Spruch des Tages


   Hier möchten wir Ihnen "coole" Sprüche vorstellen. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe bzw. Ihre Sprüche. Wer einen Spruch auf Lager hat, sollte ihn uns per Formular am Ende dieser Seite mitteilen. Es kann sich dabei um Lebensweisheiten, lustige Sprüche oder sonstige stubenreine Witzeleien handeln. Natürlich werden keine beleidigenden oder sonstwie nicht publizierbare Ansichten weiterverbreitet. Nach der philosophischen Maxime "Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst." sind auch textuelle Anpassungen möglich. Es soll sich hierbei um eine Seite zum Schmunzeln handeln, an der alle Besucher ihre Freude haben sollen.

   Füllen Sie einfach das Formular am Ende der Seite mit Ihrem Spruch aus und wir veröffentlichen ihn hier auf dieser "Sprücheseite".

     Allerdings kann die Veröffentlichung einige Zeit in Anspruch nehmen, da jeder Eintrag zunächst gesichtet und auf Publizierbarkeit überprüft wird. Sich in letzter Zeit häufende doppelte oder allzu "platte" Beiträge werden selbstverständlich nicht veröffentlicht.

   So und nun geht's los ...

Viel Spaß!

 



Sasa liebt das Leben:

Liebe dein Leben,
und das Leben wird dich lieben.






Lili hat ein Gefühl für Gemeinschaftsarbeit:

Die Lehrer nennen es abschreiben.
wir nennen es Teamwork.






Brooke verliert Gründe:

Wenn man auf der Reise von seinem Weg abkommt,
ist das bedauernswert.
aber wenn man den Grund für die Reise verliert,
ist das das Schlimmste.






Nancy wird solidarisch einsam:

Wenn so viele einsam sind,
wie sie einsam zu sein scheinen,
wäre es unentschuldbar egoistisch,
allein einsam zu sein.






Uwe macht sich derweil Gedanken:

Was ist bloß aus Männern geworden? Früher waren sie Helden und haben den Drachen getötet. Heute sind sie eher mit ihm verheiratet.






Lilly bringt uns die Jungs näher:

Jungs sind wie High Heels.
Sie tun uns weh,
aber wir lieben sie trotzdem.






Einsicht ist der erste Weg zur Besserung:

Ich besitze vier zusätzliche Sinne.
Unsinn, Blödsinn, Schwachsinn & Wahnsinn.






Wir wollen es mal wieder mir einer Liebesbekundung versuchen.
Das reicht aber dann wieder für ein Jahr:


Ich wollt mal wissen,
was Freundtschft ist.
Im Lexikon fand ich nur komplizierte Begriffe,
aber im Herzen fand ich dich.






Eva kopiert einfach Fabian Heizler
siehe viel weiter unten:


.................. ...----.
................._´.__... .`. .
..............--(#)(##)---/#
.. ..........´.@........../## #
...........:.........,...
............`-..__.-´._.-### /..
..................`,_:....`´
..................´´´`````..
..... ........../,........... ..
..............//............ ...
..............`-._______.-´
. .............___`..|..´___.
...... .....(______|______)








Rose hat einen Rat für uns:

Man muss auch lächeln können, wenn mal etwas schief läuft, weil man dafür im Leben immer belohnt wird. Wenn man tapfer ist, und nicht aufhört zu lächeln, dann hält das Leben irgendwanneinmal eine Belohnung für einen bereit.






Amanda ist auch im Euphemismus-Zeitalter angekommen:

Ich bin nicht faul,
ich bin im Energiesparmodus.






Steffie ist für Veränderung:

Sei Du selbst die Veränderung,
die Du Dir wünschst für diese Welt.






Shoppen, ein Film über Speed-Dating:

Wer denkt,
dass man Glück nicht kaufen kann,
hat keine Ahnung von shoppen.






Helmut verfügt über ein sensibles Sinnesorgan:

Verdufte, heißt auch,
ich kann Dich nicht mehr riechen.






Ein aufmerksamer Leser dieser Seite:

Auch im Alphabet kommt Anstrengung vor Erfolg.






Peter kommt uns wortgewandt:

Der Whiskeymixer an der Bar
mixt den Whiskey wunderbar.






Wer's noch mehr verknotet haben möchte:

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Blatt Platz,
Auf dem Blatt nahm der Flugplatzspatz Platz.






Schön ist das Stundentenleben:

Lehrer nennen es abgucken,
Wir nennen es Teamwork.






Julia hat etwas für's Poesiealbum:

Freunde sind wie Sterne. Man sieht sie nicht immer, aber man weiß,
sie sind immer für Dich da.






Nera und die Samtpfoten:

Katzen sind die Tiger
in einem Dschungel kleiner Büsche.






Bei Jochen wird's langsam heller:

Mancher hält sich für eine Leuchte
und hat doch keinen blassen Schimmer.






Bei Lüssiena braucht man mehr als
Sieben-Meilen-Stiefel:


Es kann mich nur jemand beurteilen,
der auch 1000 km mit
meinen Stiefeln gelaufen ist.






Leitsatz des Webmasters
(auch hinsichtlich von Sprüchen):


Was du nicht willst,
dass man dir tu’,
das füg’ auch keinem anderen zu.






Alexander will uns was unheimlich Wichtiges sagen:

Als ich klein war,
glaubte ich,
Geld sei das Wichtigste im Leben.
Heute, da ich alt bin,
weiß ich: Es stimmt.






Jonas hat jetzt Abitur:

Nicht's gerafft und doch geschafft.






Ariadne geht kein Risiko ein:

Es stimmt, dass Arbeit noch keinen umgebracht hat.
Doch, warum ein Risiko eingehen?






Regina und die Ewigkeit:

Mir wurde beigebracht,
daß ein Jahr 365 Tage hat,
ein Tag 24 Stunden hat,
eine Stunde 60 Sekunden,
aber mir wurde nicht beigebracht,
daß 1 Sekunde ohne Dich
die Ewigkeit ist.






Jasmin ist nicht dumm:

Man muss viel lernen,
um zu erkennen,
dass man wenig weiss.






Nina sollte es mal
mit orthopädischen Schuhen probieren:


Jungs sind wie High Heels.
Sie tun uns weh,
aber wir lieben sie trotzdem.






Stanley zitiert gerne Oscar Wilde:

Leben ist die kostbarste
und seltenste Sache der Welt.
Die meisten existieren.
Das ist alles.






Jens will anständig sein:

Ein Schurke darf sich ruhig mal Anstand erlauben,
aber ein anständiger Mensch,
nicht die kleinste Schurkerei.






Lisalein gibt nichts auf Gerüche:

Dein Alter definiert nicht deine Reife.
Deine Noten nicht deine Inteleligenz.
Deine Schöhnheit nicht deinen Charackter.
Und Gerüchte nicht, wer du bist.






Stifla ist Realist:

Es gibt 2 Arten von Menschen.
"Realisten" und "Romantiker".
Der Romantiker sagt,
für jeden Menschen gibt es ein Gegenstück,
doch der Realist sagt,
da braucht nur jemand
den falschen Partner zu haben
und alle haben den Falschen.






Lothar hällt sich so gerade über Wasser:

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
sollte man nicht auch noch den Kopf hängen lassen.






Carlo bringt Licht ins Dunkel:

Immer wenn du meinst
es geht nicht mehr,
kommt vonn irgendwo
ein Lichtlein her.






Jens hat die Lösung:

Wer behauptet, Alkohol sei keine Lösung,
der hat im Chemieunterricht nicht aufgepasst.






Ingo hat wenig Verständnis für Mauern:

Nichts ist sinnloser als Friedhofsmauern.
Wer drinnen ist kann nicht raus,
wer draußen ist, will nicht rein.






Julle's Devise zur Prüfungsvorbereitung:

Selbstbewusstsein ist der Mut zur Lücke.






Tja, das Geld reicht nicht mal für 'ne Reise:

Nieder mit den Alpen,
freie Sicht auf's Mittelmeer.






Hanna kennt die Klaviatur des Lebens:

Das Leben ist ein Klavier.
Man tastet sich hindurch, und erst,
wenn man die schwarzen Balken kennt,
ist es Leben.






Kaugummmi ist 'was Feines:

Jungs sind wie Kaugummi,
süß und leicht um die Finger zu wickeln.






Denise quält eine Frage:

Sind meine Eltern Diebe?
Ich sehe nämlich so mitgenommen aus.






Denise sucht den Richtigen:

Wenn du dem Richtigen Menschen begegnest,
kannst du nichts falsch machen.
Begegnest du aber dem Falschen,
kannst du nichts richtig machen.






Rainer bevorzugt das Einfache:

Freundlichkeit ist eine Zier,
doch einfacher geht es ohne ihr.






Der Griff zu den Sternen ist hingegen nicht so einfach:

Wer nach den Sternen greift,
greift meistens daneben.






Cookiechen liebt Schmusetiger:

Gott schuf die Katze,
damit der Mensch einen Tieger zum streicheln hat.






Blubb kommt mit Freundlichkeit weiter:

Das Leben ist wie ein Spiegel.
Lächelt man hinein,
lächelt es zurück.






Andre ist respektlos:

Respekt kann man sich verdienen,
aber ich bin arbeitslos.






Diana hat einen eigenen Kopf
und braucht keine Herdenführer:


Ich brauche keine Designer oder Models.
Ich gestalte mein Leben selbst.






Lu dreht durch:

Jungs sind wie Waschmaschienen.
Macht mann sie an,
drehen sie durch.






Pauli ist hellwach:

Mein Vater gab mir den besten Rat meines Lebens.
Er sagte:
"Was du auch tust,
auf keinen Fall darfst du mit 65 aufwachen
und darüber nachdenken,
was du versäumt hast."






Stina bleibt optimistisch:

Kopf hoch,
auch wenn der Hals dreckig ist.






Celina kommt aus Ostfriesland:

Warum gehen Ostfriesen
zur Weinachtszeit immer durch das Fernster?
Weil Weinachten vor der Tür steht.






Gambino wird erleuchtet:

Mögen mir die Brücken,
die ich niederbrannte
mir den Weg erleuchten.






Alte Politikerweisheit:

Wer deutlich spricht,
riskiert verstanden zu werden.






Piet's Mausefalle:

Keine Maus der Welt würde
jemals eine Mausefalle bauen,
doch der Mensch erfand die Atombombe.






Tja, was so ein richtiges Reh ist:

Das Reh springt hoch,
das Reh springt weit,
warum auch nicht,
es hat ja Zeit.






Anna und ihr Selbstwertgefühl:

Es würde mir nicht im Traum einfallen,
einem Klub beizutreten,
der bereit wäre,
jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen.






Sarah's Glätteisen taugt nichts:

Meine Mutter ist schneller auf 180,
als mein Glätteisen.






Hannah und die fehlende Minute:

Wie lange eine Minute sein kann,
hängt davon ab,
auf welcher Seite
der Toilettentür man sich befindet.






Die Welt verrückt als Limerick,
zumindest bis auf die fehlende 5. Zeile:


Es war einmal ein Huhn im Traum,
das fraß ein Blatt vom Gummibaum,
dann ging es in den Hühnerstall
und legte einen Gummiball.






Hannelore wandelt goldenes ab:

Wer lange schweigt,
wird lange für klug gehalten.






Nattchen sucht den Golden-Nugget:

Wenn du dir 'ne Freundin suchst,
such dir die Rechte.
Denn zwischen 100 Freundinnen,
sind 99 Schlechte.






Hallo Ted - hier kommt das Lob:

Bei Fehlern ist der Tadel groß!
Was man dir sagt, ist manchmal grob.
Doch machst du alles tadellos,
dann schweigt man nur...
Wo bleibt das Lob?






Was dem Pferd recht ist,
ist dem Mensch billig:


Ein Pferd ohne Reiter
ist immer noch ein Pferd.
Aber ein Reiter ohne Pferd
ist nur noch ein Mensch.






Der Geschlechterkampf geht bei Rupert weiter:

Warum gehen die Männer am liebsten
ohne ihre Frauen auf Ausflug?
Es ist halb so teuer
und doppelt so schön.






Jessica hat der Film gefallen:

Weine nicht weil es vorbei ist,
sondern lächle weil es schön war.






Sascha greift nach den Sternen:

Greife nach den Sternen,
denn, wenn du fällst,
landest du zumindest auf Wolken.






PrinzessinSnow braucht keine Vormacher:

Ich brauche keine Designer oder Models.
Ich gestalte mein Leben selbst.






Joachim gibt Hoffnung:

Kein Tal ist so tief,
dass nicht ein Weg in die Höhe führt.






Katie wäre gerne in der Politik:

Man muss nicht nur unfähig sein,
man muss auch noch in die Politik.






Da könnte Miriam Recht haben:

Menschen "ohne" echte Probleme
erkennt man daran,
dass sie über alles meckern,
was schlecht läuft.
Menschen mit "echten" Problemen
erkennt man daran,
dass sie über alles sprechen,
was gut läuft.






Dominik über den Sinn des Lebens:

Der Sinn des Lebens ist,
so viel daraus zu machen,
dass man nie in der Lage sein wird,
zu sagen: "Früher war alles besser".






Susen und die liebenswerten Tugenden:

Große Tugenden machen einen Menschen bewundernswert,
die kleinen Fehler machen ihn Liebenswert.






Windhunter sucht seine Socken:

Höflichkeit ist wie eine Socke.
Immer da, wo man sie nicht erwartet.






Optimismus ist angesagt - raus aus der Krise:

Hauptsache vörwärts,
die Richtung ist egal.






Grace steht auf große Jungs:

Das kleinste Mädchen ist groß genug,
um den größten Jungen klein zu kriegen.






Jürgen hat den Dreh raus:

Geniesse Dein Leben,
sei doch gescheid
und rufe nicht immer
keine Zeit,
keine Zeit.






Deswegen lieber zuhause bleiben:

Gehst Du abends auf die Piste,
droht Dir 'ne Beziehungskiste.






Apell an alle Eltern:

Die Kunst des Lebens,
ist die Kunst des Lassens.
Auslassen, Weglassen, Loslassen.






Hannelore zitiert die Sozialkritikerin George Sand und deren Befindlichkeiten über Romane:

Das Leben ähnelt sehr viel öfter einem Roman,
als Romane dem Leben ähneln.






Anne hingegen schätzt eher schlechte Witze:

Ich hoffe das Leben
ist nur ein schlechter Witz.






Hans entfaltet sich:

Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie
der freien Entfaltung der Persönlichkeit.






RnBeast will umformen:

Ehrliche Menschen gibt es an jeder Ecke,
daher ist die Welt eine Kugel.






Heinz sitzt gerne:

Ich muss nicht immer im Mittelpunkt stehen,
Sitzen ist auch in Ordnung.






Sarah's Erkenntnis:

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst,
sondern vielmehr die Erkenntnis,
daß es Wichtigeres gibt als Angst.






Überwachungskameras für 1 DM:

Früher ging er mit 1 DM zum Kiosk,
kam zurück mit 3 Heften,
6 Tüten Chips,
8 Ü-Eiern und 2 Eis.
Und heute?
Überall Überwachungskameras.






Jim Carrey war mal Milliardär:

Eine Frau macht einen Mann nur dann zum Millionär,
wenn er vorher Milliardär war.






Nicht übel sprach der Dübel:

Treffen sich 2 Erstklässler.
Sagt der eine:
"Ich war schlau,
ich konnte schon mit 6 Monaten gehen."
Meint der andere:
"Das nennst du schlau?
Ich hab mich bis zu
meinem 4. Lebensjahr tragen lassen."






Efficiency mal ganz anders:

Ich bin anders als vermutet,
selten wie erwartet
und erst recht nicht,
wie andere es gerne hätten.






Jeanine wird's nicht leicht haben beim Vergessen:

Wenn Flüsse aufwärts fliessen,
Hasen Jäger schiessen,
Mäuse Katzen fressen,
erst dann kann ich dich vergessen.






Désirée im Karussell des Lebens:

Alle sagen immer,
das Leben sei wie eine Achterbahn.
Meins ist eher wie ein Kettenkarussell, ein Teufelskreis.






Hannelore ist kompromissbereit:

Ein Kompromiß ist die Kunst,
einen Kuchen so zu teilen,
dass alle meinen,
sie hätten das größte Stück bekommen.






Theda muß Politiker sein:

Sollten Ihnen meine Aussagen klar gewesen sein,
müssen Sie mich missverstanden haben.






Schon bei Henrik Ibsen ist der Asket gefragt:

Wer sein Leben genießt,
wird bald von seiner Frau zur Rede gestellt.






Mara Jade's exzentrische Liebe:

Mein Bett und ich,
wir lieben uns,
nur der Wecker will es nicht akzeptieren.






Andreas im Wandel von
Vivaldi's "Vier Jahreszeiten":


Wer ist im Frühling auf dem Posten?
Die Knospen.
Was macht im Sommer, dass ich schwitze?
Die Hitze.
Der Herbst bringt viele bunte Blätter.
So ein Netter.
Ob in der Stadt oder im Wald,
im Winter ist's überall so grausam kalt.






Toni stellt die Mutter aller Fragen:

Wenn schwimmen schlank macht,
warum sind dann Blauwale so dick?






Hannelore outet sich als Narzisstin:

Er: "Ich liebe Dich!"
Sie: "Ich mich auch!
Da haben wir ja schon wieder was gemeinsam."






Politiker sollten sich ein Beispiel an Paula Modersohn-Becker nehmen, die hier wohl von Hannelore zitiert wird:

Man tut, was man kann und legt sich dann schlafen.
Und auf diese Weise geschieht es,
dass man eines Tages etwas geleistet hat.






Hendrik hat die neue Liebe gefunden:

Sei lieb zu deinen Kindern,
denn sie suchen dein Altersheim aus.






Berit hat auch im Ruhrpott Einsparungen gefunden:

Denken ist allen erlaubt,
vielen bleibt es erspart.






Berit hat den Riester-Sinn erkannt:

Der Mesch plant,
und das Schicksal lacht sich tot.






Tipp für alle Spätberufenen:

Zu jedem Topf gibt's den passenden Deckel.
Bis der gefunden ist,
tut's auch Frischhaltefolie.






Gescheite Buchsen gibt's auch nicht mehr:

Machts hinter dir laut "peng",
waren deine Jeans zu eng.






Das Ingrid-Paradoxon:

Er widersprach dem Gesetz der Optik,
wenn man ihn unter die Lupe nahm,
wurde er kleiner.






Alles eine Frage der Perspektive:

Für die Welt bist du nur irgend jemand.
Aber für irgend jemand bist du die Welt.






Frische Luft ist immer gut:

Eine Blondine, eine Braunhaarige und eine Schwarzhaarige wollen ihren Urlaub in der Wüste verbringen. Da sagt die Schwarzhaarige: "Ich nehme Wasser mit, damit wir nicht verdursten!" Darauf die Braunhaarige: "Dann nehme ich etwas zum Essen mit, damit wir nicht verhungern!". Nach einer Weile sagte die Blondine: "Ich nehme eine Autotüre mit!". Da fragen die anderen Beiden, warum sie die mitnehmen will. Die Blondine antwortet: "Na, ist doch logisch. Wenn es uns zu heiß wird, mache ich einfach das Fenster auf!"






Daniel's Gedanken kreisen:

Es kommt nie so,
wie mann denkt.
Es kommt so,
wie man nie gedacht hat.






Leitspruch dieser Seite:

Wenn du einmal traurig bist,
und das Lachen ganz vergisst,
dann schau in dieses Album rein,
bald schon wirst du glücklich sein.






Willma's Drahtseilakt:

Eine Frau und 6 Männer
wurden aus einem Waldbrand gerettet
und hingen dann an einem Helicopterseil.
Doch die Last war zu groß
und einer mußte loslassen.
Da meldete sich die Frau freiwillig
und hielt eine bewegende Rede,
daß die Frauen alles für
ihre Männer und Kinder tun würden.
Da fingen alle Männer an zu klatschen.






Barbara ist Hundeausbilderin:

Männer sollten wie Polizeihunde sein,
folgsam, willig, demütig und scharf.






Ein lyrischer Spaßvogel:

Auf einem Baum da sitzt ein Specht,
der Baum ist hoch und dem Specht ist schlecht.






Momo und ihr Mathebuch:

Liebes Mathebuch,
werd erwachsen und
lös deine Probleme allein.






Die Frage steht im Raum:

Wenn die Polizei sagt: Papiere.
Und ich antworte: Schere.
Habe ich dann gewonnen?






Bei Mara-Jade macht's die Natur:

Die Natur ergreift immer die Partei
des versteckten Fehlers.






Sarah nimmt's leicht:

Für manche ist ein leerer Kopf
eben leichter zu tragen.






Tom puzzled gerne:

Das Leben ist wie ein Puzzle.
Du musst es nur zusammensetzen,
damit etwas daraus wird.






Holger im Spiegel:

Das Gesicht ist der Spiegel unserer Persönlichkeit.






Lucy's Körperverrenkungen:

Ein Paradoxon ist,
wenn man sich im Handumdrehen
ein Bein bricht.






Teamarbeit ist nichts für jeden:

Teamarbeit ist,
wenn 4 Leute für Arbeit bezahlt werden,
die 3 besser machen könnten,
wenn sie nur zu 2t gewesen wären
und davon einer krank im Bett läge.






Für Janosch sind Brücken hochkomplexe Bauwerke:

Am schwersten lernt man im Leben,
welche Brücken man benutzen,
und welche man abbrechen sollte.






Jemand, der unter Arbeitsverdichtung leidet:

Sie müssen nicht bescheuert sein,
um hier zu arbeiten,
aber es erleichtet die Situation ungemein.






Alte Boxerweisheit:

Der Kopf tut weh,
die Füße stinken,
höchste Zeit ein Bier zu trinken.






Bei Süßemaus ist alles eine Frage der Proportion:

Tritt der Elefant auf die Maus,
sagt der Elefant: "entschuldige Maus".
Darauf die Maus: "Ist nicht so schlimm,
kann mir ja auch mal passieren."






Jeannette,
fragt sich nur in welchem zeitlichen Abstand:


Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin.
Aber ohne Schnaps und Rauch,
stirbt die and´re Hälfte auch.






Leichter gesagt, als getan:

Lege dir die Ruhe eines Stuhles zu,
der muss auch mit jedem Arsch klar kommen.






Nadine greift in den Geschlechterkampf ein:

Das dümmste Ding auf Erden
sollte einst der Affe werden,
doch der Plan ging voll daneben
und der Mann begann zu leben.






Petra liebt gerne:

Lerne das Leben zu lieben.
Dann zeigt dir das Leben,
wie schön es ist zu lieben.






Wo die Liebe hinfällt:

Sie: "Schatz, wirst Du mich auch lieben,
wenn ich alt und hässlich bin?"
Er: "Aber das tu ich doch!"






Gudrun hat ihn:

Stil ist nicht das Ende des Besens.






Paul macht eine Pause:

Glück ist dort,
wo die Katastrophe Pause macht.






Hier dürfte viel Wahres zum Ausdruck kommen:

Nur Diejenigen finden Krieg aufregend,
die ihn selbst nicht miterlebt haben.






Tyler über Politiker:

Nicht mehr das Erreichte zählt,
sondern das Erzählte reicht.






Die tägliche Tretmühle:

Obwohl die meisten Menschen tun,
was sie wollen,
wollen die wenigsten,
was sie tun.






Die Richtung muß stimmen:

Es kommt nicht darauf an,
wo man herkommt.
Es kommt darauf,
wo man hin will.






Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung:

Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie
der freien Entfaltung der Persönlichkeit.






Tari geht unter die Lyriker:

Menschen von dem ersten Preise
lernen kurze Zeit und werden weise.
Menschen von dem zweiten Range
werden weise, lernen aber lange.
Menschen von der dritten Sorte
bleiben dumm und lernen Worte.






Wer zuviel feiert,
wird aber auch häufig zum Idioten:


Lieber mit Freunden in der Hölle feiern,
als mit Idioten durchs Paradies fliegen.






Benne geht strategisch vor:

Man sollte immer wissen, was man sagt,
aber nicht immer sagen, was man weiß.






Benne macht seine eigene Mengenlehre auf:

Wenn eine halbe Wahrheit schon eine halbe Lüge ist,
dann muss logischerweise eine halbe Lüge
schon eine halbe Wahrheit sein.
Zwei halbe Lügen wären dann eine ganze Wahrheit.






Benne scheint insgesamt etwas abwesend:

Das Nichts ist die vollkommene Abwesenheit von Etwas.
Ohne Anwesenheit von Abwesenheit kein Nichts.






Jean als frustierter Löwenzahn:

Warum ich so Klein bin?
Blumen wachsen halt länger als Unkraut.






Tari über die Sprachlosigkeit der Männer:

Das die Frauen das letzte Wort haben,
beruht allein darauf,
daß den Männer nichts mehr einfällt.






Liesa strengt sich schon mal an:

Auch im Alphabet kommt Anstrengung vor Erfolg.






Liesa schöpft aus allem Hoffnung:

Bricht das Dach über dir zusammen,
dann kannst du wenigstens die Sterne sehen.






Liesa bleibt ruhig:

Toleranz ist die Erkenntnis,
dass es keinen Sinn hat sich aufzuregen.






Snami hinterfragt die Relationen:

Zigaretten werden teurer,
aber Atomkraftwerke dürfen weiter rauchen.






Wiz im ambivalenten Spannungsfeld:

Mädchen verlieben sich in das, was sie hören.
Jungs verlieben sich in das, was sie sehen.
Das ist der Grund,
warum Mädchen Make-Up tragen und Jungs lügen.






Katie hat die Schlüssel wiedergefunden:

Zwei Schlüssel öffnen dir jede Tür,
zwei niedliche, kleine, blanke,
gib acht, dass du sie nicht verlierst,
sie heißen BITTE und DANKE.






Laster auf der Überholspur:

Alkohol und Nikotin sind des Teufel's Medizin.






Snami und ihre Freunde:

Es gibt zwei Arten von Freunden.
Die einen sind käuflich,
die anderen unbezahlbar.






Thomas hat keine Angst:

Eifersucht ist die Angst vor dem Vergleich.






Snami's Gesellschaftsanalyse:

Ich bin arm,
weil, wer arbeiten geht,
hat keine Zeit Geld zu verdienen.






Madeleine entbindet:

Jede Bindung, die man eingeht,
kann mit einer Entbindung enden.






Mara Jade sucht spezielle Aufenthaltsorte auf:

Wenn Sie mich suchen,
ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf.
Genauer gesagt auf der schmalen Linie
zwischen Wahnsinn und Panik.
Gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.






Das ist wahre Liebe:

Man sagt, die größten Schätze sind vergraben,
aber ich kann Dich doch nicht einfach so einbuddeln.






Alberto macht's visuell:

"Ich geh nur in den Club um zu tanzen."
"Und ich guck Baywatch,
weil ich Rettungsschwimmer werden will."






Nina gibt lebenserhaltende Ratschläge:

Bleibe immer froehlich, frisch und munter,
wie ein Fisch und geh nicht unter.






Josefine hätte gerne ein Zebra:

Sprach Abraham zu Bebraham,
hey, kann ich mal dein Zebra ham'?






Katharina's letzter Liebesschwur:

Lieber alles verlieren und Dich haben,
als alles zu haben und Dich nicht.






Hannelore Z sucht etwas Essbares:

Als ich gestern Abend das Licht ausmachte,
stellte ich mir die Frage,
wo geht das Licht eigentlich hin?
Habe es dann gefunden,
es war im Kühlschrank.






Jay hat die Regel:

Alle Menschen sind genial,
Ausnahmen sind die Regel.






Puma D. Sue hat eine eigene Logik:

Ich bin nicht dumm,
die anderen verstehen nur meine Logik nicht.






Rania reagiert da ganz flexibel:

Was das Niveau angeht, bin ich flexibel.






Mara Jade ist auf der Toilette ein Überflieger:

Ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirklich besser.






Und Puma D. Sue hätte auch gerne ihre alten Stiefel wieder:

Jaja, das waren noch Zeiten,
als die Gummistiefel noch aus Holz waren.






Myra Black ist es sehr warm:

Wenn die Hölle heiß ist,
was sind dann wir Frauen?






Rania ist noch jung:

Alt ist man erst dann,
wenn man an der Vergangenheit
mehr Freude hat als an der Zukunft.






Sunnygirlie kann sich entscheiden:

Man kann auf vielen Wellen reiten
man muss sich nur eine aussuchen.






Rania zerrissen zwischen Schönheit und Dummheit:

Die Schönheit brauchen wir Frauen,
damit die Männer uns lieben.
Die Dummheit,
damit wir die Männer lieben.






Reaktor4 wird praktisch theoretisch:

Die Theorie ist praktisch,
denn praktisch ist theoretisch die Praxis
verbunden mit Wünschen und Träumen.
Doch entgegen der Theorie trotzt
die Praxis recht häufig theoretisch der Praxis
und man wünscht sich zu träumen






Politik ist ja so einfach:

Workaholics haben ja keine Ahnung,
wie viel Unheil auf der Welt allein
durch Nichtstun verhindert worden ist.






Alina kommt uns tierisch:

Ein Zoo geht pleite und der Direktor kann sich die Haltung von Pferden nicht mehr leisten. Prompt steckt er zwei Pfleger in Pferdekostüme.
Sie machen ihre Sache gut und benehmen sich wie echte Pferde.
Auf einmal springen sie aus Übermut ins Löwengehege und fangen laut an um Hilfe zu rufen.
Da zischt einer der Löwen:
"Werdet ihr wohl leise sein, oder wollt ihr, daß wir alle unsere Jobs verlieren?"






Emilie zitiert Dichterin Emily Dickinson:

Das "Für Immer" besteht aus ganz vielen "Jetzt".






Was Politiker so alles reden:

"Was hast du eigentlich in deiner letzten Rede gasagt?"
"Nichts
"Das ist mir klar,
aber wie hast du es formuliert?"






Mara Jade im Tunnel:

Der Pessimist sieht das Dunkle im Tunnel.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.
Und der Zugfahrer sieht die drei Idioten auf den Gleisen sitzen.






Rania fehlt's an allem:

Der Mut ist wie ein Regenschirm.
Wenn man ihn am dringendsten braucht,
fehlt er einem.






Mara Jade bleibt ein Single:

Jeder Topf hat einen Deckel.
Ich glaub, ich bin ein Wok.






Rania zu den entfesselten Mächten in Japan:

Wir gehen mit dieser Welt um,
als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.






Auch Maike sieht nach Japan:

Pessimisten stehen im Regen,
Optimisten duschen unter den Wolken.






Frankenbeutel hat ein Muster:

Nach dem Schlafen hab ich immer
so schöne Muster im Gesicht.






Snami's Seifenblasen:

Träume sind Schäume.
Seifenblasen halt.
Greift man nach ihnen,
zerplatzen sie.






Alicia im Land der Poesie:

Glaube an Wunder, Liebe und Glück,
schau nach vorne und niemals zurück,
tu das, was du willst, und stehe dazu,
denn dieses Leben lebst nur du.






Snami's neueste wissenschaftliche Erkenntnisse:

Wissenschaftler haben rausgefunden,
dass Alkohol weibliche Hormone enthält.
Trinkt ein Mann Alkohol,
kann er kein Auto mehr fahren
und quasselt ununterbrochen.






Gute Mine, wer ist Chuck Norris:

Chuck Norris kann Fische ertränken.






Jeder hat sein Lieblingsfach:

Wer sagt Alkohol ist keine Lösung,
hat in Chemie nicht aufgepasst.






Jörg im Wandel der Zeit:

Früher waren wir jung und hübsch.
Heute sind wir nur noch "und".






Miichii darf noch einmal ihre Liebesgunst zeigen,
dann soll's gut sein:


Mir wurde beigeracht, daß ein Tag 24 Stunden hat.
Daß eine Stunde 60 Minuten hat.
Daß eine Minute 60 Sekunden hat.
Doch mir wurde nie beigebracht,
daß eine Sekunde ohne dich eine Ewigkeit bedeutet.






Melissa bevorzugt teure Geschenke:

Ehrlichkeit ist ein teures Geschenk,
erwarte es nicht von billigen Menschen.






Mara Jade's Haß-Liebe:

Manchmal hasst man den Menschen,
den man am meisten liebt,
weil er der einzige ist,
der einem wirklich weh tun kann.






Snami trägt gerne schmückenden Bauch:

Lieber 'n Bauch vom Biertrinken,
als 'n Buckel vom Arbeiten.






Mara-Jade hat der ersten Vorlesung über Murphy beigewohnt:

Früher oder später wird die
schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten.






Swen veredelt Wasser:

Auch Wasser ist ein edler Tropfen,
mischt man es mit Malz und Hopfen.






Mara-Jade und das Unvermögen Türen zu öffnen:

Ich zieh an Türen,
wo dick und fett "DRÜCKEN" steht.






Thea ist unbewaffnet:

Du wolltest Dich eigentlich
mit mir geistlich duellieren,
aber Du hast bemerkt,
daß ich unbewaffnet bin.






Keli vermeidet Bienen-Kontakt:

Nenne nie jemanden "Freund",
der dir anfangs Honig ums Maul schmiert,
nur um anschliessend die Bienen auf dich zu hetzen.






Mario liebt es würzig:

Abwechslung ist die Würze des Lebens.






Geena kämpft nicht:

Du kannst gegen Wellen ankämpfen,
oder dich von ihnen in die Zukunft tragen lassen.






Betty's Phantasien:

Ich habe Fantasien mit 2 Männern.
Der eine putzt und der andere kocht.






Einer dieser Sorte reicht,
von wegen Brechstange:


Gehen Zwei über die Brücke.
Sagt der Eine zum Anderen
"Lass mich auch mal in der Mitte gehen."






Cäcilia hat's gern sauber:

Tät die Sau den Teppich schonen,
könnt der Bauer schöner wohnen.






Lilly und die Hoffnung:

Hoffnung heisst nicht zu glauben,
dass etwas gut aus geht.
Hoffnung heisst zu wissen,
dass es einen Sinn hatt,
egal wie es aus geht.






Stephie ist komplex:

Wer mich ignoriert,
ist nur zu falul
sich mit meiner komplexen Persönlichkeit
auseinander zu setzten.






Tiffy ist etwas sprunghaft:

Ich bin nicht launisch,
ich bin nur emotional etwas spontan.






Hase 002 entdeckt neue Seiten beim KauFRAUsch:

Das Wort Kaufrausch kann mann nicht ohne Frau schreiben.






Kevin ist Dauerläufer:

Ich habe 2 Arme um zu arbeiten,
aber ich habe auch 2 Beine
um von der Arbeit davon zu laufen.






Mine hat ein eigenes Hausrezept:

Schüttest du auch Actimel
über die Tastatur,
um deinen PC vor Viren zu schützen?






Multikulturelle Beziehungen:

Rajko, Student in Wien, schreibt an seine Freundin Suela, Studentin in Graz, folgende Zeilen:
"Liebe Suela!
Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, & das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry ! ! Bitte schick mir mein Foto zurück, das ich dir gegeben habe. Bay,Rajko"
Suela - sichtlich verletzt - ging sogleich zu ihren Kommilitoninnen und sammelte sämtliche Bilder ihrer Freunde, Ex-Freunde, frühere verliebte, neue Lieben usw... ein. Zusammen mit dem Bild von Rajko steckte sie all die Fotos der hübschen Männer in einen Umschlag. Es waren insgesamt 47 Fotos. Dazu schrieb sie:
"Lieber Rajko! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche dein Bild aus, und schick mir den Rest zurück. Bay, Suela






Blondinen bevorzugt:

Sitzen 2 Blondinen auf dem Bett
und sprechen über ihre Vergangenheit.
Meint die eine zu der anderen,
"Sag mal, mit wie viel Jahren
wurdest du eigentlich geboren?"






Flo, die kleine Maus:

Der Mensch erfand die Atombombe,
doch keine Maus der Welt
würde eine Mausefalle konstruieren.






Marcel outet sich als Schuhfetischist:

Schuhe verändern dein Leben.
Frag Cinderella.






Sarah ballert gerne in der Gegend rum:

Lass uns versuchen
die Sterne mit Sektkorken zu treffen.






Bille fährt gern Bus:

Wer Realität will,
soll den Bus nehmen.






Jenny läßt lieber los:

Manchmal denkt man,
es ist stark festzuhalten.
Doch es ist das Loslassen,
das die wahre Stärke zeigt.






Mal keine Dioxin-Eier:

Es dauerte tausende von Generationen
von der Feuerstelle bis zur Zentralheizung,
aber nur eine Generation vom Menschen zum Weichei.






Weltbewegende Erkenntnisse von Donni:

Wer einatmet, muss ausatmen.
Wer einschläft, muss ausschlafen.






Wer lesen kann, ist scheinbar nur im Vorteil:

Lesen gefährdet die Dummheit.






Mara-Jade beim Elternsprechtag:

Elternsprechstunde. Noch bevor die Lehrerin mit Frau Müller über deren Sprößling sprechen kann, sagt die: "Bitte, Fräulein, geben Sie meinem Max keine Rechenaufgaben mehr auf, in denen eine Flasche Bier nur 3 Schilling kostet. Mein Mann konnte vor Aufregung die ganze Nacht nicht schlafen."






Überhaupt ist Mara-Jades Verhältnis zur Schule gespalten:

Fragt der Lehrer seine Schüler:
"Wie stellt ihr euch die ideale Schule vor?"
"Geschlossen!",
tönt es im Chor.






Mara-Jade fliegt lieber über den Wolken:

Ehen werden im Himmel geschlossen.
Deshalb fallen nach einer Hochzeit
auch so viele aus allen Wolken.






Dianji fühlt sich einsam:

Einsam fühle ich mich dann, wenn ich eine Hand suche und nur Fäuste finde.






Romeo hat Hoffnung:

Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
das etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.






Detlef schmeckt's:

Vitamine sind gesund,
Kalorien schmecken besser.






Özlem braucht Sonne:

Du sagst, du machst die Sonne,
doch du gehst in den Schatten.






Marcel löst gerne Probleme:

In einer Ehe löst man die Probleme,
die man alleine gar nicht hätte.






Beatrice hat Angst:

Ich bin nicht perfekt,
aber so nahe dran,
daß es mir selber Angst macht.






Mine ist offen:

Wer für alles offen ist,
kann doch nicht ganz dicht sein.






Didi lebt nur halb:

Ordnung ist das halbe Leben,
ich lebe in der anderen Hälfte.






Kindermund:

Heute gibt es Spagetti (Spaghetti - für den Korrekten) mit Nudeln.






Miss little Sunschein hat schon viel gelernt:

Ach ich weis noch die 6. Klasse
waren die schönsten 5 Jahre meines Lebens.






Auch Jasmin hat viel in der Schule gesessen:

Ich bin nicht schwach,
ich habe nur ein sensiebles Herz.






Tyler hat die Erklärung:

Schneewittchen lebte mit 7 Männern.
Jasmin und Aladin hatten eine geheime Beziehung.
Tarzan war nackt und redete mit Affen.
Aschenputtel ist nachts von zu Hause weg gerannt,
um auf einen Ball zu gehen.
Pinocchio war ein Lügner.
Und Robin Hood war ein Dieb.
Diese Geschichten erzählten Eltern ihren Kindnern als sie klein waren.
Und jetzt fragen sie sich,
was für Jugendliche heutzutage herumlaufen?!






Gitta hat Verstand:

Verstand scheint gerecht verteilt zu sein,
da fast jeder glaubt,
genug davon zu haben.






Sisaket hat konzertante Fähigkeiten:

Wer dauernd auf die Pauke haut,
geht eines Tages flöten.






Die Sache mit der Klugheit:

Der Vorteil der Klugheit besteht darin,
daß man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.






Sisaket glaubt nicht an Zufälle:

Ein Tag hat 24 Stunden.
Eine Palette Bier 24 Dosen.
Das kann kein Zufall sein.






Sisaket im voll gelebten Generationenkonflikt:

In der ersten Hälfte unseres Lebens versuchen wir
die ältere Generation zu verstehen,
in der Zweiten die Jüngere.






Zsazsa hat etwas auszusetzen:

Menschen, an denen nichts auszusetzen ist,
haben nur einen Fehler.
Sie sind uninteressant.






Bego definiert die Politik:

Politik ist ein Kuhhandel unter Bettlern.






LiiLLyMauS hat Soff von William Shakespeare:

Ich bin der Stoff,
aus dem die Träume sind.






Coco's Appell an alle scheinbar Verzweifelten:

Wenn du so traurig bist,
daß Du sterben willst,
dann denk an die Menschen,
die traurig sind,
weil sie sterben müssen.






Jemand, der Perlen liebt:

Lieber Schweißperlen,
als gar keinen Schmuck.






Kannten die Altvorderen bereits:

Nieder mit der Schwerkraft,
es lebe der Leichtsinn.






Ron hat seit Einführung des Euro etwas gfunden,
was billiger geworden ist:


Alles wird teurer,
nur Ausreden werden billiger.






Bei Bonne bekommen Verstorbene
potentiell 'ne Rente:


Bekommt ein Nachtwächter, der am Tag stirbt,
eigentlich eine Rente?






Wolli über die Klugheit:

Am Abend ist man klug
für den vergang'nen Tag,
doch niemals klug genug für den, der kommen mag.






Klaus kommt uns logisch:

Ordnung ist das halbe Leben.
Unordnung die andere Hälfte.






Dagegen läßt sich wohl nichts sagen:

Lebe deinen Tag,
als wüde es dein letzter sein.






kitty kit verliert keine Worte:

ich baue eine brücke,
denn ich will zu dir.
ich baue ohne lücke
und dann sind wir wir,
ich brauche keine steine,
ich baruche keine leine,
ich baruche kein beton,nicht eisen
kann auf der brücke trodzdem reisen.
ich baruche aber etwas mut
Wenn wir Freunde wären wär´s gut.
Und dann brauch ich noch ein paar Worte:
ich und du.






Julian hat eine alte Lebensweisheit neu entdeckt:

Das Leben ist wie eine Hühnerleiter.
Kurz und beschissen.






Gerhard ist gegen Gentechnik auf allen Gebieten:

Gentechnik erschafft Lebewesen,
die es voher nicht gab.
Die Frau, die sich vor den Schminkspiegel setzt,
macht das Gleiche.






Nixwissender Hase 002 ist mutig:

Mut ist,
wenn du um 04:00 Uhr knallvoll
nach Hause kommst,
die Frau mit 'nem Besen auf dich wartet
und du fragst:
"Bist du am Putzen
oder fliegst du noch weg?"






Mara-Jade verteidigt sich lieber:

Erziehung ist die organisierte Verteidigung
der Erwachsenen gegen die Jugend.






Mara-Jade sagt lieber den Krieg ab:

Die Ostfriesen haben China den Krieg erklärt.
"Wir haben 2 Panzer und 150 Soldaten."
China antwortet:
"OK, angenommen.
Wir haben 15000 Panzer und 5 Millionen Soldaten."
Ostfriesland telegrafiert zurück:
"Wir müssen doch absagen,
haben nicht genug Platz für die Kriegsgefangenen."






Mara-Jade hat Ahnung von Ebbe und Flut:

Warum gibt es in Ostfriesland Ebbe und Flut?
Als die Ostfriesen ans Meer kamen,
hat sich das Wasser so erschrocken,
dass es sich ganz weit zurückzog.
Und nun kommt es jeden Tag zweimal,
um zu gucken, ob die immer noch da sind.






Mara-Jade liebt scharfe Sachen:

Warum streuen Ostfriesen Pfeffer auf ihren Fernseher?
Damit das Bild schärfer wird.






Dee löst Gewichtsprobleme auf ihre eigene Art:

Meine innere Größe
gleicht das Defizit an Körperlange aus,
was mir zum Idealgewicht fehlt.






Kirby hat eine Affinität für Mathematik:

Sollen wir heute Abend zusammen Mathe üben?
Wir können dich und mich addieren,
unsere Kleidung subtrahieren,
deine Beine dividieren
und uns multiplizieren.






Mara-Jade ist wenigstens einsichtig:

Ich schaffen es,
dass man die Stille zu schätzen weiß.






Locke sieht den Rehen gerne hinterher:

Das Reh springt hoch,
das Reh springt weit,
warum auch nicht,
es hat doch Zeit.






Hel GG lächelt gerne:

Ein Lächeln kostet nichts,
aber es ist viel Wert.






Julia hält viel von Veränderungen:

Schuhe verändern dein Leben.
Frag Cinderella.






Lea hinterläßt eine Frage:

Wenn die Polizei sagt "Papiere",
und ich sage "Schere".
Habe ich dann gewonnen?






Nixwissender Hase 002
läßt Fragen im Raum stehen:


Deine Frage ist so schön formuliert,
dass ich sie nicht
durch meine Antwort versauen will.






Mara-Jade sagt die Wahrheit:

Es gibt keine Männerfeindlichen Witze.
Das ist alles Wahrheit.






Trübsinn ist Bambi's Motto:

Einsamkeit ist das Nest der Gedanken.






Katya schätzt die Starken:

Das sind die Starken,
die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen
und andere glücklich machen.






Mara-Jade und der Reichtum:

Wirklich reich ist,
wer mehr Träume hat,
als die Realität zerstören kann.






Nie den Kopf hängen lassen:

Kopf hoch,
auch wenn der Hals dreckig ist.






Jonas kann einfach nicht vergessen:

Verzeihen ist einfach,
vergessen ist schwer.






Sally im tiefen Gefühlskeller:

Man kann nicht in die Zukunft schauen,
wenn die Augen noch voller Tränen der Vergangenheit sind.






Anna verläßt sich nur auf sich selbst:

Liebe nur dich,
denn im Notfall bist du der einzigste,
auf den du dich verlassen kannst.






Steffiiieee im tiefen Sebstwertgefühlloch:

Jeder sieht was Du scheinst.
Nur wenige fühlen, wie Du bist.






Die wichtigen, aber unerkannten Werte:

Wir kennen den Wert des Wassers so lange nicht,
bis die Quelle ausgetrocknet ist.






Gedränge hat für Horst viele Gesichter:

Was man im Zug Überfüllung nennt,
heißt in der Kneipe Atmosphäre.






Vera ist Modell:

Jetzt kommen die sieben mageren Jahre,
danach hört die gute Zeit auf.






Vera bleibt optimistisch:

Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht,
sollte man nicht auch noch den Kopf hängen lassen.






Durden will eher wenig:

Alles, was du hast,
hat irgendwann DICH.






Jemand, der einfache Freundschaften bevorzugt:

Freundschaft ist,
wenn der Labello wortlos weitergereicht wird.






Simon's Schacheröffnung:

Wer entschlossen angreifft,
braucht keine Verteidigung.






Vanii kommt durch's Leben:

Sei schlau,
stell dich dumm.






Vanii denkt aber auch viel:

Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin gedacht.






Mara-Jade kennt sich in Ostfriesland gut aus:

Warum nehmen die Ostfriesen immer einen Stein
und ein Streichholz mit ins Bett?
Mit dem Stein werfen sie das Licht aus
und mit dem Streichholz schauen sie nach,
ob es auch wirklich ausgegangen ist.






Auch der Ärger hat etwas Positives:

Wer sich gerade grün und blau ärgert,
kann wenigstens behaupten,
dass er versucht,
Farbe in sein Leben zu bringen.






Sabine's ganz spezielle Ambivalenz:

Ich bin so was von konsequent inkonsequent,
dass es eine reine Freude ist,
mir selber beim Widersprechen zuzuhören.






Donni macht auf ein Dilemma aufmerksam:

Müsste ein Clown nicht so viel Lachen,
wäre für ihn das Weinen nicht so schlimm.






Mara-Jade hat das letzte Wort:

Ständig wirft mir mein Ehemann vor,
dass ich immer das letzte Wort haben muss.
Aber woher soll ich denn wissen,
ob er noch was sagt?






Mara-Jade und die ultimative Wahrheit:

Frauen Lügen nicht.
Frauen erfinden die Wahrheit einfach neu.






Mathias hat gute Absichten:

Beginne jeden Tag als wäre es Absicht.






Sassi ist ein Wunderwerk:

Freunde können durchaus
als Wunderwerk der Natur gelten.






Nixwissender Hase 002 über aktuelle Atompolitik:

Fortschritt ist nur möglich,
wenn man intelligent gegen die Regeln verstößt.






Nixwissender Hase 002 bereut fast alles:

Ich bereue nichts im Leben,
außer dem, was ich nicht getan habe.






Nixwissender Hase 002 bereut fast alles:

Ich bereue nichts im Leben,
außer dem, was ich nicht getan habe.






Mara-Jade ist zerknittert:

Wer morgens zerknittert aufsteht,
hat am Tag die besten Entfaltungsmöglichkeiten.






Mara-Jade ist sportlich:

Ich lese den Sportteil der Zeitung immer zuerst,
denn er verzeichnet menschliche Leistungen.
Auf den ersten Seiten stehen nur die Fehlleistungen.






Mara-Jade kann nicht widerstehen:

Auch der Klügste kann einem ganzen Haufen
Verrückter nicht widerstehen.






Lilli will einfach nicht einsichtig sein:

Wir lernen nicht für das Leben,
sondern für die Schule.






Lukas hat eine Geschichte:

Meine beste Geschichte bist Du.






Mara-Jade schnitzt gerne:

Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen,
das man zur Vervügung hat.






Samer und die Äpfel:

Die Erde, auf der wir leben,
ist die Wiese des Teufels.
Es bleibt ganz allein uns überlassen,
ob wir einen Apfel pflücken oder nicht.






Little Lion auf dem Jakobsweg:

Der Weg ist das Ziel,
denn allzu oft ist uns das Ziel im Weg.






Für W. Markus ist der kalt,
der sich selbst "frakturiert":


Cool ist,
wer colles tut.






Little Lion will gerechtere Verteilung:

Liebe ist auf der Welt
so ungerecht verteilt wie Regen.
Die Einen kriegen zu viel davon ab,
die Anderen zu wenig.






Tomm ist hilfsbereit:

Es gibt viele Regentage im Leben,
also ruf mich an,
wenn Du einen Schirm brauchst.






Nixwissender Hase 002 bringt es in Gedichtsform:

Heut sind wir noch jung an Jahren,
doch die Zeit eilt wie der Wind!
Ob wir wohl mit grauen Haaren
auch noch so bescheuert sind?






Nixwissender Hase 002 hat keine Hummeln im Hintern:

Aerodynamisch gesehen sind
Hummeln nicht in der Lage zu fliegen.
Doch da Hummeln nichts
von Aerodynamik verstehen,
werden sie wohl auch weiterhin fliegen.






Nixwissender Hase 002 hat keine Hummeln im Hintern:

Aerodynamisch gesehen sind
Hummeln nicht in der Lage zu fliegen.
Doch da Hummeln nichts
von Aerodynamik verstehen,
werden sie wohl auch weiterhin fliegen.






Mara-Jade hat einen Papagei:

Was ist der Unterschied zwischen
einem Mann und einem Papageien?
Dem Papageien kann man beibringen
nette Sachen zu sagen.






Mara-Jade war schon mal im Himmel:

Warum kommen nur zehn Prozent
aller Männer in den Himmel?
Wenn alle reinkommen würden,
dann wäre es die Hölle.






Mara-Jade hält nicht viel von Werbung:

Warum sind Männer wie Werbespots?
Man kann nicht ein Wort von dem,
was sie sagen, glauben.






Mara-Jade flüchtet nicht:

Hier wird nicht gehetzt,
wir sind bei der Arbeit
und nicht auf der Flucht.






Lini kennt die Gefahr von Pilzen:

Frauen sind wie Pilze.
Die Schönsten sind meist giftig.






Jaina hält nichts von Wettervorhersagen:

Vorhersagen sind schwierig.
Vor allem,
wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.






Jaina erklärt uns die Zusammenhänge:

Alter schützt nicht vor Torheit,
aber Dummheit vor Intelligenz.






Mara-Jade bei der Arbeit:

Manche Arbeiten muß man dutzende Male verschieben,
bevor man sie endgültig vergißt.






Danii guckt viel fern:

Am liebsten lese ich den Sportteil,
der montags immer besonders ausführlich ist
und alles enthält,
was ich am Wochenende
im Fernsehen gesehen habe.






Mara-Jade hat wenigstens eine Bildung,
nämlich Einbildung:


Ich würde meine Fehler ja zugeben,
wenn ich welche hätte.






Mara-Jade kennt sich auch in Ostfriesland aus:

Warum haben Polizisten in Ostfriesland
keine Pistole sondern einen Schere.
Damit sie den Verbrechern
den Fluchtweg abschneiden können..






Bei Sandra funktioniert es:

Mein Hirn funktioniert von 12 Uhr bis Mittags.






Adamskii lacht gerne:

Wer zuletzt lacht,
denkt zu langsam.






Mara-Jade hätte gerne einen Sofaheld:

Eine Möglichkeit,
das letzte Wort zu haben,
hat der Ehemann immer.
Er kann um Verzeihung bitten.






Mara-Jade blickt voll durch:

Auf dieser Welt gibt es 2 Grundwahrheiten.
1. Frauen sind schlauer als Männer.
2. Die Welt ist eine Scheibe.






Mara-Jade's Wortschwall:

Zum Schweigen fehlen mir die passenden Worte.






Danii bleibt lieber auf der Erde:

Was ist ein Mann auf dem Mond?
Ein Astronaut.
Was sind 10 Männer auf dem Mond?
10 Astronauten.
Was sind alle Männer auf dem Mond?
Die Erlösung.






Mara-Jade ist für Ordnung:

Was macht eine Frau,
wenn ihr Mann aus dem Fenster springen will?
Sie gibt ihm den Müll mit.






Mara-Jade kennt das Geheimnis der Witze:

Warum sind Blondienen-Witze immer so kurz?
Damit auch die Männer sie verstehen.






Mara-Jade's Lehrer ist von Ihrer Klausur begeistert:

Sie geben gut den Inhalt wieder
und haben viele originelle Einfälle,
vor allem was die Rechtschreibung angeht.






Danii auf dem Weg zur Selbstfindung:

Meditieren ist besser
als Rumsitzen und nix tun.






NixwissenderHase 002 als Gleichmacher:

Alle Menschen sind gleich,
mir jedenfalls.






NixwissenderHase 002 kennt die Frauen:

Unter Verzicht verstehen Frauen
die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.






Silke geht ihren Weg:

Nur wer seinen eigenen Weg geht,
kann Spuren hinterlassen.






Jaina schätzt keinen Besuch:

Es gibt Besucher,
die immer zur falschen Zeit kommen.
Nämlich wenn man gerade zu Hause ist.






Mara-Jade mischt sich auch mal wieder ein:

Ehe und Militärdienst
sind die zwei staatlich sanktionierten Formen
von Freiheitsentzug ohne Gerichtsurteil.






Mara-Jade bleibt lieber bei der Wahrheit:

Es hat einen großen Vorteil,
die Wahrheit zu sagen.
Man braucht kein so gutes Gedächtnis.






Mara-Jade unterstützt den
gesellschaftlichen Wandel:


Heiraten heißt seine Rechte halbieren
und seine Pflichten verdoppeln.






nixwissenderHase 002 hat Vorteile beim Tanken:

Können auch Sie den Wert ihres Autos
beim Tanken verdoppeln?






nixwissenderHase 002 hat aber auch ein Problem:

Ich bin zu dumm um Erdbeeren zu pflücken,
denn dabei falle ich von der Leiter.






nixwissenderHase 002 wohl viele Probleme:

Der Nachteil bei mir ist,
dass ich keinen Vorteil habe.






Alice ist ausgebrochen:

Der Zoo hat gerade angerufen.
Die möchten mich wiederhaben.






Lisa's Sicht der Dinge:

Ich wurde geboren,
ohne es zu wollen,
und ich werde auch sterben,
ohne dass ich es will.
Also lasst mich wenigstens so leben
wie ich es will.






Mara-Jade hat wenig Selbstbewußtsein:

Wenn man mich als Vogelscheuche aufstellt,
bringen die Vögel die Kirschen vom Vorjahr zurück.






Hase liebt nur sein Navigationssystem:

Die einzige Frau,
auf die ich höre,
ist die aus dem Navigationssystem
in meinem Auto.






Mara-Jade freut sich auf den anstehenden Schulbeginn:

Am lautesten werden die Lehrer,
wenn sie "Ruhe!" brüllen.






Mara-Jade dreht sich im Kreis:

Der Kreis ist eine geometrische Figur,
bei der an allen Ecken und Enden gespart wurde.






Mara-Jade weiß nicht allzu viel:

In der Schule kam ich mir vor
wie auf dem Polizeiposten.
Ich wurde dauernd gefragt
und wusste von nichts.






Mara-Jade's Zukunft
sieht auch im Spiegel düster aus:


Spieglein, Spieglein im Regal,
die Schule ist mir scheißegal.






Gehört Mara-Jade zur Mehrheit?

Viele können denken,
aber den meisten bleibt es erspart.






Mara-Jade braucht Platz:

Platz ist das einzige,
was man sich einfach nehmen darf,
ohne dafür sitzen zu müssen.






Mara-Jade's Note läßt zu wünschen übrig:

Lieber eine fünf minus,
als gar keine persönliche Note.






Jaina will gestalten:

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen,
ist, sie zu gestalten.






Mara-Jade hört schlecht:

Die Vernunft spricht leise,
deshalb überhöre ich sie sehr oft.






Mara-Jade bekämpft die Korruption:

Geld macht nicht korrupt.
Kein Geld schon eher.






Mara-Jade macht mit:

Jeder macht was er will,
keiner macht was er soll,
aber alle machen mit.






Mara-Jade ist fast überall:

Wo ich bin,
klappt nichts mehr,
aber ich kann nicht überall sein.






Melina ist sehr von sich überzeugt:

Es ist schwer perfekt zu sein.
Aber ich komm damit gut klar.






Marina setzt auf Egoismus:

Wenn jeder an sich denkt,
ist an alle gedacht.






aNnA weiß, wo man Golf spielen kann:

Wo liegt Deutschlands größter Golfplatz?
Bei VW in Wolfsburg.






Jaina bevorzugt kultivierte Zivilisation:

Die Zivilisation eines Landes
erkennt man an den Männern,
die Kultur erkennt man an den Frauen.






Mara-Jade hat etwas gegen Arbeit:

Alle reden von der Arbeit,
aber keiner tut etwas dagegen.






Mara-Jade erzählt uns die Geschichte ihres Lebens:

Theorie ist,
wenn man alles weiss und nichts klappt.
Praxis ist,
wenn alles klappt und keiner weiss warum.
Bei uns sind Theorie und Praxis vereint.
Nichts klappt und keiner weiss warum.






Mara-Jade ist einsichtig:

Ich bin eine bildungsresistente Intelligenzallergikerin.






René ist im Dienstleistungswesen tätig:

Man sollte sich die
Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen.
Denn ein Stuhl
muß auch immer mit jedem Arsch klar kommen.






aNnA bleibt Single:

Wer verheiratet ist,
kann die Probleme teilen,
die man vorher nicht gehabt hat.






Jaina hält gar nichts von Planung:

Planung ist das Ersetzten des Zufalls durch Irrtum.






Mara Jade sucht noch einen Partner:

Interessante Selbstgespräche
setzen einen klugen Partner voraus.






Mara Jade's Selbsterkenntnis:

In mir schlummert ein Genie,
nur wird es nicht wach.






Mara Jade ist zur Zeit wehrlos:

Solange der Nagellack nicht trocken ist,
ist eine Frau wehrlos.






Jaina sucht einen Fachmann:

Ein Experte ist ein Mann,
der erklären kann,
warum alles anders gekommen ist,
als er vorausgesagt hat.






Mara Jade spricht langsam:

Wir reden nicht zu schnell,
die andern denken nur zu langsam.






Mara Jade ist auch sonst wenig attraktiv:

Wer mich entführt,
gibt mich spätestens morgen wieder zurück.






Jaina duelliert sich gerne:

Ich würde mich ja geistig mit dir duellieren,
aber wie ich sehe bist du unbewaffnet.






Mara Jade bevorzugt die Blöd-Zeitung:

Meine Meinung steht fest.
Bitte verwirren sie mich nicht mit Tatsachen.






aNnA gehorchte ihrem Lehrer:

Die letzten Worte des Sportlehrers waren
"Alle Speere zu mir."






Nicole hat Mitleid mit Diamanten:

Es ist hart, ein Diamant in einer Welt
voller Klosteine zu sein.






Jaina hält viel von Politik:

Es genügt nicht unfähig zu sein.
Mann muss auch noch in die Politik gehen.






Pia's bunter Gurkensalat:

Ach komm,
du bist doch auch nur so famos
wie 'ne Tomate im Gurkensalat.






Mara-Jade macht Pläne:

Leben ist das, was passiert,
während du andere Pläne machst.






Jaina's Bruder ist ein helles Köpfchen:

Wenn Dummheit strahlen könnte,
könnte mein Bruder die Sonne ersetzen.






Es geht doch nichts über gelebte Vorurteile:

Was ist schwieriger zu bauen,
ein weiblicher oder ein männlicher Schneemann?
Ein männlicher Schneemann,
denn der Kopf muss hohl sein.






Céline liebt Yetis über alles:

Was ist der Unterschied
zwischen einem Yeti und einem humorvollen,
hübschen und intelligenten Jungen?
Ein Yeti wurde schon mal gesehen.






Lilly hat sich was in den Kopf gesetzt:

Bevor man sich etwas in den Kopf setzt,
sollte man sich vergewissern,
ob man einen hat.






Bei Gabi wird nicht radiert:

Leben ist Zeichnen ohne Radiergummi.






Johanna sitzt gerne:

Ich muss nicht immer im Mittelpunkt stehen,
sitzen ist auch ok.






Nadine geht ihren Weg:

Es gibt nie einen falschen Weg.
Es gibt immer nur einen längeren und einen kürzeren Weg.
Das Ziel dahinter ist immer dasselbe.






Tine macht gerne große Haufen:

Ich bin nicht unordentlich,
das ist das Haufenprinzip.






Lea als Werbetexterin für gelbe Brause:

Wäre Fantasie realistisch,
wäre die Realität fantastisch.






Hollabibi paßt sich an:

Um ein tadelloses Mitglied
einer Schafsherde zu sein,
muss man vor allem ein Schaf sein.






Milana lacht gerne:

Wer zuletzt lacht,
lacht am besten.






Die Kurzgeschichte des Soziopath:

"Ihm wurde zum Verhängnis,
was allen Männern zum Verhängnis wird."
"Die See?"
"Das ein mal eins?"
"Die Dialektik zwischen Gut und Böse?"
"Eine Frau."






Anni fliegt gerne:

Engel können fliegen,
flüsterte sie und sprang.






Anna geht's gar nicht gut:

Einstein ist tot,
Newton ist tot,
und mir ist auch schon ganz übel.






Lisl guckt gerne Zug:

Das Leben ist wie ein Zug,
der einen irgendwann überrollt.
Man kann vor ihm weglaufen
oder sich mit einer Dose Bier
in der Hand auf einen Klappstuhl setzen
und zusehen wie er näher kommt.






Marcel plant den Zufall:

Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum.






Nadine lügt nie:

Die Wahrheit ist das zuverlässigste Fundament des Glücks.






Nadine vertraut auch dem Schicksal:

Wer seinem Schicksal vertraut,
den führt es vorwärts,
den Widerstrebenden schleift es mit sich.






Franz läßt lieber alles liegen:

Was du heute kannst besorgen,
das verschiebe stets auf Morgen.






Ralf geht nicht in die Falle:

Der frühe Wurm fängt den Vogel.
Doch die zweite Maus bekommt den Käse.






Julias Oma warnt vor zuviel Euphorie,
gerade auch beim Fußball:


Meine Oma hat immer gesagt:
"Das Licht am Ende des Tunnels
könnte auch ein Idiot
mit einer Taschenlampe sein."






Ralf bewundert eher den
Troodon, Compsognathus oder den Microchpachycephalosaurus:


Manche Menschen sind wie Dinosaurier.
Viel Masse, aber wenig Hirn.






Lisa läßt uns schmunzeln:

Eine Maus wird von einer Katze verfolgt.
Die Maus rennt auf eine Weide
und sagt zur ersten Kuh: "Rette mich".
Die Kuh antwortet bereitwillig:
"Stell dich hinter mich!"
Die Maus gehorcht und die Kuh lässt einen Fladen fallen.
Doch leider guckt noch der Mäuseschwanz heraus.
Die Katze sieht ihn,
zieht die Maus aus dem Fladen und frisst sie.
Was lehrt uns die Geschichte?
1. Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind.
2. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße zieht, ist dein Freund.
3. Wenn du schon in der Scheiße sitzt, zieh wenigstens den Schwanz ein.






Ja, ja, die Werkzeuge der Allmacht:

Vermutlich hat Gott die Frau erschaffen,
um den Mann kleinzukriegen.






So macht man Karriere:

Chef, ich glaube ihre Frau betrügt uns.






Deshalb wird auch nicht jeder Spruch hier publiziert:

Füße hoch, der Witz kommt flach.






Sophie und Claude lieben die Menschen:

Das größte Glück auf der Welt,
ist nicht ein Konto mit viel Geld.
Das Größte ist,
ich will's Dir nennen,
das ist einen Menschen wie Dich zu Kennen.






Sophie und Claude sind ein eingespieltes Team:

Die Lehrer nennen es abschreiben.
Wir nennen es Team-Work.






Fällt ein Stein vom Herzen, ist das relativ egal:

Wer die Relativitäts-Theorie verstanden hat,
fällt Einstein vom Herzen.






RnBeast bevorzugt den restringierten Code:

Ein Mann, ein Wort.
Eine Frau, ein Wörterbuch.






Stina findet die erste Sprache zum Naschen:

Kölsch is the only language
you can drink.






Floooooooo sieht's düster:

Beurteile einen Menschen nie nach seiner Fröhlichkeit,
denn auch ich habe oft gelacht,
um nicht weinen zu müssen.






Wir sollten hier mal wieder das Niveau heben:

Hier spricht der Kapitän der MS Niveau,
wir sinken.






Sandra ist bei der Feuerwehr:

Ist es Dir bei der Feuerwehr zu heiß,
dann bewerb dich bei der Polizei.

110 Die Männer und Frauen, die man ruft.
112 Die Männer und Frauen, die kommen.






Lisa bevorzugt Originale:

Lieber ein schlechtes Orginal
als eine billige Kopie.






Da sind wir aber beruhigt:

BP - Wir tanken auch ihren Golf voll.






Rosmarie schätzt Mehrfachnennungen:

Das Multiple Choise bei Männern gibt es.
Männer hören mit einem Ohr hin und gleichzeitig mit dem anderen weg.






Johanna steht gern im Wind:

Du hörst den Wind in den Blättern rauschen,
doch woher er kommt und wohin er geht,
das weißt du nicht.






Guten Appetit Anna:

Man nehme etwas Durchgeknallt, Eine Prise Bekloppt, Einen Haufen Schwachsinn, Einen Becher unbehandeltes Spontan, 3 Schnippel Sarkasmus, 5 Stengel Humor, 4 Löffel Frech. Eine Packung Sonnenschein, schmecke das ganze mit Charme ab. Fertig bin ICH.






Ein coller spruch:

es ist egal ob man älter oder länger ist
nur die liebe zählt.






Hallo Rosi, die Antwort auf Deine Frage
nein - nur falsches Konditional:


Wenn ich meine versicherung betrügen würde,
und nach einiger Zeit herauskommen würde,
dass ich meine Versicherung eigentlich
doch nicht betrogen habe,
ist das dann ein Versicherungsbetrugsbetrug.






KAlinKa erklärt uns wie man guten Kaffee macht:

Frauen wollen einen Mann der so ist wie heißer schwarzer Kaffee. Dann geben sie Milch hinzu damit er nicht mehr so schwarz ist, Zucker, damit er nicht mehr so stark ist und kaltes Wasser, damit er nicht mehr so heiß ist. Und dann wundern sie sich, welch lauwarme Brühe nur noch übrig ist.






Jessica hat das Geheimnis
der Zufriedenheit erkannt:


Man muss lernen,
mit dem Gegebenen zufrieden zu sein,
und nicht immer das verlangen,
was gerade fehlt.






Céline trauert den Mammuts nach:

Was haben hübsche,
nette und romantische Jungs
mit einem Mammut gemeinsam?
Beide sind ausgestorben.






Stina ist keine Klatschtante:

Wir lästern nicht.
Wir stellen nur fest.






LeA ist gegen Mülltrennung:

Trenne niemals Müll,
denn er hat nur eine Silbe.






Stina als Wanderführerin:

Willkommen, darf ich Sie ein wenig in der Realität rumfüren?






Teodor ist Umweltschützer:

Wer den Baum mit Absicht übersieht,
der hat sein Auto nicht mehr lieb.






Tyler und die ollen Kamellen von weiter unten:

Wer andern eine Bratwurst brät,
hat selber ein Bratwurstbratgerät.






Dani der Killerwurm schlägt unbarmherzig zu:

Der frühe Wurm fängt den Vogel.






Der kluge Mann baut vor:

Was du in der Jugend sähst,
erntest du im Alter.






Kumpel Blase hält's mit Luther:

Was sind Katholiken, die protestieren?
Protestanten.






Marina ist auf der richtigen Suche:

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut,
könnte eine Gans nach Hause bringen.






Mirko übt den Fallschirmsprung:

Wenn Dummheit Klein Machen Würde
Könnten Einige Menschen Von
Der Teppichkannte Fallschirm Springen.






Volker und der Zusammenhang zwischen
Wissenschaft und Politik:


Die Wissenschaftler bemühen sich,
das Unmögliche möglich zu machen.
Die Politiker bemühen sich oft,
das Mögliche unmöglich zu machen.






Der Glaube versetzt Berge:

Männer sind wie Engel,
lieb, charmant und sooooo sexy.
Doch wer glaubt schon an Engel?






Janine mit tiefgreifender Erkenntnis:

Erinnerungen werden immer nur Erinnerungen bleiben.
Egal ob Gute oder Schlechte,
doch im Endeffekt zählt nur
das Hier und Heute und das,
was du daraus machst.






Joyce weiß, wo's lang geht:

Höre viel,
Sage wenig,
Und glaube nichts.






Neesssaaa hat eine "wichtzigen" Tipp für Raucher:

Rauchen kann ihre Zigarette verkürzen.






Lea bevorzugt Platitüden:

Man lebt, wofür man sterben würde.






Dann lieber echte Erkenntnisse:

Steckst du heute den Kopf in den Sand,
knirschst du morgen mit den Zähnen.






"E a" schaut lieber Debil-Glotze:

Lesen gefaerdet der dummheit.






Gröni verbietet sich jede Störung:

Ist mir egal wer dein Vater ist,
so lange ich hier angel,
läufst du mir hier nicht über´s Wasser.






Annja zieht in den Krieg:

Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft,
hat schon verloren.






Kumpel Blase versucht's
hingegen mit einem Lachen:


Manchmal sind Worte nicht nötig,
manchmal reicht ein Lächeln.






Romantik ist auch nicht mehr, was sie mal war:

Sie: Willst du mit mir geh'n?
Er: Nee, bin mit'm Fahrrad da.






Jeanette liebt Pralinen:

Das Leben is wie eine Schachrel Pralinen,
man weiß nie,
was im nächsten Moment passiert.






Daniel hat das Wesen der Frauen erkannt:

Die Frauen machen sich nur deshalb schön,
weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist
als sein Verstand.






Bei Anke kommt's ganz dicke:

Aus dem Chaos sprach eine Stimme:
"Bleibe ruhig, es könnte schlimmer kommen"
Ich blieb ruhg und es kam schlimmer.






So kann man die Bildungsgesellschaft auch angehen:

Schule macht spass,
Spass beiseite.






Auch Debby lacht viel:

Ein Tag ohne Lachen
ist ein verlorenber Tag.






JennYii ist kein Träumerle:

Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.






Auch Alina läßt den Kopf nicht hängen:

Wenn Du bis zum Hals in der Scheiße steckst,
solltest Du den Kopf nicht hängen lassen.






Luisa und Giulia wissen etwas über Jungen
(den gab's aber schon vor einigen Tagen):


Jungs sind wie ein Q.
Eine Null mit einem Wurmfortsatz dran.






Lena über "Moderne Zeiten":

Jeder dritte Zwölfjährige raucht,
der Rest ist bereits zu besoffen,
um die Packung aufzumachen.






Smiley Miley hat was richtig poetisches:

Geld, Macht, Liebe,
alles hol'n die Diebe
dann auch noch den Katzenschrei
und zum Schluss den Babybrei.






Dana lacht lieber:

Manchmal ist es besser zu lächeln,
als zu erklären warum man weint.






JayD kennt sich bei Frauen aus:

Alle Frauen sind Engel!
Doch wenn sie sich die Flügel brechen,
reiten sie auf Besen weiter.






Freak lacht gerne:

Ein Lächeln ist eine Kurve,
die alles gerade biegt.






xXx-Triple X ist im radikalen Flora-Schutzbund:

Eine Blume geht über die Wiese,
sieht einen wunderschönen Menschen
und reißt ihm den Kopf ab.






Susan wird vom Glück verfolgt:

Glück ist nicht das,
was du einmal im Leben hast,
sondern Glück erfährst du jeden Tag neu.






Lisa verbrüht sich hingegen gerne:

Kaffee & Liebe sind heiß am besten.






Er sieht es nüchtern:

Sie: Willst du mit mir geh'n?
Er: Nee, bin mit'm Fahrrad da.






Susan tritt daneben:

Oft liegt das Glück vor deiner Haustür,
doch du trittst jedes mal darauf.






Robbery ist Feinschmecker:

Vitamine sind gesund,
Kalorien schmecken besser.






Mazlum läuft meilenweit:

Es ist ein Unterschied den Weg zu kennen und den Weg zu laufen.






Stefan muß aufpassen:

Frauen sind die einzige Beute,
die ihrem Jäger auflauern.






Gil bleibt lieber liegen:

Dem Alltagsstress kann man entgehen,
vermeidet man es aufzustehen.






Die Welt im Flugfieber:

Wenn die Dummen fliegen könnten,
wäre unsere Welt ein Flughafen.






Mami ist für Datenschutz:

Warum setzt du nicht den Blinker, Mami.
Weil es niemand angeht, wohin ich will.






Manu führt Pferde lieber spazieren:

Der schönste Blick der Pferde,
ist ein Reiter auf der Erde.






P.A. sucht jenseits des Geldes:

Wo Geld aufhört,
fängt Freundschaft an.






Kikeey sucht dringend ein Radiergummi:

Keiner hat den Radiergummi,
mit dem man dich aus
meinem Herzen radieren kann.






K.K. glaubt nicht an die große Liebe:

Die große Liebe beginnt mit einem Lächeln.
Geht weiter mit einem Kuss
und endet mit einem gebrochenem Herz.






Weil Kevin sich soviel Mühe gemacht hat,
wir sind hier aber eigentlich jugendfrei,
doch wenn er solche Lehrerinnen kennt:


Eine Grundschullehrerin geht zum Schuldirektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Peter aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!" Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Peter zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. "Peter," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!" Peter nickt eifrig. Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?" Peter: "36" Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" Peter: "Berlin" Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Peter beantwortet alles richtig....... Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Peter ist wirklich weit genug für die dritte Klasse." Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön." Lehrerin: "Peter, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?" Peter, nach kurzem Überlegen: "Beine." Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose ich aber nicht?" Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Peter schon: "Taschen." Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Peter nickt uns sagt: "Die Hand geben." Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Peter gelassen: "Kaugummi." Lehrerin: "Gut, Peter, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Peter freudig: "Feuerwehrmann!" Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Peter auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt...".






Manu ist einfach gigantisch:

Alles, was gigantische Formen annimmt,
kann imponieren.
Auch die Dummheit.






Silke scheint perfekt - im Spiegel:

Als Gott die Männer schuf, übte sie nur.






Dani wäre gerne Gummibärchen:

Lebe glücklich lebe froh
wie das Bärchen Haribo,
dass in seiner Tüte saß
und die andern Bärchen fraß.






Lea will hoch hinaus:

Hoch lebe die Schule.
So hoch, dass niemand mehr rein kann.






Ein wenig kurzsichtig von Janina:

Bereue nie,
was du getan hast,
wenn du im Moment des Geschehens glücklich warst.






Gröni liebt die alten Sprüche:

"Is mir übel" sprach der Dübel
und verschwand in der Wand.






Bei Lea ist alles egal:

Ob Optimist oder Pessimist,
in beiden steckt Mist.






Rico kämpft künstlerisch gegen Krieg und Gewalt:






Alexandra schürft tief:

Das Leben an sich, ist nur realisierbar in dem man begreift, dass nichts sicher ist. Wer nicht den Mut zum Fallen hat, hat die Sorge darum vergessen wie es ist man selbst zu sein, um zu lernen ein Leben lang.






Alex hat seine eigenen Ansichten zur Atomendlagerung:

Das was uns Probleme macht sind nicht die Dinge, die wir nicht wissen, sondern die Dinge die wir mit Sicherheit wissen, die jedoch falsch sind. Wir wissen es nur noch nicht.






Jens bleibt optimistisch:

Heute kann die Welt nicht untergehen.
In Australien ist schon morgen.






Jens hat als Opa zuviel beim Osterhasen genascht:

Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
Erst süß,
dann pappig
und dann wird einem schlecht.






Lilii liebt teure Anhängsel:

Ein Mann kann anziehen,
was er will.
Er bleibt doch nur
ein Accessoire der Frau.






Daniel ist in Zeiten von Showlaufen Sportsmann geblieben:

Sieger wird man durch Training und Talent.
Ein Gewinner, erst durch Fair Play.






Rico malt gern:

Besser Farbe im Klo,
als Scheiße im Malkasten.






Und Rico ist leidenschaftlicher Schnorrer:

Gib mir mal'ne Zigarette,
meine sind noch im Automaten.






Rico ist auch sonst ein Ausbund an tiefschürfenden Erkenntnissen:

Lieber fernsehmüde
als radioaktiv.

Hast du Zahnpasta im Ohr,
kommt dir alles leiser vor.






Rico schätzt die naturverbundene Lyrik:

Im Wald, da rauscht der Wasserfall.
Wenn's nicht mehr rauscht,
ist's Wasser all.






Nadia ist Genußmensch:

Es ist besser Genossenes zu bereuen,
als nie genossen zu haben.






Susi mag keine Pauschalreisen:

Die Liebe ist kein Pauschalurlaub,
man kann in einer Beziehung nichts reklamieren.






Inessa hat gefährliche Feinde:

Oh Alkohol, Oh Alkohol,
daß du mein Feind bist,
weiß ich wohl,
doch in der Bibel steht geschrieben,
auch die Feinde soll man lieben.






Cornelia's kleine Logikwelt:

Alle Kinder heißen Peter,
nur nicht Günther,
der heißt Klaus.






RnBeast gehört zu den Gehirnakrobaten:

98% aller Menschen sind Idioten.
Ich gehöre zu den anderen 3%.






Stefan aus Ludwigsstadt gehört zu den Aufrichtigen:

Ich habe keine Laster.
Ich rauche nicht,
Ich trinke nicht,
Ich hure nicht,
Hmmmmmm, manchmal lüge ich ein wenig.






Jäcky schätzt das Gewicht von Händen total falsch ein:

Hätte ich Gewusst,
wie schwer es ist deine Hand loszulassen,
dann hätte ich sie niemals berührt.






Daniel erinnert an alte Tugenden:

Immer schön langsam und nicht vordrängeln.
Die zweite Maus kriegt den Käse.






Hamburger hat seine eigene Diät-Methode:

Ab heute mache ich zwei Diäten.
Von einer allein wird man ja nicht satt.






Susi ist eben perfekt:

Ich bin morgens launisch, mittags gestresst und abends müde. Aber dazwischen bin ich ein liebes Miststück; habe immer Recht, aber nie Schuld! Bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung! Ich lästere nicht, ich stelle nur fest! Ich habe ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe. Ich bin nicht neugierig, nur froh wenn ich alles weiß. Ich schlafe viel, weil ich doch so gern träume! Ich bin verrückt, aber doch sympathisch! Ich bin nicht verwöhnt, sondern Wohlfühlorientiert. Ich bin nicht arrogant, rede nur nicht mit jedem! Ich gucke nicht böse, ich gucke abwertend! Ich bin nicht unverschämt, nur weil ich mir nicht alles gefallen lasse! Ich bin nicht vorlaut, weil ich sage, was ich denke! Ich bin nicht launisch, ich bin nur emotional etwas spontan.






Mattusch nimmt's wie es ist:

Nimm das Leben nicht zu ernst,
denn du kommst niemals lebend raus.






Stefanie hat Speedy Conzales zum Vorbild:

Lebe glücklich, lebe froh,
wie die Maus in Mexico.






Lilli kennt sich mit Glas aus:

Liebe ist wie Glas,
wenn du es zu fest hälst,
zerbricht es,
wenn du es zu locker hälst,
geht es kaputt.






Kersin liebt den dekorativen Mathematikunterricht:

Ich bin nur zur Dekoration
im Matheunterricht.






Shefkije hat ein Faible für's Verwickelte:

In einem 3. Stöckigen Haus wohnte im 1. Stock Hr. Niemand, im 2. Stock Hr. Dumm, im 3 Stock wohnte Hr. Keiner. An einem Tag warf Hr. Keiner Hr. Dumm eine Axt auf den Kopf warfund Hr. Niemand hats gesehn. Dann geht Hr. Dumm zur Polizei und sagte: Keiner hat mir eine Axt auf den Kopf geworfen und Niemand hats gesehen! Fragte der Polizist: Sind sie eigendlich dumm? ja höchts persöhnlich.






Hier wohnt jemand in der Kohlengrube:

Ich habe gehört,
dass über meinem Niveau
eine Kellerwohnung frei geworden ist.






RebiBebi will unsere Englischkenntnisse auffrischen:

If nothing goes right.
Go left.






Lora hat das eigentliche Wesen von Unterricht erfaßt:

Meinungsaustausch ist es,
wenn man mit seiner Meinug zum Lehrer geht
und mit dessen Meinung nach Hause kommt.






Kaori verfährt wie seit ewigen Zeiten:

Nur ein Genie überblickt das Chaos.
Aufräumen kann doch jeder.






Kaddy und der Krieg:

Der Tod stellt die Sense in den Schrank
und holt den Rasenmäher,
denn es ist Krieg.






Kaddy ist insgesamt etwas kriegerisch eingestellt:

Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk.
Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche
und beginnen ein Gespräch über Philosophie.






Oliver der Lyriker:

Im Wald da rauscht der Wasserfall,
wenn's nicht mehr rauscht,
ist's Wasser all.






Andreas kennt die Frauen:

Wenn eine Frau schweigt,
gehen ihr meist 1000 Dinge durch den Kopf.






Alikana weiß nicht wo sie hin soll:

Wo kommen wir denn hin, wenn jeder sagte
"Wo kämen wir denn hin?"
und niemand ginge hin,
um zu sehen,
wohin wir kämen,
wenn wir gingen.






Daniel diskutiert nicht mit jedem:

Diskutiere niemals mit Idioten,
sie ziehen dich auf ihr Niveau
und schlagen dich dort mit Erfahrung.






Martin's Beitrag zum Kulturhauptgebiet:

Im Ruhrgebiet heißt es immer:
Was Krupp in Essen,
sind wir im Trinken.






Nicklas kommt uns poetisch:

Das grösste Glück auf dieser Welt
ist nicht ein Konto mit viel Geld.
Das Schönste ist:
Ich will's dir nennen,
das ist ein Mensch wie dich zu kennen.






Marco's Paradoxon,
da fragt man sich allerdings,
wie man in einer 4-köpfigen Band sitzen kann,
denn um die geht es ja wohl, oder:


Sitzen 2 im Stehcafe.






Céline ist nicht perfekt ,
aber mit ihrem Namen ist sie ganz zufrieden:


Nobody is perfect.
My name is perfect.






Susi hat sicherlich keine
Spaß-Politiker vor ihrem geistigen Auge:


Viele Menschen sind zu gut erzogen,
um mit vollem Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken,
dies mit leerem Kopf zu tun.






Robin braucht nicht allzu viel Worte
und kommt auf den Punkt:


Wie Gott sie schuf und
McDonalds sie formte.






Susi's Beitrag zur "Neiddebatte":

Ein Finanzgenie ist ein Mann,
der sein Geld schneller verdient,
als seine Familie es ausgeben kann.






Vicky in der Beziehungskrise:

Beziehungsstatus: Nö geh weg.






Flug Captain ist ein naher Verwandter der Simpsons,
offensichtlich sogar Zwillingsbruder von Homer:


Jede Sekunde, die ich nicht im Bett verbringe,
verschwende ich wertvolle Kalorien.






Hat Fabian nun genug zu tun, oder nicht:

Nichtstun macht auch nur dann Spaß,
wenn man am meisten zu tun hätte.






Susi hat zu recht dann doch lieber Winter:

Wer meint man sollte sich
nicht über Kleinigkeiten aufregen,
hat noch nie eine Mücke im Schlafzimmer gehabt.






Überhaupt ist Susi sehr wetterfühlig:

Ganz egal, was du für ein Leben führst,
wie viele Menschen zu deiner Beerdigung kommen,
hängt auch immer vom Wetter ab.






Kaddy liebt eher die Natur:

Bäume haben den Menschen eines voraus.
Sie sind auch in Massen noch schön.






Lea nimmt's dann doch eher optimistisch:

Wir könnten uns keine Wunder vorstellen,
wenn es keine gegeben hätte.






Robin läßt der Natur ihren Lauf:

Ich brauch keinen Hustensaft,
ich kann auch ohne husten.






Julia liebt schönes Wetter,
den Spruch kennen wir weiter unten aber auch schon mit Jungs:


Was haben Lehrer und Wolken gemeinsam?
Wenn sie sich verziehen,
wird es ein schöner Tag.






Markus, auch den haben wir weiter unten schon:

Wenn jeder nur an sich denkt,
ist ja an alle gedacht.






Aline über die trivialen Dinge des Lebens:

Wer einatmet, muss ausatmen.
Wer einschläft, muss ausschlafen.






Gerhard hinterfragt die Dinge lieber:

Ob das Glas halb voll oder halb leer ist,
hängt vor allem davon ab,
ob du Wasser oder Luft meinst.






Arman denkt gerne:

Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin gedacht.






Kumpel Blase und die Mathematik:

Wieso ein Sixpack,
wenn ich auch ein Literfass haben kann?






Bad Bull sieht's kritisch:

Kritiker sind Menschen,
die nicht an Wunder glauben,
aber ständig welche verlangen.






InZane hat Verbindungsprobleme:

Ich hab letztens bei "Weight Watchers" angerufen,
aber da hat keiner abgenommen.






Blue erweitert seinen Horizont:

Umwege erweitern die Ortskenntnis.






Lisa's Dummheit:

Ironie und Sarkasmus helfen mir
die Dummheit anderer zu ertragen.






So kann man's auch sehen:

Ein Optimist ist ein Zeitgenosse,
der ungenügend informiert ist.






Etwas lang, aber einer darf's mal sein:

Klein-Fritzchen geht zu seinem Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik ist. Der Vater meint: Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, das ist der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, das ist die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden? Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal eine Nacht darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft an das Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch die beiden lassen sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei und er es mit eigenen Worten erklären könne.

Der Sohn antwortet:
Ja, jetzt weiss ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeierklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse






Nina ist alles schnuppe:

Freunde sind Menschen,
die als wahre Sternschnuppen
unverglüht die Erde erreicht haben.






Silvio's Standpunkt:

Der Standpunkt bestimmt die Perspektive.






Annika übt sich im Wissen:

Wer nicht weiß,
was er will,
muss wenigstens wissen,
was die Anderen sollen.






Laura ist zuviel online:

Wir haben so viele Freunde online,
dass wir einen neuen Begriff
für unsere wahren Freunde brauchen.






Ela, das haben wir weiter unten schon zweimal:

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt,
frag nach Salz und Tequila.






Kaddy ist zeitlos:

Nehmen Sie sich Zeit,
sie liegt überall herum.






Rene hat's nicht mit Fußball und Loveparade:

Stell Dir vor es wäre Krieg
und keiner geht hin.






Alicia als Narzisstin:

Dieser Charakter,
dieses Lächeln,
diese Intelligenz,
und erst diese schönen Augen.
Genug von mir.
Wie geht es Dir?






Alicia ist insgesamt etwas unfreundlich:

Mensch ärgere Dich nicht.
Ärgere Deinen Nächsten.






Ja - und nun:

Unser Physiklehrer sagt immer wir nerven.






Kaddy weiß wie man erfolgreich ist:

Es genügt nicht,
keine Ideen zu haben,
man muss auch unfähig sein,
sie auszudrücken.






Kaddy kann aber nicht mit allen:

Ich liebe die Menschen,
nur Leute kann ich nicht ausstehen.






Reiner's Paradoxon:

Paradox ist,
wenn sich zwei Ärsche
ein Kopf an Kopf Rennen liefern.






Reiner hat ein Radio:

Wo man singt,
da lass dich ruhig nieder,
böse Menschen haben Radio.






Sandra bleibt mittendrin hängen
ja, was sagt er denn nun:


Wie der Lateiner sagt:






Evelyn liebt die einfachen Dinge:

Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens,
zum Beispiel Männer.






Evelyn hält auch zu den schwächeren Männern:

Das schwächere Geschlecht ist das stärkere,
wegen der Schwächen des Stärkeren für das Schwächere.






Marina spricht in Rätseln:

Wer früher anfängt ist später fertig
und wer später anfängt ist eher fertig.






Nena brennt eine Frage unter den Nägeln:

Wenn kleine Affen "Äffchen" sind,
was sind dann kleine Maden?






Isa ist ein armes Mädchen:

Alle merken, wenn ich besoffen bin,
aber keiner merkt, wenn ich Durst habe.






Philipp's Zitat von Einstein
hatten wir weiter unten aber bereits:


Das universum und die menschliche Dumheit sind unbegrentzt.
Doch beim Universum bin ich nicht ganz sicher.






Boaahh, Sassi hat tatsächlich den Durchblick:

Wir sind doch alle nur eine bildhafte Vorstellung,
als Verdeutlichung einer rießigen, großen Metapher.






Johannes bevorzugt die bodenständigen Erkenntnisse:

Kleine Biere schmecken schneller.






Karl hat ein Rezept
für kosmetische Gesichts-Masken:


Döner macht schöner.






Wenigstens MaRcEl ist gut in Mathematik:

Vier von drei Schülern können kein Mathe.






Anna über Hindernisse:

Wenn man im Mittelpunkt steht,
steht man nur jedem im Weg.






Manuel auf der Suche nach dem Sinn des Lebens:

Der Sinn des Lebens besteht darin,
dem Leben einen Sinn zu geben.






Marie ist äußerst weltoffen:

Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.






MaRcEl traut sich noch nicht ins Kino:

Wenn ich 18 bin,
geh ich heimlich in Filme ab 16.






Nina bekommt die Hände nicht auseinander:

Mit geballten Händen
kann man keinen Frieden schließen.






Kumpel Blase und die Regeln der Musik:

Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton,
sondern mit der Stille davor
und sie endet nicht mit dem letzten Ton,
sondern mit dem Klang der Stille danach.






Cat Woman hat ein Herz für Tiere:

Je hilfloser ein Lebewesen ist,
desto groesser ist sein Anspruch
auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.






Donni Donnatello achtet strikt auf sein Gewicht:

Wer eine Briefmarke anleckt,
nimmt etwa eine Viertelkalorie zu.






Kumpel Blase greift zu den Sternen:

Freunde sind wie Sterne.
Sie sind immer da,
auch wenn du sie nicht siehst.






Jennifer bevorzugt Luftschlösser:

Ich stehe mit beiden Beinen fest in den Wolken.






Linchen teilt gerne:

Das Glück ist das Einzige,
was sich verdoppelt,
wenn man es teilt.






Bad Bull hat das Wesen aufrichtiger Politik erkannt:

Entwicklungshilfe ist,
wenn viele arme Leute eines reichen Landes
wenigen reichen Leuten eines armen Landes Geld schenken.






Bad Bull ist auch viel unterwegs:

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten
ist gewöhnlich wegen Bauarbeiten gesperrt.






Joseph hingegen setzt auf Holz:

Man kennt doch den Spruch
"Du bist auf dem holzweg".
Was ist denn daran so schlimm?
Hält doch genauso.






Lisa und ihre vielen Freunde:

Ich bin sehr gutmütig.
Wenn ich Freunde hätte,
würden Sie das bestätigen.






Nur nichts hängen lassen:

Wer bis zum Hals in der Scheiße steckt,
sollte den Kopf nich hängen lassen.






Bei Gerhardt ist Liebe eben nicht doch nur ein Wort:

Liebe ist das einzige,
das sich verdoppelt,
wenn man sie mit jemanden teilt.






Christina steht stellvertretend für
Sven, Steffi, Jacki sowie Svenja
und will uns was wichtiges sagen:


Ich bin kein Engel,
nichts beonderes,
mache Fehler,
bin nicht perfekt,
nicht normal,
manchmal verrückt,
aber wenigstens bin ich "ich selbst".






Bad Bull mit einer weiteren Einlage
über den Zusammenhang zwischen
der Liebe und den Strompreise:


Die Liebe ist das Licht des Lebens.
Die Ehe die Stromabrechnung.






Einer der Vielen von Steffi:

Menschen treten in unser Leben
und begleiten uns eine Weile.
Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.






Bad Bull definiert Arroganz:

Arroganz ist die Kunst,
auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.






Fransiska schätzt in der dunklen Jahreszeit gute Freunde:

Gute Freunde sind wie Laternen,
Sie machen den Weg zwar nicht leichter,
aber heller.






Berndi Brot's Ode an die Vorweihnachtszeit:

Es dunkelt schon bald,
und draußen im Wald,
brummt leise die Säge,
man hört ein paar Schläge,
der Baum, er fällt nieder,
es weihnachtet wieder.






Roland kommt uns erleuchtend politisch:

wenn man die heiligenscheine
aller scheinheiligen politiker kirchenfürsten und sonstigen nettigkeiten verbinden würde,
wäre die erde der hellste planet im universum.






Meike mit einem dringenden Aufruf:

Ich rede mit dem Toaster,
flirte mit dem Staubsauger
und knutsch mit meiner Kaffeemaschine.
Bevor ich noch ein Verhältnis
mit dem Staubsauger anfange:
BITTE MELDE DICH.






Alexandra Meyer liebt Katzen:

Batzen , nicht für dich,
sondern für die Katzen.






Bad Bull's unerschöpfliches Reservoir:

Ein Pessimist ist ein Optimist mit Lebenserfahrung.






Fusselpüppi sucht noch den idealen Ehemann:

Der ideale Ehemann ist ein Butler
mit dem Gehalt eines Generaldirektors.






Bad Bull war schon im Krieg:

Der Ehering ist die Tapferkeitsauszeichnung,
die man am Finger trägt






Bad Bull will's aber nicht mehr versuchen:

Versuchen ist der erste Schritt zum Versagen.






Fusselpüppi hat Haustier-Ersatz:

Kalorien sind die kleinen Tierchen,
die nachts die Kleider enger nähen.






Gaby weiß etwas gegen Überholvorgänge:

Geh Deinen eigenen Weg,
denn nur dann kannst du
von niemandem überholt werden.






Bad Bull als versierter Fischer:

Es genügt nicht,
zum Fluss zu kommen mit dem Wunsch,
Fische zu fangen.
Ich muss auch ein Netz mitbringen.






Bad Bull erkennt die Romantik sogar im Zahnersatz:

Meine Zähne sind wie die Sterne.
Nachts kommen sie raus.






Janine's Verhältnis zur Schule scheint etwas gestört:

Das Gehirn ist eine fabelhafte Sache.
Es beginnt zu arbeiten sobald man aufsteht
und hört erst auf,
wenn man in der Schule ankommt.






Janine scheint auch sonst nicht viel vom Arbeiten zu halten:

Ich habe gerade Zeit.
Wo gibt es nichts zu tun?






Bad Bull zeigt sich als bekennender Pessimist:

Hoffnung ist nur aufgeschobene Enttäuschung.






Bad Bull fährt zur Sicherheit aber zweigleisig:

Verlässt Dich mal das Glück,
geh doch einfach mit.






K. Julius schickt alle nach Hause:

Lehrer:
"Ich gehe,
du gehst,
er sie es geht,
wir gehen,
sie gehen,
ihr geht.
Fritzchen, was fällt dir auf?"

Fritzchen: "Nun, jetzt sind alle weg."






Andy trägt gerne dick auf:

Ich will deine Träne sein,
in deinen Augen geboren werden,
über deine Wangen streichen
auf ihnen leben
und auf deinen Lippen sterben.






MaRcEl zeigt uns einen Flaschenmops:

Ich sah gerade eine Ameisenstraße und dachte:
"Oh, ein Flashmob!"






Enna setzt in der Ellbogengesellschaft alles um:

Man kann alles machen,
denn es gibt immer einen Grund
aber kein Hinderniss.






Zur hoffentlich besinnlichen Adventszeit:

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
Ein flüchtiger Gast im Erdenland.
Wohin? Woher? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.






Andrea schätzt eine
weitergehende Rechtschreibreform
ohne Groß- und Kleinschreibung sowie Interpunktion:


du bist mein schatz
du bist mein stern
auch wenn du spinnst
ich hab dich gern.






Kiffergirl hält zu den alten 68ern:

Saufen macht dick,
rauchen macht schlank.
Ich bin ein Kiffer,
GOTT SEI DANK!!






MaRcEl und der Zusammenhang
zwischen Elefanten und Herbst:


Wie kommt ein Elefant vom Laubbaum herunter?
Er setzt sich auf ein Blatt und wartet,
bis es Herbst wird.






Sophia übt verkürzte Limericks:

King Kong spielt Ping Pong in Hong Kong.






Peach kennt die Leiden der Tiere:

Ist des Schäfchens Wolle braun,
so lehnt es am Elektrozaun,
wenn es noch mit den Augen rollt,
will es sagen "Zu viel Volt".






Eduard schätzt Arbeit weniger:

Der Mensch hat zwei Arme, um zu arbeiten.
Und zwei Beine, um davor davon zu laufen.






MaRcEl gibt sich honorig:

Brot für die Welt.
Aber die Wurst bleibt bitteschön hier.






Jay Jay übt Einsicht:

Dumm geboren, nix dazugelernt.






MaRcEl bevorzugt die Legalität:

Banane - das einzig legale krumme Ding.






MaRcEl liebt zuviel:

Morgens kann ich nicht essen,
weil ich dich liebe.
Mittags kann ich nichts essen,
weil ich dich liebe.
Abends kann ich nichts essen,
weil ich dich liebe.
Nachts kann ich nicht schlafen,
weil ich Hunger habe.






Marcel Weyermann liebt entweder die Liebe oder Elefantensch...:

Liebe ist ein Wort.
Elefantenscheiße aber auch.






ISi hat die welterschütternde Erklärung:

Was liegt am Strand und spricht undeutlich?
Eine Nuschel.






Ausnahmsweise etwas
Schlüpfriges von Vladik Hegel:


Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet,
ist dann befriedigend besser als gut?






Viviana Serra ist Modell:

Mode kann man kaufen,
aber Style muss man haben.






Szpigiel Karolina und die Naturgesetze:

Einen Schwamm kann man nicht mit Worten ausdrücken..






Dennis Thiel hat sich viel Mühe gemacht,
daher mal wieder ausnahmsweise:









Phillip ist für das Traditionelle:

Willst du wirkungsvoll verhüten,
nimm Melitta Filtertüten.






Kaugummi ist was Feines:

Jung's sind wie Kaugummi.
Zuckersüß,
und leicht um den Finger zu wickeln.






Anna liebt es energiesparend:

Ich bin nicht faul,
ich bin grad im Energiesparmodus.






Dominik schätzt klare Besitzverhältnisse:

Geld allein macht nicht glücklich.
Es muss einem schon gehören.






Eine Naschkatze:

Sei immer froh,
wie das Bärchen Haribo,
das in seiner Tüte saß,
und die andern' Bärchen aß.






Steffen bevorzugt die blumige Ausdrucksweise:

Du schüttelst gerade kräftig am Ohrfeigenbaum.






Chantal, ein Opfer der derzeitigen Bildungsmisere:

Dustin: "Sag mal was auf chinesisch."
Chantal: "Bonjour"
Dustin: "Das war englisch du Depp!"






Ein warmer Ofen ist was Feines:

Feuer den Ofen an - Ofen,Ofen ...
Nein, du sollst ihn anmachen - Na Ofen du & ich.






Alessa lacht immer als erste:

Wer zuletzt lacht,
hat es nicht früher begriffen.






Jetzt kommt das Tal der Tränen:

Wärst du eine Träne von mir,
würde ich nie weinen,
aus Angst Dich zu verlieren.






René De Sutter als Flash-Mopser:

Jeder macht, was er will,
keiner macht, was er soll,
aber alle machen sie mit.






Peter und seine Elefanten:

Zwei Elefanten gucken ein nackten Man an
und sagen nur:
"Wie kriegt der bloß seine Wurst in den Mund?"






Tobi vertraut niemandem:

Vertraue niemanden,
der denken kann,
wenn du nicht siehst,
wo das Gehirn von demjenigen sitzt.






Mopsii's düstere Gedanken:

Es ist der Zeitpunkt im Leben,
wo du realisieren wirst,
wer dir wichtig ist,
wer es nie war
und wer es immer sein wird.
Also mach dir keine Gedanken
um die Menschen aus deiner Vergangenheit,
denn es hatte seine Gründe,
weshalb sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben.






Carli wird zerrieben:

Wenn du dich denen aufopferst,
die du liebst,
wirst du damit enden,
die zu hassen,
denen du dich aufgeopfert hast.






Detlef O'Hara weist uns den Weg in eine neue Woche:

Ein guter Mensch ist nur dann ein guter Mensch,
wenn er sich wie ein guter Mensch benimmt,
selbst wenn es keiner sieht.






Grille versucht's mit Poesie:

Und wir bauen Schlösser in den Himmel und in den Sand.
Kreieren unsere eigene Welt, die kein anderer versteht.
Du belebst mich mit deinen Händen.
So lang wir fliegen wird diese Welt kein Ende haben.
Diese Welt wird kein Ende haben.






Robin Tschischka hat das unten schon mal gebracht:

Wenn dir das Leben eine Zitrone schenkt,
mach Limonade draus.






Larry ist Türfetischist:

Die Liebe ist wie eine Tür,
Manchmal quietscht sie,
manchmal knarrt sie,
aber es braucht sehr viel,
um sie zu zerstören.






"möhöhö" verfügt über viel schwarzen Humor:

Ist des Schäfchens Wolle braun,
lehnt es am Elektrozaun.
Und wenn es mit den Augen rollt,
wollt es sagen: "zu viel Volt".






Liebe Lilly Rosenstock,
auch das haben wir schon weiter unten:


Wer meint,
dass man Glück nicht kaufen kann,
hat keine Ahnung vom Shoping.






Lieber David, das haben wir aber schon alles:

Ich sitzte hier in aller Ruh
und höre einem Lehrer zu.
Alles schläft,
nur einer spricht,
sowas nennt man Unterricht.






Julia M. kennt sich in der Anatomie noch nicht so gut aus:

Ich glaub', ich hab'nen Tinitus auf den Augen,
ich seh' überall nur Pfeifen.






Giovanni aus Reutlingen
denkt an seine kranken Mitmenschen:


Alles ist vergänglich,
doch der Schmerz ist unerträglich.






Carsten sieht in allem auch noch etwas Gutes,
aber nur auf den ersten Blick:


Dummheit verschafft Freizeit.






Nicht neu,
aber gut genug für's Klo:


Auf diesem WC haust ein Geist,
der jedem der zu lange scheisst,
von hinten in die Eier beisst!
Mich hat er nicht gebissen,
denn ich hab ihm auf den Kopf geschissen.






Susie ist doch nicht zynisch:

So tun,
als sei es Ironie.
In Wirklichkeit es aber doch so meinen.






Lube mag lieber Mäuse:

Besser 'ne Maus in der Hand,
als einen Elefanten im Keller.






Carmen hat wenig Selbstbewußtsein:

Ich bin zu allem bereit,
aber zu nichts zu gebrauchen.






Enttäuschung nach dem Vogelschießen beim Schützenfest:

Knapp daneben ist auch vorbei.






Frönziii liebt Sternschnuppen:

Jungs behandeln Mädchen wie Sternschnuppen,
heute Stern, morgen Schnuppe.






Philipp, das wird Greenpeace nicht stören:

Wenn der Liter Sprit 5 Euro kostet,
und die letzte Tankstelle geschlossen ist,
dann werdet ihr merken,
dass man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.






Conny fährt zukünftig nicht mehr in Urlaub
und schont die Umwelt:


Im Urlaub trifft man keine Menschen,
nur Urlauber und Personal.






Conny zeigt uns die physikalischen Zusammenhänge
zwischen Erfolg und Hohlräumen:


Erfolg steigt erst dann zu Kopfe,
wenn der dazu benötigte Hohlraum vorhanden ist.






Lars Kay kennt sich gut in der Tischtennis-Regionalliga aus:

Was ist der Unterschied
zwischen einem Lehrling und dem FC Schalke?
Der Lehrling kann noch Meister werden.






Aylin stellt die Ordnung auf den Kopf:

Ordnung ist,wenn man weiss,
wo man gar nicht erst suchen muss.






Vanessa Maßmann über Besitzverhältnisse:

Gedult ist das Einzigste,
was man verlierne kann,
ohne es zu besitzen.






P. Nata ist vergeben:

Beziehungsstatus?
Ich geh mit meiner Laterne.






Henner hat sich verheddert:

Ruf' Ich neulich Spiderman an,
hat der kein Netz!






Janin Klinkenborg's Empfehlungen bei Nebenwirkungen:

Bei Nebenwirkungen essen Sie Ihre Packungsbeilage
und verklagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.






Ossi Meier's Beobachtungen:

Vom Sex wird der Bauch konvex.






Dominik Leipelt hat da mal ein "Frägchen":

Wenn kleine Affen "Äffchen" sind,
was sind dann kleine Maden?






Wissen ist Macht:

Egal ob Mailand oder Madrid.
Hauptsache Italien.






Heute leidet fast jeder unter den
Auswirkungen der Globalisierung:


Lieber Gott, ich bitte Dich
Gib mir die Weisheit,
meinen Chef zu begreifen.
Gib mir die Liebe,
ihm zu verzeihen.
Gib mir die Geduld,
seine Taten zu begreifen.
Aber lieber Gott,
schenk mir keine Kraft.
Denn wenn du mir Kraft gibst,
haue ich ihm eine rein.






Dominik Leipelt kommt vom
Hölzchen auf's Stöckchen:


Es heißt ohne Regen würde
man die Sonne nicht schätzen.
Das heißt, gäb' es keinen Salat,
würden Pommes nicht schmecken.
Das heißt, gäb' es keine Freude,
wär der Frust nicht so schlimm.
Dies ist ein ernstes Thema,
ich lass es bloß lustiger kling'.






Conny findet immer eine Gelegenheit:

Wenn man keine Gelegeheit hat, muss man eine machen.






Conny ist umringt von Weisen:

Auf tausend Dummköpfe kommt ein Weiser,
und drei, die sich dafür halten.






Eine eher zynische Blickweise von Frank Schmidt:

Ein reicher Idiot ist ein Reicher.
Ein armer Idiot ist ein Idiot.






Carsten Keuter über die wahre Schönheit:

Nicht das Aussehen
macht einen Mensch wirklich schön,
sondern Anstand, Charakter
und nicht das Aussehen.






Yoyo Kelly aus Düsseldorf bevorzugt die englischsprachige Ausdrucksform:

It's all right
it's ok.






Nadine Haldenwanger putz gerne:

Ich bin klein,
mein Herz ist schmutzig,
ich könnt schon wieder,
ist das nicht putzig?






Janina und Vanessa Mohr als Architektinnen:

Auch aus Steinen,
die in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.






Conny kommt uns mit der spanischen Sagenwelt:

Frauen sind merkwürdig:
Sie wollen alle einen Don Juan zum Mann,
aber einen für sich allein.






Conny, das ist wie mit den blinden Hühnern:

Mancher schießt ins Blaue hinein
und trifft ins Schwarze.






Liebe Janina Lauer, das muß doch nicht sein:

L: Leider
I: Immer
E: Eine
B: Bittere
E: Enttäuschung






Conny Kohr und das ewige Thema der Menschheit:

Rache macht ein kleines Recht zu großen Unrecht.






Dome liebt Wortspiele:

Wo kämen wir hin,
wenn jeder fragte
wo wir hin kämen,
aber niemand ging,
um zu sehen wo wir hinkämen,
wenn wir gingen.






Auch Chriss unterliegt dem Charme des Wortspiels:

Es ist wahr,
dass wir nicht schätzen,
was wir haben,
bis wir es vermissen,
aber es ist auch wahr,
dass wir nicht vermissen,
was wir vermissen,
bis es uns begegnet.






Conny Kohr hat noch mehr Erfahrungsschätze:

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht,
seinen Charakter im Dunkeln.






Jam Jim über die Weiten der Schönheit:

Von weitem schön.
Aber bei weitem nicht schön.






Bei Janina sitzt der Frust aber tief:

Ich bin gefangen in einem Gebäude
voller Bekloppten (Schule),
in das man mich mit einer
Tüte voller Süßigkeiten gelockt hat.






Kathe wird gerade gefoltert:

Geliebt zu werden,
kann eine Strafe sein.
Nicht wissen,
ob man geliebt wird,
ist eine Folter.






Domiell hat was zum Nachdenken:

Es ist ein schmaler Grad
zwischen Trieb und Verstehen.






Jonathan Feige friert lieber:

Lieber im Kühlhaus schwitzen,
als im Glashaus erfrieren.






Jonathan Feige friert lieber:

Lieber im Kühlhaus schwitzen,
als im Glashaus erfrieren..






Christian Krüger bleibt lieber ledig:

Lieber ein Leben ohne Frau,
als mit Frau ohne Leben.






Tja, die Sache mit dem Glück:

Man weiß selten,
was Glück ist,
aber man weiß meistens,
was Glück war.






Joe hat gute Erfahrungen mit PC's gemacht:

Irren ist menschlich.
Aber wenn man richtig Mist bauen will,
braucht man einen Computer.






Felice macht sich Gesanken über
den Zusammenhang von Kunst und Leben:


Mein Leben ist ein Bild.
Nur ohne Radiergummi.
Manchmal schön und bunt.
Und manchmal auch nur schwarz-weiß.
Und der Künstler bin ich.
Aber meine Umwelt bestimmt die Farben.
Und meine Bilder werden der Öffentlichkeit gezeigt.
Egal ob gelungen oder nicht.
Und ich kann nichts tun,
außer weiter zu malen.






XeternityX träumt gerne:

Wirklich reich ist,
wer mehr Träume in seiner Seele hat,
als die Realität zerstören kann.






Freundschaft für's Leben:

Eine Rose verwelkt,
ein Edelstein bricht
aber unsere Freundschaft nicht.






Jenny Marquardt mag ihre Mitmenschen:

Wer nich an Engel glaubt,
der hat Dich noch nie gesehen.






Anja redet uns in's Gewissen:

Was besonderes zu sein,
besteht darin,
ehrlich durch das Leben zu gehen.
Lebe Dein Leben.
Man hat nur eins.
Lügen kann jeder schnell,
aber die Warheit zu sagen,
ist für die meisten sehr schwer.






Lena glaubt etwas über
scheinbare Männerverletzungen zu wissen:


Warum haben viele Männer
so oft Holzsplitter in den Händen?
Sie kratzen sich zu oft am Kopf.






Lisa liebt Pralinen:

Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
Man weiß nie, was man bekommt.






Lululuci braucht unbedingt was Nützliches:

Erfahrung ist eine nützliche Sache.
Leider macht man sie immer erst
kurz nachdem man sie brauchte.






Lululuci hat Jungs genauer unter die Lupe genommen:

Jungs werden nur 7 Jahre.
Danach wachsen sie nur noch.






H.CH. hat eine nicht ungefährliche Definition:

Man ist erst wieder gesund,
wenn man das tun kann,
was einem schadet.






Eine Wählerstimme im Wahljahr 2009:

Rede ruhig weiter bis dir was einfällt.






Und Jon will sich auch mehr anstrengen:

Für manche ist normal zu schlecht,
bei anderen ist schlecht normal.






Da nascht jemand zuviel an Jungs:

Jungs sind wie Schlagsahne,
süß und machen dick.






Michael aus Bamberg ist kein Läufer:

Laufe nicht dem hinterher,
der auch ohne dich glücklich sein kann,
sondern finde den,
der ohne dich nicht leben kann.






Daniel hingegen sollte lieber weiteratmen:

Das Leben besteht nicht aus den Momenten,
in denen wir atmen,
sondern aus denen,
die uns den Atem rauben.






Destiny lebt lieber in ihrer Traumwelt:

Die Realität ruiniert
einem immer wieder das Leben.






Kerstin Sauter aus Sulzberg liebt die Poesie:

Gib mir deine Hände,
ich werde sie halten
wenn du Angst hast.
Ich werde sie wärmen,
wenn dir kalt ist.
Ich werde sie streicheln,
wenn du traurig bist.
Und ich werde sie loslassen,
wenn du frei sein willst.






Bei Corny spielt das Leben,
und er mit den Worten:


arme haben beine,
arme haben arme,
beine haben keine arme,
arme beine.






Andrea Scimone mit pfiffigem Gedicht:

Was wäre Nike ohne Air,
Was wär der Gummi ohne Bär,
Was wär der Bleistift ohne Miene,
Was wär der Zug nur ohne Schiene,
Was wäre Becker ohne Stich,
Was wäre ich nur ohne dich.






Syntheciser kommt uns lyrisch:

Ich schau in Augen, die funkeln,
die Licht spiegeln wie Wasser,
die ich lieber nicht anfass,
denn diese sind anders.






Conny in Erklärungszwang:

Eine faule Ausrede verringert
das Gewicht aller guten Gründe,
die man schon vorgebracht hat.






Alex Werner schläft lieber:

Ist schwierig der Fall,
beschlafe ihn erst mal.






Svenja Hildebrand's Eltern
haben's kommen sehen:


Wir sind die Leute geworden,
vor denen uns unsere Eltern
immer gewarnt haben.






Dominik Leipelt meldet sich mal wieder:

Liebe bedeutet Krieg und
Freundschaft zwischen Mann und Frau
bedeutet Waffenstillstand.






Lieber Malin,
das hatte Miss Moneypenny weiter unten bereits:


Wissen ist Macht.
Aber nichts wissen macht nichts.






Dominik Leipelt ist wieder messerscharf:

Zwei Dinge hast du
mit einem Messer gemeinsam,
du "trägst dick auf"
bist aber "durchschnittlich".






Ein Brüller von Natascha:

Was du heute kannst besorgen,
das mache nicht erst heute.






Jaqueline mit Lachkrampf:

Ich hab heute 758 mal vor Glück lächeln müssen,
komisch, genau so oft hab ich an dich gedacht.






Jemand, der nicht genug zu arbeiten hat:

Alle reden immer von Sex am Arbeitsplatz,
ich glaub ich kündige,
wenn hier nicht bald was passiert.






Die Frage aller Fragen:

Wie kommt das Schild "Betreten verboten"
in die Mitte der Rasenfläche?






Jemand, der die wahren Dinge des Lebens noch nicht erkannt hat:

Geld alleine kann nicht glücklich machen,
es muss einem auch gehören.






Nicht all zu neu, siehe weiter unten:

Der Begriff Muttersprache rührt daher,
dass Männer nichts zu sagen haben.






Bill will Pastor werden:

Ach ja, das Zölibat.
Haben mich neulich der Pastor und
der Vikar angesprochen und meinten:
wir werden es wohl nicht mehr erleben,
dass wir heiraten dürfen.
Ich sagte:
ihr nicht, aber Eure Kinder.






Robs hat ein arbeitsreiches Motto:

Goldene Regel:
Wer zahlt, schafft an.






Lena, den gibt es schon weiter unten von Hanna, Laura, ...:

Wer gesagt hat,
dass man Glück nicht kaufen kann,
hat keine Ahnung von Shopping.






Das wird ein Schwerarbeiter nicht gerne hören:

Weil Denken die schwerste Arbeit ist,
die es gibt,
beschäftigen sich nur wenige damit.






Christina hat einigen Fußballreportern genau zugehört.
Paßt auch irgendwie zur vorigen Weisheit:


Was nützt die schönste Viererkette,
wenn sie anderweitig unterwegs ist.
Halten sie die Luft an und
vergessen sie das Atmen nicht.

Da geht er durch die Beine,
knapp an den Beinen vorbei,
durch die Arme.

Je länger das Spiel dauert,
desto weniger Zeit bleibt.

...und Präger schießt..., aber so lasch,
da müsste man ja eine Stulle hinterher schmeißen,
damit der Ball auf dem Weg zum Tor nicht verhungert.






Da ist folgende Erkenntnis folgerichtig:

Fußball spielen nur die,
die Handball nicht verstehen.






Manche Dinge lassen sich eben schlecht abschätzen:

Das einzige Problem beim Nichtstun ist,
daß man nicht weiß,
wann man fertig ist.






Christina hat vollkommen recht:

Manche Leute kaufen sich von dem Geld,
das sie nicht haben,
Sachen, die sie nicht brauchen,
um Leute zu imponieren,
die sie nicht mögen.






Christina ist aber auch Langschläferin:

Lieber Schule als gar keinen Schlaf.






Christina's Verhältnis zur Schule ist auch sonst nicht ungetrübt:

Schule macht Spaß,
doch wer versteht schon Spaß?






Christina hat aber noch mehr Probleme:

Lehrer sind Menschen,
die Schülern helfen,
Probleme zu beseitigen,
die sie ohne sie gar nicht hätten.






Mal wieder eine Geschlechterdiskussion:

Frauen sind wie eine U-Bahn.
Wenn man sie verpasst,
nimmt man die Nächste.






Liebe Dani, da darf man sich auch nicht wundern:

Männer sind wie Milch.
Wenn man sie steh'n lässt,
werden sie sauer.






Marvin Wilmsen aus Havixbeck liebt Farben:

Bunt ist schöner.






Patrick Heepmann und die Wahrheit:

Es ist zu wahr,
um schön zu sein.






Ausnahmsweise mal wieder ein Liebesgedicht:

Gefühle zeigen dir den Weg,
das Richtige zu tun.
Gefühle zeigen dir,
was du für jemanden empfindest.
Meine Gefühle zeigen mir,
dass dies der richtige Weg ist,
um dir zu sagen, dass ich dich Liebe.






Winz hält viel von alten Hausmitteln:

Hausmittel gegen Müdigkeit: "Wachholder".






Da kann jemand
jemand anderen wohl nicht leiden:


Tu was für's Vaterland,
wandere aus.






Jan Martin zitiert gerne Lehrer:

Ein Brot kann schimmeln,
und Du kannst gar nichts.






Jan Martin kann's noch besser:

Bismark biss Mark
bis Mark Bismark biss.






Lieber Jan Martin, aber das geht noch besser:

Die Nachkommen der Vorkommen
können mit dem Einkommen der Vorkommen nicht auskommen.
Deshalb müssen die Nachkommen der Vorkommen
mit dem Einkommen der Vorkommen verkommen.






Znorab lebt in der Zentrale:

Ganz Deutschland ist ein Irrenhaus,
aber hier ist die Zentrale.






Enno sieht das Leben scheinbar pragmatisch:

Es kommt wie es kommt.
Hauptsache es kommt.






Unsere scheinbar humanistisch
vorgebildete Nicole möchte,
daß wir den Sinn selbst erfassen (können),
oder sie teilt ihr Schicksal mit ihren Büchern:


Habent sua fata libelli -
Bücher haben ihre Schicksale.






Da sieht jemand die Schule strategisch falsch aufgestellt:

Die Sschule steht im Mittelpunkt
und somit allen im Weg.






Tulpe liebt Tratscher:

Die besten Informationsquellen,
sind die Leute, die gesagt haben,
nichts zu sagen.






Wahrscheinlich meinte Leyla folgendes:

Wer weiß, daß er nichts weiß,
weiß mehr, als einer,
der nicht weiß, daß er nichts weiß.






Benedict Ulbricht hängt einfach mal ab:

Heute tu' ich mal nix.
Ich tu' zwar sonst auch nichts,
aber heute nehm' ich mir auch nichts vor.






Da kennt sich jemand im Fußballet aus:

Fußball ist wie Schach,
nur ohne Würfel.






Conny redet den Politikern ins Gewissen:

Gewissen ist die leise Stimme im Inneren,
dort, wo die Akustik so schlecht ist.






Conny und die Betrüger:

Wenn dich jemand einmal betrügt,
ist es seine Schuld.
Wenn er dich zweimal betrügt,
ist es deine Schuld.






Kai Neuschwander erklärt uns Pisa:

Die Schule ist eine Leere fürs Leben.






Dominik Leipelt spielt nicht mit:

Liebe ist ein Spiel ohne Regeln.
Also verturteile nicht den Spieler,
sondern das Spiel.






Marcus zäumt das Pferd von hinten auf:

Warum ist am Ende des Geldes
immer so viel Monat übrig.






Nadia Ezgün wiederholt etwas von Uschi weiter unten:

Wenn dir das Leben eine Zitrone schenkt,
dann frag nach Salz und Tequilla.






Deborah Simon zeigt sich selbstzufrieden:

Ich bin das Lächeln meiner Mutter.
Und der Stolz meines Vaters.






Lennard Krapp hat den Durchblick:

Du mußt nicht sehen,
um zu glauben.
Aber Du mußt glauben,
um zu sehen.






Markychain und das Regelwerk des Nachdenkens:

Nachdenken ist wie Vordenken,
nur später.






Hier eine tiefsinnige Definition von Liebe:

Die Liebe ist ein Wort mit 5 Buchstaben,
3 Vokalen, 2 Konsonaten
und 2 Idioten.






Conny spricht uns aus der Seele - liebe Politiker:

Sag, was du tun wirst,
und tu, was du gesagt hast.






Conny will außerdem ihren ohnehin
weiten Horizont erweitern:


Wer an der Küste bleibt,
kann keine neuen Ozeane entdecken.

Allerdings hatte nicht jede Entdeckung
für die Entdeckten auch etwas Positives.







Hanna leidet genau wie weiter unten Laura unter Kaufzwang:

Wer sagt, daß man Glück nicht kaufen kann,
der hat keine Ahnung vom Shoppen.






Franzi will ein altes
afrikanisches Sprichwort ausgegraben haben:


Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann fallen die Schatten hinter dich.






Da ist aber mal jemand
in's Fettnäpfchen getreten:


Einer Frau ein Kompliment zu machen,
ist so, wie in einem Mienenfeld
Topfschlagen zu spielen.






Conny ist kurzsichtig:

Wer über den Dingen steht,
sieht weit,
aber nicht genau.






Conny aus Meppen sieht Erfolg kritisch:

Der Erfolg ist ein miserabler Lehrer.
Er verführt die Menschen dazu,
zu glauben, daß sie nicht verlieren können.






Sandra Spiegel und das Fegefeuer in der Hölle:

Frauen sind das Paradies der Augen,
das Fegefeuer des Beutels und
die Hölle der Seele.






Conny hat den Durchblick:

Mit dem Glück geht es oft wie mit der Brille:
Man hat sie auf der Nase und weiß es nicht.






Conny sieht das Positive:

Eine Fehlentscheidung auf Anhieb
spart immerhin Zeit.






Thomas Bergel hat unsichtbare Freunde:

Freunde sind wie Sterne,
man kann sie zwar nicht immer sehen,
aber sie sind immer da.






Lena und die Sternschnuppen:

Jungs behandeln uns wie Sternschnuppen.
Heute Stern und Morgen Schnuppe.






Kathy schätzt wahre Partner:

Ein perfekter Begleiter
hat nie weniger als vier Pfoten.






Flora hat einen Lebenstraum:

Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.






Robin Tschischka macht aus der Not eine Tugend:

Wenn dir das Leben Zitronen gibt,
mach Limonade drauß.






Jemand, der unsterblich ist:

Wer denkt,
dass man nicht "für immer jung" sein kann,
hat keine Ahnung vom Leben.






Dominik Leipelt ist zur Zeit unpässlich:

Besser Flugzeuge im Bauch
als Hubschrauber im Darm.






David Ziegler lebt zufrieden:

Frage: Was ist schlimmer,
Unwissenheit oder Gleichgülitgkeit?
Antwort: Keine Ahnung, mir doch egal.






Louie nimmt's fatalistisch:

Wir sind alle nur Reisende
zwischen zwei Ewigkeiten.






Jojolina geht gerne zur Schule,
aber viele vor ihr auch schon:


Ich sitzte hier in aller Ruh
und höre einem Lehrer zu.
Alles schläft,
nur einer spricht,
sowas nennt man Unterricht.






Jojolina lebt in der Gegenwart:

Das Gestern ist Geschichte,
das Morgen nur Gerüchte,
aber das Heute ist die Gegenwart
und die zu erleben ist ein Geschenk.






Farhad Amirie kommt der Sache schon sehr nahe:

Aussehen entscheidet,
wer mit wem zusammen kommt,
doch Charakter endtscheidet letztendlich,
wer mit wem zusammen bleibt.






Laura leidet unter Kaufzwang:

Wer sagt, dass man Glück nicht kaufen kann,
hat keine Ahnung von Shopping.






Vergessen ist nicht leicht:

Wenn die Hasen, Jäger schießen,
wenn die Flüsse aufwärts fließen,
wenn die Mäuse, Katzen fressen,
dann erst will ich dich vergessen.






Laura leidet unter Kaufzwang:

Wer sagt, dass man Glück nicht kaufen kann,
hat keine Ahnung von Shopping.






Tim M. und sein Wissen:

Wer nicht weiß, was er sieht,
kann nicht behaupten etwas gesehen zu haben.
Und wer sieht, was er weiß,
hat zu "viel gesehen".






Nicht neu, aber zum Lächeln:

Zwei Irre gehen durch die Wüste.
Da sagt auf einmal der Eine:
"Hey, ich will jetzt aber auch mal in der Mitte gehen."






Capo Decina glaubt nicht daran:

Die Liebe ist ein Wort mit 5 Buchstaben,
3 Vokalen, 2 Konsonaten
und 2 Idioten.






Sebastian Hermanns um so mehr:

Liebe ist kein Wort,
Liebe ist kein Spiel,
Liebe ist die stärkste Kraft
und das höchste Gefühl.
Sie ist Alles und noch mehr.
Denk ich an Liebe,
denk ich an dich,
denn dich liebe ich sehr.






Eva Widmanns schmutzige Wäsche:

Mädchen sind wie Waschmaschinen,
macht man sie an,
drehen sie durch.






Didi Stein ist von der steinharten Sorte:

Das leben ist hart,
aber ich bin härter.






Eva Widmann kann es aber auch lyrisch:

Wenn man weint,
dann lacht man ganz tief drinnen für dich.
Weil du bist, und nicht gehst.
Das ist wahre Freundschaft.






Ammie lächelt gerne:

Schenke jeden Tag ein Lächeln
und du wirsd glücklich sein.






Juli ist glücklich:

Glück, Glück, Glück,
jeden Tag ein Stück.






Coole sieht Pisa gelassen:

Wenn man nichts lernt,
kann man auch nichts vergessen.






Laura geht auf Großwildjagd:

Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht,
muss damit rechnen einen zu finden.






Johanna hat nicht bis zum Ende gelesen,
da steht das auch schon mal:


Wir leben zwar alle unter'm selben Sternenhimmel,
doch wir haben nicht alle den gleichen Horizont.






Coole sieht keinen Sinn in Hausaufgaben:

Was ist flüssiger als Wasser?
Hausaufgaben: die sind überflüssig.






Blümchen mag Gummibärchen zum Fressen gern:

Lebe Glücklkich,
lebe froh,
wie das Bärchen Haribo.
Das in seiner Tüte saß und
die andren Bärchen frass.






Coole mag Dummköpfe:

Ein leerer Kopf ist leicht zu tragen.






Wladimir aus ST. Petersburg spricht Lob aus:

Cool sein oder Uncool sein.
Diese Seite ist auf jeden Fall COOOL.






Jenson ist zu recht vorsichtig:

Lache über niemanden,
der einen Schritt zurück geht.
Er könnte Anlauf nehmen.






Fabian Heide über neue Möglichkeiten
des Erklimmens von Bäumen:


Wenn Katzen Pferde wären,
könnte man den Bäumen hochreiten.






Hier hat jemand eine Einstellung zu Einstein gefunden:

Wenn wir uns im Aussehen vergleichen,
denken wir immer gleich an Models.
Warum?
Wenn es um das eigene Wissen geht,
vergleichen wir uns ja auch nicht mit Einstein.






Herbert Schwakowiak geht's leicht an:

Das Leben ist hart,
wie gesagt, mach's dir leicht
auch wenn's schwerfällt.






Katrin Koll weint:

Wenn du ein Mädchen zum Lachen bringst,
mag sie dich.
Wenn du sie aber zum Weinen bringst,
liebt sie dich.






Sorenza Turco aus Zuoz hat eine probate Lebenseinstellung:

Leben ist das, was man daraus macht.






Dominik Leipelt ist unter die Lyriker gegangen:

das was ich jetz am liebsten hätt',
wär ne zigarett'
und mit feuer und flam
laufe ich die strassse lang,
doch da kommt ein polizist
und schreibt mich auf die list,
ie liste fällt in den dreck ,
da ist mein name weg,
doch da hob er sie wieder auf
und schrieb mich nochmal drauf,
so kam ich in schwarze loch
doch rauchen kann ich immernoch






Sebi hört zuviel 2Pac mit Tupac Amaru Shakur:

Der Krieg ist verloren,
doch meine Soldaten stehen ewig.

Es müßte aber wohl heißen:

Kriege kommen und gehen,
doch meine Soldaten stehen ewig.






Adriana kommt uns tiefsinnig:

Ich habe gelernt Leid zu ertragen,
Schmerz zu vergessen und
mit Tränen in den Augen zu lachen,
nur um zu zeigen wie "gut" es mir geht und
um euch glücklich zu machen..






Sarah und ihre Alpträume:

Im Traum hab ich dein Bild gesehen,
da blieb vor Schreck der Wecker stehen.






Pini Bina geht die Sache offensiv an:

Nimm dein Leben in die Hand,
sonst nagelt dich das Leben an die Wand.






Sabrina Neumann aus München hat ein Herz:

In der Nähe, in der Ferne
denkt ein kleines Herz an dich,
hat dich lieb und hat dich gerne,
denkt das Deine auch an mich?






Ein gescheites Lebensmotto:

Unsere Zeit vergeht geschwind,
nimm die Stunden wie sie sind.
Sind sie bös, lass sie vorüber,
sind sie gut, so freu Dich darüber.






Fred bringt seine Kinder
gerne schnell zur Schule:


Wer später bremmst
ist länger schnell.






Conni liebt Astralkörper:

Als ich dich sah mit vollem Gewicht,
da war mir klar - dich nehm'ich nicht.






Svenja als Belletristikerin:

Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.
(Antoine de Saint-Exupéry).






Kain scheint kein SGV'er zu sein:

Wer weiter läuft,
als das Auto lang ist,
ist ein Landstreicher.






Johann Gambolputty kennt die Risiken der Straße
und richtet sich danch:


Es ist nicht die hohe Geschwindigkeit,
die einen umbringt.
Es ist der plötzliche Stop.






Jessica lebt in ihrer Welt:

Ordnung ist das halbe Leben,
ich leb in der anderen.






Dominik Leipelt und sein Gedächtnis:

Jemand hat mal gesagt,
daß zuviel Sex schlecht für das Gedächtnis ist.
Aber wer das war,
habe ich vergessen.






Mimi kennt ihre große Schwäche:

Mich zu treffen ist Schicksal.
Mich zu Lieben ist Mut.
Mich zu bekommen ist Geduld.
Und von mir geliebt zu werden ein Wunder.






Vicky braucht angesichts Pisa neue Lehrer:

Mein Lehrer hat keine Ahnung,
dauernd fragt er mich.






Toni hatte seinen Spaß,
nun zahlt er:


Aus Spass wurde Ernst.
Ernst ist jetzt 3 Jahre alt.






Conni hat ein echtes Problem:

Das Leben ist am Schwersten,
drei Tage vor dem Ersten!






Aus Stuttgart kommen diese Betrachtungen:

Es ist egal wie man ausieht,
es ist egal woher man kommt,
es ist egal ob man anders spricht,
aber es ich nicht egal,
wenn einem das Herz bricht.






Sebastian Hermanns mit einem Liebesgedicht,
aufgrund der vielen Liebsgedichte,
muß dieses hier reichen:


Ich liebe dich wie ein Geschenk,
dass lange Zeit heiß begehrt,
niemals erhalten wurde,
doch nun wird beschert.
Ich liebe dich wie einen Ort der Geborgenheit,
zu dem ich manchmal fliehe – es ist nicht weit.
Ich liebe dich aus meinem tiefsten Seelenbann;
Du fragst warum?
Weil man Gefühle nicht unterdrücken kann.






Mixe hat sein Freischwimmer-Zertifikat:

Nur wer gegen den Strom schwimmt
kommt an die Quelle.






Simone mag's schlüpfrig,
aber einer reicht auch:


Sagt jemand zur einer Apothekerin:
"Sie haben da eine Tampon hinter ihrem Ohr!"
Die Apotherkerin darauf:
"Das erklärt jetzt auch wo mein Kugelschreiber ist."






Cornelia Busowski hat eine Schadensmeldung:

Bei jedem Schaden ist auch ein Vorteil.






Cornelia Busowski mag keine Ehe:

Ich will ledig bleiben,
sonst werde ich in der Ehe erledigt sein.






Recht hat er:

Wer für alles offen ist,
kann nicht ganz dicht sein.






Lale konzentriert sich:

Frauen können sich durchaus auch
auf einfache Dinge konzentrieren,
z.B. auf Männer.






Die Gourmets sterben nicht aus:

So mancher, der eine Mücke verschluckt,
hat mehr Hirn im Bauch als im Kopf.






N. Matthis aus Ostseebad Dierhagen hat's gern lustig:

Komm auch mal in meinem Kopf rein,
ist total lustig dort.






Laura und Luisa aus Obernheim sind dicke Freundinnen:

FREUNDSCHAFT.•`*.
.:*Žš`*:·..·:* Žš`*:·.
Freundschaft
ist das schönste auf der Welt
Freundschaft
kostet auch kein Geld
Freundschaft
ist wenn man Hand in Hand geht
Freundschaft
ist wie ein Frühling der durchs Haar weht
Freundschaft
ist wenn man miteinander teilt
Freundschaft
ist wenn man andere Herzen heilt
Freundschaft
ist wenn die Sonne scheint
Freundschaft
ist wenn man zusammen weint
Freundschaft
ist wenn man zusammen hält
Freundschaft
ist was auch Dir gefällt
Wo Freundschaft
ist,ist auch Vertrauen da
Freundschaft.








Abdul hat Humor:

Es gibt mich,
weil Gott einen Blick für Schönheit hat,
und Dich,
weil er einen Sinn für Humor hat.






Vinenzia ist ein Gegner des Vergessens:

Es ist über so vielen Dingen Gras gewachsen,
man kann keiner Wiese mehr trauen.






Elektoqueen mag kein Getratsche:

Wer hinter meinem Rücken redet,
redet mit meinem pars pro toto.






Johann G. hat sich Mühe gegeben:








joosiii versucht's immer wieder:

Stark, schön, mutig gegen die Wand gelaufen,
schön abgeprallt und mutig wieder gegen gerannt.






Jörg Steinbach und die Naturphänomene:

Es ist mir egal, wer Dein Vater ist,
wenn ich angel, gehst Du hier nicht übers Wasser.






Elektoqueen mag kein Getratsche:

Wer hinter meinem Rücken redet,
redet mit meinem pars pro toto.






Eva Wüst über Tomaten essende Bälle:

Lebe glücklich wie ein kleiner Ball,
der Tomaten isst
und froh ist,
weil er kein Football ist.






Lennart Bohmert ist perjekt:

Als Gott mich schuf,
wollte er nur angeben.






Die Erkenntnis von Tina kommt meistens zu spät:

Erst wenn man die Person verloren hat,
merkt man, wie wichtig die Person war.






Jemand, der später in's Hartz4-Loch fällt:

Gut, dass jeder weiss,
dass ich auf die Schule scheiss.






Dominik Leipelt - ein Fall für den Pastor:

Wer ist Gott?
Erklärung:
Wenn Du deine Augen schliesst
und dir etwas wirklich wünschst,
ist er die Person, die es ignoriert.






Chica Mia will erst das grobe aufräumen:

Warum soll ich mein Zimmer aufräumen,
wenn doch die ganze Welt ein chaos ist?






Lena Manne kommt uns verliebt:

mein leben is MEIN leben!!
meine tränen sind MEINE tränen!!
meine gefühle sind MEINE gefühle!!
aber das wichtigste was auch MEINS ist bist DU!!






Stephan hat seine Ordnung:

Ordnung halten nur Dumme,
in der Unordnung regiert ein Genie.






Wissen kann Macht sein:

Dummheit hat nix mit Wissen zu tun,
aber damit wie man es einsetzt.






MNB kommt uns philosophisch:

Wer den Anfang nicht kennt,
wird das Ende nicht finden.






Chris der Weltenbummler:

Ich lebe in meiner eigenen Welt.
Das ist nicht so schlimm.
Man kennt mich dort.






Erben mit kleinem Haken:

Das hier ist euer Erbe,
doch wenns euch nicht gefällt,
dann werdet bessere Menschen
und Ihr kriegt 'ne bessere Welt.






Mitmenschen sind was Wunderbares:

Mitmenschen können anstrengend sein,
aber man lernt mit ihnen zu leben.






Die Zwickmühle des erwerbslangen Lernens:
und der Spaßgesellschaft:


Die Schule des Lebens kennt keine Ferien.






Zur Korrelation zwischen Dummheit und Bergsteigen:

Der am meisten bestiegene Gipfel ist der der Dummheit.






Wiebke lacht gern:

Du lachst über mich weil ich anders bin als ihr.
Ich lache über euch weil ihr alle gleich seid.






Momo hat gut in der Schule aufgepaßt:

Wer sagt Alkohol sein keine Lösung,
der hat von Chemie keine Ahnung.






Saskia und ihre ganz privaten Gefühle:

Manchmal hasst man den Menschen am stärksten,
den man am meisten liebt.
Denn er ist der einzige,
der einem weh tun kann.






Nicolas Dörr wurde von der Wirklichkeit eingeholt:

Das Leben ist ein harter Lehrmeister:
Erst kommt die Prüfung, dann die Lektion.






Julia Mayer sieht es eher philosophisch:

Wer glaubt etwas zu sein,
hat aufgehört etwas zu werden.






Anni F. aus Saale sieht es eher pessimistisch:

Das Licht am Ende eines Tunnels,
kann auch ein entgegendkommender Zug sein.






Mia und die Bundesbahn:

Nicht jeder Waggon gesteht seiner Lock
wie sehr er an ihr hängt.






Alex L. teilt sich seine Kräfte ein:

Ich bin nicht faul,
ich spare nur Energie.






Wiebke bleibt trotz Finanzkrise optimistisch:

Wer positiv denkt und lacht bleibt jung.






Nele H. aus Diepholz weiß etwas über
unser begrenztes Wissen:


Unser Wissen ist ein Tropfen.
Was wir nicht wissen,
ist ein Ozean.






Und Nele H. aus Diepholz hat scheinbar
den richtigen Platz für Frösche:


Lebe glücklich,
lebe froh,
so wie der Frosch im Haferstroh.






Johann Gambolputty und die spezielle Relativitätstheorie:

Stell Dir vor,
es geht und keiner kriegt's hin.






Chris Pytex hat etwas unter einem Baum gefunden:

Was ist ein Keks unter'm Baum?
Ein schattiges Plätzchen.






Marcel Blöthner mit seiner Einstellung zum Leben:

Das Schicksal eines jeden Menschen ist das,
was er aus seinem Leben macht.






.jpeg stellt die alles entscheidende Frage:

Warum hat Noah die zwei Mücken nicht erschlagen?






Julz aus Silver Spring (USA)
lernt dort Marketing von Henry Ford:


"Enten legen ihre Eier in Stille.
Hühner gackern dabei wie verrückt.
Was ist die Folge?
Alle Welt ißt Hühnereier".






Axel blickt in die Zukunft:

Der Ärger und die Schwierigkeiten von heute,
sind die "Gute Alten Zeiten" von morgen.






Pierre @italo über den
Zusammenhang zwischen Mitleid und Neid:


Mitleid wird dir geschenkt,
Neid musst du dir verdienen.






kleiner_Flo findet Unordnung in Ordnung:

Toll, wie ich die Sachen vor mir selber verstecken kann.






Fabian Tytlik liebt gerahmte Bilder:

Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt,
war vorher im Bilde.






Fabian Tytlik löst seine Fälle bei der Kripo:

Wie schon so oft gesagt,
ist die Nichtexistenz von Indizien
nun mal kein Indiz für die Nichtexistenz.






Alfred Huuck gibt sich
als kulinarischer Philosoph zu erkennen:


Die Pizza des Lebens trägt nicht
wie erwartet den Käse als Beilage,
sondern die Paprika als Rivale.






Tammy spricht Wahrheiten aus:

Wenn alle Tiere geschlachtet,
alle Baüme gefällt,
und viele Menschen ermordet wurden,
werden die Menschen merken,
dass man Geld nicht essen kann.






Für Lorenz Müller liegt die angebliche Wahrheit im Wein:

Die Welt ist so grün
wie der Apfel vom Wein.






Tobias Quaas hat sich mit
den Betriebswirtschaftstheorien beschäftigt:


Ein Defizit ist, was man hat,
wenn man weniger hat als man hätte,
wenn man gar nichts hat.






Ein Freund, ein guter Freund,
das ist das Schönste,
was es gibt auf der Welt.


Freunde sind wie Sterne,
man kann sie nich immer sehen,
aber sie sind immer da.






Thomas steht nicht auf arhythmischen Verrenkungen:

HIP HOP hieß früher stottern
und war heilbar.






Ausnahmsweise mal wieder ein Liebesgedicht von Verena:

Ich brauche dich wie die Wüste den Regen,
wie der Schatten das Licht.
Ich brauche dich wie das Wasser zum Leben,
ich brauche dich,
ohne dich geht es nicht!






Andreas E. (Punkt) sieht's realistisch:

Die weißen Tauben sind Möven!






Etwas pessimistisch eingestimmt:

Das Leben ist wie ein Wasserfall!
Es geht immer Bergab.






Maryas tiefe Selbsterkenntnis:

Versuche niemals jemanden so zu machen,
wie du selbst bist.
Du solltest wissen,
dass einer von deiner Sorte genug ist.






Rafael Gasser hat einen für Erstklässler:

Geht ein Mann zum Bäcker und sagt:
Ich hätte gerne 3 Brötchen.
Erwidert der Bäcker:
Nehmen sie doch 4, dann haben Sie eines mehr.






Philipp hat äußerst elastische Freunde:

Wahre Freunde sind Freunde,
die man um 4 Uhr nachts anrufen kann.






Sandy Roley auf der Suche:

Er: "Wo warst du mein Leben lang?"
Sie: "Auf der Suche nach einem Versteck vor dir."






Kim Gerade und ihr Aussehen:

Fragt die Mutter:
"Wie siehst du denn wieder aus ?"
Antwortet die Tochter:
"Tja als Gott mich schuf, wolte er angeben."






ISO lebt den Augenblick:

Lebe und denke nicht an morgen.






Madonnina versteht sich selbst nicht:

Wer glaubt, mich zu verstehen,
ist mir einen großen Schritt voraus.






ŽM Ruppel hat soeben geheiratet:

Was Hänsel nicht lernt,
wird Gretel ihm schon beibringen.






Jojolina ist von Waschmaschinen fasziniert:

Jungs sind wie Waschmaschinen,
wenn man sie ärgert,
drehen sie durch.






Wie zu erwarten, Jung's sind vom Feinsten:

Jungs sind wie Wolken.
Verziehen sie sich,
wirds schön.






Marc mit mutiger Gelassenheit:

Gebt mir ein bisschen Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann.
Gebt mir ein bisschen Mut,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann.
Und vor allem gebt mir die Weisheit,
das eine von dem anderen zu unterscheiden.






Sven Büsing und die Rollenverteilung:

Sich als kluger Mensch dumm stellen ist einfach.
Das Gegenteil schon schwerer.






Bernhard Sauer reduziert das Dasein auf's Wesentliche:

Das Leben ist eine Krankheit,
die durch Geschlechtsverkehr übertragen wird
und meistens mit dem Tod endet.






Marc ist Holzfachmann:

Gerade die, die auf dem Holzweg sind,
benehmen sich oft wie die Axt im Walde.






Marc ist auch selbstkritisch:

Ist es nicht seltsam,
dass wir vom Glück glauben,
wir hätten es verdient,
aber vom Unglück denken,
es wäre nicht gerecht?






Bei Marc läuft's nicht wie geplant:

Leben ist, was uns zustößt,
während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen hatten.






Erna Schobmann aus Eckartsweier plappert gerne:

Woher soll ich wissen,
was ich denke,
bevor ich gehört habe,
was ich sage.






Erna Schobmann ist auch nicht im Wanderverein:

Wozu soll ich laufen,
ich hab doch 4 gesunde Räder?






Maria findet's hier ein wenig kühl:

Das ist hier irgendwie voll cool.






Phlip von Olnhausen hat viel Geld:

Denke immer daran, Geld ist nicht alles,
aber denke auch daran, zunächst genug davon zuverdienen,
ehe du so einen Blödsinn denkst.






Marc trifft Entscheidungen:

Es ist besser unvollkommene Entscheidungen zu treffen,
als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen,
die es niemals geben wird.






Kim Gerade aus Steinhagen hat vollkommen recht:

Jungs sind wie Milch,
lässt man sie stehen,
werden sie sauer.






Dodo und die Frauen-Wahrheit:

Frauen lügen nicht.
Sie erfinden die Wahrheit nur neu.






Aeon Flux braucht immer noch ein Stündchen:

Schlagfertigkeit ist das,
was einem eine Stunde später einfällt.






Julia Gundert hatte Stress mit ihrem letzten Macho:

Du bist schön, toll und mutig.
Schön gegen die Wand gelaufen,
toll abgeprallt und
mutig weitergelaufen.






Klaus Neumann's Münchner-Paradoxon:

Treffen sich zwei.
Einer kommt nicht.






Angelina "Gina" Friesen ist dankbar:

Danke, dass du das bist,
was du bist und denke immer daran,
dass das , was du bist,
etwas ganz besonderes ist.






Maria B. mag's sahnig:

Stehen 2 Kühe auf der Weide.
Fängt die eine an mit ihrem Euter zu wackeln.
Fragt die andere: "Was machst du da?"
Antwortet die andere:
"Ich hab morgen Geburtstag,
ich schlag schon mal die Sahne.






Krude Prosa ist auch eine der Leidenschaften von Mr. Mkay:

Alkohol du böser Geist,
auch wenn du mich zu Boden reißt,
ich stehe auf du schlägst mich nieder,
ich kotz dich aus und sauf dich wieder.






Cassa Lowa sieht es von der positiven Seite:

Lieber ein Optimist, der sich mal irrt,
als ein Pessimist, der immer Recht hat.






Morgenthaler Sasoris Blood ist irgendwie von den 68ern übrig geblieben und macht ständig irgendwelche Punkte:

Have a problem, make a point.
Take it easy; smoke a joint.






Elliz Barbie über das Wesen der Mädchen:

Girls lügen nicht,
sie erfinden nur die Wahrheit,
die sie gerade brauchen.






Miriam Heller lauscht der Tierwelt:

Ein Elefant zu einem Kamel:
"Warum hast du eigentlich deinen Busen auf dem Rücken?"
"Für einen, der seinen Schwanz im Gesicht hat,
ist das eine ziemlich dumme Frage."






Pamela will sichergehen:

Wenn du mich mal verlässt,
kann ich dann mitkommen?






Jojo weiß, wo die Prüderie zu Hause ist:

In Georgia ist in Modehäusern das
Entkleiden von Schaufensterpuppen
ohne zugezogene Vorhänge illegal.






Jojolina und ihre bekannten surrealistischen Brüller:

Zwei Hochhäuser sitzen im Keller.
Sagt das eine: "Du, ich hab Angst im Dunkeln."
Antwortet das andere: "Keine Angst ich habe Joghurt dabei."






Irmgard Dampfnudl und ihr Drang zum Weinen:

Kein Junge auf dieser Welt
ist meine Träne wert,
und der, der sie wert wäre,
würde mich nie zum Weinen bringen.






Marc B. gehört offensichtlich zu den Politikern:

Wenn du sie nicht überzeugen kannst,
dann verwirre sie.






Dominik Leipelt setzt sich mit
den Anforderungen der Arbeitswelt auseinander:


Gott erschuf die Zeit.
Von Eile hat er nichts gesagt.






Marc weiß wie man als Klügerer Erfolg hat:

Wir bleiben unserem Motto treu:
Geil, bekifft und arbeitsscheu.






Marc und die Dummheit:

Der Klügere gibt nach.
Kein Wunder, daß die Dummheit regiert.






Marc verläßt sich nur auf sich selbst:

Verlass dich auf jemanden,
und du bist verlassen.






Patty aus Luxwemburg ist auf jeden Fall Bundeswehr untauglich.
Dort wird sogar die Zeit zum Aufstehen vorgegeben:


Niemand hat mich gefragt,
ob ich leben will.
Dann hat auch niemand mir zu sagen,
wie ich leben soll.






Vielsagende Erkenntnis von Lara-Katharina Hummer:

Wenn Männer sich nich einig sind,
kommen die Frauen dazwischen
und bringen alles durcheinander.






Svenja Niemann schreib bei Jana und Vamp ab (siehe unten):

Die Intelligenz verfolgt mich,
aber ich bin schneller.






Daher weniger träumen und mehr hoffen sein:

Wenn der Traum zerplatzt ist,
lebt immer noch die Hoffnung.






So ist es:

Wenn der Traum zerplatzt ist,
lebt immer noch die Hoffnung.






Nicht mehr ganz neu, aber bitte:

Aus Spass wurde Ernst.
Ernst ist ein Junge,
und wenn man Spass hat,
kann man ja auch Jungen bekommen.






Jojolina hat einen eher surrealistischen Brüller:

Es kleben zwei Kaugummis an der Wand.
Der eine fällt runter,
der andere heisst Max.






Marc B. und seine gymnastischen Verrenkungen als Rüde:

Vor dem Pinkeln erst das Bein anwinkeln.






Miriam Wengrzik aus Selfkant macht sich auf den großen Weg:

Ein Weg von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.






Carolin Krämer liebt alle ihre Feinde:

O Alkohol, O Alkohol,
du bist mein Feind,
das weiß ich wohl,
doch in der Bibel steht geschrieben,
du sollst auch deine Feinde lieben.






Marcus Roggenbauer hat etwas hart an der Grenze:

wenn alle tun würden,
was sie mich könnten,
käme ich nicht mehr zum Sitzen.






Timo Hans hat beste Erfahrungen in der Schule gemacht:

Lernen ist Bildung,
Bildung ist Luxus,
Luxus kann ich mir nicht leisten.

Seit es Lehrer gibt,
sind die Schüler nicht mehr die Dümmsten.

Alles schläft und einer spricht,
den Zustand nennt man Unterricht.

Kennst du den Ort,
wo keiner lacht,
wo man aus Menschen Idioten macht,
wo man verliert die Lust und Tugend:
Das ist die Schule, Grab der Jugend.

Ein Lehrer ist:
ein mächtiger, manchmal ein schmächtiger, häufig ein älterer, frostiger, kälterer, meist eine Brille tragender, unsinnig fragender, niemandem trauender, argwöhnisch schauender, schadenfroh lachender, kaum Witze machender, alles verstehender, oft nichts verstehender, laut diskutierender, oft lamentierender, viel sich erlaubender, Nerven raubender und Schüler anschnaubender Mensch.

Ein Schüler ist:
ein niemals recht habendes, ewig sich plagendes, nie unfug treibendes, viele Talente zeigendes, den Unterricht liebendes, doch die Lust oft verlierendes, verzweifelt lernendes, gegen Aufgaben sich wehrendes, unausgeschlafen erscheinendes, über schlechte Zensuren weinendes, Hausaufgaben abschreibendes, in der Freizeit die Schule meidendes, doch stehts menschenfreundliches Kind.






Blubb möchte keine 8-Tage Woche:

Am 7. Tage soll man Ruhen,
aber niemand hat gesagt,
dass man am 8. Tag wieder arbeiten muss.






Peter Leufer ist praktizierender Malocher:

Solang' der Bug inne West noch passt,
wird keine Arbeit angefasst.






Martin ist Kriegsteilnehmer:

Als ich in den Hafen der Ehe einfuhr,
bemerkte ich zu spät,
daß dort ein Kriegsschiff lag.






J.P.A. ist nur müde:

Faulheit ist die Angewohnheit sich auszuruhen,
bevor man müde wird!






Sergej Rodionow und die Lehrer:

Alle Lehrer haben etwas gegen Drogen.
Wieso reden sie dann ständig darüber?






Jeder hat seine Daseinsberechtigung:

Keiner ist unnütz,
er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.






Anne ist doch mit sich zufrieden:

Wenn ich du wäre,
wäre ich doch lieber ich.






Emina B. und ihr Kreuzzug gegen Fettleibigkeit:

Haribo macht Kinder fett
und die Eltern merken's net.






Anton Hagen als Pirat:

Ein wahrer Pirat sticht auch ins rote Meer.






Lulu weiß wie man durch's Leben kommt:

Du brauchst Dich morgens nur 10 Minuten dumm stellen.
Dann hast Du für den Rest des Tages Deine Ruhe!






Hans hat einmal ganz genau nachgerechnet:

Wie lange Arbeitet ein Lehrer im Jahr?
Das Jahr hat 365 Tage. Davon sind 52 Sonntage und 52 Samstage. 365 - 104 = 261 Tage Arbeitet ein Lehrer wirklich 261 Tage? Ein Lehrer Arbeitet ca. 8 Stunden, also etwa 1/3 des Tages. 261 : 3 = 87 Tage Arbeitet ein Lehrer wirklich 87 Tage? Im Jahr sind 6 Wochen Sommerferien (30 Schultage), 2 Wochen Winterferien (10 Schultage), 2 Wochen Osterferien (10 Schultage), 2 Wochen Pfingstferien (10 Schultage), 1 Woche Herbstferien (5 Schultage) und noch 8 bewegliche Tage. Ergibt zusammen 73 Schultage Also: 87 - 73 = 14 Tage Arbeitet ein Lehrer wirklich 14 Tage im Jahr? Es gibt ja auch noch Feiertage: Neujahr, 1.Mai, Fronleichnam, Allerheiligen, Tag der deutschen Einheit, Christi Himmelfahrt, Ergibt zusammen 6 Tage 14 - 6 = 8 Tage Arbeitet ein Lehrer 8 Tage im Jahr? Moment, da entfallen ja 7 Tage wegen Ausflüge, Abiturprüfungen, Wandertage,Schullandheim, 8 - 7 = 1 Tag
Was ist wenn ein Lehrer mal krank ist?






Tatjana Reuland kennt die Schwächen mancher:

Es trinkt der Mensch
es säuft das Pferd,
bei manchen ist es umgekehrt.






Marta Melentin findet sich zum anbeißen:

Ich bin nicht aus Zucker
nur weil ich sooOo süß bin






Tessa Weckerlein braucht Zuneigung:

Tränen sind kein Zeichen von Schwäche,
sondern ein Schrei nach Liebe!






Mare und die automatische Feuerwehr:

Dein Kopf ist immer voll.
Vorne mit Heu und hinten mit Wasser.
Wenn es brennt, brauchst Du nur zu nicken.






Schmitz ist vom vielen Essen schlecht:

Liegt der Bauer unterm Tisch,
war das Essen nimmer frisch.






Hochzeit der poetischen Sprüche:

Tränen sind die besten Freunde,
denn sie kommen,
wenn alle anderen dich schon längst verlassen haben.






Melisa Gültekin und die Poesie:

Du bist wie eine Blume im zarten Sommerwind,
die ihren Duft schenkt,
der ihn wahrnimmt.






Dominik Leipelt hat ein Lieblingsspiel:

Liebe ist ein Spiel ohne Regeln.






Jini und die Zeit:

Die Zeit lacht uns aus,
aber wir lachen mit der Zeit.






Sabine hat schon ihre Erfahrungen gemacht:

Das Leben ist eine ansteckende Krankheit,
die durch Geschlechtsverkehr übertragen wird.






Thomas aus München weiß, was Sache ist:

Zwei Dinge stehen fest:
Frauen sind klüger als Männer,
und die Erde ist eine Scheibe.






Dominik Leipelt hat eine schnelle Auffassungsgabe:

Alleine sein ist langweilig,
wenn keiner dabei ist.






Von Mahmoud kommt was zum Nachdenken:

Ein Herz sagt Dir was
und hilft Dir dabei
zu leben und zu vergeben.






Alpaslan Polat ist flexibel und doch stabil:

Die Kunst ist sich zu verändern
und trotzdem sich selbst treu zu bleiben.






Kathi hat eine Frohnatur und ist gut in Mathematik:

In jeder Minute, die du mit Ärger verbringst,
verpasst du 60 glückliche Sekunden.






Kathi kennt sich auch mit Engel
und anderen Derivaten aus:


Da man Engel ohne Flügel nicht Engel nennen kann,
nennt man sie Freunde.






Kathi hat noch mehr Nettigkeiten:

Es kommt im Leben nicht darauf an,
Glück zu haben,
sondern glücklich zu sein.






Kathi und ihre Herzbeschwerden:

Der Verstand kann uns sagen,
was wir zu tun haben.
Aber das Herz kann uns sagen,
was wir tun müssen.






Für Jonas ist der Weg das Ziel:

Der Sinn des Lebens ist nach ihm zu suchen.






Alpaslan Polat kennt praktisch nur den Vorwärtsgang:

Ich gehe nie zurück und wenn,
dann nur um Anlauf zu nehmen.






Alpaslan Polat kennt aber auch die Abseitsposition:

Wer glaubt, über der Situation zu stehen,
steht in Wirklichkeit nur daneben.






Alpaslan Polat kann Dinge auf verschiedene Art ausdrücken:

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
daß er tun kann, was er will,
sondern das er nicht tun muß,
was er nicht will.






Jörg aus Münschen mag
Zitate und Gedichte von Heinz Erhardt:


Es gibt Gerüchte,
dass Hülsenfrüchte
in Mengen genommen
nicht gut bekommen...
Mir macht das nix, ich find das fein,
Wieso soll ich nicht auch ein Bläh-boy sein?






Hans Wurst aus Entenhausen zieht Vergleiche:

Deine Zähne sind wie Sterne:
Gelb und weit auseinander.






Sarah sucht ihren Prinz einmal ganz anders:

"Kiss all Frogs and one may be your Prince"
(Küss alle Frösche und einer könnte dein Prinz sein. - A.d.R.)
Möchtest du Schmetterlinge im Bauch,
musst du Raupen essen.






Oggy's allzu triviale Beobachtungen:

Gewinner versagen nie!
Versager gewinnen nie!






Aika und ihre Kriege:

Liebe ist wie Krieg:
leicht zu beginnen,
schwer zu beenden
und nie zu vergessen.






Chris Pytex liegt im EM-Fieber:

Hör nicht auf zu kämpfen,
weil du denkst du verlierst
und hör auf zu verlieren, weil du kämpfst.






BigMD sieht es fatalistisch ganz anders:

Wir haben es versucht und sind gescheitert.
Was lernen wir daraus???
Es gar nicht erst versuchen!






BigMD ist Bauer bzw. will einer werden:

Schöhnheit vergeht,
Hektar besteht!






Lisa hat recht und ist wahre Tierliebhaberin:

Dass mir mein Tier das Liebste sei,
sagst du, oh Mensch, sei Sünde?
Mein Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.






Valerie Hoffmann hält nicht viel vom Nachdenken:

Denken ist Arbeit,
Arbeit ist Energie
und Energie soll man sparen!






Jule und die prosaische Form der Freundschaft:

Bündnis der Freundschaft
Wir sind Freunde für die Ewigkeit; Ja – Freunde für ein Leben. Denn das Bündnis wahrer Freunde wird´s für alle Zeiten geben. Wenn du denkst du bist allein, komm zu mir und lass uns reden. Denn das Bündnis wahrer Freunde Ist ein Bündnis für ein Leben. Ich habe sehr oft dran gezweifelt, dass es Freunde gibt wie dich. Doch deine Art mir gegenüber, spricht sehr positiv für sich. Ich hab wahrlich schon gezweifelt, dass man wahre Freunde findet. Doch mir wurde bei uns klar, dass uns wahre Freundschaft bindet. Du bist da wenn ich dich brauche, und ich muss dir nichts für geben. Ich bin auch immer für dich da, denn wir sind Freunde für ein Leben. Ich steh dir immer treu zur Seite so wie du es bei mir machst. Weine mit dir, wenn du weinst, und lache mit dir, wenn du lachst. Es gibt nichts Besseres auf Erden, und auch nichts Besseres im Leben. Als das Bündnis wahrer Freunde, es ist ein Bündnis für ein Leben. Rennst du weg wenn es dir schlecht geht, renn ich mit dir durch die Nacht. Hast du Ärger mit ein paar Leuten, zieh ich mit dir in die Schlacht. Zusammen sind wir nicht zu schlagen, uns zwei wird man niemals trennen. Weil ein jeder von uns weiß, dass wir einander besser kennen. Siehst mir an was ich grad denke, weißt wie es um mich grad steht. Wahre Freunde für ein Leben, wissen wie´s dem Andern geht. Bevor du stirbst würd ich mich opfern, würde alles für dich geben. Denn das ist dass was ich meine, unser Bündnis für ein Leben. wissen wie´s dem Andern geht. Bevor du stirbst würd ich mich opfern, würde alles für dich geben. Denn das ist dass was ich meine, unser Bündnis für ein Leben. Lass dich niemals mehr alleine, werde immer mit dir gehen. Zieh mit dir durch unser Leben, und werd immer zu dir stehn. So wie du mich auch behütest, werde ich dich stets bewachen Wahre Freundschaft zählt für immer, ich würd alles für dich machen. Wenn wir einst in vielen Jahren, über alte Zeiten reden. Werden wir uns daran erinnern, an das Bündnis für ein Leben. Wenn ich einmal vor dir sterbe, sei nicht traurig weil ich geh. Sei dir sicher für dein Leben, dass ich immer zu dir steh. Auch im Himmel werd ich wachen, und es wird dir stets gut gehn. Werde eisern auf dich warten, bis wir uns dann wieder sehn.






Jule leidet offensichtlich
nicht unter Minderwertigkeitskomplexen:


Küssen ist ein Zeichen von Liebe,
beten ist ein Zeichen von Glauben,
mich zu kennen ist ein Zeichen von gutem Geschmack.






Jule hat scheinbar
trotzdem gute Freunde:


Es gibt Zwei arten von Freunden,
die einen sind käuflich,
die anderen unbezahlbar.






Außerdem ist Jule spitzfindige Chemikerin:

Alkohol ist keine Lösung,
sondern ein Destillat.






Cassis vergibt sich nichts und
gehört zu den ganz Pfiffigen:


Ich verspreche nichts,
aber das halte ich auch.






Rosi und die schönen Dinge des Lebens:

Deine Arbeit wartet auf dich,
während du deinem Kind einen Regenbogen
hinter dem Haus zeigst.
Aber der Regenbogen wartet nicht auf dich,
bis deine Arbeit erledigt ist.






Antje Wolfen läßt sich alle Optionen offen:

Ich lass mir nichts verbieten,
was mir keiner erlauben kann.






Ein wahrer Schützenbruder:

Lern schiessen,
treff Freunde.






Jana ist schrecklich schnell:

Die Intelligenz verfolgt mich,
doch ich bin schneller.






Loui King ist Pazifist:

Wenn Krieg die Antwort ist,
stellen wir die falschen Fragen.






Lauritz Kluge und die Fallstricke der Justiz:

Infolge der Handlung des Täters
fiel Rita Z. in Ohnmacht
und rief einige Male um Hilfe.






Liebe Jennifer Hof, was will uns der Dollar-Segen sagen:

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______$_$$$$$$$$$$$$$$$_$
__ ___$$$__$$$_$$_$$$__$$$
_____$$______$$$$______$$
_______$$$$$$____$$$$$$
Hello Kitty






jajaja jojojo kommt uns mit Prosa:

Wenn du mich fragen würdest:
Was ist dir wichtiger,
Dein Leben oder Ich.
Dann würde ich antworten:
Mein Leben.
Du würdest gehen ohne zu wissen,
dass du mein Leben bist!






Da scheint nur jemand Bibelfest zu sein:

Der grösste Feind des Menschen wohl,
ist und bleibt der Alkohol.
Doch in der Bibel steht geschrieben
du sollst deine Feinde lieben!






Auch "Fernderheimat" hat (man) Sinn für Trivialitäten:

Fussballfans sind alle Fans vom Fussball!






Patrick Rossmanith hat einen Ersatz für die Liebe:

Willst du Schmetterlinge im Bauch,
dann steck dir Raupen in den Mund!






Jemand, der glaubt die Interferenzen
zwischen dem Spiel und der Liebe erkannt hat:


Hast Du Glück im Spiel,
hast Du Geld für die Liebe.






Deminja mit vielleicht etwas verkürzter Sichtweise:

Lebe, und denke nicht an Morgen.






Poesie für Verliebte:

Jeder Stern ist ein Beschützer
und erhellt die Nacht mit Glitzer.
Bist du einmal ganz allein,
werde ich dein Stern im Himmel sein.






Markus verfügt über ein umfangreiches Wissen:

Wenn wir wüssten,
wie wenig wir eigentlich wissen,
wüssten wir,
daß Wissen gar nicht nötig ist!






Die next generation hat die
gleichen Relativitäten der former generation:


Wenn man 2 Stunden mit einem schönen Mädchen redet,
kommt es einem vor wie 2 Minuten.
Wenn mann allerdings 2 Minuten auf einem heißen Ofen sitzt,
kommt es einem vor wie 2 Stunden.
Das ist Relativität!






Oliver Pauel braucht Urlaub von der Ehe:

Ein Tag ohne Dich
ist ein Monat Urlaub für mich.






Uschi von Oberburg ist versierte Meteorologin:

Fliegt der Bauer über's Dach,
ist der Wind weiß Gott nicht schwach.






Auch Nelly Schwarz hat ihre Probleme
mit dem Bildungssystem:


Lehrer helfen uns unsere Probleme zu beseitigen,
die wir ohne sie gar nicht hätten.






Nikki 145 beschwert sich in Hinblick
auf Pisa zu recht:


Mein Lehrer hat keine Ahnung.
Dauernd fragt er mich.






Susanne scheint vom Internet
nicht ganz überzeugt zu sein:


Das Internet ist die offene Form
der geschlossenen Anstalt.






Purki ist eingefleischter Junggeselle:

Die Ehe ist der Versuch,
miteinander die Probleme zu lösen,
die man alleine nie gehabt hätte.






Das tägliche Dilemma:

Tust du es, ist es schlecht.
Lässt du es, dann erst recht.






Katharina hat etwas wiedergefunden,
was schon immer galt:


Vater werden ist nicht schwer,
Vater sein dagegen sehr.






herdan hat Schlimmes angestellt:

Tu 10 Jahre lang Gutes
und keiner wird es bemerken.
Eine Stunde Böses getan
und Ruhm ist Dir gewiss.






ega jokerboy ist schwer verliebt:

Ab sofort bist Du nur Luft für mich,
denn ohne Luft kann ich nicht leben.






Scarface und das Chaos:

Wenn die Ordnung und das Chaos einen Krieg führen würden,
würde das Chaos gewinnen, weil das besser organisiert ist.






Ein nettes Wortspielchen von Dominik Leipelt:

Sagt der Stein zum Brett:
"Ich bin ein Stein."
Da sagt das Brett zum Stein:
"Wenn du Einstein bist,
bin ich Brett Pit."






Endlich mal ein Tierfreund:

Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken.






Ossi und der Teufel:

Wenn du dich mit dem Teufel einlässt,
veränderst du nicht den Teufel.
Der Teufel verändert dich!






Monika hat fest umrissene Vostellungen
zum Koma-Saufen:


Alkohol macht Birne hohl.
Wenn Birne hohl,
mehr Platz für Alkohol!






Das Thema haben wir hier zwar schon,
aber Morgenthaler soll noch mal zum Zuge kommen:


Wenn die Klugen immer nachgeben,
geschieht nur das,
was die Dummen wollen!






Lauriileiini hat Frühlingsgefühle:

Ich liebe die Liebe,
und die Liebe liebt mich.
Doch der, den ich liebe,
ja, der Liebt mich nicht.






Stefanie Kaiser mag's föhlich:

Der verlorenste Tag, ist der,
an dem Du nicht gelacht hast.






Jan Iko ist eine Kämpfernatur:

Wer kämpft, kann verlieren.
Doch wer nicht kämpft,
hat schon verloren.






Crazy74 stellt die alles entscheidende Frage:

Hat ein Gipser abends überhaupt noch Hunger,
nachdem er den ganzen Tag ein Haus "verputzt" hat?






Sein Name war so unbedeutend wie der von Frankenstein:

Wer nix lernt, kann nix vergessen.






S Paddy ist hat's erkannt:

Der Klügere gibt nach.
Eine traurige Wahrheit.
Sie begründet die Weltherrschafft der Dummen!






S Paddy ist aber auch technikfeindlich:

PC's helfen Probleme zu lösen,
die man vorher nicht hatte.






Aus unbekannter Quelle kommt folgende Überlieferung:

Als Gott den Mann schuf,
dachte er, das geht noch besser
Als dann die Frau kam, sagte er:
"Ich glaube, ich habe mich getäuscht"!






Larissa mag es umständlich:

Zu wissen, daß wir wissen,
was wir wissen und
nicht zu wissen,
was wir nicht wissen,
ist wahres Wissen!






Benni ist Tischtennisfan:

Ein Tag ohen Tischtennis,
ist ein verlorener Tag.






Lars sollte einfach mal weniger über den Durst trinken:

Niemand sieht wenn ich Durst habe,
aber alle sehen,
wenn ich zuviel getrunken habe.






Ellena B. legt jetzt aber so richtig los:

Bleib senkrecht,
hau rein,
mach's besser.






Bob Rah wurde bislang von allemn enttäuscht:

Es wird immer mißbraucht,
egal wem du vertraust.






Kristin Lenzen aus Lübbecke wundert sich
berechtigterweise über einen
offensichtlichen Widerspruch


Wie kommt das Schild "Rasen nicht betreten!"
auf die Mitte des Rasens?






Maria verachtet schlechte Marnieren:

Du bist so hart,
du isst dein Knoppers schon um 9!






Jasy ist verliebt:

1000 Herzen sind auf Erden
1000 Herzen mögen Dich,
aber keines liebt Dich so wie Ich!!!






Revoluzzer-1789 stellt die alles entscheidende Frage:

Welche Haarfarbe steht eigentlich
im Pass eines Glatzköpfigen?






Revoluzzer-1789 definiert die Welt
über einen ungestörten Schlaf:


Leute, die sagen, man soll sich nicht
über Kleinigkeiten aufregen,
haben mit Sicherheit noch nie
eine Mücke im Schlafzimmer gehabt.






Da kommt jemand über
verschiedene Wege zu Einsichten:


15% der Männer wissen,
ihr Lümmel ist zu kurz!
85% der Männer denken,
daß mit dem Lineal was nicht stimmt!






Man sollte viel häufiger miteinander reden:

Küssen ist die Sprache der Liebe,
also komm her und sprich mit mir.






Antsch benutzt öffentliche Verkehrsmittel:

Alle reden vom öffentlichen Verkehr,
aber keiner traut sich!






ISi ist ein richtiger Witzbold:

Das Leben ist ein Witz,
den nur ich verstehe.






Daniel Arndt hat etwas gegen überflüssige Floskeln:

Warum fragst du,
wenn es dich nicht interessiert?!






Der "Revoluzzer-1789" outet sich als
Mitglied unserer Gesellschaft:


Jedem das Seine
und mir immer das Meiste.






"Revoluzzer-1789" hat nicht umsonst sein Pseudonym gewählt:

Lernen wir überhaupt was in der Schule?

Nicht unbedingt. Nehmen wir zum Beispiel den Kunstunterricht. Vorn steht der Lehrer und zeigt den Schülern ein Bild. Und zwar unabhängig davon, ob es sie interessiert oder nicht. Dann werden sie dazu gebracht, das Bild so zu betrachten, wie der Lehrer es für richtig hält. Sie werden dazu gezwungen seine Interpretation zu übernehmen und sie in der Klausur genauso wiederzugeben. Sonst fällt die Note schlecht aus. Gute Noten bekommen diejenigen, die in dem Bild exakt dasselbe sehen wie der Lehrer. Sie selbst können es nicht interpretieren, denn das haben sie nie gelernt. Gut schneidet nur der ab, wer klug genug ist nachzubeten, was ihm im Unterricht eingebläut wurde. Schüler die eigene Ansichten haben und das Bild nach individuellen Maßstäben beurteilen werden systematisch mundtot gemacht.

Antwort auf seine ursprüngliche Frage:
Selbstverständlich lernen Schüler etwas Wichtiges - sich anzupassen.







Der "Revoluzzer-1789" bleibt trotz Aufschwung Optimist:

Ärgere Dich nicht darüber,
daß der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freu dich darüber,
daß der Dornenstrauch Rosen trägt.






Manuel Wetzig alias "Revoluzzer-1789"
und wahrscheinlich alias Robespierre
gibt sich liebenswürdig:


Alle, die mich kennen, mögen mich,
und die, die mich nicht mögen,
können mich






Heli Inn fragt sich zu recht:

Wie kann man sich eigentlich
mit einer Tauchschule über Wasser halten?






Jessica Meier scheint von den
Männern etwas enttäuscht zu sein:


Ich habe mal gehört,
drei Männer wurden zum Mond geschossen.
Warum nicht alle?!






Kathi ist ein Teil unserer Spaßgesellschaft:

An manchen Tagen lohnt
es sich gar nicht aufzustehen,
z.B. Montag bis Freitag






Der Schulfrust wird auch für
Luisa Josupeit immer größer:


Das Lehrerzimmer ist wie ein Altglascontainer,
lauter leere Flaschen.






Anne hat besondere Wünsche:

Suche Mann mit Pferdeschwanz!
Frisur egal!






Der geneigte Leser wird geliebt:

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Toni S hat beste Erfahrungen
mit Freundlichkeit gemacht:


Ein freundliches Wort kostet nichts,
und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.






Elke S. denkt in Möglichkeiten
und hält sich nicht mit Schwierigkeiten auf:


Es kommt nicht darauf an
mit dem Kopf durch die Wand zu gehen,
sondern mit den Augen die Türe zu finden.






Lis Maier gehört zu den
besonders gern gesehenen Gästen
vor Schulen und Kindergärten:


Wer später bremst,
ist länger schnell.






Elke Krejcik blickt nach einem
chinesischem Sprichwort eher
skeptisch auf ihre Mitmenschen:


Es gibt nur zwei gute Menschen,
der eine ist gestorben
und der andere noch nicht geboren






Chris war beim psychologischen Aufbautraining:

Ich habe keine Schwächen,
nur ungenutzte Talente!






Von la Haha kommen die erst einmal ins
Deutsche übersetzten Bärte unserer Ur-Großväter:


Kein Risiko,
kein Spaß.






Malte Schmidt aus Restrup
ist etwas wacklig auf den Beinen:


Im Fall des Falles,
ist richtig fallen alles.






So düster kann's nicht sein:

Lebe und du wirst gehasst,
sterb und du wirst vermisst.






'ne alte 68er Hippie-Weisheit:

Morgens 'n Joint und der Tag ist dein Freund.






Buchse hat durchsichtige Gedanken:

Wer im Glashaus sitzt,
der sollte sich im Dunkeln ausziehen.






Katharina als Vertreterin der "No Future"-Generation
sieht's von der düsteren Seite:


Das Leben ist wie Klopapier ...
lang, grau und für'n A...






Yildirim Sevda hat Frühlingsgefühle:

Du bist mein Schatz.
Du bist mein Stern.
Auch wenn du spinnst,
hab ich dich GERN!!!






Noch mehr der Liebe:

Ich sag es kurz mit einem Satz,
du bist der aller größte Schatz!






Adrian Creutz aus Bexbach hat gut beobachtet:

Weil der Klügere nachgibt,
regiert der Dumme die Welt!






Uschi kann mit den Härten des Lebens umgehen:

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt,
frag nach Salz und Tequila!






Diese Einstellung wird viele Politiker ärgern,
aber wen juckt das:


Lebe und denke nicht an morgen!
Denn das Leben ist viel zu kurz,
um noch an morgen zu denken!






Hans Wurst kennt sich nicht so richtig mit den Zyklen aus:

In der Regel hatten Wikinger rote Bärte.






Bodo weist auf eine Ambivalenz hin:

Auch im Osten trägt man Westen.






Corinna leidet häufiger unter Dementia Paralytika:

Ich weiß nicht immer was ich sage,
aber ich weiß, dass ich recht habe.






Fabian Tremmel kommt zur richtigen Erkenntnis:

Das Wichtige im Leben ist das,
das man sonst für selbstverständlich hält.






Steini hat Ahnung im Kosmetikbereich:

Niveau ist keine Hautcreme.






Morgenthaler scheint ein wenig frustriert:

Jungs sind wie Sternschnuppen.
Erst sind sie wie Sterne,
und dann sind'se uns völlig schnuppe!






egzon berat hat es nicht mit der Wichtigkeit:

wichtig ist, daß man weiß,
das nichts wichtig ist.






Michaela wohnt zur Miete:

Neurotiker bauen Luftschlösser,
Psychotiker wohnen darin,
und Psychologen kassieren die Miete.






Ebru Ebruli geht's gar nicht gut:

Einstein ist tot,
Elvis ist tot
und mir ich auch schon ganz schlecht.






Michaela schätzt sich ein:

Ich bin nicht kompliziert.
Ich bin eine Herausforderung.






Vamp muß vom Roten Kreuz sein:

Wenn zwei Vampire sich streiten,
freut sich der Blutspendedienst.






Vamp und sein IQ:

Die Intelligenz verfolgt mich,
aber ich bin schneller!






Stardust und seine Beziehungskisten:

Du sagst, du liebst den Regen, doch wenn es regnet,
spannst du den Schirm auf.
Du sagst, du liebst die Sonne, aber wenn sie scheint,
suchst du den Schatten.
Du sagst, du liebst den Wind, aber wenn er weht,
schließt du das Fenster.
Verstehst du meine Angst,
wenn du mir sagst, dass du mich liebst?






Storm muß Politiker sein:

Der Strom der Wahrheit fließt durch Kanäle von Irrtümern.






NABEND glaubt Betrunkenen,
die reden aber auch viel dummes Zeug:


Glaube kleinen Kindern und Betrunkenen,
denn sie sprechen die Wahrheit aus.






Der Spruch käme ohne die Tugenden aus:

Mädchen und Tugenden sind am schönsten,
wenn sie nicht wissen, daß sie schön sind.






Stardust ist unter die Belesenen gegangen:

Ein Raum ohne Bücher,
ist ein Raum ohne Seele






Manfred Herzog hat Stress mit Idioten:

Streite Dich niemals mit einem Idioten,
denn damit läßt Du Dich auf sein Niveau herab
und dort schlägt er Dich mit seiner Erfahrung.






Michaela liebt es zynisch:

Pessimisten sind Optimisten mit Erfahrung.






Max Panzer hat seine individuellen Medien-Prioritäten:

Lieber Fernsehgeil als Radioaktiv.






Anna vertritt die verschärfte Form der Rechtschreibreform
nämlich den Verzicht auf Groß- und Kleinschreibung,
sowie den Wegfall der überflüssigen Zwischenräume
zwischen den einzelnen Worten:


gutenachtpfanneaufnkopfhaumitvielliebe






Chris Pytex ist absoluter Fußballanhänger:

Fussball gibt dem Samstag einen Sinn!






Max Maus hat eine existentielle Erkenntnis:

Denken schadet der Verblödung.






Karin hat die Antwort aller KInder an ihre Eltern:

Wer ordentlich ist,
ist nur zu faul zum Suchen.






Sebastian Schuster bringt es wissenschaftlich auf den Punkt:

Glück ist die positive Bilanz der Emotionen!






Sebastian Schuster hat auch andere Thesen:

Gott ist die fleischgewordene Moral der Gesellschaft
und die Hoffnung jedes einzelnen.






Angy kommt uns englisch:

You can close you eyes for reality,
but not for the memories!






Chris Pytex hat eine andere Meinung zur Arroganz:

Arroganz sieht aus keiner Richtung aus wie Niveau!






Elisabeth aus Nürnberg stellt sich
die Frage nach Oben und Unten:


Niveau sieht nur von unten
wie Arroganz aus!






Nachdenkliches von Elisabeth aus Nürnberg:

Wenn du traurig bist und sterben möchtest,
dann denke an die Menschen,
die traurig sind, weil sie sterben müssen!






Etwas für Liebhaber
der englischsprachigen Wortspielerei,
eben Heinz Erhardt auf Englisch:


On the right side of your brain is nothing left.
On the left side of your brain is nothing right.






Da hat jemand eine teure Freundin:

Hast du Glück im Spiel,
hast du Geld für die Liebe.






Rilu schätzt ihre Mutter:

Alle Schätze sind wertlos,
außer Dir.






Buchse hat im Nachhinein eine
ernüchternde Erkenntnis:


Der liebe Nachwuchs.
Erst heißt es "Ihr Kinderlein kommet",
und wenn sie dann da sind
"Oh stille mich Du fröhliche"






Ein Schüler und sein Verhältnis zum Strafrecht:

Fragt der Schüler den Lehrer:
Wird man für etwas bestraft,
das man nicht getan hat?
Da sagt der Lehrer:
Aber nein!
Daraufhin der Schüler:
Zum Glück,
ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht.






Max Kraschewska aus Wiesbaden bekommt
bestimmt Probleme mit seiner Frau:


Frau: Schatz sag mir wie schön du mich findest.
Der Mann daraufhin: Tut mir Leid ich bin nicht betrunken!






Ein Chef-Verkäufer hat seine Probleme mit Experten:

Experten sind dazu da,
um zu erklären,
warum alles anders kam
als sie es vorhergesehen haben!!






Liza hat die richtige Einstellung:

Ein Tag ohne Lachen
ist ein verlorener Tag






Marvin Blocher hat eine ganz persönliche Frage:

Warum will man jemanden, der einen anzieht,
immer gleich ausziehen?






Schmidi findet Lehrer total cool:

Lehrer sind nette Leute.
In der Schule helfen Sie uns Probleme zu lösen,
die wir ohne Schule gar nicht hätten!






Vielen Dank an Fabian Heizler,
er hat sich viel Mühe gegeben
und kennt sich bei Sprayern aus:


Rein schleich*
*Deine Pinnwand zerwühl*
*Spraydose raus hol*
*Ins Gästebuch Spray:*

.................. ...----.
................._´.__... .`. .
..............--(#)(##)---/#
.. ..........´.@........../## #
...........:.........,...
............`-..__.-´._.-### /..
..................`,_:....`´
..................´´´`````..
..... ........../,........... ..
..............//............ ...
..............`-._______.-´
. .............___`..|..´___.
...... .....(______|______)

*Spraydose wieder einpack*
*Umguck*
*Freu das es niemand gesehen hat*
*Wegflitzt*
hdgdd...s






Auch Werner Krause hat den Jackpot nicht geknackt:

Erst hat man kein Glück,
und dann kommt auch noch Pech dazu.






Jojo weiß etwas über den Zusammenhang
zwischen Maulwürfen und Hähnen
Anke aus Freudenberg hat das Thema
aber weiter unten bereits aufgegriffen:


Kräht der Maulwurf auf dem Dach,
liegt der Hahn vor lachen flach!






Melä und die Schuldigen:

Sagt der Richter zum Schuldigen:
"So, und jetz wo Du zugegeben hast,
dass Du diesen Mensch umgebracht hast,
musst Du noch Deinen Komplizen verraten."
Da sagt der Schuldige:
"Sicher nicht!
Denkst Du, ich würde meinen einzigen Bruder verraten?"






Kristina hat ein schlechtes Jahr hinter sich:

An manchen Tagen hat man einfach keine Lust
und alles läuft schief.
Dieses Jahr ist so ein Tag.






Gerdsch kommt aus der Landwirtschaft:

Wenn es Nachts im Bettlein kracht,
der Bauer seinen Erben macht!






Juli hat's auch hinter sich:

Alle Menchen sind klug,
die einen vorher,
die anderen nacher!!!






Neon OdiS hat eine gefährliche Sucht:

Bahnübergänge sind die stärksten Drogen.
Ein Zug und du bist weg ...






Christian Joost ist bei der Feuerwehr
und stimmt uns mal gleich mit
einem Gedicht auf Weihnachten ein:


Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum
Es ist so schön dich anzusehen
Was wär das für ein schlimmer Traum
Tätst du in Flammen plötzlich stehen

Der Tannenbaum stand einst im Wald
Steht nun in unserm Zimmer
Hier hat er´s warm, ihm ist nicht kalt
Nur wachsen tut er nimmer

Der Tannenbaum wird nun ganz trocken
Denn Wasser fehlt ihm wirklich sehr
Mit Kerzenlichtern wolln wir´s locken
Das gute weihnachtliche Flair

Viel Freude macht ein Tannenbaum
Wenn er mit Lichtern funkelt
Zum Löschen braucht man etwas im Raum
Wird von der Feuerwehr gemunkelt

Drum achte stets, auch im Advent
Besonders auf die Kerzen
Denn wenn der Baum erst richtig brennt,
dann hast du Weihnachten verpennt.






Marvin Wilmsen aus Havixbeck und die Leute:

Leute gibt's, die gibt's gar nicht!






Lena scheint gebildet:

Einbildung ist auch ´ne Bildung !






Lena ist aber auch Narzißt:

Das Leben ist wie ein Spiegel,
wenn man hineinlacht,
lacht es zurück!!!






Hier kommt's poetisch:

Hätte ich gewusst,
wie schwer es ist,
deine Hand loszulassen,
dann hätte ich sie niemals berührt.






Nuhrfan weiß wovon er redet:

Neben der edlen Kunst Dinge zu tun,
gibt es die nicht minder edlen Dinge ungetan zu lassen.






Jemand, der das Wesentliche erkannt hat:

Alles, was uns wirklich nützt,
ist für wenig Geld zu haben.
Nur das Überflüssige kostet viel Geld!






Hier wahrscheinlich etwas
über Discotheken-Tänzer von Metal-Freak:


Das Hirn ist leer, der Gang ist locker,
das sind deutsche Einheitshopper!!!






Maria Henick befindet sich
in einer trübseligen Stimmung:


Das Mädchen gegenüber von mir blickt traurig. Ihre Augen sind leer. Früher konnte man das Glück in ihr funkeln sehen. Ihre Haut wird blass. Sie presst ihre trockene Lippen zusammen,sie will schreien, sie fängt an zu zittern, zu beben, sie schaut mich an und plötzlich rollt eine Träne über ihr Gesicht. Ich strecke meine hand aus, will das Mädchen streicheln und trösten. Doch was ich berühre, ist der kalte Spiegel gegenüber von mir ...






Schüler ist noch jung,
aber hat die grundlegenden Prinzipien
unserer Gesellschaftsordnung schon erkannt:


Der Student studiert,
der Arbeiter arbeitet
und der Chef scheffelt.






ContraProduktiv zieht jedenfalls keine Jeans an:

Die Politik hat große Ähnlichkeiten mit Jeans:
an den wichtigsten Stellen sitzen Nieten






Zum Thema Auffindungsvermögen und Koordinaion:

Das Schienbein ist das Körperteil,
mit dem man auch im Dunkeln Möbel findet!!!






Mal wieder etwas von Stardust:

Jungs behandeln uns wie Sternschnuppen.
Heute Stern und Morgen Schnuppe.






Hier kennt jemand seine eigenen Abgründe,
hat aber trotzdem Freunde:


Ein Freund ist jemand,
der Dich mag,
obwohl er Dich kennt.






Bei Unkontroliert ist Nomen Omen,
David gab das auch schon weiter unten zum Besten:


Der Horizont vieler Politiker ist ein Kreis,
ähnlich einer Null,
und das nennen sie Standpunkt.






Blondie und die Intelligenz:

Drei Blondinen stehen an einem Fluß mit sehr starker Strömung, den sie unbedingt überqueren wollen. Da kommt eine gute Fee und jede hat einen Wunsch frei. Die erste sagt: Ich wäre gerne intelligent. Schnipp, da war sie brünett und konnte über den Fluß schwimmen. Die Zweite wollte intelligenter sein - Schnipps, da hatte sie schwarze Haare und konnte mit einem Boot über den Fluß. Die Dritte wollte noch intelligenter sein - Schnipp, da war sie ein Mann und konnte über die Brücke gehen.






Allein&glücklich macht aus der Not eine Tugend:

Allein sein zu müssen ist das Schwerste,
allein sein zu können das Schönste.






All sollte diese Sprüche aufmerksamer lesen, den hier gibt's schon weiter unten:

Die Dummheit der Menschen und das Weltall sind unendlich,
wobei ich mir beim Weltall nicht sicher bin.
(Albert Einstein






Das zum Thema
"Fortschritte in der Bildungspolitik":


Wenn alles schläft und einer spricht,
dann nennt mann dieses Unterricht






Von Julia Beyer kommt etwas nicht ganz so neues,
denn weiter unten hat sich Ralf
bereits über das Thema ausgelassen:


Männer sind wie Toiletten,
entweder sind sie besetzt oder beschissen.






Bastian glaubt ein Paradoxon eruiert zu haben:

Mengenlehre: Wenn 3 Leute in einem Raum sind,
und 4 Leute rausgehen, muss einer wieder rein,
damit keiner mehr drin ist.






"quent lovis" kommt uns philosophisch:

Nicht der Schwache verliert,
sondern der, der meint stark zu sein!






Gab's in dem Hotel mal ein Konzert?:

Tokio Hotel?
ich höre lieber MUSIK!






Juliane Werding läßt grüßen?:

Der, der weiß,
dass er nichts weiß,
weiß mehr, als der,
der glaubt zu wissen,
und doch nix weiß.






Was sind eigentlich Ü-Eier?

Mir sagte mal eine Freundin:
"Männer sind wie Ü-Eier,
Du hast was zu naschen,
was zu spielen und
manchmal ist eine Überraschung drin!






Rilu ist verliebt:

1000 Herzen auf Erden lieben dich.
1000 Herzen auf Erden lieben nur dich.
Diese 1000 Herzen sind nur von mir für dich!!






KATHI hat eine vielleicht etwas verkürzte Sichtweise:

Bereue nie, was du getan hast,
wenn du im Augenblick des Geschehens glücklich warst.






LULu ist entweder Landstreicher oder Richter:

Der Richter fragte den Landstreicher:
"Wann arbeiten Sie eigentlich?" - "Ach, hin und wieder."
"Und was arbeiten Sie?" - "So dies und jenes."
"Und wo arbeiten Sie?" - "Hier und dort."
"Haben Sie vielleicht einen Wohnsitz?" - "Mal ja, mal nicht."
"Dann", sagte der Richter,
"werde ich Sie jetzt erstmal einbuchten."
"Und wann komme ich wieder raus?" - "Früher oder später!"






So einfach ist das:

Wenn das Glück dich verlässt,
lauf einfach mit.






Hans Schwenkert aus Giebelstadt
ist scheinbar nicht katholisch:


Als Gott den Mann schuf,
hat Sie nur geübt.






Marta Gwiazda gehört gewiß zu
den netten Menschen:


Pilze gibt es groß und klein
Doch du sollst stet´s ein
GLÜCKSPILZ sein :-)






Alina Sawelew hat eine Antwort
auf FANtasy's These weiter unten:


Was sagte Gott nachdem er Adam schuf:
"Das kann ich doch noch viel besser"
und schuf Eva.






GoodGirl hat mal etwas angestellt:

Die meisten Menschen können zwar vergeben und vergessen,
legen aber Wert darauf,
daß die Vergebung nicht vergessen wird.






Aloha wagt alles:

Nicht weil es schwer ist wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen ist es schwer.






G.E.W.I.N.N.E.R.I.N. ist offensichtlich
Sanguiniker oder aktiver Politiker:


Der Gewinner ist immer ein Teil der Antwort.
Der Verlierer ist immer Teil des Problems.

Der Gewinner hat immer einen Plan.
Der Verlierer hat immer eine Entschuldigung.

Der Gewinner sagt: "Lass mich das für Dich machen."
Der Verlierer sagt: "Das ist nicht meine Aufgabe."

Der Gewinner sieht für jedes Problem eine Lösung.
Der Verlierer sieht ein Problem in jeder Antwort.

Der Gewinner vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.

Der Gewinner sagt: "Es ist schwierig, aber es ist möglich."
Der Verlierer sagt: "Es ist möglich, aber es ist zu schwierig."






"Nachdenklich" ist schon eher Melancholiker:

Ein Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
Erstens: Durch Nachdenken - das ist der edelste.
Zweitens: Durch Nachahmen - das ist der leichteste.
Drittens: Durch Erfahrung - das ist der bitterste.






Stardust hält sich an
das Motto moderner Wetterfrösche,
die das Unabwendbare so oder so verkaufen:


Der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe.
Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem.






Stardust läßt sein Alter offen:

Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen",
weil die Jugend Jahre
und das Alter nur noch Tage vor sich hat.






Hoffentlich gehört Stardust nicht zu den Unglücklichen:

Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.






Bei Stardust haben die Schwachen wenig Chancen:

Die Stärke siegt und krönt zum Lohn
Weisheit und Schönheit mit ewiger Kron!!!






FANtasy hingegen sieht es phantastisch:

Phantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt.






FANtasy ist darüber hinaus Mitglied der Regierung:

Bei jeder Streitfrage gibt es zwei Standpunkte:
meinen und den falschen.






FANtasy hat auch nicht viele Freunde,
zumindest nicht unter den Frauen:


Da wir wissen, daß Gott nichts Böses tun kann,
läßt sich leicht erraten, woher die Frau kommt.






Mal wieder ein echter Brüller:

Ein BMW Fahrer fährt mit ca. 250 km/h
auf der Autobahn in einer 100er Zone.
Er wird daraufhin von einem Streifenwagen
wie wild verfolgt. Nach einer halben Stunde
wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich.
Der Polizeiobermeister sagt "In Ordnung,
wenn sie mir eine Ausrede liefern,
die ich noch nie gehört habe,
kommen sie diesmal so davon".
Daraufhin der BMW-Fahrer:
"Also meine Frau ist letzte Woche mit
einem Polizisten durchgebrannt.
Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte ich,
er wollte sie mir wiederbringen ..."






Ilka ist dafür aus jedem Tag
etwas Sinnvolles zu machen:


Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben,
aber den Tagen mehr Leben!






Anni ist von Beruf Ökotrophologin
und kennt sich excellent in
deutschen Ernährungsgewohnheiten aus:


Eier sind für Mama gut,
wenn sie Papa essen tut






Laut Neo Matrix haben
manche Politiker folgende Erkenntnis:


Wer deutlich spricht,
riskiert verstanden zu werden.






Christina Stein erledigt viel mit dem Herzen:

"Lohnt sich das?", fragt der Kopf.
"Nein", sagt das Herz, "aber es tut gut."






Stardust will weitere Dummheiten vermeiden:

Man soll keine Dummheit zweimal begehen,
die Auswahl ist schließlich groß genug.






Bei Stardust ist eben alles relativ:

Morgen werde ich mich ändern;
gestern wollte ich es heute schon.






Unbekannt hat einen begehrenswerten Menschen:

Das Schöne an Dir ist,
daß Du für mich da bist!!!






Isi weiß wie man absteigt:

Locker vom Hocker
und cool vom Stuhl!






ISi kennt auch sonst verkürzte Lebensphilosophien:

Das Leben ist wie eine Hühnerleiter:
Kurz und beschissen!






Anna mag's prosaisch:

Wie ein Nike ohne Air,
wie ein Gummi ohne Bär,
wie ein Dusch ohne Das,
wie ein Kontra ohne Bass,
wie ein Sonne ohne Stich,
so wär das Leben ohne DICH!






Rilu hat auch schon Erfahrungen mit Jungs:

Jungs sind wie Waschmaschienen:
wenn du sie anmachst, drehen sie durch!!!






Jojo kennt noch die alten Rittersleut':

Wollt ein Ritter einmal schnackseln,
musst er aus der Rüstung kraxeln.
Das hat im die Lust verdorben,
deshalb sind sie ausgestorben!






Kathleen Wystrach aus Salzgitter weiß
Leute für sich einzunehmen:


Gott gab allen Engeln Flügel.
Nur Dir nicht, weil er nicht wollte,
daß sein süßester Engel davon fliegt ...






Orhan hat das Wesen
heutiger Entscheidungträger erkannt:


Ein Experte ist ein Mensch,
den man in letzter Minute hinzuzieht,
um einen Mitschuldigen zu haben.






Orhan hat auch nichts übrig für Gequatsche:

Diskussion ist eine Methode
andere in ihren Irrtümern zu bestärken.






Peotisch kommt uns Stardust 1990:

Schau in den Sternenhimmel,
genau wie ich
und unsere Blicke
treffen sich!!!






Max hat was schön Doppeldeutiges:

Döner macht schöner ...
auf die Dauer auch schlauer !?






Dennis ist Pessimist:

Das Leben?
Wie ein Sprung aus dem Fenster!
kurz & schmerzhaft ...






Ein Rat an alle, die vor Wut schäumen:

An bösen Worten,
die man ungesagt hinunterschluckt,
hat sich noch niemand den Magen verdorben.






Felix Ludwig hat scheinbarGlück gehabt:

Wenn der Himmel einen Menschen wirklich liebt,
dann lässt er ihm einen Freund zukommen.






Tom Rieger erzählt uns etwas
über seinen ehrenwerten Beruf:


Wer anderen eine Grube gräbt,
ist Bauarbeiter!






Laura Pawletko gibt ihr tiefstes Geheimnis preis:

Lieber heimlich schlau,
als unheimlich dumm!






Liz Dillschneider hat ihre Erfahrungen:

Ich kann in drei Worten zusammenfassen,
was ich über das Leben gelernt habe:
ES GEHT WEITER






Nadine hat ein Lebensmotto:

Lebe glücklich, werde alt,
bis die Welt zusammen knallt!






Für alle Problembehafteten:

Die einzige Art das Leben zu meistern,
besteht darin, es zu lieben.






Musik als Beispiel inhärenter Ambivalenz:

Musik verbindet Völker,
Geigenunterricht trennt Nachbarn!






Leo Richard baut Frustrierte wieder auf:

Für die Welt bist du vielleicht niemand,
doch für manche bist du die Welt!!!!






Tolstoi hätte es nicht besser ausdrücken können:

Wenn der Krieg ausbricht,
war der Frieden offenbar in Gefängnis.






Lara Führe wird charmant:

Würden 100 Dichter 100 Jahre
lang über dich schreiben,
könnten sie nicht ein Drittel
deiner wunderschönen Art beschreiben!!!






Anna-Marie Kern fährt nicht immer gerne Bus:

Das Glück ist wie ein Omnibus
auf den man lange warten muss
und kommt er endlich angefetzt
dann ruft der Fahrer schon besetzt!






Sunni kennt interessante Typen:

Was sind Kalorien?
Das sind die kleinen Männchen,
die nachts heimlich die Kleider enger nähen!






Kerstin lebt alternativ:

Keiner hat mich gefragt wie ich leben will,
also lass ich mir auch von Keinem sagen,
wie ich zu leben habe.






Jana hat eine Meinung zu Doping im Sport
und zu Hartz IV:


Player?
Das Leben mag vielleicht ein Spiel sein,
aber schon mal was von "fair play" gehört?






Es wird manches an unseren Schulen gelehrt,
auch Trivialitäten:


ohne B ist Bohne ohne!






Carina ist auch keine Träumerin:

Lebe deine Träume,
aber verträume nicht dein Leben!






Carina weiß, was Frauen brauchen:

Männer sind Schweine.
Aber manchmal muss man Schwein haben!






David kennt etwas über den Zusammenhang
von entarteten Kreisen und Sturköpfen:


Manche Menschen haben
einen Horizont mit dem Radius 0,
dies nennen sie ihren Standpunkt.






Miss Moneypenny hat in Zeiten
umfassender Globalisierung
gefährliche Ansichten:


Wissen ist Macht,
nichts wissen macht nichts.






Nathii ist bestimmt Tierschützerin:

Das Glück der Pferde
ist der Reiter auf der Erde!






Anke lacht gern,
und das in Freudenberg:


Kräht der Maulwurf auf dem Dach,
liegt der Hahn vor lachen flach.






Thomas versteht nicht allzuviel Spaß:

Arbeit macht Spaß,
aber wer versteht den ganzen Tag Spaß.






Hier etwas von einem unbekannten Philosophen:

DAS LEBEN UND DER TOD

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen und nicht andersherum.
Zuerst gehst du ins Altersheim,
wirst rausgeschmissen,wenn du zu jung wirst,
spielst ein paar Jahre Golf bei fetter Rente,
kriegst eine goldene Uhr
und fängst ganz vorsichtig an zu arbeiten.
Nachdem du damit durch bist,gehts auf die Uni.
Du hast inzwischen genug Erfahrung,
um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen,
nimmst Drogen und säufst dir die Hucke zu.
Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist,
wird es Zeit für die Schule.
In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder,
bis du schließlich rausfliegst.
Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten,
dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter
und beendest dein Leben als ...
Orgasmus!






Laura Fass weiß,
was von Koma-Partys bzw.
Flatrate-Partys zu halten ist:


Ahlkohol macht die Birne hohl.






Maria hat die erste
unglückliche Liebe hinter sich:


Ein Junge schenkt einem Mädchen eine Rose und sagt:
Wenn diese Rose verwelkt, werde ich wieder kommen!
Mit Tränen in den Augen stellt das Mädchen fest,
dass die Rose aus Plastik ist!






Selbst Banalitäten wollen ausgesprochen werden:

Wer anderen eine Grube gräbt,
hat wohl ein Grubengrabgerät ... ;-)






Paul ist Piihsa-Ignorant:

Das Leben ist viel zu kurz,
um es mit Schule zu verschwenden.






Recht hat Christian Westerheide mit seiner Erkenntnis:

Man kann nicht alles an einem Tage sagen
und soll auch nicht mehr antworten,
als man gefragt ist.






Maria glaubt an die Liebe:

Glaubst Du an die Liebe auf den ersten Blick?
Wenn nicht, lauf ich gerne noch mal an Dir vorbei!






Eine Weisheit für Faulpelze hat S. Wisahusu:

Gib dir nicht viel Mühe im Leben,
Du kommst eh nicht lebend raus!






Ein Freund des Geschnetzelten hat
etwas Tierfeindliches zu verkünden:


"Letz Fetz" sprach der Frosch
und sprang in den Ventilator.






Steffi verfügt über eine
nachahmenswerte Lebenseinstellung:


Gibt dir das Leben schwere Lasten auf,
so fang nicht an zu weinen,
lach dir 'nen Ast und setz dich drauf
und baumle mit den Beinen.






Hier etwas von einem Computerfan:

Mit einem Computer kann man all die Probleme lösen,
die man ohne ihn nicht hätte.






Von Unbekannt:

In den Vereinigten Staaten erlitt eine Frau
eine Fischvergiftung und führte das auf den
Verzehr eines "Fish Macs" zurück.
Daraufhin verklagte die Frau
die Milliarden Dollar schwere Fastfoodkette.
Die Klage wurde abgewiesen.
Und das in Amerika?
Ganz einfach:
Die Anwälte des Fastfooder konnten beweisen,
dass der "Fish Mac" keinerlei Fisch
oder Fischprodukte enthielt.






Von Mausi Sehlly
an den Jungen, den sie liebt:


wenn Du eine Träne von mir wärst,
würde ich nie weinen
aus Angst Dich zu verlieren.






H. E. weiß über die Vorzüge
hoher Absätze zu berichten:


Hohe Absätze:
Kurze Hauptsätze ...






Peter Böhm macht sich Freunde auf seine Art:

Manche Menschen sagen ich sei arrogant!!??
Komisch, mit denen rede ich gar nicht!






Felix Ott aus Berlin scheint auch Schützenfestfan zu sein,
anders ist seine Wahrheit nicht einzuordnen:


Jede Wahrheit braucht einen Mutigen,
der sie ausspricht:
"Leute das Bier ist alle!"






Yvonne Müller hat ihre eigene Sichtweise:

Wenn jeder an sich denkt,
ist an Alle gedacht!






Aus Windsheim kommt eine wahre
Erkenntnis zum Alkoholkonsum:


Alkohol macht schlank,
vor allem die Geldbörse.






Maria hat ein altes Sprichwort
zur Lebenseinstellung:


Lebe glücklich lebe froh,
wie der Mops im Haferstroh !!!






Von Ralf kommt etwas zur Güteklasse von Jungs:

Jungs sind wie Toiletten,
entweder besetzt oder beschissen






Dirk ist im Grillverein:

Wer anderen eine Bratwurst brät,
der hat ein Bratwurst Bratgerät !!!






Michael hat eine weitverbreitete
Einstellung zum Geld:


Geld allein macht nicht glücklich,
das ist klar, aber ich weine lieber
im Taxi als in der Straßenbahn






Die Frage nach der Entschlossenheit:

"Hast Du Schwierigkeiten
Dir eine eigene Meinung zu bilden?"
"Ja und nein"






Klaus-Peter aus Duisburg
stimmt uns zum Ende des Sommers
schon mal auf Weihnachten ein:


Advent, Advent
ein Lichtlein brennt
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier
Und wenn's fünfte brennt,
hast'e Weihnachten verpennt!






Die Ehe aus Sicht eines FrankenSoldat:

Was bedeutet Ehe?
Probleme zu Zweit zu loesen,
die man alleine nie hätte.






Von Jana Jäger aus Linz
kommt etwas Nachdenkliches:


Ich gehe traurig durch die Nacht.
Dann kommt die Nacht ...






Hier ein unvollendeter Limerick von "cool man":

Lebe glücklich, lebe froh
wie der König Salomo,
der auf seinem Throne saß
und nur Gummibärchen fraß






Tessa aus Langenstein
hat etwas über die oftmals
gleichgültige menschliche Natur beizutragen:


Es gibt Menschen, denen ist alles egal.
Hauptsache die Frisur sitzt richtig!!!






Mal wieder etwas Nachdenkliches
von Stefanie aus Bad Doberan:


du fragst mich was ich mehr liebe...
dich oder mein leben ...
ich sagen mein leben ...
und du gehst, ohne zu wissen das du mein leben bist ...






Von Rob ein Beitrag zur Ego-Gesellschaft:

Alle denken nur an sich.
Doch ich, ich denk an mich.






Eine Feststellung von Jana Peters:

Es geht nicht darum wie die Dinge sind,
sondern wie du damit umgehst!






Frage beim Einstellungstest:

"Nennen sie mindestens drei Aggregatszustände."

Antwort:

"An, Aus, Kapput."






Auch beim Zuhören von Witzen
muß man aufpassen, denn:


Wer zuletzt lacht,
denkt zu langsam!!!






Hier mal ein Witz von "guggi":

Fragt der Sohn seinen Vater:
"Darf ich Bungie-Jumping machen?"
Darauf der Vater:
"Dein Leben hat begonnen als das Gummi riss,
jetzt soll es nicht noch damit enden!"






Und "guggi" hat noch einen:

Lebensgefährtin ist ein Wort,
das von Lebensgefahr abgeleitet ist.






Für alle Englisch-Kenner:

No brain - no headache!

Na ja, und die Anderen haben
eben keine Kopfschmerzen.






Von jemanden,
dessen Vorname angeblich nicht besonders ist,
stammt folgendes Gedicht:


bist du traurig,
hast du sorgen,
soll ich dir mein Lächeln borgen?
nimm es ja und nütz es gut,
gib's mir irgendwann zurück






Von Unbekannt kommt eine
ehefeindliche Anfrage:


Liebes Finanzamt!
Meine Ehefrau stellt eine
außergewöhnliche Belastung dar.
Außerdem verursacht sie Sonderausgaben.
Wo kann ich sie absetzen?






Kerstin aus Kaiserslautern will jetzt leben:

Lass dir die Gegenwart nicht von
deiner Zukunft oder deiner Vergangenheit
kaputt machen!!






Sarah von der Sommerstraße
(Wo immer das sein soll)
will uns ihre hohe Motivation
zur Schule zu gehen erklären


Der Mensch wird frei geboren
und dann eingeschult!
Aber mann sollte das nicht
ganz so kritisch sehen,
denn die Schule ist schon okay,
nur die vielen Stunden zwischen den Pausen
langweilen ungemein !!!






Andreas Voß hat in seinen jungen Jahren
bereits zwei Tatsachen gelernt:


Muttersprache heißt Muttersprache,
weil die Väter sowieso nie zu Wort kommen!

(Den Spruch hat aber bereits jemand
ziemlich weit unten vor langer Zeit
gepostet - der Webmaster).


und

Wer Dienstag erst zur Schule rennt,
der hat den Montag voll verpennt.






Von Andreas Boehm kommt folgende Erkenntnis:

Das einzige was normal ist,
das nichts normal ist.






Jule und ihre Freunde:

Es ist schwer gute Freunde zu finden;
wenn man allerdings denkt man hat sie gefunden
und wird dann enttäuscht, ist es um so schlimmer.






Anke und ihr Verhältnis zum Chef:

Keiner weiß, wer ich bin,
Keiner weiß, was ich mache,
aber jeder nennt mich BOSS !! ...






Lisa scheint keine Sängerin zu sein:

Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder,
böse Menschen haben keine Lieder
Aber manch einer kennt auch den Spruch abgewandelt so:
Wo man singt, da bleibe fern,
alle Sänger trinken gern
aber das ist auch egal, denn jeder weiß ja:
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen






Danie hat etwas zur "ichselbst"-Mentalität:

Das Leben ist wie ein Weg,
der das ICH zum Selbst führt.






Adrian hat uns etwas über
seine finanzielle Situation zu berichten:


Zeit ist Geld, ich hab´s nicht eilig.






Von Sandra stammt folgender Rat:

Das Leben ist zu kurz,
Nimm es nicht zu ernst.
Hab Spaß!!!






Aus Leipzig erreicht uns folgender Spruch:

Papa werden ist nicht die Kunst,
Kunst ist Papa zu sein!






Endlich mal ein Witz von Romina Ernst:

"Du sitzt ja verkehrt herum im Sattel",
sagt der Reitlehrer.
Da erwiedert der Reitschüler:
"Was heißt hier verkehrt herum.
Sie wissen ja gar nicht,
wohin ich reiten will."






Ein Schüler der "No-Bock"-Liga:

Schule ist Zeit,
Zeit ist Geld,
Geld ist Luxus,
Luxus ist überflüssig!






Nichts neues, aber scheinbar Wahres
kommt von Sandra Müller:


Eine Frau ohne Mann ist
wie ein Fisch ohne Fahrad

Hätte sie aber einen Mann,
hätte sie Fahrrad wahrscheinlich
auch mit zwei "r" geschrieben.






Unser Christoph Reuther vom neuen GVN
hat auch einen neuen Beitrag beizusteuern:


Was früher meine Leber war,
ist heut ne kleine Minibar!!!!!

und der Leitsatz des GVN:
Alles für das Bier
alles für die wurst
unser Leben für den Grill






Brigitte Döhren aus Bremen
hat noch einen Spruch:


Alles wird von Tag zu Tag schwerer.
Ich auch !!!






Von Brigitte Döhren aus Bremen
stammt die sicherlich richtige Erkenntnis:


Ein Freund ist jemand, der dich mag,
obwohl er dich kennt.






In Zeiten von Globalisierung
stammt von Wolfgang Eschker folgende Erkenntnis:


Die Zeichen der Zeit sind für viele Hieroglyphen.






Wenn auch alles zusammenbricht,
denke daran, daß ...


Optimisten auf den Wolken wandeln,
unter denen die Pessimisten Trübsal blasen






Wieder mal ein paar verrückte Klagen
aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten,
veröffentlicht in der
Westfälischen Rundschau am 18.06.2003:


Eine Frau aus Pennsylvania verklagt eine Apotheke,
die ihr ein Verhütungs-Gel verkauft hatte und
trotzdem schwanger geworden war.
Sie hatte das Gel - statt es an der richtigen Stelle
anzuwenden - in die Haare geschmiert.

Nur gut, daß die Frau die Apotheke
nicht wegen Haarausfall verklagt hat.


Das Non plus ultra der irren Prozesse:
Weil ihn seine Taten hinter Gittern brachten,
verklagte Häftling Robert Lee Brock sich
selbst - wegen Freiheitsberaubung.
Es würde gegen seine Zivilrechte verstoßen.
Er verlangt von sich selbst 5 Millionen Dollar
Schmerzensgeld. Und weil er ja während seiner
Haft kein Geld verdienen kann, weil er nicht
arbeiten darf, soll der Staat dafür aufkommen.

Ja nun, Frechheit siegt - sagt man ...
Fortsetzung folgt.






Hier eine Schlußfolgerung aus Plänen,
das Weihnachts- und Urlaubsgeld
zu streichen und als Gegenleistung
die Wochenarbeitszeit zu erhöhen:


Solange mein Chef so tut,
als würde er mir ein richtiges Gehalt zahlen,
solange tue ich so,
als würde ich richtig arbeiten ...






Unser Ralf Spindler
denkt bereits an Zukünftiges:


119 - mal werd' ich noch wach,
heißa - dann ist Schützenfesttag !!!
(gilt für den 12. März)






Von unserem Ralf Spindler
kommt folgender Karnevalslogen:


Realität ist eine Illusion,
die durch Mangel an Alkohol entsteht!!!






Von Lisa aus München stammt
folgende Erkenntnis:


Ganz egal was in der Nacht passiert ist,
irgendwann kommt immer der Morgen!






Weiter mit den verrücktesten Klagen
aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten,
veröffentlicht in der
Westfälischen Rundschau am 18.06.2003:


Ein Räuber verklagte eine Bank
wegen Diskriminierung.
Denn der Kassierer habe von seiner
Taubheit gewußt und sich diesen
Umstand zunutze gemacht,
indem er einer Kollegin zuflüsterte
die Polizei zu rufen,
und er es nicht habe hören können.

Leute, Leute ...
Fortsetzung folgt.






Von "Striz" kommt auch diese kleine Boshaftigkeit:

Schön, dass du da bist ...
und nicht hier!






Von "Striz" stammt folgendes:

Weisst du, wie du Gott zum Lachen bringen kannst?
Erzähl ihm deine Pläne!






"East" kann auch gemein sein:

Freude bereiten heisst:
die Banane essen und
die Schale einem anderen hinlegen.






"East" hat noch mehr auf der Pfanne:

Vor der Erleuchtung wischst du den Boden,
nach der Erleuchtung nimmst du den Staubsauger.






Von "East" stammt folgende Verkehrsweisheit:

Nie hat es der Mensch eiliger,
vorwärts zu kommen,
als wenn er vor einem Rotlicht steht.






Geforderte Verpflichtung seitens einiger Schüler:

Wer andern eine Schule baut,
muss selbst hinein!!!






Eine Lebensweisheit von Desiderium Vanum:

Der Mensch ist wie die Erde:
Er ist nur ein Teil vom Ganzen.






Passend zur Weihnachtszeit erreicht uns von Andy
folgende Richtigstellung:


Rudolphs rote Nase ist nicht alkoholbedingt.






Von Sascha ist folgender Witz:

Ein BMW Fahrer fährt mit ca. 250 km/h
auf der Autobahn in einer 100er Zone.
Er wird daraufhin von einem Streifenwagen
wie wild verfolgt. Nach einer halben Stunde
wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich. Der
Polizeiobermeister sagt ''OK, wenn sie mir
eine Ausrede liefern, die ich noch nie gehört
habe, kommen sie diesmal so davon''.

Daraufhin der BMW-Fahrer: ''Also meine Frau ist
letzte Woche mit einem Polizisten durchgebrannt.
Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte ich,
er wollte sie mir wiederbringen...''






Vom Pseudonym "Einstein Albert"
kommt die Erkenntnis:


Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum und die menschliche Dummheit,
aber beim Universum bin ich mir
noch nicht ganz sicher.






Von Saskia kommt der Spruch zum Liebeskummer:

Weine nicht weil es vorbei ist,
sondern lache weil du es erleben durftest!!!






Kristina sind
die letzten Wettervorhersagen zu ungenau,
Kristina macht sie nun selbst:


Kräht der Hahn hoch oben auf dem Mist,
ändert sich's Wetter oder es bleibt wie's ist!






Von Holger Wenzel kommt
die ultimative Begründung
für alles nicht erledigte:


Was Du heute kannst besorgen,
verschiebe ruhig auf übermorgen.
Weil morgen etwas erfunden werden kann,
was es überflüssig macht.






Dieter Flessner aus Aschendorf
hat einer Preisverhandlung nach
neuer gesetzlicher Regelung beigewohnt:


Sie wollen mit mir über den Preis verhandeln?

Geben sie mir bitte vorher 10 Minuten Zeit,
um die Preise zu erhöhen.






H. Moonen hat eine Weisheit
zu überzogenen Wünschen und Erwartungen
unserer Spaßgesellschaft:


Baue deine Luftschlösser nicht zu hoch,
es sei denn,
du willst dein Leben lang klettern.






Klaus Klages hat eine Erklärung für alle Leute,
die sich schnell aufregen:


Für Affen ist es ganz normal,
auf die Palme zu gehen.






Auch vor deutschen Gerichten
ist wieder einiges los.
Veröffentlicht in der Westfälischen Rundschau
vom 14.05.1998:


''Mein Alter? Der ist doch zu Hause.''
Antwort einer Zeugin auf die Frage
eines Dortmunder Richters nach ihrem Alter.

Man muß auch verständlich fragen!!!

Oder folgender Dialog zwischen einem Angeklagten
und seinem Essener Richter:


''Dann haben Sie also auch Bier getrunken?''
''Nicht nur. Alkohol war auch dabei.''


Es soll ja auch alkoholfreies Bier geben!!!






Die neuesten Gesetzeskuriosiäten aus den USA:

In Oklahoma und North Dakota
ist es doch tatsächlich verboten,
beim Schlafen die Schuhe anzubehalten.

Und wie bekommen die da warme Füsse?

Und in Pennsylvania
darf man nicht auf Kühlschränken übernachten,
wenn diese außerhalb des Hauses stehen.

Na ja, das wär dann aber auch allzu kalt ...

Wird natürlich fortgesetzt ...






Von Franziska stammt folgendes:

Solange man glücklich und zufrieden
auf sein Leben zurückblicken kann,
lebt man zweimal.






Lisa Hildebrand und der Humor ...

alle hatten nix zu lachen,
man, war das ein spass!






Von Florian Geisler stammt folgende Erkenntnis:

Lieber (A/a)rm dran als Arm ab...






Und die jetzt zur Einschulung kommenden
I-Männchen haben auch schon
eine Erfahrung gemacht:


Ein Haus voller Lehrer
macht das Leben schwerer.






Und hier der ultimative Spruch
zum Ende der Schützenfestsaison:


Wer tagelang ohne Getränke auskommt,
ist vermutlich ein Kamel.






Eine alte Heimwerkerweisheit besagt:

Eine genagelte Schraube
hält besser
als ein geschraubter Nagel.






Von Olaf Böhm kommt folgende Lebensweisheit:

Wer tut was er kann,
bleibt was er ist.






Wir warten auf's nächste Schützenfest 2004:

Wo rohe Säfte sinnlos walten,
kann sich kein rechter Rausch entfalten.






Übrigens:

Kein Schwein wird so heiß geliebt,
wie es gegessen wird.






Ein Tip für das nächste Rendezvous:

Pünktlichkeit ist die Kunst,
richtig abzuschätzen,
um wie viel sich der andere verspäten wird.






Weiter geht's mit den verrücktesten Klagen
aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten,
veröffentlicht in der
Westfälischen Rundschau am 18.06.2003:


Ein Dieb verklagte einen Autofahrer,
der ihm über die Hand gefahren war,
weil dieser nicht bemerkte,
daß der Dieb gerade die Radkappen
von seinem Auto klaute, als er losfuhr.

Leute, Leute ...
Geht in die nächste Runde.






Wieder mal etwas Neues
aus dem Juristenalltag,
veröffentlicht in der Westfälischen Rundschau
vom 14.05.1998:


Ein Richter am Landessozialgericht
hat schon frühzeitig erkannt,
daß wir alle vor Gericht und
auf hoher See in Gottes Hand sind.

Und laut eines Schreibens
des NRW-Umweltministeriums,
sind vor Gericht auch Ochsen
Pferde im Sinne der Richtlinien.

''Professor Salditt müssen Sie doch kennen.
Der schreibt viele Aufsätze in
juristischen Fachblättern.''
Darauf antwortet sein fußballbegeisterter
Anwaltskollege knapp:
''Das einzige Fachblatt, daß ich lese,
ist der Kicker.''

Wenn man das alles berücksichtigt,
versteht man,

daß ein Flugzeug,
daß nach den Konstruktionsregeln
eines Gesetzes gebaut würde,
unweigerlich abstürzen müßte.






Frank Gabriel aus Herten hat folgende
Post-Schützenfest-Erleuchtung:


Alles Scheisse, alles Mist,
wenn man nicht besoffen ist!






Ein Unbekannter Schreiber

wartet auf Post
wie ein Kamel auf Frost !!!!!

Erwartet damit wohl eine Erbschaft.






Nun haben wir sie,
die Schützenfest-Erleuchtung:


Man kann trinken und trinken
und wird einfach nicht für voll genommen!!!






Erkenntnis zum Helfen bei den
anstehenden Vorarbeiten
zum diesjährigen Schützenfest:


Wer nie Zeit hat,
ist nur nicht in der Lage,
sie richtig einzuteilen.






Was ist Fortschritt?

Wenn der Holzweg,
auf dem man sich befindet,
bereits betoniert ist.






Aus der Westfälischen Rundschau stammt eine
neue Reihe aus Amerika - Land der verrücktesten Klagen:


Ein Student der Universität Idaho stellte sich im
Studentenwohnheim auf die Fensterbank und streckte
seinen Kommilitonen sein nacktes Hinterteil entgegen.
Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte in die
Tiefe, wobei er sich ein Bein brach. Daraufhin
verklagte der Blankzieher die Uni, weil sie ihn nicht
auf die Gefahren hingewiesen haben, denen man als
Bewohner eines Zimmer in höher gelegenen Stockwerken
ausgesetzt ist.

Freuen wir uns gemeinsam auf die Fortsetzung,
bis dahin wollen wir mit dem Kopf schütteln
und uns verwundert die Augen reiben.






Erkenntnis eines engagierten Mitarbeiters:

Fleiß zahlt sich in der Zukunft aus.
Faulheit sofort.






Auf die Frage an einen 17-jährigen Niniviten,
was wohl die Aufgaben eines Ortsheimatpflegers
sind, antwortete dieser beim Siedlerfest:


Der geht durchs Dorf und macht sauber.

Unser Ortsheimatpfleger war begeistert.






In lockerer Folge nun das Beste
aus dem Juristenalltag,
veröffentlicht in der Westfälischen Rundschau
vom 14.05.1998:


Auf die Frage des Richters
warum er die Flasche Schnaps geklaut hat,
antwortete der Angeklagte
logisch und wahrheitsgemäß:

"Weil ich Durst hatte"

Kommt noch besser und
wird daher natürlich fortgesetzt.






Anna Magnani hat das Wesen
des autofahrenden Mannes erkannt:


Ein Mann am Steuer ist ein Pfau,
der sein Rad in der Hand hält.






Motto aller Informatiker:

Für das große Chaos haben wir Computer.
Die Übrigen machen wir von Hand.






Grundsatz eines jeden funktionierenden Betriebes:

Bei uns wird Hand in Hand gearbeitet.
Was die eine nicht schafft, läßt die andere liegen.






Leitspruch der Spaßgesellschaft:

Ordnung ist das halbe Leben,
doch ich will das ganze ...






Von Albrecht Goes stammt die Feststellung:

Der Reiche ist nicht immer der Zufriedene,
aber der Zufriedene ist immer der Reiche.

Man könnte wohl auch sagen,

ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann
mit viel Geld.






Da erreicht uns gerade eine Stellungnahme
zu Plänen die Lebensarbeitszeit zu verlängern:


Eine Erkenntnis von heute
kann die Tochter eines Irrtums
von gestern sein.






Von Ernst Penzoldt stammt die Erkenntnis, daß

Humor die Fähigkeit ist,
heiter zu bleiben, wenn es ernst wird.






Und sogar Albert Einstein
hat bereits früh erkannt, daß


in Fragen der Moral,
selbst Schulbildung nicht viel hilft.






Passend zur Osterzeit
haben sich die Feministinnen
noch einmal zu Wort gemeldet:


Der Hahn kräht,
aber das Ei legt die Henne!






Wieder einmal neue Gesetzeskuriosiäten aus den USA:

In Devon (Connecticut) dürfen die Bürger nach
Sonnenuntergang nicht rückwärts laufen.

Da wollen wir uns dafür aber tagsüber beeilen.

Und in Indiana ist es verboten,
zwischen Oktober und März ein Vollbad zu nehmen.

Ist ja auch nicht unbedingt nötig.
Da wäscht man sich in der übrigen Zeit halt öfter ...

Wird natürlich fortgesetzt ...






Etwas für Gourmands:

Das Herz vor Freude puckert,
wenn man die Frühstückseier zuckert ...






Neuester Werbespruch für den
Urlaub auf dem Bauernhof:


Drückt der Milchkuh Gas im Darm,
ist's im Stall gemütlich warm ...






Zum Thema nette Mitmenschen:

Das Einzige, was manche Menschen erträglich macht,
ist ihre Abwesenheit






Lebensmotto aller Zauderer:

Früher war ich nur etwas unentschlossen.
Aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher.






Erkenntnis über die Gesprächigkeit der Frauen:

Frauen behalten immer das letzte Wort   leider nicht für sich.






Hier ein Spruch von Hönigl Dionys aus 8700 Leoben:

Seelig sind die Beklopften,
denn sie brauchen keinen Hammer!






In letzter Zeit häufig gehörtes
Stoßgebet eines Schuldners:


Gott vergib mir meine Schuld.
Meine Gläubiger weigern sich






Eine Erkenntnis über manch
darstellungssüchtigen Politiker oder
selbsternanntes Show-Sternchen:


Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf,
gibt aber noch lange keine bessere Suppe ab.






Zum Thema Riester-Rente und
Verlängerung der Lebensarbeitszeit
erreicht uns gerade ein Standpunkt
von einem unbekannten Rentenexperten:


Sich zu Tode zu schuften, ist die beste Möglichkeit,
Anspruch auf eine hohe Rente zu erwerben,
die man leider nicht mehr beziehen kann.






Zum Thema Raffgier erreicht uns gerade
folgende Überlegung des Filmschauspielers
Danny Kaye:


Geld allein macht nicht glücklich.
Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen,
Gold und Grundstücke dazu.






Bernie und die Frauen:

Ein Versprechen an eine Frau,
ist eine Lüge, die noch nicht stattgefunden hat!






Von Peter Bamm stammt die Erkenntnis:

Im Grunde haben die Menschen nur zwei Wünsche:
Alt zu werden und jung zu bleiben.






Und Wilhelm Busch hatte schon immer
ein Herz für Kinder, denn


Ein Onkel, der mir Gutes mitbringt,
ist besser als eine Tante,
die nur Klavier spielt.






Was ist Kreativität?

Vergnügen, das sich als Arbeit verkaufen läßt.






Übrigens:

An die Decke zu gehen,
ist der ungeschickteste Weg,
nach oben zu kommen.






Hier weitere Gesetzeskuriositäten aus den
Vereinigten Staaten:


In North Carolina ist es illegal,
in der Öffentlichkeit falsch zu singen

Tretet daher vor einem Urlaub in North Carolina
lieber dem Gesangverein Niedereimer bei.

Und wer einen Affen mit nach
Massachusetts mitbringen möchte,
sollte lieber aufpassen, denn ...


in Massachusetts dürfen Gorillas im Auto
nicht auf den Rücksitz befördert werden.

Es wurde aber auch Zeit,
daß das endlich einmal gesetzlich geregelt wurde.

Wird natürlich fortgesetzt ...






So mancher Zeitgenosse scheint
nach der Devise zu handeln:


Dummheit verlass' mich nicht.
Sonst bin ich ganz allein.






Zu vielen Sendungen des privaten Fernsehens
hatte Bette Davis schon vor langer Zeit die Erkenntnis:


Fernsehen ist fabelhaft.
Man bekommt nicht nur Kopfschmerzen davon,
sondern erfährt auch gleich in der Werbung,
welche Tabletten dagegen helfen.






Zum neuen Jahr eine Lebensphilosophie
von Josef Zgraggen aus Basel in der Schweiz:


Lebe dein Leben wie es ist,
denn das Leben ist kurz wie ein Schokoladenrigel!






Noch eine Wahrheit zur Weihnachtszeit:

Süßigkeiten sind die Bausteine
von Zahnarztvillen.






Passend zur Weihnachtszeit,
folgende Feststellung:


Ein Lächeln kostet weniger als eine Glühbirne
und gibt doch mehr Licht.






Was zeichnet viele Politiker
aber auch "Showgrößen" besonders aus?


Millionen Antworten auf nie gestellte Fragen.






Die Gesetzeskuriositäten aus den
Vereinigten Staaten lassen mal wieder grüßen:


Minnesota darf man doch wirklich nicht betreten,
wenn man eine Ente auf dem Kopf hat.

Tja, da sagt man eigentlich den Deutschen immer
nach alles genau reglementieren zu wollen ...

Und in Utah ist erlaubt,
was anderen Staaten nicht gestattet ist, denn


in Utah ist es legal eine Atombombe zu besitzen,
solange man sie nicht zündet.

Manches kann man eigentlich gar nicht glauben,
aber so stand es dieses Jahr in der Presse.

Wird natürlich fortgesetzt ...






Folgender Standpunkt von Sophia wäre es wert,
tiefergehend diskutiert zu werden:


Wenn man sich an den Spruch hält
"Der Klügere gibt nach",
wird die Erde bald nur mehr von Idioten regiert.






Von Susanne Becker aus Wien
ein passendes Zitat zur Adventszeit:


Edel sei der Mensch,
Hilfreich und Gut!






Mal wieder von "Eco" eine alte Mediziner-Weisheit:

Kein Puls, kein Ton, hier war'n wir schon!






Wilhelm Raabe hat wohl für manche Leute
aus dem Showbusiness bereits
frühzeitig folgendes erkannt:


Man muss den Leuten nur
ein bisschen verrückt vorkommen,
dann kommt man schon weiter.






Ein unbekannter aber versierter Futurologe
(keine Angst, auch nur eine Mensch)
hat einmal erkannt, daß


Prognosen eine schwierige Sache sind, vor allem,
wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.

Daher

warten erfahrene Propheten die Ereignisse ab.






Kerstin Knoll aus 8605 Kapfenberg
hat etwas wirklich Wahres:


Unter allem,was zu einem glücklichen Leben beiträgt
gibt es kein grösseres Glück, keinen grösseren Reichtum
als die Freundschaft!

Und persönlich möchte ich noch hinzufügen:

und die Gesundheit!

Ein Gruß an alle Freunde und alle Erkrankten,
verbunden mit den besten Genesungswünschen.






Andreas Heiland aus Berlin
hat scheinbar etwas Bibelfestes:


Alkohol ist unser Feind.
Aber in der Bibel steht geschrieben,
du sollst deine Feinde lieben.






Noch ein Spruch von "Eco" über Vorurteile:

Ich habe eine feste Meinung,
bitte verwirrt mich nicht mit Tatsachen!






Mal wieder, wie unten bereits versprochen,
weitere Gesetzes-Kuriositäten aus den USA:


In Owensboro/Kentucky hat der Mann noch was zu sagen,
dort brauchen Frauen nämlich die Einwilligung
ihres Ehemannes, um sich einen Hut kaufen zu können.

Und in Arizona dürfen Esel nicht
in der Badewanne übernachten.
Die armen Tiere!

Wird auf jeden Fall fortgesetzt!






Von Magdalena Beyrich aus 01848 Hohnstein stammt
folgende, bestimmt richtige, Lebenseinschätzung:


Es liegt in der menschlichen Natur
vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.






Von "Eco" haben wir eine ganze Reihe
cooler Sprüche bekommen.
Hier in loser Abfolge seine Highlights:


Alkohol ist nicht die Antwort,
aber man vergisst beim Saufen die Frage.






Jetzt etwas schön Doppeldeutiges:

Lieber an der Quelle sitzen,
als vor 'ner Mündung stehen.






Von Ute Sölken die Erkenntnis einer
großen Pferdeliebhaberin:


Das Glück der Erde
liegt auf dem Rücken der Pferde!






Und hier ein Spruch für alle Frustrierten:

Das Leben ist eine Autowaschanlage,
und man selbst fährt darin immer Fahrrad.






Etwas für Glühwürmchenliebhaber
oder andere Verliebte:


Ein Glühwürmchen zur Sommerzeit,
war zum Paaren einst bereit.
Doch zu viel Liebe tut nicht gut,
es starb an Zigarettenglut.






Von Ernst R. Hauschka stammt folgender Vergleich:

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte.
Sie hat nur dann einen Sinn,
wenn sie benutzt wird.






Was sagt man dazu ...

Alle Menschen sind Brüder.
(Zum Beispiel Kain und Abel.)






Eine Erkenntnis über so manchen Theoretiker:

Manche Leute sind zu allem fähig.
Aber zu nichts zu gebrauchen.






Jemand mit einem (hoffentlich) nicht
ernst gemeinten Standpunkt zum Internet:


Das Internet. Eine schlimme Sache!
Man wechselt ständig die Seite!






Nun eine "Liebes-Philosophie" von
Christa Locher aus der Schweiz


Liebe ist wie eine Oase, nur Kamele suchen sie.






Hier, wie unten bereits versprochen,
weitere Gesetzes-Kuriositäten aus den USA:


Achtung festhalten,
in Baltimore (Maryland) ist es doch tatsächlich verboten,
Löwen mit ins Kino zu bringen.

Und in Florida ist sogar Sex mit Igeln verboten - Au, Backe!

Wird auf jeden Fall fortgesetzt!






Ralf Spindler hat einen philosophischen Spruch
für alle Schützenfestfans und für alle Feierwütigen:


Realität ist eine Illusion,
die durch Mangel an Alkohol entsteht.






Zum Thema "Fasse Dich kurz!"
oder wie sag ich's meinen Wählern:


Schlagwörter sind zur Faust geballte Gedanken.






Für Politikverdrossene:

Diplomatie ist die Fähigkeit,
so zu tun, als täte man nicht so.






Passend zur Wahlkampfzeit:

Wer im Mittelpunkt steht,
steht allen im Wege.






Übrigens:

Spontaneität will wohlüberlegt sein!






Ein Spruch passend zur Urlaubs- und Ferienzeit:

Arbeit macht das Leben süß.
Aber zu viel Süßes ist ungesund.






Hier mal etwas Sportliches:

Wußten Sie schon,
daß Hammerwerfer nicht versuchen
einen Nagel zu treffen.






Wie jetzt der Presse zu entnehmen war,
hier mal kein Witz,
sonder tatsächliche Gesetz-Kuriosität aus den USA:


In Arkansas ist es Ehemännern doch tatsächlich verboten,
ihre Frauen mehr als einmal pro Monat zu verprügeln,
und das Flirten auf der Straße kann mit Haft bestraft werden.

Wird fortgesetzt!






Hier ein Hinweis von Patric Wirth
für weniger Arbeitswütige:


Hoch die Arbeit, so hoch das keiner ran kommt.






Hier nette Erkenntnisse von Christa Schulze,
die das nächste Gesangsfest betreffen,
aber auch zum kommenden Schützenfest passen:


"Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder,
böse Menschen haben keine Lieder"
Aber manch einer kennt auch den Spruch abgewandelt so:
"Wo man singt, da bleibe fern,
alle Sänger trinken gern"
aber das ist auch egal, denn jeder weiß ja:
"Man soll die Feste feiern, wie sie fallen"






Hier ein Spruch für die Mütter von "John Lennon":

Hinter jedem Indioten steht eine großartige Frau!






Hier die ultimative Wahrheit für Väter:

Die Muttersprache heißt deshalb Muttersprache,
weil die Väter nie zu Wort kommen.






Und hier etwas für das
Stammbuch mancher "Miesepöter":


Wer ein langes Gesicht macht,
hat mehr zu rasieren.






Nichts für Tiefreunde
(zumahl der Spatz selten geworden ist!)


Jetzt geht's rund, sprach der Spatz
bevor er in den Ventilator flog.






Meinolf Sölken hat in Abwandlung der
vier F's von Turnvater Jahn
einen bedenkenswerten Gedanken zu einer
anstehenden aktuellen Großveranstaltung in Asien:


Frisch, Fromm, Frölich, Frei wird zu
Feierabend, Flaschenbier, Fernsehen, Fußball!!!






Detlev Becker hat ein schönes doppeldeutiges
und dazu dorffreundliches Motto:


Lieber (F/f)este feiern,
als (F/f)este arbeiten!






Eine Lebenserfahrung von Nina Sölken:

Lebe glücklich, lebe froh,
wie das Äffchen auf dem Klo!






Lebensphilosophie:

Immer lustig immer froh,
wie der Mops im Bodenstroh.






Ralf Spindler hat einen Hinweis zum günstigen Hausbau:

Kommt im April die Sommerzeit,
bleibt's länger hell für Schwarzarbeit !!






Nützlicher Hinweis zum Autokauf:

Ein Gebrauchtwagen ist deutlich zu alt,
wenn sich an der Wagendecke Höhlenmalereien befinden






Urlaubshinweis:

Das Beste gegen Sonnenbrand?
Ferien im Sauerland!






Lebensweisheit:

Wir leben alle unter dem gleichen Sternenhimmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.









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