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  Jahresabschlußwanderung 2012
Über Alpenstraße und altem Radweg zur Vereinshütte

Rund 27 Wanderfreunde trafen sich am 29.12.2012 pünktlich um 13:00 Uhr an der St.-Stephanuskirche in Niedereimer, um gemeinsam das Wanderjahr ausklingen zu lassen. Nachdem Wanderführer Bernd Kremer eine kurze Ansprache an die hufescharrenden Wanderer gerichtet hatte, ging es über die Friedrichshöhe, der Hirtenstraße und dem Himmelpfortener Weg hinauf zur Autobahnbrücke. Von dort aus leitete uns Bernd Kremer runter nach Bruchhausen zum Kettler-Bach. Dort ging es halblinks die Alpenstraße hinauf. Leider war dieser Weg ab der höchst gelegenen Kuppe vollkommen kaputt gefahren. Nur mühsam kamen die Wanderfreunde voran, teilweise gezwungen durchs parallel verlaufende Unterholz zu balancieren. Am Ende der Alpenstraße bog die Wandertruppe links ab zur Autobahnbrücke bei Bruchhausen. Bei Meta-Regale angekommen, wurde erst mal eine längere Rast eingelegt. Danach ging es den alten Radweg entlang wieder in Richtung Niedereimer. Gegen ca. 16:00 Uhr trafen alle Wander in der SGV-Hütte am Stemberg ein, wo sie bereits von fleißigen Helferinnen empfangen wurden. Diese hatten im Vorfeld für reichlich Verpflegung und Getränke gesorgt, so daß sich die Wanderfreunde bei frisch belegten Broten und reichlich Flüssigkeit von den Strapazen der Wanderung erholen konnten. Nach einer kurzen Ansprache wünschte Vorsitzender Bernd Kremer allen Anwesenden einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)




 
  Männerwanderung vom 7. November 2012
Wanderung nach Breitenbruch

Trotz miesem und ungemütlichem Novemberwetter trafen sich 12 Mittwochswanderer zu ihrem langen Wandertag. Pünktlich um 9:00 Uhr führte Wanderführer Peter Werdelmann die Gruppe gen Schreppenberg und über die Autobahnbrücke zum Bockstall und auf den Plackweg. Bei Nieselregen und schlechte Wegstrecke ging es weiter über dem Brandenburgweg nach Breitenbruch. Hier im Gasthof Hahne war das Tagesziel erreicht. Mit leckeren Hausmacher Schnittchen und frischem Veltins wurden wir bestens versorgt. Entspannt und gut gelaunt traten wir über den Ostbahnhof und das Berbketal den Heimweg an.

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(Text und Fotos: Paul Zander)




 
  Wanderung über die Rüdenburg zu den Jägerbänken
Herbstwanderung in heimischen Gefilden

Pünktlich um 9:30 Uhr trafen sich die 8 Wanderfeunde an der St. Stephanus-Kirche in Niedereimer, um gemeinsam eine Appetit bringende ca. 10 Kilometer lange Sonntagsmorgenwanderung anzutreten. Diese führte Wanderführer Nikolaus Hütter ab Muffrika ein Stück den Hans-Hein-Weg entlang, um aber schon zeitig den äußerst steilen Aufstieg zur aktuell wieder freigelegten Rüdenburg einzuschlagen. Von dort oben genossen die Wanderer zunächst einmal den herrliche Ausblick über Arnsberg. Bei der Gelegenheit wurden die geheimnisvollen Mauerreste der alten Rüdenburg einer eingehenden Inspektion unterzogen bevor man sich auf den weiteren Weg in Richtung Kreuzberg und Seltersberg machte. Von dort ging es über den Hohen Nacken in Richtung Ehmsenrastplatz und weiter den X-Weg hoch zu den Jägerbänken. Dort wurde eine weitere Verschnaufpause eingelegt, bevor es den X-Weg weiterging in Richtung Wennigloh. Aber noch vorher ging es einen relativ neu angelegten Fuhrweg hinunter ins Tal Richtung Hörsters Farmer. Von dort ging es den Hans-Hein-Weg entlang zum Ausgangspunkt der Wanderung in Muffrika. Alle Beteiligten waren sich einig, daß man die Wanderung auf jeden Fall einmal wiederholen sollte. Selbst Alteingesessene kannten nicht alle eingeschlagenen Wege der Wanderung und wunderten sich im nachhinein, daß es immer noch unendeckte Ecken in der näheren Umgebung gibt.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)




 
  Wanderung im Raum Neuhaus und dem Hevetal
Ersatz für ausgefallene forstkundliche Wanderung

Als Ersatz für die leider ausfallende forstkundliche Wanderung bot Bernd Kremer spontan eine Ersatzwanderung im Raum Neuhaus und dem angrenzenden Hevetal an. Pünktlich um 9:00 Uhr nach der aktuellen Winterzeit trafen sich die 10 Wanderfreunde und zwei vierbeinigen Begleiter an der Kirche in Niedereimer. Mit den privaten PKW's ging es zunächst zum Parkplatz beim Gasthaus Tackeberg in Neuhaus. Von dort führte uns Bernd Kremer bei stimmungsvollem Herbstwetter auf eine Tour das Hevetal entlang. Rechtzeitig zum Mittagessen trafen die Wandersleut wieder am Parkplatz ein. Bei vielen anregenden Gesprächen hatte man gleichzeitig etwas für seine Gesundheit getan.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)




 
  Wanderung im Raum Altastenberg am 14.10.2012
Zu dritt hinaus in die weite Welt

3 Wanderer trafen sich mit Wanderführerin Monika Sölken zur Wanderung im Raum Altastenberg. Von Altastenberg gingen wir zum Hohen Knochen, vorbei an den Jagdhäusern zum Kahlen Asten, wo auch die Lenne-Quelle entspringt. An der Quelle legten wir eine Mittagspause ein und wanderten über den Kurweg zurück nach Altastenberg. In der Schwedenhütte, die nicht unweit von Altastenberg liegt, ließen wir die Wanderung bei Kaffee, Kuchen und Jagertee ausklingen. Über die Hochsauerland-Höhenstraße mit schönen Ausblicken fuhren wir nach Hause.

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(Text und Fotos: Trudi Sölken)




 
  Mittwochswanderer am 10.10.2012 unterwegs
Wanderung nach Enkhausen

Bestes Herbstwetter hatten sich 9 Wanderer und 2 Hunde für die "große Wanderung" gewünscht und bekommen. Wie gewohnt traf man sich um 9:00 Uhr am Dorfplatz in Niedereimer. Von hier führte die Wanderroute durch das Seufzertal, über Wennigloh, und Hachen nach Enkhausen. Wunderschön war unterwegs die Fernsicht. Spass machte den Wanderern das Raten, zu welcher Stadt der eine oder andere Kirchturm wohl gehörte. In Hachen traf Jürgen Gräpel dazu und vervollständigte die Truppe. Bernd Kremer hatte den Taxidienst nach Hachen übernommen. Der Landgasthof Brinkschulte war das Ziel dieser Ganztagswanderung. Per Linienbus ging es zurück bis zur Jägerbrücke in Arnsberg und über den Radweg weiter nach Niedereimer. Nach 6 Stunden und 17 Minuten endete am Dorfplatz ein herrlicher Wandertag.

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(Text und Fotos: Paul Zander)




 
  Mittwochswanderung der Männer am 05.09.2012
Von Neuhaus zum Lattenberg

Die Mittwochswanderung der Männer führte von Neuhaus zum Lattenberg und zurück. Leider war das Wetter bis zum Mittag sehr feucht und unbeständig. Die Wanderung führte die Teilnehmer von Neuhaus an der Heve entlang zur Freienohler Höhe. Von dort ging es hinab zum Tal der "Großen Schmalenau". Dort wanderte man über den "Donnerschen Weg" bis zum "Dickelweg". Der Dickelweg führte die Wanderer hinauf zum Lattenberg. Im Wald-gasthaus Schürmann wurde die Mittagspause eingelegt. Vom Donnerschen Weg bis zum Gasthaus Schürmann verlief die Strecke über den zertifizierten Wanderweg "Waldroute". Nach der Mittagspause, das Essen war sehr reichlig und gut, wurde der Rückweg nach Neuhaus angetreten. Dieser Teil der Strecke verlief vom Lattenberg bis nach Neuhaus über die Waldroute. Um ca. 15:15 Uhr kam die Wanderer, dieses mal trocken, in Neuhaus an.

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(Text und Fotos: Bernd Kremer)




 
  Frauenwanderung am 04.09.2012
Wanderung am Hennesee

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich 9 gut gelaunte Frauen um 14:00 Uhr an der St. Stephanuskirche. Mit PKW's ging es nach Meschede an die Hennetalsperre. Kurz nach 15:00 Uhr bestieg man das Schiff um nach Mielinghausen zu fahren. Unterwegs konnte man sich für die bevorstehende Wanderung mit Kaffee und Kuchen stärken. Die Überfahrt dauerte ½ Stunde. Von der Schiffsanlegestelle Mielinghausen führte die Wanderstrecke am Hennesee ca. 8 km bis zum Staudamm und zum Parkplatz. Gegen 18:30 Uhr erreichten wir Niedereimer.

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(Text und Fotos: Agnes Kremer)




 
Radwanderung im schönen Münsterland
SGV'er werden von Heinrich Schulze Roetering geführt

Elf Radfahrerinnen und Radfahrer trafen sich am Samstag dem 18. August in Niedereimer am Dorfplatz um nach Handorf zu fahren. Vor dem Start um 8:00 Uhr wurde noch ein Foto von den Reisenden gemacht. Gegen 9:15 Uhr waren alle 5 PKW´s am Gemeindehaus angekommen. Heinrich Schulze Roetering begrüßte die Gruppe. Er stellte wegen der zu erwarteten Tagestemperatur von 35 Grad 2 Touren zur Auswahl. Die kleinere Tour lag bei ca.45 Km. Nach kurzer Überlegung war man sich einig und entschied sich für die kleinere Tour. Vorbei an der Lützow Kaserne ging es in die Lauheide. Hier galt es das Böttcherhaus, welches in einer wunderschönen Parkanlage versteckt liegt, zu bewundern. Weiter ging es durch den Waldfried- hof Lauheide. Vorbei an einer Fischtreppe des Flusses Bever führte Heinrich nach Ostbevern. Für 12:00 Uhr war eine Mittagseinkehr im Restaurant Beverhof geplant. Gut gestärkt setzten wir die Tour fort und fuhren Richtung Telgte. In den Emsauen vor Telgte angelangt, war der 65 Meter hohe Turm der Propstei und Wallfahrtskirche St. Clemens nicht zu übersehen. Dieser Turm weist allen Besuchern und Pilgern den Weg in die katholische Wallfahrtskapelle St. Marien, erklärte Heinrich. Der Gedanke, dass wir nun auch zu den 100 000 Besuchern / Pilgern gehören, die jedes Jahr nach Telgte kommen ist schon etwas besonderes, fanden wir. Das Thermometer zeigte mittlerweile 33 Grad an. Von Telgte aus ging die Weiterfahrt durch die Bauernschaften Richtung Handorf. Eine Kaffeepause hatte Heinrich nicht vergessen und führte die Gruppe in ein Cafe am Golfplatz Gut Hahues. Bei einem Eiskaffee empfahl er uns noch den Besuch eines Bauernhofes. Nach der Durchfahrt eines kühlen Waldgebietes erreichten wir diesen landwirtschaftlichen Großbetrieb. Dieser Betrieb, so Heinrich, ist in Deutschland einer der modernsten seiner Art. Hier wird alles Computer mäßig gesteuert. Das Reinigen der Stallung, so wie das Melken der Kühe wird durch Computer geregelt. Große Rollbürsten sorgen für das Wohlbefinden der Kühe. Ferner hält eine Musikanlage die Tiere bei guter Laune. Was wir hier zu sehen bekamen war kaum zu glauben. Aber es war Realität. Die Weiterfahrt zum Gemeindehaus verlief eher ruhig. Nach einigen Gläsern Mineralwasser endete ein wunderschöner Tag. Paul Zander bedankte sich im Namen aller Teilnehmer und übermittelte herzliche Grüße von der SGV Abteilung Niedereimer. Über die Autobahn A1 traten wir die Rückreise nach Niedereimer an.

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(Text und Fotos: Paul Zander)




 
  Männerwanderung in den Arnsberger Wald
Schlechte Wettervorhersagen schreckten nicht ab

Per PKW ging es am 06.06.2012 nach Neuhaus / Möhnesee. Unter Führung von Udo Kaiser machten sich 9 Wanderer bei leichtem Nieselregen auf den Weg. Bernd Kremer hatte im Vorfeld 2 unterschiedlich lange Wanderrouten vorgeschlagen. So teilte sich erstmals die Gruppe in 2 Teile. Die längere Route führte Richtung Balshütte. Als abenteuerlich erwies sich die Überquerung des Flusses "Große Schmalenau". Der einsetzende Regen tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Wetterfeste Kleidung und ein Schirm waren allerdings Vorraussetzung. Die erreichte Balshütte zeigte sich in einem guten Zustand. Mittlerweile hatte auch der Regen nachgelassen. Über die Kühlbrücke ging es dann "Zum Landgasthaus Tackeberg", Für diese 15,4 Km benötigte man 3,5 Stunden. Die kleinere Wandergruppe um Bernd Kremer, Georg Balkenohl und Heiner Sindern hatten es auf ihrer Tour auf 10,5 Km gebracht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen endete um 14:15 Uhr ein regnerischer Wandertag.

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(Text und Fotos: Paul Zander)




 
  Frauenwanderung am 05. Juni 2012
Teilstrecke des "Kurfürstlichen Thiergarten Arnsberg"

Die Wanderung der Frauen am 5. Juni war als Teilstrecke der Route "Kurfürstlicher Thiergarten Arnsberg" geplant. Wanderführerin Agnes Kremer begrüßte um 14:00 Uhr 10 Frauen und zwei Hunde am Parkplatz an der Kirche. Bei angenehmen Temperaturen um die 16 Grad und Sonnenschein ging es mit PKW's zum Parkplatz an der Jägerbrücke in Arnsberg. Dann ging es den Kreuzberg hoch bis zur Kapelle. Von dort hatte man einen herrlichen Blick über Arnsberg. Weiter sollte die Wanderung eigentlich zur "Alten Burg" (Rüdenburg) führen. Da es aber die Tage vorher sehr stark geregnet hatte, waren die Wege zur Burg nicht zu begehen. Deshalb hielten wir uns weiter an die Wegweisung (weißer Hirsch vor grünen Bäumen). Vom Seltersberg aus führte uns der Weg ins Seufzertal, wo wir bei "Hörsters Farmer" Rast machten. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und konnten uns bei frisch gebackenem Käsekuchen, Eiskaffee-Torte und Schnittchen stärken. Der Rückweg führte durchs Seufzertal, hinter der Schützenhalle Muffrika her bis zu unseren PKW's an der Jägerbrücke. Um 17:30 Uhr beendeten wir die Wanderung.

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(Text und Fotos: Agnes Kremer)




 
  Radwanderung von Brilon-Wald durchs Möhnetal
Nikolaus Hütter führte 75 km-lange Radwanderung

Insgesamt 4 sportliche Radwanderfreunde und -freundinnen trafen sich mit einem Vierbeiner zur Radwanderexkursion von Brilon-Wald entlang der alten WLE-Strecke, das gesamte Möhnetal hinunter zum Möhnesee und wieder hinauf nach Niedereimer. Pünktlich um 7:45 Uhr traf man sich bei bestem Sommerwetter mit eigenen Rädern am Parkplatz der Kirche in Niedereimer. Bernd und Agnes Kremer waren so freundlich und fuhren mit dem PKW vor zum Bahnhof nach Neheim-Hüsten, um die Fahrkarten im Vorfeld zu lösen. Dann machte sich die gut gelaunte Gruppe selbst auf zum Bahnhof nach Neheim-Hüsten. Entlang des neuen Radweges traf man zeitig dort ein. Pünktlich um 8:49 Uhr ging's mit dem Zug, den Fahrrädern und dem in freudiger Erwartung äußerst lebhaften Vierbeiner Findus nach Brilon-Wald. Von dort aus ging es gegen 9:40 Uhr dann sofort los Richtung Brilon. Quer durch Brilon ging die Route immer entlang der alten WLE-Eisenbahnstrecke durch's gesamte Möhnetal. Das Wetter spielte an diesem Tag hervorragend mit, obwohl im Verlauf des Morgens einige Wolken aufzogen. Unterwegs wurde an einem lauschigen Rastplatz im Wald eine erste Rast eingelegt, um sich für die weitere Fahrt zu stärken. Danach führte die Strecke zum nächsten Rastplatz direkt in Sichtigvor zum "Alten Bahnhof". Einige Regentropfen sorgten in dieser Gegend für eine erfrischende Abkühlung. Bei Kuchen, Frikadellen, Brezeln, Kaffee und frischen alkoholfreien Hefeweizen ließen es sich die vier Radfreunde gut gehen. Nach der Mittagsrast folgten die verbleibenden Kilometer Richtung Niedereimer. Entlang des Möhnestausees ging es zum Torhaus und weiter Richtung Staumauer. Auf halben Weg dorthin bog man links in die Botanik ab, um den einzigen wirklich nennenswerten Anstieg hinauf zur Bienenzuchtstation zu erklimmen. Von da aus ging es nur noch bergab nach Meta und von dort geradeaus zurück nach Niedereimer. Gegen 14:45 Uhr trafen die Radwanderfreunde dann wieder am Busbahnhof in Niedereimer ein und hatten somit die rund 75 km lange Strecke mit ca. 18 gefahrenen Durchschnittskilometern in rekordverdächtigen 4 Radstunden geschafft. Alle Teinehmer waren sich einig die Tour zu widerholen.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)




 
  Familienwanderung des TuS und des SGV
Bernd Kremer führte Wanderung am 17.05.2012

Hervorragendes Wetter und gute Laune sorgten für beste Voraussetzungen der gemeinsamen Familienwanderung des TuS-Niedereimer und der SGV-Abteilung Niedereimer. Diesjährig nahmen 19 Wanderfreunde und ein höchst lebhafter Vierbeiner an der Tour teil. Wanderführer Bernd Kremer führte die mittlerweile traditionelle Wanderung von Niedereimer über Obereimer, hinauf nach Kapune, hinunter durch's Teufels-Siepen nach Bruchhausen und zurück nach Niedereimer. Unterwegs wurden oben auf Kapune und unten am Sportplatz von Bruchhausen zwei längere Pausen zum Vercshnaufen eingelegt. Hännes Röttger sorgte mit seinem fahrbaren Mobil hierbei wieder für ausreichend Erfrischungen und kleine Snacks. Gegen 13:00 Uhr trafen die Wanderer dann wieder am Vereinsheim des TuS-Niedereimer ein und ließen dort den Tag dann in gemütlicher Runde ausklingen.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)




 
  Mittwochswanderung der Männer am 02.05.2012
Die etwas andere Mittwochswanderung

Der Ehrenvorsitzende unserer Abteilung Hans Jürgen Gräpel hatte auf Grund seines 80. Geburtstags die Mittwochswandergruppe der Männer, die er mit ins Leben gerufen hatte, zu einem Essen in das Gasthaus Hahne nach Breitenbruch eingeladen. Vorher mussten sich die 14 Teilnehmer das Mittagessen noch verdienen. Auch an diesem Tag fiel die Wanderung nicht aus. Sie führte von Niedereimer nach Arnsberg zum Schreppenberg und von dort hinter der Bodendeponie zum "Ostbahnhof", wie der Platz oberhalb der Berbke in Niedereimer genannt wird. Vom "Ostbahnhof" führte der Weg Richtung Wannebrücke und von dort zum Gasthof Hahne in Breitenbruch. Das Geburtstagskind ließ es sich nicht nehmen, diese Strecke mit zu laufen. Beim Mittagessen wurde Hans Jürgen ein kleines Geschenk in Form eines Erinnerungsfotos und eines Zeitungsartikels von seiner letzten großen Wandertour ins Riesengebirge mit einem kleinen "flachen Blumenstrauß" überreicht. In kurzen Worten umriss der erste Vorsitzende Bernd Kremer die Verdienste des Geburtstagskindes um die Abteilung des SGV in Niedereimer, der Hans Jürgen seit dem ersten Tage angehört hat und vor allem auch, dass er sich immer um den Erhalt dieser Männerwandergruppe bemüht hat. Hans Jürgen versprach seinen Wanderfreunden: "So lange es noch geht und die Gesundheit es zu lässt, werde ich mich nicht aufs Altenteil zurück ziehen. Nach dem ausgedehnten und reichhaltigen Mittagessen, wie man es im Gasthaus Hahne gewohnt ist, machten sich einige der Gäste mit priv. PKWs und die Anderen zu Fuß durch die Berbke auf den Weg nach Haus.

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(Text und Fotos: Bernd Kremer und Paul Zander)




 
  Sonntagsmorgenwanderung für Jedermann
Hinauf zu den Jägerbänken und zurück über den Westenfelder Stoss

Im Wanderplan stand für den 29.04.2012 eine Sonntagsmorgenwanderung für Jedermann. Pünktlich um 9:00 Uhr trafen sich neun interessierte Wanderinnen und Wanderer auf dem Parkplatz an der Kirche in Niedereimer. Mit den privaten PKWs fuhr man nach Arnsberg zum Waldfriedhof, von wo aus die Wanderung starten sollte. Vom Parkplatz führte der Weg über den Zubringer hinter Gierskämpen zur Waldroute. Auf der Waldroute ging es stetig bergauf bis zu den Jägerbänken. Dort machten die Wanderer eine kurze Rast, um etwas zu trinken und zu verschnaufen. Von den Jägerbänken ging es nun weiter über den Fernwanderweg X8 in Richtung Hubertuspöstchen. Vor dem Hubertuspöstchen zweigte die Strecke nach links ab und führte über den Westenfelder Stoß in Richtung Waldfriedhof. Auf dem höchsten Punkt der Erhebung hatten die Wanderer einen wunderbaren Ausblick nach Westen. Leider war es ein wenig dunstig, so dass man nicht bis in das Ruhrgebiet sehen konnte. Nach einer kleinen Stärkung machte sich die Wandergruppe auf um die letzten Kilometer bis zum Auto zurück zu legen. Nach 3,5 Std. und 12 km kam man gut gelaunt und pünktlich, wie im Wanderplan angekündigt, dort an. Es wäre schön, wenn sich mehr Mitglieder und auch Nichtmitglieder an solchen kurzen Wanderungen teilnehmen würden. Es wird niemand überlastet und es wird bei solchen Wanderungen auch auf "Jedermann!" Rücksicht genommen. Deshalb heißt es auch Sonntagswanderung für Jedermann.

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(Text und Fotos: Bernd Kremer und Nikolaus Hütter)




 
  Traditionelle Karfreitagsswanderung am 06.04.2012
Wanderung über Schreppenberg und Alt-Breitenbruch

Trübes und kaltes Wetter bildeten die äußeren Rahmenbedingungen für die diesjährige Karfreitagwanderung. Um 9:00 Uhr trafen sich am 06.04.2012 insgesamt 11 Wanderfreunde und Wanderfreundinnen zur erholsamen Vormittagswanderung rund um Niedereimer. Wander-führer Bernd Kremer schlug zunächst die Richtung gen Schreppenberg ein, ließ diesen bis oben zum Bockstall überqueren und führte von dort aus nach Alt-Breitenbruch. Vorbei an herrlich renovierten Häusern mit teilweise künstlerischen Gemälden an den Wänden ging es hinunter ins Wannetal. Zunächst wurden am Ortsausgang bzw. Ortseingang - je nachdem von wo man gerade kommt - aber erst noch diverse Nutztiere wie etwa Ziegen, Hühner und auch österliche, recht große, Schafe am Weges-rand bewundert, die dort von einer Privat-person gehalten werden. Durch die Berke ging es dann zurück ins heimat-liche Dorf, wo man sich mit vielen Grüßen zum an-stehenden Osterfest verabschiedete.

Rund 16 Kilometer wurden so in ins-gesamt ca. 4 Stun-den zurück gelegt.

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(Text und Fotos: Nikolaus Hütter)




 
  Mittwochswanderer am 04.04.2012 unterwegs
Besichtigung der Fa. Miele in Arnsberg-Hüsten

Schon um 8.30 Uhr trafen sich 11 Wanderer in Niedereimer am Dorfplatz. Unter Führung von Wolfgang Spindler ging es über den Radweg nach Hüsten zur Fa. Miele. Um 10 Uhr wurden wir von einem Mitarbeiter der Betriebsleitung empfangen. Bei Kaffee und Gebäck erläuterte er uns den Werdegang dieses Werkes. Aus der Fa. Imperial wurde zum Jahresende 2005 die Fa. Miele deren Hauptsitz in Gütersloh ist. Im Standort Hüsten produzieren ca. 230 Mitarbeiter ausschließlich qualitativ hochwertige Dunstabzugshauben aus Edelstahl. In einem 90 minütigen Rundgang durch alle Abteilungen erlebten wir Technik auf allerhöchstem Stand. Besonders beeindruckte uns die moderne Lasertechnik. Bei anderen Arbeitsgängen waren Roboter im Einsatz. Diese Kollegen arbeiten 24 Stunden ohne Pause, ulkte Wolfgang Spindler. Die letzten Besichtigungsstationen waren die Endmontage und der Versand. Hier galt es noch einmal die fertigen Hauben zu bewundern. Nach einem Abschlussgespräch nahmen wir viele positive Eindrücke von der Fa. Miele mit nach Hause. Ein Mittagsimbiss im Freizeitbad Nass rundete einen interessanten Ausflug ab. Über Bruchhausen ging es zurück nach Niedereimer.

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(Text und Fotos: Paul Zander)




 
  Frauenwanderung am 02. April 2012
Rund um den Lattenberg

12 Frauen trafen sich wie üblich auf dem Parkplatz an der Kirche in Niedereimer um "Rund um den Lattenberg" zu wandern. Ganz so wörtlich sollte man das allerdings nicht nehmen! Dafür benötigt man wohl ein paar Tage! Nach kurzer Begrüßung durch Wanderführerin Agnes Kremer fuhr man über die Autobahn bis Uentrop, von dort durch Oeventrop bis zum Lattenberg - Richtung Gasthof Schürmann. Auf dem Wanderparkplatz warteten noch 2 Damen, so dass wir jetzt eine starke Truppe von 14 Wanderinnen waren. Die Strecke führte am Gasthof Schürmann vorbei, über die Landstraße auf einen Rundweg von ca. 4 km. Von einer Anhöhe aus hatten wir einen guten Blick auf Rumbeck. Die Sicht war leider nicht so ganz gut; es war diesig. Aber im großen und ganzen spielte das Wetter mit und der Wind, der einige Tage vorher doch sehr stark gewesen war, hatte sich gelegt. Gut gelaunt kamen wir nach einer Gesamtstrecke von ca. 8 km und 2 Stunden Wanderzeit wieder bei unseren Autos an. Zum Abschluss der Wanderung fuhren wir nach Oeventrop und kehrten dort im "Menetekel" ein. Bei heißen und kalten Getränken, Kuchen und Schnittchen saßen wir noch etwa eine Stunde beisammen. Gegen 17:30 Uhr trafen wir wieder in Niedereimer ein.

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(Text und Foto: Agnes Kremer)




 
  Sonntagswanderung am 18. März 2012
19 Kilometer rund um Visbeck

10 Wanderinnen und Wanderer trafen sich zur Wanderung von Visbeck über Altenhellefeld, Linnepe, Weninghausen, Hellefeld und wieder zurück nach Visbeck (19 km). Das Wetter war durchwachsen - die Stimmung gut. Zum Abschluss kehrten wir in Wallen im Bauernhof-Café "Wenks Stuben" ein und ließen den Tag bei Kaffee, Kuchen und Bier ausklingen.

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(Text und Fotos: Trudi Sölken)




 
  Kinder bauen Nistkästen
Insgesamt 12 Kinder am 17.03.2012 mit Eifer bei der Sache

Voll motiviert und ausgerüstet mit Akkuschraubern folgten 12 Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren der Einladung zum Nistkästenbauen unter Anleitung des Naturschutzwartes Dietmar Wältermann. Einige Kinder kamen mit ihrem Großvater, ihrer Großmutter oder ihren Eltern. Es wurde 2 Stunden lang gebohrt, genagelt, geschliffen und angepasst. Alle waren sehr eifrig bei der Sache - auch die Erwachsenen. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, so dass wir all unsere Aktivitäten nach draußen verlagern konnten.

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(Text und Fotos: Trudi Sölken)




 
  Mittwochswanderung der Männer vom 07.03.2012
Besichtigung des des Landesamts für
Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheit der Polizei NRW
in Selm Bork

Am 07.03.2012 machten sich im Rahmen der Mittwochswanderung 14 Wanderfreunde schon diesmal um 08.30 Uhr auf den Weg nach Selm/Bork zur Ausbildungsstätte der Polizei NRW. Dankenswerter Weise hatte der TuS seinen Bulli ausgeliehen, so dass ausreichend Fahrgelegenheiten bestanden. Bei dem Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personal der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen handelt es sich um eine sogenannte Oberbehörde, von der die Ausbildung aller neu eingetretenen Polizeibeamten und die Fortbildung der ausgebildeten Polizeibeamten entwickelt, organisiert und durchgeführt wird. In Selm/Bork ist die Behördenleitung dieser Landesoberbehörde angesiedelt. Neu eingetretene Polizeibeamte studieren über 3 Jahre an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung mit Sitz in Gelsenkirchen. Sie verbleiben 1/3 ihrer Ausbildungszeit in den Ausbildungsstandorten Selm/Bork, Brühl und Schloss Holte-Stukenbrock. Die restlichen 2/3 verbringen sie zu gleichen Teilen an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung - Standorte sind Bielefeld, Dortmund, Duisburg, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Köln und Münster - und in den Einstellungsbehörden. So ist gewährleistet, dass im Studium fachspezifische Ausbildung und Praxis gleichwertig vermittelt werden. Zu Beginn wurden wir durch den Behördenleiter begrüßt, der sich als Sauerländer der Besuchergruppe verbunden fühlte. Vor der Besichtigung der Liegenschaft wurde von unserem kompetenten Begleiter und Führer kurz die Geschichte der Unterkunft mit Ausblick in die Zukunft vorgestellt. Während des Rundganges wurden Episoden und Ereignisse der Liegenschaft humorvoll erzählt. Nach dem Start des Rundganges in der wegen der Bauweise und Gestaltung preisgekrönten Mensa folgte nach dem kleinen Fußballstadion der Blick auf den Exerzierplatz, der für das Fahr- und Sicherheitstraining, das jeder Polizeibeamte absolvieren muss, genutzt wird. In unmittelbarer Nähe lagen dann Unterkunftsgebäude, die umgangssprachlich als Hochhäuser bezeichnet werden, ohne nach Baurecht tatsächlich Hochhäuser zu sein. Neben der neuen Sporthalle und Halle für Eingriffstechniken und Selbstverteidigung besichtigen wir die unmittelbar angrenzend liegen Multifunktionsgebäude, die zusammen mit der Sporthalle einen Campus bilden. Ein Multifunktionsgebäude beinhaltet unter anderem 700 Spinde, Duschen und Umkleiden. Zusätzlich sind 12 Doppel- und ein Einzelzimmer verfügbar. In einem zweiten Multifunktionsgebäude stehen 28 Seminar- und IT-Schulungsräume zur Verfügung. Während des Rundganges wurden wir auf Kunstwerke aufmerksam gemacht, die im Unterkunftsgelände auf Grund der Verpflichtung der öffentlichen Hand, im Rahmen der Investitionen auch Kunst zu fördern, errichtet wurden. Nach Besichtigung der Schießausbildungsstätten und einem Blick auf die Garagen wurden wir in den Raum der Stille geführt, der eingerichtet wurde, um Polizeibeamten nach Einsätzen die Gelegenheit zu geben, ihre Eindrücke vom Einsatzgeschehen zu verarbeiten. Anschließend ging es zu einem sehr schmackhaften Mittagsessen. Nach dieser Rast besichtigten wir das Gelände mit einem Bus, da das gesamte Gelände für einen Fußmarsch während einer Besichtigung zu groß ist. Anschließend gingen wir in die in die ständige Ausstellung "Grenzgänge". In dieser ständigen Ausstellung werden Schicksale von Personen am Rande der Gesellschaft, aber auch Gewaltakte gegen die Polizei oder von Organisationen dokumentiert, die die Polizei als ihre Feinde ansehen. Eingeflochten in die mehrere Räume umfassende Ausstellung sind als Zitate die Menschen-- und Freiheitsrechte, Auszüge aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik, sowie Interviews und Aussagen von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Betroffenen. Gegen Ende der Besichtigung versammelten sich alle vor dem "Wächter", dem von Künstler Anatol Mahnmal, das in der Polizeischule Selm-Bork an die im Dienst ums Leben gekommenen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte erinnert. Zum Schluss tauschten die Teilnehmer bei Kaffe und Kuchen ihre Eindrücke mit unserem Moderator des Landesamtes aus. Gegen 16.30 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, den alle glücklich bei regnerischem Wetter erreichten.

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(Text und Fotos: Friedel Voß und Paul Zander)




 
  Frauenwanderung vom 06. März 2012
Von der Röhr bis zur Ruhr

Von der Röhr bis zur Ruhr wanderten am 06.03.2012 die Frauen der SGV-Abteilung Müschede. Gemeinsam mit den Wanderfreundinnen aus Niedereimer ging es dann zur SGV-Hütte im Wannetal. In fröhlicher Runde wurde noch lange bei Kaffee, Kuchen und deftigen Schnittchen geklönt.

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(Text und Foto: Elisabeth Voss )




 
  Frauenwanderung vom 07. Februar 2012
Spontane Planänderung wegen der tiefen Temperaturen

Die Frauenwanderung am 7. Februar 2012 sollte laut Wanderplan an den Möhnesee gehen. Dort wollten wir ca. 2 Stunden von Körbecke über Stockum und zurück nach Körbecke wandern. Da es im Februar aber sehr kalt war - teilweise nachmittags noch immer -10 Grad mit eisigem Wind - beschloss Wanderführerin Agnes Kremer kurzfristig eine Änderung. Um 13:00 Uhr trafen sich 11 Frauen an der Stephanuskirche. Alle waren damit einverstanden, dass die Wanderung über den neuen Ruhrtalradweg bis Bruchhausen ging. An der Ruhr wehte uns der eisige Wind ins Gesicht. Da aber Alle wegen der Kälte sehr warm angezogen waren, machte uns das nicht so viel aus. Bei sehr zügigem Tempo kamen wir gegen 14:00 Uhr am Cafè Wortmann an. Es war uns beim Laufen doch warm geworden, aber heißer Kaffee oder Kakao und frische Waffeln schmeckten trotzdem gut. Wer wegen des frühen Wandertermins zu Hause noch kein Mittagessen hatte, stärkte sich mit Nudelauflauf oder Erbsensuppe. Nach gut einer Stunde Pause machten wir uns über den alten Radweg wieder auf den Heimweg. Gut gelaunt kamen wir gegen 16:00 Uhr wieder in Niedereimer an.

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(Text und Fotos: Agnes Kremer)




 
  Mittwochswanderung der Männer
Besichtigung des neuen Wasserwerks Möhnebogen in Arnsberg Neheim

Großes Interesse unter den Wanderfreunden fand der Vorschlag das städtische Wasserwerk Möhnebogen zu besichtigen. Trotz eisiger Kälte trafen sich 13 Wanderer am Busbahnhof in Niedereimer, um mit dem Linienbus nach Neheim zu fahren. Herr Kroll vom Wasserwerk begrüßte um 9:45 Uhr die Wandertruppe. In seinen Anfangserklärungen verwies er auf den langen Weg, den das Wasser durchläuft bis es in das Versorgungsnetz eingespeist wird. Die Stadtwerke Arnsberg haben rund 4,5 Millionen Euro in das neue Wasserwerk investiert. Eröffnung und Inbetriebnahme der Anlage war im Oktober 2011. Mit dieser modernen Aufbereitungstechnik ist die Anlage auf dem aktuellsten Stand. Kernstück dieser neuen Technik ist eine Ultrafiltrationsanlage mit der auch Vieren und Bakterien in dem Aufbereitungsprozess entfernt werden. Diese Anlage produziert stündlich bis zu 600 m3 bestes Trinkwasser und ist damit eine der größten Anlagen in Deutschland. Nach 2 Stunden endete eine lehrreiche Führung. Lothar Zöllner bedankte sich im Namen aller Teilnehmer für die wirklich interessanten Ausführungen. Mit der Kenntnis wie viel Arbeitgänge in unserem Trinkwasser stecken, trat man die Rückwanderung an. Über den Möhneradweg ging es zum Ruhrtalradweg Richtung Niedereimer. Im R Cafe war eine Mittagspause eingeplant. Bei schönstem Wanderwetter war man um 15:45 Uhr wieder zu Hause.

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(Text und Fotos: Paul Zander)







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