Presseberichte

2010



     Aus Niedereimer berichten "Freie Reporter" über zahlreiche Ereignisse in Niedereimer an die versch. Tages- und/oder Wochenzeitungen. Viele Berichte davon erscheinen in gekürzter und/oder veränderter Form in den Zeitungen, manche Berichte werden auch gar nicht veröffentlicht.

     An dieser Stelle bieten wir Ihnen die "Originalberichte" unserer freien Reporter und die in den Medien veröffentlichten Berichte des aktuellen Jahres zur Lektüre an.

     Die Berichte der vergangenen Jahre finden Sie im Presse-Archiv des entsprechenden Jahres:





 

03.09.2010
Sängerfest in Niedereimer
MGV begeht 85. Geburtstag

Am vergangenen Wochenende konnte der Männergesangverein Niedereimer gemeinsam mit zahlreichen anderen Chören seinen 85. Geburtstag feiern. So fand am Freitag und Samstag in der Halle Friedrichshöhe ein harmonisches Sängerfest statt. Zum Vergrößern bitte anklicken Insgesamt 18 Frauen-, Männer- und gemischte Chöre überbrachten dem MGV ihre klingenden Glückwünsche, die bei allen Zuhören viel Anklang fanden. Ebenso bedankten sich die Gäste bei den auftretenden Akteuren mit viel Applaus. Die Sangesfreunde boten ein sehr abwechslungsreiches Programm an beiden Abenden, Liedgut aus aller Welt wurde hierbei gekonnt vorgetragen. Die Besucher fühlten sich in der festlich geschmückten Halle sehr wohl. Bewirtet wurden die Besucher an den Abenden durch den TuS und die Schützen. Nach dem ersten Liedvortrag des MGV Niedereimer begrüßte der Vorsitzende Hans-Werner Röttgers an den jeweiligen Abenden die erschienenen Chöre und Gäste in der Festhalle. Anschließend führte Friedel Sölken an beiden Abenden in gekonnter Manier durch das Programm. Besonders begrüßte der Vorsitzende H.W. Röttgers am Freitagabend die Vorsitzende der Gemeinschaft Arnsberger Chöre Frau Nicole Kupitz und den Vertreter der Stadt Friedel Sölken. Zum Vergrößern bitte anklicken Zum Abschluss aller Auftritte trugen die anwesenden Sängerinnen und Sänger gemeinsam den "Westfälischen Sängergruß" vor, ein stimmgewaltiges und imposantes Finale. Danach konnte noch, bei der Musik des Alleinunterhalters Martin Blume, ordentlich das Tanzbein geschwungen werden. Der MGV Niedereimer hat derzeit 25 aktive und zahlreiche passive Sänger. Seit 14 Jahren leitet Peter Volbracht nun mit Erfolg den Chor. Seit einigen Jahren ist es dem Verein gelungen junge Männer an das Singen heranzuführen und somit das Fortbestehen des MGV Niedereimer zu vorerst sichern.

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(Detlev Becker)




01.08.2010
Schützenbruderschaft spendet für Kindern
110 Schützen beteiligten sich am Tippspiel

Zum Vergrößern bitte anklicken Auch in diesem Jahr spendete die Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer wieder für Projekte mit Kindern. Seit fast 30 Jahren schon findet alljährlich auf dem Schützenfest in Niedereimer die Hutsammlung für "Kinder in Peru" statt. Dieses Projekt hatte der damalige Ortsgeistliche Josef Kaperschmidt eingeführt. Seitdem werden mit dem Geld benachteiligte Kinder im ärmlichen Andenland Peru unterstützt. In diesem Jahr kam ein Betrag von 450,- Euro zusammen. Eine neue Aktion der Schützenbruderschaft seit diesem Jahr ist das Tippspiel, wobei die Schüsse auf den Schützenvogel geschätzt werden. Hierbei erhält derjenige die Hälfte des eingespielten Geldes der die Anzahl der Schüsse richtig errät, der andere Teil geht an den AWO-Kindergarten "Kleine Eiche" in Niedereimer. Diesmal lag Mathias Simon mit 140 geschätzten Schüssen richtig und erhielt dafür die Gewinnsumme von 110,- Euro. Ebenso erhielt der Kindergarten nun einen Scheck in Höhe von nochmals 110,- Euro aus den Händen von Schützenhauptmann Ralf Schilde und Rendant Markus Schneider. Vielleicht kann im nächsten Jahr die Gewinnsumme und das Spendengeld durch die Teilnahme von noch mehr Mitspielern deutlich erhöht werden. Auch der Kirchenküster Wilfried Glaremin konnte an diesem Tag den Scheck in Höhe von 450,- Euro für Kinder in Peru in Empfang nehmen. Der AWO-Kindergarten "Kleine Eiche" wird dieses Geld für den Neukauf, des vor einigen Wochen zerstörten Trampolins verwenden. Dankenswerter Weise hatte bereits vor einiger Zeit ein heimischer Unternehmer dem Kindergarten schon eine Geldspende für ein neues Trampolin zukommen lassen.

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(Detlev Becker)
(Foto: Kinder und Erzieherinnen des AWO-Kindergartens "Kleine Eiche" mit Schützenhauptmann Ralf Schilde, Rendant Markus Schneider und Kirchenküster Wilfried Glaremin)




01.08.2010
TuS blickt einer besseren Spielzeit entgegen
Marc Jeromin, Dennis Gessner und Martin Wirth nun in Niedereimer

Zum Vergrößern bitte anklicken Nach dem wenig schmeichelhaften Abstieg aus der B-Kreisliga blickt der TuS Niedereimer wieder einer besseren Spielzeit entgegen. Auch wenn der offizielle Trainingsstart erst nach dem Schützenfest Anfang Juli geplant war, nahmen fast alle Akteure an den freiwilligen Laufeinheiten vom Co-Trainer Benno Baier teil. "Das zeigt, daß die Jungs bereits jetzt voll bei der Sache sind" so Baier. Zur Zeit trifft man sich drei bis vier mal die Woche um Kraft für die neue Saison in der C2-Liga zu tanken. Mit dabei auch einige Neuzugänge. Bereits nach den ersten Einheiten und Vorbereitungsspielen konnte man sehen das die 4 Jungs echte Verstärkungen sind. Alexander Dransfeld stieß von der Bezirksliga A-Jugend des SV Hüsten 09 zu seinem Heimatverein. Mit Marc Jeromin, Dennis Gessner und Martin Wirth wechselten gleich 3 Spieler vom TuS Rumbeck zur Friedrichshöhe. Christian Voß sowie Carsten Döring stehen Trainer Stefan Röttgers nach langer Verletzung auch wieder zur Verfügung. "Wir wollen um die oberen Tabellenplätze mitspielen" beschreibt Trainer Röttgers das Saisonziel. "Dazu müssen aber alle Spieler gesund bleiben. In den letzten 2 Jahren hatten wir mehr als genug Verletzungspech" Der TuS hat aber auch einige Abgänge zu verbuchen. Bujar Abazai wechselte zum SV Arnsberg 09 und Kapitän Timo von der Beeck wird auf Grund des Studiums kaum mehr zur Verfügung stehen. In den ersten Vorbereitungsspielen zeigte sich das Team in guter Form. Die Alt Herren des TuS wurden 6:0 geschlagen. Gegen die 2. Mannschaft von Gierskämpen kam man trotz großer Überlegenheit und zahlreichen Chancen nicht über ein 1:1 hinaus. Hachens Reserve wurde hingegen mit 4:0 besiegt. Bis zum Saisonstart stehen noch Einheiten gegen Holzen und Oeventrop an ehe man zum Pokalspiel Tura Freienohl auf der Friedrichshöhe empfängt.

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(Tobias Baier)
(Foto: Alexander Dransfeld, Marc Jeromin, Denis Gessner)




26.07.2010
Spende an Kinderleichtathletik-Abteilung
Firma P.J. Prause Durotec als großzügiger Mäzen

Zum Vergrößern bitte anklicken Die Kinderleichtathletik-Abteilung des TuS Niedereimer durfte sich über eine großzügige Spende von Herrn Paul Joachim Prause (Firma P.J. Prause Durotec in Niedereimer) freuen. Hiervon wurden unter anderem spezielle Kinderhürden und Kinder-Staffelstäbe angeschafft. In dieser seit Anfang des Jahres bestehenden Sportgruppe hat sich bereits ein fester Stamm gebildet, der Anfang Juni bei den Dorfmeisterschaften der Leichtathletik sehr gute Ergebnisse erzielte. Interessierte Kinder sind herzlich zum Probetraining eingeladen. Das Training beginnt wieder nach den Sommerferien am 2. September. Treffen ist um 16 Uhr auf dem Sportplatz Friederichshöhe.

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(Tobias Baier)




10.07.2010
Brückeneröffnung unter größer Beteiligung
Sascha Wiesehöfer stiftet neue Sitzbank

Zum Vergrößern bitte anklicken Mit großem Interesse verfolgten am Wochenende die Einwohner Niedereimers die Eröffnung der Brücke am Stephanusweg, infolge der Arbeiten zum Hochwasserschutz und der Renaturierung des Wannebaches. Drei Jahre nach den verheerenden Starkregenereignissen fanden nun die Arbeiten am Wannebach und der Stephanuswegbrücke ihren Abschluss. Genaue Planung und Umsetzung der Baumaßnahme hatten diesen Zeitraum in Anspruch genommen, um eine möglichst große Sicherheit für die Bürger Niedereimers zu gewährleisten. Der Bau der Brücke am Stephanusweg hatte sich allerdings durch den harten Winter und Konstruktionsschwierigkeiten elf Monate hingezogen. Umso mehr freuen sich nun alle Bewohner, dass die Straße für den Verkehr wieder freigegeben ist und das Umleitungsfahren nun ein Ende hat. Bevor die Brücke allerdings freigegeben wurde erinnerte Bürgermeister Hans-Josef Vogel in seiner, dem heißen Wetter angepasste kurze Rede, nochmals an die Ereignisse vor drei Jahren und dem unermüdlichen Einsatz der Feuerwehren in diesen Unwetternächten. Im Anschluss daran erbaten die Geistlichen Propst Dr. Achim Funder und Pfarrer Johannes Böhnke Gottes Segen und Beistand für die Nutzer der Brücke und vor drohenden unheilbringenden Hochwässern. Mit dem Durchscheiden des obligatorischen Bandes durch Bürgermeister Hans-Josef Vogel, Stadtteileinheitenführer Dirk Sölken und Ex-Stadtbrandmeister Peter Glaremin wurde die Brücke offiziell eröffnet. Zum Vergrößern bitte anklicken Nach der Brückenübergabe fand im Feuerwehrgerätehaus noch ein kleiner Empfang für Ninives Bürger und Vertreter von Politik und Verwaltung satt. Hierbei übergab Sascha Wiesehöfer, Inhaber der Fa. TW Erdbau, noch einen Gutschein für eine Sitzbank. Diese soll nun einen schönen Platz am Wannebach im Bereich des Eichhahnes erhalten. Mehrfach war Sascha Wiesehöfer von Bürgern angesprochen worden, dass in dieser parkähnlichen Anlage noch Ruhebänke fehlen würden. Dieses nahm er zum Anlass, nach Beendigung der Baumaßnahme nun einen Gutschein an Bürgermeister H.J. Vogel und Vertreter aus Niedereimer zu übergeben.

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(Detlev Becker)
(Foto: Brückeneröffnung, von links: Ex-Stadtbrandmeister Peter Glaremin, Bürgermeister Hans-Josef Vogel, Stadtteileinheitenführer Dirk Sölken, im Hintergrund weitere Feuerwehrmänner
Foto: Bankübergabe, von links: Dr. Gotthard Scheja (Umweltamt), Klaus Vernholz (Vereinsring), Friedel Sölken (Bezirksausschuss), Sascha Wiesehöfer (TW Erdbau), Hans-Josef Vogel (Bürgermeister))




10.07.2010
Weiteres Teilstück vom RuhrtalRadweg eröffnet
Neue "Fahrradstraße" verboten für motorisierte Fahrzeuge

Zum Vergrößern bitte anklicken Bei hochsommerlichen 33 Grad eröffnete Bürgermeister Hans-Josef Vogel ein weiteres 3,6 km langes Teilstück des RuhrtalRadweges zwischen Niedereimer und Bruchhausen, im Beisein vieler radfahrbegeisterter Politiker und Bürger. In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Vogel besonders, dass es gerade hier gelungen sei die Erfolgsgeschichte RuhrtalRadweg in ein ökologisch bedeutsames Gebiet einzubetten. Diese Ruhraue sei ein "NATURA 2000-Gebiet" der europäischen Union und somit von internationaler Bedeutung. Für die Arnsberger Radfahrer gleichsam ein Naherholungsgebiet innerhalb ihrer Stadt und für die vielen Rad- und Freizeittouristen ein besonderer Weg mit viel Anziehungskraft inmitten Grün und am Wasser. Diese Teilstück des RuhrtalRadweges mit einer Bausumme von 466.000,- € wurde vom Land NRW mit 305.000,- € bezuschusst, sodass die Stadt Arnsberg noch eine Summe von 161.000,- € zu stemmen hatte. Der Bau des Radweges allerdings gelang den Baufirmen in einer relativ kurzen Bauzeit von etwa drei Wochen zuzüglich weiterer drei Arbeitswochen für die Einfassung des Radweges mit Zäunen. Eine Neuheit weist diesen Radweg in besonderem Maße aus. Dieses Teilstück des Radweges ist eine sogenannte "Fahrradstraße". Dieses bedeutet, dass der Weg grundsätzlich nur von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden darf! Motorisierte Fahrzeuge jeglicher Bauart hingegen sind verboten und die Zuwiderhandlung wird strafrechtlich geahndet. Die Polizei wird diesen Streckenabschnitt daraufhin besonders überwachen. Nach der Freigabe des Radweges durch die Politik fuhren einige von ihnen mit Ihren Fahrrad zum "neuen Nass", wo die Abschlussveranstaltung stattfand.

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(Detlev Becker)
(Foto: Freigabe des RuhrtalRadweges, von links: Klaus Kaiser (MdL), Hans Wulff (Stadtrat), Hans-Josef Vogel (Bürgermeister), Werner Frien (Ausschussvorsitzender Planen, Bauen, Wohnen), Gerd Stüttgen, Dr. Helmut Anzt (Fa. Perstorp), Thomas Vielhaber (Zukunftsagentur/Stadtentwicklung))




08.07.2010
Andreas Fries Geckpate bei den Schützen
Besondere Ehrung verdienter Schützenbrüder

Zum Vergrößern bitte anklicken Neuer Geckpate der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer wurde bei der diesjährigen Bierprobe der Schriftführer der 1. Kompanie Andreas Fries. Er hat nun dafür Sorge zu tragen, dass die Geckpuppe am Montagmorgen pünktlich und unversehrt an der Vogelstange erscheint. Die in diesem Jahr erstellte Figur ähnelt mit Sportdress und Handwerkszeug dem vorjährigen Geckpaten Markus Brakel. Nach der Begrüßung, durch den Hauptmann Ralf Schilde, zeichnete er drei Schützenbrüder besonders aus. Dies waren Rudi Hilgenstock für den neuen Schützenvogel über dem Königstisch, Richard Frank für den Bau des Schützenvogels sowie die Platzgestaltung an der Vogelstange und Nikolaus Hütter für die schnelle und informative Diaschau der Schützenfesttage. Hierfür erhielten die drei Schützenbrüder je einen schmackhaften Wurstkorb. An der Bierprobe mit Gecktaufe nahmen etwa 50 Schützenbrüder im Speisesaal teil. Hierbei wurde das Bier aus Grevenstein gleichzeitig probiert und für das anstehende Schützenfest am kommenden Wochenende für gut befunden.

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(Detlev Becker)




08.07.2010
Kleine Eiche feierte Schützenfest schon mal vorab
Königspaar darf Montag mitmarschieren

Zum Vergrößern bitte anklicken Erstmals feierte der AWO-Kindergarten "Kleine Eiche" kürzlich sein eigens inszeniertes Schützenfest in Niedereimer. Die Erzieherinnen sorgten hierbei für einen reibungslosen Ablauf mit allem was dazu gehört, wie Fahne, Musik, Kette sowie Kuchen und Sprudel. Nach fairem Kampf und mit gezieltem Wurf sicherte sich Louis Orlando die Königswürde und nahm sich Katharina Erb zum Königin. Beim anschließenden Festzug zwischen Kindergarten und Schulhof standen Eltern, Großeltern, Verwandte und Freunde Spalier um das Königspaar samt Hofstaat zu grüßen. Zur riesigen Freude aller Kinder, Erzieherinnen und Gäste. Höhepunkt für das Königspaar vom Kindergarten "Kleine Eiche" wird wohl am Montag die Teilnahme beim Antreten und Mitmarschieren der Schützenbrüder zum Vogelschießen sein.

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(Detlev Becker)




06.07.2010
Sommerzeit - Reisezeit - Postkartenzeit
AKD sammelt Glückwünsche aus aller Welt

Zum Vergrößern bitte anklicken Der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. möchte zu Beginn der Hauptreisezeit nochmals an seine Postkartenaktion anlässlich seines 25. Bestehens erinnern. Diesbezüglich sammelt der AKD Jubiläums-Glückwünsche aus aller Welt. Aufgerufen hierbei mitzumachen sind vor allem die Vereinsmitglieder und die Niniviten. Selbstverständlich können sich Freunde und Gönner ebenfalls an der Aktion beteiligen. Die Absender dessen Postkarten die weitesten Wege zurückgelegt haben, erhalten dafür Überraschungspreise. Die Postkartenaktion läuft noch bis zum 29. Oktober 2010. An dem Wochenende (29. - 31.10.10) begeht nämlich der Arbeitskreis Dorfgeschichte sein Jubiläum mit einem Aktionswochenende. Hier gibt es neben dem "Ninive-Film-Schatzkästchen" einen Rückblick auf 25 Jahre AKD inklusive den "Kreativen", Spiel & Spaß für Kinder, Bilderrätsel etc. Ebenfalls vorgestellt wird am Jubiläums-Wochenende die bereits 10. Ausgabe des Heimatblattes "Der Ninivit". Dieses Mal ein Bildband mit zahlreichen alten Ansichten aus Niedereimer, welcher dann neben vielen anderen Artikeln dort erworben werden kann.

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(Detlev Becker)




04.07.2010
Horrido - Schützenfest in Niedereimer
Festwochenende vom 10. - 13. Juli 2010

Zum Vergrößern bitte anklicken Welcher Schützenbruder wird wohl diesjährig die Herausforderung annehmen und die Nachfolge von Stephan Voß als Schützenkönig in Niedereimer antreten? Denn in wenigen Tagen müssen Stephan Voß und Nina Sölken ihre Insignien weiterreichen. Seit geraumer Zeit schon bereiten die Mannen um den Hauptmann Ralf Schilde die Plätze und die Halle auf der Friedrichshöhe für das anstehende Hochfest der Sankt Stephanus Schützenbruderschaft am kommenden Wochenende vor. Ebenso haben die Kompanien ihre Lokale festlich geschmückt. Die Schützenbrüder samt Partnerinnen in Ninive fiebern dem Großereignis schon heftig entgegen und hoffen auf ein harmonisches sowie stimmungsvolles und mit Zustimmung des Sonnengottes sonnig verlaufendes Fest. Ebenso gleicht Niedereimer an diesem Wochenende wieder einem blau/weißen Fahnenmeer, durch das die Festzüge mit schmucken Vorstand, prächtigen Königspaaren gemeinsam mit Hofstaat und klangvolle Musiker ihre Runden ziehen werden. Alles ist vorbereitet, das Schützenfest in Niedereimer kann starten. Am Samstagnachmittag dann zieht das Tambourcorps Schreppenberg mit dem "Trömmelken" durchs Dorf um die Festbesucher anzulocken. Mit dem Konzert zu Ehren des Königspaares durch den Musikverein Niedereimer beginnt der Sonntag. Hierbei werden Zum Vergrößern bitte anklicken langjährige Mitglieder, Ehrenkönigspaare und verdiente Schützen ausgezeichnet. Am Nachmittag zieht dann der Festzug unter den Klängen des Musikvereins Langscheid sowie des Tambourcorps Schreppenberg durch Ninive. Der Montag beginnt mit dem Wecken durch das Tambourcorps Schreppenberg, bevor es zum heißersehnten Vogelschießen geht. Am Nachmittag zieht nochmals ein prächtiger Festzug mit dem neuem Königspaar durch den fahnengeschmückten Ort. An allen drei Festabenden spielt die Kapelle des Musikvereins Langscheid zum Tanz auf. Danach klingt das Schützenfest 2010 langsam aus. Wem es immer noch nicht langt und es bis zum nächsten Schützenfest nicht abwarten kann, ist eingeladen am Dienstag ab 16 Uhr an der Blechkönigsfeier zum Ausklang des Hochfestes teilzunehmen.



Marschweg des Festzuges am Sonntag

  • Treffen der Kompanien an der Kirche
  • Abholen des Königs - Zur Friedrichshöhe 20
  • Friedrichshöhe rauf - Richtung Halle
  • Himmelpfortenerweg rauf - Richtung Blöink
  • Stichweg von Himmelpfortnerweg zur Schürholzstraße
  • Schürholzstraße runter - Richtung Friedhof
  • Abholen der Königin - Schürholzstraße 20
  • Schürholzstraße runter - Richtung Friedhof
  • Friedrichshöhe runter - Richtung Kindergarten
  • Hirtenstraße rein
  • Wulveskamp runter
  • Stichweg zur Wannestraße
  • Wannestraße - Richtung Bushaltestelle
  • Friedrichshöhe rauf - Richtung Halle
  • Halle


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(Detlev Becker)




29.06.2010
Grußwort des Königspaares 2009/2010
Ein tolles Festjahr neigt sich dem Ende zu

Zum Vergrößern bitte anklicken Liebe Schützenschwestern,
Liebe Schützenbrüder,
Liebe Niniviten und Gäste,

ein wunderschönes Königsjahr neigt sich so langsam dem Ende zu, daher ist es an der Zeit, uns bei allen zu bedanken, die dieses Jahr für uns so unvergesslich gemacht haben.

Besonders am Herzen liegt uns unser toller Hofstaat, der uns immer fröhlich, zahlreich und trinkfest zur Seite stand und mit gelungenen Überraschungen viel Freude bereitet hat. Bedanken möchten wir uns auch bei unseren Eltern, Freunden, Nachbarn und den vielen helfenden Händen für die Unterstützung in unserem gesamten Königsjahr. Auch dem Schützenvorstand, den beiden Kompanien, den Königsführern und den Helfern der St. Stephanus Schützenbruderschaft, die mit ihrem Beitrag die Grundlage zum Guten gelingen des Festes schaffen, möchten wir herzlich danken.

Ohne die musikalische Unterstützung des Tambourcorps Schreppenberg, dem Musikverein Langscheid und dem Musikverein Niedereimer wäre so ein Fest einfach undenkbar, also auch hier ein Dankeschön für die musikalische Unterhaltung und die super Stimmung.

Allen Königsaspiranten wünschen wir viel Glück unter der Vogelstange und dem zukünftigen Königspaar wünschen wir schon jetzt, ein so großartiges Königsjahr wie wir es erleben durften.

Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Schützenfest auf der Friedrichshöhe und laden daher alle Niniviten und Gäste ein, ausgiebig mit uns zu feiern, Freunde zu treffen und viele fröhliche Stunden zu verbringen.

Auf unsere Schützenbruderschaft, unser schönes Dörfchen und auf ein harmonisches Schützenfest 2010 ein dreifaches kräftiges Horrido!!!

Euer Königspaar 2009/2010

Stephan Voß und Nina Sölken

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29.06.2010
Gewinner der Sparda Bank Verlosung ermittelt
Verkauf der TuS-Vereinschronik läuft weiter

Zum Vergrößern bitte anklicken Rechtzeitig zur WM wurden die Gewinner der Sparda Bank Verlosung vom Jubiläum des TuS Niedereimer gezogen. Christian Schulte überreichte in der Geschäftsstelle an der Clemens-August Straße unter anderem Deutschland Trikots, Sporttaschen und I-Pods. Die glücklichen Gewinner hatten die Teilnahmekarten am Jubiläumswochenende zum 100 Jährigen Geburtstag des TuS Niedereimer ausgefüllt. Übrigens läuft der Verkauf der Vereinschronik auch weiterhin. Zum Preis von 14.90 € kann man das 240 Seiten starke Werk unter anderem in der Sparda-Bank Arnsberg, Im Vereinsheim des TuS oder in der Züricher Geschäftsstelle Lutz Prohaska in Niedereimer erwerben. Oder einfach bequem von zuhause mit einer E-Mail an Info@tus-niedereimer.de (dann zzgl. Porto).

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(Tobias Baier)




26.06.2010
Schnadegänger kontrollieren Grenzverlauf
Ortsheimatpfleger gab Anmerkungen zum Schnadezug

Zum Vergrößern bitte anklicken 31 Grenzgänger brachen am Samstagvormittag zum traditionellen Schnadegang rund um Niedereimer auf. Unter der Leitung von Wanderführer Bernd Kremer ging es die Berbke hinauf in Richtung Breitenbruch. Hier wurde in der Mittagszeit eine Rast eingelegt. Auf dem Scharfenberg gab Revierförster Carsten Arndt Erläuterungen zur Neubewirtschaftung einer Kyrillfläche. Danach ging es über den Höhenweg nach Bruchhausen, wo die Wanderer eine Pause einlegten und sich mit einer weiteren Gruppe Schnadegänger trafen. Eine Stunde zuvor hatten sich bereits nochmals 22 Kinder und Erwachsene vom Kindergarten aus auf den "kleinen Grenzgang" gemacht. Vorort machte der Ortsheimatpfleger Detlev Becker dann Anmerkungen zum Schnadezug allgemein und speziell zu Niedereimer. Im Anschluss wurden ein Erwachsener und mehrere Kinder "gepoaläst", ein vornehmlicher Brauch im Sauerland. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen ging es danach auf dem kürzesten Weg zurück nach Niedereimer. Der Abschluss fand, wie all die Jahre zuvor, an der idyllisch gelegenen SGV-Hütte im Wannetal statt. Hier bedankte sich Vereinsringsvorsitzender Klaus Vernholz bei allen Teilnehmern und Organisatoren für den reibungslosen Verlauf der Veranstaltung.

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(Detlev Becker)




26.06.2010
Schützenvogel fertig gestellt
Tippen bringt Gewinn für Kindergarten

Zum Vergrößern bitte anklicken Ritchy Frank kann auch in diesem Jahr wieder einen prächtigen Schützenvogel präsentieren. Der sogenannte Fußball-Weltmeisterschafts-Vogel wurde von ihm in 87 Stunden mühevoller Arbeit erschaffen. Das Meisterstück hat eine Spannweite von 95 Zentimetern und besteht aus mehreren Stücken besten Fichtenholzes. Ritchy Frank selbst meint, dass der Vogel wohl eine dreistellige Zahl von Kugeln aushalten kann, bevor dem Vogel der Garaus gemacht wird. Mit Tippen mit welchem Schuss der Vogel, bzw. Rest des Prachtexemplars, die Flügel streckt kann jeder Schützenbruder noch bis Schützenfestmontag. Danach werden die Tippgelder halbiert. Der oder die Gewinner bekommen die eine Hälfte und die zweite Hälfte geht an den heimischen AWO-Kindergarten zur Anschaffung von Spielgeräten vor Ort. Mitmachen lohnt sich somit in zweierlei Hinsicht. An der Vogelbesichtigung mit anschließendem gemütlichem Beisammensein nahmen neben dem amtierenden Königspaar Stephan Voß und Nina Sölken auch Vorstandsmitglieder, Hofstaatspaare und Freunde teil. In den nächsten Tagen kann der Vogel im Schaufenster der Sparkassefiliale an der Wannestraße von allen Königsaspiranten und Interessierten schon einmal in Augenschein genommen werden. Übrigens, ihr Schützenfest feiern die Niniviten vom 10. bis zum 13. Juli auf der Friedrichshöhe.

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(Detlev Becker)
(Foto: Schützenvogel mit Hauptmann Ralf Schilde - Vogelbauer Ritchy Frank - Königin Nina Sölken - König Stephan Voß - Adjutant Ralf Ernst)




16.06.2010
Kinder und Erzieherinnen zeigen sich enttäuscht
Trampolin erneut attackiert

Zum Vergrößern bitte anklicken Traurig und enttäuscht zeigten sich die Kinder und Erzieherinnen des AWO-Kindergartens in Niedereimer als sie nach dem Wochenende ihr Trampolin im Außenbereich wieder nutzen wollten. Erneut war das Trampolin Ziel von Übeltätern geworden. Der Reißverschluss der als Eingang dient wurde beschädigt und lässt sich somit nicht mehr verschließen. Bereits vor geraumer Zeit war das Sicherheitsnetz mutwillig zerrissen worden, konnte aber von den Erzieherinnen behelfsmäßig geflickt werden. Nun aber können die Kinder das Spielgerät alleine nicht mehr benutzen, worüber sie sehr unglücklich sind. Die Neuanschaffung eines Trampolins würde dem Kindergarten etwa 200,- Euro kosten, Geld was der Träger zur Zeit jedoch nicht aufbringen kann. Somit müssen sich die Kinder auf lange Zeit hin, mit dem beschädigten Trampolin begnügen. Sollte die Übeltäter nun das schlechte Gewissen plagen, so sollten sie sich mit dem Träger in Verbindung setzen um das Dilemma aus dem Wege zu räumen. Vermutlich wurde das Spielgerät nicht einmal mutwillig zerstört sondern beim Springen beschädigt und die Täter sind nun in arger Verlegenheit und Erklärungsnot. Die wachsamen Nachbarn werden von nun an allerdings gebeten, besondere Vorkommnisse sofort bei der Polizei zu melden.

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(Detlev Becker)




11.06.2010
Schlangenjagd am "Wulwes Kamp"
Natrix natrix sorgte für Aufregung

Zum Vergrößern bitte anklicken Am 11.06.2010 sorgte eine Entdeckung von Robin Timmermann im Wulwes Kamp für Aufregung: Eine Schlange im Garten! Nachdem seine Eltern sich von der Beobachtungsgabe ihres Sohnes überzeugt hatten, wurde ein Schlangengutachter zur Hilfe geholt. Obwohl in der heimischen Region giftige Schlangen selten sind, kommt es vor, dass privat gehaltene giftige Reptilien flüchten, ohne das die Züchter dieses melden. Da aufgrund der Flinkheit der Schlange, diese nicht genau beschrieben wurde, ging man mit Vorsicht auf die Suche. Mit Stangen und Haken wurde das Beet durchkämmt. Zahlreiche Nachbarn halfen beim „Stochern“ oder spähten konzentriert nach der Schlange. Aber sie hielt sich lange Zeit versteckt, bis sie kurzzeitig hervorkam und wieder sofort verschwand. So dauerte es über zwei Stunden, bis man das Kriechtier „dingfest gemacht hatte“. Nachdem man bereits mit schwerem Gerät, sprich Heckenschere und Motorsäge, die Hecke freigeschnitten hatte und das Beet verwüstet war, wurde die Hecke nochmals durchstöbert. Und endlich: Eine Ringelnatter versuchte über die Waschbetonplatten zu flüchten. Mit einigen schnellen Bewegungen hatte der Schlangenexperte das schiefergraue Tier mit den dunklen Längsstreifen nun gefangen und verstaute sie sicher im Beutel. Als Abwehrreaktion gaben die Drüsen der Schlange noch eine stinkende Duftnote von sich. Die Natrix natrix, wie sie im Fachjargon heißt ist unsere häufigste einheimische Schlange und kann bis zu 25 Jahren alt werden. Sie erreichen eine länge von 130 cm, in Ausnahmefällen auch bis zu zwei Metern, sind aber völlig harmlos. Eine Charakteristik von Ringelnattern ist auch der gelblich-weiße Fleck unter dem dunklen Kopf. Sie leben von allem an Weihern, Tümpeln, Teichen oder langsam fließenden Gewässern. Auch im Kompost wurden schon mehrere Ringelnattern gesichtet, da diese eine willkommenes Winterquartier zum Eierlegen sind. Ein interessantes und abwechslungsreiches Erlebnis. Die Gefangennahme mit Hilfe eines Experten ist übrigens auch mit einigen Kosten verbunden.

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(Dietmar Eickhoff)




03.06.2010
TuS-Jubiläumsfeierlichkeiten klingen aus
Rekordbeteiligung - Mike Sportabzeichen verliehen

Noch einmal konnte sich der TuS Niedereimer in seinem Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen über eine super Beteiligung beim Tag der offenen Tür freuen. Mit diesem Zuspruch bedankten sich die Niniviten und Gäste für das gelungene Jubiläumswochenende. Zum Vergrößern bitte anklicken Bei Kaiserwetter machten sich viele Sportler und Sportfreunde auf den Weg zur Friedrichshöhe, um dort einen abwechslungsreichen Nachmittag mitzuerleben. Bereits um 13 Uhr startete das DFB-Mobil das Programm. Hier schulten Trainer der Sportschule Kaiserau die weibliche U-13 und die männliche F-Jugend sowohl in praktischen als auch theoretischen Dingen. Im Anschluss daran begann das Fußballturnier um die Dorfmeisterschaft. Hieran nahmen die Mannschaften Altes Dorf, Auswärtige Sportfreunde, Himmelpfortener Elf, Hude, Schürholz/Eiche und Wannestraße teil. Die Mannschaft der Hude konnte sich letztendlich gegen die anderen teilnehmenden Mannschaften durchsetzten und sicherte sich so den Pokal. Während die Mannschaften um Punkte auf dem Sportplatz kämpften, führten Kinder in der Halle Einradfahren und Kinderturnern vor. Zur Geselligkeit trugen die Knaxburg und das Kinderschminken des örtlichen AWO-Kindergartens bei. Zum Vergrößern bitte anklicken Etwas Abseits vom Trubel erhielten 50 Kinder des heimischen AWO-Kindergartens "Kleine Eiche" ihr MIKE-Sportabzeichen, das sie nach monatelanger Vorbereitung in den letzten Tagen hart erkämpft hatten. Hierzu war "MIKE" eigens nach Niedereimer gereist, um den kleinen Sportlern die Urkunden persönlich zu überreichen. Einen rekordverdächtigen Zuspruch hatten die Leichtathletik-Vereinsmeisterschaften des TuS Niedereimer am Vorabend. Ingesamt nahmen 79 Jungen und Mädchen sowie 11 Erwachsene an dem sportlichen Wettkampf teil. Alle Teilnehmer erhielten dann aus der Hand des 1. Vorsitzenden Wolfgang Becks sowie des Geschäftsführers Holger Glaremin ihre Urkunde, die Nachts zuvor von Nina Sölken und Stephan Voss erstellt worden waren. Die Verantwortlichen des TuS Niedereimer wünschten sich stets eine solch tolle Beteiligung und Begeisterung am Sportangebot des Vereins. Zum Vergrößern bitte anklicken Bei soviel ernsthaftem Sport durfte auch der Spaßfaktor an diesem Tag natürlich nicht fehlen. So bildeten jeweils fünf Kicker ein Team zum Elfmeterschießen der Vereine. Hieran beteiligten sich Arbeitskreis Dorfgeschichte, Feuerwehr, Kath. Frauen Deutschland, Männergesangverein, Musikverein, Schützenbruderschaft und TuS. Die Schützenbruderschaft bewies hierbei die besseren Nerven und konnte sich so letztendlich gegen die anderen Torschützen durchsetzen. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten die Damen in der Küche mit Kaffee und Kuchen sowie die Herren am Grill- und Getränkestand. Der TuS Niedereimer hätte keinen besseren Ausklang für seine Jubiläumsfeierlichkeiten bekommen können. An diesem Tag stimmte einfach nochmals alles, Wetter, Laune und Besucherbeteiligung.

Hier gibt es die genauen Ergebnisse vom MIKE-Sportabzeichen.
Und hier gibt es die genauen Ergebnisse von den TuS-Dorfmeisterschaften.

Zum Vergrößern der Bilder, diese bitte anklicken. Weitere Bilder finden sich unter dem entsprechenden Menüeintrag im Archiv 2010 bzw. in den nächsten 4 Wochen unter "Aktuelles".
(Detlev Becker)




16.05.2010
Kreispokalschießen
Schießsportgruppe Niedereimer wieder erfolgreich

Zum Vergrößern bitte anklicken Auch am 47.Kreispokalschießen haben die Schützen/Schützinnen der SSG Niedereimer, wieder zahlreich teilgenommen. Insgesamt holten die 14 Schützen/Schützinnen 9 Pokale. Alle drei Mannschaften die im Luftgewehrschießen der offenen Klasse angetreten waren, platzierten sich unter den besten 10 der 26.Mannschaften,wobei die erste Mannschaft mit 852 von 900 Ringen den 2 Platz errang. Als beste Schützin in der offenen Klasse 46 + belegte Beate Bertram mit 287 Ringen den ersten Platz. In der offenen Klasse – 45, hatten wir gleich zwei Schützinnen auf den Podiumsplätzen, Jasmin Pasewaldt ( 2 Platz 285 Ringe ) und Sarah Sölken ( 3 Platz 267 Ringe). Bei den Schützen – 45 kam Sven Rescher mit 284 Ringen auf einen beachtlichen 3 Platz, von 47 Teilnehmern. In der offenen Klasse – 45 mit der Pistole waren die Schützen aus Niedereimer mal wieder nicht zu schlagen. Nicht nur der Sieg mit der Mannschaft (612 Ringe)auch die drei Podiumsplätze gingen an die SSG Niedereimer. Sven Rescher (1 Platz 237 Ringe),Chris Dobbelaere ( 2 Platz 193 Ringe) und Jaci Dobbelaere ( 3 Platz 182 Ringe). Bei den Erfolg unserer Schießsportgruppe sieht man wieder einmal, üben zahlt sich aus. Schießen lernen – Freunde treffen.
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(Jaci Dobbelaere )




16.05.2010
AKD zu Besuch im Heinrich-Lübke-Haus
Aktionswochenende zum Jubiläum der Höhepunkt im Vereinsjahr

Zum Vergrößern bitte anklicken Im Jubiläumsjahr des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. stand der Besuch der Heinrich-Lübke-Gedächtnisstätte in Sundern-Enkhausen auf dem Plan. Insgesamt folgten 25 Mitglieder und Gäste der diesjährigen Einladung zum "Historischen Ausflug" in den Heimatort unseres ehemaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke. Dort führte der engagierte Ortsheimatpfleger von Enkhausen Gerhard Hafner die Gruppe durch die Ausstellungsräume. Hierbei konnte er anhand von Fotos, Dokumenten und Exponaten das Leben und Wirken Heinrich Lübkes in Deutschland und der gesamten Welt den Gästen anschaulich näher bringen. Die Besucher aus Niedereimer verließen nach der 90-minütigen bemerkenswerten Führung tief beeindruckt die Gedächtnisstätte. Anschließend saßen die Teilnehmer dann noch gemütlich im Gasthof Brinkschulte beisammen und ließen das Wirken des großen Staatsmannes Heinrich Lübkes noch einmal Revue passieren. Der Höhepunkt des AKD im diesem Jahr aber wird wohl die Jubiläumsfeier des Vereins mit Aktionswochenende vom 29. bis 31. Oktober sein. An diesem Wochenende soll die 10. Ausgabe des Heimatblattes "Der Ninivit" als Bildband vorgestellt sowie historische Schmalfilme gezeigt werden. Ferner stellen die "Kreativen Niniviten" ihre Arbeiten aus. Die Besucher erwartet also ein interessantes Programm.
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(Detlev Becker)
(Foto: Die Besuchergruppe vor dem Heinrich-Lübke-Haus)




06.05.2010
AKD besucht das Heinrich-Lübke-Haus
Treffen vorgezogen auf 13.30 Uhr

In diesem Jahr unternimmt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer am Sonntag, 16. Mai 2010 seinen Historischen Ausflug nach Sundern-Enkhausen. Dort besichtigen die Teilnehmer das Heinrich-Lübke-Haus. Aus organisatorischen Gründen muss das Treffen mit Privat-PKW am Kirchparkplatz bereits auf 13.30 Uhr vorgezogen werden. Da noch einige wenige Plätze frei sind, können sich Interessierte noch bis zum 12. Mai 2010 bei Detlev Becker (02931/7086) oder Klaus Vernholz (02931/7549) anmelden.
(Detlev Becker)




05.05.2010
Fitness für Frauen
TuS-Kurs beginnt am Donnerstag, den 20.05.2010

Die neue Staffel des Kurses „Fitness für Frauen“ beim TuS Niedereimer beginnt am Donnerstag, 20.05.2010. Durch die Feiertage (Chr.Himmelfahrt u. Fronleichnam) und das Schützenfest kommen wir bis zum Beginn der Sommerferien nur auf 6 Übungsabende, d.h. der folgende Kurs kostet nur 9,-€ pro Teilnehmer. Wie gehabt, kann der Kursbeitrag vom Konto abgebucht oder aber per Überweisung bezahlt werden. In Ausnahmefällen kann der Beitrag auch bar am Übungsabend entrichtet werden. Wer teilnehmen möchte meldet sich bitte bei Birgit Schulz unter 02931-938011 oder bei Sabine Becks-Bettin unter 02931-77195 oder kommt einfach am 20.05. um 18.30h (Gruppe 60+) oder um 19.30h (Gruppe 16+) zur Übungsstunde in die Halle Friedrichshöhe.
(Tobias Baier)




02.05.2010
Film ab ... Wunschkonzert die 16
Viel Arbeit in die Veranstaltung investiert

" Film ab ... Wunschkonzert die 16.". Mit diesem Motto lockte kürzlich der Musikverein seine Zuhörer. Bei freiem Eintritt und einer breiten Auswahl musikalischer Höhepunkte strömten die Gäste aus Ninive und Umland zum diesjährigen Wunschkonzert des Musikvereins Niedereimer in die Halle Friedrichshöhe.

Zum Vergrößern bitte anklicken Viel Arbeit hatten die Musiker unter Leitung von Dirigentin Marion Antoniewitz in die Veranstaltung investiert. Immer wieder spornte Antoniewitz die Musiker des Blasorchesters bei den Proben zum Mitwirken an. In den letzten Wochen fanden diese mehrmals wöchentlich statt. Nach Aussage der Musiker war das Probenwochenende im April ein Meilenstein in den Konzertvorbereitungen. Dies hatte sich gelohnt: am Ende stellten die Musiker und die Dirigentin ihr Können unter Beweis.

Das Konzert gestaltete sich als musikalische Reise durch die Welt des Films. "Vieles hat sich im Laufe der Jahre in der Filmwelt verändert. Die Musik ist jedoch nach wie vor eine wesentliche Komponente eines erfolgreichen Spielfilms", erklärt Vorstandsmitglied Laura Sölken. Die Konzertbesucher erfreuten sich an bekannten Melodien aus Filmen wie "Der Pate", "Spiel mir das Lied vom Tod" und "The Rock". Trompeter Lars Voß und Posaunist Michael Reh konnten mit Soloeinlagen glänzen.

Weitere Konzert Highlights waren zum einen aus dem Film "Wie im Himmel" das Stück "Gabriellas Song", welches Sängerin Verena Sonntag souverän zum besten gab. Zum anderen beeindruckte das Publikum der Chor Ad Libitum, der erstmals das Wunschkonzert mitgestaltete. Ad Libitum lies die Titanic sinken, als sie das Zum Vergrößern bitte anklicken Stück "My heart will go on" vortrugen. Vervollständigt wurde das Konzertprogramm wie gewohnt durch das Jugendorchester unter der Leitung von Thomas Schmitz. "Die jungen Musiker spielen seit mittlerweile zwei Jahren zusammen und machen weiter Fortschritte", so Jugendkoordinatorin Julia Simon. "Vielleicht spielt der ein oder andere schon beim nächsten Wunschkonzert im großen Orchester mit", so Simon weiter.

Der komplette Konzerterlös fließt in die Jugendarbeit des Vereins. "Wir können mit dem Konzertverlauf zufrieden sein", bilanziert Kassierer Ralf Gartmann. "Der ein oder andere Gast hätte jedoch noch in der Halle Platz gehabt", ergänzt er.

Wer nach dem Konzert Lust bekommen hat, ein Instrument zu lernen, ist Freitags herzlich ab 19.30 Uhr eingeladen, zur Probe zu kommen und reinzuschnuppern.
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(Christian Budis)




02.05.2010
Küster Klaus Bertram nach 25 Jahren verabschiedet
Wilfried Glaremin neu ins Amt eingeführt

Zum Vergrößern bitte anklicken Nach mehr als 25 Jahren Küsterdienst in der Sankt Stephanus Kirchengemeinde Niedereimer wurde Klaus Bertram auf eigenen Wunsch nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Nach der sonntäglichen Messfeier dankte Propst Dr. Achim Funder Herrn Bertram, vor der Gemeinde, für seine stets zuverlässige und gewissenhafte sowie mit viel Herzblut durchgeführte Aufgabe. Neben seinen eigentlichen Küsterdiensten lagen ihm in all den Jahren die Messdienerarbeit, die Sternsinger und die Sammlung für Kinder in Peru besonders am Herzen. Die ganze Kirchengemeinde dankte ihm mit einem herzlichen Applaus für seinen hervorragenden Einsatz in dieser Zeit. Als Nachfolger führte Dr. Funder Wilfried Glaremin an diesem Sonntag, mit den Worten: "Herr Glaremin ist ja kein Unbekannter in der Gemeinde und mit Herrn Zum Vergrößern bitte anklicken Bertram hat er einen guten Lehrmeister für diese Aufgabe gehabt." in sein neues Küsteramt ein. Herr Glaremin ist nach Franz Rüther und Klaus Bertram erst der 3. Küster in der 90-jährigen Kirchengeschichte Niedereimers. Anschließend fand im Stephanushaus anlässlich der Amtsübergabe noch ein kleiner Empfang statt. Hier würdigte Propst Dr. Funder nochmals die Arbeit vom scheidenden Küster Klaus Bertram und wünschte ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute. Gleichzeitig bedankte er sich bei Familie Bertram für das immer mitgetragene Verständnis. Danach erhielt er dann noch ein Buch- und Blumenpräsent. Herrn Glaremin wünschte Dr. Funder für seine neue Aufgabe alles Gute und das Selbe "glückliche Händchen" wie seinem Vorgänger als Küster. Daraufhin erfolgte die Schlüsselübergabe an den neuen "Hüter der Kirche".
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(Detlev Becker)
(Foto oben: Wilfried Glaremin, Propst Dr. Achim Funder und Klaus Bertram vor dem Altar in der St. Stephanuskirche)




25.04.2010
Pfarrer Siepe lobt schöne Traditionen
Gemeinsame Feier von Kommunionkindern und Jubilaren

Zum Vergrößern bitte anklicken Am vergangenen Sonntag empfingen zwei Mädchen und acht Jungen aus der Sankt Stephanus Kirchengemeinde Niedereimer die 1. Heilige Kommunion. Gemeinsam mit ihnen feierten insgesamt 16 Erwachsene das Jubiläum ihrer Erstkommunion. Ihre eigene Erstkommunionfeier lag bereits 25, 50, 60 oder sogar 70 Jahre zurück. Pfarrer Thomas Siepe zelebrierte den festlichen Gottesdienst gemeinsam mit Schwester Ephrem. Zum Abschluss der Messfeier bedankte sich Pfarrer Siepe bei allen die die Vorbereitungen unterstützt hatten. Gleichzeitig lobte er die beiden schönen Traditionen in Niedereimer von Mitfeier der Jubilare am Sonntag und gemeinsames Frühstück am Montag nach dem Dankgottesdienst. Die Jubilare nutzten den sonntäglichen herrlichen Frühsommertag anschließend zu einer Wiedersehenfeier.
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(Detlev Becker)
(Foto: Kommunion-Jubilare)




20.04.2010
Zahlreiche Jubilare bei der KFD Niedereimer
29. November: Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Essen

Zum Vergrößern bitte anklicken Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der KFD Niedereimer konnten die Vorsitzende Christel Boese und Propst Dr. Achim Funder viele Mitglieder im Stephanushaus begrüßen. Unter ihnen zahlreiche und langjährige Jubilare. Zu diesen zählten, 25 Jahre: Monika Balkenhol, Birgitt Schulz, Margret Voss und Helga Weber; 40 Jahre: Mechthild Eickelmann, Gabriele Mund, Christa Sabiniarz, Irmtraud Sindern und Sigrid Wirsbitzki; 50 Jahre: Bärbel Baader, Waltraud Bertram, Hildegard Dransfeld, Barbara Hagedorn, Waltraud Holthoff, Hannelore Sölken, Christa Vernholz und Resi Wieland. Die ältesten an Mitgliederjahren sind Sophia Hartmann mit 67 und Maria König mit 68 Jahren. Im Anschluss an die Jubilarehrung wurden die Mitarbeiterinnen Walburga Kelle für 15-jährige sowie Helga Glaremin und Marie-Luise Kaiser für 25-jährige Tätigkeit ausgezeichnet. Alle Damen erhielten als Dankeschön ein kleines Blumenpräsent. Für die ausscheidende Mitarbeiterin Walburga Kelle rückt Martina Gillner nach. Leider konnten nicht alle Geehrten, aus unterschiedlichen Gründen, dieser Versammlung beiwohnen. Zuvor wurden aber die Regularien mit den Berichten abgehalten. Die Wahl der Kassiererin fiel erneut auf Annegret Griesenbrock. Zu Kassenprüfern wählte die Versammlung Olga Haakshorst und Lieselotte Wommelsdorf. Zum Schluss gab die 2. Vorsitzende Elisabeth Voss noch wichtige Termine für das laufende Jahr bekannt: Muttertagsbasteln - 4. Mai; Maiandacht in der Wintroper Kapelle - 5. Mai; Fahrt zur Landesgartenschau, Hemer - 18. Mai; Besinnungstag mit Sr. Ephrem - 20. Mai; Kochkurs: leckere Vor- und Nachspeisen - 20. September; Frauenwallfahrt nach Werl - 6. Oktober; Fahrt nach Dr. Oetker; Bielefeld - 12. Oktober; Nähkurs - November; Advents- und Weihnachtsbasar - 20./21. November; Fahrt zum Weihnachtsmarkt, Essen - 29. November.
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(Detlev Becker)
(Foto: Jubilar- und Mitarbeiterehrung mit Vorsitzender Christel Boese und Propst Dr. Achim Funder)




18.04.2010
Sophia Bojarra-Bierbach gelingt Glückswurf
Viele glückliche Gewinner beim Luftgewehrschießen

Zum Vergrößern bitte anklicken Gegen eine Vielzahl Mitbewerber konnte sich Sophia Bojarra-Bierbach beim diesjährigen Kinderschützen- und Siedlerfest in Niedereimer durchsetzten. Mit einem gezielten Wurf befreite die 9-jährige Wannetalschülerin den letztlich noch am seidenen Faden hängenden Vogel aus dem Kugelfang im Deinscheid. Zu ihren Hobbys zählt neben dem täglichen Schulbesuch das Schwimmen und Radfahren. Zum Prinzregenten erkor sie sich den gleichaltrigen Mitschüler Jonas Bolle. Er spielt gerne Fußball und Nintendo oder trifft sich mit Freunden. Im Anschluss an das Vogelwerfen ging es die Friedrichshöhe hinauf auf den Schützenhof. Hier hatten Schützenbruderschaft und Verband Wohneigentum, bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein, wieder einiges auf die Beine gestellt. Neben dem "Dschungelworld-Mobil" und der Hüpfburg boten sie den kleinen Gästen Dosenwerfen, Kegeln oder Räuber- Hotzenplotz-Wurfspiel an. Ein besonderer Höhepunkt war das Luftgewehrschießen. Bei den Älteren setzte sich Robin Timmermann gegen Johannes Lange und Fabian Mercken durch. Justin Dobbelare belegte bei den jüngeren Schützen Platz 1. Ihm folgte auf Platz 2. Lukas Döring vor Sophia Bojarra-Bierbach, Nik Blankenstein und Michel Glaremin, sie belegten alle den 3. Platz. Als besonderer Besuchermagnet wirkte erneut Zauberer Chris mit seiner Schau. Er verstand es die Zuschauer mit seinen Tricks und Luftballonbasteleien zu begeistern. In der Halle Friedrichshöhe hatten Schützen und Siedler zusätzlich wieder eine wahrhaft großartige Tombola aufgebaut. Als reizvoller Hauptgewinn stand ein Edelstahlgrill zur Verfügung. Mit gekühlten Getränken, Grillstand und Cafeteria sorgte man ganztägig für die Gaumenfreunden der Besucher. Alle Gäste des Tages verließen gut gelaunt den Festplatz.
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(Detlev Becker)
(Foto: Hauptmann Ralf Schilde, Schützenkönigin Nina Sölken, Kinderkönigin Sophia Bojarra-Bierbach, Schützenkönig Stephan Voss, Prinzregent Jonas Bolle, Adjutant Ralf Ernst)




15.04.2010
Akt der Versöhnung zwischen Deutschen und Franzosen
Auf den Spuren der Vorfahren

Zum Vergrößern bitte anklicken Was macht eine französische Familie in Deutschland - insbesondere in Niedereimer? Um diese Frage zu klären, bedarf es einer längeren und mitfühlenden Ausführung, welche gleichzeitig zur Aufarbeitung und zum besseren Verständnis der Geschehnisse im Dritten Reich zwischen 1939 und 1945 dienen soll. Der junge Franzose Eugène Robert Lécuyer geriet am 22. Juni 1940 als Soldat des 2. Weltkrieges in Gefangenschaft und wurde nach Deutschland deportiert. Hier leistete er, wie viele andere Gefangene auch, in den noch verbleibenden vier Kriegsjahren Arbeiten, die von wehrtüchtigen deutschen Männern nicht mehr ausgeführt werden konnten, da diese bereits zum Kriegsdienst eingezogen waren. E. R. Lècuyers ungewollte Reise nach Deutschland endete vorerst im STALAG VI A (Strafgefangenenlager) in Hemer, auf dem heutigen Landesgartenschaugelände. Hier wurden die Männer in Kolonnen eingeteilt und den entsprechenden Arbeitsstätten zugeteilt. So kam E. R. Lècuyer zuerst in das Lager nach Hüsten-Ost und dann weiter nach Müschede wo er im Ruhr-Lippe-Steinbruch arbeiten musste. Später verrichtete er seine Arbeit beim Wiederaufbau der durch die Zerstörung der Möhnetalsperre zertrümmerten Gleisanlage bei Niederense. Am 13. April 1945 endete sein Martyrium in Deutschland durch den Einmarsch amerikanischer Truppen. Er kehrte als freier aber dennoch von den Kriegseinwirkungen gezeichneter Mann in sein Heimatland Frankreich zurück. Sein Kriegskamerad Jean Maurice Delorme schaffte dies leider nicht. Er verlor bei dem schweren Bombardement am 9. März 1945 in Niedereimer sein Leben. Die Stationen beider Männer wollte nun Familie Lècuyer nach fast 70 Jahren noch einmal nachvollziehen. So machte sich die Familie am 12. April diesen Jahres aus der Nähe von Paris auf den 700 km langen Weg nach Deutschland. Genauer gesagt zum ehemaligen STALAG VI A nach Hemer. Am 13. April besichtigte Familie Lècuyer, mit weiteren 31 Franzosen, welche das Selbe Schicksal teilen und Angehörige in Hemer hatten, vorab das Gelände des ehemaligen STALAG VI D in Dortmund, auf dem die Westfalenhallen stehen. Zum 65. Jahrestag der Befreiung des Lagers STALAG VI A HEMER am 14.04.1945 durch amerikanische Truppen fand am 14. April 2010 eine Gedenkveranstaltung am Mahnmal vor der einstigen Blücherkaserne und dem heutigen Gelände der Landesgartenschau 2010, unter dem passenden Motto "Zauber der Verwandlung" statt. Zuvor hatte die Reisegruppe, die aus allen Regionen Frankreichs kam, Gelegenheit sich die Ausstellung zum Thema "Kriegsgefangene im STALAG Hemer" in den neu gestalteten Räumen anzusehen. An der Veranstaltung vor dem Kasernentor nahmen neben den Franzosen, Vertreter der Stadt Hemer, Mitglieder verschiedener Gruppen und ebenfalls viele Bürger teil. Am Abend saßen die Teilnehmer der Fahrt dann noch zum Erfahrungsaustausch und besseren Kennenlernen beisammen. Großen Anteil an der Organisation, dem Aufenthalt in Deutschland sowie den Führungen und der Gedenkfeier hatten die Eheleute Règine und Karl-Heinz Hessling aus Hemer. Als dann die meisten der französischen Reisegruppe die Rückreise antraten, fuhr Familie Lècuyer noch ins Sauerland um hier nach den Orten zu suchen, wo die beiden Männer Eugène Robert Lècuyer und Jean Maurice Delorme eine enge Freundschaft verband. Mit dem Ortsheimatpfleger Detlev Becker und der Historikerin Simone Toch aus Niedereimer sowie dem Übersetzer Dieter Lanz traf sich Familie Lècuyer zuerst am einstigen Standort der Gastwirtschaft Schefferei in Niedereimer. Hier soll der Franzose J. M. Delorme nach dem Bombenangriff zuerst versorgt worden sein. Danach ging es weiter auf das ehemalige Ziegeleigelände und dem Haus Kaiser, wo am 9. März 45 im Bombenhagel 21 Menschen ihr Leben lassen mussten. Im Ort Niedereimer selbst zeigte der Ortsheimatpfleger den Gästen verschiedene Anwesen und Betriebe, wo Zwangsarbeiter und unter anderem auch Franzosen während des Krieges arbeiten mussten. Am Ehrenmal in Niedereimer legte man gemeinsam ein Gesteck zur Völkerverständigung und Versöhnung nieder. Sichtlich gerührt zeigte sich die Familie Lècuyer von dieser, den Franzosen, entgegengebrachte Geste. Anschließend stand ein Besuch des örtlichen Friedhofes auf dem Plan. Hier wurde J. M. Delorme mit den anderen Bombenopfern beigesetzt, bis er 1946 mutmaßlich nach Frankreich überführt wurde. Hierüber liegen leider keine genauen Aufzeichnungen vor. Der nächste Ort welcher besichtigt wurde war Hüsten-Ost. Hier befand sich in den ersten Kriegsjahren zwischen den Ruhr-Lippe- und den Deutsche Bahn-Gleisen ein Lager für Kriegsgefangene, darunter auch Franzosen. In Müschede traf man sich mit dem dortigen Ortsheimatpfleger Hubert Michel, um vor ort den ehemaligen Ruhr-Lippe-Steinbruch (heute Müllverladestation) zu besichtigen. Hier hatte E. R. Lècuyer zeitweise gearbeitet. Die Steine hier wurden für den Wiederaufbau der Möhnetalsperre und den Gleisbau der zerstörten Ruhr-Lippe-Eisenbahn benötigt. Während dieser Zeit brachte man die Franzosen, neben anderen Gefangenen, im beschlagnahmten Haus des Prokuristen Rettler in Müschede unter. Danach ging es weiter die Möhnestraße hinauf zur Talsperre. An diesem Straßenzug entlang verlief früher die Strecke der Ruhr-Lippe-Eisenbahn, an dessen Wiederaufbau E. R. Lècuyer beteiligt war. Abschluss der Exkursion war die Möhnetalsperre. Hier konnte sich Familie Lècuyer selbst von der beeindruckenden Größe des Bauwerkes überzeugen. Mit Fotos versuchte man die Dimensionen der Zerstörung vom 17. Mai 1943 näher zu bringen. Hier hieß es dann auch gleichzeitig Abschiednehmen voneinander. Mit vielen neuen, emotionalen und aufschlussreichen Erkenntnissen verließ die Familie Lècuyer das Sauerland und Deutschland. Gegenseitig versprach man sich in Kontakt zu bleiben, um weiter Erfahrungen auszutauschen und Erkenntnisse weiterzugeben. Weitere gegenseitige Besuche in Deutschland oder Frankreich seien zudem nicht ausgeschlossen. So entstand eine ganz neue deutsch/französische Freundschaft auf unpolitischer Basis.
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(Detlev Becker)
(Foto: Nicolas Lècuyer, Nicole Lècuyer, Ortsheimatpfleger Detlev Becker (Niedereimer),Tania Lècuyer, Jean-Claude Lècuyer, Dieter Lanz (Übersetzer))




07.04.2010
Das volle Programm beim TuS Niedereimer
Jeweils 45 Minuten Wendler und Wackel

Nächsten Monat ist es schon soweit, der TuS Niedereimer feiert sein 100 Jähriges bestehen! Die intensiven Vorbereitungen laufen bereits seit über 2 Jahren. Zum Vergrößern bitte anklicken "Aber jetzt geht es in den Endspurt" so Geschäftsführer Holger Glaremin. "Da der grobe Ablauf ja seit geraumer Zeit steht sind wir nun bei den Feinheiten, schließlich soll unser Wochenende sowohl für uns als auch alle Gäste möglichst perfekt werden". Das Festzelt, welches im Niedereimer Feld neben Praktiker stehen wird, bietet Platz für fast 2000 Personen. Und die wollen natürlich unterhalten werden! Am Freitag, 28. Mai, findet der Festakt zum Gründungsjahr statt. Schirmherr ist dort Franz Müntefering. Nach dem offiziellen Teil, zu dem neben Gastvereinen auch alle Bürger der Stadt eingeladen sind, steigt bei freien Eintritt die Party mit der Top Band "Die Nachtschwärmer" aus Bayern. Neben eigenen Liedern, die es sogar schon auf Sampler wie "Apres Ski Hits" oder Ballermann Hits" geschafft haben, werden die Nachtschwärmer mit einem breiten Repertoir aus den vergangenen Jahrzenten und sicherlich einigen Überraschungen zu überzeugen wissen! Peter Wackel und Michael Wendler sind die Stars der Blau-Weißen Partynacht am Samstag. Für jeweils 45 Minuten heizen die Stars ihren Fans ein. Bei Liedern wie z.B. Sie liebt den DJ, Nina, oder Ladioo und Joana wird das Zelt mit Sicherheit, trotz Klimatisierung, kochen! Zwischen den beiden Hauptakts werden "Die Nachtschwärmer" das Publikum abermals zum feiern und tanzen animieren. Pressesprecher Tobias Zum Vergrößern bitte anklicken Baier gibt den Partygästen bereits jetzt einen Tipp:" Besser nicht zu spät erscheinen. Peter Wackel betritt die Bühne nämlich bereits um 21 Uhr. Damit haben wir von Beginn an eine super Stimmung garantiert!" Die Eintrittskarten können zum moderaten Preis von 15€ bei der Arnsberger Filiale der SpardaBank oder im Internet unter www.tus-niedereimer.de/jubilaeum erworben werden. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familie. Nach einem Ökumenischen Gottesdienst und den Vereinsehrungen gibt es einen Musikalischen Frühschoppen, mit freundlicher Unterstützung des Musikvereins Niedereimer, Spiele & Aktionen für Groß und Klein und als Highlite den KiKa-tanz alarm mit Volker Rosin LIVE! Eine große Auswahl an Speisen und Getränken stehen auch hier zu Familien freundlichen Preisen bereit. Auch am Sonntag ist der Eintritt zum Festgelände frei!
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(Tobias Baier)
(Erstes Foto: 1. Vorsitzenden Wolfgang Becks mit Michael Wendler)
(Zweites Foto: Damen des Vorstands auf der Apres Ski Party in Hüsten)




29.03.2010
Neuer Platz fürs Osterfeuer in Niedereimer
Wieder Überraschungen für die Kinder

Zum Vergrößern bitte anklicken Für das Osterfeuer in Niedereimer wurde ein neuer und schönerer Platz im Eichhahn geschaffen. Das liegt daran, dass bedingt durch die Wannebach-Renaturierung nun das Flussbett und die angrenzenden Flächen neu gestaltet wurden. So entstand eine neue großzügige Freifläche nicht nur für das Osterfeuer, sondern mit genügend Platz für die Besucher sowie den Getränke- und Würstchenstand. Am Wochenanfang erstellten vor Ort bereits einige Helfer den Unterbau für das Osterfeuer. Das massive Grundgerüst wurde erstmalig in diesem Jahr in Blockhausstil erreichtet. Der weitere Aufbau mit Grünzeug erfolgt am Karsamstag. Ab 8.30 Uhr treffen sich die Helfer am Osterfeuerfeuerplatz im Eichhahn um das Feuerholz zu einem prächtigen Holzstoß aufzuschichten. Nach der Arbeit spendiert der Vereinsring für die fleißigen Hilfen Speisen und Getränke. Höhepunkt des Osterfestes in Niedereimer ist wohl das Abbrennen des Feuers am Sonntag. Hierzu treffen sich dann Jung und Alt um 19.30 Uhr an der Stephanuskirche. Nach der Begrüßung durch den Vereinsring zieht die Gruppe dann über den Himmelpfortener Weg, wo wieder das Ostereiersuchen für die Kleinen stattfindet, zum Osterfeuerplatz im Eichhahn. Am Feuer erhalten die Kinder dann noch eine süße Überraschung, bevor der Holzstoß dann entzündet wird. Danach stimmen der Männergesangverein und der Musikverein Niedereimer mit österlichen Liedern die Besucher ein. Wenn das Osterfeuer dann lodert, sorgen zusätzlich Grillwürstchen und Getränke für das leibliche Wohl der Zuschauer. So feiern die Niniviten, wie all die Jahre zuvor, einen stimmungsvollen Ostersonntag. An dieser Stelle möchte sich der Vereinsring auch einmal für die großzügige Spendenbereitschaft der Niniviten bedanken. Zum Vergrößern der Bilder, diese bitte anklicken.
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(Detlev Becker)
(Foto: Helfer am Unterbau)




27.03.2010
Verband Wohneigentum will Kosten reduzieren
Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen steht an

Zum Vergrößern bitte anklicken Aufgrund der derzeitigen Kassenlage des Verband Wohneigentum sieht sich die Ortsgruppe Niedereimer gezwungen Kosten einzusparen. Dies soll damit erreicht werden die Zuschüsse bei der Winterwanderung und der Jahreshauptversammlung erheblich zu kürzen. Bei der nächsten Winterwanderung wird der Beitrag für Erwachsene auf 12,- Euro pro Person angehoben, der Beitrag für Kinder hingegen bleibt bei 5,- Euro konstant. Zudem sollen Angebote für Speisen eingeholt werden. Die Jahreshauptversammlung 2011 wird mit 5,- Euro Eigenanteil pro Teilnehmer kostenreduziert. Diesen beiden Beschlüssen stimmten die Anwesenden einstimmig zu. Ein hochbrisantes Thema war die spätestens 2015 anstehende Dichtheitsprüfung der privaten Abwasserleitungen. Hierzu gab der Vorsitzende Thorsten Gillner aktuelle Informationen des Kreisvorstandes weiter. Genauere Auskünft hierzu erteilt die Stadtverwaltung telefonisch unter der Rufnummer 02932/201-3434 und in dem in Kürze erscheinenden Infoblatt. Hierbei wird ausdrücklich hingewiesen diese Arbeiten nur von Fachfirmen ausführen zu lassen und nicht auf angeblich kostengünstige "Drückerkolonnen" hereinzufallen. Das nächste Kinderschützen- und Siedlerfest ist für Sonntag den 18. April 2010 ab 11 Uhr terminiert. Hierbei wird den Besuchern wieder allerhand geboten wie z.B. Vogelabwerfen, Riesen-Hüpfburg, Tombola, Kinderschminken, Dschungelworld oder Kegelbahn. Natürlich ist für das leibliche Wohl der Gäste an diesem Tag wieder bestens gesorgt. Bei den Wahlen gab es keine großen Veränderungen. Als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt wurde Mike Müller. Der Vorsitzende Thorsten Gillner, die Schriftführerin Susan Kampmeier, der Kassierer Markus Kampmeier und der Beisitzer Rainer Kelle wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Kassenprüfer wurde Markus Sölken. Des Weiteren sprach Thorsten Gillner das Familienfest am 26./27. Juni 2010 auf der Landesgartenschau in Hemer an. Infos hierzu sind in der nächsten Ausgabe der Mitgliederzeitung nachzulesen. Ferner gab er den Wechsel in der Führungsspitze im Kreisvorstand bekannt. Am 1. Juli löst Gerd Terriet den langjährigen Vorsitzenden Heribert Hartmann ab. Ein Kreissiedlerfest findet diesjährig nicht statt. Die Mitgliederzahl konnte im abgelaufenen Jahr konstant mit 308 Partnern gehalten werden. Bemängelt wurde die zweimonatige Verteilung der Mitgliederzeitschrift. Hierzu will sich der Vorstand Gedanken machen und Lösungen suchen.
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(Detlev Becker)
(Foto: Vorstand bei Neu- und Wiederwahl Markus Kampmeier, Mike Müller, Thorsten Gillner, Rainer Kelle, Susan Kampmeier)




30.03.2010
Generalversammlung der Schützenbruderschaft
Vorbereitungen zum 100jährigen Jubiläum haben begonnen

Zum Vergrößern bitte anklicken Insgesamt 69 Schützenbrüder waren der Einladung zur großen Generalversammlung der Schützenbruderschaft Niedereimer am 20.03.2010 in die Festhalle an der Friedrichshöhe gefolgt. Nach der Begrüßung durch Hauptmann Ralf Schilde erfolgte die Totenehrung für die im vergangenen Geschäftsjahr verstorbenen Schützenbrüder. Nachdem die verschiedenen Berichte und Protokolle verlesen waren, folgten die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden an diesem Abend Heinz Aulebach, Horst Pasewaldt, Hans-Josef Rüther und Hans Robertz geehrt. Die Ehrungen wurden vom amtierenden Schützenkönig Stephan Voß und dem Adjutanten Ralf Ernst vorgenommen. Bei den sich anschließenden Wahlen wurde als neuer Kassenprüfer Franz Brandenburger neben dem für ein weiteres Jahr im Amt verbleibenden Dietmar Eickhoff gewählt. Zum neuen Fähnrich für den ausscheidenden Andreas Blöink wurde Christopher Schymik gewählt. Wiedergewählt zum Fähnrich wurden Markus Brakel, Josef Derksen und Christian Körner. Ralf Ernst wurde zum Adjutanten wiedergewählt. Wiedergewählt zum stellv. Schriftführer wurde Nikolaus Hütter. Für den ausscheidenden Oliver Glaremin wurde Markus Schneider zum neuen Rendanten gewählt. Hauptmann Ralf Schilde bedankte sich ganz herzlich bei Oliver Glaremin für sein hohes und zeitintensives Engagement als langjähriger Kassierer der Schützenbruderschaft Niedereimer. Zum Vergrößern bitte anklicken Das diesjährige Schützenfest in Niedereimer findet vom 10. bis 12.07.2010 statt, der Bierpreis für das 0,2 L Glas bleibt bei 1,20 Euro. Unter Verschiedenes wurden die Vorbereitungen zum 100jährigen Jubiläum im Jahr 2012 von Hauptmann Schilde hervorgehoben. Hierfür wurde eine speziellen Jubiläumskommission eingesetzt, die ihre Arbeiten bereits im vergangenen Jahr aufgenommen hat. Die Abrechnung für das diesjährige Schützenfest wurde wegen Jubiläumsfeierlichkeiten beim MGV-Niedereimer um eine Woche vorgezogen und findet deshalb dieses Jahr schon am 28.08.2010 und nicht wie üblich am ersten Samstag im September statt. Das diesjährige Kinderschützenfest und das Fest des Verbandes Wohneigentum findet gemeinsam am Sonntag, den 18.04.2010, ab 10:30 Uhr, statt. Nach Abschluss des offiziellen Teils verlebten die anwesenden Schützenbrüder noch einige fröhliche Stunden beim geselligen Miteinander.
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(Nikolaus Hütter)
(Foto oben von links: Hauptmann Ralf Schilde, Rendant Markus Schneider, Fähnrich Josef Derksen, Fähnrich Christopher Schymik, Schützenkönig Stephan Voß, Fähnrich Christian Körner, Adjutant Ralf Ernst, stellv. Schriftführer Nikolaus Hütter)
(Foto mitte von links: Horst Pasewaldt, Hauptmann Ralf Schilde, Heinz Aulebach, Adjutant Ralf Ernst, Hans Robertz, Schützenkönig Stephan Voß und Hans-Josef Rüther)




13.03.2010
Arbeitseinsatz und noch Spende
Anstrich der Toiletten und Waschräume

Zum Vergrößern bitte anklicken Zu einem Arbeitseinsatz fanden sich am Wochenende neun Mitarbeiter der Firma ALCOA Foundation aus Soest in der Wannetalschule in Niedereimer ein. Die Männer und Frauen strichen in rund vier Stunden die Toiletten und zugehörigen Waschräume im Außenbereich. Diese kurzfristig anberaumte Aktion erfreut nun die Kinder und das Lehrpersonal der Schule. Jährlich unterstützt das Unternehmen, das weltweit in der Luft- und Raumfahrt, der Automobil- sowie vielen anderen Branchen tätig ist, Einrichtungen und Vereine durch ihre Arbeit und ebenfalls finanziell. Angeregt wurde diese Aktion durch dem Alcoa-Mitarbeiter Lars Henneke aus Niedereimer. Nach getaner Arbeit überreichte Herr Henneke zusätzlich noch einen Scheck in Höhe von 3.000,- US-Dollar (ca. 2.400,- Euro) an die Schulleiterin Andrea Deyda und die Vorsitzende des Fördervereins der Wannetalschule Martina Baier.
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(Detlev Becker)
(Foto: Mitarbeiter der Fa. Alcoa bei der Scheckübergabe an die Damen Deyda und Baier)




07.03.2010
9. März 1945 - Ein schwarzer Tag in Niedereimers Geschichte
Bombenterror vor 65 Jahren forderte 21 Menschenleben

Zum Vergrößern bitte anklicken Mit diesem 9. März 1945 bringt man in Niedereimer schreckliche Ereignisse in Verbindung. An jenem Tag fanden auf einen Schlag 21 Menschen im Ort Niedereimer den Tod. Doch wissen heute nur noch wenige alteingesessene und geschichtsinteressierte Niniviten, was es damit auf sich hat. Am Nachmittag des 9. März 1945 wird durch die Alliierte Luftwaffe ein Angriff auf Niedereimer geflogen. In den ehemaligen Gebäuden der Ziegelei, an der heutigen Dieselstraße, stehen Fahrzeuge im sogenannten "Heereskraftfahrpark" unter. Hier sammelte die Deutsche Wehrmacht kurz vor Kriegsende noch Automobile zum Transport von Soldaten. Mit dort untergebracht waren auch die zusammengezogenen Landser. Sie sollten von hier aus zu ihren neuen Einsatzorten transportiert werden. Um ca. 17.00 Uhr nahm das Schicksal seinen Lauf. Die Bombenschächte der Flugzeuge öffneten sich und kurz darauf fielen etwa 80 Sprengbomben auf dieses Gelände nieder. Gegen 17.10 Uhr erfolgten die flächendeckenden Einschläge, die den Tod brachten. Das in der Nähe stehende Haus von Anton Kaiser, an der heutigen Niedereimerstraße, erhielt zwei Volltreffer. Alleine in diesem Haus fanden 18 Menschen den Tod. Die meisten der Opfer waren entweder noch Kinder oder Jugendliche bzw. junge Soldaten. Noch Tags zuvor hatte man das Haus, weil es als besonders sicher galt und von den Familien der umliegenden Häuser gern als Schutzraum aufgesucht wurde, noch besonders abgestützt. Doch auch diese Abstützung konnte den todbringenden Bomben nicht standhalten. Die Menschen wurden unter den Stein- und Geröllmassen begraben. Nur ein junges Mädchen konnte aus den Trümmern des Hauses schwer verletzt gerettet werden. Des Weiteren starben zwei Menschen auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei. Ein weiteres Haus - das der Familie Bienstein an der heutigen Sauerlandstraße - wurde durch die Bomben selbst zwar nicht getroffen, stürzte aber dennoch durch die Wucht der Bomben ein. Aus diesem Haus erlag einen Tag später ein älterer Mann im Arnsberger Krankenhaus seinen Verletzungen. Die anderen Bewohner und Schutzsuchenden konnten sich retten. Nach der Bergung der Leichen aus den Häusern wurden diese in der damaligen Volksschule aufgebahrt. Vier Tage später fand die Beisetzung der Verstorbenen auf dem Friedhof in Niedereimer statt. Während der Beerdigung gab es wiederum Fliegeralarm. Seit diesem Tag wird jährlich eine Heilige Messe für diese Bombenopfer abgehalten. Zudem erinnert seit 2005 eine Schautafel am Haus Kaiser an das grausame, aber für Niedereimer gewichtige Ereignis. Bei dem Gedenken an diesen Tag sollen aber selbstverständlich die übrigen Kriegs- und Ziviltoten nicht vergessen werden. Auch für ihre Familien bedeutete es den schmerzlichen Verlust eines geliebten Menschen. Die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges hat uns gezeigt, dass wir dankbar sein müssen für den nun 65 Jahre währenden Frieden im wiedervereinten Deutschland.
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(Detlev Becker)
(Foto: Das Angriffsziel - die ehemalige Ziegelei an der heutigen Dieselstraße)




05.03.2010
Weltgebetstag der Frauen in St. Stephanus
200 Frauen verschiedener Konfessionen in der Sankt Stephanuskirche

Zum Vergrößern bitte anklicken Zum diesjährigen Weltgebetstag der Frauen konnte die KFD Niedereimer erfreulicherweise als Ausrichter etwa 200 Frauen verschiedener Konfessionen in der Sankt Stephanuskirche in Niedereimer begrüßen. Die Teilnehmerinnen kamen zu dieser ca. 90-minütigen Gebetsveranstaltung aus dem gesamten Stadtgebiet. Unter dem Leitwort "Alles, was Atem hat, lobe Gott" beteten die Frauen und teilweise auch Männer für die Anliegen des afrikanischen Staates Kamerun. Hierzu waren vorab Texte und Lieder übersetzt und bearbeitet worden. Die Leitung und Ausarbeitung oblag Frau Gabriella Hirsch vom evangelischen Kirchenkreis, die von Frauen aus Niedereimer unterstützt wurde. Vor dem Altar hatte man diesbezüglich landesübliche Exponate und Lebensmittel aufgebaut. Eingestimmt wurden die Besucher durch die im Hintergrund laufende afrikanische Musik. Im Anschluss wurde den Teilnehmern im Stephanushaus ein kleiner Imbiss mit landesüblichen Spezialitäten angeboten. Dieser Weltgebetstag der Frauen findet bundesweit immer an einem bestimmten Tag religionsübergreifend statt und erfreut sich besonderer Beliebtheit.
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(Detlev Becker)
(Foto: Gaben vor dem Altar mit Besucherinnen)




04.03.2010
AKD feiert diesjährig sein 25-jähriges Jubiläum
Welche Glückwunschkarte legt den weitesten Weg zurück?

Zum Vergrößern bitte anklicken Mit der diesjährigen Mitgliederversammlung eröffnete der Arbeitskreis Dorfgeschichte e.V. sein Jubiläumsjahr anlässlich des 25-jährigen Bestehens. Der Verein kann somit auf 2 ½ Jahrzehnte erfolgreiche und nachhaltige Geschichtsarbeit zurückblicken und möchte sich bei der Dorfbevölkerung für die weitreichende Unterstützung bedanken. Dank der intensiven Werbung konnte bereits im Vorjahr das 100. Vereinsmitglied begrüßt werden. Derzeit hat der AKD, inklusive den Kreativen Niniviten, 104 Mitglieder. Zum Vergrößern bitte anklicken Im Jubiläumsjahr dreht sich vieles um Ansichtskarten. So konnte der Vorsitzende Detlev Becker zwei druckfrische Postkarten in der Versammlung präsentieren. Die 1. Karte zeigt Impressionen in Öl und Aquarelle des gebürtigen Niniviten Johannes Rüther, auf der 2. Karte ist die Altarinsel der Stephanuskirche zu sehen. Beide Karten können ab sofort zum Stückpreis von 50 Cent im AKD-Archiv oder dem 1. Vorsitzenden erworben werden. Diese beiden Postkarten werden, neben vielen weiteren Ansichtskarten, im neuen Heimatblatt "Der Ninivit", welcher anlässlich des Jubiläums voraussichtlich im Oktober als Bildband erscheinen wird und zudem noch eine gekürzte Fassung der Chronik des Vereins enthält, zu sehen sein. Doch der Postkarten nicht genug: Der AKD möchte alle Mitglieder, Niniviten und Freunde aufrufen ihm zum 25. Geburtstag Glückwünsch-Postkarten aus aller Welt zu schicken. Für die Postkarte, welche die weiteste Reise zurückgelegt hat, erhält der Absender am Jubiläumssonntag einen Überraschungspreis. Einsendeschluss ist der 29.10.2010. Zum Vergrößern bitte anklicken An diesem Tag nämlich beginnen die dreitätigen Feierlichkeiten zum Vereinsjubiläum. Ein Höhepunkt wird wohl das Vorspielen alter Filme aus "Ninives-Film-Schätzkästchen" sein, die aus dem Privatbesitz einiger Niniviten stammen. Zudem sind ein Rückblick, Bilderrätsel, Kinderspiele geplant. Niedereimer kann sich also schon jetzt auf ein interessantes Wochenende im Oktober freuen. Bei den Vorstandswahlen gab es keine Veränderungen. So wurden der 1. Vorsitzende Detlev Becker und der Kassierer Bernhard Drees in ihren Ämtern bestätigt. Die Kassenprüferwahl fiel auf Holger Glaremin. Zum Schluss des Abends zeigte der AKD in Erwartung des Jubiläumswochenendes im Oktober und in Anlehnung an das 100- jährige Jubiläum des TuS Niedereimer zwei Kurzfilme aus den 1960er Jahren.
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(Detlev Becker)
(Fotos: Vorstand bei der Postkartenpräsentation, Ansichtskarten: Altarinsel / Impressionen J. Rüther)




24.02.2010
Mitgliederversammlung des AKD
Vorstand lädt ein

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung lädt der Vorstand des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. seine Mitglieder sowie interessierte Bürger recht herzlich ein. Die Versammlung findet am Donnerstag, 4. März 2010 um 19.30 Uhr im Stephanushaus (neben der Kirche) statt. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist das in diesem Jahr stattfindende 25-jährige Jubiläum des AKD, mit dem Aktionswochenende vom 29. bis 31. Oktober 2010, bei dem sich vieles um "Ansichtskarten aus Niedereimer" dreht. Im Anschluss an die Regularien werden historische Kurzfilme gezeigt.
(Detlev Becker)




27.02.2010
Kompanieversammlung der 2. Kompanie
Schützenbrüder der 2. Kompanie halten am Veranstaltungskonzept fest

Zum Vergrößern bitte anklicken Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken ließ auf der turnusgemäßen Versammlung der 2. Kompanie ein erfolgreiches Kompaniejahr Revue passieren. Mit Stephan Voß konnte man den Schützenkönig aus den eigenen Reihen stellen, ein gelungenes Sommerfest, ein spannender Kompanievergleichswettkampf im Luftgewehrschießen, ein zünftiger Kompanieausflug sowie die traditionelle Winterwanderung waren die Höhepunkt des abgelaufenen Kompaniejahres. So will man auch 2010 am Veranstaltungskonzept festhalten. Am 12.06.2010 findet das 5. Sommerfest statt. Der Höhepunkt im Schützenfestjahr der St. Stephanus-Schützenbruderschaft Niedereimer wird wie gewohnt das Schützenfest sein, welches vom 10.-12.07.2010 stattfindet und mit der Blechkönigs-Nachfeier am 13.07.2010 ausklingen wird. Am 25.09.2010 plant die 2. Kompanie wieder einen Ausflug ins heimische Sauerland. Der 19. Kompanievergleichswettkampf im Luftgewehrschießen findet am 20.11.2010 statt. Ausklingen soll das Jahr mit der traditionellen Winterwanderung am 28.12.2010. Wichtiger Tagesordnungspunkt der diesjährigen Kompanieversammlung waren wieder einmal die Wahlen. Der stellvertretende Kompanieführer Alfons Körner, Kassierer Michael Röhrig und Beisitzer Dirk Sölken wurden einstimmig wiedergewählt. Als weiterer Beisitzer wird zukünftig, ebenfalls nach einstimmiger Wahl, Christopher Schymik den Vorstand unterstützen. Die Amtszeit von Kassenprüfer Fabian Timpe wurde um ein Jahr verlängert. Für zwei Jahre wurde Arndt Sölken als zweiter Kassenprüfer gewählt.
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(Dietmar Eickhoff)
(Fotos: von links: stellvertretender Kompanieführer Alfons Körner, Beisitzer Dirk Sölken, Kassierer Michael Röhrig, Beisitzer Christopher Schymik, Kompanieführer Franz-Jürgen Sölken)




25.02.2010
Was wird aus der Kompaniewiese?
Pins für die Jubilare

Zum Vergrößern bitte anklicken Was wird aus der Kompaniewiese an der Straße Zum Alten Brunnen und damit aus dem schon traditionellen Maibaumfest? Diese Frage stellten sich die Mitglieder der 1. Kompanie der St. Stephanus Schützenbruderschaft Niedereimer auf ihrer Versammlung. In die Renaturierungsmaßnahme am Wannebach ist ebenfalls der kleine Hudebach mit einbezogen. Durch die Baumaßnahme wird vermutlich der Großteil der Wiese als Uferböschung eingeschlossen und somit droht der Verlust des Platzes. Ein Ortstermin soll hierzu in Kürze Klärung bringen. Erst danach soll über eine mögliche Alternative entschieden werden. Fest steht aber, dass das Maibaumfest am 30. April auf jeden Fall gefeiert wird. Des Weiteren wurden in der Versammlung die Jubilare Ernst Bierbaum, Josef Brakel, Walter Hagenhoff, Michael Krass sen. und Manfred Fischer für 25-jährige Mitgliedschaft in Abwesenheit geehrt. Sie erhalten nachträglich erstmals den neuen "Jubiläumspin". Alle Schützenbrüder die die Jahre zuvor geehrten wurden, bekommen diesen Pin ebenfalls noch ausgehändigt. Auch in diesem Jahr erhalten König und Geck, sofern sie aus der 1. Kompanie kommen, wieder den Zuschuss von 350,- bzw. 100,- Euro. Die Wahlen brachten keine Veränderungen, Schriftführer Andreas Fries und Fähnrich Michael Krass wurden in ihren Ämtern bestätigt. Besonderen Dank sprach man den Kompaniemitgliedern "Ritchy" Frank für das Kranzbinden am Maibaum und "Fritsche" Blöink für die Pflege der Kompaniewiese aus. Folgende wichtige Termine nannte Kompanieführer Rainer Kelle am Abend noch: 20.03. Generalversammlung, 18.04. Kinderschützenfest, 30.04. Maibaumfest, 10.- 12.07. Schützenfest, 13.07. Nachfeier, 28.08. Abrechnung, 20.11. Kompanie-Vergleichswettkampf und 28.12. Winterwanderung.
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(Detlev Becker)




19.02.2010
Jahreshauptversammlung des SGV-Niedereimer
Dieses Jahr viele Ehrungen

Zum Vergrößern bitte anklicken Unter reger Teilnahme fand am Freitag, den 19.02.2010, um 19:30 Uhr, die Jahreshauptversammlung der SGV-Abteilung Niedereimer statt. Vorsitzender Otto Voss konnte 35 Mitglieder und einen Hund zur diesjährigen Versammlung begrüßen. Insgesamt 1463 Kilometer legten 605 Wanderfreunde bei 84 Veranstaltungen, darunter drei Radexkursionen, im Jahr 2009 nach Angaben des zuständigen Wanderwartes Bernd Kremer zurück. Norbert Sellmann legte hierbei alleine 771 Kilometer zurück. Bei den Damen setzte sich Agnes Kremer mit 243 erwanderten Kilometern an die Spitze der Wanderfreundinnen. Bei den Senioren führte Heiner Sindern mit 317 Wanderkilometern die Bestenliste an. Im Verlauf des abends bedankte sich Otto Voss bei allen Aktiven für ihren außerordentlichen Einsatz bei den verschiedenen Baumaßnahmen rund um die SGV-Hütte am Stemberg. Besonderer Dank galt hierbei dem unermüdlichen Hüttenwart Günter Lichte und seinen Helfern für ihr tatkräftiges Engagement. Erst vor kurzem mussten große Teile des Hüttendaches repariert bzw. erneuert werden. Vor allem den Damen gebührte ein herzliches Dankeschön für ihre nie nachlassende Hilfe bei den Vorbereitungen der verschiedenen Veranstaltungen und der Bewirtung der zahlreichen Gäste an und in der Hütte. So findet z.B. der traditionelle Schnadegang jährlich seinen Ausklang an der SGV-Hütte. In ihren Ämtern wiedergewählt wurden der Kassenwart Winfried Sölken sowie der Wegewart Werner Wiesehöfer. Besonders erfreulich in der jetzigen Gesamtwirtschaftslage war für die Anwesenden, dass die Mitgliedsbeiträge nicht erhöht werden mussten. Allgemeine Zustimmung fand die neue Regelung, ab diesem Jahr zum 60ten Geburtstag nur noch mit einer Glückwunschkarte zu gratulieren und erst ab dem 70ten Geburtstag mit einem etwas größeren Präsent persönlich zu gratulieren. Außerdem soll nun nach vielen Jahren eine Zum Vergrößern bitte anklicken aktualisierte Satzung erarbeitet werden. Als nächste wichtige Aktivität hob Otto Voss den anstehenden Frühjahrsputz an der Hütte am 17.04.2010 hervor. Hierzu sind alle Wanderfreunde und Wanderfreundinnen recht herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind zu allen Veranstaltungen Gäste insbesondere Familien mit Kindern sowie alle Interessierte herzlich eingeladen. Im Anschluß an die obligatorischen Fachwartsberichte konnte Otto Voss zahlreiche Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften aussprechen. Neben einer Urkunde für 10jährige Mitgliedschaft erhielten Inge und Friedel Vorderwülbecke, Ludger Schmitz aus Breitenbruch, Thorsten Haack, Jürgen und Simone Petrak, Bernhard Drews, Maria und Peter Hosters sowie Marianne Blume noch eine Anstecknadel als kleines Präsent. Als langjährig förderndes Mitglied wurde Anton Henneke mit einem Präsent geehrt.
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(Nikolaus Hütter)
(Foto von links: Peter und Maria Hosters, Friedel und Inge Vorderwülbecke, Bernhard Drews, Marianne Blume, Otto Voss, Thorsten Haack, Jürgen und Simone Petrak, Lothar Zöllner, Ludger Schmitz)




30.01.2010
BM Vogel: Feuerwehr als vertrauensvoller Partner
Rademacher bedankt sich stellvertretend für alle Firmeninhaber

Zum Vergrößern bitte anklicken Einen besonderen Dank sprach Bürgermeister Hans-Josef Vogel der Feuerwehr Niedereimer für ihre vertrauensvolle und verlässliche Partnerschaft im vergangenen Jahr aus. Er betonte, dass gerade die Feuerwehr ein wichtiger Partner sowie eine lebenswichtige und bedeutsame Gemeinschaft für die Stadt Arnsberg sei. Die Grundwerte wie Mitsprache, Demokratie, Werteorientierung, Nachhaltigkeit und Kontrolle seinen ganz besondere Werte bei den Wehren, nicht erst seit der Neuzeit. Nach den Worten von Bürgermeister Vogel nutzte Firmeninhaber Jürgen Rademacher die Gelegenheit sich stellvertretend für alle Gewerbetreibenden Niedereimers bei der Feuerwehr zu bedanken. Er wies als Unternehmer darauf hin, wie wichtig es sei eine gut ausgebildete und ausgestatte Wehr 24 Stunden und an 365 Tagen vor Ort zu haben. Denn Vorsorge und Versicherungen können im Erstfall den Schaden nicht bekämpfen und die Firma vor einem möglichen Ruin bewahren. Es sei als Unternehmer wichtig die Feuerwehren bei ihrer Arbeit und wenn möglich sogar finanziell zu unterstützen. Der Bezirksausschussvorsitzende Friedel Sölken und ebenfalls der Vereinsringsvorsitzende Klaus Vernholz bedankten sich bei der Stadteileinheit Niedereimer für ihr stetes Wirken in und für die Dorfgemeinschaft. Sie seien ein nicht unwesentlicher Teil dieser Gemeinschaft und große Stütze im Dorfleben. Nach diesen Worten nahm Bürgermeister Vogel die Ehrung des Kameraden Rolf Reuther vor. Hauptfeuerwehrmann Reuther gehört sein 35 Jahren der Feuerwehr an und erhielt dafür das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold vom Land NRW. Der stellvertretende Wehrführer Harald Kroll danke ebenfalls den Kameraden der Einheit Niedereimer für Ihre geleistete Arbeit im Jahre 2009. Die 31 Kameraden der Einsatzabteilung besuchten 47 Übungsabende und 16 Lehrgänge. Ebenso wurden sie zu acht Einsätzen (5 Brände, 1 Brandmeldeanlage, 2 Brandschutzerziehungen) gerufen. Zudem hat die Einheit drei Jugendfeuerwehrkameraden und 13 Kameraden in der Ehrenabteilung. Er wies Rat und Verwaltung nochmals darauf hin, wie wichtig die Feuerwehr im Gesamtwerk der Stadt Arnsberg sei. Gleichzeitig betonte er aber auch, dass es die Politik inzwischen verstanden hätte, wie notwendig eine gut funktionierende Feuerwehr ist. Im Anschluss nahm er die Beförderungen und Wechsel vor. Hier wurden die Kameraden David Gralka zum Feuerwehrmann, Denis Baier und Andreas Blöink zum Unterbrandmeister, Andreas Bertram zum Hauptbrandmeister und Dirk Sölken zum Brandoberinspektor befördert. Zudem erhielten Dirk Sölken (Stadtteileinheitenführer) und Markus Schneider (stellv. Stadtteileinheitenführer) ihre Ernennungsurkunden für weitere sechs Jahre als Führungskräfte. Klaus Peter Glaremin und Josef Voss wechselten in die Ehrenabteilung. Dem Frühschoppen der Agathafeier am Sonntagmorgen voraus gegangen war der traditionelle gemeinsame Kirchgang. Bereits am Abend zuvor trafen sich die Feuerwehrmänner mit ihren Partnerinnen zum gemütlichen Teil mit karnevalistischen Einlagen vorgetragen von einigen Damen der KFD Niedereimer.
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(Detlev Becker)
(Foto: Geehrte und Beförderte mit Führungsspitzen)




30.01.2010
Frauenkarneval in Ninive beliebt wie eh und je
KFD-Karneval: Der Boden bebte - die Wände wackelten

Zum Vergrößern bitte anklicken Beim Frauenkarneval der KFD in Niedereimer blieb kein Auge trocken und die Lachmuskeln wurden abermals überstrapaziert. Über 100 närrische Frauen jeden Alters feierten am vergangenen Wochenende im Stephanushaus, toll kostümiert als Tiger, Blumenfrau, Zauberin oder im Fantasiekostüm. Ebenso spitze war auch das Programm, der 10 heimischen Akteure, gespickt mit Sketchen, Zwiegesprächen oder Gesangseinlagen. In gekonnter Manier führte Bärbel Ricke an diesem Abend Zum Vergrößern bitte anklicken erneut durch das fast dreistündige Programm. Ein Höhepunkt jagte den Nächsten und mit wahren Lachsalven wurden die Muskeln der Besucherinnen arg strapaziert. Die Auftritte wurden von den Närrinnen mit viel Applaus belohnt. Mit Speisen und Getränken, vorbereitet und verteilt von den Damen des Vorstandes, wurde ebenfalls für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt. So feierten die Frauen ausgelassen bis in den frühen Morgen hinein.
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(Detlev Becker)




30.01.2010
"Winterbaustelle" in Niedereimer
Kunstvolle Schneebar an der Wannestraße

Zum Vergrößern bitte anklicken Tiefer Winter auch in Niedereimer. Viel Arbeit für die Grundstückseigentümer, die Wege und Höfe von den Schneemassen freizuräumen. Während die Mehrzahl anschließend nur große Schneehaufen im Garten haben, nutzten Harry Cottin, Rudolf Lubek und Lukas Goor die Schneemengen, um mit viel handwerklichem Geschick eine Schneebar zu bauen. Mit Schüppe, Kelle, Glätter, Gitterrost und anderen Hilfsmitteln ging es an die Arbeit und zur Zeit entsteht eine Schneebar, welche wohl einzigartig ist: Bierkühler, Sitzplätze, Theke, Spirituosenhalter, Beleuchtung. Es wurde an alles gedacht. Stundenlang wurde an dem Bauwerk mit den raffinierten Extras gestaltet und eine zumindestens vorübergehende Sehenswürdigkeit geschaffen.
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(Dietmar Eickhoff)
(Foto von links: Rudolf Lubek, Lukas Goor, Harry Cottin)




19.01.2010
Bezirksausschuss traf sich zur konstituierenden Sitzung
Thema Stadtentwicklung nahm viel Zeit in Anspruch

Zum Vergrößern bitte anklicken Zu ihrer konstituierenden Sitzung traf sich der Bezirksausschuss Niedereimer/Breitenbruch kürzlich im Rathaus. Die Mitglieder wurden von der Altersvorsitzenden Uschi Kirss begrüßt, bevor der neue Ausschussvorsitzende Friedel Sölken (SPD) und sein Stellvertreter Jochem Hunecke (CDU) gewählt werden konnten. Nach der Einführung und Verpflichtung aller Ausschussmitglieder konnten sie sich den politischen Themen widmen. Hauptthema der Sitzung war die Stadtentwicklung. Frau Alexandra Leutner vom Fachdienst Stadt- und Verkehrsplanung stellte den neuen Flächennutzungsplan, das Einzelhandels und Zentrenkonzept sowie die Änderung des Bebauungsplanes N 4 und des Flächennutzungsplanes ausführlich vor. Hier nahm er Bezirksausschuss den Flächennutzungsplan sowie das Einzelhandels- und Zentrenkonzept zustimmend zur Kenntnis. Bei der Änderung des Bebauungsplanes N4 (Einbeziehung des Grünstreifens - alter Kirchweg) gab es noch viel Erklärungsbedarf. So wurde der Verwaltung ein Prüfauftrag an die Hand gegeben die Sachlage, bezüglich eines Gewerbetreibenden, nochmals zu kontrollieren bevor der Planungsausschuss letztendlich entscheidet. Denn so der Bezirksausschuss: Die Änderung des Bebauungsplanes darf nicht zur Ausweitung und Attraktivitätssteigerung zu Gunsten eines Einzelnen steigen. Zuletzt wurde der Maßnahmenkatalog zur Kostenreduzierung der Friedhöfe in der Stadt Arnsberg angesprochen. Dies betrifft allerdings nur den städtischen Friedhof in Niedereimer, da der Friedhof in Breitenbruch kirchlich ist. Der Ausschuss nimmt die Maßnahmen der Verwaltung zur Kenntnis. Er gibt allerdings zu bedenken, dass sich eine Kostenersparnis erst in ca. 30 Jahren auswirken würde. So sollte der Friedhof an der Friedrichshöhe aus humanitären und ethischen Gründen für die Bürger aus Niedereimer so lange wie möglich geöffnet bleiben.
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(Detlev Becker)
(Foto: Bebauungsplan N4 - Niedereimerfeld)




16.01.2010
Marion Erb zur Leichtathletikfachwartin gewählt
TuS-Jubiläum fest im Blick

Zum Vergrößern bitte anklicken Mit Marion Erb, die erst seit kurzer Zeit gemeinsam mit Bianka Haack die Kinderleichtathletik beim TuS-Niedereimer ins Leben gerufen hat, konnte nicht nur zur Freude des 1. Vorsitzenden Wolfgang Becks der seit lange vakante Posten des Leichtathletikfachwarts wieder neu besetzt werden. Beide Damen sind mit viel Euphorie und Engagement bei der Sache und belegen derzeit einen Trainerkurs. Nach und nach nehmen immer mehr Kinder das neue Angebot freudig an. In ihren Vorstandsämtern bestätigt wurden: Lutz Prohaska (1. Kassierer), Elmar Bertram (2. Vorsitzender), Peter Palm (2. Geschäftsführer), Tobias Baier (Pressewart), Reinhard Schulz (Obmann für Sportabzeichen), Christa Sabinarz (Frauenwartin), Helga Weber (stellv. Frauenwartin), Klaus Simon (Beisitzer) sowie Mathias Simon und Christopher Schymik (Fähnriche). Tim Tenner (Fähnrich) und Elmar Bertram (Ski-Abteilungsleiter) wurden neugewählt bzw. im Amt bestätigt. Der Posten des Oberturnwartes konnte erneut nicht besetzt werden. Im Anschluss an die Wahlen stellte der Vorstand, bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung, das Programm für das anstehende 100-jährige Jubiläum des TuS-Niedereimer vor. Das Jubiläumsjahr startet am 2. Februar mit dem Stiftungsfest im Sportheim. Hierzu ergeht an die Sportler keine gesonderte Einladung, alle sind herzlich willkommen. Der Höhepunkt des Jubiläums wird wohl das Festwochenende vom 28. bis 30. Mai sein. Diese Feierlichkeiten finden im Festzelt im Niedereimerfeld statt. Zum Punkt Verschiedenes gab es noch diverse Wortmeldungen. So soll bei der Seniorenmannschaft versucht werden wenigstens den Klassenerhalt zu schaffen. Bei den Heimspielen sollen die neuen Platzkassierer Tobias Glaremin, Ralf Terlohr, Thomas Voss und Volker Wirsbitzki bei den Zuschauern kassieren, um dem TuS ein kleines Finanzpolster zu schaffen. In der Versammlung wurde wiederholt die Altpapiersammlung der Jugendabteilung angesprochen. Hier sollte nochmals nachhaltig drauf hingewiesen werden, dass das Papier entweder gebündelt oder in Kartons der Papieraktion zugeführt wird. Alles andere ist nicht nur für die Jugendlichen ein erheblicher Mehraufwand. Gerade die Altpapieraktion ist jedoch für die Jugendabteilung lebensnotwendig. Wer noch am Karnevalsumzug in Arnsberg teilnehmen möchte, ist aufgerufen sich kurzfristig mit dem Vereinsvorstand in Verbindung zu setzten. Das Motto lautet: "Es pfeift vom Dach der letzte Spatz wir stehen zu unserem Aschenplatz! Denn schon seit 1910 wollen echte Sportler nur auf Asche gehen!". Hierfür ist ein Motivwagen mit Bulli und großer Fußgruppe bereits fest eingeplant.
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(Detlev Becker)




16.01.2010
Sportliche Erweiterung durch Eigeninitiative
TuS Niedereimer mit Motivwagen im Arnsberger Karnevalsumzug

Zum Vergrößern bitte anklicken Durch die engagierte Eigeninitiative einiger Mütter konnte erfreulicher Weise das sportliche Angebot in der Jugendarbeit des TuS Niedereimer erweitert werden. So wurden das Einradfahren und die Kinderleichtathletik fest in das TuS-Programm aufgenommen. Diese positive Bilanz konnte der Vorsitzende der Jugendabteilung, Elmar Bertram, in der kürzlich stattgefundenen Jugendversammlung aufweisen. Guter Fußball würde zudem in der G-, F- und E-Jugend sowie bei den Mädchen gespielt. Tollen Mädchenfußball spiele vor allem die in der Kreisauswahl beheimatete 11-jährige Tessa Witte, die in Kürze an einem Probetraining der Sportschule Kaiserau teilnimmt. Ferner betonte Bertram dass die Altpapiersammlung für den Fortbestand der Jugendabteilung lebenswichtig sei. Im Jahre 2009 konnten 97,16 t Papier im Dorf gesammelt werden. Hierzu appellierte er an alle Bewohner, dass Altpapier bitte gebündelt oder in Kartons zum Abfuhrterminen an die Straße zu stellen, dies sei eine große Hilfe für die jungen Sportler. Er dankte hier den Firmen Cottin und Gunkel wiederum für die letztjährige Unterstützung. Die Krönung im letzten Jahr war wohl das Training mit dem Ex-Bundesligaspieler Georg Koch, wovon die Kinder heute noch schwärmen. Für ein Trainingstag in Jahre 2010 hat er bereits seine Zusage erteilt. Bei den anderen Jugendmannschaften suche der Vorstand weitere Trainer, um somit den Spielerkader zu erweitern. Ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr wird wohl neben dem Festwochenende Ende Mai, die Teilnahme am Karnevalsumzug in Arnsberg sein. Unter dem Motto: " Es pfeift vom Dach der letzte Spatz wir stehen zu unserem Ascheplatz! Denn schon seit 1910 wollen echte Sportler nur auf Asche gehen!" stellen die TuS`ler gemeinsam mit der Schiesssportgruppe einen Motivwagen und großer Fußgruppe. Wer hieran noch teilnehmen möchte, sollte sich kurzfristig beim Vorstand melden. Nochmals erwähnt wurde die Tauschbörse des TuS für Sportbekleidung und -ausrüstung im Internet. Hier hat jeder Sportler des TuS Niedereimer die Möglichkeit Gegenstände anzubieten oder für kleines Geld zu erwerben. Bei den Vorstandswahlen gab es keine Veränderungen. So wurden Stephan Voss (2. Vorsitzender) und Nina Sölken (Geschäftsführerin) in ihren Ämtern bestätigt. Zu Kassenprüfern wurden Juliane Haxhiaj und Tim van Mechelen gewählt.
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(Detlev Becker)
(Foto: Spielerin der Kreisauswahl vom TuS Niedereimer, Tessa Witte)




11.01.2010
Pfarrer Siepe lobte die Pfarrgemeinde Sankt Stephanus
Neue Strukturen kommen in absehbarer Zeit auf alle Kirchengemeinden zu

Nach dem Festhochamt am Montagabend fand im Anschluss der schon traditionelle Neujahrempfang der Sankt Stephanus Pfarrgemeinde statt. Hierzu konnte Jost Kampmeier vom Pfarrgemeinderat über 60 Gäste aus der Gemeinde sowie Mitarbeiter/innen und Helfer/innen und ebenfalls zahlreiche heimische Vereinsvorstände Zum Vergrößern bitte anklicken begrüßen. Unter ihnen auch eine Abordnung der St. Stephanus Schützenbruderschaft, die am Patronatsfest dem 2. Weihnachtstag nicht teilgenommen hatte. In seinem Rückblick bedankte sich Pfarrer Thomas Siepe, stellvertretend für den Leiter des Pastoralverbundes Propst Dr. Achim Funder, bei allen Gemeindemitgliedern und Helfern/innen für ihr zutun im Jahre 2009. Besonders hervor hob er die Sternsingeraktion in Niedereimer für "Kinder in Peru". Diese gute Tradition, gegründet von den Hiltruper Missionaren, müsste auf jeden Fall aufrecht erhalten bleiben und gilt als lebendiges Zeichen zwischen Niedereimer und dem ärmlichen Land Peru. Ebenso sei das Kommunionfrühstück, durchgeführt von der Caritas, eine tolle Einrichtung, die bereits Nachahmer im Pastoralverbund gefunden hätte. Die letztjährige Firmung wäre durch die Visitation des Bischofs eine besondere Herausforderung gewesen, die jedoch reiche Früchte getragen hätte. Viele der Jugendlichen hätten sich eingebunden in die Kirchenarbeit und Siepe selbst hätte ein ganz anderes Bild von jungen verantwortungsvollen Menschen bekommen. Er erinnerte auch noch einmal an das 75-jährige Jubiläum der KFD, welches ein tolles Gesamtbild in der Gemeinde wieder spiegeln würde. Er ermunterte die Frauen zur vorbildhaften Weiterarbeit. Ebenfalls lobte er das Engagement beim Ernte-Dank-Fest, hier wurden die in der Messfeier gespendeten Lebensmittel an die "Arnsberger Tafel" weitergegeben. Zum Schluss würdigte er nochmals all diejenigen die sich auf irgendeine Art durch ihr Zum Vergrößern bitte anklicken selbstverantwortliches Handeln in die Gemeindearbeit einbringen. In seinem Ausblick für 2010 sprach er den kommenden Strukturwandel in den Kirchengemeinden an. So würden in absehbarer Zeit neun eigenständige Pfarrgemeinden im östlichen Stadtgebiet zu einem Pastoralverbund zusammengefügt, was der heutigen Situation nicht gerade dienlich wäre. Auf die Stephanusgemeinde kommt in diesem Jahr zudem noch eine hohe finanzielle Belastung zu, so Pfarrer Siepe. Die Glockengetriebe seien schadhaft und müssten unbedingt ersetzt werden. Genaue Angaben zu Kosten und Arbeitsaufwand folgten in Kürze. Nach diesen lobenden und aber auch klarstellenden Worten wünschte Pfarrer Siepe dem Abend noch einen harmonischen und redseligen Verlauf.
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(Detlev Becker)
(Fotos: Sternsinger in Aktion / Ansprache von Pfarrer Thomas Siepe)




11.01.2010
Ninive's Sternsinger trotzen Schnee und Eis
Teil der Süßigkeiten geht an die "Arnsberger Tafel"

Zum Vergrößern bitte anklicken Dank der großartigen Spendenbereitschaft der Niniviten erzielten in diesem Jahr die Sternsinger das hervorragende Ergebnis von 3019,58 € für die Kinder in Peru. 37 Kinder beider Konfessionen in 11 Gruppen machten sich bei widrigen Wetterverhältnissen nach dem Festhochamt am Sonntag auf den Weg, um Gottes Segen in die Häuser zu bringen. Zusätzlich fand sich eine Gruppe noch beim Neujahrempfang am Montag im Stephanushaus ein, um auch hier bei diesen Gästen um eine Spende zu bitten. Mit diesem guten Ergebnis können nun weitere Projekte in Peru in die Tat umgesetzt sowie Hilfsmittel und Medikamente beschafft werden. Für die Kinder blieben nach der Auszählung des Geldes noch viele Süßigkeiten übrig. Doch auch hier zeigten die Kinder ihr caritatives Engagement. So wird ein Teil dieser Schleckereien zum Weiterverteilen an die "Arnsberger Tafel" gespendet.
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(Detlev Becker)