Informationen



 
Frauenwanderung 2005

Wanderung der Frauen des
SGV-Niedereimer am
04.01.2005


Die erste Frauenwanderung im neuen Jahr hatte Erika Handke vorbereitet. Bei schönem, milden Winterwetter wurde ein Rundweg im hiesigen Gebiet gewählt. Ausgiebig und froh gestimmt war der Abschluß im Gasthof Bienstein.

Die nächste Frauenwanderung wird am 1. Februar stattfinden. Vorgesehen ist ein Höhenweg am Sorpesee, sofern die Wetterverhältnisse dies zulassen.






 
  Wandern mit Lothar
Zwischen Altbreitenbruch und Neuhaus

Sonntagmorgenwanderung vom 23.01.2005 Zur ersten Sonntagsmorgenwanderung des laufenden Jahres führte uns Wanderbruder Lothar Zöllner zunächst per Auto ins Nachbardorf Breitenbruch. Dort parkten wir in der Nähe der Schützenhalle in Altbreitenbruch.

Insgesamt fünf Wandergesellen hatten sich dazu pünktlich am Sonntag, den 23.01.2005, um 9:30 Uhr am Stephanushaus im Dorfkern Ninives getroffen.

Bei noch herrlichem Wetter ging's zunächst an den letzten Häusern Altbreitenbruchs auf dem A3 entlang Richtung Windstich. Über den Brandenburgweg hielten wir uns weiter rechts auf dem A3 zum Plackweg. Hier legten wir erst mal eine kurze Verschnaufpause zum Fotografierem ein. Den Heinberg rechts liegen lassend wanderten wir schließlich weiter über den X1 zum Damberg.

Oberhalb Dinschede bogen wir dann scharf links ab, wieder zurück in Richtung Windstich und dem großen Rastplatz mit dem renovierten Pilzunterstand. Dort angekommen und nach einer weiteren kurzen Rast zum Sonntagmorgenwanderung vom 23.01.2005 Verschnaufen und obligatorischen Fotoshooting folgten wir aufgrund des schlechten Wegzustandes nicht dem ausgewiesenen und eigentlich sehr mahlerischen Wanderweg geradeaus, sondern bogen rechts auf den besser zu laufenden Ostpreußendamm ab. Diese große Schleife verlängerte unsere nette Wanderstrecke nicht unerheblich, worüber aber angesichts des herrlichen Wetters kein Wanderfreund traurig war.

Am Ende dieser Schleife trafen wir dann wieder auf den ausgewiesenen Wanderweg, dem wir vom Ostpreußendamm rechts abiegend noch einige hundert Meter folgten, bis wir auf die große Kreuzung mit dem A2 und dem X13 trafen. Dort hielten wir uns dann links unserem Ausgangspunkt entgegen, den wir dann nach ca. 2,25 Stunden wohlbehalten wieder ansteuerten. Sonntagmorgenwanderung vom 23.01.2005

Vielen Dank an unseren Wanderführer Lothar Zöllner für die ortskundige Führung, bei der sich am Ende jeder auf das wohlverdiente Mittagessen freute.

Wer sich ein paar Fotos in Form einer Dia-Show von dieser Sonntagmorgenwanderung ansehen möchten, sollte einmal hier oder auf die zugehörigen Illustrationen klicken.






 
  Weiberfastnacht
Tolles Treiben in der Vereinshütte

Diashow von der Weiberfastnacht 2005 Wie jedes Jahr trafen sich auch dieses mal die wanderfreudigen närrischen Weiber des SGV-Niedereimer in der Vereinshütte, um eine gesellige Weiberfastnacht zu verleben. Die Fotos sprechen beredt über die köstliche Stimmung, die in der Hütte am 03.02.2005 herrschte.

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  Jahreshauptversammlung
Drei neue Fachwarte beim SGV Niedereimer

Drei neue Fachwarte konnten bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der SGV Abteilung Niedereimer gewonnen werden. Neue Kultur- und Brachtumswartin wurde Frau Elisabeth Voss. Bernd Kremer übernimmt, vom leider aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Peter Werdelmann, den Posten des Wanderwartes. Mit Günter Lichte konnte der schon lange verwaiste Posten des Hüttenwartes wieder besetzt werden. Günter Lichte, der in Abwesenheit gewählt wurde, wird dabei stark von einigen Mitgliedern unterstützt.

In der Versammlung wiedergewählt wurden die Kassenwartin Marianne Bierbaum, der stellvertretende Abteilungsleiter Lothar Zöllner sowie der Pressewart Holger Bierbaum. Als Kassenprüfer wurden Gabriele Mund und Günter Budis gewählt. Der Abteilungsleiter Otto Voss wünschte allen Gewählten ein glückliches Händchen und eine gute Zusammenarbeit.

Bevor sich Peter Werdelmann verabschiedete, legte er noch einmal die Wanderzahlen für das Jahr 2004 vor. So legten 729 Wanderfreunde bei 82 unterschiedlichen Wanderungen (halb-/ganztags/mehrtags/Radwanderungen) in 2424 Stunden 9.958 Kilometer zurück. Diese Stunden, so Otto Voss, entsprächen einer Arbeitsleitung eines Arbeitnehmers innerhalb eines Jahres und der Strecke 10 mal quer durch Deutschland von Nord nach Süd. Ebenfalls zeige diese Leistung die Verbundenheit zur Natur, zur Volksgesundheit und dem Ehrenamt.

In seinem Rückblick bedankte sich der Abteilungsleiter Otto Voss für das fleißige Miteinander, nicht nur bei Wanderungen, die ja das eigentliche Hauptziel des Vereins sind, sondern auch zur Erhaltung der Hütte und des umliegenden Geländes. Nur vom Teamgeist im Verein, insbesondere im Vorstand, lebe der SGV Niedereimer und könne so rege weiterbestehen.

Das Interesse am SGV spiegelt sich auch in den geplanten Veranstaltungen im Jahre 2005 wieder. Am Karfreitag geht es zur Kreuztracht nach Menden, Treffen um 6.00 Uhr am Kirchparkplatz. Im Juni richtet die Dt. Wanderjugend in Niedereimer ein Kinderfest aus, gerade junge Wanderer sollen sich beim SGV Niedereimer zuhause fühlen. Im Herbst wird erstmalig das Kartoffelbraten als Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Männergesangverein an der Hütte durchgeführt. Über das Jahr verteilt finden immer wieder Treffen mit befreundeten SGV Abteilungen statt. So bietet der SGV Niedereimer auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm.

An diesem Abend wurden folgende Jubilare geehrt, für 25 Jahre: Ulrich Assmann, Holger und Michael Bierbaum sowie Hans-Werner Röttgers. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Ehrungen von Helmut Glaremin, Achim Scholz und Siegfried Wingenbach für 25 Jahre sowie Erika Handke für 10 Jahre nachgeholt.

Bevor es mit der illusteren Bilderschau auf die zurückliegenden 25 Jahre weiterging, wurden einige Wander-, Volks-, und Heimatlieder zum Besten gegeben. Diese Anregung von Otto Voss kam bei den Mitgliedern an diesem Abend sehr gut an. So wurde inmitten der Bilderschau immer mal wieder ein Lied gesungen.






 
  Frauenwanderungen des SGV Niedereimer
1. Februar und 1. März 2005

Diashow von den Frauenwanderungen Diesmal hatten die Wanderführerinnen Evamaria Rohwetter und Christine Grygier Uferstraßen an den Stauseen der Sorpe und der Möhne als Wanderwege ausgesucht. Am Sorpesee waren es 14 Frauen und am Südufer des Möhnesee's 10 Frauen, die trotz unbeständigen bzw. eiskalten Wetters der Einladung zum Mitwandern gefolgt sind. Wanderfrauen des SGV sind halt nicht zimperlich und wetterfest. Am Schluß der Wanderungen wurde im Seegarten bzw. im Torhaus zu froher Runde eingekehrt.

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  Wo einst die Franken siedelten
Wanderung von Hirschberg nach Sichtigvor

Diashow Am 24.04.2005 ging's mit Wanderführer Heinrich Hanfland von Hirschberg nach Sichtigvor und zurück. Um 9:00 Uhr traf man sich zunächst an der Kirche in Niedereimer, von wo aus es mit 2 PKW weiterging zum Ausgangspunkt unserer Wanderung kurz hinter Hirschberg. Bei zunächst wunderbarem Sonnenschein erfreuten sich die insgesamt 8 Wanderfreunde an der überwältigenden Naturschönheit dieser Wandergegend. Allerdings ist diese Route für eine Nachwanderung aufgrund der Gefahr des Verlaufens nicht zu empfehlen. Entlang sehr schlecht ausgezeichneter Wanderwege, die praktisch als solche schon nicht mehr zu erkennen waren, führte der Weg des öfteren durch fast undurchdringliches Unterholz und sumpfiges Gelände. Ohne die akribische und stundenlange Vorerkundung unseres Wanderführers wäre die Wanderstrecke selbst mit der Wanderkarte nicht zu finden gewesen. Dies wurde umso deutlicher, als wir unterwegs auf fremde Wanderfreunde trafen, die sich trotz Karte bereits verlaufen hatten, denen wir aber wieder auf den rechten Weg helfen konnten. Auf dem letzten Drittel unserer 15 km langen Sonntagmorgenwanderung wurden wir dann doch noch von starkem Regen und dem angekündigten schlechten Wetter überrascht, so daß die mitgebrachten Diashow Regenschirme und Regenjacken zu Ehren kamen. Nach rund einer Stunde wurde eine erste Rucksackrast am großen Wegweiser nach Sichtigvor, Warstein und Belecke abgehalten. Dort findet man auch einen gut erhaltenen von Caspar Stracke und Anasophia Sprenger gestifteten Gedenkstein aus dem Jahr 1760. Dort verlief die Wanderstrecke dann weiter nach Sichtigvor über den nun zunehmend schlechter ausgezeichneten Wanderweg. Nach rund 3,5 Stunden erreichten wir wohlbehalten unseren Ausgangspunkt mit den dort geparkten PKW's.

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  Besuch aus Hüsten
Geselliger Nachmittag an der Vereinshütte

Diashow Dass die große Seniorengruppe der SGV-Abteilung Husten nach Niedereimer wandert, hat schon Tradition. So kamen am Mittwoch, 18. Mai 2005 wieder über 50 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde teil zu Fuß, teils mit dem Linienbus oder Pkw ins Wannetal, um dort zu verschnaufen, sich zu stärken und gute alte Bekannte zu treffen.

Die Abteilung Niedereimer versorgte die Besucher in und an der Hütte am Stemberg mit Kaffee, Kuchen und Salaten, die von der Frauengruppe liebevoll zubereitet waren. Am Grill zeigte Peter Wiegelmann seine Kunst und die Getränke - zum Aurwärmen oder Erfrischen - wurden ganz nach Wunsch serviert. In der Abenddämmerung machten sich die letzten Hüstener auf den Heimweg - nicht ohne die Einladung zum Kartoffelbraten an ihrem Wanderheim an die Gastgeber zu richten.

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  Exkursion durch 2000 Jahre Geschichte
Eine Wanderung über den Rotweinwanderweg

Diashow Ein Wochenende vom 03.06.2005 bis zum 05.06.2005 in der Eifel versetzte 15 Wanderfreundinnen und -freunde in verschiedene Epochen einer zweitausendjährigen Geschichte. Dazu hatten sich die SGVer aus Niedereimer nach Bad Münstereifel aufgemacht, das Städtchen mit der malerischen Bausubstanz - ähnlich wie Rotenburg ob der Tauber.

Bei der Stadtführung erhielten die Sauerländer anschaulichen Geschichtsunterricht über die Römerzeit, das Mittelalter und die Neuzeit. Der römische Kalkbrennofen, die Glaswerkstatt, die Zinngießerei und das Schmiedeatelier ließen alte Handwerke lebendig werden, die vollständige Stadtmauer mit ihren vier Tortürmen vermittelte den Eindruck des Geschützt- oder Ausgesperrtseins, und die modernen Kuranlagen, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsbetriebe zeugten vom Leben in der Gegenwart oder gar der Zukunft (?), wie z. B. das Radioteleskop Effelsberg ...

Eine Wanderung über den Rotweinwanderweg an der Ahr schloss das gemeinsam verbrachte Wochenende ab. Die gastliche Bildungsstätte Maria Rast nahe Kreuzweingarten - das Standquartier der Gruppe - ließ den Wunsch nach erneuter Einkehr wach werden.

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  Kinderfest beim SGV
Ein bunter Nachmittag mit Überraschungen

Diashow Ein Wochenende vom 03.06.2005 bis zum 05.06.2005 in der Eifel versetzte 15 Wanderfreundinnen und -freunde in verschiedene Epochen einer zweitausendjährigen Geschichte. Dazu hatten sich die SGVer aus Niedereimer nach Bad Münstereifel aufgemacht, das Städtchen mit der malerischen Bausubstanz - ähnlich wie Rotenburg ob der Tauber.

Bei der Stadtführung erhielten die Sauerländer anschaulichen Geschichtsunterricht über die Römerzeit, das Mittelalter und die Neuzeit. Der römische Kalkbrennofen, die Glaswerkstatt, die Zinngießerei und das Schmiedeatelier ließen alte Handwerke lebendig werden, die vollständige Stadtmauer mit ihren vier Tortürmen vermittelte den Eindruck des Geschützt- oder Ausgesperrtseins, und die modernen Kuranlagen, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsbetriebe zeugten vom Leben in der Gegenwart oder gar der Zukunft (?), wie z. B. das Radioteleskop Effelsberg ...

Diashow Eine Wanderung über den Rotweinwanderweg an der Ahr schloss das gemeinsam verbrachte Wochenende ab. Die gastliche Bildungsstätte Maria Rast nahe Kreuzweingarten - das Standquartier der Gruppe - ließ den Wunsch nach erneuter Einkehr wach werden.

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  Marathonwanderung des SGV
Plus 2 Kilometer

Diashow von der Marathonwanderung Einmal mehr haben sich SGVer aus Niedereimer mit befreundeten Wanderern aufgemacht, die Marathonstrecke zu bewältigen. Dass am Ende sogar 44 Kilometer erwandert wurden, tat der Freude keinen Abbruch, das Ziel, die SGV-Hütte in Niedereimer, wohlbehalten erreicht zu haben. Trotz des ungemütlichen Wetters begaben sich die Wanderer in Ruthen auf die Strecke. Der Weg folgte der Hauptwanderstrecke X26 über Warstein, Forsthaus Rißmecke und weiter zum Lattenberg. Von dort ging es dem Plackweg folgend zurück nach Niedereimer. Einig waren sich die Wanderer am Ziel, die schon zur Tradition gewordene Marathonwanderung im nächsten Jahr fortzusetzen.

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  Fahrradtour nach Nordkirchen
Tolles Eis in der Seppenrader Schweiz

Diashow von der Fahrradtour nach Nordkirchen Da sage einer bei schlechtem Wetter eine Fahrradtour zu starten wäre verschwendete Zeit. Denn der Wettergott ist mit den Mutigen und Unverzagten.

Mit gemischten Gefühlen machte sich Vorausradler Nikolaus Hütter samt Frau und Hund auf den Weg zum Treffpunkt am Stephanushaus. Würden bei dem schlechten Wetter überhaupt einige Unentwegte aus den Federn kommen, um eine Rad-Tagestour im Münsterland zu genießen?

Aber da warteten bereits vier Damen und Herren auf den Wanderführer und so ging es pünktlich um 9:00 Uhr mit den PKWs und den zugehörigen Fahrrädern zu unserem Ausgangspunkt nach Lüdinghausen. Da gab's dann die dicke Überraschung des Tages: Es war trocken und es herrschten angenehme Fahrradtemperaturen.

Diashow von der Fahrradtour nach Nordkirchen Da ein Paar zum ersten mal an dieser Tour teilnahm, ging's mit Sack und Pack erst mal los Richtung Burg Vischering. Nach einer kurzen Besichtigung des Innenhofes, umfuhr der Wanderführer mit seiner Wandergruppe erst mal die pittoreske Burg samt Burggraben.

Danach wurde das erste Hauptziel des Tages, Schloß Nordkirchen, angefahren. Durch ruhige Felder und an einem Golfplatz vorbei ging es noch vorm Mittagessen über leicht zu befahrene Wirtschaftswege zum malerischen Schloß von Nordkirchen. Dort genossen die Fahrradfahrer erst mal die tolle Aussicht im Schloßpark.

Nach einer Umrundung und kurzen Besichtigung des Schlosses ging es weiter zur benachbarten Orangerie. Danach verspürte man nachhaltigen Hunger und forderte eine ausgiebige Mittagsrast. Dazu hatte der Wanderführer im Vorfeld eine nahegelegene Lokalität mit ausgesuchten lukullischen Köstlichkeiten ausgesucht - Dicke Bohnen mit Speck.

Nach der Mittagspause wurde das zweite Hauptziel des Tages in Angriff genommen. Entlang am Dortmund-Ems-Kanal, verziert mit großen schmucken "Pötten", verlief der Weg nun etwas ansteigend nach Seppenrade. Dort wurde der "Kaffee" in Form von köstlichem Eis oder Diashow von der Fahrradtour nach Nordkirchen Eiskaffee eingenommen. Die aufgetischten Eisportionen sprengten jeden Rahmen und waren übereinstimmend mit das Beste, was man bislang an Eis kannte.

Von dort aus schlug man langsam wieder den Weg Richtung Lüdinghausen ein. Ein letztes mal wurde der Dortmund-Ems-Kanal überquert und gegen 17:45 Uhr war man nach einem ereignisreichen und vor allem trockenen Tag wieder glücklich und froh bei den abgestellten PKWs angelangt.

Wer nicht dabei war hat was verpaßt, aber nächstes Jahr gibt's bestimmt wieder eine Möglichkeit zur Teilnahme. Denn darin waren sich alle Teilnehmer am Ende einig - eine tolle Strecke, für jedermann - auch für Ungeübte - fahrbar und vor allem auch für Kinder geeignet.

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  Jubiläumsbesuch
Abteilung Bruchhausen besucht ihre Nachbarn

Die SGV-Abteilung Niedereimer besteht nunmehr seit 25 Jahren. 1979/80 bemühte sich eine Gruppe von Wanderfreunden um Nanni und Adolf Knaup, eine selbst- ständige Abteilung in Niedereimer zu gründen. Dazu musste die seit 1934 bestehende Abteilung Bruchhausen-Niedereimer "geteilt" werden. Zum Abschluss der Jubiläumsfei- erlichkeiten besuchte am 24. August die Abteilung Bruchhausen die Nachbarn jenseits des Kettlerbaches. Nach einer gemeinsamen Wanderung fand man sich an der Stemberg-Hütte in gemütlicher Runde zusammen. Erinnerungen wurden ausgetauscht und man konnte sich davon überzeugen, dass seit der Teilung sowohl der "Ableger" als auch die "Mutterpflanze" gut gediehen sind.

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  Wanderung der Frauen
Zum Serkshof in Lohne

Ziel der Oktober-Wanderung der SGV-Frauen Niedereimer war der Serkshof in Lohne, Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau; Inhaber: Blume. Von Bad Sassendorfaus ging's quer durch den Kurpark, durch den Rosengarten, vorbei an kleinen Waldungen, ein Stück die Ahse entlang und durch Felder bei strahlend schönem Herbstwetter zum Ökohof. Frau Blume empfing die Gruppe (14 Frauen ) zunächst in der gemütlichen Kaffeestube. Beim anschließenden Rundgang durch den Ökogarten berichtete sie den Wanderinnen über dei Entstehung des 104 ha großen Hofes und dessen Spezialisierung auf Ferkelaufzucht, Schweinemast und Hühnerhaltung, auch über die Zusammenarbeit mit anderen Ökobetrieben. Die 4 000 Hühner, die überlicherweise auf Obstwiesen picken dürfen, müssen z.Zt. die Stallhaltung (geräumige Stallungen) mit kleinem überdachten Auslauf ertragen. Die Schweine werden wegen der möglichen Geruchsbelästigung in Gebäuden außerhalb des Zentraldorfes gehalten. Auch über die Vermarktung der Produkte auf Wochenmärkten (darunter auch Neheim) und in Bioläden bis nach Dortmund und über die spezielle Verschrotung des des Brotgetreides erfuhren die Wanderinnen Interessantes. Für den Rückweg wurde eine kürzere Strecke nach Bad Sassendorf gewählt. Ein gelungener Nachmittag - meinten die Beteiligten.
(Fotos, Bericht und Text von Wanderführerin Evamaria Rohwetter)






 
  Jahresabschluss beim SGV Niedereimer
Kehraus in Vereinshütte

Bildergallerie vom Kehraus Rund 30 Wanderer nutzten das herrliche Winterwetter zum Ende des alten Jahres für einen Gang durch den Schnee. Zielpunkt war die Kirche in Bruchhausen, wo an der Krippe kurz verweilt wurde. Nach dem Rückweg traf man sich in der Hütte am Stemberg und ließ das alte Jahr in gemütlicher Runde bei Glühwein und deftigen Schnittchen ausklingen.

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(Text und Fotos: Otto Voss und Nikolaus Hütter)




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