nächstes Treffen am 2. September

Zur 2. Dorfkonferenz im Rahmen des IKEK (Integriertes kommunales Entwicklungskonzept der EU) lädt der Vereinsring Niedereimer alle interessierten Mitbürger des Dorfes ganz herzlich ein. Die Veranstaltung findet am 2. September ab 14 Uhr erneut in der Grundschule Niedereimer an der Friedrichshöhe statt.
Die Mitwirkenden der vier Arbeitsgruppen „Jugend“ - Leitung Tobias Glaremin, „Senioren“ – Leitung Ralf Schilde, „Spazier-/Wanderwege und Info-/Hinweistafeln“ – Leitung Bernd Kremer sowie „Dorfentwicklung/ Neubürger/Dorfnachrichten“ – Leitung Friedel Sölken, haben in den letzten Monaten viel Arbeit, Zeit und Mühen in die Vorbereitung gesteckt. Nun sollen die ersten Planungen und Ergebnisse der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Gleichzeitig möchte man an diesem Tag versuchen weitere und neue Impulse aus allen Altersschichten der Dorfbevölkerung zu erhalten. Daher würden sich die die Verantwortlichen des Vereinsrings und der Arbeitsgruppen wünschen, wenn wieder viele Teilnehmer der Veranstaltung beiwohnen würden. Besonders Personen die sich bisher noch nicht einbringen konnten, sind dazu ganz besonders eingeladen.
Bei der Ende Juni stattgefundenen 1. Jugendkonferenz wurden von den dort anwesenden Kindern und Jugendlichen bereits konstruktive und tolle Pläne entwickelt, deren teilweise Umsetzung unmittelbar bevor steht.
Man darf also nun gespannt sein, zu welchen Resultaten die Dorfbevölkerung an diesem Tag kommt. Vielleicht ist es ja bereits möglich, das ein oder andere in Kürze in die Tat umzusetzen. Allerdings werden wohl, darüber muss man sich im Klaren sein, nicht alle Vorschläge und Wünsche, auch auf lange Sicht hin, zu erfüllen sein. Dennoch kann eine stärkere Integration und Identifikation mit dem Dorf Niedereimer erreicht werden.

Detlev Becker

13.08.2017
Treffen der Ortsheimatpfleger in Niedereimer
Informations- und Erfahrungsaustausch sowie Kennenlernen

v.l. Benedikt Jochheim (Bruchhausen), Eduard Giese (Voßwinkel/Bachum), Bernd Rahmann (Hüsten), Detlev Becker (Niedereimer), Bernd Morlock (Herdringen) und Hubert Michel (Müschede) [es fehlten: Jochen Böhmer (Wennigloh) und Bernhard Padberg (Holzen)]

Zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch trafen sich vor einiger Zeit die Ortsheimatpfleger des ehemaligen Amtes Hüsten, der heutigen Stadt Arnsberg. Auf Einladung des Heimatpflegers Detlev Becker aus Niedereimer verbrachten die anwesenden einen interessanten Nachmittag in den Räumlichkeiten des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V.. Gleichzeitig lernten sich die Anwesenden untereinander besser kennen, da es zwei Neue in ihrem Kreis gab. Aus unterschiedlichen Gründen konnten allerdings nur sechs der acht Ortsheimatpfleger dem Treffen beiwohnen. Alle Anwesenden kamen zu dem Resümee eine solche Veranstaltung zu wiederholen. Gleichzeitig sprachen sich die Teilnehmer für ein Treffen aller Ortsheimatpfleger aus der gesamten Stadt Arnsberg, wie vor einigen Jahren auf Einladung des Bürgermeisters, aus.

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Detlev Becker

Foto: v.l. Benedikt Jochheim (Bruchhausen), Eduard Giese (Voßwinkel/Bachum), Bernd Rahmann (Hüsten), Detlev Becker (Niedereimer), Bernd Morlock (Herdringen) und Hubert Michel (Müschede) [es fehlten: Jochen Böhmer (Wennigloh) und Bernhard Padberg (Holzen)]

17.07.2017
Schützenfest im AWO Kindergarten Kleine Eiche
6-jähriger Tanischa gelang der entscheidende Wurf

Königspaar 2016/17 - Andreas Blöink und Isabel Niggemann

Einige Tage vor dem Schützenfest in Niedereimer feierten die Kinder der Kleinen Eiche ihr alljährliches Kindergartenschützenfest.
Mit ihren grünen Falthüten und bunten Federn marschierten die kleinen Schützen zur Vogelstange. Dort wurde mit Holzstücken auf den Vogel geworfen. Durch die Schulkinder der benachbarten Grundschule wurden die Schützen kräftig angefeuert.
Ein paar Runden dauerte es, bis sich schließlich der Vogel, nach harten und fairen Kampf, geschlagen gab und sich aus dem Wurfring verabschiedete.
Der 6-jährigen Tanischa gelang der entscheidende Wurf. Zum Prinzregenten erkor sie sich den gleichaltrigen Damian.
Danach zogen die Kinderschar und die Erzieherinnen mit Trommelmusik der Kinder in Richtung Schule, mit dabei waren diesmal zwei echte Schützenfestmusikanten.
Den Weg des Festzuges säumten zahlreich Eltern, Großeltern sowie Freunde und Bekannte. Unterwegs erschallten immer wieder die „Horrido-Rufe“ der am Wegesrand stehenden Besucher.
Mit im Festzug dabei war das noch amtierende Königspaar der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer Andreas Blöink und Isabel Niggemann. Zuvor waren sie schon im Kindergarten dabei, gratulierten dem Kinderkönigspaar. Alle Kinder bewunderten die Königketten, zeigten viel Interesse und stellten viele Fragen.
Zwei weitere Termine in der Öffentlichkeit hatte das Königspaar noch zu wahrzunehmen:
• am Montagmorgen durften die Schützen der „Kleinen Eiche“ beim Festzug von der Schützenhalle zum Vogelschießen in Niedereimer mit marschieren
• am Dienstag, beim Besuch der Senioren in der Tagespflegeeinrichtung der Caritas in
Arnsberg. Bei Schützenfestmusik und Wurfspielen kam eine fröhliche Stimmung auf. Die Kindergartenschützenkönigin lernte einen ehemaligen Schützenkönig kennen. Gemeinsam spielten sie und es fand eine rege Unterhaltung statt.

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Detlev Becker

Foto: Königspaar 2016/17 - Andreas Blöink und Isabel Niggemann

01.07.2017
Ninives Schützen warten auf ihr Fest der Feste
Neuer Montag wurde gut angenommen

Königspaar 2016/17 - Andreas Blöink und Isabel Niggemann

Mit dem Besuch anderer Schützenfeste stimmen sich die Schützenbrüder der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer derzeit auf ihr eigenes Hochfest am zweiten Juliwochenende (8. – 10.07.) ein. Ebenso laufen, unter Leitung des Hauptmanns Oliver Glaremin, die Vorbereitungen zum Schützenfest auf der gesamten Friedrichshöhe durch den Schützenvorstand und einer Vielzahl freiwilliger Helfer auf Hochtouren. Ein bisschen wehmütig hingegen sind das Königspaar Andreas Blöink und Isabel Niggemann sowie der Jungschützenkönig Kevin Blume. Für diese drei endet am Montagmorgen ihre wunderschöne Regentzeit mit den neuen Königen. Doch bis dahin wollen es die Schützen und Gäste noch ordentlich krachen lassen. Am Samstag- und Sonntagabend wird die angesagte und hammerstarke Tanz- und Partyband Harry & Co den Besuchern des Festes richtig einheizen. Während der Festzüge sorgen das Tambourcorps Schreppenberg sowie die Musikvereine Langscheid und Niedereimer für die passende Musik. Am Sonntag soll der Festzug folgenden Marschweg nehmen: Zum Eichhahn (Abholen des Königspaares) – Wannestraße – Zum Alten Brunnen – Stephanusweg – Zur Friedrichshöhe – Himmelpfortener Weg (Schützenhalle). Da der neue Schützenfestmontag im letzten Jahr gut angenommen wurde, soll er so beibehalten werden. Zur Freude aller Dorfbewohner übernimmt das Tambourcorps Schreppenberg sogar wieder das Wecken am Montagmorgen. Nach dem gemeinsamen Dorffrühstück in der Halle erfolgen die Ehrungen der Jubilare. Im Anschluss findet das Vogelschießen im nahegelegenen Deinscheid statt. Nach der Proklamation wird am Montag ohne Pause unter den lauschigen Linden auf dem Schützenhof weiter gefeiert. Wer mehr Informationen zum Schützenfest 2017 in Niedereimer sucht, findet diese z.B. im Internet unter www.niedereimer.de. Die Verantwortlichen der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer wünschen allen Gästen nun ein gemütliches und harmonisches Miteinander auf der Friedrichshöhe.

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Detlev Becker

Foto: Königspaar 2016/17 - Andreas Blöink und Isabel Niggemann

30.06.2017
"Jugend zeigt Initiative"
Dorfjugendabend in Niedereimer stößt auf großes Interesse

Am 30.06.2017 fand im Speiseraum der Schützenhalle der Schützenbruderschaft Niedereimer eine Dorfjugendkonferenz mit anschließendem Grillabend für alle in Niedereimer beheimateten Kinder und Jugendlichen ab einem Alter von zehn Jahren statt. Hier wurde dem Nachwuchs des Dorfes die Möglichkeit geboten, Ideen ein- und eigene Meinungen vorzubringen sowie neue Kontakte innerhalb des Dorfes zu knüpfen oder sich mit alten Bekannten in einer gemütlichen Diskussionsrunde auszutauschen.
Ins Leben gerufen wurde die Jugendkonferenz von der „Arbeitsgruppe Jugend“, einer von mehreren Arbeitsgruppen, die zuvor aus einer „großen Dorfkonferenz“, zu welcher der „Vereinsring Niedereimer“ im März eingeladen hatte, hervorging. Die Dorfkonferenz, beziehungsweise die einzelnen Arbeitsgruppen, ermöglichen es den Einwohnern, ihre Interessen in die Gestaltung der ungenutzten Kapazitäten des Dorfes einfließen zu lassen oder neue Projekte anzustoßen. So beschäftigt sich zum Beispiel die Arbeitsgruppe Jugend unter anderem damit, eine neue Nutzung freier Grünflächen nach den Vorstellungen der Jugend in Zusammenarbeit mit der Stadt zu planen und umzusetzen. Auch ein Jugendraum zählt zu den Projekten, die bereits im Sinne der Dorfjugend angestoßen wurden.
Damit man also im Bilde über die tatsächlichen Wünsche und Vorstellungen der Altersgruppe ist, für die die Projekte gedacht sind, hat man so über die Jugendkonferenz ein Sprachrohr für die Kinder und Jugendlichen generieren können, die bisher nicht die Möglichkeit hatten, aktiv an Entscheidungen teilzunehmen. Besonders deshalb ist es äußerst erfreulich, dass die Gäste des Jugendabends in jeder Altersgruppe zwischen zehn und 25 so zahlreich bemessen waren. Natürlich sind Veränderungen nie mit einer einzigen „Konferenz“ zu bewirken, so freut sich die Arbeitsgruppe Jugend schon darauf, bald wieder über neue Ergebnisse in einer solchen Konferenz berichten und hoffentlich neu inspirierte Teilnehmer in der Arbeitsgruppe begrüßen zu dürfen. Sollte der Wunsch bestehen, an einer der nächsten Treffen der Dorfjugend teilzunehmen, sich über die Projekte der Arbeitsgruppe zu informieren oder sogar, sich in der Arbeitsgruppe einzubringen, sind Sie herzlich dazu eingeladen, sich per e-mail (arbeitsgruppe-jugend@niedereimer.de) mit uns in Kontakt zu setzen.

Michel Stiefermann

25.06.2017
Nächstes Treffen der Kinderfeuerwehr im BLZ 6
Samstag, 1. Juli um 15 Uhr

Das nächste Treffen der Kinderfeuerwehr im BLZ 6 (Bruchhausen/Niedereimer) findet am kommenden Samstag, 1. Juli um 15 Uhr im Feuerwehrgerätehaus am Campus (Niedereimerfeld) statt. Die Ausbilder/Innen freuen sich wieder auf die Jungen und Mädchen ab sechs Jahren. Neue „Kinderfeuerwehrmitglieder“ sind zu diesem Treffen ebenfalls herzlich willkommen.

Detlev Becker

24.06.2017
Schnadegänger kontrollieren Ninives Grenzen
Ortsheimatpfleger hält Vortrag zum "Roten Kreuz von Niedereimer"

Teilnehmer des Schnadegangs

Bei bestem Ausflugswetter machten sich am vergangenen Samstag um 10 Uhr die ersten Schadegänger in Niedereimer auf den rund 17 km langen Weg um die alten Gemarkungsgrenzen zu kontrollieren. Die erste Rast zur Erfrischung erfolgte in der Mittagszeit in Breitenbruch. Um 14 Uhr zog parallel eine weitere Gruppe Schnadegänger, unter Beteiligung zahlreicher Kinder, los. Am Kettlerbach, oberhalb der Bruchhauser Hude, trafen beide Gruppen aufeinander. Hier konnten sich zuerst alle Wanderer stärken und ein wenig erholen bevor der Ortsheimatpfleger Detlev Becker einen Kurzvortrag zum „Roten Kreuz von Niedereimer“ hielt. Mit dieser Geschichte hat es folgende Bewandtnis: Am 28. Dezember 1516, also vor etwas mehr als 500 Jahren, ermordete Cracht Wulf von Lüdinghausen zu Füchten den Werler Bürgermeister Hermann Lilie auf der Hüstener Landstraße (heute stillgelegte, verlängerte Sauerlandstraße) durch einen Flintenschuss. Seither ranken sich viele unheimliche Geschichten um diesen gewaltsamen Tod des ehrbaren Edelherren. Eine Sage und ein Gedicht befassen sich ebenfalls mit diesem Ereignis, welches doch mehr oder weniger im Dunkel der Geschichte liegt. Fast an gleicher Stelle ereignet sich tragischer Weise rund 460 Jahre später der Mord an den beiden Polizisten Bernd Kolb und Michael Gödde durch einen belgischen Soldaten. Bevor sich der gesamte Schnadezug dann auf den Heimweg machte, machten drei Neuzugänge Bekanntschaft mit dem althergebrachten „Pohläsen“. Der Abschluss erfolgte in traditioneller Weise an der SGV-Hütte am Stemberg in Niedereimer. Hier saßen die Teilnehmer noch lange in gemütlicher Runde gesellig beisammen.

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Detlev Becker

Foto: Teilnehmer des Schnadegangs

18.06.2017
Zum 60. Todestag des Pfarrers Heinrich Mette aus Niedereimer
27 schwere Jahre als Präses der Kolpingfamilie in Erfurt

Heinrich Mette (*15.02.1886, †22.06.1957) als junger Priester

Heinrich Mette wurde am 15. Februar 1886 als zweites von insgesamt sieben Kindern der Eheleute Heinrich Mette sen. und Maria geb. Wiesenthal in Niedereimer geboren († 22.06.1957). Sein Geburtshaus - der ehemalige Bauernhof Mette - stand in der unteren Wannestraße. Heute befindet sich das Anwesen im Besitz der Familie Krass. Zwischen dem 6. und 11. Lebensjahr besuchte Heinrich Mette die alte Volksschule in Niedereimer. Mit 12 Jahren wechselte er zum Königlichen Gymnasium Laurentianum nach Arnsberg, wo er 1907 sein Abitur bestand. Im Anschluss studierte er zunächst zwei Semester an der Philosophisch-Theologischen Lehranstalt in Paderborn, wo er am 26. März 1908 die erste akademische Prüfung ablegte. Danach erfolgte ein Semester an der Universität Freiburg bevor er im 4. Semester das Studium in Paderborn fortsetzte. In das Paderborner Priesterseminar wurde Mette Ostern 1910 aufgenommen, worauf er im darauffolgenden Jahr am Ostersonntag dem 7. April 1911 im Hohen Dom zu Paderborn zum Priester geweiht wurde. Schon wenige Tage später am 18. April 1911 wurde ihm die Stelle als Kaplan in Melchendorf bei Erfurt übertragen, die er am 15. Mai 1911 antrat. Der Großteil Thüringens gehörte zur damaligen Zeit zum Erzbistum Paderborn. Mitten im Ersten Weltkrieg, am 25. April 1916, erhielt er die erste Domvikarstelle in Erfurt, die er am 1. Mai übernahm und gleichzeitig auch Lehrer an der Katholischen Vorbereitungsschule in Erfurt wurde. Zudem betraute man Heinrich Mette am 30. April 1916 mit der Wahrnehmung der Registratorenstelle im Geistlichen Gericht zu Erfurt. Sekretär am Bischöflichen Geistlichen Gericht wurde er am 30. März 1920. Die Pfarrbefähigungsprüfung legte er am 14. Januar 1922 ab. Zum Assessor am Bischöflichen Kommissariat in Magdeburg ernannte man Heinrich Mette am 2. Februar 1923, wo er allerdings weiter den Titel “Vikar“ führte. Der Oberpräsident der Provinz Magdeburg, der ebenfalls wie der Paderborner Bischof das Besetzungsrecht beanspruchte, verlieh Heinrich Mette am 26. März 1928 die Pfarrstelle am Sankt Severi-Dom in Erfurt. Der Paderborner Bischof ernannte ihn am 3. April 1928 dort zum Pfarrer, seine neue Stelle trat Mette am 29. April 1928 an. Wenige Tage zuvor, am 24. April 1928, wurde er auch am Bischöflichen Geistlichen Gericht in Erfurt wieder Sekretär. Seit dem 26. November 1929 war er Präses der Kolpingfamilie Erfurt. Dieses Amt in der schweren Nazizeit und der DDR-Diktatur führte er bis zu seinem Tode im Jahre 1957 aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung der DDR wurde Mette am 15. März 1952 zum ordentlichen Mitglied des Generalvikariates in Erfurt ernannt. Am 22. Juni 1957, also genau vor 60 Jahren, starb Heinrich Mette im Alter von 71 Jahren in Folge eines erlittenen Herzinfarktes nach sechswöchigem Aufenthalt im Katholischen Krankenhaus in Erfurt. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und etwa 50 Priestern wurde er am 27. Juni 1957 auf dem Hauptfriedhof in Erfurt beigesetzt. Der stellvertretende Erfurter Generalvikar hebt in dem Nachruf für Heinrich Mette besonders den Einsatz der Restaurierung für die im Krieg zerstörte Serverikirche hervor.
Von seiner Familie, Mitpriestern, Freunden und Verwandten wurde Heinrich Mette als geselliger Mensch bezeichnet, der es liebte, Skat zu spielen, gerne kegelte und längere Touren mit seinem Dobermann „Nesku“ unternahm. Seinen Haushalt führten zuerst seine Schwestern Berta und Mariechen bevor er zwei außenstehende Haushälterinnen einstellte. Ansonsten war er Frauen gegenüber allerdings sehr distanziert. Nach Ablösung vom Erzbistum Paderborn blieb die Zusammenarbeit trotzdem sehr gut. Er bezeichnete seine Arbeit mit den Pfarrern Freusberg, Nadels und Scholle immer wieder als Quartett aus dem Paderborner Bistum. Während der schweren Angriffe auf Erfurt verbrachte Pfarrer Mette die Zeit mit den Bürgern im Luftschutzkeller, um mit ihnen zu beten und Trost zu spenden. Bei den Luftangriffen wurde die Severikirche am Domberg arg in Mitleidenschaft gezogen, sodass er nach dem Krieg überall bunte Scheiben als Ersatz sammelte. Als Pfarrer und besonders in seiner 27-jährigen Zeit als Präses der Kolpingfamilie Erfurt hatte er es in der Nazi- und DDR-Zeit besonders schwer. Darum trug er unter seinem Gehrock stets weltliche Kleidung. Damit gelang ihm meist eine bessere Verhandlungsbasis gegenüber den Machthabern zu erlangen. Während dieser Zeit musste er zudem unzählige Repressalien beider Regime erdulden. Einige Male weilte er auch zu Besuch in seiner sauerländischen Heimatgemeinde Niedereimer.
An der Trauerfeier für Heinrich Mette, welche von seinem Freund dem Erfurter Bischof Dr. Freusberg gehalten wurde, nahmen mehrere tausend Gemeindemitglieder teil. Auch sein Bruder Wilhelm mit Ehefrau aus Westdeutschland wohnten der Beerdigung bei. Die große Anteilnahme der Bevölkerung, trotz der unruhigen politischen Lage, zeigte die Beliebtheit vom Pfarrer der Severikirche und Präses der Kolpingfamilie Erfurt Heinrich Mette. Das Grab auf dem Erfurter Hauptfriedhof wurde noch jahrelange von seinem Nachfolger, dem Pfarrer Wokittel, gepflegt. Alljährlich legte die Kirchengemeinde am Todestag von Pfarrer Heinrich Mette einen Kranz auf dem Grab nieder.

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Detlev Becker

Foto: Heinrich Mette (*15.02.1886, †22.06.1957) als junger Priester

17.06.2017
VORANKÜNDIGUNG: Schnadegang in Niedereimer
Vereinsring Niedereimer Ausrichter der Traditionsveranstaltung

Am kommenden Samstag (24. Juni) veranstaltet der Vereinsring Niedereimer wieder den schon traditionellen Schnadegang. Um 10 Uhr treffen sich die ersten Wanderer am Kirchparkplatz um sich auf die rund 20 km lange Strecke zu machen. Einen Extraservice bietet der Vereinsring um 12 Uhr an, hier gibt es eine Fahrgelegenheit ab Dorfplatz nach Breitenbruch. Die Teilnehmer des „kleinen Schnadegang“ treffen sich um 14 Uhr am Kindergarten. Beide Gruppen treffen sich dann oberhalb der Bruchhauser Hude. Während der Rast dort hält Ortsheimatpfleger Detlev Becker einen spannenden Vortrag zum „Roten Kreuz von Niedereimer“. Bevor es dann gemeinsam weitergeht, werden die neuen Schnadegänger „gepoläst“. Gemütlicher Abschluss ist an der SGV-Hütte am Stemberg in Niedereimer. Der Vereinsring würde sich über eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung freuen. Für das leibliche Wohl wird wieder bestens gesorgt.

Detlev Becker

28.05.2017
Nächstes Treffen der Kinderfeuerwehr im BLZ 6
Pfingstsamstag, 3. Juni um 15 Uhr

Das nächste Treffen der Kinderfeuerwehr im BLZ 6 (Bruchhausen/Niedereimer) findet am Pfingstsamstag, 3. Juni um 15 Uhr im Feuerwehrgerätehaus am Campus (Niedereimerfeld) statt. Die Ausbilder/Innen freuen sich schon darauf die Jungen und Mädchen ab sechs Jahren besser kennen zu lernen. An dem Nachmittag werden bunte Namensbuttons mit den Kindern hergestellt. Neue „Kinderfeuerwehrmitglieder“ sind zu diesem Treffen ebenfalls herzlich willkommen.

Detlev Becker

28.05.2017
Neuer Schützenvogel beim Frühschoppen vorgestellt
Noch sechs Wochen bis zum Schützenfest in Niedereimer

Bei der Präsentation des neuen Schützenvogels Richard Frank (Vogelbauer), Isabel Niggemann (Schützenkönigin), Ralf Ernst (Adjutant), Andreas Blöink (Schützenkönig), Josef Ruttke (Vogelbauer) und Oliver Glaremin (Schützenhauptmann)

Zum inzwischen vierten Schützenfrühschoppen der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer konnte Hauptmann Oliver Glaremin zahlreiche Schützenbrüder und –schwestern im Speisesaal der Halle Friedrichshöhe begrüßen. Unter den Gästen war natürlich auch das amtierende Königspaar Andreas Blöink und Isabel Niggemann. Oliver Glaremin berichtete, dass die Vorbereitung für das in sechs Wochen stattfindende Schützenfest bereits im vollen Gange wären. Die Verhandlungen mit den Musikern und dem Festwirt sind seit längerer Zeit bereits abgeschlossen. Das Dorffrühstück am Schützenfestmontag beginnt nach dem Wecken durch das Tambourcorps Schreppenberg um 8.30 Uhr in der Festhalle. Nach diesem Worten stellte der Hauptmann Oliver Glaremin den neuen Schützenvogel vor, den Richard –Ritchy- Frank bereits seit 10 Jahren anfertigt. Nicht ganz so lange unterstützt Josef Ruttke ihn beim Vogelbau. Der Vogel wurde in etwa 54 Arbeitsstunden in der Größe von 60 cm Spannweite und 80 cm Höhe komplett aus Fichtenholz gebaut. In diesem Jahr besticht der Vogel durch seine weiß, hell- und dunkelbraune Farbe, bei der sich die Krone, das Zepter und der Reichsapfel in Gold absetzen. Der Schnabel und die Krallen des Schützenvogels stechen mit ihrer gelb/roten Farbe besonders hervor. Der Vogelbauer Ritchy gibt dem Vogel so um die hundert Schuss bevor er sein Nest im Kugelfang verlässt. Alle Interessierten und Königsaspiranten können sich in den nächsten Wochen den neuen Schützenvogel in der Gärtnerei Krass an der Wannestraße ansehen. Auch das lukrative Tippspiel wird vom Schützenvorstand erneut angeboten. Hierbei können der Tippgewinner, der die richtige Anzahl von Schüssen errät, und der AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ Niedereimer beide abermals abräumen, je mehr Leute sich am lohnenden Tippspiel beteiligen.

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Detlev Becker

Foto: Bei der Präsentation des neuen Schützenvogels Richard Frank (Vogelbauer), Isabel Niggemann (Schützenkönigin), Ralf Ernst (Adjutant), Andreas Blöink (Schützenkönig), Josef Ruttke (Vogelbauer) und Oliver Glaremin (Schützenhauptmann)

24.05.2017
Scheckübergabe der Kreativen Niniviten
Ostermarkt wieder ein voller Erfolg

Scheckübergabe in der Grundschule Niedereimer - mit dabei Schulleiterin Andrea Deyda, Vorsitzende der Kreativen Niniviten Ute Heinecke und Fördervereinsvorsitzende Stephanie Dylka-Schulte

Kürzlich konnte die Vorsitzende der Kreativen Niniviten Frau Ute Heinecke einen Scheck in Höhe von 500,- Euro an die Vorsitzende des Fördervereins Wannetalschule Frau Stephanie Dylka-Schulte in Niedereimer übergeben. Diese Summe, die dem Teilstandort Niedereimer der Regenbogenschule zugutekommt, war ein Drittel des Betrages der beim diesjährigen Ostermarkt im März zusammen gekommen war. Bei dem Ostermarkt konnten die Damen wieder viele kunstvolle Handarbeiten für die Frühlings- und Osterzeit verkaufen. Insgesamt wurden von den Kreativen Niniviten in den vergangenen 24 Jahren 13 Ostermärkte in Niedereimer veranstaltet. Alle Märkte brachten bisher erhebliche Beträge für soziale Zwecke ein. Weitere jeweils 500,- Euro erhalten nun die „action medior“, ein Medikamentenhilfswerk und das Frauenhaus in Arnsberg.

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Detlev Becker

Foto: Scheckübergabe in der Grundschule Niedereimer - mit dabei Schulleiterin Andrea Deyda, Vorsitzende der Kreativen Niniviten Ute Heinecke und Fördervereinsvorsitzende Stephanie Dylka-Schulte

23.05.2017
Kindergarten-Schulkinder besuchten historische Orte im Dorf
Mit dem Ortsheimatpfleger unterwegs

Ein Teil der Kinder und Erzieherinnen vor dem Altar der Hofkapelle Bienstein

Auf Einladung des Ortsheimatpflegers Detlev Becker unternahmen die Kindergarten-Schulkinder des AWO-Kindergartens „Kleine Eiche“ Niedereimer bereits zum insgesamt 10. Mal einen Dorfrundgang durch Niedereimer. In diesem Jahr machte er sich mit einer Gruppe von 17 Kindern und drei Erzieherinnen auf und besichtigte zahlreiche dorfrelevante geschichtliche Orte und gab dazu kindgerechte Erläuterungen. Ein besonderes Erlebnis für die Kinder war der Besuch der Hofkapelle Bienstein mit Blick ins Innere. Höhepunkt des Rundgangs war aber wohl die Besichtigung eines etwa 300 Jahre alten Fachwerk-Wohnhauses mitten im „Alten Dorf“. Hier konnten die Jungen und Mädchen die Wohnsituation ihrer Vorfahren förmlich nachempfinden. Das Haus bietet, trotz modernem Umbau, heute noch die räumliche Trennung von Koch- und Wohnraum zu den einstigen Stallungen. Im oberen Stockwerk, dem Schlafbereich, waren noch die original alten Türen und Dielen verbaut und zu sehen. Nach so vielen neuen „alten“ Eindrücken machte sich die Gruppe dann auf den Rückweg zum Kindergarten. Sowohl im Kindergarten als auch noch zuhause hatten die Kinder dann wohl viel zu erzählen. Ebenso beeindruckt waren die Erzieherinnen von der Führung. Für den Ortsheimatpfleger bieten solche Dorfrundgänge für jedermann/-frau die gute Gelegenheit die Geschichte des Ortes anschaulich zu vermitteln.
Einen Blick in die Hofkapelle Bienstein können alle Interessierte übrigens am Tag des offenen Denkmals am 10. September in der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr werfen.

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Detlev Becker

Foto: Ein Teil der Kinder und Erzieherinnen vor dem Altar der Hofkapelle Bienstein

22.05.2017
Neues Feuerwehrgerätehaus für Breitenbruch
Schwierige Verkehrsführung während der Baumaßnahme in Niedereimer

Das derzeitige, eigentlich idyllische, Feuerwehrgerätehaus in Breitenbruch

Vor ihrer Sitzung traf sich der Bezirksausschuss Niedereimer/Breitenbruch gemeinsam mit der Führung der Feuerwehr am Feuerwehrgerätehaus in Breitenbruch. Die anwesenden Ausschussmitglieder machten sich ein Bild über den Zustand, die Funktionsfähigkeit und den Sanierungsbedarf des über 50 Jahre alten Gebäudes. Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Harald Kroll erläuterte nochmals die Problematik des derzeitigen Gerätehauses. In absehbarer Zeit, so Kroll, muss das Einsatzfahrzeug der Löschgruppe durch ein neues Fahrzeug ausgetauscht werden. Allerdings seien die heutigen Einsatzfahrzeuge größer und passten somit nicht mehr in das kleine Feuerwehrgerätehaus hinein. Zudem befinden sich die Umkleidemöglichkeiten mit in der Fahrzeughalle und der Mannschaftsraum sowie die sanitären Anlagen entsprechen nicht mehr der Norm. Der neue Brandschutzbedarfsplan erachtet somit den Neubau eines Gerätehauses für dringend notwendig. Da jedoch der Platz am jetzigen Standort wegen der Grundstücksgrenzen für einen Neubau nicht ausreicht, muss dringend nach einem neuen Platz gesucht werden. Hierfür sprachen sich, neben der Feuerwehrführung, jetzt auch die Ausschussmitglieder aus. Nun soll schnellstmöglich nach einer passenden Lösung gesucht werden.
Da kein Vorstandsmitglied des Vereinsrings Niedereimer anwesend war, informierten die Ausschussmitglieder Dorothee Brunsing-Assmann, Uschi Kirss und Friedel Sölken über den aktuellen Stand des LEADER-Projektes und der Dorfkonferenz für Niedereimer. Sie berichteten den derzeitigen Sachstand der diversen Arbeitsgruppen, die mit viel Elan die verschiedenen Projekte vorantreiben würden. Die nächste Dorfkonferenz findet am 2. September statt. Hierzu sind wieder, neben den derzeit schon Aktiven, weitere interessierte Dorfbewohner herzlich eingeladen, sich an der Dorfgestaltung zu beteiligen.
Zur Parksituation an der Niedereimerstraße und der Busumsteigestelle, zu der auch ein Ortstermin stattgefunden hatte, gab der Vorsitzende Dirk Ufer bekannt, dass die Parksituation vor Ort rechtskonform sei. Alle Vorschriften würden hier von den Anliegern eingehalten.
Eine Änderung der Verkehrsführung des Bürgerbusses im Bereich Schürholzstraße ist aus baurechtlicher Sicht nicht möglich, da der Weg nur als Fußweg ausgewiesen sei. Etwaige Veränderungen bedürften der völligen Änderung des bestehenden Bebauungsplanes in diesem Bereich. Daher sieht die Stadtverwaltung eine gewünschte Umgestaltung als aussichtslos an. Allerdings soll auf Wunsch des Bezirksausschusses die Haltestelle im Wendekreis der Straße „Zur Dicken Eiche“ wegen der besseren Erreichbarkeit gegen eine Haltestelle am Ende der Schürholzstraße getauscht werden.
Zur Verkehrsführung während der Bauzeit von etwa 18 Monaten im Bereich der Wannestraße soll nochmals Rücksprache mit der Verwaltung gehalten werden. Die engen Straßen im „Alten Dorf“ würden als Umleitungen während der Baumaßnahme zu einem echten Problem. Die Fußgänger insbesondere die Schulkinder seien in dem Abschnitt „Zum Alten Brunnen“ gerade ohne Bürgersteig besonders gefährdet. Hier seien halbseitige Sperrungen und Kontrollen durch die Polizei von oberster Priorität.
Auch die katastrophale Verkehrssituation an der Breitenbrucher Straße (Ortsdurchfahrt) war ein Tagesordnungspunkt der Versammlung. Hier erfolge, so die Anlieger, ein Missbrauch der Straße als Rennstrecke und der erhöhte Lärmpegel gerade der Motorräder und besonders an den Wochenenden sei unerträglich für die Anwohner. Nach Beendigung von Geschwindigkeitskontrollen ginge die Raserei sofort wieder los. Die Breitenbrucher möchten aber nicht nur meckern, sondern wären gerne bereit sich mit den Verantwortlichen von Stadt und Land an ein einen Tisch zusammen zu setzten, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Vorschläge aus der Sitzung waren im Vorfeld die Aufhebung des Halteverbotes und Einführung eines generellen Überholverbotes. Zudem würde man gerne sehen, wenn eine verdeckte langzeitige 24-Stunden-Messung durchgeführt und eine Geschwindigkeitsanzeige für einen längeren Zeitraum angebracht würde. Eine 24-Stunden-Messung zur Fahrzeuganzahl und Geschwindigkeit wurde vor kurzer Zeit auch an der Wannestraße in Niedereimer durchgeführt. Das Ergebnis dieser Messung würden die Bezirksausschussmitglieder zur nächsten Sitzung gerne vorliegen haben.
Zum Schluss der Sitzung gab Friedel Sölken erfreulicher Weise noch bekannt, dass aus der „Stiftung Amt Hüsten“ für den AWO-Kindergarten „Kleine Eiche“ in Niedereimer ein Zuschuss für die weitere Ausstattung des Snoezelraumes zur Verfügung gestellt wurde.

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Detlev Becker

Foto: Das derzeitige, eigentlich idyllische, Feuerwehrgerätehaus in Breitenbruch

22.05.2017
VORANKÜNDIGUNG: Schützenfrühschoppen
Schützenvogel kurz vor der Prämiere

Ein grober Holzklotz

Der Vorstand der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer präsentiert am kommenden Sonntag (28.05.) beim Schützenfrühschoppen den diesjährigen Schützenvogel. Mit Spannung erwarten die Schützenbrüder und –schwestern schon die Prämiere des aus einem groben Holzklotz kunstvoll gefertigten bunten Federviehs. Los geht es um 10.30 Uhr im Speisesaal der Halle Friedrichshöhe. Die Schützenbruderschaft lädt alle Generationen, bei Getränken und Speisen zu günstigen Preisen, zum geselligen Beisammensein herzlich ein.

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Detlev Becker

Foto: Ein grober Holzklotz

21.05.2017
AKD Niedereimer besucht die Sunderner Unterwelt
Kaffeetafel wartete im Sportheim

Die Besuchergruppe mit Führer vor der Stollenbesichtigung

Der historische Ausflug des Arbeitskreises Dorfgeschichte Niedereimer e.V. führte in diesem Jahr in Sunderns Unterwelt. Insgesamt 15 Erwachsene und vier Kinder machten sich auf zu einer interessanten Exkursion in die Welt des Untertage-Bergbaus. Unter sach- und fachkundiger Führung von Manfred Breitkopf ging es im „Entenmarsch“ in den 8 Grad kühlen und dunklen sowie teilweise nur 1,70 m hohen Stollen des ehemaligen Kupferbergbaus. Noch heute sind die Spuren des früheren mühsamen Bergbaus und der einstigen Kupferflöze im Fels gut zu erkennen. Nachweislich wurde hier vor mehr als 350 Jahren mit dem beschwerlichen Kupferabbau begonnen. Trotz der Enge des Stollens waren die Besucher von dem Einblick in die Bergbaugeschichte Sunderns sichtlich angetan.
Im Anschluss trafen sich die Teilnehmer noch im Niedereimer Sportheim zum gemütlichen Kaffeetrinken. Hier saßen die Gäste des AKD anschließend noch einige Zeit zum Erfahrungsaustausch und Klönen beisammen. Alle waren zum Schluss einig, dass es wieder eine rundum lohnenswerte und lehrreiche Aktion in Sachen Heimatgeschichte des Arbeitskreises Dorfgeschichte Niedereimer war.

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Detlev Becker

Foto: Die Besuchergruppe mit Führer vor der Stollenbesichtigung

14.05.2017
Vortrag zum Brandschutz bei der kfd in Niedereimer
Praktische Beispiele

Zuhörer im Saal des Stephanushauses mit Brandoberinspektor Dirk Sölken

Zum Thema "Vorbeugender Brandschutz im Haushalt" referierte kürzlich Brandoberinspektor Dirk Sölken bei der KFD Niedereimer. Leider fanden sich nur weniger Teilnehmer zu dieser wichtigen Materie im Stephanushaus ein.
Bevor Dirk Sölken loslegte erläuterte er seinen Werdegang bei der Feuerwehr sowie die allgemeine Struktur bei der Feuerwehr der Stadt Arnsberg. Danach leitete er über zum Brandschutz im Haushalt und der damit verbundenen heutigen gesetzlichen Rauchmelderpflicht. An einem praktischen Beispiel verdeutlichte er die Funktion eines handelsüblichen Rauchmelders. Im Anschluss folgte die Erklärung und Handhabung diverser Feuerlöscher. Nach seinem mündlichen und praktischen Vortrag blieb noch Zeit für die Fragen der Teilnehmer. Nach knapp zwei Stunden beendete Dirk Sölken den sehr interessanten Vortrag und hofft, dass es bei den Besuchern niemals zu Brandeinsätzen kommen möge.

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Foto: Zuhörer im Saal des Stephanushauses mit Brandoberinspektor Dirk Sölken

14.05.2017
Vom Kommunionkleid ins Königinnenkleid
Kinderkönig feiert seinen 9. Geburtstag auf dem Schützenhof

Das neue Kinderkönigspaar Hannah Bienstein und Mats Weber mit dem amtierenden Königspaar Andreas Blöink und Isabel Niggemann sowie dem Schützenhauptmann Oliver Glaremin und Adjutant Ralf Ernst unter der Vogelstange

Letzte Woche feierte sie noch Erstkommunion und am Sonntag errang Hannah Bienstein mit dem 134. Wurf die Kinderköniginnenwürde bei der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer. Nach etwa 30 Minuten setzte sie sich an der Vogelstange im Deinscheid mit einem gezielten Wurf gegen allerhand Mitbewerber durch. Die 8-jährige Drittklässlerin der Regenbogenschule in Niedereimer betreibt als Hobbies das Reiten und Lesen. Zum Prinzregenten erkor sie sich ihren Mitschüler Mats Weber, der an diesem Tag seinen 9. Geburtstag feiern konnte. Seine Hobbies sind das Schlagzeugspielen, Schwimmen beim DLRG und die Kinderfeuerwehr.
Auf dem Schützenhof fand nach dem kleinen Festzug die Proklamation des neuen Kinderkönigspaares unter den Augen zahlreicher Festbesucher und dem Tusch des Tambourcorps Schreppenberg statt. Anschließend konnten sich die Kinder bei Spielen sowie in der Hüpfburg nach Herzenslust austoben und kleine Preise gewinnen. Erzieherinnen des AWO-Kindergartens sorgten, wie schon lange Jahre, fürs Kinderschminken. Um die Bewirtung der Gäste kümmerten sich in gewohnter Weise die Vorstandsmitglieder der Schützenbruderschaft. Am Nachmittag spielte noch das Jugendorchester des Musikvereins Niedereimer auf.

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Foto: Das neue Kinderkönigspaar Hannah Bienstein und Mats Weber mit dem amtierenden Königspaar Andreas Blöink und Isabel Niggemann sowie dem Schützenhauptmann Oliver Glaremin und Adjutant Ralf Ernst unter der Vogelstange

07.05.2017
Erstkommunion in Niedereimer: "Mit Jesus in einem Boot"
12 Kindern erstmals am Tisch des Herrn

Die 12 Kommunionkinder der St. Stephanus-Gemeinde mit Vikar Ricke, Schwester Ephrem, den Katechesen und Messdienern

Ihre Erstkommunion in der Sankt Stephanus-Gemeinde Niedereimer erlebten die fünf Jungen und sieben Mädchen der Klasse 3 aus der Regenbogen-Grundschule Niedereimer als besonderen Festtag. Dazu luden Vikar Guido Ricke, die Gemeindereferentin Schwester Ephrem Eling und die vier Katechesen die Kommunionkinder unter dem Motto „Mit Jesus in einem Boot“ ein. In der festlich geschmückten und vollen Sankt Stephanuskirche warteten bereits die Eltern und Geschwister sowie die Verwandten und Freunde auf den feierlichen Einzug der gut vorbereiteten Kinder. Mit dabei waren auch in diesem Jahr wieder die Jubelkommunikanten. Insgesamt 20 Männer und Frauen konnten ihren 25, 50, 60 und sogar 70-jährigen Ehrentag feierten. Das fast zweistündige Hochamt, mit musikalischer Umrahmung der Gitarren- und Gesangsgruppe aus Mitgliedern der Gerd-Schüttler-Chöre, begingen die anwesenden Kirchgänger sehr andächtig. Ebenso konzentriert und liebevoll gestalteten die Kommunionkinder ihren festlichen Gottesdienst selbst mit. Nach dem Auszug aus der Kirche begingen die Familien ihren Festtag jeder auf seine Weise. Am Nachmittag trafen sich die Kommunionkinder mit ihren Angehörigen zur Dankandacht nochmals in der Stephanuskirche.

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Foto: Die 12 Kommunionkinder der St. Stephanus-Gemeinde mit Vikar Ricke, Schwester Ephrem, den Katechesen und Messdienern

07.05.2017
Vor sieben Jahrzehnten erstmals zum Tisch des Herrn
Jubilare feiern gemeinsam mit den Kommunionkindern

Gemeinsames Erinnerungfoto der Jubilare vor der Kirche

Die Gedanken schweiften 25, 50, 60 und 70 Jahre zurück. Damals traten die insgesamt 20 Männer und Frauen erstmals an den Tisch des Herrn. Am Sonntag feierten sie, wie es in Niedereimer üblich ist, am „Weißen Sonntag“ in der Stephanuskirche ihre Jubelkommunion. Gemeinsam mit den Kommunionkindern, Vikar Guido Ricke und Gemeindereferentin Schwester Ephrem Eling zogen die Jubelkommunikanten ins Gotteshaus ein. So gestaltete sich auch für die Jubilare das Hochamt zu einem festlichen Tag mit vielen schönen Erinnerungen.

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Detlev Becker

Foto: Gemeinsames Erinnerungfoto der Jubilare vor der Kirche

15.04.2017
Ninives Katholiken begehen die Agapefeier
Feierliche Osternacht mit Sologesang

Gäste der Agapefeier in der Osternacht

Über 80 Kirchgänger nahmen nach der andachtsvollen Osternachtfeier in der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer noch, zur Freude des Gemeindeausschusses, an der Agapefeier im Stephanushaus teil. Die nach einem alten festgelegten Ritus durchgeführte Feier soll die Gemeinschaft des Gottesdienstes noch weiterleben lassen und so das Gemeindeleiben weiter festigen. Bei der Agape werden den Besuchern traditionell Wasser und Wein sowie Brot, Käse und Eier gereicht. Für die anwesenden Kinder gab es zusätzlich noch ein paar süße Schokoüberraschungen. Die Begrüßung der altersgemischten Gäste nahmen die Ausschussvorsitzende Maria Hosters und die Gemeindereferentin Schwester Ephrem Eling vor. Im Anschluss trugen die Erstkommunionkinder noch ein von ihnen extra eingeübtes Lied vor. Noch bis nach Mitternacht saßen die sich sichtlich wohlfühlenden Gäste im österlich, festlich eingedeckten Stephanushaus zusammen.
Vorab fand in der Stephanuskirche die sehr würdevolle, von Vikar Guido Ricke zelebrierte, rund zweistündige Osternachtfeier statt, während derer die Solistin Beatrix Schröder erstmals mehrere Gesangsstücke zum Genuss der Kirchbesucher darbot.

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Detlev Becker

Foto: Gäste der Agapefeier in der Osternacht

11.04.2017
Tolle Resonanz beim neuen SGV-Kaffeeklatsch
Weitere Frauen herzlich willkommen

Die Damen in gemütlicher Kaffeerunde in der SGV-Hütte

Am 2. Dienstag des Monats treffen sich rund 30 Frauen zum gemütlichen Kaffeeklatsch in der SGV-Hütte am Stemberg in Niedereimer. Hierzu bringen jeweils drei Frauen im Wechsel leckere Torten mit, zudem gibt es noch belegte Schnittchen und frisch aufgebrühten Kaffee. Diese sehr gut angenommene Veranstaltung findet seit September letzten Jahres auf Anregung von Monika Menn und Renate Stelte statt. Nach dem Kaffeetrinken sitzen die Damen noch etwa zwei Stunden idyllisch in der Hütte zum Klönen beisammen. Die SGV-Abteilung würde sich freuen in Zukunft noch weitere Damen jeglichen Alters – auch gerne Nichtmitglieder – zum Kaffeeklatsch begrüßen zu können.

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Detlev Becker

Foto: Die Damen in gemütlicher Kaffeerunde in der SGV-Hütte

10.04.2017
Der Anfang ist gemacht
Osterfeuer in Niedereimer

Die Feuerwehrkameraden mit dem Baumaterial fürs Osterfeuer

Die Kameraden der Feuerwehr Niedereimer bauten jetzt zu Beginn der Karwoche den Unterbau für das Osterfeuer im Eichhahn in Niedereimer auf. Bei der Herstellung des massiven Gerüstes wurden sie von einigen fleißigen Helfern unterstützt.
Das Aufschichten des Grünzeuges erfolgt durch die freiwilligen Helfer am Karsamstag. Hierzu treffen sich die jüngeren und älteren Arbeitswilligen ab 8.30 Uhr am Osterfeuerplatz im Eichhahn. Von dort aus ziehen die „Arbeitskolonnen“ dann ins Dorf und in den Wald um das grüne Astwerk einzusammeln. Dank der spendenfreudigen Dorfbewohner, kann der Vereinsring Niedereimer als Ausrichter, den Helfern auch in diesem Jahr wieder nach getaner Arbeit Speis und Trank anbieten.
Am Ostersonntag treffen sich die Dorfbevölkerung und die Gäste mit der Feuerwehr um 19.30 Uhr an der Stephanuskirche. Von dort aus geht es die Friedrichshöhe hinauf und über den Himmelpfortener Weg zum Osterfeuerplatz. Zwischendurch findet wieder das Ostereiersuchen – diesjährig ausgeführt vom TuS Niedereimer – statt. Auch den obligatorischen Hasen hält der Vereinsring an diesem Abend wieder bereit. Bevor das Osterfeuer angezündet wird gibt es eine kurze Ansprache sowie musikalische Untermalung vom Musikverein und SMS-Chor. Nach dem Entzünden des Holzstoßes halten Feuerwehr und Vereinsring wieder Essen und Getränke bereit. Die Ausrichter hoffen erneut auf einen harmonischen Verlauf des Ostersonntagabends.

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Detlev Becker

Foto: Die Feuerwehrkameraden mit dem Baumaterial fürs Osterfeuer

26.03.2017
Frühlingswetter lockte Ostermarktbesucher an
Erlös für caritative Zwecke

Käufer aus nah und fern inmitten der handgefertigten Osterdekorationen

Wieder viele Besucher aus nah und fern lockte der diesjährige ganztätige Ostermarkt nach Niedereimer. Beim inzwischen 13. Markt, der erneut im Stephanushaus stattfand, wurden kunstvoll gefertigte Handarbeiten angeboten. Filigran gestaltete Ostereier, ob bemalt, gekratzt oder gefräst, bildeten abermals das Hauptaugenmerk des Ostermarktes. Zudem boten die Verkäufer viele Dekorationen, Hand- und Holzarbeiten sowie Gestecke für die Voroster- und Osterzeit an. Ebenso bunt zeigte sich die frühlingshafte Ausgestaltung des Verkaufsraumes, die ferner mitangeboten wurde. Erstmals konnten auch Malereien mit heimischen Motiven erworben werden. Die leider inzwischen nur noch sieben Aussteller an ihren fünf Verkaufsständen hatten sich auch in diesem Jahr wieder ordentlich ins Zeug gelegt. In den zurück liegenden zwei Jahren Vorbereitungszeit war es den Damen gelungen raumfüllend zahllose oster- und frühlingshafte Accessoires herzustellen. Dank der Unterstützung vieler weiterer Damen konnte abermals, zum Genuss der Gäste, eine reichlich bestückte Cafeteria angeboten werden. Inmitten der Verkaufsstände verweilten die Besucher an ihren Tischen lange am wohlschmeckenden Kuchenbuffet. Nach Beendigung des diesjährigen Ostermarktes am späten Nachmittag zeigten sich die Verkäufer recht zufrieden. Der Erlös des Marktes kommt erneut zwei caritativen Einrichtungen, nämlich dem Hospiz Raphael und der „action medior“, zugute.
Zeitgleich fand vor Ort in den heimischen Büchereiräumen die Frühjahrsausstellung mit Büchertrödel statt. Auch hier fanden die antiken Bücher zum Kilopreis reißenden Absatz und neue Eigentümer. Die Verkaufseinnahmen hierbei kommen der gut fragmentierten kirchlichen Borromäusbücherei zugute.

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Detlev Becker

Foto: Käufer aus nah und fern inmitten der handgefertigten Osterdekorationen

21.03.2017
Zahlreiche Ehrungen bei der KFD Niedereimer
Viele anstehende Termine

Jubilarinnen und Verabschiedungen mit Gemeindereferentin Sr. Ephrem

Ihre 83. Jahreshauptversammlung führte die KFD Niedereimer kürzlich im Stephanushaus durch. Nach dem Wortgottesdienst gefeiert von der Gemeindereferentin Schwester Ephrem, bei dem man der verstorbenen Mitglieder gedachte, folgte das gemeinsame Kaffeetrinken der Frauen. Daran schloss sich die Versammlung an bei der auch zahlreiche Mitglieder für teils jahrzehntelange Zugehörigkeit geehrt werden konnten. Die Jubilarinnen erhielten als Dankeschön eine Urkunde und eine Blume. 25 Jahre: Stephanie Dransfeld, Ute Rohland, Renate Timpe, Stefanie Sölken und Stefanie Voss; 40 Jahre: Annegret Griesenbrock, Veronika Schönberger, Beatrix Voß und Monika Werdelmann; 50 Jahre: Doris Bahr, Marita Britten, Ursula Hendricks, Marie-Luise Kaiser, Mechthild Kemper, Ilse Sander und Ingeborg Vorderwülbecke; 60 Jahre: Marlies Leifert; 65 Jahre: Anni Kelle, Luzia Kelle, Josefa Rüther und Elisabeth Wommelsdorf. In diesem Rahmen wurden auch die beiden Mitarbeiterinnen Helga Glaremin und Monja Voß verabschiedet.
Bei den Wahlen wurde die Schriftführerin Martina Derksen, die auch die Versammlung leitete, wiedergewählt. Neue Bildungsbeauftragte wurde Daniela Woratz. Als Kassenprüferinnen wurden Erika Glaremin und Olga Haakshorst gewählt.
Zahlreichte Termine stehen für das kommende Halbjahr noch an: 03.04. Kochkurs, 07.04. Kreuzweg der Frauen, 29.04. Werksverkauf und Tag der Diakonin, 09.05. Muttertagsbasteln, 10.05. Maiwanderung Gut Wintrop, 15.05. Vortrag Brandschutz +
Rauchmelder/pflicht sowie Klönabend, 22.05. Besinnungsnachmittag Kapelle Bienstein, 03.06. Stadtrundfahrt mit stellv. Bürgermeisterin R. Goldner, 06.06. Tagesfahrt nach Xanten, 10.06. Erste-Hilfe-Kurs für Kinder ab 10 Jahre, 22.06. After-Work-Fahrradtour, 24.07. Liborifeierlichkeiten Paderborn, 05.09. Landesgartenschau Bad Lippspringe. Alle Daten werden noch rechtzeitig bekanntgegeben und eine Anmeldung ist erforderlich.

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Detlev Becker

Foto: Jubilarinnen und Verabschiedungen mit Gemeindereferentin Sr. Ephrem

18.03.2017
Konstruktive Zusammenarbeit bei der Dorfkonferenz
Eigene Jugendkonferenz vorgeschlagen

Mehr als 40 Bürger/Innen aus allen Altersschichten nahmen auf Einladung des Vereinsrings Niedereimer an der ersten Dorfkonferenz im Rahmen des IKEK (Integriertes kommunales Entwicklungskonzept der EU) teil. Die Dorfbewohner trafen sich in der Grundschule Niedereimer um ihre Zukunft nun teilweise selbst in die Hand zu nehmen.
Im Vorfeld hatte das sechsköpfige Team des Vereinsrings-Vorstandes bereits eine Abfrage gestartet, in der die Mitbürger dorfrelevante Themen nennen konnten. Diese Gedanken hatte der Vorstand des Vereinsrings aufgegriffen und einzelne Themenblöcke erstellt, die bei der ersten örtlichen Dorfkonferenz er- und ausgearbeitet werden sollten. Fairerweise muss man die Sache aber ganz realistisch sehen, denn eine Umsetzung aller vorgeschlagenen Projekte ist nicht realisierbar. Nach der Vorstellung des allgemeinen und dörflichen IKEK-Projektes durch den Vereinsringvorsitzenden Holger Weber ging es an die Bearbeitung der Themenblöcke in selbst gewählte Arbeitsgruppen.
Nach etwa eineinhalb Stunden Erarbeitungszeit wurden die Ergebnisse der vier Gruppen allen anwesenden Dorfbewohnern vorgestellt. In der Gruppe der Senioren wurde angeregt die Friedhofswege aus Sicherheitsgründen mit Treppen oder Geländern zu versehen und mehr Bänke zum Verweilen in Dorf aufzustellen. Ferner sollten aktive Senioren zum stärkeren Mitmachen z.B. in einer „Seniorenarbeitsgruppe“ oder den dörflichen Gruppierungen motiviert werden. Auch die Kommunikation zwischen den Generationen sollte ausgebaut werden um gemeinsame Aktionen wie Familienwanderungen, Feste oder Planwagenfahrten zwischen Vereinen, Schule und Kindergarten zu organisieren. Mit der Infrastruktur (Lebensmittelgeschäfte, Bus etc.) im Dorf war die Arbeitsgruppe recht zufrieden. Spontan stellten sich zwei Personen aus der Gruppe als Ansprechpartner zur Verfügung. Die zweite Gruppe befasste sich mit den Thema Spazier-/Wege und Info-/Hinweisschilder. Diese stellte fest, dass mehr Informationskästen und –tafeln sowie neue Wandertafeln die Attraktivität des Ortes steigern könnten. Vergessen werden dürften hierbei allerdings nicht die neuen Medien oder Flyer für Interessierte. Auch durch das Anbringen von Hinweistafeln zu Gastronomie, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen könnte man die Anreize nach innen und außen steigern. Die genauen Standorte der Schilder müssten später abgewogen werden. Auch das Anlegen neuer und kurzer Familien-, Motto-, Sonntags- oder Panoramawanderwege wurde angeregt. Mit einer neuen Dorfpost namens „Wannebote“ möchte eine weitere Gruppe versuchen einerseits die Neubürger ins Dorf zu integrieren aber auch die schlummernden Potentiale der Einheimischen wieder zu wecken und zur Mitarbeit zu reaktivieren. Gleichzeitig sollten mit einer solchen Infopost Hinweise und Nachrichten an die gesamte Dorfbevölkerung weitergegen werden. Ebenso könnten die Mitbürger durch eine Fragebogenaktion zum Sachstand des Dorfes aus ihrer Sicht befragt werden. Durch eine persönliche Begrüßung, welche von einer zentralen Stelle organisiert wird, möchte man Ninives Neubürger im Ort willkommen heißen. Diese werden dann zusätzlich mit einem umfangreichenden Flyer über das „Vereinsleben“ aller Gruppierungen im Dorf informiert. Die letzte Gruppe beschäftigte sich mit der Ziel- und Umsetzung „Jugend-/Raum“. Es ging um die gemeinsame Freizeitgestaltung der 10 bis 15-jährigen Kinder z.B. mit einem Bolzplatz der von allen Bewohnern akzeptiert wird. Anderseits suchen die Jugendlichen über 16 Jahren eine Räumlichkeit als Treffpunkt. Bei beiden Altersgruppen sei es wichtig einen Einstig bzw. Zugang für frei abgestimmte Angebote zu den örtlichen Gruppierungen außerhalb der klassischen Termine zu finden. Um aber überhaupt zu wissen was sich die jungen Leute wünschen oder wie sie denken, sei eine Befragung notwendig. Diese Befragung könnte in Form einer „Jugendkonferenz“ durchgeführt werden. Hierfür könnte man die neuen Medien nutzen, um alle Jugendlichen im Ort zu erreichen, auch solche die bisher nicht aktiv sind. Aus diesem Grunde sprach sich die Arbeitsgruppe dafür aus, in absehbarer Zeit eine Jugendkonferenz einzuberufen um konkret auf die Belange der Kinder und Jugendlichen einzugehen. Nach einer Themennennung könnten Überlegungen angestellt und nach Lösungen gesucht werden. Auch in dieser Gruppe sei es wichtig alle Generationen mit ins Boot zu nehmen, um allseits zufriedenstellende Ergebnisse zu finden. Die Mitglieder möchten nun selbstständig eine Grundlage für eine baldige Jungendkonferenz erstellen und die junge Generation zur Mitgestaltung einladen.
Der Vereinsrings-Vorsitzende Holger Weber zeigte sich zum Schluss der Veranstaltung hoch erfreut, dass schon so viele gute Ideen zusammengetragen wurden. Er machte darauf aufmerksam, dass dieses erst die Auftaktveranstaltung zu einer Reihe von Meinungs- und Gedankenaustauschen sei. Das Team des Vereinsrings-Vorstandes bedankte sich bei den hoch motovierten Teilnehmern für ihre tolle und konstruktive Zusammenarbeit an diesem Nachmittag und lud alle Anwesenden zum nächsten Arbeitstreffen am Samstag 20. Mai 2017 ein. In der Zwischenzeit sollen die Ergebnisse dieses Tages zusammengefasst und allen Dorfbewohnern zugänglich gemacht werden. Gleichzeitig rief er die Besucher auf in ihren eigenen Reihen für weitere Mitstreiter zu werben um repräsentative Ergebnisse zu erzielen.

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Detlev Becker

Foto: Mitstreiter der Dorfkonferenz in Niedereimer

17.03.2017
Regenbogenschule hilft bei "Arnsberg putz(t) munter"
12 Säcke Unrat in zwei Stunden gesammelt

Schüler/Innen und Lehrerinnen mit dem gesammelten Unrat vor der Grundschule in Niedereimer

Trotz des Nieselregens engagierten sich auch in diesem Jahr wieder 63 Schüler/Innen und drei Lehrpersonen der Regenbogenschule in Niedereimer an der Aktion "Arnsberg putz(t) munter". Mit Arbeitshandschuhen und Müllsäcken bewaffnet zogen sie bereits am Freitagvormittag, im Rahmen des Schulunterrichts, los und sammelten den achtlos weggeworfenen Müll in den Bereichen Friedhof, Radweg und Bushaltestelle sowie im Wohn- und Waldgebiet Himmelpfortener Weg. Hierbei füllten sie in nur zwei Stunden insgesamt 12 blaue Säcke mit Unrat und sammelten noch diverse größere Müllteile teil. Auch die Regenbogenschule am Schreppenberg beteiligte sich an der Aktion "Arnsberg putz(t) munter".

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Detlev Becker

Foto: Schüler/Innen und Lehrerinnen mit dem gesammelten Unrat vor der Grundschule in Niedereimer

16.03.2017
Dorfgemeinschaftsfest für 2017 abgesagt
Stammholz und Tannengrün fürs Osterfeuer gesucht

Vor kurzem fand die diesjährige Frühjahrssitzung des Vereinsrings Niedereimer statt. Hierbei stieß bei den anwesenden Gruppierungen die Durchführung eines Dorfgemeinschaftsfestes im Jahre 2017 auf Ablehnung. Der Ortsheimatpfleger Detlev Becker hatte bereits im letzten Herbst vorgeschlagen, nach dem ersten erfolgreichen Fest vor 10 Jahren und auf vielfachen Wunsch aus der Dorfbevölkerung eine solche Feier zu wiederholen. Seine Idee war es, die nächste Veranstaltung der Dorfgemeinschaft entweder als gemütliches Beisammensein oder als Mitmach- und Vorstellungsaktion durchzuführen, umso die Gemeinschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Ort zu stärken. Nun soll bis zur Herbstsitzung im Oktober überlegt werden ob und wenn ja wie ein solches Fest durchgeführt werden könnte. Ein Vorschlag aus der Versammlung war vorab, das Fest gemeinsam mit dem Schnadegang 2018 zu kombinieren. Nun bleibt abzuwarten wie sich die Versammlung im Herbst letztendlich entscheidet.
Ein großes Thema der Sitzung war das Osterfeuer. So fragte der Vereinsringvorsitzende Holger Weber nach, wer noch Stammholz und Tannengrün zum Osterfeuer besorgen könnte. Hierzu ist auch die Dorfbevölkerung gefragt. Der Aufbau beginnt am Karsamstag (15.04.) ab 8.30 Uhr im Eichhahn. Das Abbrennen des Osterfeuers am Ostersonntag (16.04.) erfolgt unter Beteiligung des Musikvereins, des SMS-Chores, des Kirchenvorstandes und der Feuerwehr in gewohnter Weise. Vor dem Entzünden des Feuers kann, dankenswerter Weise durch den TuS, das traditionelle Eiersuchen für die Kinder wieder realisiert werden.
Weitere Termine des Vereinsrings für das nächste Halbjahr sind der Schnadegang (24.06.), die Seniorenfahrt nach Grafschaft (15.09.), Das Martinsspiel mit –zug (10.11.), der Volkstrauertag (18.11.) und Ninive im Lichterglanz (02.12.). Zu den Veranstaltungen haben die Verantwortlichen der Gruppierungen bereits ihre Zusage zur Mitwirkung erteilt.

Detlev Becker

11.03.2017
Kleine Änderungen zum Schützenfestmontag
400,- Euro für Aktion Lichtblicke

Neuwahlen zum Vorstand: Vikar Guido Ricke (Präses), Chris Dobbelaere (Fähnrich), Oliver Glaremin (Hauptmann), Detlev Tschauder (Hallenverwalter), Markus Cottin (Schriftführer)

Die letztjährige Neugestaltung des Schützenfestmontages in Niedereimer war kein Votum für nur ein Jahr, dieses brachte Schützenhauptmann Oliver Glaremin auf der diesjährigen Generalversammlung der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer ganz klar zum Ausdruck. Um hierfür eine langfristige zufriedenstellende Lösung zu finden seien mindestens zwei oder drei Jahre notwendig. Es müssten aufgrund der sinkenden Besucher- und Umsatzzahlen immer wieder Anpassungen erfolgen, um auch in 25 Jahren noch traditionelle Schützenfeste feiern zu können. So wird es in diesem Jahr erneut Korrekturen zum Tagesablauf am Montag geben. Der Tag beginnt um 7 Uhr mit dem Wecken durch das Tambourcorps Schreppenberg im Dorf. Um 8.30 Uhr erfolgt das gemeinsame Frühstück in der Festhalle, bei dem auch die langjährigen Schützenbrüder geehrt werden. Anschließend ist Abmarsch zum Vogelschießen. Nach der Rückkehr auf den Festplatz bzw. in die Festhalle (je nach Wetter) und der Proklamation gibt es neben dem üblichen Platzkonzert kleine Thekenrunden des Musikvereins Langscheid und des Tambourcorps im Wechsel. Durch eine Zeitvorgabe werden die Exkönigspaar- und die Feuerwehrrunde entzerrt, um eine Überschneidung zu verhindern. Am Nachmittag findet dann der Einmarsch des neuen Königspaares gemeinsam mit Hofstaat, Festmusik und Vorstand statt, dem sich der Königstanz anschließt. Nach dem Kindertanz gegen 18 Uhr erfolgt langsam der Ausklang des Festes mit dem offiziellen Ende um 20 Uhr. Weitere Veränderungen an den Schützenfesttagen sind die Bierpreiserhöhung von 1,40 Euro pro Glas, die Teilnahme des Musikvereins Niedereimer am Sonntagsfestzug und die neue Tanzband an den beiden Abenden namens „Harry & Co“.
Nach den allgemeinen Regularen erfolgten in der Versammlung, an der 84 der insgesamt 497 Schützenbrüder teilnahmen, die Berichte der Kompanien und Abteilungen. Alle Vorträger berichteten von einem durchweg aktiven und positiven letzten Schützenjahr. In dem Bericht der Schießsportgruppe hob ihr Vorsitzender Jacci Dobbelaere die außerordentlich guten Ergebnisse bei den Meisterschaften der Hobbyschützen, mit einigen ersten Plätzen, hervor.
Leider nahm niemand der für 40-jährige Zugehörigkeit zu ehrenden Schützenbrüder an der Versammlung teil. So wird die Ehrung der Jubilare Herbert Kipar, Wolfgang Kresimon, Rolf Reuther und Peter Werdelmann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Bei den Wahlen wurden der Hauptmann Oliver Glaremin, der Schriftführer Markus Cottin und der Fähnrich Richard Frank von der Versammlung einstimmig bestätigt. Neu gewählt wurden der kaufmännische Hallenverwalter Detlev Tschauder sowie das allgemeine Vorstandsmitglied/Fähnrich Chris Dobbelaere. Neuer Kassenprüfer wurde Christopher Eckei.
Der Kassierer Markus Schneider gab bekannt, dass bei der Hutsammlung auf dem letztjährigen Schützenfest die Summe von 400,- Euro für die Aktion Lichtblicke zusammen kam.
Beim Punkt Verschiedenes bedankte sich Schützenhauptmann Oliver Glaremin bei allen die eine Parzellenpatenschaft des Schützenhofes übernommen hätten, von den 744 Parzellen seien bis auf 105 Parzellen alle vergeben. Einen Dank sprach er den TuS Niedereimer für die finanzielle Unterstützung zur Platzrenovierung aus. In diesem Jahr soll nach Möglichkeit noch die Platzumzäunung erneuert werden. Ebenso warb Glaremin für den neuen Facebook-Auftritt der Schützenbruderschaft Niedereimer. In diesem Jahr unternehmen die Senioren der Bruderschaft eine Betriebsbesichtigung bei der Sauerländer Spanplatte. Zum Schluss bedankte sich der Ortsheimatpfleger Detlev Becker nochmals bei den Jungschützen für die tolle Unterstützung bei der Reinigung des Ehrenmals an der Kirche.
wichtige Termine 2017:
14.05.2017 - Kinderschützenfest
28.05.2017 - Schützenfrühschoppen mit Vogelbesichtigung
26.08.2017 - Battle-Cup der Jungschützen
02.09.2017 - Schützenkommers in Breitenbruch
09.09.2017 - Abrechnung (mit außerordentlichen Generalversammlung zur Bierfrage)
24.09.2017 - Kreisschützenfest in Hüsten
21.10.2017 - Königspaartreffen

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Detlev Becker

Foto: Neuwahlen zum Vorstand: Vikar Guido Ricke (Präses), Chris Dobbelaere (Fähnrich), Oliver Glaremin (Hauptmann), Detlev Tschauder (Hallenverwalter), Markus Cottin (Schriftführer)

08.03.2017
Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken wiedergewählt
Geschlossenheit auf turnusgemäßer Kompanieversammlung

Aktueller Kompanievorstand der 2. Kompanie: von links; Ehrenkompanieführer Alfons Körner, Jugendvertreter Christian Tschauder, stellvertretender Kompanieführer Holger Weber, Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken, Schriftführer Dietmar Eickhoff, Beisitzer Elmar Bertram und Jugendvertreter Johannes Lange.

Konstruktiv und geschlossen, so könnte man das kurze Fazit der diesjährigen Kompanieversammlung der 2. Kompanie der St. Stephanus-Schützenbruderschaft Niedereimer ziehen.
Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken begrüßte unter den Anwesenden besonders Ehrenkompanieführer Alfons Körner.
Sölken blickte auf ein harmonisches Kompaniejahr zurück, auch wenn beim Schützenfest und beim Kompanie-Vergleichsschießen keine besonderen Erfolge zu verzeichnen waren. Schützen- und Jungschützenkönig, als auch den Wanderpokal beim Kompanievergleichsschießen nahmen die 1. Kompanie für sich in Anspruch.
Die Resonanz bei den Veranstaltungen der 2. Kompanie stimmt allerdings die Aktiven positiv. Das Sommerfest, das Jubiläumsschießen als auch die 25. Winterwanderung waren gut besucht. So ist man auch für 2017 optimistisch, dass die geplanten Veranstaltungen wieder gut angenommen werden. Ausfallen muss aus Termingründen allerdings das Sommerfest, welches für den 17.06.2017 geplant war. Alle weiteren traditionellen Veranstaltungen finden aber statt. So freut man sich auf das Schützenfest am zweiten Juli-Wochenende. Der 26. Kompanie-Vergleichswettkampf im Luftgewehrschießen findet am 25.11.2017 statt. Die Winterwanderung 2017, wie gewohnt, am 28.Dezember.
Aktiv unterstützen wird die 2. Kompanie auch das Wunschkonzert des Musikvereins Niedereimer am 01.04.2017 und den Battle-Cup der Jungschützen am 26.08.2017.
Ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung waren wieder einmal die Wahlen. Franz-Jürgen Sölken stellte sich letztmalig als Kompanieführer zur Wahl. Er wurde einstimmig für zwei Jahre wiedergewählt. Jürgen Sölken kündigte an, dass er in zwei Jahren, nach dann über 28 Jahren, das Amt gerne in jüngere Hände geben will. Dann sollen junge Leute ans Ruder um frischen Wind in das Kompanieleben zu bringen. Schriftführer Dietmar Eickhoff, ebenfalls seit Jahrzehnten im Vorstand der „Zweiten“ wurde ebenfalls einstimmig wiedergewählt, ebenso wie die langjährigen Beisitzer Norbert Voß und Elmar Bertram. Neu gewählt wurden einstimmig als Jugendvertreter Johannes Lange und Christian Tschauder. Der bisherige Jugendvertreter Marvin Bertram scheidet im kommenden Jahr aus Altersgründen bei den Jungschützen aus und stellte sich nicht mehr zur Wahl. Die Kasse wird neben Christian Tschauder, Markus Brakel prüfen.
Die Anwesenden beschlossen übereinstimmend den Zuschuss für den Schützenkönig auf 350,- und für den Jungschützenkönig auf 100,- Euro zu erhöhen. Geplant ist auch der Bau eines Kompanieschaukastens, welchen Ehrenkompanieführer Alfons Körner konstruieren wird.

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Dietmar Eickhoff

Foto: Aktueller Kompanievorstand der 2. Kompanie: von links; Ehrenkompanieführer Alfons Körner, Jugendvertreter Christian Tschauder, stellvertretender Kompanieführer Holger Weber, Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken, Schriftführer Dietmar Eickhoff, Beisitzer Elmar Bertram und Jugendvertreter Johannes Lange.

02.03.2017
Kompanie erhöht Zuschuss für König und Geck
Zukünftig Facebook-Auftritt

Gemeinsames Bild der Jubilare und Vorstandsmitglieder der 1. Kompanie – Markus Kampmeier, Mike Müller, Wolfgang Goor, Winfried Kemper, Markus Aßmann, Franz Brandenburg und Manuel Baader

In der letzten Kompanieversammlung sprachen sich die Teilnehmer für eine Erhöhung des Zuschusses für den Schützenkönig sowie Geck/Jungschützenkönig aus, falls dieser aus den Reihen der ersten Kompanie kommt. So erhält, dank der erfreulichen Kassenlage, der König nun 400,- Euro und der Jungschützenkönig 150,- Euro aus der Kompaniekasse.
Bei den Wahlen zum Kompanievorstand stellte sich Markus Kampmeier nicht mehr als stellvertretender Kompanieführer zur Verfügung. Diesen Posten übernahm jetzt Markus Aßmann. Der Kassierer Mike Müller wurde von der Versammlung im Amt bestätigt. Als neuer Beisitzer wurde Manuel Baader gewählt. Die Kasse wird von Markus Heumann geprüft. Ein neuer zusätzlicher Fähnrich konnte in der Sitzung leider nicht gefunden werden.
Für 25-jährige Mitgliedschaft konnten vom Kompanieführer Wolfgang Goor in der Versammlung Franz Brandenburg, Ralf Giacosa, Jörg Glaremin, Wolfgang Goor, Klaus-Dieter Hennecke und Winfried Kemper geehrt werden. Sie erhielten einen schönen Pin mit Dorfwappen, der „Dicken Eiche“, der Jahreszahl 25 und dem Schriftzug Niedereimer.
Unter Punkt Verschiedenes wurde der zukünftige Facebook-Auftritt der Schützenbruderschaft angesprochen. Hiermit möchte man vorrangig die Jungschützen mit den heutigen schnellen Medien zwecks Infoaustausch und Werbung ansprechen. Allerdings möchte man alle interessierten Schützenbrüder damit erreichen. Ein Dankeschön sprach der Kompanieführer dem Kompaniemitgliedern Friedrich Blöink für die Pflege der Kompaniewiese und Manfred Reuther für die Generalüberholung des Kompanieschaukastens aus. Da es bisher nicht geklappt hat den Wappenbaum mit neuen Holzschildern zu bestücken, sollen nun Aluminiumschilder mit diversen Vereinssymbolen beschafft werden.
Als wichtige zusätzliche Termine im Schützenjahr nannte Wolfgang Goor noch den Schützenkommers am 2. September in Breitenbruch sowie das Kreisschützenfest vom 22. bis 24. September in Hüsten.

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Detlev Becker

Foto: Gemeinsames Bild der Jubilare und Vorstandsmitglieder der 1. Kompanie – Markus Kampmeier, Mike Müller, Wolfgang Goor, Winfried Kemper, Markus Aßmann, Franz Brandenburg und Manuel Baader

01.03.2017
AKD beteiligt sich am Tag des offenen Denkmals
Nächster Ostermarkt am 26. März

Der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. wird sich in diesem Jahr erstmals am Tag des offenen Denkmals (10.09.17) mit der Hofkapelle Bienstein beteiligen. Diesen Entschluss gab der Vorsitzende Detlev Becker jetzt in der diesjährigen Mitgliederversammlung bekannt. Die denkmalgeschützte Kapelle von 1886 wird an diesem Tag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr für die interessierten Besucher aus nah und fern geöffnet sein. Gleichzeitig wird der Ortsheimatpfleger Becker den Besuchern Rede und Antwort stehen. Die im Privatbesitz befindliche Kapelle ist ansonsten für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Weitere Termine im laufenden Vereinsjahr sind der von den „Kreativen Niniviten“ am Sonntag 26. März veranstaltete Ostermarkt im Stephanushaus. Am 21. Mai unternimmt der AKD seinen „Historischen Ausflug“ zum Justenbergstollen nach Sundern—Hagen. Der schon traditionelle Tag der offenen Tür findet wie immer am 3. Oktober am Archiv statt. Als Thema ist die Vorstellung der Bau- und Bodendenkmäler sowie diverser historischer Orte in Niedereimer geplant.
Bei den Wahlen zum Vorstand stand ein Wechsel an. So stellte sich der langjährige Kassierer Bernhard Drees nach 23 Jahren nicht mehr zur Wahl. Zum Dank erhielt er ein Repro der „Dicken Eiche“ und einen edlen Tropfen. Im folgt nun, nach einstimmiger Wahl, Arno Hill. Neue Kassenprüferin wurde ebenfalls einstimmig Dorothee Domke.
Auch Ehrungen für 25-jährige Vereinszugehörigkeit standen auf der Tagesordnung. So wurden an diesem Abend die Freiwillige Feuerwehr Niedereimer sowie Bernhard Drees und Michael Krass sen. geehrt. Die Geehrten bekamen eine Urkunde und ein gläsernes Präsent.
Nach den Jahres- und Kassenberichten folgte unter Punkt Verschiedenes die Bekanntgabe des Termins zur Dorfkonferenz in Niedereimer, durch den 2. Vorsitzenden Holger Weber. Die Veranstaltung findet unter Leitung des Vereinsrings, am 18. März zwischen 14 und 18 Uhr in der Regenbogenschule statt. Hierzu sind alle Mitbürger herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Des Weiteren wurde die Restaurierung des Holzkreuzes an der Autobahnauffahrt angesprochen. Hierzu wird der Vorsitzende Kontakt mit einigen Handwerkern aufnehmen.
Im Anschluss an die Versammlung zeigte der Arbeitskreis, zur Freude der Besuchern noch alte Filme aus "Ninives Filmschätzkästchen".

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Detlev Becker

Foto: Vorstandswechsel und Jubilarehrung = Detlev Becker (1. Vorsitzender), Bernhard Drees (Jubilar + ehem. Kassierer), Arno Hill (neuer Kassierer)

27.02.2017
Kinderkarneval des TuS
Der Rosenmontag gehörte mal wieder den Kindern

Kinderkarneval des TuS

Zahlreiche Piraten, LEGO Ninjas, Trolls, Indianer und unzählige weitere toll kostümierte Kinder übernahmen das Kommando in der Schützenhalle Niedereimer. Ein buntes Programm, unterhaltsam von Bianca Sander moderiert, sorgte für kurze Weile und strahlende Augen bei den Gästen. Eröffnet wurde der Nachmittag von der Klakag, die mit großem Aufgebot und Schlosstäubchen in Niedereimer erschienen war. Die Tanzsterne des TV Arnsberg zeigten einmal mehr warum sie nicht nur zu Karneval auftreten und schon viele Preise abgeräumt haben. Mit einem Gardetanz und fabelhaft getanzter Aufklärung über das Sauerland konnten sie gleich zwei Mal den verdienten Applaus absahnen. Die U13 und U 11 Fußball Mädchen des TuS Niedereimer ließen die Puppen tanzen. Mit ihrem Sockentheater und Hits von Vadda Abraham bis zu Helene Fischer trafen sie genau den Nerv der zahlreichen jungen und älteren Gäste. Dann wurde es voll auf der Bühne. Denn wie immer trug auch der Kindergarten "Kleine Eiche" mit einem Programmpunkt zum Gelingen der Veranstaltung bei. Auch bei der anschließenden Polonaise waren die kleinsten ganz vorn mit dabei. Romy Baier, Angelina Toch und Kiana Voß erzählten in ihrer Büttenrede lustige Geschichten aus ihrem Schulalltag und brachten das Publikum ein ums andere Mal zum Lachen. Tini Toast hatte ihren frechen Freund Grobi im Gepäck. Der blaue Kerl hatte immer das letzte Wort und versuchte die Bauchrednerin auf die Schüppe zu nehmen, was natürlich zur Freude dir begeisterten Kinder auch immer funktionierte! Zum Schluss wurde es noch einmal musikalisch. In langer Tradition hatten die Jungs der B Jugend wiedermal einen grandiosen Tanz einstudiert. Normalerweise schauen die kleinen TuSler den "großen Jungs" immer begeistert beim Fußballspielen zu. Am Rosenmontag waren sie und alle anderen Gäste umso erstaunter wie rhythmisch sich das Team auch außerhalb des Sportplatzes bewegen kann. Beim großen Finale bedankten sich die Organisatorinnen Carmen Sölken, Peggy Götze, Katharina Weber und Sabrina Baier mit Orden bei allen Akteuren für diesen wirklich gelungenen Karnevals Nachmittag.
Fotos vom Rosenmontag gibt es im Internet unter www.tus-niedereimer.de

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Tobias Baier

Foto: Kinderkarneval des TuS

17.02.2017
Faschingsgaudi 2017
Eine volle Halle und super Stimmung bis in den frühen Morgen

Narren aller Altersklassen feierten am 25.02.2017 gemeinsam bei der 7. in Folge stattfindenden Faschingsgaudi in Niedereimer. So heftig wurde der Hallenboden der Schützenhalle in Niedereimer wohl eher selten betanzt. Denn der Wechsel weg von einer Band, hin zu einer Party mit DJ war genau der richtige Schritt den die Veranstalter gewagt haben. DJ Holger Mast hatte von Beginn an das richtige Händchen um die Tanzfläche bis zum letzten Takt weit nach Mitternacht, prall gefüllt zu halten. „Das schöne bei der Faschingsgaudi ist“ so Holger Mast, „ dass hier Jung und Alt gemeinsam feiern. Ein bisschen wie auf Schützenfesten-nur nochmal einige Schüppen an Stimmung oben drauf!“. Die Klakag bewies ebenfalls mit ihrem Besuch, dass Niedereimer inzwischen ein wichtiger Punkt im Arnsberger Karneval ist. Unter den vielen tollen Kostümen stachen einige besonders heraus und wurden folgerichtig mit Preisen prämiert. Bei den Einzelkostümen konnte sich Donald Trump gegen „Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“ durchsetzen. In der Gruppe gab es ein Kopf an Kopf rennen zwischen den pinken Monstern und den Stinktieren. Das Publikum entschied sich letztendlich mit einem donnernden Applaus für die Stinktiere.
Fotos von diesem tollen Abend gibt es im Internet auf: www.homa-eventplanung.de/galerie/247
Weitere Informationen gibt es auf der speziell eingerichteten Seite: www.faschingsgaudi.org
Darüber hinaus gibt es auch noch einen Facebook-Auftritt.

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Tobias Baier und Holger Mast

Foto: Gewinner beim Gruppenköstüm-Wettbewerbs

24.02.2017
Otto Voß für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt
Wanderer beim SGV Niedereimer legen über 12.000 km zurück

Die geehrten Wanderfreunde mit dem Abteilungsleiter Bernd Kremer (v.l. Magdalena Budis, Bernd Kremer, Renate Stelte, Gabriele Mund, Otto Voß)

Insgesamt 2.025,50 Strecken-km legten die Wanderer der SGV Abteilung Niedereimer im Jahre 2016 zurück. Diese Zahlen legte jetzt der Wanderwart Bernhard Drees in der Mitgliederversammlung vor. An den 78 Halbtageswanderungen nahmen 652 Personen teil und erwanderten in 189 Stunden 637 km. Bei den 58 Tageswanderungen mit 628 Personen kamen in 286 Stunden 751 km zusammen. Die Wanderungen wurden von 22 Wanderführer/Innen selbstständig ausgearbeitet und geführt. Leistungsstärkste Frau mit 531 km war Renate Wiegelmann, ihr folgten Monika Menn (230 km) und Renate Stelte (213 km). Bei den Männern lag Bernhard Drees mit 716 km ganz vorne, gefolgt von Uli Ricke (555 km) und Friedel Decker (478 km).
In seinem Jahresbericht bedankte sich der Abteilungsleiter Bernd Kremer bei seinen Vorstandskollegen und Wanderfreunden/Innen für die erbrachten Leistungen im Jahre 2016. Einen besonderen Dank sprach er Monika Menn und Renate Stelte aus. Diesen beiden Damen war es gelungen, das von ihnen angeregte Kaffeetrinken und der damit verbundenen hohen Besucherzahl zur Attraktivitätssteigerung des SGV Niedereimer beizutragen. Ebenso wie das Kaffeetrinken trügen aber auch die jährlichen Vermietungen der SGV-Hütte, die Feierabendwanderungen und der Schnadegang sowie diverse andere Veranstaltungen zur guten Kassenlage der Abteilung bei, so Schatzmeister Winfried Sölken in seinem Bericht.
Bei den Wahlen wurden die Vorstandsmitglieder Peter Hosters (2. Vorsitzender u. Wegewart), Winfried Sölken (1. Schatzmeister), Nikolaus Hütter (Presse- und Medienwart) sowie Günter Lichte (Hüttenwart) alle einstimmig wiedergewählt. Neue Kassenprüferin wurde Marita Storm. Schon jetzt machte der Abteilungsvorsitzende darauf aufmerksam dass spätestens im Februar 2019 der Posten des 1. und des 2. Vorsitzenden neu zu besetzen seien.
Eine besondere Ehrung an diesem Abend konnte Bernd Kremer dem langjährigen Mitglied Otto Voß bescheren. Seit nunmehr 60 Jahren ist Otto Voß im SGV. Davon etliche Jahre in Niedereimer als Heimat- und Naturschutzwart sowie als 1. Vorsitzender. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Friedrich Merz und Gabriele Mund geehrt. Seit 10 Jahren halten Magdalene Budis, Meinolf Schennen, Karl-Heinz und Renate Stelte sowie Hans-Dieter Weisgerber dem SGV die Treue. Die meisten von ihnen als aktive Wanderfreunde. Die am Abend abwesenden Jubilare erhalten die Urkunde und Ehrennadel nachgereicht.
Zum Abschluss der Versammlung wünschte der Abteilungsleiter Bernd Kremer den Wanderungen stets einen guten Verlauf und eine gesunde Heimkehr aller Wanderfreunde/Innen. Für den Schnadegang am 24. Juni 2017 wünschte er sich allerdings eine größere Beteiligung aus den eigenen Reihen.

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Detlev Becker

Foto: Die geehrten Wanderfreunde mit dem Abteilungsleiter Bernd Kremer (v.l. Magdalena Budis, Bernd Kremer, Renate Stelte, Gabriele Mund, Otto Voß)

17.02.2017
Tolles Bühnenprogramm bei den Frauen in Niedereimer
Eigengewächse sorgen für spaßige Abwechslung

Schwungvolle Trommelmusik mit rhythmischen Tanzeinlagen der Frauen

So richtig krachen ließen es die Frauen beim KFD-Karneval der Sankt Stephanusgemeinde in Niedereimer. Mit ihrem abwechslungsreichen Bühnenprogramm, bestehend aus insgesamt 16 Stücken inklusive Finale, sorgten die 12 Eigengewächse im vollbesetzten Stephanushaus für richtig Stimmung. Hierbei wechselten sich Tanzeinlagen, Sketche und Zwiegespräche sowie Büttenreden ab. Durch das fast vierstündige Programm führte nach altbewährter Manier Claudia Gunkel-Timmermann. Für die passende Musik am Abend sorgte Judith Glaremin. Das bunt kostümierte Publikum, was durch wahre Lachsalven geschüttelt wurde, bedankte sich bei den Akteuren mit viel Applaus. Nach dem Programm saßen die Damen noch lange zusammen und feierten ausgelassen ihren Karneval, denn Herren waren an diesem Abend im Stephanushaus nicht zugelassen.
Akteure beim KFD-Karneval in Niedereimer: Helga Glaremin, Judith Glaremin, Melanie Glaremin, Claudia Gunkel-Timmermann, Christiane Mörchen, Martina Müller, Ines Stobbe, Angelika Stöcker, Monika Taubitz, Beatrix Voß, Margret Voß, Nina Voß

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Detlev Becker

Foto: Schwungvolle Trommelmusik mit rhythmischen Tanzeinlagen der Frauen

15.02.2017
Mitgliederversammlung des AKD
Mit Vorstandswahlen, Jubilarehrung und Niedereimer Filmschätzchen

Der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e. V. lädt seine Mitglieder und alle interessierte Heimatfreunde zur diesjährigen Mitgliederversammlung ganz herzlich ein. Die Versammlung findet am Mittwoch dem 1. März 2017 um 19.30 Uhr im Sportheim statt.
Neben den allgemeinen Regularien der Versammlung werden auch die Vorstandswahlen und die Jubilarehrung vorgenommen. Im Anschluss an die Versammlungen wird es ein paar kleine „Niedereimer Filmschätzchen“ zu sehen geben.
Zu erwerben sind an diesem Abend ebenfalls Heimatliteratur und Ansichtskarten von Niedereimer sowie die Dorfflagge und Dorffahne.

Detlev Becker

14.02.2017
Sanierung der innerörtlichen Wannestraße
Dorfkonferenz zum IKEK-Konzept in Niedereimer am 18. März

Blick in die obere, umzugestaltende Wannestraße

Für etwa 18 Monate, beginnend ab voraussichtlich Mai 2017, wird die innerörtliche Wannestraße in Niedereimer zu einer Großbaustelle des Hochsauerlandkreises und der Stadt Arnsberg. Während der HSK für die Fahrbahnerneuerung zuständig ist, werden die Gehwege, Parkflächen und andere Bereiche von der Stadt modernisiert. Zu diesem Thema hat bereits eine Infoveranstaltung der Bürger im Campus stattgefunden. Die Baumaßnahme wird in vier Abschnitte eingeteilt: 1. Sauerlandstraße bis Kreisverkehr, 2. Kreisverkehr bis Zur Friedrichshöhe, 3. Kirche bis Wannebrücke und 4. Wannebrücke bis Ortsausgang. Während der gesamten Bauzeit sind Teil- und Komplettsperrungen der Wannestaße notwendig. Daher muss der Verkehr zeitweise durch den Ort (Stephanusweg, Niedereimerstraße, Kappenohl, Zum Alten Brunnen) umgeleitet und Parkverbotszonen eingerichtet werden. Davon betroffen ist auch der Schulweg der Kinder. Im Rahmen des ersten Bauabschnittes ist geplant die Ampelanlage an der Kreuzung Wannestraße/Sauerlandstraße abzubauen und durch eine abknickende Vorfahrt zu ersetzen. Im zweiten Bauabschnitt soll der Kreisverkehr verringert und mit einer Mittelinsel versehen werden. Zusätzlich will die Westfälische-Landes-Eisenbahn den Bahnübergang mit einer Schrankenanlage versehen. In beiden Abschnitten sind allerdings nur die Fahrbahn und nicht die Bürgersteige und Parkbuchten etc. betroffen. Bei den Bauabschnitten drei und vier hingegen wird die komplette Fahrbahn und der Seitenraum umgestaltet. Zuvor müssen noch die Alleebäume, ab Wannebrücke in Richtung Ortsausgang, gefällt werden. Im Rahmen der Baumaßnahmen im dritten und vierten Abschnitt werden dann die Hausanschlüsse planmäßig erneuert und die Straßenbeleuchtung auf die gegenüberliegende Seite verlegt. Zudem wird die Straße verbreitert, Querungshilfen geschaffen und Parkbuchten angelegt sowie der Bürgersteig baulich getrennt. Nach Fertigstellung soll es auf der kompletten Wannestraße Neuanpflanzungen von Bäumen geben. Diesen Plan stellte Thorsten Kleff von der Abteilung Straßen- und Brückenbau der Stadt Arnsberg den Mitgliedern des Bezirksausschuss Niedereimer/Breitenbruch in ihrer letzten Sitzung vor. Im Bereich der Kreuzung Wannestraße/ Sauerlandstraße schlug der Bezirksausschuss allerdings vor zu überprüfen, ob es möglich sei dort einen Minikreisel anzulegen, um einen reibungslosen Verkehrsabfluss aus dem Industriegebiet zu gewährleisten.
Ein weiteres großes Thema der Sitzung war der Bürgerbus. Hier soll das Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Bürgerbusverbundes gesucht werden, um eventuelle Änderungen frühzeitig einfließen lassen zu können. So schlugen die Mitglieder eine veränderte Linienführung im Bereich „Altes Dorf“ und Himmelpfortener Weg vor, die allerdings noch baurechtlich geprüft werden müssen. Zusätzlich wurde eine redaktionelle Überarbeitung des Fahrplanes zum besseren Verständnis angesprochen.
Auch die vom ÖPNV erfreulicher Weise wieder angefahrene Bushaltestelle „Niedereimerstraße“ war erneut Thema der Bezirksausschusssitzung. Hier wurde nochmals die derzeitige prekäre Parksituation der Anlieger angesprochen. Zur Verwunderung der Ausschussmitglieder gab es allerdings von Seiten der RLG keine Beschwerden, trotz dass sich die Busse teilweise durch die parkenden Autos hindurch schlängeln müssten. Es wurde angeregt zu prüfen, ob eine halbseitige Parkverbotszone im Bereich Stephanusweg und Niedereimerstraße angebracht und möglich sei.
Unter Punkt Verschiedenes wurde bekannt gegeben, das es ab der Landtagswahl am 14. Mai nur noch ein Stimmbezirk und ein Wahllokal (Halle Friedrichshöhe) in Niedereimer gibt. Auch die Verleihung der Bürgermedaille im Jahre 2018 wurde in der Sitzung angesprochen.
Vor der Bezirksausschusssitzung Niedereimer/Breitenbruch fand eine gemeinsame Sitzung verschiedener Bezirksausschüsse statt. Hierbei ging es um die Vorstellung und Erläuterung der LEADER- und IKEK-Projekte innerhalb der beteiligten Ortschaften. Klaus Fröhlich von der Stadt bedankte sich bei allen Mitbürgern für ihre eingebrachte Fach- und Sachkenntnis. Zudem bedankte er sich bei dem beteiligten Architekturbüro sowie der Verwaltung für ihre Unterstützung. Das IKEK-Konzept für Niedereimer soll am 18. März in einer Dorfkonferenz durch den Vereinsring vorgestellt werden.

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Detlev Becker

Foto: Blick in die obere, umzugestaltende Wannestraße

12.02.2017
Stete Einsatzbereitschaft nach Umzug ins Niedereimerfeld
Dirk Sölken nach fast 19 Jahren in der Führung verabschiedet

Die geehrten und beförderten Feuerwehrkameraden mit der Führung und den Gästen des Agathafrühschoppens in Niedereimer

Durch den Umzug der Löschgruppe Niedereimer ins Niedereimerfeld hat sich an der Einsatzbereitschaft der Frauen und Männer für die Sicherheit der Dorfbevölkerung nichts geändert. Ganz im Gegenteil, durch die Zusammenlegung der Einheiten aus Niedereimer und Bruchhausen - als gemeinsamer Basislöschzug (BLZ) 6 - hat sich die Schlagkraft der Wehr noch erhöht. Dieses belegen auch die Zahlen, die auf der Agathafeier in Niedereimer genannt wurden. So wurde der BLZ im Jahre 2016 (ab März) zu 15 Einsätzen (8 Brände, 4 technische Hilfeleistung, 3 Gefahrguteinsätze) mit insgesamt 364 Stunden gerufen. Zusätzlich leisteten die Kameraden noch 72 Stunden bei 10 ausgelösten Brandmeldeanlagen, 10 Stunden bei 2 Brandschutzerziehungen und 162 Stunden bei 11 Brandsicherheitswachen. Hinzu kamen 39 Übungsabende (29 praktisch/10 theoretisch) mit jeweils zwei Stunden. Mitzurechnen sind ebenfalls noch die erbrachten Lehrgangsstunden einiger Kammeraden/Innen. Alle diese vorgenannten Stunden werden ehrenamtlich von den Wehrmännern und –frauen während ihrer Arbeits- bzw. Freizeit erbracht. Somit ist die Sicherheit der Bürger in der gesamten Stadt Arnsberg zu jeder Tages- und Nachtzeit durch die Löschgruppe Niedereimer und den Löschzug Bruchhausen an 365 Tagen im Jahr gewährleistet.
Auch der neue Basislöschzugführer Brandoberinspektor Benjamin Hugo (LZ Bruchhausen) bedankte sich auf der Agathafeier bei den Kameraden/Innen aus Niedereimer für ihre gute Zusammenarbeit und hohe Bereitschaft. Trotz der neuen Unterkunft und dem damit verbundenen großzügigen Platzangebot wäre aber die Arbeit der Feuerwehr innerhalb der Orte für die Dorfgemeinschaft sehr wichtig. Man müsse auch weiterhin im Ort präsent sein, so Benjamin Hugo.
Der örtliche Löschgruppenführer Markus Schneider begrüßte zum Agathafrühschoppen neben den Feuerwehrkammeraden/Innen auch die Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie einige Freunde und Gönner. Brandinspektor Schneider bedankte sich ebenfalls bei „seiner Mannschaft“ für den guten Zusammenhalt und die stete Dienstbereitschaft im abgelaufenen Jahr. Einen besonderen Dank sprach er dem Brandoberinspektor Dirk Sölken aus, der nach fast 19 Jahren in der Führung aus persönlichen Gründen zurücktrat. Dirk Sölken war zuerst 15 Jahre Löschgruppenführer in Niedereimer bevor er zuletzt drei Jahre als Basislöschzugführer des BLZ 6 fungierte. Schneider bedankte sich zudem bei den 18 Jugendfeuerwehrleuten, der Nachwuchsschmiede der Feuerwehr, für ihren erheblichen Eifer mitzuwirken. Im Frühjahr soll nun auch im BLZ 6 (Bruchhausen/Niedereimer) die Kinderfeuerwehr für Mädchen und Jungen zwischen sechs und neun Jahren eingerichtet werden. Im Anschluss nannte er nochmals die bereits auf der Hauptdienstbesprechung geehrten und beförderten Kammeraden. Befördert wurden zum Unterbrandmeister Thorsten Götze und Holger Weber sowie Denis Baier zum Brandmeister. Für 10-jährige Mitgliedschaft wurde Sascha Meinert geehrt. Bereits 40 Jahre im Feuerwehrdienst sind Detlev Becker, Jörg Bierbach und Dirk Sölken. Im Laufe des Jahres werden die Jugendfeuerwehrmänner Björn Drawski und Jan Blankenstein mit Vollendung des 18. Lebensjahres in die derzeit aus 25 Kräften bestehende Einsatzabteilung übernommen. Zudem gehören zur Zeit 14 Kameraden der Ehrenabteilung an, in die der Kamerad Norbert Voss bereits im Herbst 2016 wechselte.
Nach dem vorab stattgefundenen eindrucksvollen Agathahochamt ergriff Vikar Guido Ricke nochmals das Wort und bedankte sich beim Frühschoppen für die „gute und günstige Arbeit“ der Feuerwehr zum Wohle der Mitmenschen. Dieses würde sich widerspiegeln im vorbildlichen Verhältnis und den bewährten Verbindungen zwischen Kirche und Feuerwehr vor Ort.
Auch der Bezirksausschussvorsitzende Dirk Ufer (CDU) bedankte sich bei der Feuerwehr Niedereimer für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Er überbrachte gleichzeitig den Dank von Seiten der Stadt Arnsberg für die ständige Einsatzbereitschaft der Löschgruppe Niedereimer.
Zum Schluss überbrachte der Vereinsringsvorsitzende Holger Weber noch die Grüße und den Dank aller dörflichen Gruppierungen für die Teilnahme und Unterstützung der Feuerwehreinheit bei den stattgefundenen örtlichen Veranstaltungen. Gleichzeit hielt Holger Weber, in Funktion des Stadtjugendfeuerwehrwartes, einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Er dankte allen Helfern für die Unterstützung in der Jugendarbeit. Ebenfalls machte er Werbung für die bestehende Jugendfeuerwehr im BLZ Bruchhausen/Niedereimer und für die im Aufbau befindliche Kinderfeuerwehr.

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Detlev Becker

Foto: Die geehrten und beförderten Feuerwehrkameraden mit der Führung und den Gästen des Agathafrühschoppens in Niedereimer

05.02.2017
Faschingsgaudi in Niedereimer
Partymusik mit DJ Holger Mast

Faschingsgaudi 2017

Karneval wirft seine Schatten voraus und auch die Veranstalter der Faschingsgaudi bereiten seit einigen Wochen den Karneval Samstag in Arnsberg vor.
Im Gegensatz zu den letzten Jahren wird 2017 erstmals keine Band in der Schützenhalle Niedereimer spielen.
„Mit DJ Holger Mast gehen wir auf den Wunsch der Gäste ein, die gerne noch mehr Karneval und Partymusik hören möchten. Das geht natürlich am besten mit einem DJ.
"Und Holger Mast hat bereits zu den Anfängen der Faschingsgaudi bewiesen, dass er dafür einer der Besten ist!" erklärt Mitveranstalter Wolfgang Becks den Tausch auf der Bühne.
Und auch vor der Bühne tut sich einiges. Traversen und Lichteffekte sorgen für eine tolle Atmosphäre auf der neugestalteten Tanzfläche.
Natürlich werden wieder die schönsten Kostüme mit tollen Preisen prämiert. Der Einlass beginnt um 19.30 Uhr.
Eintrittskarten gibt es ab sofort bei Lotto Gruttmann im Brückencenter und Kaufland, bei Topas in Hüsten sowie bei Getränke Korte zum Preis von 6 Euro.

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Tobias Baier

Foto: Faschingsgaudi 2017

28.01.2017
Verband Wohneigentum mit neuem Vorstand
Für 2017 sind mehrere Veranstaltungen geplant

Der alte und neue Vorstand v.l. Susanne Schneider-Ernst (Kassiererin), Markus Kampmeier (ehem. Kassierer), Ralf Schilde (Vorsitzender), Thorsten Gillner (ehem. Vorsitzender), Marcel Blotenberg (Schriftführer)

Die Jahreshauptversammlung des Verbands Wohneigentum - Ortsgruppe Niedereimer fand jetzt im Sportheim des TuS Niedereimer statt. Auf der Tagesordnung standen neben diversen Berichten unter anderem auch Neuwahlen zum Vorstand. Da sich der alte Vorstand nicht wieder zur Wahl stellte wurden alle Ämter des Vorstands neu besetzt. Hierbei wurde Ralf Schilde als neuer Vorsitzender sowie Susanne Schneider-Ernst als Kassiererin und Marcel Blotenberg als neuer Schriftführer von der Versammlung gewählt. Ralf Schilde der bereits in den Jahren 1998 bis 2007 den Verein als Vorsitzender führte, dankte der Versammlung für das entgegengebrachte Vertrauen. Für den ausscheidenden Kassenprüfer Elmar Bertram wurde Reinhard Schulz gewählt. Auch im Jahr 2017 wird der Verein wieder einige Veranstaltungen organisieren, um den Mitgliedern ein abwechslungsreiches Programm zu bieten.

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Marcel Blotenberg

Foto: Der alte und neue Vorstand v.l. Susanne Schneider-Ernst (Kassiererin), Markus Kampmeier (ehem. Kassierer), Ralf Schilde (Vorsitzender), Thorsten Gillner (ehem. Vorsitzender), Marcel Blotenberg (Schriftführer)

21.01.2017
Kontinuität im Vorstand
Heinz-Peter Palm einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt

Besonders begrüßen konnte der 1. Vorsitzende des TuS Niedereimer 1910 e.V. Tim Tenner auf der 107. Generalversammlung den Ehrenvorsitzen Josef Voß sowie das Ehrenmitglied Hans-Werner Röttgers.
Nach dem letztjährigen Umbruch konnte der Vorstand des Breitensportvereins auf 18 Personen aufgestockt werden, so dass das die Weichen für das bewegte Vereinsleben des TUS neu gestellt wurden. Einziger Wehrmutstropfen, dass weiterhin Übungsleiter für das frühere, beliebte Kinderturnen und für die Walking-Gruppe fehlen. Ziel ist es, sich für die Zukunft weiterhin generationsübergreifend gut aufzustellen. Diesen weg will der Verein mit dem bewährten Vorstand beschreiten, so dass die Versammlung den 1. Vorsitzenden Tim Tenner als auch Geschäftsführer Uwe Taubitz sowie den Sozialwart Heinz-Peter Palm einstimmig wiederwählten. Ebenfalls werden die Fähnriche Tobias Glaremin, Hebert Cornelissen und Matthias Simon den Vorstand weiterhin unterstützen. Neben seinem Amt als 1. Kassierer wird Tiago Ferreira auch den Posten eines Fähnrichs übernehmen. Neben Michael Jakob wird Dennis Geßner die Kasse prüfen.
Die moderne Ausrichtung des Traditionsvereins soll nicht zuletzt durch die, fast vollzogene, Überarbeitung der Vereinssatzung und durch die Erarbeitung einer neuen Geschäftsordnung gesichert werden. Zukunftsorientiert aufgestellt ist man vor allem auch im Jugendfußball, wo man mit dem Nachbarverein vom TuS Bruchhausen kooperiert. Im Sinne eines lebendigen Vereins wünschen sich die Vorstandsmitglieder konstruktive Mitarbeit und Kritik um den 708 Mitlieder starken Club weiter nach vorne zu bringen.
Veranstaltungen wie der Kinderkarneval und die Sportwerbewoche sind weiterhin nur einige Highlights im Jahresverlauf.
Den hohen Grad an Loyalität, den der Verein genießt, zeigte sich auch bei den Ehrungen. Seit 25 Jahren Mitglied im TuS sind Reinhold Szodruch, Tobias Glaremin, Marvin Bertram, Sabine, Benjamin und Melanie Wenig, Ute und Nina Sölken. Auf 40 Jahre Vereinstreue können Manuela Drawski, Bärbel Rüther, Dirk Sander, Christina Lüttich und Thorsten Voß zurückblicken. Bereits 50 Jahre gehören Joachim und Michael Hense, Marita Voß und Hans Robertz dem Verein an. 60 Jahre im TuS, „eine ziemliche Hausnummer“, so Geschäftsführer Uwe Taubitz, als er Franz-Josef Sonntag und Friedel Voss ehren konnte. Sogar 70 Jahre im Sportverein sind Gerd Wegemann und Heinz-Peter Palm. Heinz-Peter Palm, seit Jahrzehnten im Vorstand aktiv, als ehemaliger Hauptkassierer, zweiter Geschäftsführer und frisch wiedergewählter Sozialwart, wurde der „kölsche Pitt, wie er von vielen genannt wird, zum 40-jährigen Vorstandsjubiläum von der Versammlung zudem einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt.

Als aktive Sportler errangen 43 Jugendliche das Sportabzeichen:
Gold: Justin, Barisch, Emily Bielke, Tim Cichon, Eileen Cöppicus, Jessica Erb, Jannis und Lisanne Glaremin, Finja und Nele Haack, Alexander Pöttgen, Fynn und Romy Reiss, Anna Sander, Sophie Volbracht. Silber: Paul Assmann, Kai und Romy Baier, Lena Drawski, Marie Eickhoff, Till Glaremin, Nils Goetze, Arian Haxhiaj, Lara Henneke, Djamila Krass, Tim Pöttgen, Anna Pause, Lena Pusch, Jule Sölken, Lara Stolze, Angelina Toch, Laureen und Kiana Voss. Bronze: Charlotta Albrecht, Felix, Lars und Hannah Bienstein, Katharina Bierbach, Jonas Bolle, Fynn Garbe, Patrick Lippolt, Finn Pusch, Amelie Toch und Thorben Woratz.
Im Erwachsenensport überreichte die Frauenfachwartin und Leichtathletik-Trainerin Marion Erb Benno Baier, Holger und Jörg Glaremin das goldene Sportabzeichen. Bianca und Thorsten Haack sowie Dietmar Eickhoff erhielten das Sportabzeichen in Silber.
Auch in 2017 stehen wieder einige Höhepunkte im Terminkalender. Beginnend mit dem Familientag am 04.02.2017 ab 9.00 Uhr auf der Postwiese in Neuastenberg, gefolgt vom Kinderkarneval am 27.02.17 in der Halle auf der Friedrichshöhe, wird vom 08.-15.04.2017 wieder eine Ski-Freizeit in Nauders angeboten. In der traditionellen Sportwerbewoche, am 14.06.2017, finden die Leichtathletik-Dorfmeisterschaften statt und am darauffolgenden Fronleichnamstag der Tag der offenen Tür des TuS. Am 23.09.2017 ist eine Familienwanderung geplant.
Regelmäßig durchgeführt am 04.02., 01.04., 03.06., 05.08., 07.10. und 02.12.2017 werden auch wieder die Altpapiersammlungen der TuS-Jugend.

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Dietmar Eickhoff

Foto: Die anwesenden Jubilare mit dem TuS-Vorsitzenden Tim Tenner und Geschäftsführer Uwe Taubitz. Von links: Thorsten Voß, Manuela Drawski, Heinz-Peter Palm, Uwe Taubitz, Reinhold Szodruch, Marvin Bertram, Friedel Voß, Tobias Glaremin, Franz-Josef Sonntag, Tim Tenner

21.01.2017
Generalversammlung der TuS Jugend
1. Vorsitzender der Jugendabteilung Benno Baier berichtet

Geschäftsführer Christian Kunze, 1. Vorsitzender Benno Baier, 2. Vorsitzender Tobias Baier

Pünktlich um 16 Uhr eröffnete am Samstag, 21.01.2017, der 1. Vorsitzende der Jugendabteilung Benno Baier die diesjährige Generalversammlung der TuS Jugend.
Nach der Annahme des letztjährigen Protokolls begann er mit seinem Jahresbericht.
Hier wurde vor allem die gute Zusammenarbeit der Jugendspielgemeinschaft mit dem TuS Bruchhausen hervorgehoben.
In den nächsten Tagen wird ein gemeinsamer Kooperationsvertrag unterzeichnet um dieses Bündnis weiterhin zu stärken.
Da einige Trainer aus beruflichen Gründen leider ihr Amt zum Sommer aufgeben müssen, werden neue Übungsleiter für verschiedene Altersbereiche gesucht.
Es wurde betonte das auch Jugendliche sich natürlich als Trainer für den TuS qualifizieren lassen dürfen. Fragen dazu beantwortet der Jugendvorstand gerne.
Demnächst entsteht auch eine Kooperation zwischen dem TuS Niedereimer und der Regenbogenschule am Standort Wannetalschule. Das bedeutet das eine Pädagogin des TuS für die Kinder der offenen Ganztagsschule verschiedene Sportangebote betreuen kann. Somit wird schon während der Schulzeit der Weg zum Freizeitsport geebnet.
Jugendkassiererin Sabrina Haase gab der Versammlung Einblicke in die laufenden Kosten eines Sportvereins und konnte dazu einen guten Kassenstand vermelden.
Mit derzeit 708 Mitgliedern zählt der TuS Niedereimer zu einen der größten Vereine im Stadtgebiet.
Der Vorstand wurde nach den Berichten der Kassenprüfer einstimmig entlastet.
Bei den Abteilungsberichten konnten alle anwesenden Trainer über die vergangen Sportereignisse informieren.
Sowohl die Mädchen als auch die Jungs der Fußballteams wurden, auch wenn die Ergebnisse auf dem Papier nicht immer nur positiv waren, durchweg für ihren Einsatz gelobt.
Marion Erb hat für die Leichtathleten ebenfalls eine erfolgreiche Resonanz gezogen. Diese Saison werden deshalb noch mehr Läufe und Dreikämpfe auf den Terminplan genommen.
Zudem konnte sie 45 Kinder und 6 Erwachsene mit dem Sportabzeichen auszeichnen.
Bei den Wahlen wurde die geleistete Arbeit des Vorstands mit einstimmigen Wiederwahlen honoriert.
Benno Baier und Tobias Baier als 1. bzw 2. Vorsitzender sowie Cristian Kunze als Geschäftsführer und Kassiererin Sabrina Haase nahmen ihre Wahl an.
Jonas Bolle und Jannis Glaremin komplettieren als Kassenprüfer die Riege der Gewählten.

Unter dem Punkt Veranstaltungen wurden folgende Termine bekannt gegeben:
4. Februar: Fahrt der Skiabteilung nach Neuastenberg mit anschließendem Ausklang im Sportheim.
27. Februar: Kinderkarneval in der Schützenhalle. Um 14.38 beginnt ein buntes Programm u.a. mit der Bauchrednerin Tine Jost.
8.-15. April: Skifreizeit in Nauders. Einige freie Plätze können bei Elmar Betram noch gebucht werden.
14. Juni: Beginn der Sportwerbewoche mit der Dorfmeisterschaft im Leichtathletik.
15. Juni: Tag der offenen Tür mit bekannt abwechslungsreichem Programm.
23. September: Große Familienwanderung für Jung und Alt.

Die für die Jugendabteilung extrem wichtige Altpapiersammlung findet wie gehabt am ersten Samstag im graden Monat statt.
Auch dieses Jahr sammeln die Eltern der verschiedenen Mannschaften das von den Dorfbewohnern bereitgestellte Papier ein. Die Verteilung sieht folgendermaßen aus:
4. Februar: E + D Mädchenfußball, 1. April: Leichtathletik und C Junioren, 3. Juni: B Junioren, 5. August: Fußball Senioren, 7.Oktober: E + D Junioren, 2. Dezember: C Juniorinnen + F Junioren.

Zum Abschluss der Sitzung wurde noch nach dem sehr beliebten Vater-Kind Skiwochenende gefragt.
Aufgrund der extrem gestiegenen Übernachtunspreise im ehemaligen Quartier kann dieses Event leider derzeit nicht angeboten werden.
Trotzdem sieht man sich nach alternativen um damit es demnächst wieder ins Programm genommen werden kann.

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Tobias Baier

Foto: Geschäftsführer Christian Kunze, 1. Vorsitzender Benno Baier, 2. Vorsitzender Tobias Baier

07.01.2017
Sternsinger aus Niedereimer sammeln für Kinder in Peru
Süßigkeiten für die Arnsberger Tafel

Die Sternsinger in der Stephanuskirche mit Vikar Guido Ricke und Gemeindereferentin Schwester Ephrem Eling

Auch in diesem Jahr zogen wieder zahlreiche Kinder und Erwachsene aus der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer los, um unter dem Motto „Segen bringen – Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ als Sternsinger verkleidet, Gottes Segen in die Häuser in Niedereimer zu bringen. So machten sich 37 Sternsinger im Alter zwischen fünf und 50 Jahren aufgeteilt in elf Gruppen auf den Weg und sammelten, wie schon seit Jahrzehnten in Niedereimer üblich, für hilfsbedürftige Kinder im Andenstaat Peru. Am Nachmittag bei der Auszählung im Stephanushaus konnten sich die Teilnehmer dann bei Kakao und Kaffee sowie Kuchen wieder aufwärmen. Über das tolle Ergebnis von 2.743,88 € können sich nun die Hiltruper Missionare in Peru freuen, die es für Hilfsprojekte mit Kindern verwenden. Zusätzlich spendeten die Sternsinger noch einen Teil ihrer bekommenen Süßigkeiten für die Arnsberger Tafel. Die Sternsingeraktion ist ein echt gelebtes Projekt von Nächstenliebe innerhalb der Gemeinde Niedereimer und den Menschen weltweit. Die Kirchengemeinde Sankt Stephanus Niedereimer bedankt sich bei allen die zum Gelingen der diesjährigen Aktion beigetragen haben.

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Detlev Becker

Foto: Die Sternsinger in der Stephanuskirche mit Vikar Guido Ricke und Gemeindereferentin Schwester Ephrem Eling

07.01.2017
Neujahrempfang in der Sankt Stephanusgemeinde
"Institution" Voss verabschiedet

Verabschiedung Otto Voss – v.l. Schwester Ephrem Eling (Gemeindereferentin), Vikar Guido Ricke (Gemeindeseelsorger), Otto Voss, Maria Hosters (Gemeindeausschussvorsitzende)

Der diesjährige Neujahrempfang der Kirchengemeinde Sankt Stephanus Niedereimer fiel den widrigen Wetterverhältnisse – Eisglätte - und einer Krankheitswelle zum Opfer. Leider fanden sich nur rund 70 Gäste zur traditionellen Zusammenkunft im Stephanushaus ein. Vorausgegangen war die Abendmesse unter Mitwirkung des Musikvereins Niedereimer und anschließender Aussendung der Sternsinger.
Im festlich geschmückten Stephanushaus begrüßte die Gemeindeausschussvorsitzende Maria Hosters die anwesenden Gäste und sprach den Gemeindemitgliedern Dank und Wertschätzung für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr aus. Anschließend überbrachte die große Gruppe der Sternsinger die Segenswünsche. Gemeindereferentin Schwester Ephrem Eling bestätigte in ihrer Ausführung neben den Gemeindemitgliedern auch den Vereinen und Verbänden viel Lebendigkeit in der Stephanusgemeinde. Gerade in Niedereimer sei man derzeit mit der Umsetzung des Pastoralen Prozesses und der Pastoralvereinbarung auf einem guten Weg. In diesem Zusammenhang nannte sie „Kirche als Baustelle“, was sich zurzeit in der Sanierung des Stephanushauses ebenfalls widerspiegle. Im Rahmen der Umbrüche seien, so Schwester Ephrem, aber leider auch Abgänge zu verzeichnen. So wurden an diesem Abend die Eheleute Otto (77 Jahre) und Elsbeth (74 Jahre) Voss als „Institution innerhalb der Kirchengemeinde“ verabschiedet. Beide haben sich jahrzehntelang ehrenamtlich in der Kirchenarbeit eingebracht, so war Elsbeth Voss fast 40 Jahre in der Pfarrbücherei und acht Jahre im KFD-Vorstand tätig. Otto Voss engagierte sich 18 Jahre lang im Kirchenvorstand, 11 Jahre als Küstervertreter, einige Jahre als Lektor und über 20 Jahre als Mitarbeiter in der Pfarrbücherei. In den letzten 12 Jahren bauten sie mehrmals auch den Stationsaltar zu Fronleichnam an ihrem Haus auf. Mit je einem Präsent bedankte sich die Kirchengemeinde bei beiden für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschte ihnen für die gemeinsame Zukunft alles Gute. Otto Voss bedankte sich für die Aufmerksamkeiten und Wünsche mit den Worten: „Die Kirche ist eine Baustelle und wir waren allezeit die Handlanger.“ Ein Dank der Kirchengemeinde ging ebenfalls an Frau Ursula Hendricks (87 Jahre) für den jahrzehntelangen Lektorendienst sowie der früheren Unterstützung bei der Kommunion- und Firmvorbereitung. Mit einem Ständchen gratulierten die Anwesenden dem Organisten Rüdiger Alkert nachträglich noch zum 60. Geburtstag. Peter Werdelmann vom Kirchenvorstand ging dann in seiner Ansprache nochmals auf die Sanierung und Renovierung des Stephanushauses ein. Die Schönheit der Renovierung sei heute schon, nach der Erneuerung der Außenfassade und der neuen Fenster, zu erkennen. Nun habe man sich zusätzlich entschlossen auch noch die Innengestaltung und Ausstattung des Stephanushauses in Angriff zu nehmen. Auch wenn die Kirchengemeinde hierfür tief in die Tasche greifen müsse – finanziert durch die Spendenbereitschaft der Gemeinde – wolle man mit einen modernen Gemeindezentrum dem Stephanushaus in den gemeinsamen Pastoralen Raum starten. Eine weitere unaufschiebbare Investition sei die Beleuchtung in der Stephanuskirche. Diese müsse in absehbarer Zeit, auch aus wirtschaftlichen und ökonomischen Gründen, erneuert werden. Also alles in allem ein großes aber machbares Konzept für die lebendige Sankt Stephanus Kirchengemeinde.
Nach diesen Worten wurde den Gästen die von Vikar Guido Ricke angerichtete „Pastorensuppe“ gereicht. Lange blieben die Gäste bei guten Gesprächen gemütlich beisammen.

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Detlev Becker

Foto: Verabschiedung Otto Voss – v.l. Schwester Ephrem Eling (Gemeindereferentin), Vikar Guido Ricke (Gemeindeseelsorger), Otto Voss, Maria Hosters (Gemeindeausschussvorsitzende)

01.01.2017
Niedereimer hofft auf ein frohes neues Jahr
Vor allem Gesundheit und Wohlergehen stehen im Zentrum der Wünsche

Viel Glück und Gesundheit

Der Webmaster wünscht allen Einwohnern unseres Dorfes und allen anderen Weltbürgern ein frohes neues Jahr.

Mögen alle Hoffnungen und Wünsche in Erfüllung gehen.

Vor allem die mit nichts aufzuwiegende Gesundheit steht im Fokus dieser Neujahrswünsche.

Allen Erkrankten wünschen wir gute Besserung und Genesung - auf daß wieder sorgenfreie und fröhliche Stunden ins Haus stehen.

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Nikolaus Hütter

Foto: Viel Glück und Gesundheit