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PresseberichteArchiv 2004 |
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29.12.2004 Schützen wandern nach Breitenbruch
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19.12.2004 Gelungene Abwechselung zwischen Musik und Gesang
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11.12.2004 Weihnachtskonzert in Sankt Stephanus
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02.12.2004 Neuer Dorfkalender
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02.12.2004 Ortsheimatpfleger führt durchs Dorf
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02.12.2004 David Schwanke absolviert ein freiwilliges Jahr in Japan
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28.11.2004 Siedler vom Zauberer begeistert
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20.11.2004 Pokalverteidigung nach allen Regeln der Kunst
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20.11.2004 Voller Gabentisch bei der KfD in Niedereimer
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14.11.2004 Ralf Gartmann erwirtschaftet Plus nach spontaner Kassenübernahme
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12.11.2004 SGV Niedereimer seit 25 Jahren aktiv
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26.10.2004 LESERBRIEF: Kreisverkehr in NiedereimerIch komme mir als Ninivite wieder einmal ziemlich veräppelt vor. Haben wir den nicht die selben Rechte wie alle anderen Stadt-Arnsberger auch? Oder liegt es daran das man beim Bau des Kreisverkehrs in Arnsberg mehr genörgelt hat? Da haben sich die Arnsberger durchgesetzt. Zwei Monate vor dem eigentlichen Fertigstellungstermin, pünktlich zum Arnsberger Schützenfest, konnte der Kreis im feierlichem Rahmen übergeben werden. Wir in Niedereimer sind doch eigentlich sehr genügsame Menschen und wollen nicht mehr als uns zusteht. Nur wir müssen immer wieder zurückstecken. Wir sollten eine Umgehungsstraße hinter der Wohnbebauung bekommen. Doch plötzlich war der Bau der Straße zu teuer und zu unrentabel. Hinzu kam noch dass das Stadtsäckel durch den Verkauf des Grundstückes nicht belastet sondern entlastet wurde. Nur wo ist das Geld geblieben, in Niedereimer auf keinen Fall. In Niedereimer quengelt man auch nicht wegen jeder Kleinigkeit, denn man ist ja Kummer von Seiten der Verwaltung gewohnt. Nur die Grundbesitzabgaben und Gewerbesteuern aus Niedereimer werden pünktlich eingezogen. Doch nun zum eigentlichen Problem des Ganzen. Es fing alles damit an, dass von Seiten der Verwaltung eine abknickende Vorfahrt im Bereich Niedereimerfeld/Wannestraße eingerichtet werden sollte. Dann wäre man aus Niedereimer nicht mehr rausgekommen, höchstens mit viel Glück, Geduld und Geschick. Diese Informationen wurden den zuständigen Gremien, wie gewöhnt, natürlich vorenthalten. Nur einem Mitglied des Seniorenbeirates ist es zu verdanken, dass dieser Planungsentwurf bis Niedereimer durchdrang. Aber nun werden die Bauarbeiten von der beauftragen Baufirma zügig durchgeführt. Diese Baufirma ist an sechs Tagen in der Woche, mit vielen flinken Händen anzutreffen. Baubeginn war der 16. August und von dem Tag an wollte man in neun Wochen mit den Arbeiten fertig sein. Doch weit gefehlt, die Stadtverwaltung schein anders zu rechnen. Für die sind neun Wochen erst Ende Oktober rum. Aber auch dieser Termin scheint nicht zu halten zu sein, denn die Verwaltung rechnet mit der Fertigstellung frühestens Mitte November. Da kann man nur hoffen, dass das Wetter nicht umschlägt und die Frostperiode einsetzt. Denn dann warten wir mit der Fertigstellung bis zum Frühjahr. Wenn man dem natürlich entgegenhält, dass von der planerischen Seite Laternen mitten in die Bürgersteige gesetzt werden und dazu noch an einer Stelle wo blinde Mitmenschen die Straße überqueren sollen, ist dieses ein großes Manko. Von Kinderwagen oder Rollstühlen erst gar nicht zu sprechen. Doch dieser Fehler konnte an zwei Arbeitstagen wieder behoben werden, die Laterne wurde ein Meter weiter nach hinten gesetzt. Ebenso war die Aktion mit den Pflasterarbeiten wohl eine Eulenspiegelarbeit. Drei Mal wurden die Steine, auf Wunsch der Verwaltung neu gelegt, weil das Muster angeblich nicht passte. Solche zusätzlichen Arbeiten führen natürlich immer wieder zu Verzögerungen, die der Baufirma nicht anzuhaften sind. Zugleich klagen die anliegenden Händler über Einbußen, weil viele Kunden gerade diese Baustelle meiden. Ebenso darf man auch die Belastung für die Anwohner, die es ohnehin jahrelang schon schwer genug haben, nicht vergessen. Dafür wird Niedereimer aber täglich mehrmals im Verkehrsfunk genannt. Zu vermuten ist das der Herr Bürgermeister auf dem Weg zur Arbeit diese Baustelle, Dank der Autobahn, nicht durchfahren muss. Sonst ging es bestimmt schneller oder die Bauzeiten würden von vorne herein richtig berechnet. Nun bleibt für alle zukünftigen Verkehrsteilnehmer zu hoffen, dass der schöne breite Radweg und der Minikreisel auch genutzt werden. Vielleicht haben die Anwohner und die anderen Leidtragen noch Glück und es findet ein genauso schönes "Kreisfest" wie in Arnsberg statt. Sollte das Wetter nicht so mitspielen, findet sich bestimmt ein Anlieger der für dieses Freibierfest seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. In dem Zusammenhang bekommen wir in Niedereimer gegebenenfalls auch noch die Möglichkeit dem Herrn Bürgermeister persönlich zu danken. Dies dürfte eh für lange Zeit die letzte Baumaßnahme in Niedereimer gewesen sein, wenn sich nicht noch in absehbarer Zeit etwas mit dem Buswendeplatz ergibt. Der wird jedoch, genau wie die derzeitige Baumaßnahme auch (Lückenschluss des Radweges "Tour de Ruhr"), aus Landesmitteln mitfinanziert. Ohne den Zuschuss der Landesregierung, den wir Steuerzahler ja auch wieder aufbringen müssen, wären diese und die anstehende(?) Maßnahme kaum denkbar. Für mich persönlich jedoch war von Anfang an klar das die Bauzeit von neun Wochen für solch eine Maßnahme viel zu kurz bemessen ist. Ebenso wenig wurden die Anregungen und Kritiken berücksichtigt. Vielleicht sollte man, wenn es nochmals umfangreiche Baumaßnahmen in der Stadt gibt, den Rat erfahrener Mitbürger einholen. Zum Schluss hoffe ich nun aber, dass diese Baumaßnahme noch vor dem Winter zur Zufriedenheit aller fertiggestellt werden kann. Das wäre für alle ein schönes Weihnachtsgeschenk. (Detlev Becker) |
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16.10.2004 Vereinsring Niedereimer dankt Klaus VernholzIn der Herbstsitzung des Vereinsring Niedereimer bedankten sich alle Vereins- und Organisationsvorstände bei dem scheidenden 1. Vorsitzenden Klaus Vernholz. Klaus Vernholz legte nach 14 Jahren erfolgreichen Wirkens, aus gesundheitlichen Gründen, sein Amt nieder. Als Dankeschön erhielt er einen Gutschein zu einer Ballonfahrt über "sein Dörfchen" Niedereimer. Ebenso bedankte sich Herr Vernholz bei allen Anwesenden für das Mittragen aller getroffen Entscheidungen und die Unterstützung in den vergangenen Jahren. Er lobte auch die Zusammenarbeit mit seinen Vorstandskollegen. Ein Nachfolger für ihn konnte an dem Abend jedoch nicht gefunden werden. Denn auch er weiß das ehrenamtliche Helfer, wie in allen anderen Bereichen auch, an allen Ecken und Kanten fehlten. So soll nun bis zur Frühjahrssitzung im April ein neuer Mann gefunden werden. Diesem, so Klaus Vernholz, werde er mit gutem Rat zur Seite stehen. Genau so gut dürfte aber natürlich auch eine Frau das Amt übernehmen. Als nächstes Thema der Sitzung stand Martinszug und Dorfkalender auf dem Programm. So findet das Martinsspiel wieder am 10.11. um 18.00 Uhr in der Kirche statt. Anschließend zieht der Laternenzug durchs "Neue Dorf". Die Dorfkalender sollen bis Mitte November von der Druckerei geliefert werden. Dann werden sie von den Vereinen/ Organisationen im Haustürverkauf angeboten. Ein großer Termin wirft bereits jetzt schon seine Schatten voraus. So kann Niedereimer im Jahre 2007 das 800-jährige Ortsjubiläum begehen. Hierzu sollten sich alle Vereine und Organisationen überlegen wie sie sich einbringen können. Es wird hierzu jedoch keinen historischen Festzug oder ähnliches geben. Alle die Mitmachen sollen das Jubiläum mit in ihre Veranstaltungen einbeziehen. Für den Herbst ist dann ein Kommersabend aller Vereinigungen geplant. Eine Arbeitsgruppe wird sich ab dem kommenden Frühjahr mit diesem Thema beschäftigen. Nichts Neues gibt es zum Thema "Dorfplatz". Hier hatte die CDU den Vorschlag gemacht, den Platz unterhalb des Stephanushauses zu diesem Zweck umzugestalten. Dieser Vorschlag stieß jedoch auf wenig Gegenliebe, den die Arbeit mit solch einem Platz bliebe auf einigen Wenigen hängen. Frau Hesse regte dennoch an dies noch einmal zu überlegen, um sich vielleicht damit im Jahre 2006 beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" zu arrangieren. Hierzu wurde jedoch von Seiten einiger Teilnehmer laut: "Niedereimer hat man in den letzten Jahren genug verarscht und allein gelassen". Ein unerfreulicher Punkt war die Zusammenarbeit zwischen Förderverein Wannetalschule und Vereinsring. Seit mehreren Jahren nun schon beteiligt sich der Förderverein weder an Sitzungen noch an Sammlungen oder Verkäufen. Daher soll in der Frühjahrssitzung ein Beschluss gefasst werden, wie in Zukunft die Zusammenarbeit aussehen soll. Im Anschluss wurden die Termine im Vereinsring koordiniert. Hier nur die wichtigsten Daten: 10.01. Neujahrsempfang; 28.01. KfD-Karneval; 7.02. Kinderkarneval; 7.04. Vereinsringsitzung; 17.04. Erstkommunion; 21.- 24.04. SPD-Fahrt; 21.05. Siedler- + Kinderschützenfest; 27.05. Jahreskonzert; 27.- 29.05 Sängerfahrt; 18./19.06. Pfarrfest; 24.06. Kompaniefeier - 25 Jahre; 25.06. Schnadegang; 9.- 11.07. Schützenfest; 2./3.09. Jubiläum MGV; 16.09. Seniorentag; 17.09. Feuerwehr-Tag der offen Tür; 26.- 28.09. Fahrt-Feuerwehr; 6.10. Vereinsringsitzung; 29.10. Schützenkommers; 10.11. Martinszug, 28.12. Kompanie-Winterwanderung. (Detlev Becker) |
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13.10.2004 Fünf Monteure in der Werkstatt vermisstUm die Menschenrettung ging es bei der Abschlussübung der Stadtteileinheit in Niedereimer in diesem Jahr. Ausgangslage war ein Brand in der Autowerkstatt Prause an der Sauerlandstraße. Hierzu hatten sich fünf Jugendfeuerwehrmänner in den eigens dafür vernebelten Raum gelegt. Bei dem Einsatzbefehl, den Einheitsführer Dirk Sölken an den Gruppenführer gab, wurde schnell deutlich das höchste Eile geboten war. Sofort wurden zwei Trupps unter schweren Atemschutz in die Werkstatt geschickt. Ein dritter simulierter Trupp stand als Ersatztrupp bereit. Während dieser Zeit wurde mit zwei C-Rohren die Brandkämpfung von außen vorgenommen. Nachdem die Personen aus dem Gebäude gerettet worden waren, wurden sie von Feuerwehrmännern erstversorgt. Das Ziel der Übung ließ die Grenzen der Einheit schnell deutlich werden. Mit einer geringen Anzahl von Einsatzkräften und Atemschutzgeräten könnte es im Ernstfall sehr problematisch werden. Daher ist es beim Erstangriff wichtig, möglichst viel Personal und Gerät vor Ort zu haben. Dieses wird im Einsatz in der Stadt Arnsberg auch professionell durchgeführt. In der anschließenden Manöverkritik wies der anwesende stellvertretende Stadtwehrführer Ludger Schlinkmann nochmals auf die allgemeine Problematik bei Autowerkstätten hin. Die Übung fand unter kritischer Beobachtung des Firmeninhabers, der Ratsmitglieder Irmgard Hesse und Friedel Sölken sowie den Kameraden der Ehrenabteilung statt. (Detlev Becker) |
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12.10.2004 Sonne lockte viele Besucher zum SchulfestZum Schulfest an der Wannetalschule in Niedereimer lockte ein tolles Rahmenprogramm viele Besucher an, die Sonne tat ihr übriges dazu. Die Lehrerinnen und Eltern hatten sich zum Thema "Herbst" einiges einfallen lassen, was von den Besuchern gut angenommen wurde. So gab es an diesem Nachmittag Kartoffelbraten und Bratäpfel oder Herbstbasteleien mit bunten Blättern und Herbstfrüchten. Aber nicht nur das, auch Laubsägearbeiten, Nägel klopfen und Holzigelbasteln stand auf dem Programm. Ebenso wurden Erdfarben hergestellt und Bälle gefilzt. Das Schminken der Kinder kam ebenfalls wieder gut an. Höhepunkt des Tages war wohl die von den Betreuerinnen Monika Osterhaus und Magdalene Schulte sowie einigen Kindern aufgeführte Modenschau. Hierbei lockten die Kinder mit tollen Namen der Designer wie Susi Kussmund, Ruven und Kevin Popcorn oder Ilka Aprailla Pfefferminza die Erwachsenen zum Staunen an. Zu sehen gab es Braut-, Freizeit-, Disco-, Italienische-, Regen- oder federleichte Mode. Kartoffelkönig des Tages wurde Kevin Gunkel-Timmermann, mit einer Erdknolle von über 700 Gramm. Ein farbenfrohes Bild bot auch der Luftballonwettbewerb, als alle Ballons gleichzeitig aufstiegen. Eine reichhaltige Cafeteria und Köstlichkeiten von Grill sowie ausreichende Getränke ließen weder Hunger noch Durst aufkommen. Eine Familienstaffel mit verschiedenen Spielen rundete den Tag ab. Zum Abschluss des Festes, genau wie zu Beginn, führten die Kinder ihren Wannetaltanz noch einmal auf. Resümee der Veranstaltung aller Beteiligten war wohl, dass das Schulfest die Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern und Kindern gestärkt hat. (Detlev Becker) |
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03.10.2004 Altpapier das Ziel von Dieben
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20.09.2004 Förderverein legt jetzt selbst Hand an
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20.09.2004 Tolle Stimmung bei der Feuerwehr
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10.09.2004 Autoren-Lesung in NiedereimerZum zweiten mal in diesem Jahr war Frau Dr. Agnes Wenke zu Gast bei den Senioren der St. Stefanus-Gemeinde in Niedereimer. In erstaunlicher Frische und mit aper Portion hintergründigem Humor las die nunmehr 94 jährige Autorin aus i(iren Werken und berichtete über vielerlei Begegnungen mit ausländischen Mitbürgern der ersten Gastarbeiter-Generation der fümfziger und sechziger Jahre. Damals galt Neheim als Stadt mit einer beispiel- haft guten Ausländer-Arbeit in Nordrhein-Westfalen. Dr. Wenke, Trägerin der Bundesverdienstkreuzes, hatte durch ihre unerschrockenen Initiativen einen großen Alteil an dieser positiven Bewertung der damals noch selbständigen Stadt Neheim. Mit einer Geschichte von Augustin Wibbelt, vorgetragen in münsterländischem Platt, endete der frohe und interessante Senioren-Nachmittag. (Evamaria Rohwetter) |
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08.09.2004 Feuerwehr öffnet seine Pforten
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06.09.2004 Ehemaliger Wassergewinnungsstollen wieder gesichertDank der uneigennützlichen Unterstützung der Niniviten Dieter Simon und Michael Kaiser konnte der Eingangsbereich der ehemaligen Wassergewinnungsanlage am Stemberg wieder gesichert werden. Hier hatten sich vor geraumer Zeit Vandalen ans Werk gemacht. Es wurde eine Eisenstange abgesägt und verbogen sowie das Sicherheitsschloss aufgebrochen, um in den alten Stollen zu gelangen. Da sich der Arbeitskreis Dorfgeschichte e.V. im Sommer 1986 die Freilegung und Erhaltung zur Aufgabe gemacht hatte, hat er somit auch der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen. So war damals vom AKD der Eingangsbereich mit einem Gitter versehen worden. Damit sollte gewährleistet werden, dass keine Unbefugten den Gang betreten. Niemand sollte die Möglichkeit haben, dass Innere des Stollens zu zerstören bzw. die Fauna und Flora zu beeinträchtigen. Heute, nach fast 20 Jahren, dürfte der Stollen eh erst nach Prüfung durch Biologen wieder begangen werden. So appelliert der AKD nun an den normalen Sachverstand der Mitbürger, nicht eigenmächtig in den Stollen zu gelangen. Wer trotzdem mehr über die alte Wassergewinnungsanlage und ihre Nebenanlagen aus dem Jahre 1913 erfahren möchte, sollte sich mit dem AKD in Verbindung setzen. Aber auch der Ortsheimatpfleger Detlev Becker steht gerne zur Verfügung. (Detlev Becker) |
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29.08.2004 Russisches Fernsehteam interviewt deutsche Kriegsteilnehmer"Reue, Vergebung und Achtung", das ist das Motto des Dokumentarfilms des Russischen Fernsehens: "Sie standen sich gegenüber". Bereits seit mehreren Jahren arbeitet Regisseur Alexander Schumilin, ein Vertreter der jüngeren Generation seines Landes, an dieser Dokumentation. Schon das Drehbuch ist ein schlagender Beweis für den ernstzunehmenden guten Willen vieler heutiger Russen, nicht nur die tragische Vergangenheit des eigenen Volkes im Sinne von Schuld und Sühne aufzuarbeiten, sondern auch Verständnis und Achtung für den ehemaligen Kriegsgegner zu gewinnen. Der Film wird die Reihe ähnlicher Dokumentationen wie beispielsweise "Frau Maria", ein Streifen, der die tragische Liebe einer russischen Krankenschwester zu einem deutschen Kriegsgefangen zum Inhalt hat, und "Die große Versöhnung" des Regisseur Lew Tschernjawsky in hervorragender Weise ergänzen und bereichern. "Sie standen sich gegenüber". Sie, das sind zwei feindliche Divisionen, die 324. sowjetische Schützendivision und die 211. deutsche Infanteriedivision. Fast zwei Jahre hindurch haben sich ihre Soldaten und Offiziere im Stellungskrieg rund 200 Kilometer südwestlich Moskaus am Flüsschen Shisdra einander nur im Fadenkreuz ihrer Waffen gesehen, mit hohen und höchsten Verlusten einander bekämpft, ehe die Rest der geschlagenen deutschen Division schließlich der siegreichen Übermacht weichen mussten. In Tscheboksary, der Hauptstadt der Tschuwaschischen Autonomen Sowjetrepublik an der Wolga, war der sowjetische Division nach dem Einfall der deutschen Armeen 1941 in die Sowjetunion aufgestellt und wenig später, im Winter 1941, zur Verteidigung Moskaus an die Front geworfen worden. Auch die deutsche Division war eine Schöpfung des Krieges. Ende 1939 wurde sie, zumeist aus rheinländischen und westfälischen Reservisten formiert. Auf langem Marsch von der Eifel bis in die Bretagne hatte sie den Frankreichfeldzug fast ohne Verluste mitgemacht. Anderthalb Jahre lang hatten dann ihre Angehörigen in einem Frankreich noch ohne Resistenz ein herrliches Leben wie im Frieden geführt. Dann, im Januar 1942, war die Division an die Ostfront verlegt worden. Den Verteidigern Moskaus, eben der 324. sowjetischen Schützendivision, hatte sie in völlig unsinnigen, aber überaus verlustreichen Kämpfen ein paar Dörfer abgenommen. Was die Kämpfe an einsatzfähigen Leuten auf deutscher Seite noch übrig gelassen hatten, das hatte der außergewöhnlich harte Winter durch Erfrierungen weiter reduziert. Ein gutes Jahr lang hatten sich die Gegner dann im verhältnismäßig ruhigem Stellungskrieg gegenüberübergelegen. Doch nach dem ersten großen Sieg der Sowjetarmeen in Stalingrad begangen auch an der Shisdra die Soldaten der 324. gegen die Linien der deutschen 211. Division anzurennen. Oft tagelang stürmten sie ergebnislos und unter schweren Verlusten ins Feuer der gegnerischen Maschinengewehre und Geschütze, ehe sie endgültig zum Sie antreten konnten... Alexander Schumilin und sein Team wollen die Schicksale der Menschen auf beiden Seiten der Front für die Nachwelt wieder lebendig werden lassen. Sie soll davon erfahren, wie es im Drehbuch heißt, in den Interviews mit russischen und deutschen Veteranen, aus ihren Feldpostbriefen nach Hause und den Antworten der Angehörigen, aus Kriegstagebüchern, persönlichen Fotografien und Kriegs- und Filmchroniken. Sie soll lernen, die aus tiefem Herzen hervorquellenden Gedanken der Menschen auf beiden Seiten zu verstehen und sich in die langen Alltage des Krieges einzudenken. Das Team besucht zur Zeit zwei der deutschen Zeitzeugen, Angehörige der 211. Infanteriedivision. Am 25. und 26. August interviewten sie Paul Klein in Leverkusen, der seit Frühjahr 1943 an der Shisdra eingesetzt war und nach dem Krieg Jahrzehnte lang das Archiv der 211. Division betreute. Im Jahre 2003 hat er mit einer Veteranengruppe der Division die alten Kampfstätten an der Shisdra aufgesucht und auch an den Ehrenmalen gefallener gegnerischer Soldaten Kränze und Blumen niedergelegt. Am 27. und 28. August interviewte das Team Josef Hendricks in Arnsberg - Niedereimer. Er war als Angehöriger der Division während der Angriffskämpfe an der Shisdra im Februar 1942 schwer verwundet und nach der Genesung seiner alten Einheit wieder zugeteilt worden. Am 7. Februar 1943 geriet er bei einem Stoßtruppunternehmen der gegnerischen Division in Gefangenschaft, aus der es erst sieben Jahre später zurückkehrte. Nicht nur nach der Gefangennahme bei den gegnerischen Frontsoldaten, vielmehr noch in den langen Jahren hinter Stacheldraht hat er viel menschliche Zuwendung auf russischer Seite erfahren. Beide, Klein und Hendricks, betrachten ihre Mitarbeit am Schumilins Filmdokumentation als einen Betrag zur Völkerverständigung im neuen Europa und als einen Dienst am Frieden in der Welt. (Detlev Becker) |
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12.08.2004 Böses erwachen für die Anlieger der WannestraßeFür die Anlieger der Wannestraße, zwischen Treppchengasse und Wannebrücke, gab es kürzlich ein böses Erwachen. Als sie Morgens in ihr Auto steigen wollten, hing ein Hinweiszettel unter ihrem Scheibenwischer. Hier stand zu lesen, dass das Fahrzeug auf einem Gehweg parkt und dieses im Wiederholungsfalle als Ordnungswidrigkeit geahndet würde. Diese Aussage stieß bei den Anliegern auf Unverständnis. Der Gehweg in diesem Teilstück der Wannestraße weist eine Breite von etwa 3,80 bis 4 Meter auf. In anderen Teilen des Dorfes gibt es überhaupt keine Gehwege. Dort nutzen Autofahrer und Fußgänger die Straße gemeinsam. Nach Meinung der Anlieger sollte diese Breite an der Wannestraße doch wohl Platz genug bieten, sowohl für Fußgänger als auch für parkende Autos. Gerade hier sollte man den Anliegern entgegen kommen. Vor einigen Jahren haben sie, die Stadtverwaltung war klamm, auf eigene Kosten ein Teilstück zur Grundstücksgrenze hin selbst befestigt. Als das Parkproblem vor einiger Zeit bereits schon mal akut war, setzte sich eine Mutter mit den Behörden auseinander. Sie wies darauf hin, dass wenn die parkenden Fahrzeuge auf der Straße ständen rechts vorbei gefahren würde, um nicht dem Gegenverkehr ausweichen zu müssen. Hierbei wäre es mehrmals fast zu Unfällen mit Personen gekommen. Die Behörden gaben damals nur lapidar zur Antwort, dass Fahrzeuge nicht dort herfahren dürften. Ein weiteres Problem der parkenden Autos auf der Durchgangsstraße ist, die Lärmbelästigung der Anlieger durch ständiges Wiederanfahren. Nun da sich das Problem erneut darstellt, setzen die Anlieger auf eine schnelle und kostengünstige Lösung. So schlagen sie vor den Gehweg, wenn es der Gesetzgeber zulässt, mit einem weißen Trennstrich zu versehen. Dann könnte der Gehweg offiziell von Fußgängern und Fahrzeugen gemeinsam genutzt werden. Mit diesem Thema sollte sich die Stadtverwaltung in Kürze mal auseinander setzen. (Detlev Becker) |
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18.07.2004 SPD-Fußballturnier in Breitenbruch
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30.06.2004 Schützenvogel sucht neues NestDer neue Vogel fürs Schützenfest in Niedereimer ist fertig. Von seiner Qualität überzeugten sich vor wenigen Tagen das Königspaar Markus Brakel und Anja Brasse sowie der Hauptmann Friedel Sölken und Adjutant Wilfried Glaremin. Der Vogel mit einer Spannweite von knapp einem Meter ist in diesem Jahr in rötlich braun gehalten und wirkt majestätisch. Mit seinem leuchtendem Kamm, dem Zepter und dem Reichsapfel sollte er für die Königsaspiranten gut sichtbar sein. In den nächsten Tagen wird der Vogel noch in der Sparkassenfiliale an der Wannestraße ausgestellt. Am Stangenabend (Schützenfestsamstag) erhält der Vogel dann kurzfristig sein Nest im Kugelfang. (Detlev Becker) |
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28.06.2004 Grenzgänger machten sich auf den Weg
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27.06.2004 Alte Kirche ziert nun BühnenwandPünktlich vor den Schützenfest konnte nun auch das zweite Bild neben der Bühne, in der Halle Friederichshöhe, fertiggestellt werden. Dieses Bild zeigt die alte Stephanuskirche von Niedereimer Anfang der 50-ziger Jahre, von der Wannestraße aus gesehen. Ebenso wie die "Dicke Eiche" wurde die Kirche auf Anregung des Arbeitskreis Dorfgeschichte hin gefertigt. Nach anstrengenden Überlegungen im Vorfeld, legten wieder Günter Lichte und Josef Hagedorn Hand an. Unterstützt wurden sie diesmal von Alfons Körner. Günter Lichte verleimte aus mehreren Spanplatten eine etwa 3 x 4 Meter große Fläche, die er im Anschluss nach Vorgabe aussägte. Danach begab sich Josef Hagedorn an die Malerarbeiten. Zuerst musste die Fläche weiß grundiert werden, bevor sie später bemalt werden konnte. Diese Malerarbeiten nahmen ca. 35 Stunden in Anspruch. Während dessen fertigte Alfons Körner, nach alten Vorlagen, Kreuz und Hahn aus Metall. Günter Lichte und Alfons Körner benötigten für ihre Arbeiten weitere acht Stunden. Trotz ihres Zeitaufwandes wurden alle Arbeiten ehrenamtlich erbacht, dafür ein besonderer Dank an sie. Am Schützenfest nun können sich die Besucher von den gelungenen Werken überzeugen. Doch wird es mit Sicherheit auch kritische Stimmen dazu geben. Diese Kritiker werden jedoch gebeten sich zu melden, denn zwei Flächen sind extra für sie freigelassen worden. (Detlev Becker) |
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23.06.2004 Niedereimer feiert wieder das Fest der Feste
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![]() 1979 - 1980 Peter Glaremin Angelika Voß-Stenz |
![]() 1964 - 1965 Günter Jäger Agnes Jäger |
![]() 1954 - 1955 Werner Kaiser Inge Schulte |
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22.06.2004 CDU zur Zeit auf ErlebnistourDer CDU Ortsverband Niedereimer/Breitenbruch unternimmt derzeit, mit einigen Gästen, eine Reise durch das nördliche Polen. Die 45 Reiseteilnehmer sind gespannt was sie im östlichen Nachbarland erwartet. Organisiert und durchgeführt wird diese Fahrt von Henneke-Reisen. Erste Station ist die alte Hanse- und Hafenstadt Stettin (Szczecin). Von dort aus geht es durch das pommersche Land nach Danzig (Gedansk) und weiter nach Marienburg (Malbork). Über Frauenburg (Frombork) am Frischen Haff, dem alten Bischofssitz mit schöner Kathedrale, wird die Reise quer durchs Ermland fortgesetzt zum Quartier in Nikolaiken (Nicolaiki) in Masuren. Von hier werden noch interessante Ausflüge und Fahrten in das Landesinnere unternommen. Auf der Rückreise wird in der Stadt Thorn (Torun) in Posen übernachtet. In all diesen Städten und Gegenden gibt es für die Reisegesellschaft viel Schönes und Neues zu entdecken. Nicht nur die baulichen Sehenswürdigkeiten sind hiermit gemeint, auch die Landschaft ist sehr reizvoll. Ebenso erhalten die Teilnehmer geschichtliches Wissen, das mit dem Besuch der Ruinen des Führerhauptquartiers "Wolfsschanze" wohl einen Höhepunkt findet. (Detlev Becker) |
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21.06.2004 Wetter ließ Gäste leider fernbleibenDas leider nasskalte und regnerische Wetter, einen Tag vorm Sommeranfang, hielt die Gäste vom Besuch des Pfarrfestes in Niedereimer ab. Trotzdem hatten sich die Gastgeber alle Mühe gegeben den Besuchern einiges zu bieten. Der Musikverein Niedereimer trat zum Frühschoppen diesmal in kleiner Besetzung an, bot dafür aber seine Musikstücke zum Besten. Die Kinder konnten sich währenddessen in der Hüpfburg austoben oder am Glücksrad versuchen. Für die Kleinsten war ein Sandkasten aufgebaut. Mit Pragerschinken, Köstlichkeiten vom Grill bzw. Kuchen wurde bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Die reichhaltig bestückte Tombola wurde ebenfalls wieder bestaunt und abgeräumt. Am Nachmittag feilschten dann die Kinder und Erwachsenen auf dem Trödelmarkt wieder um die schönsten Sachen. Leider musste der Markt, bedingt durch immer wieder einsetzende Regenschauer, ins Stephanushaus verlegt werden. Viele Gruppen und Vereinigungen trugen abermals zum Gelingen dieses Festes bei. Alles in allem zeigten sich die Organisatoren dennoch zufrieden. (Detlev Becker) |
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12.06.2004 Woche stand ganz im Zeichen des Sports
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06.06.2004 Tolle Teamarbeit beim KindergartenfestDurch Teamarbeit beim Kindergartenfest wurde das Fest ein voller Erfolg. Die Erzieher/innen hatten in wochenlanger Vorbereitungszeit ein tolles Programm für diesen Tag auf die Beine gestellt. So bekam jedes Kind als Eintrittskarte eine "Spielwiese". Auf dieser Karte wurde die Teilnahme an den verschiedenen Wettbewerben abgestempelt. Hier wurden angeboten Schokokusswurfmaschine, Baumstammparcours, Autorennen, Dosenwerfen oder Groschengrab. Ein besondere Sensation für die Kinder war das Löschen am Brandhaus der Feuerwehr. Zwei Kameraden der Einsatzabteilung und zwei Jugendfeuerwehrmänner nahmen diese "Prüfung" ab. Die Höhepunkte des Tages waren aber wohl das Puppentheater der Eltern und die trickreiche Zaubervorführung der Erzieherin Kristin Baumann zum Abschluss des Festes. Bei den Vorstellungen waren groß und klein aus dem Häuschen und die Akteure wurden mit viel Applaus belohnt. Ein weiterer Anziehungspunkt war der Trödelmarkt. Hier wechselten viele schöne Sachen ihren Besitzer. Für das leibliche Wohl der Gäste hatten die Eltern die Regie übernommen. Mit einer reichhaltigen Cafeteria und Waffelbäckerei kämpfte man gegen den Hunger. Ebenso konnte aber auch der Durst mit Kaffee oder Sprudel gelöscht werden. Als Fazit der Veranstaltung sollte man nennen, dass das Fest gezeigt hat, wie eng doch in über 20 Jahren die Dorfbevölkerung mit dem AWo-Regel- und Sonderkindergarten verschweißt ist. (Detlev Becker) |
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06.06.2004 Politiker fordern spürbare Verbesserungen an der Wannestraße
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27.05.2004 VORANKÜNDIGUNG: AWo-Kindergarten feiert SommerfestDer AWo-Regel- und Sonderkindergarten Niedereimer feiert am Samstag, 5. Juni wieder ein großes Sommerfest an der Friederichshöhe. Hierzu sind alle Großen und Kleinen, Jungen und Alten aus dem Dorf herzlich eingeladen. In der Zeit zwischen 14.30 Uhr und 18.00 Uhr finden wieder jede Menge interessante Spiele und Angebote wie zum Beispiel Puppentheater, Trödelmarkt oder Zauberei statt. Natürlich ist an diesem Tag auch wieder mit der Cafeteria und Getränken für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt. Aber auch die heimische Feuerwehr lässt es sich nicht nehmen, mit ihrem Brandhaus, am Kindergarten vertreten sein. So dürfen sich alle Gäste auf einen abwechslungsreichen Nachmittag freuen. Freuen würden sich auch die Erzieher/innen und Kindergartenkids auf ein gefülltes Haus und schönes Sommerwetter. (Detlev Becker) |
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20.05.2004 Geschäftsjahränderung und Beitragsanpassung
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16.05.2004 Janik und Larissa Höcker regieren das Kinderschützenvolk Das neue Konzept von Schützenbruderschaft und Siedlergemeinschaft in diesem Jahr ist voll aufgegangen. Nach den recht spärlichen Besuchen der Feste im vergangenem Jahr, hatten sich beide Institutionen überlegt ein gemeinsames Fest zu feiern.
So fand nun am vergangenem Samstag das "Siedler- Kinderschützenfest" statt. Nachdem man das Vorjahres- Kinderkönigspaar am Kindergarten abgeholt hatte, machten sich die Nachwuchsschützen ans Vogelabwerfen. Hier errang nach zähem aber fairem Wettkampf der 8-jährige fußballbegeisterte Wannetalschüler Janik Höcker die Königswürde. Zu seiner Mitregentin erwählte er sich seine 12-jährige Schwester Larissa. Sie besucht die Realschule am Eichholz, ist ebenfalls Fußballspielerin und musiziert beim Tambourcorps Schreppenberg. Die Eltern waren über die Treffsicherheit ihres Sprösslings sichtlich überrascht. Nach dem überaus aufregenden Vogelabwerfen wurde den Kindern Ponyreiten oder Spiele wie Dosenwerfen, Sackhüpfen und anderes mehr angeboten. Ebenfalls konnten sie sich in der Springburg nach Herzenslust austoben. Frau Westermann und Frau Rohe, vom AWo-Kindergarten, malten wieder viele kleine Gesichter zu bunten Kunstwerken. Für die etwas Älteren wurde das Preisschießen durchgeführt. Hier belegten die Nachwuchsschützen folgende Plätze: |
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14.05.2004 Niniviten jetzt auch in Arnsberg und Neheim zu habenAb dem 17. Mai kann das Heimatblatt "Der Ninivit" Nr. 6 auch in den Buchhandlungen Houtermans am Alten Markt in Arnsberg und Thomas in der Neheimer Hauptstraße erworben werden. Ebenso bietet die Sparkassenfiliale Niedereimer das Heft an. Das 64 Seiten umfassende Blatt ist zum Preis von 2,- € zu erwerben. Viel Heimatgeschichte haben die verschiedenen Autoren wieder zusammengetragen. So wird unter anderem vom ehemaligen Missionskreis, dem Hof Mette, der Evangelischen Frauenhilfe, dem Mordfall Stute oder dem Roten Kreuz von Niedereimer berichtet. Doch mehr soll hier nicht verraten werden, um nicht die Spannung vorwegzunehmen. Nun also nichts wie hin in die Bücherläden oder zur Sparkasse. (Detlev Becker) |
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09.05.2004 Erstkommunion 2004Unter dem Leitwort "Wir folgen Jesus nach" stand die diesjährige Kommunionfeier von 14 Kindern aus der Sankt Stephanusgemeinde Niedereimer. Am vergangenen Sonntag nun empfingen diese Kinder zum ersten mal den Leib Christi aus der Hand des Priesters. In einem festlichen Hochamt, das von der Gitarrengruppe der Kolpingfamilie Rumbeck mitgestaltet wurde, feierten die Kommunionkinder mit ihren Eltern, Geschwistern, Paten und Familienangehörigen. Mit dabei waren in diesem Jahr auch wieder die Silber-, Gold- und Diamantkommunikanten. Ein halbes Jahr lang wurden die Kinder von den "Tischmüttern", der Gemeindeassistentin Schwester Anna-Miriam und Yvonne Engemann, die zur Zeit eine Ausbildung im pastoralen Dienst macht, auf diesen Tag vorbereitet. Natürlich wurde auch während des Schulunterrichts die Seelsorgerstunde von Pastor Thomas Siepe auf dieses Thema abgestimmt. Am Nachmittag versammelten sich die Kommunionkinder, Eltern und Angehörige zur Dankandacht in der Kirche. Anschließend stand der Fototermin, bei leider etwas bedecktem Wetter, an. Am Montag fanden sich die Kommunionkinder mit Eltern und Geschwistern, nach der Dankmesse zum gemeinsamen Frühstück im Stephanushaus ein. Mit eingeladen waren selbstverständlich die Klassenkameraden und Lehrerin. So klangen für die Kommunionkinder 2004 zwei wunderschöne Tage aus. (Detlev Becker) |
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05.04.2004 Erste Arbeiten am Osterfeuer geleistetAnfang der Woche haben bereits einige fleißige ‚Bauherren', bei leider nasskaltem Wetter, den Unterbau für das Osterfeuer in Niedereimer erstellt. Bereits eine Woche zuvor hatten sie im ganzen Dorf Nadelbäume abgesägt und vorbereitet. So konnte man nun mit vereinten Kräften zur Tat schreiten. Mächtige Stämme bieten den idealen Unterbau für das traditionelle Osterfeuer im Eichhahn. Weiter aufgebaut wird das Osterfeuer am Karsamstag. Hierzu treffen sich die Helfer ab 8.30 Uhr an gewohnter Stelle. Dann wird gemeinsam das Tannengrün im Dorf zusammengefahren und von einigen ‚Fachpackern' aufgetürmt. Jede helfende Hand ist, dem Vereinsring als Ausrichter, herzlich willkommen. Aber auch für ein ‚Pröleken' mit den Spaziergängern ist immer noch Zeit. Während dieser kräftezehrenden Arbeit wird für ausreichend Flüssigkeitsnachschub gesorgt. Zu Mittag gibt es für alle Helfer dann die obligatorische Bockwurst im Brötchen. Wenn das Osterfeuer dann steht und die Aktiven von der Arbeit geschafft sind, bleibt noch genügend Zeit zum Ausruhen und Erzählen. Am Ostersonntag trifft sich die Dorfbevölkerung dann zum Abbrennen des Osterfeuers um 19.30 Uhr an der Kirche. Von dort aus zieht man gemeinsam mit der Feuerwehr zum Eichhahn. Zwischendurch ist das Ostereiersuchen für die Kinder. Ebenfalls erhält jedes Kind noch eine süße Überraschung. Am Osterfeuerplatz werden die Teilnehmer dann von Gesang- und Musikverein empfangen. Nach der Ansprache des Vereinsringvorsitzenden Klaus Vernholz wird der Holzstoß entzündet. Anschließend werden den Besuchern, bei hoffentlich besserer Wetterlage, noch Getränke angeboten. Da es in diesem Jahr keine weitere Veranstaltung im Dorf gibt, hoffen die Organisatoren auf regen Zuspruch aus der Bevölkerung die am Feuer verweilen. (Detlev Becker) |
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04.04.2004 Vereinsring befasste sich vorrangig mit drei großen Themen
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01.04.2004 Neues Leben in der ehemaligen "Eiche"
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31.03.2004 Ist ein Menschenleben nichts wert?
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22.03.2004 KfD ehrt verdiente Mitglieder
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21.03.2004 Siedler und Schützen feiern gemeinsam
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20.03.2004 Drei neue Gesichter im Kompanievorstand
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13.03.2004 SPD schickt Friedel Sölken in die KommunalwahlFür die anstehenden Kommunalwahlen im Herbst, schickt die SPD Friedel Sölken für den Wahlkreis Niedereimer/Breitenbruch/Schreppenberg ins Rennen. Seine unermüdliche Arbeit als Vorsitzender des Bezirksausschusses und Ansprechpartner der Vereine in den Ortsteilen wurden besonders gewürdigt und waren ausschlaggebend für diesen Entschluss. Im Anschluss fand die Jahreshauptversammlung der SPD im Gasthof Bienstein statt. Neben den allgemeinen Regularien standen die Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Das Vertrauen als 1. Vorsitzende für die kommenden zwei Jahre wurde einstimmig Sigrid Reuther ausgesprochen. Ebenso einvernehmlich wurden die übrigen Vorstandsmitglieder von der Versammlung gewählt. Stellv. Vorsitzender Josef Kemper, Kassiererin Marianne Bläsing, Schriftführer Alfred Köhler, Bildungsobmann Harald Schlösser sowie die Beisitzer Jürgen Bläsing, Wolfgang Kemper, Friedel Sölken, Franz-Josef Sonntag und Josef Wiesenthal. In ihrem Rückblick auf das zurückliegende Jahr, hob Sigrid Reuther besonders die gelungene Fahrt des Ortsvereins ins Ruhrgebiet hervor. (Detlev Becker) |
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08.03.2004 Schützenbruderschaft Niedereimer muss scharf rechnen
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07.03.2004 Neuer Vorsitzender setzt verstärkt auf Teamarbeit
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02.03.2004 Bezirksausschuss befasst sich mit dem Thema: Wohnen im AlterMit dem Thema "Wohnen im Alter" befasste sich der Bezirksausschuss Niedereimer/Breitenbruch in seiner letzten Sitzung. Dieser Punkt wurde vom Seniorenbeirat aufgegriffen und soll nun den Betroffenen näher gebracht werden. Hierzu stellte die Gleichstellungsbeauftragte Ulrike Quandte, die sich seit Jahren mit dem Thema beschäftigt, die Projekte in Unterhüsten und im Binnerfeld vor. Ein solches Seniorenwohnprojekt könnte man sich auch für Niedereimer und Bruchhausen vorstellen. In Niedereimer wohnen derzeit 320 Personen über 65 Jahren, das ist ein Bevölkerungsanteil von 15,7 %. In solchen Seniorenwohnanlagen können sich ältere Mitbürger, in fast gewohnter Umgebung und sozialem Umfeld, gegenseitig unterstützen und versorgen. Vielen älteren Mitbürgern ist es aufgrund der familiären Situation (Einzelhaushalte, kleinere Gebrechen) nicht möglich, auf Dauer alleine zu leben. Ebenso zeigt die Bevölkerungsentwicklung, dass immer mehr Menschen immer älter werden, doch der Nachwuchs fehlt. Durch solche Wohnprojekte allerdings kann man ein Gemeinschaftsgefühl stärken. An solche Objekte werden allerdings besondere Kriterien gestellt. So sollen die Anlagen im Ortskern liegen und eine gute Infrastruktur (Geschäfte, Arzt, ÖPNV) besitzen. Zudem sollte es ebenerdig, ohne Hanglage, begehbar sein. Um die Mitbürger an ein solch sensibles Thema heranzuführen, möchte Frau Quandte nun ein erstes Informationsgespräch mit den Vereinsvorständen führen. Dieses Thema wird ein Tagesordnungspunkt der nächsten Vereinsringsitzung in Niedereimer sein. Anschließend sollen die Vorstände dieses Projekt in ihren Vereinen vorstellen. Somit möchte man erreichen, dass sich viele Menschen im Ort mit diesem Gedanken auseinandersetzen.
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29.02.2004 SGV Abteilung Niedereimer kann sich über Zuwachs freuen
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22.02.2004 VORANKÜNDIGUNG: Mitgliederversammlung des AKDAm kommenden Donnerstag (04.03.) findet die dies-jährige Mitgliederversammlung des Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. statt. Hierzu finden sich die Mitglieder und Interessierte um 19.30 Uhr im Saal der Gaststätte Bienstein ein. Wichtigster Tagesordnungspunkt an diesem Abend ist wohl die Wahl des neuen Vorsitzenden. Weiter werden die anstehenden Projekte für das Jahr 2004 vorgestellt. Zum Abschluss wird den Besuchern der Film vom Schnadegang mit Historienspiel aus dem vergangenem Jahr gezeigt. Der Vorstand des AKD würde sich über regen Zuspruch freuen. (Detlev Becker) |
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16.02.2004 Frauen feiern ausgelassen ihren KarnevalBeim Frauenkarneval der KfD in Niedereimer blieb kein Auge trocken und die Lachmuskeln wurden wieder überstrapaziert. Über 120 närrische Frauen jeden Alters feierten am vergangenen Wochenende im Stephanushaus, der Raum platzte wie in den Vorjahren aus allen Nähten. Teils kamen die Frauen toll kostümiert, wie z.B. als Tiger, Blumenfrau oder Zauberin. Ebenso spitze war auch das Programm, der 18 heimischen Akteuren, mit Sketchen, Zwiegesprächen oder Gesangseinlagen. Erstmalig war in diesem Jahr auch ein Mann auf der Bühne. Probst Dr. Funder ließ es sich nicht nehmen mitzuwirken. Gemeinsam mit Bärbel Ricke ging es darum eine heiratswillige Frau zu finden. Dieser Auftritt wurden von den Närrinnen mit besonderen Applaus belohnt. Bei so viel Stimmung und fast vierstündigem Programm wurde natürlich bis in den Morgen hinein gefeiert. Dem entsprechend war natürlich am anderen Morgen bei einigen Damen die "Katerstimmung"- doch dazu gehört dazu. (Detlev Becker) |
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09.02.2004 VORANKÜNDIGUNG = Jubiläum: 11. Kinderkarneval in Ninive
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09.02.2004 Führungswechsel: Markus Schneider zweiter Mann an der Spitze
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25.01.2004 Früh investieren statt später reparieren
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25.01.2004 Bald Kreisverkehr in Niedereimer?
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23.01.2004 Schnuppertag im AWo-Kindergarten NiedereimerAm Sonntag (1. Februar) lädt der AWo-Regel- und Sonderkindergarten wieder interessierte Eltern mit Kindern zum ‚Schnuppertag' ein. In der Zeit zwischen 14.30 Uhr und 16.30 Uhr steht das Betreuungspersonal den Besuchern gerne Rede und Antwort. Den Kindern und Eltern wird ferner die Möglichkeit geboten die Einrichtung an der Friederichshöhe kennen zulernen und auszuprobieren. Während dieser Zeit bietet der Elternrat des Kindergartens den Gästen Kaffee und Kuchen an. Gleichzeitig können die Kinder an diesem Tag auch angemeldet werden. Das Personal würde sich über regen Zuspruch freuen. (Detlev Becker) |
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20.01.2004 Mehr Engagement von den Mitgliedern gewünscht
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19.01.2004 TuS-Jugend nicht zum Probebetrieb ins ‚Nass' eingeladen
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19.01.2004 Sternsinger aus Niedereimer sammelten für Kinder in PeruDas großartige Ergebnis von 2.036,49 € erzielten die Sternsinger aus Niedereimer wieder für die Kinder in Peru. In diesem Jahr machten sich 21 Kinder in sieben Gruppen auf den Weg, um Gottes Segen in die Häuser zu bringen. Nach zwei anstrengenden Tagen, konnte die stolze Bilanz gezogen werden. Zusätzlich fand sich eine Gruppe noch beim Neujahrempfang im Stephanushaus ein, um bei den Gästen zu sammeln. Mit diesem Ergebnis kann auch Pater Düllberg in Puqio/Peru zufrieden sein. So kann er nun weitere Vorhaben in seiner Missions-station in die Tat umsetzen. Auch für die Kinder blieb noch einiges an Süßigkeiten über. Wenn man dieses gute Ergebnis auf die Einwohnerzahl Niedereimers umrechnet, so hat jeder Bürger - vom Kleinkind bis zum Greisen - einen Euro für die gute Sache gespendet. Dieses gute Resultat zeugt wiedereinmal von der segensreichen Spendenbereitschaft der Niniviten. (Detlev Becker) |
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07.01.2004 Birgit Fischer zu Gast beim SPD-Ortsverein
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07.01.2004 St. Stephanus-Gemeinde beim Neujahrsempfang
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