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Frauenwanderung 2004

Wanderung der Frauen des
SGV-Niedereimer am
03.02.2004


Immer beliebter werden die Halbtagswanderungen der Frauen, die jeden ersten Dienstag im Monat um 14:00 Uhr am Busbahnhof Niedereimer beginnen. Im Jahreswanderplan des SGV wird jeweils festgelegt, wer die Gruppe zu führen hat.

Wanderziel und Wanderstrecke werden stets in der Gruppe erörtert. Immer wieder werden neue Wege und auch Gasthöfe zur Einkehr ausgesucht. Dabei werden einfache Wanderstrecken gewählt, die in der Regel bis zu zwei Stunden dauern. Nach Stärkung in gastlicher Umgebung, fällt dann auch der Rückweg leicht.

Gern nehmen wir auch Gäste mit auf die Wanderung!

Das KAB-Heim in Brüningsen war Ziel der diesjährigen Februar-Frauenwanderung des SGV Niedereimer. Über Möhne-Sperrmauer, entlang der Uferstraße und quer durch ein schönes Waldbebiet gelangten die zwölf Wanderfreundinnen zur Einkehr ans gastliche Ziel. Weil's gute Wetter dazu einlud, wurde die Rücktour zusätzlich rund ums Möhne-Vorbecken genommen. Ein gelungener Wandertag !





 
Jahreshauptversammlung 2004

Am Samstag, den 28.02.2004, fand wie gewohnt auch die diesjährige Jahreshauptversammlung des SGV-Niedereimer wiederum im Gasthof Bienstein statt.

Geradezu einen Mitgliederboom erlebte die SGV-Abteilung Niedereimer im Jahre 2003. Insgesamt 15 Neuzugänge konnte die Abteilung verzeichnen. Dieses Ergebnis ist wohl im Besonderen auf den letztjährigen Schnadegang zurückzuführen.

Nach der Begrüßung nahm der Vorsitzende Otto Voss die Ehrung für 10-jährige Mitgliedschaft vor. Lars Voss erhielt die Anstecknadel und den Applaus der Anwesenden.

Um weitere junge Mitglieder, wie Lars Voss, in unserer Abteilung begrüßen zu können, möchten wir die Kinder- und Familienarbeit stärken. Hierbei sind Ideen für die Zukunft gefragt.

Am 12. November dann, feiert unsere SGV-Abteilung mit dem traditionellen Grünkohlessen sein 25-jähriges Bestehen. An diesem Abend werden die Gründungsmitglieder geehrt.

Vom Vorsitzenden mit recht besonders gelobt wurden die zahlreichen Arbeitseinsätze an der SGV-Hütte und den Ruhebänken.

Hochinteressante Zahlen legte Wanderwart Peter Werdelmann vor. So legten im Jahre 2003 insgesamt 586 Wanderer bei 74 Wanderungen 8.818 km in 2.125 Sunden zurück.

Wahlen zum Vorstand standen in diesem Jahr nicht an. Als Kassenprüfer für das laufende Geschäftsjahr wurden Christa Zöllner und Bernd Kremer gewählt.

Zum Schluss bedankte sich der Vorsitzende bei allen Helfern für die im Jahr 2003 für die SGV Abteilung Niedereimer geleistete Arbeit. Im Anschluss zeigte dann "Internet-Freak" Nikolaus Hütter mittels hochmoderner Technik eine Retrospektive auf das zurückliegende Wanderjahr.

Wer sich ein paar Fotos in Form einer Dia-Show von der Jahreshauptversammlung 2004 ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf die zugehörigen Illustrationen klicken.






 
Durch tiefen Schnee über den Hanseweg zur Homert

Rundgang mit malerischen Aussichten

Sonntagmorgenwanderung vom 29.02.2004 Am Sonntagmorgen, den 29.02.2004, führte Lothar Zöllner in 3,5 Stunden die Wanderfreunde Marianne Bierbaum, Marianne Blume, das Ehepaar Budis, das Ehepaar Glaremin, das Ehepaar Kremer und das Ehepaar Voss durch tiefverschneite Wälder 13 km rund um Grevenstein.

Vom Ausgangspunkt Grevenstein, was von Bierfreunden auch Sankt Veltins genannt wird, da DIESE Brauerei dort ihren Sitz hat, folgten wir dem Hanseweg X13 in Richtung Wenholthausen. Am Sägewerk verließen wir die Straße rechts ab und wanderten stets bergauf durch den Wald, am Jagdhaus Gängesberg vorbei und nach kurzen Abstieg zur Freizeitanlage Mathmecke.

Sonntagmorgenwanderung vom 29.02.2004 Nach kurzer Pause und Stärkung mit einem Schleenschnäpschen erfolgte ein kurzer Anstieg bis wir den Abzweig des Esloher Rundwanderweges erreichten. Diesem folgten wir über den Henneberg (559 m) und den Reinscheid (573 m) zum Halloh und zur Homert (656 m). Im teilweise bis zu 30 cm tiefen Schnee wanderten wir zurück über den Estenberg (610 m) und den Ostenberg (555 m) nach Grevenstein.

Der Abschluß wurde bei guten Getränken und schmackhaftem Essen im Gasthof zur Post bei Becker's in Hellefeld zu einem besonderen Höhepunkt.

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Frauenwanderung nach Kloster Oelinghausen

Wanderung mit Christine Grygier

Unter der Wanderführung von Christine Grygier wanderten unsere SGV-Damen durch den (hoffentlich) letzten Schnee diesen Winters am Dienstag, den 02.03.2004, ab 14:00 Uhr, zum Kloster Oelinghausen mit seiner imposanten Kirche. Schneeglöckchen am Wegesrand kündigten nach Aussage einer Mitwanderin schon den nahen Frühling an.

Laut Homepage von Oelinghausen unter www.oelinghausen.de "ist das Kloster der Prämonstratenserinnen in Oelinghausen seit über 800 Jahren eine Stätte des Gebetes, der Andacht und Kultur. Von den adeligen Nonnen wurden hervorragende Kunstwerke für Kirche und Kloster nach Oelinghausen geholt. Dieses Kloster ist unter den Frauenklöstern Westfalens, was sowohl den Bau als auch seine Ausstattung in der Folge der Geschlechter angeht, in einem bewundernswerten, einmaligen Maße erhalten. Vergleichbares gibt es in Westfalen nicht."

Danach sind "die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel 1992 in die restaurierten Klostergebäude in Oelinghausen eingezogen. Das Mutterhaus der 1807 von Julie Postel (später Schwester Maria Magdalena genannt) gegründeten Gemeinschaft befindet sich in Bestwig/Sauerland. Schwestern der Gemeinschaft sind heute in vielen Ländern der Welt in Krankenhäusern, in Altenheimen, in Schulen, in Behinderteneinrichtungen und in Seelsorge und Jugendarbeit tätig."

Dieses Kloster und seine nähere Umgebung sind immer wieder einen Wanderbesuch wert und wird von unserer SGV-Abteilung regelmäßig angesteuert (Siehe Sonntagmorgenwanderung vom 09.11.2003 rund um Kloster Oelinghausen).






 
Sauerländer Spezialitäten

Schweinshaxen-Wanderung nach Breitenbruch

Sonntagmorgenwanderung vom 14.03.2004 Wie jedes Jahr führte auch dieses mal Peter Werdelmann 17 Wanderfreunde des SGV-Niedereimer nach Breitenbruch zum Gasthof Hahne zum Schweinshaxenessen. Gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein traf man sich Sonntagmorgens um 10:00 Uhr am Dorfplatz in Niedereimer zum gemütlichen Spaziergang nach Breitenbruch.

Über Friedrichshöhe und Himmelpfortener Weg ging es direkt in heimische Wälder der Gemarkung Niedereimer. Die "Gasleitung" empor zum Pastorenkopp kam schon so mancher ins Schwitzen. Der Winter erschien einigen Wanderfreunden doch noch nicht zu Ende, so daß Sonntagmorgenwanderung vom 14.03.2004 entsprechend warem Kleidung angelegt worden war. Das rächte sich auf diesem steilen Anstieg gewaltig. Schwer dampfend ging es weiter über den Höhenrücken zum Friedhof in Breitenbruch und quer durch's Dorf nach Gasthof Hahne, wo bereits die ersten angezapften "Sauerländer Kaltschalen" auf uns warteten.

Nach vorzüglicher Suppe mit frischem Gemüse kam der eigentliche Hauptgang - gegrillte Schweinshaxen in gut dimensionierten Portionen, die dem ein oder anderen ein erstauntes "Wer soll das denn alles essen" entlockten. Aber, was half's, man war auch dieser Sonntagmorgenwanderung vom 14.03.2004 Herausforderung wie immer gewachsen. Es paßte als krönender Abschluß sogar noch ein kleiner Nachtisch in Form einer Karamelcreme obendrauf. Nach einigen weiteren Bierchen machten man sich alsdann auf den Heimweg Richtung Niedereimer. Auf dieser Tour wurde aber jetzt die Route durch die Berbke gewählt, die ca. 1 km kürzer als der von uns gewählte Hinweg ist. Alle Mitwanderer freuen sich bereits auf die nächste Spezialitätenwanderung mit Peter Werdelmann im kommenden Jahr nach Breitenbruch.

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Forstkundliche Exkursion

Lehrsamer Rundgang rund um Kreuzeiche

Forstkundliche Exkursion Förser Carsten Arndt führte am 28.03.2004 äußerst eloquent durch das Naturschutzgebiet rund um Kreuzeiche. Pünktlich um 9:00 Uhr (trotz gestohlener Stunde in der Nacht und nach aktueller Sommerzeit) trafen sich die zahlreich erschienenen Wanderfreunde am Parkplatz der Kirche in Niedereimer, um sich mit insgesamt 3 vollbesetzten Fahrzeugen gen Breitenbruch auf den Weg zu machen.

Hinter Breitenbruch ging's rechts ab Richtung Neuhaus. Nach rund einem Kilometer erwarteten uns bereits Förster Arndt und ein Wanderkollege aus Breitenbruch auf dem links liegenden Parkplatz.

Mit insgesamt 15 Personen und 3 vierbeinigen Gesellen machte sich dann unsere Gesellschaft auf den Weg die erwachende Natur zu erkunden und unter fachkundiger Führung etwas Neues zu lernen. Förster Arndt referierte unterwegs umfassend über Naturzellen und den Wirtschaftsfaktor Holz. Auch eine besonders schöne ca. 250 Jahre alte Eiche wurde uns abseits der öffentlichen Wanderwege nicht vorenthalten.

Forstkundliche Exkursion Über Kreuzeiche und die Landstraße zwischen Ortsausgang Breitenbruch und Neuhaus ging's über einen romantischen Wanderweg und eine malerische Wanderbrücke wieder runter in's Tal zum Ausgangspunkt dieser erholsamen Sonntagmorgen-Exkursion.

Unser Dank geht nochmals an Förster Arndt, auf dessen nächste Wanderführung wir uns bereits jetzt wieder freuen.

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Im romantischesten Tal von Westfalen

Reizvolle Exkursion durch das Hönnetal

Am Sonntag, den 04.04.2004 trafen sich unsere Wanderfreunde pünktlich um 9:00 Uhr mit PKW's am heimischen Dorfplatz, um von dort zu einer wirklich malerischen Exkursion durch's Hönnetal aufzubrechen.

Das romantischste Tal Westfalens - so nannte der Dichter Freiligrath das Hönnetal. Am Bahnhof Sanssouci war der Ausgangspunkt dieser sonntäglichen Wanderung, dort, wo die B 515 auf die B 229 trifft. Zunächst unterquerte man die Bahn und folgte der Markierung X1 ein Stück über die B229 in Richtung Balve, bis etwa 100 Meter hinter dem Gasthof "Sanssouci" das Wegezeichen nach rechts weist.

Ständig bergan gehend erreichten unsere Wanderfreunde nach 85 Minuten hinter dem höchsten Punkt des Balver Waldes die Hauptwanderstrecke 18 und hier hielt man sich nach rechts. Am Hang des Ostenberges ging's abwärts zur Häusergruppe Brockhausen (45 Minuten), dort traf man auf die Markierung X4 und wanderte rechts, vorbei an Gut Bäingsen, bis zur Feldhofhöhle. Hier führte der Weg weiter durchs Hönnetal.

Links sah man die "Sieben Jungfrauen", stellwandige Kalkfelsen, und das Dach der Burg Klusenstein. Man folgte dem Wegezeichen durch die Eisenbahnunterführung und ging am Uhufelsen vorüber bis man schließlich hinter dem Bahnhof Binolen an den Abzweig zur Reckenhöhle kam. Dort folgte man der Markierung Xl und querte bald den Ort Volkringhausen, um nach 30 Minuten wieder am Ausgangspunkt anzugelangen.

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Wochenend-Exkursion
in den Thüringer Wald


(4. - 6. Juni 2004)

Diashow von der Thüringen-Wanderung Zwölf Wanderfreunde und Wanderfreundinnen ließen sich vom 4. bis 6. Juni 2004 von den Schönheiten des Thüringer Waldes fesseln und die Zeitgeschichte des "neuen Bundeslandes" in Erinnerung rufen.

Gästeführer Friedhelm Thomas aus Zella-Mehlis berichtete von seinen Erfahrungen und Erlebnissen in den Jahren des DDR-Regimes und der Wende - ein sehr persönliches Schicksal.

Diashow von der Thüringen-Wanderung Historische Zeugnisse eines teils rasanten Wandels erschlossen sich den Teilnehmern in einem Stadtrundgang durch Suhl (am Samstag) und durch Gotha (am Sonntag).

Bodenständiges Handwerk wurde in einer Glsbläserei lebendig. Und schließlich führte eine ausgedehnte Rundwanderung durch die Weite und Schönheit des Thüringer Waldes in der Nähe von Oberhof.

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Im Arnsberger Stadtwald

01.08.2004

Am Sonntag, dem l. August 2004, trafen sich 8 Wanderer zu der von Wanderführer Nikolaus Hütter bestens ausgearbeiteten Wanderung durch den Amsberger Stadtwald.

Bei schönstem Sonnenwetter folgten wir von Niedereimer der Ruhr entlang bis nach Arnsberg zur Twietebrücke. Von hier wechselten wir über die Straße, am neugestalteten Kuhbrunnen vorbei, durchs Alte Feld, am Freibad Storchennest entlang zum Holzplatz am Waldfriedhof.

Dort erreichten wir den Jägerpfad, dem wir immer leicht aufwärts bis zu den Jägerbänken folgten, wo eine zünftige Rast gemacht wurde. Von hier wanderten wir weiter durch den Amsberger Stadtwald ins Walpketal. An Hörsters Farmer vorbei rührte und der Weg über den Hain-Weg nach Muffrika.

Jetzt kam die neue Variante über den Fuß- und Radweg bis zur Kleinbahnbrücke. Auf der Kleinbahnbrücke wurde die Ruhr überquert um in der Gaststätte Jasmin endlich den Flüssigkeitsverlust wieder aufzufüllen. Gut gestärkt und froh gelaunt kamen alle zurück nach Niedereimer.






 
Kartoffelbraten

(Samstag, 02.10.2004)

Am 02.10.2004 fand wieder das traditionelle Kartoffelbraten des SGV-Niedereimer statt. Pünktlich um 15:00 trafen sich die Wanderfreunde an der Vereinshütte und ließen die zentnerweise herbeibeschafften Kartoffeln in der bereits gegen Mittag entfachten Glut schmoren. Gut gegart kamen die Teilchen dann auf die Teller, wo sie mit Kräuterbutter und anderen Dip-Saucen mit viel Genuß verspeist wurden. Bis zum späten Abend vergnügten sich die Wanderfreunde bei reichlich Wärme aus unserem Ofen und reichlich Flüssigkeit in der Vereinshütte.

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Gruenkohlessen

(Freitag, 12.11.2004)

Auf 25 Jahre erfolgreiche Vereinsarbeit kann der SGV Niedereimer nun zurückblicken. Aus diesem Grunde sollen verschiedene Jubiläumsveranstaltungen über das Jahr hinweg stattfinden. Die erste Veranstaltung dieser Art war das diesjährige traditionelle Grünkohlessen im Haus Bienstein. Zu diesem Essen konnte der 1. Vorsitzende Otto Voss mehr als 40 Mitglieder begrüßen. Über die hohe Beteilung war Otto Voss besonders erfreut. In seiner Festansprache hob der 1. Vorsitzende dies besonders hervor, weil es deutlich die Attraktivität und die Aktivität der SGV-Abteilung Niedereimer zeige. In seinem kurzen Rückblick zeichnete er noch einmal die Höhepunkte, wie Mehrtageswanderungen, Hüttenerwerb und -umbau sowie die Freundschaftstreffen, auf. Die Abteilung an sich ist eigentlich schon älter, denn zu früheren Zeiten gab es nur eine Abteilung mit Bruchhausen-Niedereimer. Doch vor 25 Jahren, am 11.11.1979, entschloss man sich unter Führung von Adolf Knaup eine eigenständige SGV-Gruppe Niedereimer zu gründen. Zukünftig möchte man sich verstärkt um den Nachwuchs kümmern, um das Durchschnittsalter deutlich zu senken. Eine Wimpelausstellung rundete die Festveranstaltung an diesem Abend ab. Höhepunkt des Abends war die Jubilarehrung für 25-jährige Mitgliedschaft. Hierfür erhielten folgende Mitglieder die Anstecknadel und Urkunde: Nanny u. Norbert Blöink, Hans-Jürgen Gräpel, Friedhelm Mund, Hans-Werner Röttgers (fehlte), Axel Sauerbier, Hans Scholz (fehlte), Friedel Sölken, Elisabeth Voss und Werner Wiesehöfer. Im Anschluss saß man noch ein paar gemütliche Stunden zusammen und hatte noch so manches Döneken aus den letzten Jahren zu erzählen.

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