Berichte und Bilder
von den Veranstaltungen der
        SGV-Abteilung Niedereimer





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Gewaltige Heerscharen zogen durch heimische Wälder
Jahresabschlußwanderung vom 30.12.2014

Bei zwar sehr matschigen Bodenbedingungen aber regenfreien Gegebenheiten versammelten sich insgesamt 24 Zweibeiner und zwei Vierbeiner am Dienstag, den 30.12.2014, pünktlich um 13:00 Uhr an der St. Stephanus-Kirche in Niedereimer.

Nach einer kurzen Ansprache des Vereinsvorsitzenden der SGV-Abteilung Niedereimer machten sich die Teilnehmer unter der Ägide von Bernd Kremer auf zu einer durchaus kurzweiligen Wanderung in die nähere Umgebung.

Zunächst führte der Weg am alten Radweg entlang nach Hüsten zum Nass. Von dort ging es hinauf zum Breloh und zum Haus Marienfrieden. Hier ergriff nochmals der Vorsitzende Bernd Kremer das Wort, bevor unsere Mitwanderin Maria Hosters aufgrund vieler Fragen kompetente Erläuterungen zum Haus Marienfrieden geben konnte. Maria Hosters verbrachte im Haus Marienfrieden viele Jahres ihres beruflichen Schaffens.

Danach führte Bernd Kremer die Wandergruppe unter der nahegelegenen Autobahnbrücke bei Meta hindurch. 100 Meter weiter ging es aber schon wieder "knackig" bergauf zur Alpenstraße. Von dort ging es hinunter zur großen Waldkreuzung am Kettler Bach.

Von da wanderte man dann direkt zur vereinseigenen Hütte am Stemberg, wo der Tag dann bei deftigen Handreichungen und vielen Dönekes ausklang. Bernd Kremer wünschte alle Vereinsmitgliedern und Freunden der SGV-Abteilung ein frohes neues Jahr.

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Wer sich ein paar Fotos in Form einer Dia-Show von der Jahresabschlußwanderung ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf das Erlebnis-Logo klicken.

(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)

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Herbstgefühle über der "Großen Höhe"
Sonntagsmorgenwanderung vom 09.11.2014

Insgesamt 8 Wanderfreunde nahmen zusammen mit Vierbeiner "Findus" sowie zwei weiteren Vierbeinern an der von Nikolaus Hütter geführten Sonntags-morgenwanderung über die Arnsberger Höhen teil.

Pünktlich um 9:00 Uhr trafen sich die Teilnehmer am Parkplatz der Kirche in Niedereimer, um in Fahrgemeinschaften zum Ausgangspunkt der eigentlichen Wanderung aufzubrechen.

Bei prächtigem Herbstwetter ging's ab Wanderparkplatz am nahegelegenen Eichholzfriedhof in Arnsberg los. Zunächst führte die Strecke am Stockumer Bach mit dem Wanderzeichen"" entlang hinauf zum Ochsenkopf.

Dort angekommen hielt man sich oberhalb von Sundern rechts in Richtung "Flanenberg" dem Wanderzeichen"X" folgend. Am dortigen Wanderrastplatz wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt, um nach kurzer Zeit über den "Ehmsen-Weg" mit dem Wanderzeichen"X" weiter in Richtung "Jägerbänke" zu marschieren.

Von den "Jägerbänken" aus ging es dem Wanderzeichen"X" weiter folgend über die "Große Höhe" zur "Ehmsen-Hütte" oberhalb von "Gierskämpen". Dort angekommen hielt sich die Wandergruppe dann halb-links über den sogenannten Kuh-Pfad mit dem "Dreieck"-Wanderzeichen und dem "Hohen Nacken" in Richtung Seltersberg.

Kurz vor dem "Selterberg" verlief die Wanderstrecke dann scharf rechts über den "Dreieck"-Wanderweg nach Gierskämpen, um unterhalb der "Ehmsen-Hütte auf die ausgewiesene "Waldroute" zu stoßen.

Dieser oberhalb von Gierskämpen folgend, gelangte die Wandergruppe unten im Tal wieder auf den Wanderweg mit dem Wanderzeichen"". Pünktlich zur Mittagszeit gelangten alle Teilnehmer der Wanderung wieder bei den Fahrzeugen an und machten sich mit guter Laune und viel Hunger auf den Weg zurück nach Hause.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)

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Forstkundliche Exkursion
Förster Christoph Grüner führte am 19.10.2014 durch die Wälder

12 Teilnehmer trafen sich um 09.15 Uhr am Parkplatz „Bockstall“. Dort wurden wir von Förster Christoph Grüner schon erwartet. Drei Wanderfreunde aus Arnsberg/Oeventrop haben sich dieser Exkursion angeschlossen.

Bei dieser Exkursion „Unser Wald und seine Zukunft“ hat Herr Grüner uns folgende Themen interessant u. anschaulich erklärt:

 

Ökologische Waldbewirtschaftung, Naturverjüngungsverfahren, Wiederaufforstung, Einführung von Verfahren zum Umbau von Nadelholzbeständen in Mischbestände mit Laubholz, Durchführung von Waldschutzjagden, Renaturierung der Bäche im Waldgebiet, Holzbewertung nach Güteklassen A, B, C, sowie Holzverkauf, Vermessen des Stammholzes, Sinnvolles Einsetzen des Harvesters, Studiengang eines Försters, etc.

Nach ca. 3,5 Stunden kamen wir zum Ausgangspunkt zurück.

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Für diese Exkursion bedankten wir uns bei Herrn Grüner herzlich und baten ihn um eine Wiederholung im Jahr 2015. Voraussichtlicher Termin wird im März 2015 sein.


(Text und Fotos: Bernd Kremer)

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Auf den Höhen des Ochsenkopf
Frauenwanderung vom 07. Oktober 2014

Nach Dauerregen am Vormittag, haben bei trockenem und gutem Wanderwetter 10 Frauen an der Wanderung teilgenommen. Vom Parkplatz Nähe Waldfriedhof führte die Wanderung über ca. 10 km, am Lauf des Stockumer Bachs entlang, über den Ochensenkopf-Rundweg, die Waldroute, vorbei an den Jägerbänken und über den Jägersteig zurück zum Ausgangspunkt.

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In der Country Lodge haben wir bei Kaffee, Torte, Schnittchen und lockeren Plaudereien einen sehr schönen Wandernachmittag ausklingen lassen.

(Text und Fotos: Monika Menn)

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Mehrtagestour in das Erzgebirge
25 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde machten sich auf den Weg

Hinreise nach Schwarzenberg am 28.9.2014 um 08:00 Uhr mit Fa. Henneke

Am Sonntag, dem 28.09.2014, fuhren bei sehr schönem Wetter 25 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde der SGV Abteilung Niedereimer in das Erzgebirge nach Schwarzenberg.

In Schwarzenberg und der näheren und weiteren Umgebung waren einige Wanderungen und Besichtigungen geplant. Die Fahrt verlief sehr angenehm und sehr harmonisch. Um 16:00 Uhr kam die Gruppe in Schwarzenberg im Hotel Neustädter Hof an.

Nach einer kurzen, aber sehr freundlichen Begrüßung durch den Hoteldirektor, konnten die Zimmer aufgesucht werden. Um 19:00 Uhr gab es ein reichhaltiges und sehr schmackhaftes Abendessen. Nach ein bis zwei Stunden in gemütlicher Runde ließ man den Abend ausklingen und suchte die Zimmer auf um für die nächsten Tage fit zu sein.

Wanderung von Unterscheibenberg nach Annaberg-Buchholz am 29.9.2014

Am 29.09.2014 fand die erste Wanderung dieses verlängerten Wanderwochenendes statt. 16 von den 25 Mitreisenden machten sich auf die ca. 14 km lange Wanderstrecke.

Diese führte durch Erzgebirge typische Landschaft. Kleine Steigungen und Gefälle wechselten sich mit langen und auch steilen Wegstrecken ab. Die Wanderung war eine Streckenwanderung und führte von Unterscheibenberg nach Annaberg-Buchholz.

Weitläufige Täler und wunderbare Aussichten machten die Wanderung zu einem Erlebnis. Petrus hatte ein Einsehen mit der Wandergruppe und bescherte uns bestes Wanderwetter, mit einer tollen Fernsicht, die bis in die Tschechei reichte.

Um 15:00 Uhr hatte die Wandergruppe die Altstadt von Annaberg-Buchholz erreicht. Dort trafen sie mit der Gruppe der Nichtwanderer zusammen, die mit dem Bus dorthin gefahren waren. Nach einem großen Stück Kuchen oder einem großen Eisbecher oder auch einem kühlen Bier traten beide Gruppen mit dem Bus der Fa. Henneke die Heimreise an.

Besichtigung Annaberg-Buchholz durch die Gruppe der Nichtwanderer am 29.09.2014

Später als die Wanderer, nämlich erst um 10:30 Uhr, trafen sich 8 Mitglieder der Gruppe am Bus um nach Annaberg-Buchholz zu fahren. Dort wurde die spätgotische Hallenkirche St. Annenkirche besichtigt.

Die Turmbesteigung (171 Stufen) war Pflicht. Wir genossen die Ruhe und die herrliche Aussicht bei bester Sicht von der Aussichtsplattform. Drei Gruppenmitglieder entschlossen sich zu einer Wanderung. Die anderen Fünf machten einen Streifzug mit Mittagseinkehr am Markt.

Gestärkt ging es weiter zur "Manufaktur der Träume", dem Erlebnismuseum in Annaberg-Buchholz. Man kann dort auf drei Etagen über 1000 Exponate erzgebirgischer Volkskunst entdecken. "sehen – machen – staunen – Es erwartet Sie im Herzen von Annaberg-Buchholz ein einzigartiger Schatz" heißt es im Prospekt der Manufaktur. Das stimmt wirklich! Ein Besuch dort lohnt sich.

Wanderung von Schwarzenberg zum "König Albert"-Turm und zurück am 30.09.2014

Zur zweiten Wanderung, die eine Rundwanderung war, machten sich 18 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde auf, zum König Albert Turm zu wandern.

Die Wanderung hatte eine Streckenlänge von 22 km. Diese Wanderung war sehr anspruchsvoll. Es mussten auf der Strecke knapp 1200 Höhenmeter überwunden werden. Diese natürlich nicht an einem Stück, sondern summierten sich auf der ganzen Strecke.

Leider hatte auch Petrus mit uns kein Einsehen und ließ es von Zeit zu Zeit immer wieder regnen. Die Fernsicht war an diesem Tag auch nicht so besonders gut. Der Stimmung tat es aber keinen Abbruch, sie war durchweg sehr gut.

Die Wanderung führte die Gruppe über Raschau, Langenberg (gibt es auch in Sachsen), Waschleithe zum König Albert Turm. Um 13:05 Uhr kamen wir fast pünktlich dort an.

Die Gruppe der Nichtwanderer war dort schon um 12:30 Uhr mit dem Bus, nach einer Besich-tigung der Miniatur "Alte Heimat" in Waschleithe, siehe nächstes Kapitel, angekommen. Zusammen wurde ein kleines Mittagessen eingenommen.

Der Aufstieg zur Turmplattform war natürlich ein Muss. Der Bus und einige Blasen- und Wundgelaufene fuhren mit dem Bus vor, auf einen Parkplatz unterhalb von Waschleithe.

Der größte Teil der beiden Gruppen wanderte vom Aussichtsturm bis zum Parkplatz. Kurz vor dem Parkplatz teilte sich die Gruppe und 8 Wanderer, 4 Frauen und 4 Männer, wanderten auch noch die letzten 7 km bis zum Hotel in Schwarzenberg. Als Belohnung ließ es Petrus in dieser Zeit nicht regnen.

Besichtigung des Miniaturaufbaus der „Alten Heimat“ und Besuch des "König Albert Turms" am 30.09.2014

Insgesamt 7 Personen trafen sich um 10:30 Uhr vor dem Hotel, um die "Heimatecke" in Waschleithe zu besuchen. Es ist eine Miniaturschauanlage im Freien über Leben und Arbeiten im Erzgebirge.

1960 bastelten zwei Anwohner des Ortes Waschleithe ein Wasserrad an einem Abzweig des Seifenbächleins. Das war die Geburtsstunde der Anlage. Nach umfangreichen Rekonstruktionsmaßnahmen, die im Frühjahr 2006 beendet wurden, kann man heute 80 zum Teil bewegliche Modelle im Maßstab 1:40 bestaunen. Es ist eine sehr gepflegte Anlage, die von ehrenamtlichen Helfern betreut wird. Wer in der Nähe von Waschleithe Urlaub macht, sollte der "Heimatecke" unbedingt einen Besuch abstatten.

Weiter ging es mit dem Bus zum König-Albert-Turm, der sich auf der Höhe des Spiegelwaldes 728 m über dem Meeresspiegel befindet. Mit einem Aufzug oder zu Fuß über 180 Stufen kann man die Plattform des Turmes erreichen. Seinen Namen bekam der Turm von König Albert, der König von Sachsen war und den Thron im Jahr 1873 bestieg. Unter seiner Regierung wurden Gesetze zur Absicherung der arbeitenden Klasse bei Unfall, Krankheit und Alter ins Leben gerufen. Der Name "Spiegelwald" soll von Spähwald abgeleitet sein, da er früher eine militärische Bedeutung hatte.

Rundwanderung über Raschau, Pöhla und zurück nach Schwarzenberg am 01.10.2014

Es war nun der letzte Wandertag gekommen. Übrig geblieben waren nur noch zwei Frauen und zwei Männer, die sich auf die 15 km lange Strecke machten. Die anderen 21 Teilnehmer zogen es vor in Schwarzenberg einige Besichtigungen zu machen (siehe nächstes Kapitel).

Wieder hatte Petrus Einsicht mit den Mutigen und bescherte ihnen bestes Wanderwetter und eine tolle Aussicht. Von dem Wetter haben die 21 Zurückgebliebenen natürlich auch profitiert. Die Wanderung führte vom Hotel Neustädter Hof in Schwarzenberg durch ein altes Industriegebiet nach Raschau. Von dort führte ein langer Anstieg bis auf eine Höhe vor Pöhla.

Nach einem ebenso langen Abstieg kamen wir in Pöhla an. Da die Beschilderung der Strecken, vorsichtig ausgedrückt, sehr schlecht war, mussten wir erst einen Weg nach Schwarzenberg suchen. Mit der Wanderkarte, leider wie es heute üblich ist eine touristische Wanderkarte, konnten wir dann den Weg nach Schwarzenberg finden.

Jetzt ging es erst richtig los. Der erste Anstieg, 21% Steigung fast 250 m lang. Dann wurde es sehr viel besser, 17% Steigung und ca. 400 m lang. Jetzt hatten wir die Höhe fast erreicht, die Steigungen waren nicht der Rede wert, sie lagen zwischen 5 und 10%.

So verlief die Wanderung bis fast nach Schwarzenberg. Und weil wir so schwitzten, bekamen wir auf dem höchsten Punk, so etwas mehr wie 800 Meter, eine kurze kalte Dusche von oben und rundherum schien die Sonne. Um ca. 14:00 Uhr, in Schwarzenbergs Altstadt angekommen, schmeckten uns das Essen und das Bier sehr gut. Die Anstrengungen waren schnell vergessen und die Stimmung war prima.

Besichtigung des Eisenbahnmuseums in Schwarzenberg und der Altstadt von Schwarzenberg am 01.10.2014

Eine Gruppe von insgesamt 20 Personen machte sich um 9:00 Uhr zu Fuß auf in Richtung Eisenbahnmuseum Schwarzenberg. Es gibt dort auf dem Gelände des stillgelegten Bahnhofs verschiedene Dampf- und Kleinloks zu besichtigen und zu bestaunen. Auch hier ist ehrenamtliche Arbeit gefragt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Alle gingen bzw. fuhren in die Altstadt von Schwarzenberg.

 

Rückfahrt über Erfurt am 02.10.2014

Die Reisegruppe trat nach einem wie jeden Tag reichhaltigen Frühstück in bester Stimmung die Rückreise nach Niedereimer an. Das Hotel Neustädter Hof in Schwarzenberg kann man mit gutem Gewissen jeder Reisegruppe empfehlen. Der Busfahrer hatte uns den Vorschlag gemacht bis nach Erfurt zu fahren, dort eine Mittagspause zu machen und dann nur noch mit einer kleineren Pause bis nach Niedereimer durch zu fahren.

In Erfurt am Dom angekommen, war dort Kirmes. Aber alle Fahrgeschäfte und Buden hatten noch geschlossen. So blieben eine Besichtigung im Dom und ein gutes Mittagessen. Wir machten uns rechtzeitig wieder auf den Weg in Richtung Niedereimer. Dort kamen wir vor 18:00 Uhr, wie geplant an.

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Wer sich ein paar Fotos in Form einer Dia-Show von der Mehrtagestour im Erzgebirge ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf das Erlebnis-Logo klicken.

(Text und Fotos: Agnes und Bernd Kremer)

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Wanderung am Lattenberg
Frauenwanderung vom 02. September 2014

Um 14:00 Uhr trafen sich 11 Frauen an der Kirche in Niedereimer. Hund "Perle"“ aus Breitenbruch war auch wieder mit von der Partie. Mit privaten Pkw’s starteten wir in Richtung Lattenberg. In Niedereimer war es bewölkt aber trocken, jedoch am Fuße des Lattenbergs wurden wir von nassen Straßen überrascht. Da wir davon ausgingen, es sei nur der Nebel, der herunter kommt, ließen einige von uns den Regenschirm im Auto. Als wir am Parkplatz ausstiegen, nieselte es nur etwas. Das änderte sich unterwegs jedoch. Der Regen tropfte von den Bäumen und am Ende unseres Weges nach 2 Stunden auch von unseren Haaren. So hatten wir uns die Wanderung nicht vorgestellt. Trotz der Nässe zog es eine Dame in den Wald zum Pilze sammeln. Der Tisch war reichlich gedeckt und die mitgebrachte Tüte füllte sich.

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Völlig durchnässt kehrten wir in Rumbeck bei "Karl’s Hof" ein, wo wir schon am schön dekorierten Tisch erwartet wurden. Bei Kaffe und Kuchen (und dem leckeren "Kakao-Kaffee"!!!) wurde noch viel gelacht und erzählt. Man war sich einig, dass es trotz des Regens eine gelungene Wanderung war. Man muss das Wetter halt so nehmen, wie es kommt. Kurz nach 18:00 Uhr trafen alle wieder in Niedereimer ein.

(Text und Fotos: Agnes Kremer)

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Kaltwasser-Herausforderung
SGV-Abteilung nimmt Anteil und Rücksicht am Unglück in Isselburg

Die SGV-Abteilung Niedereimer e.V. wollte die Herausforderung der kfd-Niedereimer zur "Cold-Water-Challenge" (Kaltwasser-Herausforderung) annehmen.

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Wir nehmen jedoch Anteil und Rücksicht am tragischen Unglück in Isselburg im Zusammenhang mit der "Cold Water Challenge" und stellen hier (http://youtu.be/Pf8bnCPYo_w) einen entsprechenden Beitrag bei YouTube ein.

(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)

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Rund um Wildewiese
Frauenwanderung vom 01. Juli 2014

12 Damen und 2 Hunde haben bei herrlichem Wetter eine Rundwanderung unternommen. Nachdem einige Damen den Schombergturm bestiegen hatten, ging es weiter auf den ca. 7 km langen Rundweg. Bei teilweise schönen Aussichten auf das gesamte Umland ging es mal auf, mal ab, aber nicht besonders schwierig, durch das schöne Sauerland. Die Sorpequelle (falls sie es auch wirklich war) wurde ebenfalls besichtigt.

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Anschließend wurde im Haus Steinberg auf der Terrasse eingekehrt und die Damen konnten sich bei Kuchen und anderen Leckereien stärken.

(Text und Fotos: Renate Stelte)

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Gebirgsfest in Sundern
Tolles Wetter, viele Leute, volle Wälder ...

Am 15.06.2014 ließen es sich reichlich 12 wanderfreudige Mitglieder der SGV-Abteilung Niedereimer und ein vierbeiniger Freund nicht nehmen, zum diesjährigen großen Gebirgsfest nach Sundern zu wandern.

Pünktlich um 9:00 Uhr traf sich die Gruppe am Parkplatz der Kirche in Niedereimer, um von dort in Fahrgemeinschaften zum Ochsenkopf, dem Ausgangspunkt der eigentlichen Wanderung, zu fahren.

Bereits hier oben auf dem Berg wimmelte es von befreundeten Wanderfreunden, die alle nur ein gemeinsames Ziel kannten - das Gebirgsfest in Sundern.

Zahlreiche Busse, die ihre Insassen zur abschließenden Wanderung aussteigen ließen, standen bereits am Ochsenkopf, so daß es sogar schwierig wurde, einen geeigneten Parkplatz zu finden.

Sodann machte sich unsere Gruppe unter der Gesamtleitung von Winfried Sölken, der unseren verhinderten Vorsitzenden Bernd Kremer hervorragend vertrat, und Wanderführer Nikolaus Hütter auf zur gemeinschaftlichen Wanderung hinunter nach Sundern.

Die wirklich gehenswerte Wanderroute begeisterte die gesamte Gruppe. Pünktlich um 12:00 Uhr erreichten wir die oberhalb von Sundern gelegene Kreuzbergkapelle, wo sich bereits viele andere Wanderfreunde aus der gesamten Region zur Rast eingefunden hatten.

Überhaupt trafen wir während der gesamten Wanderung auf viele Wanderer anderer befreundeter Vereine, die auch kreuz und quer in der Natur unterwegs waren.

Nachdem wir den eigentlichen Ausgangspunkt der Veranstaltung, den großen Vorplatz am Rathaus erreicht hatten und uns nach der Wanderung bei Kaffee/Kuchen und Würstchen gestärkt hatten, nahmen wir mit insgesamt 70 SGV-Abteilungen gut gelaunt am Festumzug teil. In der Fußgängerzone wurden wir von vielen Zuschauern begrüßt.

Bei Live-Musik und schönem Wetter hatte jeder noch viel Zeit sich nach dem Umzug an den Info-Ständen u. a. "Bergisches Land", "Paderborner Land", "Neanderland etc.", mit Informationsmaterial wie Wander- und Radfahrkarten einzudecken oder sich mit einigen WandererInnen aus den anderen SGV-Abteilungen zu unterhalten.

Gegen 17.00 Uhr brachte uns der Bus zurück zum Ochsenkopf, von dort ging es weiter mit unseren Pkw's nach Hause.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter und Trudi Sölken)

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Sonntagswanderung auf dem Sauerland-Höhenflug
Fantastische Panoramablicke am 18.05.2014

Insgesamt 9 WandererInnen (wovon 3 Gäste uns begleitet haben) trafen sich am Sonntag, dem 18. Mai, wie gewohnt auf dem Parkplatz an der Kirche.

Mit 2 Pkw‘s fuhren wir nach Reiste, wo unsere Wanderung startete.

Diese Wanderung (14,2 km) durch den Naturpark Homert begeisterte uns durch fantastische Panoramablicke, ausgedehnte Wiesen und herrliche Buchen- und Mischwälder.

Nachdem wir ein großes Stück über die Höhen gewandert waren, führte uns ein schmaler Weg hinunter zur kleinen „Kapelle am Buchenhagen“, welche im Jahre 1822 erbaut wurde und mitten in einem wunderschönen Buchenwald steht.

Weiter ging es den Kreuzweg entlang bis Bad Fredeburg, wo wir unsere Wanderung bei Kaffee und Kuchen im „Café Klatsch“ ausklingen ließen. Das Wetter hätte an diesem Sonntag nicht besser sein können.

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(Text und Fotos: Trudi Sölken)

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Frauenwanderung vom 06. Mai 2014
Durch den wunderschönen Maiwald

Insgesamt 7 Wanderinnen machten sich pünktlich um 14:00 Uhr auf den Weg nach Voßwinkel. Durch wunderschönen Maiwald ging es über Schloß Höllinghofen weiter, wo wir uns die wunderschönen Rhododendronbüsche ansahen, welche in voller Blüte standen. Der Regen machte uns im Wald dann nichts aus. Nach ca. 10 Km haben wir dann in der Almhütte in Dreihausen bei Kaffee und Kuchen noch einige Zeit verbracht.

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(Text und Fotos: Marita Storm)

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Sonntagswanderung um Oberkirchen
Äußerst feuchte Angelegenheit am 27.04.2014

Am Sonntag, dem 27.4.2014, war eine Wanderung im Raum Oberkirchen geplant. Der Wetterbericht in den letzten Tagen vor der Wanderung ließ schon ahnen, dass diese Wanderung eine feuchte Angelegenheit werden könnte. So war es dann auch.

Aber trotz des feuchten Wetters hatten sich am Sonntagmorgen 9 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde am Parkplatz an der Kirche eingefunden. In Fahrgemeinschaften und mit privaten PKWs ging es dann auch sofort los nach Oberkirchen.

Dort angekommen machten sich die Wanderer umgehend bereit für die 13 km lange Wanderung um Oberkirchen. Regen und Nebelschleier begleiteten die Gruppe auf dem gesamten Weg. Wenn hin und wieder der Himmel etwas aufriss, konnte man die Schönheit dieser Landschaft erkennen.

Vor den Wanderern lagen einige herrliche Täler umgeben von bewaldeten Höhen, wie es für das Hochsauerland charakteristisch ist. Durch diese Ausblicke wurden die Wanderer auch zum Teil für das schlechte Wetter entschädigt.

Zum Abschluss der Wanderung stand noch ein Besuch im Knusperhäuschen auf dem Programm. In diesem urigen Café wärmte man sich bei einer Tasse Kaffee und einem großen sehr gut schmeckenden Stück Kuchen auf, um dann die Heimreise anzutreten.

Marita Storm, unsere Wanderführerin, war etwas enttäuscht von dem Wetter, aber auch die beste Vorbereitung nutzt nichts, wenn der Petrus nicht mitspielt. Aber da die Stimmung der Teilnehmer bis zum Ende sehr gut war, kann man sagen, die Wanderung war Spitze.

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(Text und Fotos: Bernd Kremer)

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Krötensammlung im Rahmen der jährlichen Krötenwanderung
Der SGV engagiert sich seit vielen Jahren im praktizierten Umweltschutz

Ich bin Ole Sölken und war 13 Tage im April bei meinen Großeltern in den Ferien. In dieser Zeit habe ich jeden Morgen meinem Opa beim Kröteneinsammeln geholfen. 154 Kröten und 13 Molche habe ich eingesammelt. Bevor ich kam hatte Opa schon 2.008 Kröten und 6 Molche eingesammelt.

Ein langer Krötenzaun war an der Straße aufgestellt. Dahinter waren mehrere Eimer in der Erde eingebuddelt, wo die Kröten und auch Molche hineinfielen. Opa und ich haben die Kröten und Molche herausgenommen, gezählt und in den mitgebrachten Eimer gelegt. Dann habe ich sie in den Teich gebracht, wo die Krötenmütter ihre Eier ablegen. Aus diesen schlüpfen nach ein paar Tagen kleine Kaulquappen, woraus später Kröten werden.

Mein Opa hat mir erzählt, dass die Kröten zur Überwinterung in den Wald zurückgehen. Sie graben sich im Wald ein und kommen im März/April nächstes Jahres wieder zu der Stelle zurück, wo ich mit Opa Kröten gesammelt habe. Im nächsten Jahr möchte ich meinem Opa wieder beim Einsammeln helfen.

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(Text und Fotos: Trudi Sölken)

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Karfreitagswanderung im Raum Wennigloh und Capune
Wanderung vom 18.04.2014

Trotz wechselndem Wetter hatten sich sieben Wanderinnen und Wanderer zur traditionellen Karfreitagswanderung in Niedereimer an der Kirche eingefunden. Pünktlich um 9:00 Uhr verließen die Wanderer Niedereimer in Richtung Arnsberg. Die Wanderroute führte die Teilnehmer zum Kreuzberg. Von dort ging es oberhalb der Siedlung Seltersberg in Richtung Wennigloh. Der Weg führte nicht an Hörsters Farmer vorbei, sondern über den alten Wanderweg mit dem Doppelstrich, der so nicht mehr gezeichnet wird. Über einen kleinen Wandersteg, über die Walpke, gelangten die Wanderer über die Forststraße nach Wennigloh. Von dort führte der Weg an der Schützenhalle vorbei in Richtung Capune. Auf diesem Streckenabschnitt war an einigen Stellen durch die Holzabfuhr das Wandern auf gezeichneten Wanderwegen nicht ganz einfach. Der Wald wird immer mehr zu einem Wirtschaftsgut, wo der Erholung suchende Mensch nur noch eine kleine Nebenrolle spielt. Trotzdem kamen alle Wanderer, weiblich und männlich, wohlbehalten in Capune an. Von dort führte der Weg durch einen Teil des Kurfürstlichen Tierparks und an dem Jugendwaldheim vorbei nach Niedereimer. Die mitgeführten Schirme brauchten nur einmal benutzt werden, ansonsten waren sich alle Beteiligten einig, „es ist bestes Wanderwetter“.

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(Text und Fotos: Bernd Kremer)

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Mittwochswanderer auf dem Weg über die Alpenstraße
Wanderung der Männer am 16.04.2014

Insgesamt acht gut erhaltene Geschöpfe der Gattung männliche Wanderfreunde trafen sich pünktlich um 9:00 Uhr am Parkplatz der Kirche in Niedereimer, um ihren wöchendlichen Naherkundungsgang durch die heimische Natur zu absolvieren. Zwei wandererprobte Vierbeiner waren mit von der Partie. Die geballte 55+-Krafttruppe setzte sich dann auf Vorschlag von Nikolaus Hütter in Richtung Bruchhausen in Bewegung. Zunächst am örtlichen Friedhof vorbei, die Pappelallee hinauf, um dann senkrecht zur Bruchhausener Fischhütte am Kettlerbach einzuschwenken. Dann ging es durch die Autobahnunterführung hindurch runter zur großen Kreuzung der Alpenstraße. Diese wurde im strammen Marschschritt in Richtung Möhnesee genommen. An der großen Kreuzung zur Schwarzwaldstraße wurde ein kurzer Kriegsrat wegen des nun einzuschlagenden Weges abgehalten.

Da alle anwesenden Wanderfreunde noch immer vor Kraft kaum laufen konnten, beschloß man kurzerhand die Wanderstrecke noch weiter künstlich zu verlängern. Gesagt, getan - weiter die Berge hinauf Richtung Möhnesee. Oben an der ehemaligen Bienenzuchtstation angekommen, schwenkte der Troß rechts ein in Richtung Sattel. Am Ende dieser Verbindungstrasse ging es weiter hoch zum Pastorenkopp, um dann den letzten Rest des Weges zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung zu bewältigen. Fast senkrecht die Gasleitung hinunter bretternd, war man nach weniger als 3 Stunden und guten 12 Kilometern wieder im Dorf angelangt. Allen beteiligten Wanderern hat es nach einhelliger Meinung nicht zuletzt wegen des hervorragenden Wetters heuer besonders gut gefallen.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)

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Frauenwanderung vom 01. April 2014
Durch den Neheimer Stadtwald

Bei sonnigem Frühlingswetter haben 14 Frauen an der Wanderung teilgenommen. Vom Wanderparkplatz Dreihausen führte die Wanderung ca. 10 km über den sehr schönen Rundwanderweg A3 durch den Neheimer Stadtwald/Luerwald zurück zur Almhütte Dreihausen. Dort haben wir bei Kaffe, Torte, Schnittchen und lockeren Plaudereien einen sehr schönen Wandernachmittag ausklingen lassen.

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(Text und Fotos: Monika Menn)

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Alternative Route bei Sonntagswanderung vom 16. März 2014
Wege des Kurfürstlichen Tiergartens teilweise leider nicht begehbar

Der Himmel war zwar grau und die Temperaturen lagen unter 10° Celsius aber es war nicht am regnen. Sieben Wanderfreundinnen und Wanderfreunde hatten sich am Parkplatz der Kirche eingefunden um an diesem Sonntagmorgen mit dem Wanderführer Bernd Kremer eine ca. 12 km lange Wanderung anzutreten.

Die Wanderung sollte eigentlich durch den Kurfürstlichen Tiergarten und Kapellenberg in Arnsberg führen. Leider war ein Teil der Strecke durch Baumfällarbeiten und Holzabfuhr kaum noch begehbar.

Der Wanderführer machte den Vorschlag doch im Raum Niedereimer, Bruchhausen und Hüsten zu wandern. Die übrigen Teilnehmer waren mit dem Vorschlag einverstanden.

Die Wanderung führte über den Himmelspfortener Weg zum Lemberg hinauf. Von dort ging es wieder über den Schwarzwaldweg hinunter in Richtung Bruchhausen. Vor Bruchhausen bog man rechts ab und wanderte in Richtung Hüsten Breloh. An der SGV Hütte Hüsten ging es unter der Autobahn her auf den alten Ruhr–Radweg. Von dort wanderte man am "Nass" vorbei durch Bruchhausen zurück nach Niedereimer.

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Die Wanderung hatte knapp dreieinhalb Stunden gedauert, es war trocken geblieben und Temperatur war zum Wandern ideal. Die Mitwanderer waren mit der Ersatzstrecke voll auf zufrieden.

(Text und Fotos: Bernd Kremer)

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Sonntagswanderung vom 16. Februar 2014
11 Wanderer/Innen bei der 1. Sonntagswanderung in diesem Jahr.

Die Tour führte über den Schreppenberg nach Gut Wintrop - zum Lüsenberg - hinunter zum Anglerheim - durchs Mühlbachtal/Rumbeck - durch den Hasenwinkel - am Jugenhof vorbei ins Ruhrtal - hinauf zum Ehmsendenkmal, wo wir bei herrlichem Wetter eine schöne Aussicht genießen konnten - anschließend zum gemeinsamen Kaffeetrinken ins Café Steffensmeier - gestärkt ging es dann durch die Altstadt, unterhalb des Schlossberges wieder zum Ausgangspunkt. Es wurden 18,9 km (GPS-Wegmesser) erwandert.

Das Wetter zeigte sich von seiner schönen Seite, Wege teils moddrig, Schuhwerk und Wanderhosen dreckig, "Perle" und "Daisy" (Hunde) zufrieden, Stimmung der Wanderer "sehr gut". Insgesamt war es eine schöne "Sonntagswanderung".

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(Text und Fotos: Trudi Sölken)

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Frauenwanderung vom 04. Februar 2014
Im Raum Möhnesee von Körbecke nach Drüggelter Kapelle

Wie im Winter üblich trafen sich um 13:00 Uhr elf Frauen am Parkplatz an der Kirche. Es stand eine Wanderung im Raum Möhnesee auf dem Plan. Mit 3 PKW’s ging es nach Körbecke und von dort zu Fuß bei Sonnenschein und angenehmen 7 Grad aber scharfem Wind in den Ortsteil Drüggelte nach der Drüggelter Kapelle. In der Kapelle konnten wir einem kleinen „Konzert“ lauschen: ein junger Mann spielte auf einem Didgeridoo und ließ sich durch unsere Anwesenheit nicht ablenken. Ein gewöhnungsbedürftiger Klang. Interessant war zu beobachten, dass die verschiedenen Töne und Schwingungen durch verschiedenartige Zungenstellung erzeugt werden. In der kleinen Kapelle ist für dieses Instrument anscheinend eine gute Akustik und eine besondere Atmosphäre. Von Drüggelte aus führte uns der Weg an der Möhne entlang zurück nach Körbecke. An einem Aussichtspunkt legten wir eine kurze Pause ein um die Sonne auf dem Wasser zu genießen. Nach Beendigung der Wanderung fuhren wir zum Torhaus um dort bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen den schönen Nachmittag ausklingen zu lassen. Pünktlich um 17:00 Uhr kamen Alle wohlbehalten wieder in Niedereimer an.

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(Text und Fotos: Agnes Kremer)

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Grünkohlwanderung
Mit Laternen durch den Wald zum leckeren Grünkohlessen

23 Wanderfreunde und 21 im Gasthof bereits auf die Wanderer wartende SGV-Freunde waren dem Aufruf zum gemeinsamen Grünkohlessen bei Körners in Bruchhausen gefolgt. Wanderführer und 1. Vereinsvorsitzender Bernd Kremwer begrüßte pünktlich um 17:00 Uhr zunächst die aktiven Wanderfreunde am Parkplatz an der Kirche in Niedereimer. Nach einem kurzen Überblick über die geplante Wanderroute und deren voraussichtliche Dauer und Länge ging es los die Wannestrasse hinauf in Richtung Breitenbruch. Am Eichhahn angekommen ging es hinauf zur Autobahnbrücke in den nahgelegenen Wald. Von dort hinunter zur großen "Waldkreuzung" am Kettlerbach. Hier schlug Bernd Kremer den Weg über die Alpenstraße ein. Bei gruseligem und nebligen "Edgar Wallace"-Wetter ging es mit Unterstützung der mitgeführten Laternen über den stockdunklen Waldweg in Richtung Bruchhausen. Bei sehr guter aber auch gedämpfter "Grusel"-Stimmung zog der Trupp verfolgt von einem stetigen Käuzchen-Ruf hinunter nach Bruchhausen. Bernd Kremer schaffte das Kunststück pünktlich zum vereinbarten gemeinsamen Essenstermin um 19:00 Uhr im Gasthof Körner anzukommen. Nochmals begrüßte er nun alle versammelten Wanderfreunde und wünschte allen guten Appetit und einen gemütlichen Abend in geselliger Runde. Bis in den Abend hinein folgten die anwesenden SGVer bei wirklich leckerem Grünkohl, Würstchen, Kassler und Bratkartoffeln dieser Aufforderung.

Erlebnis-Bild

Wer sich ein paar Fotos in Form einer Dia-Show von der Grünkohlwanderung ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf das Erlebnis-Logo klicken.

(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)

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2013


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Aktuelles / Infos

Dienstag, den 03.04.2018
Wanderung der
SGV Frauengruppe Niedereimer

Beginn um 14:00 Uhr, die Veranstaltung kann bis ca. 19:00 Uhr dauern. Die Teilnehmerinnen treffen sich mit eigenem PKW auf dem Parkplatz an der Kirche in Niedereimer. Von dort fahren sie in Fahrgemeinschaften nach Enkhausen / Hövel. Die Rundwanderung ist ca. 9 km lang und ist als mittelschwer einzustufen. Eine Einkehr zum Kaffeetrinken ist geplant. Die Wanderführerin ist Marita Storm (02931 937228)

Dienstag, den 10.04.2018
Kaffeetrinken der Frauen in der SGV-Hütte

Die Frauen treffen sich in der Hütte der SGV-Abteilung Niedereimer zu Kaffee, Kuchen, Schnittchen und gemütlichem Beisammensein. Alle Frauen sind herzlich willkommen - auch Nichtmitglieder. Weitere Informationen bei Monika Menn (02931 7430) und Renate Stelte (02931 7522).

Sonntag, den 22.04.2018
Sonntagswanderung im „Balver Wald“ (Rucksackverpflegung)

Beginn 9:00 Uhr, Ende wird gegen 17:00 Uhr sein. Die Teilnehmer der Wanderung treffen sich mit eigenem PKW auf dem Parkplatz an der Kirche in Niedereimer. Von dort fahren die Teilnehmer in Fahrgemeinschaften nach Levringhausen. Die Wanderung ist eine Rundwanderung im „Balver Wald“. Es ist eine Einkehr in Hof Schulte geplant. Die Wanderstrecke beträgt 15 km und ist als mittelschwer einzustufen. Der Wanderführer ist Bernhard Drees (02931 5317113).