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Kassenprüfung 2001

Am 22.01.2001 fand wieder die jährliche Kassenprüfung in unserer gemütlichen Vereinshütte statt. Heinrich Hanfland und Nikolaus Hütter überprüften gewissenhaft die vorbildliche Buchhaltung von Marianne Bierbaum. Es gab wie immer nichts zu beanstanden.

Kassenprüfung 2001 Marianne Bierbaum und Heinrich Hanfland bei der Arbeit. (Privatbild)
   
Kassenprüfung 2001 Nikolaus Hütter und Heinrich Hanfland konzentrieren sich auf die umfangreichen Unterlagen. (Privatbild)
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Jahreshauptversammlung 2001
In der Westfälischen Rundschau vom 21.02.2001 erschien aus Anlaß der Jahreshauptversammlung 2001 folgender Kommentar:
     
Kaum Veränderungen im Vorstand - jetzt auch im Internet
Ninives SGV setzt auf Jugend
Niedereimer. - Die SGV-Abteilung Niedereimer möchte verstärkt Kinder und Jugendliche in den Verein einbinden. Dies war einhellige Meinung bei der Jahreshauptversammlung.

Bei der ersten Wanderung mit Kindern und Förster Neuheuser mit Abschluss in der SGV-Hütte war die Teilnahme aber nicht sehr groß. Daher lädt der SGV jetzt die Erzieherinnen des AWo-Kindergartens und die Pädagogen der Wannetalschule ein. Dieses war aber auch nur ein wichtiges Thema bei der Versammlung.
Naturschutzwart Günter Trautmann konnte die Naturschutzwarte erstmals in der SGV-Hütte zur Tagung empfangen.
Otto Voß berichtete als Brauchtumswart vom Treffen der "Sauerländer Mundartsprecher". Josef Stiefermann aus Niedereimer hatte das Niedreimer Plattdeutsch auf Tonband festgehalten. Wanderwart Peter Werdelmann konnte wieder eindrucksvolle Zahlen darlegen. So legten 499 Wanderer bei 66 Wanderungen 8308 km im Jahr 2000 zurück.
Bei den Wahlen gab es kaum Veränderungen. Wiedergewählt wurden der 2. Vorsitzende Lothar Zöllner, die Kassiererin Marianne Bierbaum, der Wanderwart Peter Werdelmann sowie der Presse- und Werbewart Holger Bierbaum. Die Stelle des Naturschutzwartes konnte an diesem Abend leider nicht neu besetzt werden.
Eine Neuerung im Programm sind der Frühjahrs- und Herbstputz an der SGV-Hütte, zu denen eine rege Beteiligung der Mitglieder erhofft wird. Ferner müssen der Kamin erneuert und ein neues Eingangstor beschafft werden. Der Vorsitzende Hans-Jürgen Gräpel gab bekannt, dass die SGV-Abteilung einen Jugendherbergsausweis für Jugendgruppen besitzt. Im Internet ist der SGV unter www.niedereimer.de auf eigener Seite zu erreichen. Der neue Wanderplan liegt in der Sparkassenfiliale aus.
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Karfreitagswanderung 2001

Viele Niniviten bei der traditionellen Karfreitagswanderung des SGV-Niedereimer.

Am 13.04.2001 führte unser Vereinsmitglied Lothar Zöllner die Karfreitagswanderung entgegen den ursprünglichen Plänen nicht zum Kreuzweg Oelinghausen, sondern rund um Calle durchs Kerbketal hinauf zur Halloh-Kapelle. Die Teilnehmerzahl war trotz des durchwachsenen Wetters hervorragend - wovon man sich auf den folgenden Photos selbst überzeugen kann.

Impressionen von dieser Wanderung finden Sie hier, oder klicken Sie einfach links auf das Bild von der Kerbketal-Kapelle. (Privatbild)
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Emmausgang am Ostermontag 2001

Emmausgang 2001 Zum Abschluß unseres Emmausgangs am Ostermontag 2001 trafen wir uns mit den neuen Vereinsmitgliedern in unserer Vereinshütte. (Privatbild)
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1. Mai-Wanderung 2001 nach Breitenbruch

Guter Besuch bei der traditionellen Maiwanderung des Jahres 2001 nach Breitenbruch

Zur Dia-Show Unser Vereinsvorstand und Wanderfrüher Jürgen Gräpel hatte dieses Jahr eine Überraschung für uns. Wir beschlossen, uns kurzfristig der forstkundlichen Wanderung, geführt durch unseren zuständigen Förster Herrn Carsten Arndt, anzuschließen. Es wurde eine informative und auch für Anfänger gut zu bewältigende Wanderung mit stimmungsvollem Ausgang rund um die Schützenhalle Breitenbruch.

Mit viel Liebe und Aufwand waren dort für alle Maiwanderer bei freiem Eintritt ein Festzelt und Sitzgelegenheiten im Freien aufgebaut worden. Für das leibliche Wohl und für gute Stimmung war bestens gesorgt. Auf diese Art verbrachten wir und eine Reihe unserer Hunde bei schönstem Maiwetter einen wundervollen Tag in freier Natur.

Wer sich ein paar Fotos und Kommentare von der 1. Mai-Wanderung des Jahres 2001 ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf den rechten Pfeil klicken.

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Grillfest vom 23.06.2001 an der Vereinshütte

Gutes Wetter und leckeres vom Grill beim traditionellen Grillfest des SGV-Niedereimer

Zur Dia-Show Wie jedes Jahr fand auch diesmal unser traditionelles Grillfest an unserer Vereinshütte statt. Zahlreich und mit viel Hunger erschienen wieder unsere Mitglieder. In gemütlicher Runde wurde bis spät abends gegrillt und geklönt - dabei wurde natürlich auch das ein oder andere Gläschen heruntergespült. Denn richtig Gegrilltes macht ja sooh durstig!

Wer sich ein paar Fotos und Kommentare vom Grillfest des Jahres 2001 ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf den rechten Pfeil klicken.

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Radwanderung zu den Burgen und Schlössern rund um Lüdinghausen im Münsterland vom 24.06.2001

Trotz hervorragendem Wetter, leider etwas schwache Teilnehmerzahl bei der Radwanderung im Münsterland.

Zur Dia-Show Bestes Sommerwetter und gute Laune sorgten für einen abwechslungreichen und erholsamen Tag im Münsterland rund um Lüdinghausen und Nordkirchen.

Nach einer Fahrzeit von ca. 45 Minuten war gegen 10:00 Uhr Start am Schloß von Lüdinghausen. Einige Teilnehmer brachten ihre eigenen Fahrräder auf dem Gepäckträger ihrer Fahrzeuge selbst mit. Lothar Zöllner nahm das Angebot der ADAC-Fahrradverleihstation war, und mietete für 10,- DM pro Tag ein nagelneues und sehr bequemes Tourenrad. Mehr als 200 Fahrräder stehen hier zur Miete für die Besucher bereit.

Zunächst machten wir uns auf den Weg zur nahgelegenen Burg Vischering mit ihrem rustikalen Ambiente. Ein kurzer Stop zur Erkundung der Burg und ihrer näheren Umgebung sorgten für eine erste Verschnaufpause.

Vorbei an Kanälen und durch Wiesen und Felder ging es weiter über gut asphaltierte Wirtschaftswege Richtung Nordkirchen. Schmucke Bauernhöfe und ein Golfplatz zogen an uns vorbei.

In Nordkirchen angekommen, besichtigten wir zunächst das Schloß von Nordkirchen mit seinem imposanten Bau und den zugehörigen weitläufigen Parkanlagen. Auch hier wurde eine ausgiebige Rast zur Erholung eingelegt. In gemütlichem Tempo ging es vorbei an der Orangerie zu einem Biergarten. Hier kehrten wir zum Mittagessen mit frischen Matjes, knackigem Salat und herrlichen Pfifferlingen ein. Als Nachtisch kam leckeres Eis auf den Tisch.

Durch schattige Wälder kehrten wir anschließend mit ruhigem Tempo zu unserem Ausgangspunkt zurück. Ein toller Tag mit vielen Sehenswürdigkeiten, der im nächsten Jahr hoffentlich eine entsprechende Fortsetzung finden wird.

Wer sich ein paar Fotos und Kommentare von der Radwanderung ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf den rechten Pfeil klicken.

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Herbstwanderung 2001

Herbstwanderung im nördlichsten deutschen Mittelgebirge -Ostharz- vom 19. bis 23. September 2001

Herbstwanderung 2001 Der Ostharz - ein Erlebnis der besonderen Art. Liebhaber der Alpen werden die Landschaft des Ostharzes in ihr Herz schließen. Raue Gebirgsbäche, rustikale Brücken und viel Wald prägen das Bild dieser herben Landschaft.

Allen ist das Wahrzeichen des Harzes - der Brocken - ein Begriff, aber auch die zugehörige Brockenbahn sowie die umliegenden Täler, wie etwa das Bodetal, sind erkundenswerte Sehenswürdigkeiten.

Wer mehr über dieses Wanderung mit ihren Zielen und Sehenswürdigkeiten erfahren will, muß hier oder auf den rechten Pfeil klicken. Es lohnt sich, zumal einige imposante Fotos aus Privatbesitz zu bewundern sind.

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Kartoffelbraten am Samstag, den 06.10.2001

Bei hervorragendem Herbstwetter starkes Besucherinteresse beim traditionellen Kartoffelbraten.

Zur Dia-Show Tolles Herbstwetter und der Duft leckerer Kartoffeln sorgten für viel Besucherandrang beim traditionellen Kartoffelbraten des SGV-Niedereimer.

Schon frühzeitig fanden sich die Helferinnen und Helfer des Kartoffelbratens an der Vereinshütte ein. Die Wanderfreunde Michael Bierbaum und Heinrich Hanfland zeigten sich für das eigentliche Braten der Kartoffeln verantwortlich und beide verrichteten ihre schweißtreibende Arbeit mit Erfolg aber auch einigen Brandblasen.

Offiziell eröffnet wurde der Nachmittag durch eine kurze Ansprache unseres Vereinsvorsitzenden Jürgen Gräpel. Anlaß für diese offizielle Einführungsrede war die Spende eines 30 Liter-Kaltschalen-Freibierfäßchens durch Herrn Cottin. Diese Gabe wurde dem Verein für sein zahlreiches Erscheinen beim diesjahrigen Schnadegang zuteil - dem Mann sei Dank!

Auch dieses Jahr konnten wieder zahlreiche Gäste aus der Nachbarschaft begrüßt werden. So war eine starke Abordnung vom Schreppenberg vertreten. Hier zeigten sich besonders stramme Wanderwaden (siehe Dia-Show vom Kartoffelbraten).

So manche Kartoffel und das ein oder andere Bierchen fanden denn auch im Verlauf des Nachmittags ihre Abnehmer. Als gegen 19:00 Uhr die Dämmerung einsetzte, befand sich in unserem Fäßchen nur noch die gute sauerländer Luft. Im Schein des Feuers und der einsetzenden Dunkelheit wurde es dann beim Klön besonders gemütlich.

Wir freuen uns schon jetzt auf unser nächstes Kartoffelbraten.

Wer sich ein paar Fotos und Kommentare vom Kartoffelbraten ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf den rechten Pfeil klicken.

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Wer sich übrigens näher für das Thema "Kartoffelbraten" interessiert, dem möchten wir den fogenden Zeitungsartikel aus der Westfälischen Rundschau vom 12.10.2001 hier nicht vorenthalten.

Das aktuelle Stichwort: Kartoffelbraten

Überall im Sauerland werden in diesen Wochen wieder wohlschmeckende Kartoffeln in der Glut gegart.
Buchenholz muss halben Tag brennen
Arnsberg. Kaum ein Verein in der Region, der nicht im Herbst einer alten und äußerst leckeren Tradition folgt. Die Rede ist natürlich vom Kartoffelbraten unter freiem Himmel am offenen Feuer. Die WR erkundigte sich, woher dieser Brauch stammt und was man benötigt, um ihn optimal zu präsentieren.

   Ursprünglich war das Kartoffelbraten eine alte Tradition der Bauern. Nach der Kartoffelernte trugen sie das Kartoffelkraut auf einen Haufen zusammen und entfachten ein großes Feuer.
   In der Glut schmorten die übrig gebliebenen Kartoffeln und wurden anschließend von den Bauern und Erntehelfern im Rahmen eineskleinen Festes verzehrt.
   Dieses alte Brauchtum .findet heute mehr und mehr Einzug bei uns. Nicht nur Vereine, bieten das Kartoffelbraten inzwischen als touristische Attraktion an.
   Aber auch auf privaten Festen erfreut sich das Kartoffelbraten im Herbst besonderer Beliebtheit.
   Doch heute schmoren die Kartoffeln nicht mehr im Kartoffelkraut, sondern in der Hitze von Buchenholzglut. Inzwischen gibt es richtige Spezialisten für das "Kartoffelfeuer", denn die Kunst ist es, die Kartoffel nicht schwarz werden zu lassen.

Kartoffeln dürfen nicht schwarz werden

   Um eine richtige Glut zu bekommen, muß das Buchenholz einen halben Tag brennen. Nachdem man die Glut mit der Harke auseinander gezogen hat, werden die gewaschenen Erdäpfel für 20 Minuten auf die Glut gelegt, damit sich das Wasser entzieht. Anschließend werden sie noch einmal 20 Minuten richtig in die Glut eingepackt und zu Ende gegart.
   Ob mit oder ohne Pelle, auf jeden Fall mit Butter und Salz ist die im Buchenholz gegarte Kartoffel eine echte Delikatesse, meint auch Friedhelm Ackermann, der Vorsitzende des Arnsberger Heimatbundes.
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